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Engineering Science - Automatisierungstechnik

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Engineering Science - Automatisierungstechnik

Studienplan ab 10/2026

Im Folgenden ist der Studienplan gegliedert nach Semestern und Modulen dargestellt. Es ist sowohl die Vollzeit- als auch die duale, Teilzeitvariante dargestellt. Die Angaben sind ECTS-Punkten pro Semester.

Module

Lehrveranstaltungen für alle Studienzweige

1. 2. 3. 4. 5. 6.

Einführung Berufsfeld

1

Einführung Berufsfeld

Einführung Berufsfeld
  • Semester: 1
  • Typ: Pflicht, Integrierte Lehrveranstaltung
  • ECTS: 1
  • Prüfungsart: Immanente Beurteilung

• Einführung in Studium und Berufsbild der Studienzweige
• Workshop mit relevanten Inhalten mit Gruppenprojekt im Robotiklabor
• Besuch von relevanten Firmen

Elektrotechnik I

6

Elektrotechnik I

Die Absolvent*innen kennen die Grundlagen der Elektrotechnik, beginnend bei den physikalischen Grundgrößen und Zusammenhängen und SI-Einheiten.

Die Absolvent*innen beherrschen die Anwendung von Berechnungsmetho-den und Simulationsmethoden an einfachen, praxisnahen Beispielen der Gleich-, und Wechselstromtechnik, sowie für elektrische und magnetische Felder (Kapazität, Induktivität).

Die Absolvent*innen sind in der Lage, selbständig Schaltkreise aufzubauen, Messungen typischer Kenngrößen durchzuführen und diese im Vergleich zu Berechnungs- und Simulationsergebnissen zu bewerten.

Elektrotechnik I
  • Semester: 2
  • Typ: Pflicht, Vorlesung
  • ECTS: 3
  • Prüfungsart: Schriftliche Prüfung

Darstellung physikalischer Größen, SI-Einheiten, Grundlegende Größen im elektrischen bzw. magnetischen Feld (Kapazität, Induktivität), Gleichstromtechnik, Widerstandsnetzwerke, Kirchhoffsche Gesetze, Netzwerkberechnung, Ersatzspannungs-/Ersatzstromquelle, zeitlich veränderliche Größen, Arten von zeitlich veränderlichen Strömen und Spannungen, Darstellung von zeitlich veränderlichen Größen. Kenngrößen zeitlich veränderlicher Größen, Passive Bauelemente, allgemeine Zusammenhänge von Strom, Spannung, Energie, Leistung an passiven Bauelementen bei beliebig zeitlich veränderlichen Größen. Berechnung von Widerstands-, Impedanz-, Gleichstromnetzwerken.

Elektrotechnik I
  • Semester: 2
  • Typ: Pflicht, Übung
  • ECTS: 1
  • Prüfungsart: Immanente Beurteilung

Rechenübungen synchron zur Vorlesung

Elektrotechnik I
  • Semester: 2
  • Typ: Pflicht, Laborübung
  • ECTS: 2
  • Prüfungsart: Immanente Beurteilung

Einführung in die Elektrotechnik und die praktische Durchführung von ET-orientierten Versuchs- und Messaufbauten. Synchron zur Vorlesung praktische Behandlung der Lehrinhalte

Elektrotechnik II

6

Elektrotechnik II

Die Absolvent*innen besitzen detaillierte Kenntnisse über die Grundlagen der Elektrotechnik beginnend bei den physikalischen Grundgrößen und Zusammenhängen und SI-Einheiten.

Die Absolvent*innen beherrschen die Anwendung von Berechnungsmethoden und Simulationsmethoden an fortgeschrittenen praxisnahen Beispielen der Gleich-, Wechsel- und Drehstromtechnik.

Die Absolvent*innen kennen die Grundlagen der elektrischen und magnetischen Felder (Kapazität, Induktivität, Induktion, Energie und Kräfte) sowie die Drehmomentenerzeugung bei rotierenden elektrischen Maschinen.

Die Absolvent*innen sind in der Lage, selbständig Schaltkreise aufzubauen, Messungen typischer Kenngrößen durchzuführen und diese im Vergleich zu Berechnungs- und Simulationsergebnissen zu bewerten.

Elektrotechnik II
  • Semester: 3
  • Typ: Pflicht, Vorlesung
  • ECTS: 2,5
  • Prüfungsart: Schriftliche Prüfung

Drehstromtechnik (Grundlagen, Stern/Dreieck Schaltungen); Funktionen, Kenngrößen und grundlegende Ansteuerung elektrischer Maschinen: Gleichstrommaschine, Asynchronmaschine; Transformator; instationäre Ausgleichsvorgänge;
Grundlagen elektrischer Schaltpläne und Symbole; Sicherheitstechnik und Schutzmaßnahmen;

Elektrotechnik II
  • Semester: 3
  • Typ: Pflicht, Übung
  • ECTS: 1,5
  • Prüfungsart: Immanente Beurteilung

Rechnerische Behandlung der Vorlesungs-Lehrinhalte anhand relevanter Beispiele (Instationäre Ausgleichsvorgänge, einfache Halbleiterschaltungen, elektromagnetische Felder und deren Wirkung, Betriebsverhalten von elektr. Maschinen).

Elektrotechnik II
  • Semester: 3
  • Typ: Pflicht, Laborübung
  • ECTS: 2
  • Prüfungsart: Immanente Beurteilung

Praktische Behandlung der Vorlesungs-Lehrinhalte synchron zur Vorlesung.

Informatik

3

Informatik

Die Absolvent*innen

kennen die wesentlichen Elemente eines modernen computergestützten Ingenieurarbeitsplatzes: Arbeitsplatzrechner, aktuelle Schnittstellen, Betriebssystem, Netzwerk (insbesondere Internet und WLAN) und können diese professionell einsetzen,

haben Verständnis der Arbeitsweise eines Computers und der Aufbereitung (Strukturierung) von Aufgabenstellungen für die EDV gerechte Bearbeitung (Flussdiagramme, Datenmodelle),

haben Grundverständnis von Daten und deren Struktur sowie Anwendung von Datenbanken in Unternehmen,

lernen die Grundelemente von Programmiersprachen einer objektorientierten Hochsprache,

verstehen die Notwendigkeit von IT Security in Unternehmen und im Internet sowie der rechtlichen Grundlagen dahinter,

kennen in der Technik übliche Standardsoftware-Tools sowie den Grundablauf von Softwareentwicklung,

besitzen grundlegende Kenntnisse in einer Hochsprache (z.B. C++, C#, Python, …),

Einführung Informatik
  • Semester: 1
  • Typ: Pflicht, Integrierte Lehrveranstaltung
  • ECTS: 3
  • Prüfungsart: Immanente Beurteilung

• Geschichte der Informatik, Begriffe der Informatik
• Grundlagen zu Hardware, Software, Netze und Sicherheit
• Verständnis von einfachen Algorithmen und Datenstrukturen
• Programmiergrundlagen – Variable, Kontrollstrukturen,
• Erste Einführung in Software Engineering
• Organisation von Daten
• Erstellung einfacher prozeduraler Programme
Erstellung einfacher Berechnungen sowie Diagramme für die Visualisierung von Daten mit Standardsoftware

Management I

2

Management I

Die Absolvent*innen verfügen über ein Überblickswissen zur Betriebswirtschaftslehre.
Sie kennen die grundsätzlichen Unternehmensformen und können Jahresabschlüsse lesen und interpretieren.
Sie verstehen, wie Kostensätze ermittelt und Kalkulationen erstellen werden und kennen einige wichtige Finanzkennzahlen.

Betriebswirtschaftslehre I
  • Semester: 2
  • Typ: Pflicht, Integrierte Lehrveranstaltung
  • ECTS: 2
  • Prüfungsart: Immanente Beurteilung

Einführung in die Betriebswirtschaftslehre
Kernprozesse eines Unternehmens
Unternehmensformen; Unternehmensgründung
Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung
Grundlagen der Kostenrechnung (BAB, Kalkulation, Grundlagen der Deckungsbeitragsrechnung)
Finanzkennzahlen

Management II

2

Management II

Die Absolvent*innen sind in der Lage, die wichtigsten Elemente, die einen Teamentwicklungsprozess steuern, zu erkennen.
Sie nehmen die Bedürfnisse und Fähigkeiten der anderen Teammitglieder wahr und richten den Prozess danach aus.
Sie sind befähigt auftretende Schwierigkeiten zu analysieren, handeln und intervenieren dementsprechend, um ein effektives Arbeitsergebnis zu erzielen.

Die Absolvent*innen sind in der Lage Konfliktphänomene bei sich selbst und ihrem (Arbeits-)Kontext frühzeitig wahrzunehmen.
Sie sind fähig Konfliktlösungsmethoden zur konstruktiven Klärung von Standpunkten und Lösung von Konflikten einzusetzen.
Sie erkennen, die Möglichkeiten und Grenzen des eigenen Handlungsspektrums

Teamarbeit und Konfliktmanagement
  • Semester: 4
  • Typ: Pflicht, Übung
  • ECTS: 2
  • Prüfungsart: Immanente Beurteilung

Was ist ein Team?
Vor- und Nachteile der Teamarbeit
Voraussetzung für effektive Teamarbeit
Merkmale in Teams (z.B. Gruppenkohäsion, Gruppennormen, motiva-tionale Besonderheiten, gruppenpsychologische Phänomene, etc.)
Phasen der Teamentwicklung (z.B. Blanchard, Tuckman,
Teamuhr von Francis / Young, etc.)
Rollen in Teams (z.B. Schindler, Belbin, etc.)
Prozessanalyse in der Teamarbeit
Grundlagen/Prinzipien des Konfliktmanagement
Eskalationsstufen bei Konflikten und Interventionsmöglichkeiten
Analyse und Reflexion konkreter Konfliktsituationen

Mathematik I

8

Mathematik I

Die Absolvent*innen sind in der Lage, die unten genannten mathematischen Inhalte zu verstehen und diese auf praktische Problemstellungen, insbesondere unter Verwendung eines Computeralgebrasystems, anzuwenden.

Mathematik I
  • Semester: 1
  • Typ: Pflicht, Vorlesung
  • ECTS: 5
  • Prüfungsart: Schriftliche Prüfung

• Mengen, Aussagen, Zahlen: Mengenlehre, Aussagenlogik, Schaltalgebra, reelle Zahlen, Betrag, Summenzeichen, Ungleichungen Kombinatorik, Stellenwertsysteme, komplexe Zahlen (Einführung).
• Vektorrechnung: Vektorrechnung in Ebene und Raum, Skalares Produkt, orthogonale Projektion, Vektorielles Produkt, Analytische Geometrie (Gerade, Ebene), Anwendungen der Vektorrechnung in der Technik
• Matrizen und lineare Gleichungssysteme: Summe und Produkt von Matrizen, inverse Matrix, Determinante einer Matrix, Lösen und Lösungsstruktur linearer Gleichungssysteme.
• Funktionen und Kurven: Bijektivität und Umkehrfunktion, Polynomfunktionen, rationale Funktionen, Grenzwerte von Folgen und Funktionen, trigonometrische Funktionen, Exponential- und Logarithmusfunktionen, Hyperbelfunktionen, Stetigkeit, komplexe Zahlen (Exponentialform, Potenzieren, Wurzelziehen), Parameterdarstellung von Kurven, Schwingungen.
• Differenzialrechnung: Ableitung einer Funktion, Ableitungsregeln, höhere Ableitungen, Newton’sches Näherungsverfahren, Regel von de l’Hospital, Maxima/Minima/Wendepunkte, Kurvendiskussionen, Extremwertaufgaben, Taylor-Polynome, Differenzialgeometrie.

Mathematik I
  • Semester: 1
  • Typ: Pflicht, Übung
  • ECTS: 3
  • Prüfungsart: Schriftliche Prüfung

Einführung in Computeralgebrasystem. Übung und Vertiefung der Lehrinhalte der Vorlesung anhand praktischer Beispiele

Mathematik II

8

Mathematik II

Die Absolvent*innen sind in der Lage, die unten genannten mathematischen Inhalte zu verstehen und diese auf praktische Problemstellungen, insbesondere unter Verwendung eines Computeralgebrasystems, anzuwenden.

Mathematik II
  • Semester: 2
  • Typ: Pflicht, Vorlesung
  • ECTS: 5
  • Prüfungsart: Schriftliche Prüfung

• Integralrechnung: bestimmtes und unbestimmtes Integral, Integrationsmethoden (partielle Integration, Substitution, Partialbruchzerlegung), uneigentliche Integrale, Anwendungen der Integralrechnung (Flächeninhalt, Bogenlänge, Volumen und Mantelfläche eines Rotationskörpers, Schwerpunkt, Trägheitsmoment, Arbeit), Herleitung von Formeln mithilfe der differenziellen Denkweise.
• Gewöhnliche Differenzialgleichungen: Begriffsbildung, separable Differenzialgleichungen, lineare Differenzialgleichungen mit konstanten Koeffizienten, Aufstellen von Differenzialgleichungen, Laplace-Transformation, Anwendungen in Mechanik und Elektrotechnik.
• Fourier-Analysis: Fourier-Polynome, Anwendungen in der Technik, diskrete Fourier-Transformation.
• Mehrdimensionale Differenzialrechnung: Funktionen in mehreren Variablen, partielle Ableitungen, Richtungsableitung, lineare Approximation, Kettenregel, Minima und Maxima, Newton’sches Näherungsverfahren, Lagrange’sche Multiplikatormethode, Interpolation, Splines, lineare und nichtlineare Regression.
• Eigenwerte und Eigenvektoren von Matrizen: Grundbergriffe, lineare Abbildungen, Basistransformation, Eigenwerte, Eigenvektoren und Eigenräume, Diagonalisierbarkeit von Matrizen, lineare Differenzialgleichungssysteme, Anwendungen in der Technik, lineare Ausgleichsprobleme, Quaternionen

Mathematik II
  • Semester: 2
  • Typ: Pflicht, Übung
  • ECTS: 3
  • Prüfungsart: Immanente Beurteilung

Einsatz eines Computeralgebrasystems in den oben genannten Kapiteln. Übung und Vertiefung der Lehrinhalte der Vorlesung anhand praktischer Beispiele.

Mathematik III

4

Mathematik III

Die Absolvent*innen kennen wichtige statistische Methoden und können diese Methoden zur Lösung technischer und wirtschaftlicher Problemstellungen anwenden, insbesondere unter Verwendung eines Statistikprogrammes sind sie in der Lage, die unten genannten mathematischen Inhalte zu verstehen und diese auf praktische Problemstellungen, insbesondere unter Verwendung eines Computeralgebrasystems, anzuwenden.

Statistik
  • Semester: 3
  • Typ: Pflicht, Vorlesung
  • ECTS: 2,5
  • Prüfungsart: Schriftliche Prüfung

• Beschreibende Statistik: Graphische Darstellung von Daten, Statistische Maßzahlen
• Elementare Wahrscheinlichkeitsrechnung: Kombinatorik, Laplace’scheWahrscheinlichkeit, bedingte Wahrscheinlichkeit, Unabhängigkeit von Ereignissen, Satz von der totalen Wahrscheinlichkeit , Satz von Bayes
• Zufallsvariable: Diskrete und stetige Zufallsvariable, Wahrscheinlichkeits(dichte)funktion, Verteilungsfunktion, Erwartungswert, Standardabweichung, Varianz
• Wichtige Verteilungen: Binomialverteilung, Hypergeometrische Verteilung, Normalverteilung, Poisson-Prozess (Poisson-Verteilung, Exponentialverteilung), Chi-Quadrat-Verteilung, Student-Verteilung, Weibull-Verteilung, logarithmische Normalverteilung, Reliabilität.
• Schätzen von Parametern: Momentenmethode, Maximum-Likelihood-Methode
• Testtheorie: Z-Test und T-Test für eine und zwei Grundgesamtheiten, Qualitätsregelkarten, Chi-Quadrat-Streuungstest, Wahrscheinlichkeitstest,Nichtparametrische Tests (Mann-Whitney, etc.), Chi-Quadrat-Anpassungstest, Ausreißertests
• Mehrdimensional Verteilungen: Wahrscheinlichkeits(dichte)funktion, Verteilungsfunktion, Kovarianz und Korrelationskoeffizient, Multinomialverteilung, mehrdimensionale Normalverteilung

Statistik
  • Semester: 3
  • Typ: Pflicht, Übung
  • ECTS: 1,5
  • Prüfungsart: Immanente Beurteilung

Einsatz eines Computeralgebrasystems in den oben genannten Kapi-teln.. Übung und Vertiefung der Lehrinhalte der Vorlesung anhand praktischer Beispiele

Mechanik I

6

Mechanik I

Die Absolvent*innen sind in der Lage eine Kraft als Vektor zu interpretieren und entsprechende Vektoroperationen darauf anzuwenden.
Die Absolvent*innen sind in der Lage ebene und räumliche Kraftsysteme zu reduzieren.
Die Absolvent*innen sind in der Lage Gleichgewichtsbedingungen für den starren Körper in der Ebene und im Raum zu formulieren.
Die Absolvent*innen können einfache mathematische Beschreibungen für Schwerkräfte, Reibkräfte und Federkräfte angeben.
Die Absolvent*innen verstehen den Begriff des ‚Schwerpunktes‘ sowie des ‚Flächenträgheitsmomentes‘ und können diese für ausgewählte einfache Geometrien durch Integration analytisch und numerisch ermitteln.
Die Absolvent*innen sind in der Lage die Verformungen sowie die mechanischen Spannungen am geraden Balken rechnerisch zu ermitteln.

Technische Mechanik I
  • Semester: 1
  • Typ: Pflicht, Vorlesung
  • ECTS: 4
  • Prüfungsart: Schriftliche Prüfung

Einführung in die Statik:
Kartesisches Koordinatensystem
Skalare und Vektoren
Vektoroperationen
Kraftbegriff
Reduktion von ebenen Kraftsystemen
Drehmoment
Gleichgewicht des starren Körpers in der Ebene und im Raum
Freischneiden von mechanischen Systemen
Schwerkräfte, Reibungskräfte, Federkräfte
Schwerpunkt, Flächenträgheitsmoment
Schnittgrößen am geraden Balken
Grundbegriffe der Elastostatik, einachsiger Spannungszustand
Spannungen und Verformungen beim geraden Balken (Zug, Biegung, Abscherung,Torsion)

Technische Mechanik I
  • Semester: 1
  • Typ: Pflicht, Übung
  • ECTS: 2
  • Prüfungsart: Schriftliche Prüfung

Rechenübungen synchron zur Vorlesung

Mechanik II

4

Mechanik II

Die Absolvent*innen können die Begriffe ‚Geschwindigkeit‘ und ‚Beschleunigung‘ interpretieren.
Die Absolvent*innen beherrschen die elementaren kinematischen Zusammenhänge zwischen Ort, Geschwindigkeit, Beschleunigung und Zeit für einen bewegten Punkt in ein, zwei und drei Dimensionen.
Die Absolvent*innen beherrschen die grundlegenden kinetischen Zusammenhänge für einen Massenpunkt im Raum (Newtonsche Gesetze).
Die Absolvent*innen können ebene Bewegungen des starren Körpers kinematisch beschreiben (Geschwindigkeits- und Beschleunigungsverteilung).
Die Absolvent*innen verstehen den Begriff des Massenträgheitsmomentes und können dieses für wichtige Körper durch Integration analytisch und numerisch ermitteln.
Die Absolvent*innen beherrschen die grundlegenden kinetischen Gesetze der Dynamik starrer Körper in ebenen Systemen (Schwerpunktsatz und Drallsatz).
Die Studierende sind mit den Begriffen ‚Arbeit‘, ‚Leistung‘, ‚kinetische Energie‘ und „potentielle Energie" vertraut.
Die Absolvent*innen sind in der Lage Bewegungsgleichungen für einfache mechanische Systeme aufzustellen, gegebenenfalls um einen Arbeitspunkt zu linearisieren und analytisch zu lösen.

Technische Mechanik II
  • Semester: 2
  • Typ: Pflicht, Vorlesung
  • ECTS: 3
  • Prüfungsart: Schriftliche Prüfung

Einführung in die Dynamik:
Position, Verschiebung Geschwindigkeit und Beschleunigung als Skalar
Position, Verschiebung Geschwindigkeit und Beschleunigung als Vektor
Kinematik des Punktes
Kinetik des Massenpunktes
Kinematik des starren Körpers in der Ebene
Schwerpunktsatz und Drallsatz in der Ebene
Energie und Leistung in der Mechanik
Diskussion von Beispielen (z.B. Einmasse-Schwinger)

Technische Mechanik II
  • Semester: 2
  • Typ: Pflicht, Übung
  • ECTS: 1
  • Prüfungsart: Immanente Beurteilung

Einführung in die Dynamik:
Position, Verschiebung Geschwindigkeit und Beschleunigung als Skalar
Position, Verschiebung Geschwindigkeit und Beschleunigung als Vektor
Kinematik des Punktes
Kinetik des Massenpunktes
Kinematik des starren Körpers in der Ebene
Schwerpunktsatz und Drallsatz in der Ebene
Energie und Leistung in der Mechanik
Diskussion von Beispielen (z.B. Einmasse-Schwinger)

Messtechnik

4

Messtechnik

Studierende haben ein Verständnis der elektrischen Messtechnik bzw. der elektrischen Signalverarbeitungskette (A/D Wandlung, Signalkon-ditionierung, Fehlereinflüsse, etc., …). Sie können die Interpretation von Datenblättern und Kennlinien vornehmen. Sie kennen die wesentlichen technischen Sensoren und die konkreten messtechnischen Prinzipien. Studierende sind in der Lage elektronische Schaltungen der Messtechnik aufzubauen sowie praktische Messungen und die Bewertung des Messfehlers vorzunehmen.

Messtechnik
  • Semester: 4
  • Typ: Pflicht, Vorlesung
  • ECTS: 2
  • Prüfungsart: Schriftliche Prüfung

• Elektronische Schaltungen der Messtechnik
• Elektrische Signalverarbeitungskette und Fehlereinflüsse
• Ausgewählte technische Sensoren
• Dimensionsmesstechnik
• Zerstörungsfreie Werkstoffprüfung
• Schwingungsmesstechnik
• Messung von Temperaturen
• Messung von Durchflüssen

Messtechnik
  • Semester: 4
  • Typ: Pflicht, Laborübung
  • ECTS: 2
  • Prüfungsart: Immanente Beurteilung

• Elektronische Schaltungen der Messtechnik
• Elektrische Signalverarbeitungskette und Fehlereinflüsse
• Ausgewählte technische Sensoren
• Dimensionsmesstechnik
• Zerstörungsfreie Werkstoffprüfung
• Schwingungsmesstechnik
• Messung von Temperaturen
• Messung von Durchflüssen

Produktionstechnik

2

Produktionstechnik

Die Absolvent*innen kennen die wichtigsten Fertigungsverfahren und haben ein Verständnis für die entsprechenden Technologien und deren gegenseitige Abgrenzung.
Die Absolvent*innen besitzen ein profundes Fachwissen in den wesentlichen Fertigungsverfahren der Hauptgruppen Urformen, Umformen, Trennen und Fügen.
Die Absolvent*innen können den Einsatz der Fertigungsverfahren nach Geometrie und Dimension des Produkts entscheiden.
Die Absolvent*innen können die Vor- und Nachteile sowie die Gren-zen der einzelnen Fertigungsverfahren beurteilen.

Fertigungsverfahren
  • Semester: 1
  • Typ: Pflicht, Vorlesung
  • ECTS: 2
  • Prüfungsart: Schriftliche Prüfung

Einordnung und allgemeine Kenngrößen (Begriffsdefinition Produktionstechnik, Vorgehensweise bei der Auswahl der Fertigungsverfahren),
Technologien: Urformen, Generieren, Umformen, Trennen, Fügen,
Verfahren innerhalb der verschiedenen Technologien: Gießen: u.a. Thixogießen, Rotacast: grenze der Gießverfahren, Auswahl der Gießverfahren für die bestimmten Bauteile; Pressen-Sintern: Verfahrensprinzip mit Vorteilen und Nachteilen, Grenzen der Technologie, Bauteileigenschaften in Abhängigkeit des Folgeprozesses;
Additive Fertigung – Grundlagen der additiven Fertigungstechnologie, Verfahrensvariante, Materialien, additive Fertigungsverfahren für Metallverarbeitung: SLM, LMD, WAAM; Grenzen der additiven Fertigungstechnologie;
Umformen: Grundlagen der Umformtechnik, Tiefziehen: Presshärten, Tiefziehen von großflächigen Bauteilen, tiefziehen von kleinen Bauteilen, Werkzeugkonzepte für Tiefziehen; Streckziehen; Biegen, Schmieden: Freiform-schmieden, Gesenkschmieden mit Grat, Präzisionsschmieden, Werkzeugkonzepte für Schmieden; Fließpressen: Kaltfließpressen, Warmfließpressen, Werkzeugkonzepte; Strangpressen
Abtragende Verfahren: u.a. Elektrochemisches Abtragen, Thermomechani-sches Entgraten, u.s.w.;
Spanen mit geometrisch bestimmter Schneide: Grundlagen des Zerspanens, Werkzeugwerkstoffe und Werkzeugbeschichtung, Drehen, Fräsen, Bohren, Tieflochbohren, Hochgeschwindigkeitsbearbeitung, Spanen mit geometrisch unbestimmter Schneide;
Fügen durch Umformen, Fügen durch Schweißen, Schweißen von Aluminium, Schweißen Aluminium-Stahl, Kupferschweißen

Social Skills & Sprachen I

2

Social Skills & Sprachen I

Die Absolvent*innen sind in der Lage konstruktive und lösungsorientierte Gespräche mit unterschiedlichen Kommunikationspartner (KollegInnen, internen und externen KundInnen) zu führen.

Die Absolvent*innen sind mit dem für ihren gewählten Berufszweig erforderlichen Vokabular aus den Bereichen Technik, Naturwissenschaften und Betriebswirtschaft/Management vertraut und/oder können
dieses identifizieren.

Die Absolvent*innen können verschiedene Arten von Besprechungen leiten und daran teilnehmen, die auf Englisch abgehalten werden, und das Protokoll darüber führen.

Die Absolvent*innen verfügen über die notwendigen Sprachkenntnisse und das Bewusstsein für kulturelle Unterschiede für Geschäftsreisen.

Die Absolvent*innen können sich über Themen von aktuellem, allgemei-nem oder thematischem Interesse (Beziehungen, Unternehmen, Wirt-schaft, Gesundheit, Essen, Beruf/Karriere…) im Small Talk und in all-gemeinen Gesprächen unterhalten.

Die Absolvent*innen können grundlegende Grammatik besser verstehen und anwenden.

Englisch I
  • Semester: 1
  • Typ: Pflicht, Übung
  • ECTS: 1
  • Prüfungsart: Immanente Beurteilung

Business Travel language practice: e.g. ‘social English’, business introductions, small talk, hotels, telephoning etc.
Describing the economy, jobs, work routines, companies
Technical and Business English: selected units from Technical Eng-lish: Vocabulary and Grammar
Explanation orally and/or in writing by students of topics from other subjects of the Semester 1 curriculum not being taught in English
Reading and discussion of articles on topics relevant/related to the other subjects of the curriculum and field of study
Audio-visual work (listening practice): watching relevant (=science/ technology) documentary films + discussion thereof and vocabulary-building work
General: Intercultural Communication and Awareness: countries, peoples and their customs/cultural awareness
Reading, discussion of and vocabulary work on articles of general topical interest and/or based on a theme
Grammar revision as required (e.g. Present and Past (biographies of famous people/engineers, industrial revolution...), prepositions time and place, word order)

Kommunikation
  • Semester: 1
  • Typ: Pflicht, Übung
  • ECTS: 1
  • Prüfungsart: Immanente Beurteilung

Kommunikationstheoretische Grundlagen (z.B. Satir, Watzlawick, Schulz von Thun…), Bedeutung der Wahrnehmung in der Kommunikation (z.B. Wahrnehmungsfilter,-verzerrungen, -kanäle), Richtlinien für konstruktives Feedback, Entwicklung eines „Wir-Gefühl“ in der Gruppe, Erarbeiten von Gruppenregeln, Zeit- und Arbeitsorganisation unter bes. Berücksichtigung von Lern- und Arbeitsstrategien

Social Skills & Sprachen II

2

Social Skills & Sprachen II

Die Absolvent*innen besitzen die Grundlagen einer erfolgreichen Kommunikation, eine ausgeprägte Reflexions- und Analysefähigkeit ihres eigenen Kommunikationsverhaltens sowie ein ziel- und ergeb-nisorientiertes Gesprächsführungsverhalten mit unterschiedlichen Kommunikationspartner*innen.

Die Absolvent*innen sind in der Lage, professionelle Präsentationen erfolgreich zu planen, zu gestalten und durchzuführen und sind in der Lage ihr Präsentationsverhalten zu reflektieren und können somit den eigenen Präsentationsstil kontinuierlich verbessern.
Die Absolvent*innen sind mit dem für ihren gewählten Berufszweig erforderlichen Vokabular aus den Bereichen Technik, Naturwissenschaften und Betriebswirtschaft/Management vertraut und/oder können dieses identifizieren.

Die Absolvent*innen können verschiedene Arten von Besprechungen leiten und daran teilnehmen, die auf Englisch abgehalten werden, und das Protokoll darüber führen.

Die Absolvent*innen verfügen über die notwendigen Sprachkenntnisse und das Bewusstsein für kulturelle Unterschiede für Geschäftsreisen.

Die Absolvent*innen können sich über Themen von aktuellem, allgemei-nem oder thematischem Interesse (Beziehungen, Unternehmen, Wirtschaft, Gesundheit, Essen, Beruf/Karriere…) im Small Talk und in allgemeinen Gesprächen unterhalten.

Die Absolvent*innen können grundlegende Grammatik besser verstehen und anwenden

Englisch II
  • Semester: 2
  • Typ: Pflicht, Übung
  • ECTS: 1
  • Prüfungsart: Immanente Beurteilung

Further Business Travel language practice: e.g. small talk, restaurant/food, menus etc.
Technical and Business English: further selected units from Technical English, Vocabulary and Grammar
Meetings: Moderation/Chairing and Participation (Phrases and practice)
Writing reports/ minutes thereof (reported speech)
Explanation by students of topics from other subjects of the Semester 2 curriculum orally and/or in writing
Reading and discussion of and vocabulary work on articles on topics relevant/related to subjects of the curriculum/field of study
Audio-visual work (listening practice): watching relevant (=science/ technology) documentary films + discussion thereof and vocabulary-building work
Reading and discussion of articles of general topical interest and/or theme-based
Grammar revision as required e.g. reported speech (for writing minutes of meetings), future, more prepositions, adjective vs. adverb

Präsentation
  • Semester: 2
  • Typ: Pflicht, Übung
  • ECTS: 1
  • Prüfungsart: Immanente Beurteilung

Unterschiedliche Arten bzw. Zielsetzungen von Präsentationen
Vor-/Nachteile unterschiedlicher Präsentationsmedien
Regeln der Visualisierung
Besonderheiten der menschlichen Informationsverarbeitung
Bedeutung von Blickkontakt, Gestik/Mimik/Habitus linguistischer und paralinguistischer Aspekte für den Erfolg von Präsentationen
Positiver Umgang mit Nervosität
Einfluss des Umfelds auf den Erfolg von Präsentationen

Technisches Zeichnen und CAD

4

Technisches Zeichnen und CAD

Die Absolvent*innen sind in der Lage komplexe technische Zeichnung zu lesen und entsprechende Informationen daraus abzuleiten.
Die Absolvent*innen können von einfachen Bauteilen normgerechte Freihandzeichnungen erstellen.
Die Absolvent*innen sind mit der grundsätzlichen Bedienung einer 3D Entwicklungsumgebung vertraut.
Die Absolvent*innen sind in der Lage normgerechte CAD Zeichnungen vom 3D Modell abzuleiten

Konstruktion - CAD I
  • Semester: 1
  • Typ: Pflicht, Übung
  • ECTS: 2
  • Prüfungsart: Immanente Beurteilung

3D Modellerstellung
Dreh- und Fräs-Konstruktionen
Guss-Konstruktionen
Konstruieren für Additive Fertigung
2D-Ableitung
Maßeintragungen
Schnittdarstellungen
Oberflächenkennzeichnung
Toleranzen und Passungen
Form- und Lagetoleranzen
Gewindedarstellung
3D Baugruppe
Schweiß-Konstruktionen

Technisches Zeichnen Grundlagen
  • Semester: 1
  • Typ: Pflicht, Integrierte Lehrveranstaltung
  • ECTS: 2
  • Prüfungsart: Immanente Beurteilung

Technische Kommunikation
Anwendung von Normen
Kriterien des Konstruierens
Darstellung von räumlichen Objekten in der Ebene
Technische Freihandzeichnung
Maßeintragungen
Schnittdarstellungen
Oberflächenkennzeichnung
Toleranzen und Passungen
Form- und Lagetoleranzen
Gewindedarstellung
Dreh- und Fräs-Konstruktionen
Guss-Konstruktionen
Schweiß-Konstruktionen

Wissenschaftliches Arbeiten

1

Wissenschaftliches Arbeiten

Die Absolvent*innen besitzen die Grundlagen einer erfolgreichen Kommunikation, eine ausgeprägte Reflexions- und Analysefähigkeit ihres eigenen Kommunikationsverhaltens sowie ein ziel- und ergebnisorientiertes Gesprächsführungsverhalten mit unterschiedlichen Kommunikationspartner*innen.
Die Absolvent*innen sind in der Lage, professionelle Präsentationen erfolgreich zu planen, zu gestalten und durchzuführen und sind in der Lage ihr Präsentationsverhalten zu reflektieren und können somit den eigenen Präsentationsstil kontinuierlich verbessern.

Wissenschaftliches Arbeiten
  • Semester: 6
  • Typ: Pflicht, Integrierte Lehrveranstaltung
  • ECTS: 1
  • Prüfungsart: Immanente Beurteilung

Umsetzung der erlernten theoretischen Methoden und praktischen Kompetenzen unter Anwendung des wissenschaftlichen Arbeitens und Schreibens. Seminaristische Bearbeitung ausgewählter Themen des wissenschaftlichen Arbeitens und Schreibens (Forschungsdreieck,Titel-Formulierung, Textverständlichkeit, Nachvollziehbarkeit von Argumentationsketten usw.).
Umgang mit Literaturdatenbanken, Zitierstilen. Wissenschaftliches Argumentieren, Forschungsfragen und deren Bedeutung in wissenschaftlichen Publikationen
Umgang mit Plagiaten

Abschlussprüfung

1

Abschlussprüfung

Bachelorprüfung
  • Semester: 6
  • Typ: Pflicht, Abschlussprüfung
  • ECTS: 1
  • Prüfungsart: Immanente Beurteilung

AT - Automatisierungstechnik

1. 2. 3. 4. 5. 6.

Elektrische Antriebstechnik

4

Elektrische Antriebstechnik

Nach Besuch der LVA kennt der/die Studierende die Grundlagen der Kinematik und Kinetik von Antriebssystemen, hat Überblickswissen über elektrische Antriebssysteme, kennt die Grundlagen elektrischer Maschinen, die Grundlagen von Stromrichtern für elektrische Maschinen, die Grundlagen der Steuerung und Regelung elektrischer Maschinen, kann für eine Anwendung die geeigneten elektrischen Maschinen und Stromrichter auswählen und hat Überblickswissen zur Projektierung von Antriebssystemen.

Elektrische Antriebstechnik
  • Semester: 5
  • Typ: Pflicht, Vorlesung
  • ECTS: 2
  • Prüfungsart: Schriftliche Prüfung

• Kinematik und Kinetik von Antriebssystemen
• Gleichstrommaschine
• Asynchronmaschine, Synchronmaschine
• Stromrichter für elektrische Maschinen
• Steuerung- und Regelung elektrischer Antriebe
• Betriebsarten elektrischer Antriebe
• Projektierung elektrischer Antriebe

Elektrische Antriebstechnik
  • Semester: 5
  • Typ: Pflicht, Laborübung
  • ECTS: 2
  • Prüfungsart: Immanente Beurteilung

Laborübung:
• Inbetriebnahme von elektrischen Antrieben
• Messungen an Antriebssystemen
• Optimierung von Regelkreisen in Antriebssystemen
• Programmierung von Antriebssystemen
• Vernetzung und Bussysteme

Automatisierungstechnik

2

Automatisierungstechnik

Die Absolvent*innen
• kommen mit allen technischen Kernbereichen des Studiums in Kontakt.
• können die Auswirkungen und Zusammenhänge zwischen den technischen Kernbereichen erkennen und curriculare Abbildung einschätzen
• können einfache Aufgabenstellungen der Automatisierungstechnik auf Konzeptebene bearbeiten und die notwendigen Lösungskompetenzen abschätzen.

Automatisierungstechnik I
  • Semester: 2
  • Typ: Pflicht, Integrierte Lehrveranstaltung
  • ECTS: 2
  • Prüfungsart: Immanente Beurteilung

• Einführung in Berufsbild Automatisierung
• Labor-Stationsbetrieb zu den Themen Robotik, Bildverarbeitung / Regelungstechnik
• Workshop mit relevanten Inhalten mit Gruppenprojekten
• Besuch von relevanten Firmen

Berufspraktikum

14

Berufspraktikum

Die Absolvent*innen besitzen die Befähigung zur Auseinandersetzung mit wissenschaftlicher Literatur aus dem Berufsfeld sowie zur selbständigen Bearbeitung ausbildungsrelevanter Aufgabenstellungen mit wissenschaftlichen Methoden;
Die Absolvent*innen besitzen die Fähigkeit zur Darstellung von Er-gebnissen;
Die Absolvent*innen besitzen vertiefte fachliche, personelle und soziale Kompetenzen;
Die Absolvent*innen besitzen Kenntnis des sozialen Umfeldes einer Unternehmung, deren Organisation und Arbeitsweise.

Berufspraktikum
  • Semester: 6
  • Typ: Pflicht, Berufspraktikum
  • ECTS: 14
  • Prüfungsart: Immanente Beurteilung

Das Thema des Berufspraktikums orientiert sich vorzugsweise an konkreten Problemstellungen der industriellen Praxis. Es wird eine zusammenhängende, dem Qualifikationsniveau der Absolvent*innen entsprechende Aufgabenstellung, mit Projektcharakter, behandelt. Die Durchführung der Entwicklungsarbeit steht unter der Kontrolle des FH-Studienganges und eines Be-treuers aus dem Unternehmen.

Elektronik I

4 4

Elektronik I

Die Studierenden kennen die grundlegenden Bausteine und Schaltungen der Analog- und Digitaltechnik und können diese berechnen, simulieren und dimensionieren. Sie sind in der Lage, Schaltpläne zu lesen, Schaltungen zu konzeptionieren und zu optimieren, digitale Filter zu dimensionieren und besitzen punktuell durch Praxis-Beispiele vertieftes Wissen (z.B. PAL’s). Sie können wesentliche, in der Elektronik und elektrischen Messtechnik verwendete Geräte bedienen.
Die Studierenden kennen die Grundlagen von programmierbarer Logik und können digitale Schaltungen mit Hilfe von PLDs entwerfen, realisieren und testen.
Die Studierenden kennen die unterschiedlichen Eigenschaften (inklusive Einsatzbereichen) von PALs, CPLDs und FPGAs sowie von unterschiedlichen Halbleiterspeichern und können diese unterscheiden und bewerten.
Die Studierenden kennen die wesentlichen Begriffe und Module eines Mikroprozessorsystems. Sie sind in der Lage, die technischen Spezifikationen (Datenblätter, Verschaltungsarten, Zeitdiagramme, Fachbegriffe) eines Mikroprozessorsystems samt dessen Einzelkomponenten zu verstehen. Sie sind in der Lage, ein Mikroprozessorsystem hardwarenahe (ohne Betriebssystem) in einer höheren Programmiersprache wie zB. C zu programmieren, zu testen und in Betrieb zu setzen.

Digitaltechnik und μC Programmierung
  • Semester: 3
  • Typ: Pflicht, Vorlesung
  • ECTS: 2
  • Prüfungsart: Schriftliche Prüfung

• Programmierbare Logik:
PLD (PAL, CPLD, FPGA), Implementierung von digitalen Modulen in einer Hardwarebeschreibungssprache
• Halbleiterspeicher:
Eigenschaften, Anwendung und Klassifizierung
• Mikroprozessoren:
Aufbau, Registerstruktur, ALU, Hardware- und Softwareinterrupts, Unterprogrammtechnik, Mikroprozessorsysteme: Timer mit capture- und compare-Einheit, ADC, UART, DMA, IO-Ports
• Programmierung:
Hardwarenahe Programmierung in einer höheren Programmiersprache wie C

Digitaltechnik und μC Programmierung
  • Semester: 3
  • Typ: Pflicht, Laborübung
  • ECTS: 2
  • Prüfungsart: Immanente Beurteilung

• Übungen an Hardwareaufbauten im Labor
• Hardwarenahe Programmierung mit Mirkocontrollern im Labor

Elektronik
  • Semester: 4
  • Typ: Pflicht, Vorlesung
  • ECTS: 2,5
  • Prüfungsart: Schriftliche Prüfung

• Grundlagen der Digitaltechnik:
Integrierte Digitalschaltungen, Schaltkreisfamilien, TTL- und CMOS-Technologie, kombinatorische Logik, Entwurf und Optimierung von Schaltnetzen, sequentielle Logik
• Grundlegende elektronische Bauelemente und elementare Schaltun-gen
• Entwurf und Berechnung von analogen Elektronikschaltungen mit Halbleiterdioden und Thyristoren (ungesteuerte und gesteuerte Gleichrichter)
• Transistoren (unipolar, bipolar, IGBT, Transistor als Schalter, Wech-selrichter mit Transistoren)
• Operationsverstärkern
• optoelektronischen Bauelementen
• Analog-Digital Umsetzern

Elektronik
  • Semester: 4
  • Typ: Pflicht, Laborübung
  • ECTS: 1,5
  • Prüfungsart: Immanente Beurteilung

• Praktische Behandlung der Vorlesungs-Lehrinhalte synchron zur Vorlesung.

Interdisziplinäres Projekt I

4

Interdisziplinäres Projekt I

Die Absolvent*innen haben Kenntnis der beruflichen Praxis anhand von industrienahen und industriellen Konstruktions- bzw. Entwicklungsprojekten.
Die Absolvent*innen haben die Befähigung zu einer ganzheitlichen Betrachtungsweise, Problemerkennung, -strukturierung und Lösungsentwicklung. Transfer- und Sozialkompetenz innerhalb einer Gruppe, Bereitschaft zur Übernahme von Verantwortung.

Interdisziplinäres Projekt
  • Semester: 4
  • Typ: Pflicht, Projekt
  • ECTS: 4
  • Prüfungsart: Immanente Beurteilung

Lösen einer anspruchsvollen mechatronischen Entwicklungsaufgabe, im Team. Dabei sollen die bis zu diesem Zeitpunkt in Vorlesungen und Übungen erworbenen fachlichen und sozialen Fähigkeiten in der Berufspraxis angewendet werden.

Modellbildung für Automatisierungssysteme

2

Modellbildung für Automatisierungssysteme

Die Absolvent*innen können ebene und räumliche Bewegungen starrer Körper beschreiben.
Die Absolvent*innen beherrschen Methoden zur systematischen Aufstellung von Bewegungsgleichungen.
Die Absolvent*innen sind in der Lage für ein beliebiges Starrkörpersystem, bestehend aus starren Körpern sowie konzentrierter Feder- und Dämpferelemente, systematisch Bewegungsgleichungen aufzustellen.
Die Absolvent*innen können nichtlineare Bewegungsgleichungen um einen Arbeitspunkt linearisieren.
Die Absolvent*innen sind in der Lage Bewegungsgleichungen für dynamische Systeme mit einem Freiheitsgrad zu analysieren und zu interpretieren.
Die Absolvent*innen beherrschen die wichtigsten Methoden, Arbeits- und Denkweisen der Technischen Mechanik.
Die Absolvent*innen können sich in weiterführende Problemstellungen der höheren Mechanik selbständig einarbeiten.
Die Absolvent*innen sind in der Lage die LVA-Inhalte an praxisrelevanten Beispielen anzuwenden.
.

Modellbildung für Automatisierungssysteme
  • Semester: 4
  • Typ: Pflicht, Integrierte Lehrveranstaltung
  • ECTS: 2
  • Prüfungsart: Immanente Beurteilung

• Bewegung eines starren Körpers im Raum
• Drehmatrix
• Winkelgeschwindigkeit
• kinetische Energie eines starren Körpers
• potentielle Lageenergie
• potentielle Energie einer konzentriert parametrischen Feder
• generalisierte Kräfte
• Rayleigh Potential
• Systematisches Erstellen der Bewegungsgleichungen mit der Lagrangschen Bewegungsgleichungen
• Erstellen der Bewegungsgleichungen mit dem Schwerpunkt- und Drallsatz
• Linearisierung der Bewegungsgleichung um einen Arbeitspunkt
• Freier und erregter Ein-Masse Schwinger
• Sprung- und Impulsantwort eines Ein-Masse-Schwingers
• Äquivalente viskose Dämpfung
Neben den theoretischen Überlegungen sind praxisrelevante Beispiele in die LVA integriert.

Machine Vision

4

Machine Vision

Die Absolvent*innen kennen die grundlegenden Techniken der Bild-verarbeitungskomponenten, der Algorithmen zur Anwesenheitskon-trolle, Merkmalsextraktion, Vermessung, Lagererkennung und Mus-tererkennung;
Sie kennen den Stand der Technik sowie aktuelle Trends (Ausblick in aktuelle wissenschaftliche Forschungsgebiete).

Industrielle Bildverarbeitung
  • Semester: 5
  • Typ: Pflicht, Vorlesung
  • ECTS: 2
  • Prüfungsart: Schriftliche Prüfung

• Optik
• Strahlung
• Komponenten
• Beleuchtung
• Kamera
• Übertragung
• Mathematik der Bildverarbeitung
• Verfahren

Industrielle Bildverarbeitung
  • Semester: 5
  • Typ: Pflicht, Laborübung
  • ECTS: 2
  • Prüfungsart: Immanente Beurteilung

• Umgang mit Interaktiver BV-SW
• Ermittlung der geometrischen Parameter
• Filtermethoden
• Maßkontrolle
• Anwesenheitskontrolle
• Schriftenerkennung

Messtechnik II

1

Messtechnik II

Messtechnik Vertiefung
  • Semester: 4
  • Typ: Pflicht, Integrierte Lehrveranstaltung
  • ECTS: 1
  • Prüfungsart: Immanente Beurteilung

• Vertiefende Übungen- und Messversuche zu Labor und Vorlesung im Kontext Automatisierungstechnik

Messdaten- & Sigalverarbeitung

7

Messdaten- & Sigalverarbeitung

Die Absolvent*innen verstehen grundsätzliche Konzepte der mess-technischen Signalverarbeitung und können diese mittels entspre-chender Software anwenden (MATLAB).
Studierende haben ein Verständnis der elektrischen Messtechnik bzw. der elektrischen Signalverarbeitungskette (A/D Wandlung, Signalkonditionierung, Fehlereinflüsse, etc., …). Sie können die Interpretation von Datenblättern und Kennlinien vornehmen. Sie kennen die wesentlichen technischen Sensoren und die konkreten messtechnischen Prinzipien. Studierende sind in der Lage elektronische Schaltungen der Messtechnik aufzubauen sowie praktische Messungen und die Bewertung des Messfehlers vorzunehmen.
Die Absolvent*innen können automatisierungstechnische Software zum Zwecke der Messdatenaufnahme einsetzen

Messdatenverarbeitung
  • Semester: 3
  • Typ: Pflicht, Integrierte Lehrveranstaltung
  • ECTS: 4
  • Prüfungsart: Immanente Beurteilung

• Signalarten und IO-Arten; Potenzial, Masse und Schirmung;
• Grundlegende Typen von Bussystemen
• Eckdaten, Auswahlkriterien und Anwendung gängiger Bussysteme,
• Aufbau von Messsystemen, Virtuelle Instrumente, Inbetriebnahme und Installation von Datenerfassungskarten
• Erfassen und Verarbeiten von Messwerten und Ansteuerung unterla-gerter Systeme (SPS, Regler, Anlagen)
• Grafische Programmierung (am konkreten Beispiel LabVIEW)
• Lokale Computernetze LANs, Bussysteme, Feldbusse:
• Netzwerkbasierte Datenerfassung (Remote Messwerterfassung im LAN)
• Speichern und Einlesen von Messwerten in und aus Dateien.

Signalverarbeitung
  • Semester: 3
  • Typ: Pflicht, Integrierte Lehrveranstaltung
  • ECTS: 3
  • Prüfungsart: Immanente Beurteilung

• Auswertung von Messungen, Fehlerrechnung und Fehlerfortpflanzung
• Grundlagen der messtechnischen Signalverarbeitung (Korrelati-on/Faltung, FFT/PSD, Signal-Abtastung, Filter, Fitting, …)
• Überblick über grundlegende physikalische Gesetze und Effekte (Schwingungen & Wellen, Akustik, Elektromagnetische Strahlung, Op-tik, Thermodynamik und thermische Effekte in der Sensorik, Grundzüge der Quantenphysik)

Qualitätsmanagement

3

Qualitätsmanagement

Die Absolvent*innen verstehen die wesentlichen Hintergründe und Zusammenhänge zur Anwendung von Q-Methoden und haben einen Überblick über die am häufigsten verwendeten Methoden. Sie sind in der Lage einzelne Methoden zielgerichtet in den Produktentwick-lungs- und Realisierungsphasen einzusetzen.
Insbesondere verstehen Sie es, die Kundenanforderungen systema-tisch in Funktionen der zu entwickelnden Produkte zu transferieren.
Sie verstehen das Prinzip des Einsatzes von statistischen Methoden sowohl in der Entwicklung, als auch in der Prozessüberwachung und können einfache voll- und teilfaktorielle Versuchspläne aufbauen und auswerten

Qualitätsmethoden und -techniken
  • Semester: 4
  • Typ: Pflicht, Integrierte Lehrveranstaltung
  • ECTS: 3
  • Prüfungsart: Immanente Beurteilung

• Bedeutung von Q-Methoden in der Produktentwicklung
• Requirements Engineering (RE)
• Wertanalyse (WA)
• Quality Function Deployment (QFD)
• Fehlermöglichkeits- und -einflussanalyse (FMEA)
• Design of Experiments (DoE)
• Fehleranalyse nach Shainin
• Statistische Prozesskontrolle (SPC)

Robotik & Automatisierung

7

Robotik & Automatisierung

Die Absolvent*innen kennen die grundlegenden Eigenschaften von Robotern. Sie können grundlegende mechanische Transformationen berechnen.
Die Absolvent*innen besitzen einen Überblick über den mechani-schen und regelungstechnischen Aufbau von Roboterachsen und Robotergreifern. Sie kennen die Programmierarten.
Studierende verstehen, wie Roboter in eine automatisierte Fertigung eingebunden werden, wie diese zu programmieren sind. Weiters kennen die Absolvent*innen wichtige umgebenden Systeme (z.B. Visualisierung, Bildverarbeitung) und deren softwaretechnische Anbindung.

Automatisierungstechnik II
  • Semester: 3
  • Typ: Pflicht, Integrierte Lehrveranstaltung
  • ECTS: 2
  • Prüfungsart: Immanente Beurteilung

• Anforderungen an moderne Produktionssysteme
• Organisationsprinzipien und Montagefunktionen
• Automatisierungsgrad und Voraussetzungen aus Produktsicht
• Vorgehensweise der Montageplanung
• Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen
• Einsatz von Methoden der digitalen Fabrik zur Planung inkl. virtuelle
Inbetriebnahme
• Komponenten der Verkettung, Handhabung und Zuführtechnik
• Lastenheft eines realen Kundenfalles
• Bauteildetails gemäß Kunden baugruppe
• Grobkonzept im Gesamtteam
• Detailplanung in Kleingruppen

Robotersysteme
  • Semester: 3
  • Typ: Pflicht, Vorlesung
  • ECTS: 2
  • Prüfungsart: Schriftliche Prüfung

• Aufbau und Einteilung von Robotern
• Kinematik von Robotern (seriell und parallel)
• Koordinatensystemen in Robotern (Denavit-Hartenberg-Parameter) mit den entsprechenden Transformationsmatrizen
• Rückwärtstransformation
• Steuerung und Programmierung von Robotern
• Bahnregelung und Bahnplanung
• Offline-Programmierung
• Kalibrierung von Robotern
• Robotergreifer

Robotersysteme
  • Semester: 3
  • Typ: Pflicht, Laborübung
  • ECTS: 3
  • Prüfungsart: Immanente Beurteilung

Stationsweise betreute Kleingruppen in Stationen
eines Flexiblen Fertigungssystems, beispielsweise:
• Bildverarbeitung und Robotik
• Programmierung Sicherheits-SPS-
• Programmierung Leitsystem/Visualisierung
• Teachen eines Roboters / Online Programmierung
• Offline Programmierung und Simulation an einem Industrieroboter

Regelungstechnik I

8

Regelungstechnik I

Die Absolvent*innen verstehen den grundlegenden Aufbau einfacher Regelkreise und ihrer Komponenten.
Die Absolvent*innen sind in der Lage mathematische Modelle einfa-cher mechatronischer Systeme zu erstellen.
Die Absolvent*innen verstehen das dynamische Verhalten linearer zeitinvarianter Systeme und können Systemantworten berechnen.
Die Absolvent*innen kennen die wichtigsten elementaren regelungstechnischen Übertragungsglieder.
Die Absolvent*innen können das Stabilitätsverhalten linearer zeitinvarianter Systeme sowohl im offenen als auch im geschlossenen Kreis analysieren.
Die Absolvent*innen können analoge und digitale Regler für einfache Regelstrecken entwerfen.

Regelungstechnik I
  • Semester: 4
  • Typ: Pflicht, Vorlesung
  • ECTS: 2
  • Prüfungsart: Schriftliche Prüfung

• Einführung in die Regelungstechnik,
• Elemente analoger und digitaler Regelkreise,
• Modellbildung einfacher mechatronischer Systeme,
• Laplace- und z-Transformation,
• Dynamische Systeme im Frequenzbereich (Übertragungsfunktion und
z-Übertragungsfunktion),
• Systemantworten (Impuls- und Sprungantwort, Frequenzgang)
• Regelungstechnische Übertragungsglieder,
• Stabilität zeitkontinuierlicher und zeitdiskreter Systeme und Regelkreise,
• Entwurf von Reglern für einfache Regelstrecken (Frequenzkennlinienverfahren für zeitkontinuierliche und zeitdiskrete Systeme)

Regelungstechnik I
  • Semester: 4
  • Typ: Pflicht, Laborübung
  • ECTS: 2
  • Prüfungsart: Immanente Beurteilung

• Einführung in Matlab/Simulink,
• Modellbildung für exemplarische Beispielmodelle,
• Erstellen von Simulationsmodellen,
• Identifikation von Modellparametern,
• Analytische Analyse des Modellverhaltens
• Entwerfen und testen von Reglern an Simulationsmodellen

Regelungstechnik I Vertiefung
  • Semester: 4
  • Typ: Pflicht, Integrierte Lehrveranstaltung
  • ECTS: 4
  • Prüfungsart: Immanente Beurteilung

• Analyse des Modellverhaltens mittels Simulationsstudien
• Entwerfen und testen von Reglern an den Hardwareaufbauten im Labor
• Vertiefende Laborübungen und Rechenübungen zu VO und LB

Social Skills & Sprachen III

2

Social Skills & Sprachen III

Die Absolvent*innen verfügen über das Verständnis von Projekten und Projektmanagement im Sinne der International Competence Baseline der IPMA (International Project Management Association) und über Kenntnis des Projektmanagement - Prozesses.

Sie können die Methoden und Werkzeuge des Projektmanagements zur Projektplanung, Projektsteuerung und Projektdokumentation anwenden.
Die Absolvent*innen verfügen über Kenntnisse zum Umgang mit Risiko in Projekten und über Grundkenntnisse zu Softwarewerkzeugen des Projektmanagements.
Die Absolvent*innen sind mit dem für ihren gewählten Berufszweig erforderlichen Vokabular aus den Bereichen Technik, Naturwissenschaften und Betriebswirtschaft/Management vertraut und/oder können dieses identifizieren.
Die Absolvent*innen können verschiedene Arten von Besprechungen leiten und daran teilnehmen, die auf Englisch abgehalten werden, und das Protokoll darüber führen.
Die Absolvent*innen verfügen über die notwendigen Sprachkenntnisse und das Bewusstsein für kulturelle Unterschiede für Geschäftsreisen.
Die Absolvent*innen können sich über Themen von aktuellem, allgemeinem oder thematischem Interesse (Beziehungen, Unternehmen, Wirtschaft, Gesundheit, Essen, Beruf/Karriere…) im Small Talk und in allgemeinen Gesprächen unterhalten.
Die Absolvent*innen können grundlegende Grammatik besser verstehen und anwenden.

Englisch III
  • Semester: 3
  • Typ: Pflicht, Übung
  • ECTS: 1
  • Prüfungsart: Mündliche oder Schriftliche Prüfung

Unterschiede informelle Anweisungen/formelle Prozessbeschreibungen erkennen
• Systeme/Prozesse beschreiben
• sich über Innovation und Stand der Wissenschaft ausdrücken
• Erstellung von “General-to-specific”-Texte
• Verbindungswörter richtig einsetzen um Flow zu verbessern
• Regeln zum Passiv wiederholen und üben

Projektmanagement
  • Semester: 3
  • Typ: Pflicht, Vorlesung
  • ECTS: 1
  • Prüfungsart: Schriftliche Prüfung

Projektmanagement als Geschäftsprozess, Projekthandbuch, Methoden zum Management von Projekten
• Methoden zum Projektstart
o Projektabgrenzung und Projektkontext
o Design der Projektorganisation
o Projektplanung
• Methoden zur Projektkoordination
• Methoden zum Projektcontrolling
• Methoden zum Projektmarketing
• Methoden zum Management von Projektkrisen
• Methoden zum Projektabschluss.
Management von projektorientierten Organisationen (Überblick)

Steuerungstechnik I

6

Steuerungstechnik I

Die Absolvent*innen sind in der Lage, ein Steuerungstechnik-Projekt komplett eigenständig zu bearbeiten und durchzuführen.
Sie kennen die typischen steuerungstechnischen Hard- und Softwarekomponenten und Teilsysteme und sie wissen über die Schnittstellen zu angrenzenden und interagierenden Systemen Bescheid.
Sie sind in der Lage fachtechnische Steuerungslösungen mittels ein-facher Entwurfsverfahren zu konzeptionieren.
Sie kennen die erforderlichen Entwicklungsschritte und können diese anhand eines einfachen Vorgehensmodells umsetzen. Dazu gehört die Erstellung eines Grobkonzeptes, Auswahl von passenden steue-rungstechnischen Hard- und Softwarekomponenten, die Konfigurationen und Programmierung von Steuerung und Visualisierung.
Die Absolvent*innen sind in der Lage, das Design in den in der IEC 61131-3 spezifizierten Programmiersprachen zu konfigurieren, zu programmieren, zu testen, zu dokumentieren und in Betrieb zu nehmen.

Industrielle Kommunikation
  • Semester: 5
  • Typ: Pflicht, Integrierte Lehrveranstaltung
  • ECTS: 1
  • Prüfungsart: Immanente Beurteilung
Steuerungstechnik
  • Semester: 5
  • Typ: Pflicht, Vorlesung
  • ECTS: 2
  • Prüfungsart: Schriftliche Prüfung

• Aufbau von Steuerungen: Arten und Grundelemente von Steuerungssystemen, Abgrenzung zu Regelungstechnik und PLT;
• Diskrete Steuerungen: Wiederholung d. Grundlagen der Schaltalgebra, Schaltnetze, Schaltwerke, Funktionen und Funktionsbausteine
nach IEC 1131-3
• SPS-Programmiersprachen: IEC 1131-3 Programmiersprachen AWL, ST, KOP, FBS, AS;
• SPS Programmierung: Konfigurationselemente; Programm-Organisationselemente, Sprachelemente (Datentypen,…) Projektierung von
Steuerungssystemen: Entwurf der Projektstruktur und HW / SW Architektur nach den Anforderungen des Projektes
• Entwurf von Steuerungsprogrammen: Methoden zum Entwurf von SPS-Programmen;
• Elektrische Steuerungen: Festverdrahtete-Steuerungen; Unterlagen, Geräte und Bauelemente der Steuerungstechnik Sicherheitstechnik:
Grundbegriffe und Analysemethoden, Sicherheitsbetrachtungen und
deren Implementierung in Steuerstromkreisen und Steuerungssoftware; Ex-Schutz
• Visualisierung: Konfigurationssysteme, Programmiersysteme, Auswahl von Visualisierungslösungen

Steuerungstechnik
  • Semester: 5
  • Typ: Pflicht, Laborübung
  • ECTS: 3
  • Prüfungsart: Immanente Beurteilung

• Praktische Übungen an SPS-Aufbauten im Labor
• Programmierprojekte in unterschiedlichen IEC 61131 Sprachen

Softwareentwicklung I

4

Softwareentwicklung I

Die Absolvent*innen

haben Grundverständnis von Daten und deren Struktur sowie Anwen-dung von Datenbanken in Unternehmen,

lernen die Grundelemente von Programmiersprachen einer objektorientierten Hochsprache,

besitzen grundlegende Kenntnisse in einer Hochsprache (z.B. C++, C#, Python, …),

Softwareentwicklung I
  • Semester: 1
  • Typ: Pflicht, Integrierte Lehrveranstaltung
  • ECTS: 4
  • Prüfungsart: Immanente Beurteilung

• Grundlagen der Programmierung und Einführung in eine höhere Programmiersprache
• Grundlegende Entwicklungsmethodik mit einer integrierten Entwicklungsumgebung (IDE)
• Einfache Datentypen und Felder
• Grundlegende Ein-/Ausgabetechniken über Bildschirm
• Einfache Ablaufstrukturen (if, switch-case, for, while, do-while)
• Einfache selbstdefinierte Methoden/Funktionen und Verwendung von Standardbibliotheken (Math, Random, String, File, …)
• Unit-Testen
• Einführung in objektorientierte Programmierung
• Entwicklung kleiner Programme als eigenständige Projektaufgabenstellungen
• Verwendung von Standardklassen

Softwareentwicklung II

6

Softwareentwicklung II

Softwareentwicklung II
  • Semester: 2
  • Typ: Pflicht, Vorlesung
  • ECTS: 2
  • Prüfungsart: Schriftliche Prüfung

Objektorientierte Programmierung:
Einfache Strukturen und Klassen Vererbung und Interfaces Verwendung von Standardklassen zur Zeichenbearbeitung und Dateibearbeitung, MVC
Pattern, MVVM Pattern, Generics, Threads, Events und Delegates. GUI Programmierung, Netzwerkprogrammierung (Client/Server)

Softwareentwicklung II
  • Semester: 2
  • Typ: Pflicht, Übung
  • ECTS: 4
  • Prüfungsart: Immanente Beurteilung

Programmierübungen und Gruppenprojekte zu den VO-Inhalten
Praktische Anwendung von Versionierungssystemen (GIT)

Softwareentwicklung III

Softwareentwicklung III

Studierende beherrschen Methoden der Datenmodellierung und des Systementwurfs. Sie können anhand eines einfachen Unternehmensdatenmodells eine relationale Datenbank implementieren und mittels aktueller Programmiersprachen Daten ein- und auslesen bzw. manipulieren.

Softwareentwicklung III - Datenbanken
  • Semester: 4/6
  • Typ: Pflicht, Integrierte Lehrveranstaltung
  • ECTS: 2
  • Prüfungsart: Immanente Beurteilung

• Datenbanken
• Datenbankarchitektur, Schichtenkonzept für Datenbanksysteme
• Relationale Datenbanken Datenbankentwurf, Datenmodellierung (Entity-Relationship Modell, relationales Modell, Normalisierung, Datenbankregeln, Anomalien), Unternehmensdatenmodell, Tabellen, Abfragen, Formulare, Berichte
• SQL, DDL, DML, Datenbankintegrität
• Entwicklung und Implementierung eines konkreten betrieblichen Datenbanksystems
• Administration von Datenbanken, Data Dictionary, Datenbankperformance

AT dual - Automatisierungstechnik

1. 2. 3. 4. 5. 6.

Elektrische Antriebstechnik

4

Elektrische Antriebstechnik

Nach Besuch der LVA kennt der/die Studierende die Grundlagen der Kinematik und Kinetik von Antriebssystemen, hat Überblickswissen über elektrische Antriebssysteme, kennt die Grundlagen elektrischer Maschinen, die Grundlagen von Stromrichtern für elektrische Maschinen, die Grundlagen der Steuerung und Regelung elektrischer Maschinen, kann für eine Anwendung die geeigneten elektrischen Maschinen und Stromrichter auswählen und hat Überblickswissen zur Projektierung von Antriebssystemen.

Elektrische Antriebstechnik
  • Semester: 5
  • Typ: Pflicht, Vorlesung
  • ECTS: 2
  • Prüfungsart: Schriftliche Prüfung

• Kinematik und Kinetik von Antriebssystemen
• Gleichstrommaschine
• Asynchronmaschine, Synchronmaschine
• Stromrichter für elektrische Maschinen
• Steuerung- und Regelung elektrischer Antriebe
• Betriebsarten elektrischer Antriebe
• Projektierung elektrischer Antriebe

Elektrische Antriebstechnik
  • Semester: 5
  • Typ: Pflicht, Laborübung
  • ECTS: 2
  • Prüfungsart: Immanente Beurteilung

Laborübung:
• Inbetriebnahme von elektrischen Antrieben
• Messungen an Antriebssystemen
• Optimierung von Regelkreisen in Antriebssystemen
• Programmierung von Antriebssystemen
• Vernetzung und Bussysteme

Automatisierungstechnik

2

Automatisierungstechnik

Die Absolvent*innen
• kommen mit allen technischen Kernbereichen des Studiums in Kontakt.
• können die Auswirkungen und Zusammenhänge zwischen den technischen Kernbereichen erkennen und curriculare Abbildung einschätzen
• können einfache Aufgabenstellungen der Automatisierungstechnik auf Konzeptebene bearbeiten und die notwendigen Lösungskompetenzen abschätzen.

Automatisierungstechnik I
  • Semester: 2
  • Typ: Pflicht, Integrierte Lehrveranstaltung
  • ECTS: 2
  • Prüfungsart: Immanente Beurteilung

• Einführung in Berufsbild Automatisierung
• Labor-Stationsbetrieb zu den Themen Robotik, Bildverarbeitung / Regelungstechnik
• Workshop mit relevanten Inhalten mit Gruppenprojekten
• Besuch von relevanten Firmen

Steuerungstechnik I

6

Steuerungstechnik I

Die Absolvent*innen sind in der Lage, ein Steuerungstechnik-Projekt komplett eigenständig zu bearbeiten und durchzuführen.
Sie kennen die typischen steuerungstechnischen Hard- und Softwarekomponenten und Teilsysteme und sie wissen über die Schnittstellen zu angrenzenden und interagierenden Systemen Bescheid.
Sie sind in der Lage fachtechnische Steuerungslösungen mittels ein-facher Entwurfsverfahren zu konzeptionieren.
Sie kennen die erforderlichen Entwicklungsschritte und können diese anhand eines einfachen Vorgehensmodells umsetzen. Dazu gehört die Erstellung eines Grobkonzeptes, Auswahl von passenden steue-rungstechnischen Hard- und Softwarekomponenten, die Konfigurationen und Programmierung von Steuerung und Visualisierung.
Die Absolvent*innen sind in der Lage, das Design in den in der IEC 61131-3 spezifizierten Programmiersprachen zu konfigurieren, zu programmieren, zu testen, zu dokumentieren und in Betrieb zu nehmen.

Industrielle Kommunikation
  • Semester: 5
  • Typ: Pflicht, Integrierte Lehrveranstaltung
  • ECTS: 1
  • Prüfungsart: Immanente Beurteilung
Steuerungstechnik
  • Semester: 5
  • Typ: Pflicht, Vorlesung
  • ECTS: 2
  • Prüfungsart: Schriftliche Prüfung

• Aufbau von Steuerungen: Arten und Grundelemente von Steuerungssystemen, Abgrenzung zu Regelungstechnik und PLT;
• Diskrete Steuerungen: Wiederholung d. Grundlagen der Schaltalgebra, Schaltnetze, Schaltwerke, Funktionen und Funktionsbausteine
nach IEC 1131-3
• SPS-Programmiersprachen: IEC 1131-3 Programmiersprachen AWL, ST, KOP, FBS, AS;
• SPS Programmierung: Konfigurationselemente; Programm-Organisationselemente, Sprachelemente (Datentypen,…) Projektierung von
Steuerungssystemen: Entwurf der Projektstruktur und HW / SW Architektur nach den Anforderungen des Projektes
• Entwurf von Steuerungsprogrammen: Methoden zum Entwurf von SPS-Programmen;
• Elektrische Steuerungen: Festverdrahtete-Steuerungen; Unterlagen, Geräte und Bauelemente der Steuerungstechnik Sicherheitstechnik:
Grundbegriffe und Analysemethoden, Sicherheitsbetrachtungen und
deren Implementierung in Steuerstromkreisen und Steuerungssoftware; Ex-Schutz
• Visualisierung: Konfigurationssysteme, Programmiersysteme, Auswahl von Visualisierungslösungen

Steuerungstechnik
  • Semester: 5
  • Typ: Pflicht, Laborübung
  • ECTS: 3
  • Prüfungsart: Immanente Beurteilung

• Praktische Übungen an SPS-Aufbauten im Labor
• Programmierprojekte in unterschiedlichen IEC 61131 Sprachen

Elektronik I

4

Elektronik I

Die Studierenden kennen die grundlegenden Bausteine und Schaltungen der Analog- und Digitaltechnik und können diese berechnen, simulieren und dimensionieren. Sie sind in der Lage, Schaltpläne zu lesen, Schaltungen zu konzeptionieren und zu optimieren, digitale Filter zu dimensionieren und besitzen punktuell durch Praxis-Beispiele vertieftes Wissen (z.B. PAL’s). Sie können wesentliche, in der Elektronik und elektrischen Messtechnik verwendete Geräte bedienen.
Die Studierenden kennen die Grundlagen von programmierbarer Logik und können digitale Schaltungen mit Hilfe von PLDs entwerfen, realisieren und testen.
Die Studierenden kennen die unterschiedlichen Eigenschaften (inklusive Einsatzbereichen) von PALs, CPLDs und FPGAs sowie von unterschiedlichen Halbleiterspeichern und können diese unterscheiden und bewerten.
Die Studierenden kennen die wesentlichen Begriffe und Module eines Mikroprozessorsystems. Sie sind in der Lage, die technischen Spezifikationen (Datenblätter, Verschaltungsarten, Zeitdiagramme, Fachbegriffe) eines Mikroprozessorsystems samt dessen Einzelkomponenten zu verstehen. Sie sind in der Lage, ein Mikroprozessorsystem hardwarenahe (ohne Betriebssystem) in einer höheren Programmiersprache wie zB. C zu programmieren, zu testen und in Betrieb zu setzen.

Elektronik
  • Semester: 4
  • Typ: Pflicht, Vorlesung
  • ECTS: 2,5
  • Prüfungsart: Schriftliche Prüfung

• Grundlagen der Digitaltechnik:
Integrierte Digitalschaltungen, Schaltkreisfamilien, TTL- und CMOS-Technologie, kombinatorische Logik, Entwurf und Optimierung von Schaltnetzen, sequentielle Logik
• Grundlegende elektronische Bauelemente und elementare Schaltun-gen
• Entwurf und Berechnung von analogen Elektronikschaltungen mit Halbleiterdioden und Thyristoren (ungesteuerte und gesteuerte Gleichrichter)
• Transistoren (unipolar, bipolar, IGBT, Transistor als Schalter, Wech-selrichter mit Transistoren)
• Operationsverstärkern
• optoelektronischen Bauelementen
• Analog-Digital Umsetzern

Elektronik
  • Semester: 4
  • Typ: Pflicht, Laborübung
  • ECTS: 1,5
  • Prüfungsart: Immanente Beurteilung

• Praktische Behandlung der Vorlesungs-Lehrinhalte synchron zur Vorlesung.

Modellbildung für Automatisierungssysteme

2

Modellbildung für Automatisierungssysteme

Die Absolvent*innen können ebene und räumliche Bewegungen starrer Körper beschreiben.
Die Absolvent*innen beherrschen Methoden zur systematischen Aufstellung von Bewegungsgleichungen.
Die Absolvent*innen sind in der Lage für ein beliebiges Starrkörpersystem, bestehend aus starren Körpern sowie konzentrierter Feder- und Dämpferelemente, systematisch Bewegungsgleichungen aufzustellen.
Die Absolvent*innen können nichtlineare Bewegungsgleichungen um einen Arbeitspunkt linearisieren.
Die Absolvent*innen sind in der Lage Bewegungsgleichungen für dynamische Systeme mit einem Freiheitsgrad zu analysieren und zu interpretieren.
Die Absolvent*innen beherrschen die wichtigsten Methoden, Arbeits- und Denkweisen der Technischen Mechanik.
Die Absolvent*innen können sich in weiterführende Problemstellungen der höheren Mechanik selbständig einarbeiten.
Die Absolvent*innen sind in der Lage die LVA-Inhalte an praxisrelevanten Beispielen anzuwenden.
.

Modellbildung für Automatisierungssysteme
  • Semester: 4
  • Typ: Pflicht, Integrierte Lehrveranstaltung
  • ECTS: 2
  • Prüfungsart: Immanente Beurteilung

• Bewegung eines starren Körpers im Raum
• Drehmatrix
• Winkelgeschwindigkeit
• kinetische Energie eines starren Körpers
• potentielle Lageenergie
• potentielle Energie einer konzentriert parametrischen Feder
• generalisierte Kräfte
• Rayleigh Potential
• Systematisches Erstellen der Bewegungsgleichungen mit der Lagrangschen Bewegungsgleichungen
• Erstellen der Bewegungsgleichungen mit dem Schwerpunkt- und Drallsatz
• Linearisierung der Bewegungsgleichung um einen Arbeitspunkt
• Freier und erregter Ein-Masse Schwinger
• Sprung- und Impulsantwort eines Ein-Masse-Schwingers
• Äquivalente viskose Dämpfung
Neben den theoretischen Überlegungen sind praxisrelevante Beispiele in die LVA integriert.

Machine Vision

4

Machine Vision

Die Absolvent*innen kennen die grundlegenden Techniken der Bild-verarbeitungskomponenten, der Algorithmen zur Anwesenheitskon-trolle, Merkmalsextraktion, Vermessung, Lagererkennung und Mus-tererkennung;
Sie kennen den Stand der Technik sowie aktuelle Trends (Ausblick in aktuelle wissenschaftliche Forschungsgebiete).

Industrielle Bildverarbeitung
  • Semester: 5
  • Typ: Pflicht, Vorlesung
  • ECTS: 2
  • Prüfungsart: Schriftliche Prüfung

• Optik
• Strahlung
• Komponenten
• Beleuchtung
• Kamera
• Übertragung
• Mathematik der Bildverarbeitung
• Verfahren

Industrielle Bildverarbeitung
  • Semester: 5
  • Typ: Pflicht, Laborübung
  • ECTS: 2
  • Prüfungsart: Immanente Beurteilung

• Umgang mit Interaktiver BV-SW
• Ermittlung der geometrischen Parameter
• Filtermethoden
• Maßkontrolle
• Anwesenheitskontrolle
• Schriftenerkennung

Messdaten- & Sigalverarbeitung

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Messdaten- & Sigalverarbeitung

Die Absolvent*innen verstehen grundsätzliche Konzepte der mess-technischen Signalverarbeitung und können diese mittels entspre-chender Software anwenden (MATLAB).
Studierende haben ein Verständnis der elektrischen Messtechnik bzw. der elektrischen Signalverarbeitungskette (A/D Wandlung, Signalkonditionierung, Fehlereinflüsse, etc., …). Sie können die Interpretation von Datenblättern und Kennlinien vornehmen. Sie kennen die wesentlichen technischen Sensoren und die konkreten messtechnischen Prinzipien. Studierende sind in der Lage elektronische Schaltungen der Messtechnik aufzubauen sowie praktische Messungen und die Bewertung des Messfehlers vorzunehmen.
Die Absolvent*innen können automatisierungstechnische Software zum Zwecke der Messdatenaufnahme einsetzen

Messdatenverarbeitung
  • Semester: 3
  • Typ: Pflicht, Integrierte Lehrveranstaltung
  • ECTS: 4
  • Prüfungsart: Immanente Beurteilung

• Signalarten und IO-Arten; Potenzial, Masse und Schirmung;
• Grundlegende Typen von Bussystemen
• Eckdaten, Auswahlkriterien und Anwendung gängiger Bussysteme,
• Aufbau von Messsystemen, Virtuelle Instrumente, Inbetriebnahme und Installation von Datenerfassungskarten
• Erfassen und Verarbeiten von Messwerten und Ansteuerung unterla-gerter Systeme (SPS, Regler, Anlagen)
• Grafische Programmierung (am konkreten Beispiel LabVIEW)
• Lokale Computernetze LANs, Bussysteme, Feldbusse:
• Netzwerkbasierte Datenerfassung (Remote Messwerterfassung im LAN)
• Speichern und Einlesen von Messwerten in und aus Dateien.

Signalverarbeitung
  • Semester: 3
  • Typ: Pflicht, Integrierte Lehrveranstaltung
  • ECTS: 3
  • Prüfungsart: Immanente Beurteilung

• Auswertung von Messungen, Fehlerrechnung und Fehlerfortpflanzung
• Grundlagen der messtechnischen Signalverarbeitung (Korrelati-on/Faltung, FFT/PSD, Signal-Abtastung, Filter, Fitting, …)
• Überblick über grundlegende physikalische Gesetze und Effekte (Schwingungen & Wellen, Akustik, Elektromagnetische Strahlung, Op-tik, Thermodynamik und thermische Effekte in der Sensorik, Grundzüge der Quantenphysik)

Robotik & Automatisierung

7

Robotik & Automatisierung

Die Absolvent*innen kennen die grundlegenden Eigenschaften von Robotern. Sie können grundlegende mechanische Transformationen berechnen.
Die Absolvent*innen besitzen einen Überblick über den mechani-schen und regelungstechnischen Aufbau von Roboterachsen und Robotergreifern. Sie kennen die Programmierarten.
Studierende verstehen, wie Roboter in eine automatisierte Fertigung eingebunden werden, wie diese zu programmieren sind. Weiters kennen die Absolvent*innen wichtige umgebenden Systeme (z.B. Visualisierung, Bildverarbeitung) und deren softwaretechnische Anbindung.

Automatisierungstechnik II
  • Semester: 3
  • Typ: Pflicht, Integrierte Lehrveranstaltung
  • ECTS: 2
  • Prüfungsart: Immanente Beurteilung

• Anforderungen an moderne Produktionssysteme
• Organisationsprinzipien und Montagefunktionen
• Automatisierungsgrad und Voraussetzungen aus Produktsicht
• Vorgehensweise der Montageplanung
• Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen
• Einsatz von Methoden der digitalen Fabrik zur Planung inkl. virtuelle
Inbetriebnahme
• Komponenten der Verkettung, Handhabung und Zuführtechnik
• Lastenheft eines realen Kundenfalles
• Bauteildetails gemäß Kunden baugruppe
• Grobkonzept im Gesamtteam
• Detailplanung in Kleingruppen

Robotersysteme
  • Semester: 3
  • Typ: Pflicht, Vorlesung
  • ECTS: 2
  • Prüfungsart: Schriftliche Prüfung

• Aufbau und Einteilung von Robotern
• Kinematik von Robotern (seriell und parallel)
• Koordinatensystemen in Robotern (Denavit-Hartenberg-Parameter) mit den entsprechenden Transformationsmatrizen
• Rückwärtstransformation
• Steuerung und Programmierung von Robotern
• Bahnregelung und Bahnplanung
• Offline-Programmierung
• Kalibrierung von Robotern
• Robotergreifer

Robotersysteme
  • Semester: 3
  • Typ: Pflicht, Laborübung
  • ECTS: 3
  • Prüfungsart: Immanente Beurteilung

Stationsweise betreute Kleingruppen in Stationen
eines Flexiblen Fertigungssystems, beispielsweise:
• Bildverarbeitung und Robotik
• Programmierung Sicherheits-SPS-
• Programmierung Leitsystem/Visualisierung
• Teachen eines Roboters / Online Programmierung
• Offline Programmierung und Simulation an einem Industrieroboter

Regelungstechnik I

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Regelungstechnik I

Die Absolvent*innen verstehen den grundlegenden Aufbau einfacher Regelkreise und ihrer Komponenten.
Die Absolvent*innen sind in der Lage mathematische Modelle einfa-cher mechatronischer Systeme zu erstellen.
Die Absolvent*innen verstehen das dynamische Verhalten linearer zeitinvarianter Systeme und können Systemantworten berechnen.
Die Absolvent*innen kennen die wichtigsten elementaren regelungstechnischen Übertragungsglieder.
Die Absolvent*innen können das Stabilitätsverhalten linearer zeitinvarianter Systeme sowohl im offenen als auch im geschlossenen Kreis analysieren.
Die Absolvent*innen können analoge und digitale Regler für einfache Regelstrecken entwerfen.

Regelungstechnik I
  • Semester: 4
  • Typ: Pflicht, Vorlesung
  • ECTS: 2
  • Prüfungsart: Schriftliche Prüfung

• Einführung in die Regelungstechnik,
• Elemente analoger und digitaler Regelkreise,
• Modellbildung einfacher mechatronischer Systeme,
• Laplace- und z-Transformation,
• Dynamische Systeme im Frequenzbereich (Übertragungsfunktion und
z-Übertragungsfunktion),
• Systemantworten (Impuls- und Sprungantwort, Frequenzgang)
• Regelungstechnische Übertragungsglieder,
• Stabilität zeitkontinuierlicher und zeitdiskreter Systeme und Regelkreise,
• Entwurf von Reglern für einfache Regelstrecken (Frequenzkennlinienverfahren für zeitkontinuierliche und zeitdiskrete Systeme)

Regelungstechnik I
  • Semester: 4
  • Typ: Pflicht, Laborübung
  • ECTS: 2
  • Prüfungsart: Immanente Beurteilung

• Einführung in Matlab/Simulink,
• Modellbildung für exemplarische Beispielmodelle,
• Erstellen von Simulationsmodellen,
• Identifikation von Modellparametern,
• Analytische Analyse des Modellverhaltens
• Entwerfen und testen von Reglern an Simulationsmodellen

Regelungstechnik I Vertiefung
  • Semester: 4
  • Typ: Pflicht, Integrierte Lehrveranstaltung
  • ECTS: 4
  • Prüfungsart: Immanente Beurteilung

• Analyse des Modellverhaltens mittels Simulationsstudien
• Entwerfen und testen von Reglern an den Hardwareaufbauten im Labor
• Vertiefende Laborübungen und Rechenübungen zu VO und LB

Softwareentwicklung I

4

Softwareentwicklung I

Die Absolvent*innen

haben Grundverständnis von Daten und deren Struktur sowie Anwen-dung von Datenbanken in Unternehmen,

lernen die Grundelemente von Programmiersprachen einer objektorientierten Hochsprache,

besitzen grundlegende Kenntnisse in einer Hochsprache (z.B. C++, C#, Python, …),

Softwareentwicklung I
  • Semester: 1
  • Typ: Pflicht, Integrierte Lehrveranstaltung
  • ECTS: 4
  • Prüfungsart: Immanente Beurteilung

• Grundlagen der Programmierung und Einführung in eine höhere Programmiersprache
• Grundlegende Entwicklungsmethodik mit einer integrierten Entwicklungsumgebung (IDE)
• Einfache Datentypen und Felder
• Grundlegende Ein-/Ausgabetechniken über Bildschirm
• Einfache Ablaufstrukturen (if, switch-case, for, while, do-while)
• Einfache selbstdefinierte Methoden/Funktionen und Verwendung von Standardbibliotheken (Math, Random, String, File, …)
• Unit-Testen
• Einführung in objektorientierte Programmierung
• Entwicklung kleiner Programme als eigenständige Projektaufgabenstellungen
• Verwendung von Standardklassen

Softwareentwicklung II

6

Softwareentwicklung II

Softwareentwicklung II
  • Semester: 2
  • Typ: Pflicht, Vorlesung
  • ECTS: 2
  • Prüfungsart: Schriftliche Prüfung

Objektorientierte Programmierung:
Einfache Strukturen und Klassen Vererbung und Interfaces Verwendung von Standardklassen zur Zeichenbearbeitung und Dateibearbeitung, MVC
Pattern, MVVM Pattern, Generics, Threads, Events und Delegates. GUI Programmierung, Netzwerkprogrammierung (Client/Server)

Softwareentwicklung II
  • Semester: 2
  • Typ: Pflicht, Übung
  • ECTS: 4
  • Prüfungsart: Immanente Beurteilung

Programmierübungen und Gruppenprojekte zu den VO-Inhalten
Praktische Anwendung von Versionierungssystemen (GIT)

Softwareentwicklung III

Softwareentwicklung III

Studierende beherrschen Methoden der Datenmodellierung und des Systementwurfs. Sie können anhand eines einfachen Unternehmensdatenmodells eine relationale Datenbank implementieren und mittels aktueller Programmiersprachen Daten ein- und auslesen bzw. manipulieren.

Softwareentwicklung III - Datenbanken
  • Semester: 4/6
  • Typ: Pflicht, Integrierte Lehrveranstaltung
  • ECTS: 2
  • Prüfungsart: Immanente Beurteilung

• Datenbanken
• Datenbankarchitektur, Schichtenkonzept für Datenbanksysteme
• Relationale Datenbanken Datenbankentwurf, Datenmodellierung (Entity-Relationship Modell, relationales Modell, Normalisierung, Datenbankregeln, Anomalien), Unternehmensdatenmodell, Tabellen, Abfragen, Formulare, Berichte
• SQL, DDL, DML, Datenbankintegrität
• Entwicklung und Implementierung eines konkreten betrieblichen Datenbanksystems
• Administration von Datenbanken, Data Dictionary, Datenbankperformance

Unternehmensprojekt I

8

Unternehmensprojekt I

Die im Studium vermittelten Kompetenzen in den Kernbereichen zu betrieblichen Problemstellungen umsetzungsorientiert zuordnen und anwenden, bei betrieblichen Aufgabenstellungen systematisch und zielorientiert vorgehen, praktische Umsetzung von Verfahren des Projektmanagements, betriebliche Kernprozesse beschreiben und deren Bedeutung und Zusammenhang erklären.

Unternehmensprojekt I
  • Semester: 3
  • Typ: Pflicht, Projekt
  • ECTS: 8
  • Prüfungsart: Immanente Beurteilung

Projektarbeit aus dem Bereich Produktion mit Berücksichtigung von Aspekten des Projektmanagements.
Beispiele für derartige Projekte sind:
• Überwachung des Einsatzes von Werkzeugen und Fertigungsverfahren in der Produktion
• Planung von einfachen Fertigungsprozessen
• Erstellung von Prüfplänen zur Überprüfung der Qualität von Bauteilen
Die Genehmigung des konkreten Themas erfolgt durch die Studiengangsleitung.

Unternehmensprojekt II

8

Unternehmensprojekt II

Erfahrung in der praktischen Umsetzung von einzelnen Aspekten eines Qualitätsmanagementsystems; Fähigkeit, die im Studium vermittelten Kompetenzen zu betrieblichen Problemstellungen umsetzungsorientiert anzuwenden; bei betrieblichen Aufgabenstellungen systematisch und zielorientiert vorgehen; potenzielle Diskrepanzen zwischen im Studium vermittelten Kompetenzen und im Unternehmen gelebten Abläufen analysieren und beschreiben; eigene Tätigkeiten bezüglich persönlicher Ziele und im Studium erlernter Kompetenzen und Inhalte dokumentieren und reflektieren; im Team arbeiten, mit Konflikten umgehen und Ergebnisse im Unternehmen verständlich kommunizieren; ergebnisorientiert ein Resümee ihrer Praxisphase ziehen, dokumentieren und aufbereiten; Präsentation von Resultaten vor Führungskräften

Unternehmensprojekt II
  • Semester: 4
  • Typ: Pflicht, Projekt
  • ECTS: 8
  • Prüfungsart: Immanente Beurteilung

Projektarbeit im Bereich des Qualitätsmanagements (nach ISO 9000, IATF16949, etc.)
Beispiele für derartige Projekte sind:
• Mitarbeit beim Aufbau sowie der Pflege eines Qualitätsmanagementsystems
• Aufbau und Pflege eines Qualitätssicherungssystems in der Fertigung unter Anwendung von Werkzeugen der statistischen Qualitätskontrolle
• Mitarbeit bei der Prozess-FMEA einer Fertigungsstufe
• Erarbeitung und Umsetzung von Jidoka, bzw. Poka-Yoke Lösungen
Die Genehmigung des konkreten Themas erfolgt durch die Studiengangsleitung.

Unternehmensprojekt III

8

Unternehmensprojekt III

Vertiefung des Kompetenzerwerbs aus den Modulen UPT1 und UPT2; Fähigkeit die im Studium vermittelten Kompetenzen im praktischen Betriebsalltag an konkreten Projekten umzusetzen

Unternehmensprojekt III
  • Semester: 5
  • Typ: Pflicht, Projekt
  • ECTS: 8
  • Prüfungsart: Immanente Beurteilung

Praktische Tätigkeiten im Bereich der Produktionsoptimierung
Beispiele für derartige Projektthemen sind:
•Optimierung der Anlagenverfügbarkeit unter Anwendung einer OEE Verfolgung.
•Optimierung der Montagekosten einer Baugruppe unter Anwendung einer DFMA.
•Wertanalyse eines Produktes bzw. einer Baugruppe
•Erhöhung des Wertschöpfungsanteiles durch konsequente Umsetzung von 5S.
•Abtaktung von einzelnen Arbeitsstationen einer Linienfertigung (Montage).
•Erarbeitung eines Produktions-Layouts.
•Maschinenauslegung für optimierte Produktionsprozesse.
•Systematische Reduktion der Rüstzeit (SMED) zur Verringerung der Losgröße und Durchlaufzeit.
Die Genehmigung des konkreten Themas erfolgt durch die Studiengangsleitung.

Unternehmensprojekt IV

14

Unternehmensprojekt IV

Der Absolvent*innen sind fähig, betriebliche Aufgabenstellungen unter Einsatz der im Studium erlernten Qualifikationen selbstständig, vollständig und auf wissenschaftlicher Basis zu bearbeiten.
Sie sind in der Lage, eine wissenschaftlich fundierte schriftliche Arbeit über ein Thema zu schreiben, welches von einer praktischen techni-schen Aufgabenstellung in einem Unternehmen abgeleitet ist.

Unternehmensprojekt IV
  • Semester: 6
  • Typ: Pflicht, Projekt
  • ECTS: 14
  • Prüfungsart: Immanente Beurteilung

Praktisches Industrieprojekt mit der fachlichen Ausrichtung aus dem Bereich „Intelligente Produktionstechnik“
Beispiele für geeignete Themen sind:
•Optimierung des Material- und Informationsflusses eines Fertigungsberei-ches unter Anwendung der Wertstromsystematik.
•Erarbeitung einer vorbeugenden (zustandsorientierten) Instandhaltungs- bzw. TPM-Strategie und Umsetzung einzelner Maßnahmen. In
•Auslegung eines internen Logistikkonzeptes mit und ohne Applikation von ATV (bzw. IGV).,
•Optimierung von komplexen Fertigungsprozessen unter Anwendung der Kenntnisse aus Industrie 4.0 unter Berücksichtigung von technischen und wirtschaftlichen Aspekten
Die Genehmigung des konkreten Themas erfolgt durch die Studiengangsleitung.

Fokuspfad Automatisierungstechnik

1. 2. 3. 4. 5. 6.

Automatisierungstechnik

8 4

Automatisierungstechnik

Die Absolvent*innen haben vertiefte Kenntnisse und Einblicke in die Automatisierungstechnik.
Sie könne aktuelle Trends im Berufsfeld erkennen und sich selbständig in spezielle Themenbereiche einarbeiten.
Die Absolvent*innen haben einen Überblick über moderne Methoden und Verfahren der Automatisierung für industrielle Anwendungen sowie Kenntnisse zur Planung, Auswahl, Dimensionierung und Optimierung von Automationssystemen und den eingesetzten Systemen und Komponen-ten.
Die Absolvent*innen haben grundlegende Kenntnisse der Steuerungstechnik mit denen eine typische Automatisierungsaufgabe analysiert und beschrieben werden kann sowie Kenntnis der Konzepte zur Realisierung industrieller Steuerungen und dem dafür notwendigen Umfeld.
Die Absolvent*innen haben grundlegende Kenntnisse der Robotertechnik und Roboteranwendungen und verstehen, wie Roboter in eine automatisierte Fertigung eingebunden werden und wie diese zu programmieren sind. Weiters kennen die Absolvent*innen wichtige umgebende Systeme (z.B. Visualisierung, Bildverarbeitung) und deren softwaretechnische Anbindung.

Automatisierte Anlagen- und Robotertechnik
  • Semester: 5
  • Typ: Wahlpflicht, Integrierte Lehrveranstaltung
  • ECTS: 3
  • Prüfungsart: Immanente Beurteilung

• Planung von technischen Anlagen (diskrete und kontinuierliche Prozesse)
• Berücksichtigung von APS (Advanced Planning and Scheduling Systems) bei der Planung
• Layoutplanung und Materialflusssimulation
• Fließbänder und flexible Montagesysteme
• Fördertechnik, Lager- und Speichertechnik
• Behandlung von Beispielen für automatisierte Anlagen
• Vernetzung von Anlagen und Online Überwachung
• Einsatz von Robotern in der automatisierten Fertigung
• Greifertechniken
• Simulation von Roboterzellen / Modellierung und Virtualisierung

Steuerungstechnik
  • Semester: 5
  • Typ: Pflicht, Vorlesung
  • ECTS: 2
  • Prüfungsart: Schriftliche Prüfung

• Aufbau von Steuerungen: Arten und Grundelemente von Steuerungssystemen, Abgrenzung zu Regelungstechnik und PLT;
• Diskrete Steuerungen: Wiederholung d. Grundlagen der Schaltalgebra, Schaltnetze, Schaltwerke, Funktionen und Funktionsbausteine
nach IEC 1131-3
• SPS-Programmiersprachen: IEC 1131-3 Programmiersprachen AWL, ST, KOP, FBS, AS;
• SPS Programmierung: Konfigurationselemente; Programm-Organisationselemente, Sprachelemente (Datentypen,…) Projektierung von
Steuerungssystemen: Entwurf der Projektstruktur und HW / SW Architektur nach den Anforderungen des Projektes
• Entwurf von Steuerungsprogrammen: Methoden zum Entwurf von SPS-Programmen;
• Elektrische Steuerungen: Festverdrahtete-Steuerungen; Unterlagen, Geräte und Bauelemente der Steuerungstechnik Sicherheitstechnik:
Grundbegriffe und Analysemethoden, Sicherheitsbetrachtungen und
deren Implementierung in Steuerstromkreisen und Steuerungssoftware; Ex-Schutz
• Visualisierung: Konfigurationssysteme, Programmiersysteme, Auswahl von Visualisierungslösungen

Steuerungstechnik
  • Semester: 5
  • Typ: Pflicht, Laborübung
  • ECTS: 3
  • Prüfungsart: Immanente Beurteilung

• Praktische Übungen an SPS-Aufbauten im Labor
• Programmierprojekte in unterschiedlichen IEC 61131 Sprachen

Fabrikplanung
  • Semester: 6
  • Typ: Wahlpflicht, Vorlesung
  • ECTS: 3
  • Prüfungsart: Schriftliche Prüfung

• Planung von technischen Anlagen (diskrete und kontinuierliche Prozesse)
• Berücksichtigung von APS (Advanced Planning and Scheduling Systems) bei der Planung
• Layoutplanung und Materialflusssimulation
• Fließbänder und flexible Montagesysteme
• Fördertechnik, Lager- und Speichertechnik
• Behandlung von Beispielen für automatisierte Anlagen
• Vernetzung von Anlagen und Online Überwachung
• Einsatz von Robotern in der automatisierten Fertigung
• Greifertechniken
• Simulation von Roboterzellen / Modellierung und Virtualisierung

Unternehmensplanspiel
  • Semester: 6
  • Typ: Wahlpflicht, Seminar
  • ECTS: 1
  • Prüfungsart: Immanente Beurteilung

• Die Teilnehmer übernehmen in Kleingruppen die Rolle des Managements eines Unternehmens. In mehreren Spielrunden müssen operative und strategische Entscheidungen getroffen werden, die sich direkt auf den Erfolg des Planspielunternehmens auswirken
• Simulation von betriebswirtschaftlichen Entscheidungen
• Analyse der Auswirkungen und Interpretation der Ergebnisse

Automatisierungstechnik II

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Automatisierungstechnik II

Die Absolvent*innen verstehen die Planung von Fertigungs- und Montagesystemen von der Planungssystematik über die Layoutplanung, Vorrichtungtechnik bis zur Handhabungstechnik. Sie verstehen die Konzeptionierung von Montageprozessen und –anlagen insbesondere auch im Hinblick auf den Einsatz von Robotik, Bildverarbeitung und anderen intelligenten Systemen der Automatisierung.
Die Absolvent*innen haben einen Überblick über flexible Fertigungs-systeme und deren steuerungstechnische Zusammenhänge.

Studierende können den Einsatz von Werkzeugmaschinen und Werkzeugsystemen gemäß den Anforderungen an die CNC-Steuerung und Programmierung, sowie an die Verkettung und Automatisierung von CNC-Maschinen beurteilen und Entscheidungen dazu bewältigen.

Die Absolvent*innen kennen die wesentlichen Hintergründe und Zusammenhänge eines Qualitätsmanagementsystems. Sie kennen die Strukturen einschlägiger QM-Systeme und können bei der Einführung und Pflege eines QM-Systems maßgeblich mitwirken.
Sie sind befähigt, ausgewählte Methoden und Werkzeuge zur Quali-tätsplanung, zur qualitätsorientierten Produktrealisierung und zur Qualitätsverbesserung anzuwenden.

Automatisierte Anlagen- und Robotertechnik
  • Semester: 5
  • Typ: Wahlpflicht, Integrierte Lehrveranstaltung
  • ECTS: 3
  • Prüfungsart: Immanente Beurteilung

• Planung von technischen Anlagen (diskrete und kontinuierliche Prozesse)
• Berücksichtigung von APS (Advanced Planning and Scheduling Systems) bei der Planung
• Layoutplanung und Materialflusssimulation
• Fließbänder und flexible Montagesysteme
• Fördertechnik, Lager- und Speichertechnik
• Behandlung von Beispielen für automatisierte Anlagen
• Vernetzung von Anlagen und Online Überwachung
• Einsatz von Robotern in der automatisierten Fertigung
• Greifertechniken
• Simulation von Roboterzellen / Modellierung und Virtualisierung

Qualitätsmanagement
  • Semester: 5
  • Typ: Wahlpflicht, Integrierte Lehrveranstaltung
  • ECTS: 2
  • Prüfungsart: Immanente Beurteilung

• Bedeutung des Qualitätsmanagements
• Kundenzufriedenheit
• Überblick und operative Umsetzung der EN ISO 9001
• Überblick über die IATF16949inno
• Prozess, Prozessorientierung und Prozessbeschreibung
• Kontinuierliche Verbesserung
• Überblick über einzelne Q-Werkzeuge und Q-Methoden

Werkzeugmaschinen + CAM
  • Semester: 5
  • Typ: Wahlpflicht, Integrierte Lehrveranstaltung
  • ECTS: 3
  • Prüfungsart: Immanente Beurteilung

• Arten von Umformmaschinen und spanenden Werkzeugmaschinen sowie Bewertung von unterschiedlichen Konzepten.
• Aufbau und Varianten von Maschinen-Komponenten (Gestellbauteile, Führungen, Achsantriebe, Hauptspindeln, Peripherie) von Werkzeugmaschinen.
• Grundlagen zur Steuerung und Regelung von Werkzeugmaschinen, Strukturen von NC-Programmen, CAM-Programmierung.
• Prüfung von Werkzeugmaschinen (geometrisch, statisch, dynamisch, thermisch, Maschinenabnahme)
• Sensoren und Strategien bei der Prozess- und Maschinenüberwachung.
Beschreibung unterschiedlicher Fertigungskonzepte in der mechanischen Fertigung und deren Anwendung bei den Grundlagen der Fabrikplanung und –organisation.

Automatisierung II

4

Automatisierung II

Fabrikplanung
  • Semester: 6
  • Typ: Wahlpflicht, Vorlesung
  • ECTS: 3
  • Prüfungsart: Schriftliche Prüfung

• Planung von technischen Anlagen (diskrete und kontinuierliche Prozesse)
• Berücksichtigung von APS (Advanced Planning and Scheduling Systems) bei der Planung
• Layoutplanung und Materialflusssimulation
• Fließbänder und flexible Montagesysteme
• Fördertechnik, Lager- und Speichertechnik
• Behandlung von Beispielen für automatisierte Anlagen
• Vernetzung von Anlagen und Online Überwachung
• Einsatz von Robotern in der automatisierten Fertigung
• Greifertechniken
• Simulation von Roboterzellen / Modellierung und Virtualisierung

Unternehmensplanspiel
  • Semester: 6
  • Typ: Wahlpflicht, Seminar
  • ECTS: 1
  • Prüfungsart: Immanente Beurteilung

• Die Teilnehmer übernehmen in Kleingruppen die Rolle des Managements eines Unternehmens. In mehreren Spielrunden müssen operative und strategische Entscheidungen getroffen werden, die sich direkt auf den Erfolg des Planspielunternehmens auswirken
• Simulation von betriebswirtschaftlichen Entscheidungen
• Analyse der Auswirkungen und Interpretation der Ergebnisse

Elektronik II

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Elektronik II

Die Absovlent*innen arbeiten aktiv im TeamDynamics mit, um Roboter zur Teilnahme an internationalen Wettbewerben zu entwickeln.
Die Absolvent*innen können
• elektronische Schaltungen dimensionieren, entwerfen und realisieren
• Konstruktionen von Roboterkomponenten anfertigen und bauen
• Softwareroutinen Steuerung der Roboter auf Embedded Systems sowie auf PC entwerfen und programmieren
• den Einkauf notwendiger Bauteile koordinieren
• Bildverarbeitungssysteme in Betrieb nehmen und programmieren
• Robotersysteme vernetzen und diese Netzwerke einrichten

Die Absolvent*innen sind in der Lage die Funktionsweise und die Anwendung elektromechanischer Aktoren mit deren elektronischer Ansteuerung und den erforderlichen Regelungskonzepten zu verstehen und umzusetzen.

Robotikclub
  • Semester: 5
  • Typ: Wahlpflicht, Projekt
  • ECTS: 5
  • Prüfungsart: Immanente Beurteilung

• Systemdesign von Klein-Robotern
• Auslegung Aktorik, Elektronik und Softwaresystem
• Programmierung
o Hardwarenahe Programmierung in einer höheren Programmiersprache wie C
o Hochsprachenprogrammierung zur Fernsteuerung der Robotersysteme in C# oder ähnlich
• Bildverarbeitung
o Auslegen eines Bildverarbeitungssystems
o Programmierung eines Bildverarbeitungssystems in C++, Python oder ähnlich
• Mechanischer uns elektrischer Aufbau von Roboter (Löten, …)

Simulation elektrischer Schaltungen
  • Semester: 5
  • Typ: Pflicht, Integrierte Lehrveranstaltung
  • ECTS: 3
  • Prüfungsart: Immanente Beurteilung

Begriffe, Berechnungsverfahren, Betrachtung ausgewählter Inhalte in Richtung Automatisierungstechnik, Energieeffizienz und (z.B. elekt-ronischer Umsetzung) hinsichtlich der folgenden Grundlemente:
• Passive und aktive Komponenten in der Leistungelektronik
• Elektrische Konverter (Buck, Boost, Buck-Boost, Flyback und Forward)
• Verluste in passiven und aktiven Baudelemente
• Treiberschaltungen für Halbleiterschalter
• Regelungskonzepte für elektrische Konverter
• PFC (Power Factor Correctio)
• Wechselrichterkonzepte
• Elektrische Antriebsstränge

Elektronik III

4

Elektronik III

Aktorik
  • Semester: 6
  • Typ: Wahlpflicht, Integrierte Lehrveranstaltung
  • ECTS: 2
  • Prüfungsart: Immanente Beurteilung

• Grundlagen elektromechanischer Aktoren.
• Dimensionierung von elektronischen Ansteuerungen
• Regelungskonzepte
• Auslegung mechatronischer Aktorsysteme
• Parametrierung und Grenzen von mechatronischen Aktorsystemen

Leistungselektronik
  • Semester: 6
  • Typ: Wahlpflicht, Integrierte Lehrveranstaltung
  • ECTS: 2
  • Prüfungsart: Immanente Beurteilung

• Grundlegende Leistungshalbleiter: Dioden, MOSFETs, IGBTs – Eigenschaften, Kennlinien, Schaltverhalten.
• Schaltverluste und Wirkungsgrad: Berechnung von Leit- und Schaltverlusten, thermische Auswirkungen.
• Gleichrichter-Schaltungen: Einphasen- und Drehstromgleichrichter, ungesteuert und gesteuert.
• DC/DC-Wandler (Chopper): Buck-, Boost- und Buck-Boost-Konverter, Regelprinzipien.
• Wechselrichter (DC/AC): Grundtopologien, Pulsweitenmodulation (PWM), Einsatz in Antriebstechnik.
• Ansteuerung von Leistungshalbleitern: Gate-Treiber, Isolationskonzepte, Schutzbeschaltungen.
• Filter- und Glättungskonzepte: LC-Filter, Oberschwingungen, EMV-Grundlagen in der Praxis.
• Regelung leistungselektronischer Systeme: Einfache Regelkreise (Spannung/Strom), Integration in Automatisierungssysteme.
• Simulation und Messung: Einsatz von Tools (z. B. LTspice, MAT-LAB/Simulink), Oszilloskop-Messpraxis.
• Anwendungen in der Automatisierungstechnik: Frequenzumrichter, Netzteile, elektrische Antriebe, industrielle Praxisfälle.

Industrielle Softwareentwicklung I

8

Industrielle Softwareentwicklung I

Grundlagen KI
  • Semester: 5
  • Typ: Wahlpflicht, Integrierte Lehrveranstaltung
  • ECTS: 3
  • Prüfungsart: Immanente Beurteilung

• Einführung in KI & Anwendungsfelder: Begriffe, Geschichte, Abgrenzung zu Data Science/Machine Learning, aktuelle Einsatzgebiete.
• Grundlagen des maschinellen Lernens: Überwachtes vs. un-überwachtes Lernen, Trainingsdaten, Modelle, Generalisierung.
• Klassische ML-Algorithmen: Lineare Regression, k-NN, Entscheidungsbäume, Clustering (z. B. k-Means).
• Neuronale Netze & Deep Learning (Überblick): Perzeptron, Feedforward-Netze, Backpropagation, zentrale Konzepte.
• Daten & Vorverarbeitung: Datenqualität, Feature Engineering, Datenaufteilung (Train/Test), Bias.
• Modellbewertung & Validierung: Metriken (Accuracy, Precision, Recall), Overfitting, Cross-Validation.
• KI-Systeme in der Praxis: Pipeline (Daten → Modell → Deployment), Beispiele aus Industrie/Engineering.
• Ethik, Recht & gesellschaftliche Aspekte: Bias/Fairness, Transparenz, Datenschutz (z. B. DSGVO), Verantwortung

Scientific Programming
  • Semester: 5
  • Typ: Wahlpflicht, Integrierte Lehrveranstaltung
  • ECTS: 3
  • Prüfungsart: Immanente Beurteilung

• Softwareunterstützte Datenanalyse und Visualisierung
• Anwendung von Matlab und/oder Python (SciPy) zur Datenvisualisierung
• Automatisierte Auswertung von mittels Condition-Monitoring ermittelten Messdaten

System Simulation / Digital Twin
  • Semester: 5
  • Typ: Wahlpflicht, Integrierte Lehrveranstaltung
  • ECTS: 2
  • Prüfungsart: Immanente Beurteilung

• Abgrenzung Simulationsmethoden; Diskrete Simulation, Kontinuieriche Simulation, Auslegung Abschätzung der benötigten Parameter
• Überblick gängiger technischer Simulationsmodelle wie zum Beispiel: Festigkeitsberechnung (FEM), Strömungssimulation, Mechatronische Simulation (Modellbildung elektrischer und mechanischer Systeme), Fabrikprozesse, Logistische Systeme, Virtuellen Inbe-triebnahme
• Ausgewählte Simulationsmethoden in der Produktion wie zum Beispiel: Ablaufsimulation im Hinblick auf Taktzeitanalyse, Erreichbarkeitsanalyse usw., Trajektorienplanung für mehrachsige Handlingsysteme und Roboter, Physikalische Modellbildung und Simulation technischer Prozesse
• Virtuelle Inbetriebnahme in der Praxis anhand einer Fallstudie
• Ganzheitliche Simulation von Steuerung, Materialfluss und Anlage

Industrielle Softwareentwicklung II

4

Industrielle Softwareentwicklung II

Softwareengineering
  • Semester: 6
  • Typ: Wahlpflicht, Integrierte Lehrveranstaltung
  • ECTS: 2
  • Prüfungsart: Immanente Beurteilung

• Softwareprozesse – V-Modell, Iterative Entwicklung
• Agile Softwareentwicklungsmethoden, SCRUM
• Test-Driven Development
• Softwareevolution, Wartungs- und Fehlerbehebungsprozesse
• Konfigurationsmanagement und Versionierung
• Software Tests: Verifikation und Validierung im V-Modell,
• Methoden des Qualitätsmanagement: Werkzeuge, Richtlinien, Standards, Checklisten, Review, Walkthrough, Audit, Tests, Testen nach ANSI/IEEE 829.
• Administrative und organisatorische Aspekte, Verantwortung der Leitung, QM Handbuch, Vertragsprüfung, Designlenkung, Lenkung der Dokumente.
• Qualitätsmodelle: CMM, SPICE

Steuerungstechnik Planspiel
  • Semester: 6
  • Typ: Wahlpflicht, Integrierte Lehrveranstaltung
  • ECTS: 2
  • Prüfungsart: Immanente Beurteilung

• Herstellerübergreifende Programmierung von Zellensteuerungen
• OPC UA – basierte Verkettung von SPS Systemen
• Umsetzung von Datenanalyse im SPS Umfeld

Mechatronik & Wirtschaft I

8

Mechatronik & Wirtschaft I

Die Absolvent*innen haben vertiefte Kenntnisse und Einblicke in Wirtschaftsingenieur-relevante Wirtschaftsthemen.
Sie könne aktuelle Trends im Berufsfeld erkennen und sich selbständig in spezielle Themenbereiche einarbeiten.
Nachhaltige Unternehmensentwicklung:
Die Absolvent*innen verstehen des Konzepts des Systemdrucks und dessen Einfluss auf unternehmerische Entscheidungen.
Die Absolvent*innen haben Kenntnisse der regulatorischen Aspekte, die die nachhaltige Entwicklung von Unternehmen beeinflussen.
Die Absolvent*innen erlernen die wesentlichen Elemente des Nachhaltigkeitsmanagements und deren Implementierung in der Unternehmensstruktur.
Die Absolvent*innen erfahren die Erkenntnis, dass Nachhaltigkeit ein wichtiger Erfolgsfaktor für Unternehmen ist und lernen, wie man durch "Sustainable Innovation" Wettbewerbsvorteile erzielen kann.

Nachhaltige Produktentwicklung:
Die Absolvent*innen verstehen der Grundlagen nachhaltiger Produktentwicklung, einschließlich Design for Environment und Design for Circularity R's.
Die Absolvent*innen können Methoden des Eco-Designs zur Entwicklung nachhaltiger Produkte anwenden
Die Absolvent*innen haben die Fähigkeit zur Durchführung von CO2- und Wasserfußabdruckberechnungen, sowie Ökobilanzierung (Life Cycle Assessment - LCA), um das Umweltauswirkungsprofil eines Produkts genau zu bestimmen.
Marktorientiertes Management:
Absolvent*innen verstehen die Bedeutung einer ganzheitlichen Markt- und Kundenorientierung für den Unternehmenserfolg
Absolvent*innen begreifen Marketing als strategisches Gesamtkonzept der marktorientierten Unternehmensführung
Absolvent*innen kennen und verstehen die Vorgehensweise zur Entwicklung eines grundlegenden Marketingkonzepts
Absolvent*innen verstehen die wesentlichen Schritte des Marketing-Managementprozesses
Absolvent*innen wissen um die Besonderheiten des Industriegüter- und High-Tech-Marketings
Absolvent*innen kennen die verschiedenen Informationsfelder im Rahmen einer strategischen Situationsanalyse und können diese mithilfe ausgewählter Tools auch praktisch durchführen
Absolvent*innen kennen und verstehen die Spezifika grundlegender Wettbewerbs- und Marketingstrategien und deren Bedeutung für operative Entscheidungen
Absolvent*innen kennen die Grundlagen der Kommunikations-, Preis-, Distributions-, Vertriebs- und Produktpolitik
Absolvent*innen verstehen das Konzept des Beziehungsmarketings und -wissen um seine Besonderheit im Industriegüterkontext

Fertigungswirtschaft u. Logistik:
Die Absolvent*innen haben Kenntnisse der Funktionen und Methoden der Produktionsplanung- und Steuerung. Sie kennen moderne Organisationsformen in der Fertigung sowie die Grundlagen einer schlanken Produktion.
Die Absolvent*innen kennen die Bedeutung ausgewählter Produktionskennzahlen zur Steuerung von Fertigungsbereichen und bekommen einen Überblick über die einzelnen Stufen der IT Unterstützung in der Produktion.

Fertigungswirtschaft und Logistik
  • Semester: 5
  • Typ: Wahlpflicht, Integrierte Lehrveranstaltung
  • ECTS: 2
  • Prüfungsart: Immanente Beurteilung

- Grundlagen der Produktionsplanung und -steuerung
- Push- Pull-Systeme
-Grundlagen von Lean-Production (5S, JIT, …)
- Definition von Vorgabezeiten
- Interne und externe Logistik
- IT-Einsatz in der Fertigung und internen Logistik

Marktorientiertes Management
  • Semester: 5
  • Typ: Wahlpflicht, Integrierte Lehrveranstaltung
  • ECTS: 2
  • Prüfungsart: Immanente Beurteilung

Bedeutung der Markt- und Kundenorientierung für den Unternehmenserfolg; Holistischer Prozess des marktorientierten Managements; Besonderheiten des B2B-, Industriegüter- und High-Tech-Marketings; Analyse der strategischen Ausgangssituation unter Beachtung aller relevanten Informationsfelder (Makro-/Mikroumwelt, Kunde, Wettbewerber, Unternehmen)

Nachhaltige Unternehmensentwicklung
  • Semester: 5
  • Typ: Wahlpflicht, Integrierte Lehrveranstaltung
  • ECTS: 2
  • Prüfungsart: Immanente Beurteilung

- Systemdruck
- Regulatorik
- Elemente des Nachhaltigkeitsmanagements
- Erfolgsfaktor Nachhaltigkeit
- Sustainable Innovation

Rechtslehre
  • Semester: 5
  • Typ: Wahlpflicht, Vorlesung
  • ECTS: 2
  • Prüfungsart: Schriftliche Prüfung

- Zivilrechtliche Grundlagen (Privatrecht, Schuldrecht, Sachenrecht)
- Handels- und Gesellschaftsrecht
- Grundlagen des öffentlichen Rechts
- Datenschutz
- Ablauf von Verwaltungsverfahren
- Grundlagen des Strafrechts

Mechatronik & Wirtschaft II

4

Mechatronik & Wirtschaft II

Nachhaltige Produktentwicklung
  • Semester: 6
  • Typ: Wahlpflicht, Integrierte Lehrveranstaltung
  • ECTS: 1
  • Prüfungsart: Immanente Beurteilung

- Grundlagen der nachhaltigen Produktentwicklung (Design for En-vironment, Design for Circularity R’s)
- Eco-Design und ausgewählte Methoden
- CO2-Fußabdruck, Wasserfußabdruck, Ökobilanzierung (Life Cycle Assessment LCA),

Produktionsplanung
  • Semester: 6
  • Typ: Wahlpflicht, Integrierte Lehrveranstaltung
  • ECTS: 3
  • Prüfungsart: Immanente Beurteilung

- Prinzipielle Architektur von ERP Systemen
- Abbildung von Geschäftsprozessen in ERP-Systemen
- Planung von Beschaffungs- und Produktionsprozessen
- Simulation einer Modellfabrik sowie Planung der nötigen Ressourcen zur Auftragsabwicklung

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E-MailE sekretariat.at@fh-wels.at

TelefonT +43 5 0804 43010

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