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Studienplan
Module
Technische Grundlagen
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Technische Grundlagen 1 |
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Technische Grundlagen 1
Für Angewandte Physik: Die Absolvent*innen besitzen Kenntnisse und Verständnis bezüglich der Grundeinheiten aus den Bereichen Optik, Elektrotechnik und Mechanik. Sie können einfache physikalische Problemstellungen mathematisch ausformulieren und Berechnungsaufgaben lösen und sind mit den Begriffen Kraft, mechanische Spannung, Reibung, innere Reibung und Viskosität vertraut. Sie können einfache, ebene Gleichgewichtszustände analysieren und die Reaktionskräfte berechnen. Die Absolvent*innen sind mit dem Begriff (Winkel)Geschwindigkeitsvektor vertraut und beherrschen die optischen Grundlagen, um diverse Messverfahren für die Qualitätskontrolle zu verstehen. Sie sind mit den Begriffen Strom, Spannung, elektrische Leistung und ohmscher Widerstand vertraut. Angewandte Physik
• Grundlagen: internationales Einheitensystem, Größenordnungen Mathematik I
• Rechnen mir reellen Zahlen, Potenzregeln, Gleichungen, Ungleichungen, Summenzeichen. |
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Technische Grundlagen 2 |
5 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Technische Grundlagen 2
Die Absolvent*innen sind in der Lage, die unten genannten mathematischen Inhalte zu verstehen und diese auf praktische Problemstellungen anzuwenden. Datenauswertung und Darstellung
• Deskriptive Statistik in Excel; Mathematik II
• bestimmtes und unbestimmtes Integral, einfache Integrationsmethoden, Anwendungen der Integralrechnung. |
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Verfahrens- und Anlagentechnik |
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Verfahrens- und Anlagentechnik
Für Anlagentechnik: Die Absolvent*innen kennen für die apparative Gestaltung und Anwendungen (Realisierung in Prozessen) und versteht Grundoperationen der Verfahrenstechnik und deren Vor- und Nachteile. Abfalltechnologie
• Grundprinzipien der aeroben und anaeroben Abwasserreinigung. Anlagentechnik
• Grundlagen, Stoff- und Energiebilanzen von verfahrens-technischen Prozessen. Anlagentechnik
• Grundlagen, Stoff- und Energiebilanzen von verfahrenstechnischen Prozessen. Verfahrenstechnik mech.
• Charakterisierung von Partikeln und dispersen Systemen; |
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Verfahrenstechnik |
4 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Verfahrenstechnik
Für thermische Verfahrenstechnik: Die Absolvent*innen kennen Beispiele für die apparative Gestaltung und Anwendungen (Realisierung in Prozessen) und versteht Grundoperationen der Thermischen Verfahrenstechnik und deren Vor- und Nachteile. Verfahrenstechnik therm.
• Grundoperationen der Thermischen Verfahrenstechnik Verdampfung (Dampferzeugung) und Kondensation, Kühlen und Gefrieren, Auftauen, Erhitzen Trocknung und feuchte Luft. Verfahrenstechnik therm.
• Grundoperationen der Thermischen Verfahrenstechnik Verdampfung (Dampferzeugung) und Kondensation, Kühlen und Gefrieren, Auftauen, Erhitzen Trocknung und feuchte Luft. |
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Naturwissenschaftliche Grundlagen
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Naturwissenschaftliche Grundlagen 1 |
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Naturwissenschaftliche Grundlagen 1
Die Absolvent*innen besitzen detaillierte Kenntnisse über das Leben auf der Erde und können dieses in seinen grundlegenden Formen, Wechselwirkungen Entwicklungsprozesse anhand grundlegender Prinzipien wahrnehmen und verstehen. verstehen. Sie können Aussagen zu (mikro-) biologischen Fragestellungen aus unterschiedlichen Perspektiven und auf der Grundlage von Biologie
•Die Entwicklung des Lebens auf der Erde: Merkmale des Lebens, Evolution); Mikrobiologie I
•Prinzipien der Mikrobiologie (Systematik der Mikroorganismen, mikrobielle Lebensweisen, Ernährung und Metabolismus, Wachstum und Wachstumskontrolle); |
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Naturwissenschaftliche Grundlagen 2 |
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Naturwissenschaftliche Grundlagen 2
Für Mikrobiologie I Laborübungen: Die Absolvent*innen beherrschen die wichtigsten mikrobiologischen Arbeitstechniken können diese im Labor anwenden. Anatomie und Physiologie
• Grundlagen der Anatomie des Nervensystems, sensorischer Systeme, motorische Systeme und Kreislauf sowie Nieren und Wasserhaushalt. Mikrobiologie I
• Sicherheit im mikrobiologischen Labor. Rohstoffkunde I
• Überblick über tierische und pflanzliche Lebensmittelrohstoffe (Fleisch, Getreide, Öl- und Hülsenfrüchte, Gemüse, Obst, Milch und Eier, pflanzliche Öle). |
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Chemie 1 |
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Chemie 1
Für Grundlagen Chemie I: Die Absolvent*innen können die Grundlagen der anorganischen Chemie und deren Reaktionen beschreiben und für eine Anwendung konzeptionell nutzen. Analytische Chemie I
•Einführung in die analytische Chemie: qualitative/quantitative Analytik, Nachweisgrenzen, Bestimmungsgrenzen; Grundlagen Chemie I
•Chemische Grundlagen: das Periodensystem, Stoffe und Elemente, chemische Reaktionen und deren Kinetik, chemische Bindungen, Struktur einfacher anorganischer Stoffe, Aggregatszustände von Stoffen, Massenwirkungsgesetz, Polarität; Grundlagen Chemie I
•Einführung in die Laborarbeit: Sicherheit, Volumenmessung, Wägen, Umgang mit Flüssigkeiten, Filtration, Ermittlung der Trockensubstanz, Aufbau und Verwendung von Glasapparaturen; Stöchiometrie I
•Umrechnen von Konzentrationseinheiten; |
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Chemie 2 |
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Chemie 2
Für Grundlagen Chemie II: Die Absolvent*innen können die Grundlagen der organischen Chemie beschreiben und für Fragestellungen anwenden. Sie können in der Natur vorkommende Stoffe den wesentlichen organischen Stoffgruppen zuordnen und kennen die grundlegenden chemischen Reaktionen dieser Stoffgruppen. Analytische Chemie II
• Grundlagen: Prinzipien der Interaktion zwischen Stoffgruppen, Wechselwirkungen. Chemie II
• Grundlagen organische Chemie; Chemie II
• Analytik: organisch qualitative Elementaranalyse, chromatographische Methoden, UV/VIS Photometrie, enzymatische Messsysteme; pH-Einstabmesskette, Destillation, Refraktometrie; Stöchiometrie II
• Stoffanalytik: Maßanalyse, Gravimetrie, Berechnung Stickstoff nach Kjeldahl, Löslichkeit, pH-Wert; Puffersystem, Reaktionsgleichungen, Löslichkeitsprodukt. |
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Biochemie/Molekularbiologie 1 |
9 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Biochemie/Molekularbiologie 1
Für Biochemie: Die Absolvent*innen kennen den vertieften und detaillierten Chemismus der Biomoleküle (Aminosäuren, Nukleotide, Fettsäuren, Lipide, Kohlenhydrate, Vitamine, Signalstoffe). Die Studentin/der Student entwickelt ein Grundverständnis für biochemische Reaktionen und über den Auf- und Abbau von Kohlenhydraten, Proteinen, Lipiden und Nucleinsäuren. Biochemie
• Grundlagen von biochemischen Reaktionen. Mikrobiologie II
• Systematische Bakteriologie. Molekulare Biologie I
• Grundlagen der Molekularbiologie (Sequenz- und Strukturanalyse); |
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Biochemie/Molekularbiologie 2 |
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Biochemie/Molekularbiologie 2
Für Molekularbiologie: Die Absolvent*innen kennen die Arbeitsmethoden, die in der Molekularbiologie im Umgang mit Nukleinsäuren und Proteinen verwendet werden und kann dieses Wissen auf Fragestellungen bei der Entwicklung von Lebensmitteln oder der Charakterisierung von Lebensmittelrohstoffen anwenden. Biochemie
• Beispiel UV/VIS Spektroskopie, Ergebnisberechnung Lambert-Beer oder mit externer Kalibration. Instrument. LM-Analytik I
• Bestimmung Vitamine und Konservierungsstoffe mit HPLC/UV-Diodenarray mit Gradienten-Elution und Probenvorbereitung inklusive Kalibration und Ergebnis-berechnung. Mikrobiologie II
• Identifikation von Bakterien; Molekulare Biologie
Isolierung von DNA und RNA, DNA-Klonierung, Funktionsweise von molekularbiologischen Enzymen, PCR, Genexpressionssysteme, molekularbiologische Methoden in der Lebensmittelanalytik Molekulare Biologie II
Vertiefung molekularbiologischer Methoden, Chip-Technologie, Antikörper basierende Analysen, Durchflusscytometrie, FISH, Proteinaufreinigung, Protein-Tags, DNS-Isolation, Biocore, qrtPCR, oxidativer Stress, transgene Pflanzen (Herstellung und Nachweis), Genschere |
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Lebensmitteltechnologie
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Prozesse in der Lebensmitteltechnologie 1 |
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Prozesse in der Lebensmitteltechnologie 1
Für Lebensmittelverarbeitung: Die Absolvent*innen kennen die wesentlichsten Prozesse in der Lebensmittelindustrie. Diese umfassen z.B. die Bereiche Brot und Gebäck, Fleisch und Wurst, Eis, Getränke, Milch und Käse. Fächerübergreifendes Projekt
• Praktische Umsetzung des in den verschiedenen LVs erworbenen Wissens an praktischen Aufgabenstellungen des Berufsfeldes. Lebensmittelanalytik
• Bestimmung des Wassergehales in Lebensmittel Lebensmittelverarbeitung I
• Übungen zu folgenden Lebensmittelgruppen werden durchgeführt: |
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Prozesse in der Lebensmitteltechnologie 2 |
2.5 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Prozesse in der Lebensmitteltechnologie 2
Für Hygiene und Reinigung: Die Absolvent*innen verfügen über grundlegende Kenntnisse von Hygienekonzepten, insbesondere des HACCP, sowie über grundlegende Kenntnisse in der Reinigung und Desinfektion im Lebensmittel produzierende Gewerbe. Hygiene und Reinigung
• Reinigungs- und Desinfektionsverfahren (chemisch – mechanisch – Strahlen), CIP Anlagen und Aggregate, Technologie des Bierbrauens
Rohstoffkunde, Mälzung, Sudhausarbeit, Gärung und Lagerung |
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Prozesse in der Lebensmitteltechnologie 3 |
9 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Prozesse in der Lebensmitteltechnologie 3
Für Bierbrauen: Die Absolvent*innen kennen die praktischen Grundlagen der Bierproduktion. Bierbrauen
• Grundlagen der Bierherstellung. Haltbarmachung von Lebensmitteln
• Chemische, physikalische und mikrobiologische Veränderungen von Lebensmitteln durch Lagerung und Verarbeitung; Industr. LM-Produktion
• Ausgewählte Kapitel der industriellen LM-Produktion (Molkerei/Käserei, Fleischerzeugnisse, Backwaren, Getränke, Fette/Öle, Zucker, Schokolade). Instrumentelle LM-Analytik II
• Ermittlung der Nährwerte (kleinen 4) mittels Analyse von Trockenmasse, Asche, Fett und Eiweiß und anschließender Berechnung; Seminararbeit
• Die Seminararbeit kann sowohl als Literaturarbeit oder als Laborarbeit durchgeführt werden. |
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Lebensmittelprozesstechnik/Thermodynamik |
5.5 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Lebensmittelprozesstechnik/Thermodynamik
Für Lebensmittelprozesstechnik und Analytik: Die Absolvent*innen kennen die Grundzüge der Prozessentwicklung und Optimierung für lebensmitteltechnologische Prozesse, ist in der Lage sicherheitsrelevante Fragestellungen richtig einzuordnen und kennt die wesentlichen Grundsätze der Entwicklung, Optimierung, Intensivierung und Validierung von Prozessen. Die Absolvent*innen kennen die wesentlichen Methoden der Prozessanalytik. Lebensmittelprozesstechnik und Analytik
In der Prozessentwicklung werden folgende Aspekte behandelt: Ablauf industrieller Entwicklungsprozesse, Stoffdatenermittlung bzw. Berechnung, Prozessführung, Prozessanalytik, Haltbarmachung, Rekontamination, Lebensmittelsicherheit mit besonderer Berücksichtigung der Lebensmittelproduktgruppen Milch- und Milchprodukte, Fleisch und Obst und Gemüse. Technische Thermodynamik
Grundlagen der Thermodynamik homogener Ein-Stoffsysteme mit besonderer Beachtung von inkompressiblen Fluiden und idealen Gasen. Technische Thermodynamik
Grundlagen der Thermodynamik homogener Ein-Stoffsysteme mit besonderer Beachtung von inkompressiblen Fluiden und idealen Gasen. |
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Wahlpflichtmodul 2 |
12 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Wahlpflichtmodul 2
Für Projektmanagement: Die Absolvent*innen verfügen über das Verständnis von Projekten und Projektmanagement im Sinne der International Competence Baseline der IPMA (International Project Management Association) und über Kenntnis des Projektmanagement - Prozesses. Die Studentin/Der Student kann die Methoden und Werkzeuge des Projektmanagements zur Projektplanung, Projektsteuerung und Projektdokumentation anwenden und verfügt über Kenntnisse zum Umgang mit Risiko in Projekten und über Grundkenntnisse zu Softwarewerkzeugen des Projektmanagements. Allergien und Unverträglichkeiten
• Grundlagen der Immunologie, lymphatische Zellen und Gewebe; Biochemie und Diätetik
• Grundlagen der Fermentation. Getränketechnologie
Rohstoffe zur Herstellung von alkoholfreien Getränken: Wasser, Süßungsmittel, Genusssäuren, Kaltentkeimungsmittel, Aromen, Essenzen, Grundstoffe für AfG Lebensmittelverarbeitung II
Vertiefende Übungen aus den Lebensmittelgruppen: Projektmanagement
• Projektmanagement als Geschäftsprozess Wissenschaftliches Arbeiten und Dokumentation II
Professionalisierung der Grundlagen des wissenschaftlichen Arbeitens einschließlich vertiefenden Übungen der wichtigsten Techniken und Methoden wissenschaftlichen Arbeitens. |
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Ernährungslehre
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Ernährungslehre |
6 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Ernährungslehre
Für Grundlagen Ernährungslehre: Die Absolvent*innen verstehen die Grundlagen des chemischen Aufbaus, des Metabolismus, der Speicherung und der Funktion von Makro- und Mikronährstoffen. Die Studentin/ Der Student kann die Grundlagen des Energieumsatzes (Grundumsatz, Leistungsumsatz) verstehen und anwenden. Ernährung bestimmter Personengruppen
• Grundl. der Ernährung in speziellen Lebenssituationen wie Adipositas, Sportler und Säuglinge. Grundlagen Ernährungslehre
• Zusammensetzung des Körpers (Elementare Zusammensetzung); |
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Wahlpflichtmodul 3 |
12 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Wahlpflichtmodul 3
Für Fächerübergreifende Projekte: Die Absolvent*innen können in Gruppen fächerübergreifende Projekte abarbeiten. Anlagenplanung
• Phasen eines Anlagenbauprojektes; Ausschreibung und Vergabe; Montage – Inbetriebnahme – Abnahme, Garantien, Pönale, Haftung; Anlagenbetrieb, Anlageninstandhaltung und Anlagenoptimierung. Englisch V
• The course introduces students to academic vocabulary, the New Academic Word List and provides a targeted approach to vocabulary training. Fächerübergreifendes Projekt
• Praktische Umsetzung des in den verschiedenen LVs erworbenen Wissens an praktischen Aufgabenstellungen des Berufsfeldes. Lebensmittelsensorik
• Sensorische Grundlagen. NEM und Functional Food
• Aufbau von Nahrungsergänzungsmitteln und deren rechtlichen Rahmenbedingungen. Rohstoffkunde II
• Quellen zur Beurteilung von Lebensmittelrohstoffen (Codex Alimentarius). |
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Nichttechnische Fächer
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Betriebswirtschaftslehre 1 |
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Betriebswirtschaftslehre 1Die Absolvent*innen verfügen über ein Überblickswissen zur Betriebswirtschaftslehre, insbesondere zum internen und externen Rechnungswesen, können Bilanzen lesen und interpretieren, und kennen die Grundlagen der Kostensatzermittlung und der Kalkulation. Betriebswirtschaftslehre I
•Einführung in die Betriebswirtschaftslehre; |
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Betriebswirtschaftslehre 2 |
3 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Betriebswirtschaftslehre 2
Die Absolvent*innen können Deckungsbeiträge berechnen und die Ergebnisse auf verschiedene Entscheidungssituationen (Break-Even-Point, Sortimentsentscheidung, Eigenfertigung/Fremdbezug, ...) anwenden. Sie Betriebswirtschaftslehre II
• Fortgeschritten Kostenrechnung; |
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Soft Skills 1 |
1 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Soft Skills 1
Für Englisch I Die Absolvent*innen sind in der Lage Geschäftstermine auf Englisch zu organisieren, zu koordinieren und zu leiten. Es ist ihnen ebenfalls möglich Informationen aus Projekten kurz zusammenzufassen, eventuelle Probleme aufzuzeigen und mögliche Lösungswege zu formulieren. Kommunikation
•Kommunikationstheoretische Grundlagen |
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Soft Skills 2 |
2 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Soft Skills 2
Für English II: Absolvent*innen haben die Fähigkeit berufsfeldrelevante Präsentationen auf Englisch zu erstellen und fließend sprechend Karriere- und Persönlichkeitscoaching
• Karrieremöglichkeiten & Berufsfelder. Präsentation
• Unterschiedliche Arten bzw. Zielsetzungen von Präsentationen. |
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Berufsfeld 1 |
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Berufsfeld 1Die Absolvent*innen kennen die Berufsfelder und damit verbundene Karrieremöglichkeiten in der Agrartechnologie, Bio- und Umwelttechnik, und Lebensmitteltechnologie und Ernährung. Sie können eigene, wissenschaftliche Recherchen zu aktuellen Themen durchführen und Ergebnisse vortragen. Berufsfeldseminar
•Berufsfeldspezifische Exkursionen, Besichtigungen; Praxisberichte Green Science
•Präsentation und Diskussion der Berufserfahrungen anhand von Vorträgen von Absolvent*innen der Studiengänge und Fachexpert*innen des Berufsfeldes. |
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Wissenschaftliches Arbeiten und Teamarbeit |
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Wissenschaftliches Arbeiten und Teamarbeit
Für Teamarbeit und Konfliktmanagement: Teamarbeit und Konfliktmanagement
• Was ist ein Team? Wissenschaftliches Arbeiten und Dokumentation I
• Erarbeiten eines Grundverständnisses für wissenschaftliches Arbeiten (z.B. Anforderungen, Qualitätskriterien) |
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Qualitätsmanagement und Recht 1 |
5 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Qualitätsmanagement und Recht 1
Für Qualitätsmanagement: Die Absolvent*innen können die Inhalte der DIN EN ISO 9001 und kann diese bei folgenden Punkten anwenden: HACCP
• Grundlagen der Gefahrenanalyse und die Ableitung von kritischen Kontrollpunkten. Lebensmittelrecht I
• Grundzüge der Rechtsordnung in Österreich; Qualitätsmanagement I
• Bedeutung des Qualitätsmanagements. |
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Qualitätsmanagement und Recht 2 |
6 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Qualitätsmanagement und Recht 2
Für Lebensmittelrecht: Die Absolvent*innen verstehen die Grundzüge der österreichischen und europäischen Rechtsordnung (Richtlinien, Verordnungen, Umsetzung/Übernahme in österreichisches Recht). Die Absolvent*innen können die wesentlichen, einschlägigen Regelungen des Lebensmittelrechts anwenden und bewerten. Begleitseminar IFS
Betriebsbezogene Projektarbeit unter folgenden Gesichtspunkten: Lebensmittelrecht II
• Grundzüge des LMSVG; Prävention und Gesundheitsförderung
• Sozialepidemiologie, Epidemiologie und Demografie. Qualitätsmanagement II
• Übungen zum Internen Auditor auf der Grundlage von DIN EN ISO 19011 Leitfaden zur Auditierung von Managementsystemen. |
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Studienverbund (AGR/BUT/LTE)
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Wahlpflichtmodul A (3 ECTS sind zu wählen) |
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Wahlpflichtmodul A (3 ECTS sind zu wählen)
Die Absolvent*innen kennen die Grundlagen der Lebensmitteltechnologie mit den Schwerpunkten Gebäck, Getränke, Milch und Fleisch. Agrartechnologie I: Grundlagen der agrarischen Produktion
•Grundlagen der Pflanzenproduktion (Ertragsbildende Prozesse und ertragsbegrenzende Faktoren, BBCH Entwicklungsstadien); Bio- und Umwelttechnik I: Klima
•Grundlegende Prozesse des Klimasystems Bio- und Umwelttechnik I: Mikroskopie
•Mikroskopische Verfahren; Lebensmitteltechnologie I
•Einführung in die Lebensmitteltechnologie, Bereiche und Produkte der Lebensmittelindustrie. |
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Wahlpflichtmodul B (4 ECTS sind zu wählen) |
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Wahlpflichtmodul B (4 ECTS sind zu wählen)
Für Angewandte Ernährungslehre: Agrartechnologie II: Allgemeine Pflanzenproduktion
• Acker als Ökosystem. Agrartechnologie II: Grundlagen der Landtechnik
• Einführung zur Systemtechnik, Größen, Einheiten, Normen. Bio- und Umwelttechnik II: Einführung in die Bio- und Umwelttechnik
• Themengebiete der Biotechnologie und Umwelttechnik Bio- und Umwelttechnik II: Gewässerkunde und Ökologie
• Ökologie aller Gewässer von der Quelle bis zum Meer. Lebensmitteltechnologie II: Angewandte Ernährungslehre
• Speisplangestaltung, Gestaltung von Tages- und Wochenplänen für Gesunde und zur Prävention. Lebensmitteltechnologie II: Ernährungsphysiologie
• Nervale und hormonelle Regulation des Magen-Darmtraktes; |
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Wahlpflichtfach 2 |
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Wahlpflichtfach 2
Für Spezielle Pflanzenproduktion bzw. Obst und Weinbau: Die Absolvent*innen sind in der Lage sich selbstständig Informationen zur Kulturführung von Spezialkulturen aus unterschiedlichen Quellen zu beschaffen, diese Informationen aufzubereiten und zu präsentieren. Bodenkunde
• Grundprinzipien der Bodenkunde und Faktoren für Bodenbildung. Obst und Weinbau
• Grundlagen Projekt Umwelttechnik
Es werden in mehreren Projektgruppen definierte, aktuelle Fragestellungen mit Bezug zur Praxis in der Umwelttechnik behandelt. Spezialkulturen in der Praxis
• Theorieinput und Fallbeispiele aus der landwirtschaftlichen Praxis. Spezielle Pflanzenproduktion
• Theorie, Feldpraxis und Exkursionen. Umweltmanagement
• Basiswissen für die Einführung von Umweltmanagement-Systemen. |
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Wahlpflichtfach 3 |
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Wahlpflichtfach 3
Für Chemische Verfahrenstechnik und Kinetik: Die Absolvent*innen verstehen den Einfluss der Kinetik auf die Auslegung und den Betrieb von Anlagen. Sie können die mathematischen Beschreibungen von Reaktionen und Stoffaustauschvorgängen in praktischen Beispielen anwenden. Abwassertechnologie
• Steuerung und Regelung von aeroben Kläranlagen. Chemische Verfahrenstechnik und Kinetik
Vorlesungsanteil: Life Cycle Analysis
• Ökobilanzierung nach den Normen ISO 14040/14044 und ILCD. Permakultur
• Ethische Grundlagen der Permakultur. Recycling und Reststoffverwertung
• Grundbegriffe und Konzepte, Abfallarten und Sammelsysteme; Tierische Produktion
Teil 1 Wiederkäuer Tierische Produktion
• praktische Rationsgestaltung und Rationsberechnung Wiederkäuer/ Monogastrier. Wasseraufbereitung/Abwassertechnologie
• Funktionsweise von Kläranlagen. |
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Projekte/Anwendungspraxis
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Bachelorarbeit |
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BachelorarbeitDie Absolvent*innen besitzen Erfahrung in der Erstellung und Präsentation einer schriftlichen Arbeit zu einem Thema des Fachgebietes. Bachelorarbeit
Verfassen einer wissenschaftlich fundierten und umsetzungsorientierten, fächerübergreifenden Arbeit, die in engem Zusammenhang mit dem Berufspraiktikum steht bzw. die darin erarbeiteten Ergebnisse zusammenfasst. Betreuung und Beurteilung der Arbeit erfolgen individuell durch den Betreuer des Berufspraktikums. Bachelorprüfung
Durchführung der Bachelorprüfung Seminar zur Bachelorarbeit
• Seminar zur Begleitung der Bachelorarbeit und des strukturierten Erfahrungsaustausches. |
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Praxisprojekte |
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PraxisprojekteDie Absolvent*innen besitzen Erfahrung in der weitgehend selbständigen Bearbeitung fächerübergreifender technischer Fragestellungen des Berufsfeldes in Form eines Projektes sowie der Abwicklung des Projektes in den einzelnen Phasen Problemanalyse, Problemlösung, Berichterstellung und Präsentation. Berufspraktikum
• Praktische Umsetzung des in den verschiedenen LVs erworbenen Wissens an einer größeren praktischen Aufgabenstellung des Berufsfeldes im Rahmen eines Berufspraktikums. |
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