Bachelor, Vollzeit, Dual
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Studienplan ab 10/2026
Module
Lehrveranstaltungen für alle Studienzweige
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Einführung Berufsfeld |
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Einführung BerufsfeldEinführung Berufsfeld
• Einführung in Studium und Berufsbild der Studienzweige |
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Elektrotechnik I |
6 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Elektrotechnik I
Die Absolvent*innen kennen die Grundlagen der Elektrotechnik, beginnend bei den physikalischen Grundgrößen und Zusammenhängen und SI-Einheiten. Elektrotechnik I
Darstellung physikalischer Größen, SI-Einheiten, Grundlegende Größen im elektrischen bzw. magnetischen Feld (Kapazität, Induktivität), Gleichstromtechnik, Widerstandsnetzwerke, Kirchhoffsche Gesetze, Netzwerkberechnung, Ersatzspannungs-/Ersatzstromquelle, zeitlich veränderliche Größen, Arten von zeitlich veränderlichen Strömen und Spannungen, Darstellung von zeitlich veränderlichen Größen. Kenngrößen zeitlich veränderlicher Größen, Passive Bauelemente, allgemeine Zusammenhänge von Strom, Spannung, Energie, Leistung an passiven Bauelementen bei beliebig zeitlich veränderlichen Größen. Berechnung von Widerstands-, Impedanz-, Gleichstromnetzwerken. Elektrotechnik I
Rechenübungen synchron zur Vorlesung Elektrotechnik I
Einführung in die Elektrotechnik und die praktische Durchführung von ET-orientierten Versuchs- und Messaufbauten. Synchron zur Vorlesung praktische Behandlung der Lehrinhalte |
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Elektrotechnik II |
6 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Elektrotechnik II
Die Absolvent*innen besitzen detaillierte Kenntnisse über die Grundlagen der Elektrotechnik beginnend bei den physikalischen Grundgrößen und Zusammenhängen und SI-Einheiten. Elektrotechnik II
Drehstromtechnik (Grundlagen, Stern/Dreieck Schaltungen); Funktionen, Kenngrößen und grundlegende Ansteuerung elektrischer Maschinen: Gleichstrommaschine, Asynchronmaschine; Transformator; instationäre Ausgleichsvorgänge; Elektrotechnik II
Rechnerische Behandlung der Vorlesungs-Lehrinhalte anhand relevanter Beispiele (Instationäre Ausgleichsvorgänge, einfache Halbleiterschaltungen, elektromagnetische Felder und deren Wirkung, Betriebsverhalten von elektr. Maschinen). Elektrotechnik II
Praktische Behandlung der Vorlesungs-Lehrinhalte synchron zur Vorlesung. |
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Informatik |
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Informatik
Die Absolvent*innen Einführung Informatik
• Geschichte der Informatik, Begriffe der Informatik |
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Management I |
2 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Management I
Die Absolvent*innen verfügen über ein Überblickswissen zur Betriebswirtschaftslehre. Betriebswirtschaftslehre I
Einführung in die Betriebswirtschaftslehre |
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Management II |
2 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Management II
Die Absolvent*innen sind in der Lage, die wichtigsten Elemente, die einen Teamentwicklungsprozess steuern, zu erkennen. Teamarbeit und Konfliktmanagement
Was ist ein Team? |
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Mathematik I |
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Mathematik IDie Absolvent*innen sind in der Lage, die unten genannten mathematischen Inhalte zu verstehen und diese auf praktische Problemstellungen, insbesondere unter Verwendung eines Computeralgebrasystems, anzuwenden. Mathematik I
• Mengen, Aussagen, Zahlen: Mengenlehre, Aussagenlogik, Schaltalgebra, reelle Zahlen, Betrag, Summenzeichen, Ungleichungen Kombinatorik, Stellenwertsysteme, komplexe Zahlen (Einführung). Mathematik I
Einführung in Computeralgebrasystem. Übung und Vertiefung der Lehrinhalte der Vorlesung anhand praktischer Beispiele |
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Mathematik II |
8 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Mathematik IIDie Absolvent*innen sind in der Lage, die unten genannten mathematischen Inhalte zu verstehen und diese auf praktische Problemstellungen, insbesondere unter Verwendung eines Computeralgebrasystems, anzuwenden. Mathematik II
• Integralrechnung: bestimmtes und unbestimmtes Integral, Integrationsmethoden (partielle Integration, Substitution, Partialbruchzerlegung), uneigentliche Integrale, Anwendungen der Integralrechnung (Flächeninhalt, Bogenlänge, Volumen und Mantelfläche eines Rotationskörpers, Schwerpunkt, Trägheitsmoment, Arbeit), Herleitung von Formeln mithilfe der differenziellen Denkweise. Mathematik II
Einsatz eines Computeralgebrasystems in den oben genannten Kapiteln. Übung und Vertiefung der Lehrinhalte der Vorlesung anhand praktischer Beispiele. |
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Mathematik III |
4 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Mathematik IIIDie Absolvent*innen kennen wichtige statistische Methoden und können diese Methoden zur Lösung technischer und wirtschaftlicher Problemstellungen anwenden, insbesondere unter Verwendung eines Statistikprogrammes sind sie in der Lage, die unten genannten mathematischen Inhalte zu verstehen und diese auf praktische Problemstellungen, insbesondere unter Verwendung eines Computeralgebrasystems, anzuwenden. Statistik
• Beschreibende Statistik: Graphische Darstellung von Daten, Statistische Maßzahlen Statistik
Einsatz eines Computeralgebrasystems in den oben genannten Kapi-teln.. Übung und Vertiefung der Lehrinhalte der Vorlesung anhand praktischer Beispiele |
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Mechanik I |
6 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Mechanik I
Die Absolvent*innen sind in der Lage eine Kraft als Vektor zu interpretieren und entsprechende Vektoroperationen darauf anzuwenden. Technische Mechanik I
Einführung in die Statik: Technische Mechanik I
Rechenübungen synchron zur Vorlesung |
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Mechanik II |
4 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Mechanik II
Die Absolvent*innen können die Begriffe ‚Geschwindigkeit‘ und ‚Beschleunigung‘ interpretieren. Technische Mechanik II
Einführung in die Dynamik: Technische Mechanik II
Einführung in die Dynamik: |
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Messtechnik |
4 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
MesstechnikStudierende haben ein Verständnis der elektrischen Messtechnik bzw. der elektrischen Signalverarbeitungskette (A/D Wandlung, Signalkon-ditionierung, Fehlereinflüsse, etc., …). Sie können die Interpretation von Datenblättern und Kennlinien vornehmen. Sie kennen die wesentlichen technischen Sensoren und die konkreten messtechnischen Prinzipien. Studierende sind in der Lage elektronische Schaltungen der Messtechnik aufzubauen sowie praktische Messungen und die Bewertung des Messfehlers vorzunehmen. Messtechnik
• Elektronische Schaltungen der Messtechnik Messtechnik
• Elektronische Schaltungen der Messtechnik |
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Produktionstechnik |
2 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Produktionstechnik
Die Absolvent*innen kennen die wichtigsten Fertigungsverfahren und haben ein Verständnis für die entsprechenden Technologien und deren gegenseitige Abgrenzung. Fertigungsverfahren
Einordnung und allgemeine Kenngrößen (Begriffsdefinition Produktionstechnik, Vorgehensweise bei der Auswahl der Fertigungsverfahren), |
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Social Skills & Sprachen I |
2 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Social Skills & Sprachen I
Die Absolvent*innen sind in der Lage konstruktive und lösungsorientierte Gespräche mit unterschiedlichen Kommunikationspartner (KollegInnen, internen und externen KundInnen) zu führen. Englisch I
Business Travel language practice: e.g. ‘social English’, business introductions, small talk, hotels, telephoning etc. Kommunikation
Kommunikationstheoretische Grundlagen (z.B. Satir, Watzlawick, Schulz von Thun…), Bedeutung der Wahrnehmung in der Kommunikation (z.B. Wahrnehmungsfilter,-verzerrungen, -kanäle), Richtlinien für konstruktives Feedback, Entwicklung eines „Wir-Gefühl“ in der Gruppe, Erarbeiten von Gruppenregeln, Zeit- und Arbeitsorganisation unter bes. Berücksichtigung von Lern- und Arbeitsstrategien |
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Social Skills & Sprachen II |
2 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Social Skills & Sprachen II
Die Absolvent*innen besitzen die Grundlagen einer erfolgreichen Kommunikation, eine ausgeprägte Reflexions- und Analysefähigkeit ihres eigenen Kommunikationsverhaltens sowie ein ziel- und ergeb-nisorientiertes Gesprächsführungsverhalten mit unterschiedlichen Kommunikationspartner*innen. Englisch II
Further Business Travel language practice: e.g. small talk, restaurant/food, menus etc. Präsentation
Unterschiedliche Arten bzw. Zielsetzungen von Präsentationen |
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Technisches Zeichnen und CAD |
4 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Technisches Zeichnen und CAD
Die Absolvent*innen sind in der Lage komplexe technische Zeichnung zu lesen und entsprechende Informationen daraus abzuleiten. Konstruktion - CAD I
3D Modellerstellung Technisches Zeichnen Grundlagen
Technische Kommunikation |
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Wissenschaftliches Arbeiten |
1 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Wissenschaftliches Arbeiten
Die Absolvent*innen besitzen die Grundlagen einer erfolgreichen Kommunikation, eine ausgeprägte Reflexions- und Analysefähigkeit ihres eigenen Kommunikationsverhaltens sowie ein ziel- und ergebnisorientiertes Gesprächsführungsverhalten mit unterschiedlichen Kommunikationspartner*innen. Wissenschaftliches Arbeiten
Umsetzung der erlernten theoretischen Methoden und praktischen Kompetenzen unter Anwendung des wissenschaftlichen Arbeitens und Schreibens. Seminaristische Bearbeitung ausgewählter Themen des wissenschaftlichen Arbeitens und Schreibens (Forschungsdreieck,Titel-Formulierung, Textverständlichkeit, Nachvollziehbarkeit von Argumentationsketten usw.). |
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Abschlussprüfung |
1 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
AbschlussprüfungBachelorprüfung
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AT - Automatisierungstechnik
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Elektrische Antriebstechnik |
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Elektrische AntriebstechnikNach Besuch der LVA kennt der/die Studierende die Grundlagen der Kinematik und Kinetik von Antriebssystemen, hat Überblickswissen über elektrische Antriebssysteme, kennt die Grundlagen elektrischer Maschinen, die Grundlagen von Stromrichtern für elektrische Maschinen, die Grundlagen der Steuerung und Regelung elektrischer Maschinen, kann für eine Anwendung die geeigneten elektrischen Maschinen und Stromrichter auswählen und hat Überblickswissen zur Projektierung von Antriebssystemen. Elektrische Antriebstechnik
• Kinematik und Kinetik von Antriebssystemen Elektrische Antriebstechnik
Laborübung: |
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Automatisierungstechnik |
2 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Automatisierungstechnik
Die Absolvent*innen Automatisierungstechnik I
• Einführung in Berufsbild Automatisierung |
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Berufspraktikum |
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Berufspraktikum
Die Absolvent*innen besitzen die Befähigung zur Auseinandersetzung mit wissenschaftlicher Literatur aus dem Berufsfeld sowie zur selbständigen Bearbeitung ausbildungsrelevanter Aufgabenstellungen mit wissenschaftlichen Methoden; Berufspraktikum
Das Thema des Berufspraktikums orientiert sich vorzugsweise an konkreten Problemstellungen der industriellen Praxis. Es wird eine zusammenhängende, dem Qualifikationsniveau der Absolvent*innen entsprechende Aufgabenstellung, mit Projektcharakter, behandelt. Die Durchführung der Entwicklungsarbeit steht unter der Kontrolle des FH-Studienganges und eines Be-treuers aus dem Unternehmen. |
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Elektronik I |
4 | 4 | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Elektronik I
Die Studierenden kennen die grundlegenden Bausteine und Schaltungen der Analog- und Digitaltechnik und können diese berechnen, simulieren und dimensionieren. Sie sind in der Lage, Schaltpläne zu lesen, Schaltungen zu konzeptionieren und zu optimieren, digitale Filter zu dimensionieren und besitzen punktuell durch Praxis-Beispiele vertieftes Wissen (z.B. PAL’s). Sie können wesentliche, in der Elektronik und elektrischen Messtechnik verwendete Geräte bedienen. Digitaltechnik und μC Programmierung
• Programmierbare Logik: Digitaltechnik und μC Programmierung
• Übungen an Hardwareaufbauten im Labor Elektronik
• Grundlagen der Digitaltechnik: Elektronik
• Praktische Behandlung der Vorlesungs-Lehrinhalte synchron zur Vorlesung. |
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Interdisziplinäres Projekt I |
4 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Interdisziplinäres Projekt I
Die Absolvent*innen haben Kenntnis der beruflichen Praxis anhand von industrienahen und industriellen Konstruktions- bzw. Entwicklungsprojekten. Interdisziplinäres Projekt
Lösen einer anspruchsvollen mechatronischen Entwicklungsaufgabe, im Team. Dabei sollen die bis zu diesem Zeitpunkt in Vorlesungen und Übungen erworbenen fachlichen und sozialen Fähigkeiten in der Berufspraxis angewendet werden. |
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Modellbildung für Automatisierungssysteme |
2 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Modellbildung für Automatisierungssysteme
Die Absolvent*innen können ebene und räumliche Bewegungen starrer Körper beschreiben. Modellbildung für Automatisierungssysteme
• Bewegung eines starren Körpers im Raum |
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Machine Vision |
4 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Machine Vision
Die Absolvent*innen kennen die grundlegenden Techniken der Bild-verarbeitungskomponenten, der Algorithmen zur Anwesenheitskon-trolle, Merkmalsextraktion, Vermessung, Lagererkennung und Mus-tererkennung; Industrielle Bildverarbeitung
• Optik Industrielle Bildverarbeitung
• Umgang mit Interaktiver BV-SW |
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Messtechnik II |
1 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Messtechnik IIMesstechnik Vertiefung
• Vertiefende Übungen- und Messversuche zu Labor und Vorlesung im Kontext Automatisierungstechnik |
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Messdaten- & Sigalverarbeitung |
7 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Messdaten- & Sigalverarbeitung
Die Absolvent*innen verstehen grundsätzliche Konzepte der mess-technischen Signalverarbeitung und können diese mittels entspre-chender Software anwenden (MATLAB). Messdatenverarbeitung
• Signalarten und IO-Arten; Potenzial, Masse und Schirmung; Signalverarbeitung
• Auswertung von Messungen, Fehlerrechnung und Fehlerfortpflanzung |
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Qualitätsmanagement |
3 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Qualitätsmanagement
Die Absolvent*innen verstehen die wesentlichen Hintergründe und Zusammenhänge zur Anwendung von Q-Methoden und haben einen Überblick über die am häufigsten verwendeten Methoden. Sie sind in der Lage einzelne Methoden zielgerichtet in den Produktentwick-lungs- und Realisierungsphasen einzusetzen. Qualitätsmethoden und -techniken
• Bedeutung von Q-Methoden in der Produktentwicklung |
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Robotik & Automatisierung |
7 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Robotik & Automatisierung
Die Absolvent*innen kennen die grundlegenden Eigenschaften von Robotern. Sie können grundlegende mechanische Transformationen berechnen. Automatisierungstechnik II
• Anforderungen an moderne Produktionssysteme Robotersysteme
• Aufbau und Einteilung von Robotern Robotersysteme
Stationsweise betreute Kleingruppen in Stationen |
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Regelungstechnik I |
8 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Regelungstechnik I
Die Absolvent*innen verstehen den grundlegenden Aufbau einfacher Regelkreise und ihrer Komponenten. Regelungstechnik I
• Einführung in die Regelungstechnik, Regelungstechnik I
• Einführung in Matlab/Simulink, Regelungstechnik I Vertiefung
• Analyse des Modellverhaltens mittels Simulationsstudien |
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Social Skills & Sprachen III |
2 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Social Skills & Sprachen III
Die Absolvent*innen verfügen über das Verständnis von Projekten und Projektmanagement im Sinne der International Competence Baseline der IPMA (International Project Management Association) und über Kenntnis des Projektmanagement - Prozesses. Englisch III
Unterschiede informelle Anweisungen/formelle Prozessbeschreibungen erkennen Projektmanagement
Projektmanagement als Geschäftsprozess, Projekthandbuch, Methoden zum Management von Projekten |
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Steuerungstechnik I |
6 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Steuerungstechnik I
Die Absolvent*innen sind in der Lage, ein Steuerungstechnik-Projekt komplett eigenständig zu bearbeiten und durchzuführen. Industrielle Kommunikation
Steuerungstechnik
• Aufbau von Steuerungen: Arten und Grundelemente von Steuerungssystemen, Abgrenzung zu Regelungstechnik und PLT; Steuerungstechnik
• Praktische Übungen an SPS-Aufbauten im Labor |
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Softwareentwicklung I |
4 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Softwareentwicklung I
Die Absolvent*innen Softwareentwicklung I
• Grundlagen der Programmierung und Einführung in eine höhere Programmiersprache |
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Softwareentwicklung II |
6 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Softwareentwicklung IISoftwareentwicklung II
Objektorientierte Programmierung: Softwareentwicklung II
Programmierübungen und Gruppenprojekte zu den VO-Inhalten |
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Softwareentwicklung III |
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Softwareentwicklung IIIStudierende beherrschen Methoden der Datenmodellierung und des Systementwurfs. Sie können anhand eines einfachen Unternehmensdatenmodells eine relationale Datenbank implementieren und mittels aktueller Programmiersprachen Daten ein- und auslesen bzw. manipulieren. Softwareentwicklung III - Datenbanken
• Datenbanken |
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AT dual - Automatisierungstechnik
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Elektrische Antriebstechnik |
4 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Elektrische AntriebstechnikNach Besuch der LVA kennt der/die Studierende die Grundlagen der Kinematik und Kinetik von Antriebssystemen, hat Überblickswissen über elektrische Antriebssysteme, kennt die Grundlagen elektrischer Maschinen, die Grundlagen von Stromrichtern für elektrische Maschinen, die Grundlagen der Steuerung und Regelung elektrischer Maschinen, kann für eine Anwendung die geeigneten elektrischen Maschinen und Stromrichter auswählen und hat Überblickswissen zur Projektierung von Antriebssystemen. Elektrische Antriebstechnik
• Kinematik und Kinetik von Antriebssystemen Elektrische Antriebstechnik
Laborübung: |
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Automatisierungstechnik |
2 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Automatisierungstechnik
Die Absolvent*innen Automatisierungstechnik I
• Einführung in Berufsbild Automatisierung |
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Steuerungstechnik I |
6 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Steuerungstechnik I
Die Absolvent*innen sind in der Lage, ein Steuerungstechnik-Projekt komplett eigenständig zu bearbeiten und durchzuführen. Industrielle Kommunikation
Steuerungstechnik
• Aufbau von Steuerungen: Arten und Grundelemente von Steuerungssystemen, Abgrenzung zu Regelungstechnik und PLT; Steuerungstechnik
• Praktische Übungen an SPS-Aufbauten im Labor |
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Elektronik I |
4 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Elektronik I
Die Studierenden kennen die grundlegenden Bausteine und Schaltungen der Analog- und Digitaltechnik und können diese berechnen, simulieren und dimensionieren. Sie sind in der Lage, Schaltpläne zu lesen, Schaltungen zu konzeptionieren und zu optimieren, digitale Filter zu dimensionieren und besitzen punktuell durch Praxis-Beispiele vertieftes Wissen (z.B. PAL’s). Sie können wesentliche, in der Elektronik und elektrischen Messtechnik verwendete Geräte bedienen. Elektronik
• Grundlagen der Digitaltechnik: Elektronik
• Praktische Behandlung der Vorlesungs-Lehrinhalte synchron zur Vorlesung. |
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Modellbildung für Automatisierungssysteme |
2 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Modellbildung für Automatisierungssysteme
Die Absolvent*innen können ebene und räumliche Bewegungen starrer Körper beschreiben. Modellbildung für Automatisierungssysteme
• Bewegung eines starren Körpers im Raum |
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Machine Vision |
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Machine Vision
Die Absolvent*innen kennen die grundlegenden Techniken der Bild-verarbeitungskomponenten, der Algorithmen zur Anwesenheitskon-trolle, Merkmalsextraktion, Vermessung, Lagererkennung und Mus-tererkennung; Industrielle Bildverarbeitung
• Optik Industrielle Bildverarbeitung
• Umgang mit Interaktiver BV-SW |
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Messdaten- & Sigalverarbeitung |
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Messdaten- & Sigalverarbeitung
Die Absolvent*innen verstehen grundsätzliche Konzepte der mess-technischen Signalverarbeitung und können diese mittels entspre-chender Software anwenden (MATLAB). Messdatenverarbeitung
• Signalarten und IO-Arten; Potenzial, Masse und Schirmung; Signalverarbeitung
• Auswertung von Messungen, Fehlerrechnung und Fehlerfortpflanzung |
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Robotik & Automatisierung |
7 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Robotik & Automatisierung
Die Absolvent*innen kennen die grundlegenden Eigenschaften von Robotern. Sie können grundlegende mechanische Transformationen berechnen. Automatisierungstechnik II
• Anforderungen an moderne Produktionssysteme Robotersysteme
• Aufbau und Einteilung von Robotern Robotersysteme
Stationsweise betreute Kleingruppen in Stationen |
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Regelungstechnik I |
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Regelungstechnik I
Die Absolvent*innen verstehen den grundlegenden Aufbau einfacher Regelkreise und ihrer Komponenten. Regelungstechnik I
• Einführung in die Regelungstechnik, Regelungstechnik I
• Einführung in Matlab/Simulink, Regelungstechnik I Vertiefung
• Analyse des Modellverhaltens mittels Simulationsstudien |
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Softwareentwicklung I |
4 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Softwareentwicklung I
Die Absolvent*innen Softwareentwicklung I
• Grundlagen der Programmierung und Einführung in eine höhere Programmiersprache |
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Softwareentwicklung II |
6 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Softwareentwicklung IISoftwareentwicklung II
Objektorientierte Programmierung: Softwareentwicklung II
Programmierübungen und Gruppenprojekte zu den VO-Inhalten |
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Softwareentwicklung III |
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Softwareentwicklung IIIStudierende beherrschen Methoden der Datenmodellierung und des Systementwurfs. Sie können anhand eines einfachen Unternehmensdatenmodells eine relationale Datenbank implementieren und mittels aktueller Programmiersprachen Daten ein- und auslesen bzw. manipulieren. Softwareentwicklung III - Datenbanken
• Datenbanken |
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Unternehmensprojekt I |
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Unternehmensprojekt IDie im Studium vermittelten Kompetenzen in den Kernbereichen zu betrieblichen Problemstellungen umsetzungsorientiert zuordnen und anwenden, bei betrieblichen Aufgabenstellungen systematisch und zielorientiert vorgehen, praktische Umsetzung von Verfahren des Projektmanagements, betriebliche Kernprozesse beschreiben und deren Bedeutung und Zusammenhang erklären. Unternehmensprojekt I
Projektarbeit aus dem Bereich Produktion mit Berücksichtigung von Aspekten des Projektmanagements. |
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Unternehmensprojekt II |
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Unternehmensprojekt IIErfahrung in der praktischen Umsetzung von einzelnen Aspekten eines Qualitätsmanagementsystems; Fähigkeit, die im Studium vermittelten Kompetenzen zu betrieblichen Problemstellungen umsetzungsorientiert anzuwenden; bei betrieblichen Aufgabenstellungen systematisch und zielorientiert vorgehen; potenzielle Diskrepanzen zwischen im Studium vermittelten Kompetenzen und im Unternehmen gelebten Abläufen analysieren und beschreiben; eigene Tätigkeiten bezüglich persönlicher Ziele und im Studium erlernter Kompetenzen und Inhalte dokumentieren und reflektieren; im Team arbeiten, mit Konflikten umgehen und Ergebnisse im Unternehmen verständlich kommunizieren; ergebnisorientiert ein Resümee ihrer Praxisphase ziehen, dokumentieren und aufbereiten; Präsentation von Resultaten vor Führungskräften Unternehmensprojekt II
Projektarbeit im Bereich des Qualitätsmanagements (nach ISO 9000, IATF16949, etc.) |
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Unternehmensprojekt III |
8 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Unternehmensprojekt IIIVertiefung des Kompetenzerwerbs aus den Modulen UPT1 und UPT2; Fähigkeit die im Studium vermittelten Kompetenzen im praktischen Betriebsalltag an konkreten Projekten umzusetzen Unternehmensprojekt III
Praktische Tätigkeiten im Bereich der Produktionsoptimierung |
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Unternehmensprojekt IV |
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Unternehmensprojekt IV
Der Absolvent*innen sind fähig, betriebliche Aufgabenstellungen unter Einsatz der im Studium erlernten Qualifikationen selbstständig, vollständig und auf wissenschaftlicher Basis zu bearbeiten. Unternehmensprojekt IV
Praktisches Industrieprojekt mit der fachlichen Ausrichtung aus dem Bereich „Intelligente Produktionstechnik“ |
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Fokuspfad Automatisierungstechnik
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Automatisierungstechnik |
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Automatisierungstechnik
Die Absolvent*innen haben vertiefte Kenntnisse und Einblicke in die Automatisierungstechnik. Automatisierte Anlagen- und Robotertechnik
• Planung von technischen Anlagen (diskrete und kontinuierliche Prozesse) Steuerungstechnik
• Aufbau von Steuerungen: Arten und Grundelemente von Steuerungssystemen, Abgrenzung zu Regelungstechnik und PLT; Steuerungstechnik
• Praktische Übungen an SPS-Aufbauten im Labor Fabrikplanung
• Planung von technischen Anlagen (diskrete und kontinuierliche Prozesse) Unternehmensplanspiel
• Die Teilnehmer übernehmen in Kleingruppen die Rolle des Managements eines Unternehmens. In mehreren Spielrunden müssen operative und strategische Entscheidungen getroffen werden, die sich direkt auf den Erfolg des Planspielunternehmens auswirken |
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Automatisierungstechnik II |
8 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Automatisierungstechnik II
Die Absolvent*innen verstehen die Planung von Fertigungs- und Montagesystemen von der Planungssystematik über die Layoutplanung, Vorrichtungtechnik bis zur Handhabungstechnik. Sie verstehen die Konzeptionierung von Montageprozessen und –anlagen insbesondere auch im Hinblick auf den Einsatz von Robotik, Bildverarbeitung und anderen intelligenten Systemen der Automatisierung. Automatisierte Anlagen- und Robotertechnik
• Planung von technischen Anlagen (diskrete und kontinuierliche Prozesse) Qualitätsmanagement
• Bedeutung des Qualitätsmanagements Werkzeugmaschinen + CAM
• Arten von Umformmaschinen und spanenden Werkzeugmaschinen sowie Bewertung von unterschiedlichen Konzepten. |
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Automatisierung II |
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Automatisierung IIFabrikplanung
• Planung von technischen Anlagen (diskrete und kontinuierliche Prozesse) Unternehmensplanspiel
• Die Teilnehmer übernehmen in Kleingruppen die Rolle des Managements eines Unternehmens. In mehreren Spielrunden müssen operative und strategische Entscheidungen getroffen werden, die sich direkt auf den Erfolg des Planspielunternehmens auswirken |
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Elektronik II |
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Elektronik II
Die Absovlent*innen arbeiten aktiv im TeamDynamics mit, um Roboter zur Teilnahme an internationalen Wettbewerben zu entwickeln. Robotikclub
• Systemdesign von Klein-Robotern Simulation elektrischer Schaltungen
Begriffe, Berechnungsverfahren, Betrachtung ausgewählter Inhalte in Richtung Automatisierungstechnik, Energieeffizienz und (z.B. elekt-ronischer Umsetzung) hinsichtlich der folgenden Grundlemente: |
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Elektronik III |
4 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Elektronik IIIAktorik
• Grundlagen elektromechanischer Aktoren. Leistungselektronik
• Grundlegende Leistungshalbleiter: Dioden, MOSFETs, IGBTs – Eigenschaften, Kennlinien, Schaltverhalten. |
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Industrielle Softwareentwicklung I |
8 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Industrielle Softwareentwicklung IGrundlagen KI
• Einführung in KI & Anwendungsfelder: Begriffe, Geschichte, Abgrenzung zu Data Science/Machine Learning, aktuelle Einsatzgebiete. Scientific Programming
• Softwareunterstützte Datenanalyse und Visualisierung System Simulation / Digital Twin
• Abgrenzung Simulationsmethoden; Diskrete Simulation, Kontinuieriche Simulation, Auslegung Abschätzung der benötigten Parameter |
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Industrielle Softwareentwicklung II |
4 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Industrielle Softwareentwicklung IISoftwareengineering
• Softwareprozesse – V-Modell, Iterative Entwicklung Steuerungstechnik Planspiel
• Herstellerübergreifende Programmierung von Zellensteuerungen |
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Mechatronik & Wirtschaft I |
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Mechatronik & Wirtschaft I
Die Absolvent*innen haben vertiefte Kenntnisse und Einblicke in Wirtschaftsingenieur-relevante Wirtschaftsthemen. Fertigungswirtschaft und Logistik
- Grundlagen der Produktionsplanung und -steuerung Marktorientiertes Management
Bedeutung der Markt- und Kundenorientierung für den Unternehmenserfolg; Holistischer Prozess des marktorientierten Managements; Besonderheiten des B2B-, Industriegüter- und High-Tech-Marketings; Analyse der strategischen Ausgangssituation unter Beachtung aller relevanten Informationsfelder (Makro-/Mikroumwelt, Kunde, Wettbewerber, Unternehmen) Nachhaltige Unternehmensentwicklung
- Systemdruck Rechtslehre
- Zivilrechtliche Grundlagen (Privatrecht, Schuldrecht, Sachenrecht) |
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Mechatronik & Wirtschaft II |
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Mechatronik & Wirtschaft IINachhaltige Produktentwicklung
- Grundlagen der nachhaltigen Produktentwicklung (Design for En-vironment, Design for Circularity R’s) Produktionsplanung
- Prinzipielle Architektur von ERP Systemen |
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Kontakt
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TelefonT +43 5 0804 43010
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