Bachelor, Berufsbegleitend
- Campus Wels
- E-Mail sekretariat.mewi@fh-wels.at
- Telefon +43 5 0804 43050
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Studienplan
Module
Integrative Fächer
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Einführung MEWI-Studium |
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Einführung MEWI-StudiumInformation der Studenten über den Ablauf des Studiums, Verwaltungsabläufe, Profungsmodi, Organisation und dgl. Einführung MEWI-Studium
Allgemeine Informationen zum Studienbeginn |
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Individuelle Qualifikation |
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Individuelle QualifikationIndividuelle Qualifikation Offenes Labor
Individuelle Qualifikation Roboter Challenge
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Mathematik I |
6 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Mathematik IDie Studierenden sind in der Lage, die unten genannten mathemati-schen Inhalte zu verstehen und diese auf praktische Problemstellungen, insbesondere unter Verwendung eines Computeralgebrasystems, anzuwenden. Mathematik I
Mengen, Aussagen, Zahlen: Mengenlehre, Aussagenlogik, Schaltalgebra, Reelle Zahlen, Ungleichungen, Kombinatorik, Stellenwertsysteme, komplexe Zahlen (Einführung). Mathematik I
Mengen, Aussagen, Zahlen: Mengenlehre, Aussagenlogik, Schaltalgebra, Reelle Zahlen, Ungleichungen, Kombinatorik, Stellenwertsysteme, komplexe Zahlen (Einführung). |
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Mathematik II |
6 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Mathematik IIDie Studierenden sind in der Lage, die unten genannten mathemati-schen Inhalte zu verstehen und diese auf praktische Problemstellungen, insbesondere unter Verwendung eines Computeralgebrasystems, anzuwenden. Mathematik II
Differenzialrechnung: Ableitung einer Funktion, Ableitungsregeln, Höhere Ableitungen, Newton’sches Näherungsverfahren, Regel von de l’Hospital, Maxima/Minima/Wendepunkte, Kurvendiskussionen, Extremwertaufgaben, Taylor-Polynome. Mathematik II
Differenzialrechnung: Ableitung einer Funktion, Ableitungsregeln, Höhere Ableitungen, Newton’sches Näherungsverfahren, Regel von de l’Hospital, Maxima/Minima/Wendepunkte, Kurvendiskussionen, Extremwertaufgaben, Taylor-Polynome. |
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Technische Fächer
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Elektrotechnik I |
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Elektrotechnik I
Die Studierenden kennen die Grundlagen der Elektrotechnik, beginnend bei den physikalischen Grundgrößen und Zusammenhängen. Elektrotechnik I
Darstellung physikalischer Größen, SI-Einheiten, grundlegende Größen und Zusammenhänge der Gleichstromtechnik, Widerstandsnetzwerke, Kirchhoffsche Gesetze, Ersatzspannungs- und Ersatzstromquellen, Netzwerkberechnungen, Helmholtz, Lineare und nichtlineare Bauelemente. Elektrotechnik I
Berechnung, Aufbau und Vermessung von Gleichstromtechnikschaltungen, Widerstands- und Gleichstromnetzwerke, lineare und nichtlineare Bauelemente, belasteter und unbelasteter Spannungsteiler, strom- und spannungsrichtige Messung, Ermittlung von Kennwerten von Ersatzquellen. |
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Elektrotechnik II |
8 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Elektrotechnik II
ET: Angewandte Elektronik I
Berechnung, Simulation, Aufbau und Vermessung von Bauelementen und Gleichrichterschaltungen mit Halbleiterdioden und Schalttransistoren. Angewandte ElektronikI
Grundlagen von Halbleitern, Eigenleitfähigkeit, Störstellenleitfähigkeit, Dotierung, PN-Übergang. Elektrotechnik II
Grundlagen zur Messung zeitlich veränderlicher elektrischer Größen, Funktionsgenerator, Oszilloskop, Tastkopf, Strommesszange, Differentialtastkopf. Elektrotechnik II
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Elektrotechnik III |
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Elektrotechnik III
ET: Angewandte Elektronik II
Operationsverstärker in Verstärkerschaltungen und einfachen aktiven Filterschaltungen, Verstärkergrundschaltungen, Hoch und Tiefpass. Angewandte Elektronik II
Berechnung, Simulation, Aufbau und Vermessung von Verstärker- und Filterschaltungen mit Operationsverstärkern, einfache Filterschaltungen und Bodediagramme, Signalaufbereitung für industrielle Sensoren. Elektrotechnik III
Arten, Darstellung, Kenngrößen und Mittelwerte von zeitlich veränderlichen Strömen und Spannungen, allgemeine Zusammenhänge von Strom, Spannung, Energie und Leistung an passiven Bauelementen bei beliebig zeitlich veränderlichen Größen. Elektrotechnik III
Berechnung, Aufbau und Vermessung von Schaltungen bei beliebig zeitlich veränderlichen Größen, instationäre Ausgleichsvorgänge. |
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Konstruktion |
2 | 2 | 2 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Konstruktion
Technisches Zeichnen Grundlagen, CAD Grundlagen: Technisches Zeichnen
Technischen Kommunikation CAD Grundlagen
3D Modellerstellung Werkstoffkunde
Werkstoffübersicht, atomarer Aufbau der Werkstoffe, normgemäße Be-zeichnung, grundlegende Werkstoffeigenschaften, Werkstoffkennwerte für die Konstruktion, Zustandsdiagramme; Stahl und Eisen, Nichteisen-metalle; Kunststoffe: Thermoplaste, Duroplaste, Elastomere; Keramik, Verbundwerkstoffe; Korrosion und Verschleiß, Oberflächenschichten gegen Korrosion und Verschleiß. |
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Technische Mechanik I |
4 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Technische Mechanik I
Die Studierenden sind in der Lage eine Kraft als Vektor zu interpretieren und entsprechende Vektoroperationen darauf anzuwenden. Technische Mechanik I
Kartesisches Koordinatensystem Technische Mechanik I
Rechenübungen mit praxisrelevanten Beispielen zu den Inhalten der Vorlesung. |
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Technische Mechanik II |
3 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Technische Mechanik II
Die Studierenden können die Begriffe ‚Geschwindigkeit‘ und ‚Beschleunigung‘ interpretieren. Technische Mechanik II
Position, Verschiebung Geschwindigkeit und Beschleunigung als Skalar Technische Mechanik II
Rechenübungen mit praxisrelevanten Beispielen zu den Inhalten der Vorlesung. |
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Informatik I |
4 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Informatik I
Studierende kennen und verstehen die IT-Engineering I
Rechnerarchitektur: ROM, RAM, CPU, Instruktion, Peripherie, Interrupt, Stack; IT-Engineering I
Prozess- und Datenmodelle lesen und verstehen; |
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Informatik II |
5 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Informatik II
Studierende Programmierung I
Grundlagen der Programmierung auf Basis einer gängigen höheren Sprache (derzeit C#): Programmierung I
Grundlagen der Programmierung auf Basis einer gängigen höheren Sprache (derzeit C#): |
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Informatik III |
5 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Informatik III
- Studierende verstehen die Basis Konzepte von objektorientierter Programmierung, z.B. Klassen, Vererbung und ereignisorientierte Programmierung. Programmierung II
Grundlagen der Objekt-Orientierten Programmierung (derzeit in C#): Programmierung II
Grundlagen der Objekt-Orientierten Programmierung (derzeit in C#): |
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Informatik IV |
2 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Informatik IV
- Verständnis und Kenntnis Aufbau technischer IT-Systeme IT-Engineering II
Netzwerke: Ethernet, IP, UDP, TCP, TLS, DNS, HTTP |
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Technische Mechanik III |
5 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Technische Mechanik III
Die Studierenden sind in der Lage aus maschinenbaulichen Anwendung ein theoretisch-mechanisches Idealmodell abzuleiten. Die Studierenden verfügen über Kenntnisse bezüglich der Wirkungsweise und des Auf-baus grundlegender Maschinenelemente. Die Studierenden sind in der Lage grundlegende Maschinenelemente richtigen einzusetzen und aus-zulegen. Festigkeitslehre
Statische und dynamische Festigkeitsberechnung, Zeitfestigkeitsschaubild (Wöhlerdiagramm), Dauerfestigkeitsschaubild (Smithdiagramm) Schraubverbindung, Welle- Nabeverbindung, grundlegende Funktions- und Wirkungsweise von Gleitlagern, Eigenschaften von Schmierstoffen, Wirkungsweise und Auslegung von Wälzlagern. Festigkeitslehre
Statische und dynamische Festigkeitsberechnung, Zeitfestigkeitsschaubild (Wöhlerdiagramm), Dauerfestigkeitsschaubild (Smithdiagramm) Schraubverbindung, Welle- Nabeverbindung, grundlegende Funktions- und Wirkungsweise von Gleitlagern, Eigenschaften von Schmierstoffen, Wirkungsweise und Auslegung von Wälzlagern. |
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Wirtschaftliche Fächer
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Produktentwicklung |
2 | 2 | 2 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Produktentwicklung
Marktorientiertes Management: Marktorientiertes Management
Bedeutung der Markt- und Kundenorientierung für den Unternehmenserfolg Innovationsmanagement
• Bedeutung von Innovationen für den Unternehmenserfolg Nachhaltige Unternehmensentwicklung
• Systemdruck |
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Betriebswirtschaftslehre |
2 | 3 | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Betriebswirtschaftslehre
Die Studierenden verfügen über ein Überblickswissen zur Betriebswirtschaftslehre, insbesondere zum internen und externen Rechnungswesen. Sie können Bilanzen lesen und interpretieren, und kennen die Grundlagen der Kostensatzermittlung und der Kalkulation. Betriebswirtschaftslehre I
- Einführung in die Volkswirtschaftslehre Betriebswirtschaftslehre II
- Grundlagen Bilanzierung und Steuerrecht |
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Projekt- und Qualitätsmanagement |
3 | 3 | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Projekt- und Qualitätsmanagement
Die Studierenden verfügen über das Verständnis von Projekten und Projektmanagement im Sinne der International Competence Baseline (ICB) und über Kenntnis des Projektmanagement - Prozesses. Sie können die Methoden und Werkzeuge des Projektmanagements zur Projektplanung, Projektsteuerung und Projektdokumentation anwenden. Weiters verfügen die AbsolventInnen über Kenntnisse der teamdynamischen Mechanismen, Kenntnisse zum Umgang mit Risiko in Projekten und über Grundkenntnisse zu Softwarewerkzeugen des Projektmanagements. Projektmanagement
Grundlagen des Projektmanagements, Projektorganisation vs. Stammorganisation, Projektstrategien, Projektdefinition und Projektplanung, Ressourcenplanung und Projektbudget, Projektdurchführung und –abschluss, Teamdynamische Aspekte, Werkzeuge für das Projektmanagement und für die Projektdokumentation Qualitätsmethoden und -techniken
- Bedeutung von Q-Methoden in der Produktentwicklung |
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Produktionsmanagement |
2 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Produktionsmanagement
Aufbauend auf den Kompetenzen des Moduls Betriebswirtschaftslehre können die Studierenden abschätzen, wie sich wesentliche Konzept- und Designentscheidungen in der Entwicklungsphase auf die späteren Herstellkosten der Produkte auswirken. Produktionsmanagement Grundlagen
- Einfluss der Entwicklung und Konstruktion auf Herstellkosten eines Produktes |
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Controlling/Unternehmensführung/Rechtslehre |
3 | 4 | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Controlling/Unternehmensführung/Rechtslehre
Controlling/Unternehmensführung: Controlling/Unternehmensführung I
Grundlagen der Budgetierung Controlling/Unternehmensführung II
- Finanzkennzahlen Controlling/Unternehmensführung II
- Finanzkennzahlen |
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Fächerübergreifende Qualifikation
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Angewandte Mess- und Regelungstechnik |
10 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Angewandte Mess- und Regelungstechnik
Elektrische Messtechnik: Angewandte Mechatronik
Beschreibung einfacher dynamischer Systeme mit gewöhnlichen linearen DGL Angewandte Mechatronik
Beschreibung einfacher dynamischer Systeme mit gewöhnlichen linearen DGL Elektrische Messtechnik
Sensoren: |
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Mechatronische Komponenten und Systeme I |
4 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Mechatronische Komponenten und Systeme I
Wärmeübertragung: Mechatronische Produktentwicklung
Einführung in die Begriffe der Digitalisierung in der Produktentwicklung und deren Trends. Grundlagen zum PLM und Systems-Engineering anhand von Beispielen und Anwendungen. Darstellung von Motivation und Nutzen des virtuellen Prototyping, der Modellierungsstrategien und der hierarchischen Modellierung mittels konkreter Beispiele. Grundlagen der systemtechnischen Methodik nach Czichos sowie Anwendung auf konkrete elektromechanische Beispiele. Einführung und Beispiele zum digitalen Zwilling. Grundlagen der numerischen Simulation dynamischer Systeme. Mechatronische Produktentwicklung
Grundlagen der Konzeption und Bewertung von Produktvarianten im mechatronischen Entwicklungsprozess anhand konkreter Beispiele. |
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Soziale Kompetenz & Englisch
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Englisch I |
2 | 2 | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Englisch I
Students Englisch I
Business Travel language practice: e.g. ‘social English’, business introductions, small talk, hotels, telephoning etc. Englisch II
Further Business Travel language practice: e.g. small talk, restaurant/food, menus etc. |
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Englisch II |
2 | 2 | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Englisch II
Students can: Englisch III
Presentations (technical and business): presenting topics from other subjects of the curriculum. Presenting facts, figures and describing trends through graphics (graphs and charts) Englisch IV
Negotiations: Language of + practice/negotiating contracts |
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Englisch III |
1 | 1 | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Englisch IIIStudents can write academic English for the purpose of completing one or more of the below written tasks. Englisch V
Erweiterung des Faches „Wissenschaftliches Arbeiten“ aus Sem. 4 um die Grundlagen des Verfassens wissenschaftlicher Arbeiten in englischer Sprache (wie z.B. eine Bachelorarbeit) und laufende Betreuung der Bachelorarbeit, wenn dieser in englischer Sprache verfasst wird bzw. Vorbereitung auf das Executive Summary (siehe dazu das Modul Bachelorarbeit). Englisch VI
Weiterführung und Finalisierung der Betreuung der englischsprachigen Bachelorarbeit, wenn diese in englischer Sprache verfasst wird, bzw. des Executive Summary (siehe dazu das Modul Bachelorarbeit). |
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Sozial- und Kommunikationskompetenz |
2 | 2 | 2 | 2 | 2 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Sozial- und Kommunikationskompetenz
Semester 1: Kommunikation
Kommunikationstheoretische Grundlagen (z.B. Satir, Watzlawick, Schulz von Thun…) Lern- und Zeit- und Arbeitsorganisation
Grundlagen von effektiven Lernen, Arbeits- und Zeitorganisation Präsentationstechnik
Unterschiedliche Arten bzw. Zielsetzungen von Präsentationen Teamarbeit und Konfliktmanagement
Was ist ein Team? Verhandeln und Moderation
Harvard Verhandlungskonzept |
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Projekt & Bachelorarbeit
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Bachelorarbeit |
2 | 1 | 5 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Bachelorarbeit
Verfassen von professionellen, sprachlich korrekten, vollständigen und textsortenkonformen Arbeits- und Laborberichten sowie Studien- und Bachelorarbeiten. Wissenschaftliches Arbeiten
Grundsätze des wissenschaftlichen Arbeitens und der Methoden Bachelorprojekt
Das Thema des Bachelorprojekts orientiert sich an der Thematik des Be-rufspraktikums und somit an konkreten Problemstellungen der Berufspra-xis der Studierenden. Das Bachelorprojekt soll dabei die Problemstellung des Berufspraktikums wissenschaftlich fundiert aufarbeiten (z.B. Beschrei-bung der Fragestellung(en), Literatur- und/oder Patentrecherche, Hypothe-sen für weitere Untersuchungen, State-of-the-Art, Methodik und Vorge-hensweise bei der Lösungserarbeitung), ein Exposé sowie die Vorarbeit für die Bachelorarbeit ergeben. Das Bachelorprojekt und das Berufspraktikum ist in Abstimmung mit den FH-BetreuerInnen und Firmen-BetreuerInnen aus dem Unternehmen durchzuführen. Bachelorarbeit
Verfassen einer umsetzungsorientierten, fächerübergreifenden Bachelorarbeit, die in engem Zusammenhang mit dem Berufspraktikum steht bzw. die darin erarbeiteten Ergebnisse erweitert und in einen weiteren fachlichen und wissenschaftlichen Kontext stellt. Die Bachelorarbeit kann in deutscher oder in englischer Sprache verfasst werden. Wird die Bachelorarbeit in deutscher Sprache verfasst, dann ist ein zusätzliches Executive Summary der Bachelorarbeit in englischer Sprache zu verfassen. Die sprachliche Betreuung der englischsprachigen Ausarbeitungen ist in den Lehrveranstaltungen ENG5UE und ENG6UE vorgesehen. Die Bachelorarbeit und das Berufspraktikum ist in Abstimmung mit den FH-BetreuerInnen und Firmen-BetreuerInnen aus dem Unternehmen durchzuführen. |
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Projektarbeit |
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Projektarbeit
Praktische Umsetzungskompetenz bei industrienahen und industriellen Konstruktions-, Entwicklungs- oder Umsetzungsprojekten. Projektarbeit
Eigenständiges Lösen einer komplexeren, industrienahen Aufgabe im Team (mit individueller Bereichsverantwortung). Die Projektarbeiten orientieren sich vorzugsweise an konkreten Problemstellungen der industriellen Praxis und sollen die interdisziplinäre Zusammenschau der Erfahrungen der Berufspraxis auf Basis des bis zu diesem Zeitpunkt in den Vorlesungen und Übungen grundgelegten Wissensstandes unter besonderer Berücksichtigung von Teamarbeit fördern. Die Aufgabenstellungen sind technischer, oder auch technisch-wirtschaftlicher Natur. |
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Berufspraktikum |
2 | 12 | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
BerufspraktikumVertiefte fachliche, personelle und soziale Kompetenzen; Kenntnis des sozialen Umfelds einer Unternehmung, deren Organisation und Arbeits-weisen. Berufspraktikum
Bearbeiten einer technisch anspruchsvollen Aufgabenstellung aus dem Berufsumfeld, vorzugsweise in einem Industriebetrieb. Vorzugsweise werden Themen technisch/wirtschaftlicher Ausrichtung aus dem unmittelbaren Berufsfeld der Studierenden bearbeitet. Es können aber auch Themen im Zusammenhang mit FH-eigenen F&E-Projekten bearbeitet werden. Berufspraktikum
Bearbeiten einer technisch anspruchsvollen Aufgabenstellung aus dem Berufsumfeld, vorzugsweise in einem Industriebetrieb. Vorzugsweise werden Themen technisch/wirtschaftlicher Ausrichtung aus dem unmittelbaren Berufsfeld der Studierenden bearbeitet. Es können aber auch Themen im Zusammenhang mit FH-eigenen F&E-Projekten bearbeitet werden. |
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Vertiefungszweig Produktionsmanagement (PRW), 5. und 6. Semester
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Produktionstechnik |
3 | 4 | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Produktionstechnik
Die Studierenden haben die Grundlagen, Eigenschaften und Wirkzusam-menhänge (Werkzeug, Werkstück, Prozess, Tribosystem) der Fertigungsver-fahren in den Gruppen Urformen , Umformen, Trennen, Fügen, Beschichten und Stoffeigenschaften ändern verstanden. Produktionstechnik 1
Einleitung: Historie und aktuelle Situation der Produktionstechnik. Sensibili-sierung für die Einordnung von Kosten-Zeit-Qualität, fachspezifische Wiederholung von Grundlagen (Technische Zeichnung, Rauheitskenngrößen, -Messung, zufällige, systematische Fehler, MFU, PFU). Produktionstechnik 2
Abtragende Verfahren: Elektrochemisches Abtragen (ECM), Funkenerosion (EDM), Thermomechanisches Entgraten Produktionstechnik 2
Abtragende Verfahren: Elektrochemisches Abtragen (ECM), Funkenerosion (EDM), Thermomechanisches Entgraten |
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Controlling/Unternehmensführung/Rechtslehre |
3 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Controlling/Unternehmensführung/Rechtslehre
Rechtsgrundlagen: Rechtsgrundlagen
- Zivilrechtliche Grundlagen (Privatrecht, Schuldrecht, Sachenrecht) |
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Produktionsmanagement Vertiefer PRW |
2 | 3 | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Produktionsmanagement Vertiefer PRW
Aufbauend auf den Kompetenzen des Moduls Betriebswirtschaftslehre können die Studierenden abschätzen, wie sich wesentliche Konzept- und Designentscheidungen in der Entwicklungsphase auf die späteren Herstellkosten der Produkte auswirken. Fertigungswirtschaft und Logistik
- Grundlagen der Produktionsplanung und -steuerung Produktionsplanung
- Prinzipielle Architektur von ERP Systemen |
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Vertiefungszweig Mechatronische Produktentwicklung (MPE), 5. und 6. Semester
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Produktentwicklung |
1 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Produktentwicklung
Marktorientiertes Management: Nachhaltige Produktentwicklung
Dreidimensionale Nachhaltigkeit (Sustainable Development) als Leitbild einer zukunftsfähigen Entwicklung sowie als Herausforderung und Chance • Grundlagen der nachhaltigen Produktentwicklung (Design for Environ-ment, Design for Circularity R’s) |
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Mechatronische Komponenten und Systeme I |
3 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Mechatronische Komponenten und Systeme I
Wärmeübertragung: Wärmeübertragung
Grundbegriffe; Wärmeleitung (stationär, instationär), Wärmestrahlung, Wärmeübergang bei freier und erzwungener Konvektion einphasiger Strömungen, bei Verdampfung und bei Kondensation, Bestimmung von Wärmeübergangszahlen, Auslegung und Konstruktion von Wärmeübertragern. |
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Mechatronische Komponenten und Systeme II |
7 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Mechatronische Komponenten und Systeme II
Die Studierenden kennen die Möglichkeiten und den Einsatz digitaler Produktentwicklung und verstehen den Zusammenhang sowie die Anwendung auf mechatronische Komponenten und Systeme. Digitale Produktentwicklung intelligenter mechatronischer Systeme
Systementwurf mechatronischer Systeme – Ableitung von Funktionen und Lösungsprinzipien, Modellbildung und Spezifikation, Numerische Simulation elektromechanischer Differentialgleichungen mit numerischen Simulationswerkzeugen – Diskussion der Lösung und Fehler. Grundlagen Finite-Elemente-Methode und Anwendung an mechanischen Komponenten (Detailberechnung/Eigenwertanalyse/Dauerfestigkeit); Grundlagen Digitaler Zwilling (Virtueller Prototyp/modellbasierter Ansatz). Digitale Produktentwicklung intelligenter mechatronsicher Systeme
Modellbildung und Simulation gekoppelter elektromechanischer Komponenten und Systeme mit geeigneten numerischen Simulationswerkzeugen. Short-course zur Finite-Elemente-Methode mit geeigneten numerischen Simulationswerkzeugen an ausgewählten mechanischen Komponenten. |
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Digitaltechnik und Mikroprozessoren |
5 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Digitaltechnik und Mikroprozessoren
Die Studierenden kennen die Grundlagen der Digitaltechnik, können digitale Schaltungen entwerfen, mit integrierten Schaltkreisen realisieren und testen. Digitaltechnik und Mikroprozessoren
- Grundlagen der Digitaltechnik: Digitaltechnik und Mikroprozessoren
- Grundlagen der Digitaltechnik: |
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Wahlfächer 5. und 6. Semester
| 1. | 2. | 3. | 4. | 5. | 6. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Wahlfächer |
8 | 7 | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
WahlfächerEnergiewirtschaft
KI Basics
Python Basics
Virtuelle Inbetriebnahme
Alternative Energieerzeugung
KI Basics
Python Basics
Six Sigma
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Produktionswirtschaft in SAP |
2 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Produktionswirtschaft in SAPProduktionswirtschaft in SAP
- Grundlagen ERP (Enterprise-Resource- Planning) Systeme |
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Shopfloor Excellence |
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Shopfloor ExcellenceShopfloor Excellence
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Augmented Reality |
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Augmented RealityAugmented Reality
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Kontakt
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TelefonT +43 5 0804 43050
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