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Studienplan bis Sommersemester 2026
Module
Elektrotechnik
| 1. | 2. | 3. | 4. | 5. | 6. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Elektro- und Messtechnik 1 |
6 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Elektro- und Messtechnik 1
Die Absolvent*innen kennen die Grundlagen der Elektrotechnik, beginnend bei den physikalischen Grundgrößen und Zusammenhängen und SI-Einheiten. Elektro- & Messtechnik I
Vorlesung: Elektro- & Messtechnik Ia
Laborübung: Elektro- & Messtechnik Ib
Laborübung: |
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Elektrotechnik 2 |
6 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Elektrotechnik 2
Die Absolvent*innen erlangen umfangreiches Wissen über die Grundlagen der Elektrotechnik beginnend bei den physikalischen Grundgrößen und Zu-sammenhängen und SI-Einheiten. Elektrotechnik II
Vorlesung: Elektrotechnik II
Rechenübung: Elektrotechnik II
Laborübung: |
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Wahlpflichtmodul Elektronik 1 |
4 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Wahlpflichtmodul Elektronik 1Die Absolvent*innen kennen die grundlegenden Bausteine und Schaltungen der Analog- und Digitaltechnik und können diese berechnen, Simulieren und dimensionieren. Sie sind in der Lage, Schaltpläne zu lesen, Schaltungen zu konzeptionieren und zu optimieren, Digitale Filter zu dimensionieren und besitzen punktuell durch Praxis-Beispiele vertieftes Wissen (z.B. PAL’s). Sie können wesentliche, in der Elektronik und elektrischen Messtechnik verwen-dete Geräte bedienen. Elektronik
• Grundlagen der Digitaltechnik: Elektronik
• Grundlagen der Digitaltechnik: |
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Wahlpflichtmodul Elektrische Antriebstechnik 1 |
4 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Wahlpflichtmodul Elektrische Antriebstechnik 1
Die Absolvent*innen sind in der Lage, ein Steuerungstechnik-Projekt kom-plett eigenständig zu bearbeiten und durchzuführen. Elektrische Antriebstechnik
• Kinematik und Kinetik von Antriebssystemen Elektrische Antriebstechnik
• Inbetriebnahme von elektrischen Antrieben |
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Mathematik
| 1. | 2. | 3. | 4. | 5. | 6. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Mathematik 1 |
8 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Mathematik 1•Die Absolvent*innen sind in der Lage, die unten genannten mathemati-schen Inhalte zu verstehen und diese auf praktische Problemstellungen, insbesondere unter Verwendung eines Computeralgebrasystems, anzuwenden. Mathematik I
Mengen, Aussagen, Zahlen: Mengenlehre, Aussagenlogik, Schaltalgebra, reelle Zahlen, Betrag, Summenzeichen, Ungleichungen Kombinatorik, Stellenwertsysteme, komplexe Zahlen (Einführung). Mathematik I
Mengen, Aussagen, Zahlen: Mengenlehre, Aussagenlogik, Schaltalgebra, reelle Zahlen, Betrag, Summenzeichen, Ungleichungen Kombinatorik, Stellenwertsysteme, komplexe Zahlen (Einführung). |
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Mathematik 2 |
8 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Mathematik 2•Die Studierenden sind in der Lage, die unten genannten mathematischen Inhalte zu verstehen und diese auf praktische Problemstellungen, insbesondere unter Verwendung eines Computeralgebrasystems, anzuwenden. Mathematik IIa
Integralrechnung: bestimmtes und unbestimmtes Integral, Integrationsmethoden (partielle Integration, Substitution, Partialbruchzerlegung), uneigentliche Integrale, Anwendungen der Integralrechnung (Flächeninhalt, Bogenlänge, Volumen und Mantelfläche eines Rotationskörpers, Schwerpunkt, Trägheitsmoment, Arbeit), Herleitung von Formeln mithilfe der differenziellen Denkweise. Mathematik IIa
Integralrechnung: bestimmtes und unbestimmtes Integral, Integrationsmethoden (partielle Integration, Substitution, Partialbruchzerlegung), uneigentliche Integrale, Anwendungen der Integralrechnung (Flächeninhalt, Bogenlänge, Volumen und Mantelfläche eines Rotationskörpers, Schwerpunkt, Mathematik IIb
Fourier-Analysis: Fourier-Polynome, Anwendungen in der Technik, diskrete Fourier-Transformation. Mathematik IIb
Fourier-Analysis: Fourier-Polynome, Anwendungen in der Technik, diskrete Fourier-Transformation. |
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Mathematik 3 |
4 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Mathematik 3
Die Absovlent*innen sind in der Lage, die unten genannten statistischen Wahrscheinlichkeitstheorie und Statistik
• Beschreibende Statistik: Graphische Darstellung von Daten, Statistische Maßzahlen Wahrscheinlichkeitstheorie und Statistik
• Beschreibende Statistik: Graphische Darstellung von Daten, Statistische |
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Informatik
| 1. | 2. | 3. | 4. | 5. | 6. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Informatik 1 |
7 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Informatik 1
Absolvent*innen kennen die grundlegenden Methoden zur Problemlösung mittels moderner Programmiersprachen sowie die technischen und logischen Grundlagen der Informatik (Datenspeicherung, Rechnerarchitektur) und können diese auch anwenden. Einführung Informatik
•Geschichte der Informatik, Begriffe der Informatik Softwareentwicklung I
•Grundlagen der Programmierung und Einführung in eine höhere Programmiersprache (derzeit C#) Softwareentwicklung I
•Grundlagen der Programmierung und Einführung in eine höhere Programmiersprache (derzeit C#) |
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Informatik 2 |
6 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Informatik 2Studierende verstehen die Basis-Elemente moderner Programmiersprachen und besitzen detaillierte Kenntnisse über Programmierparadigmen (speziell das objektorientierte Paradigma), über Spezifikations- und Entwurfstechniken, (Standard-) Algorithmen und Datenstrukturen und kann diese in einer exemplarisch ausgewählten Programmiersprache implementieren. Softwareentwicklung II
Objektorientierte Programmierung: Softwareentwicklung II
Objektorientierte Programmierung: |
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Informatik 3 |
2 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Informatik 3Studierende beherrschen Methoden der Datenmodellierung und des Systementwurfs. Sie können anhand eines einfachen Unternehmensdatenmodells eine relationale Datenbank implementieren. Studierende haben einen Überblick über die aktuellen Feldbussysteme und Kommunikationsmethoden im industriellen Umfeld sowie deren Grundlagen. Softwareentwicklung III - Datenbanken
• Datenbanken |
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Wahlpflichtmodul Informatik 4 |
4 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Wahlpflichtmodul Informatik 4
•Absolvent*innen kennen die prinzipiellen Vorgehensmodelle in der Softwareentwicklung und verstehen deren Anwendung Mensch-Maschine-Interface
Einführung in Benutzbarkeit und Nützlichkeit von Systemen: Einflüsse auf die Interaktion (Wahrnehmung, Umgebung, usw.) Gestaltung von Bedienober-flächen (Möglichkeiten, Richtlinien) Evaluierung von Bedienoberflächen. Softewareengineering
•Softwareprozesse – V-Modell, Iterative Entwicklung |
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Wahlpflichtmodul Embedded Systems 1 |
4 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Wahlpflichtmodul Embedded Systems 1
Die Studenten kennen die Grundlagen von Programmierbarer Logik und können digitale Schaltungen mit Hilfe von PLDs entwerfen, realisieren und testen. Embedded Systems
• Programmierbare Logik: PLD (PAL, CPLD, FPGA), Implementierung von digitalen Modulen in einer Hardwarebeschreibungssprache Embedded Systems
• Programmierbare Logik: PLD (PAL, CPLD, FPGA), Implementierung von digitalen Modulen in einer Hardwarebeschreibungssprache |
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Mess-, Steuer- und Regelungstechnik
| 1. | 2. | 3. | 4. | 5. | 6. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Messtechnik 1 |
4 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Messtechnik 1Die Absolvent*innen verstehen grundsätzliche Konzepte der messtechnischen Signalverarbeitung und können diese mittels entsprechender Software anwenden (MATLAB). Sie verstehen die für die Messtechnik relevanten physikalischen Zusammenhänge und sind in der Lage physikalische Aufgaben des höheren Schwierigkeitsgrades zu lösen. Damit werden Sie in die Lage versetzt, physikalische Effekte, welche ja die Grundlage der Funktionsweise von Sensoren sind, mathematisch zu beschreiben. Messtechnik I
• Auswertung von Messungen, Fehlerrechnung und Fehlerfortpflanzung |
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Wahlpflichtmodul Messdatenverarbeitung 1 |
4 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Wahlpflichtmodul Messdatenverarbeitung 1
Studierende haben ein Verständnis der elektrischen Messtechnik bzw. der elektrischen Signalverarbeitungskette (A/D Wandlung, Signalkonditionierung, Fehlereinflüsse, etc., …). Sie können die Interpretation von Datenblät-tern und Kennlinien vornehmen. Sie kennen die wesentlichen technischen Sensoren und die konkreten messtechnischen Prinzipien. Studierende sind in der Lage elektronische Schaltungen der Messtechnik aufzubauen sowie praktische Messungen und die Bewertung des Messfehlers vorzunehmen. Messdatenverarbeitung
• Signalarten und IO-Arten; Potenzial, Masse und Schirmung; |
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Wahlpflichtmodul Messtechnik 2 |
4 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Wahlpflichtmodul Messtechnik 2
Studierende haben ein Verständnis der elektrischen Messtechnik bzw. der elektrischen Signalverarbeitungskette (A/D Wandlung, Signalkonditionierung, Fehlereinflüsse, etc., …). Sie können die Interpretation von Datenblättern und Kennlinien vornehmen. Sie kennen die wesentlichen technischen Sensoren und die konkreten messtechnischen Prinzipien. Studierende sind in der Lage elektronische Schaltungen der Messtechnik aufzubauen sowie praktische Messungen und die Bewertung des Messfehlers vorzunehmen. Messtechnik II
•Elektronische Schaltungen der Messtechnik Messtechnik II
•Elektronische Schaltungen der Messtechnik |
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Steuerungstechnik 1 |
8 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Steuerungstechnik 1
Die Absolvent*innen sind in der Lage, ein Steuerungstechnik-Projekt komplett eigenständig zu bearbeiten und durchzuführen. Industrielle Kommunikation
• ISO/OSI / Schichten Modell Steuerungstechnik
• Aufbau von Steuerungen: Arten und Grundelemente von Steuerungssystemen, Abgrenzung zu Regelungstechnik und PLT; Steuerungstechnik
• Aufbau von Steuerungen: Arten und Grundelemente von Steuerungs-systemen, Abgrenzung zu Regelungstechnik und PLT; |
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Regelungstechnik 1 |
8 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Regelungstechnik 1
Die Absolvent*innen verstehen den grundlegenden Aufbau einfacher Regelkreise und ihrer Komponenten. Regelungstechnik
• Einführung in Matlab/Simulink, Regelungstechnik I
• Einführung in die Regelungstechnik, |
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Industrielle Bildverarbeitung 1 |
4 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Industrielle Bildverarbeitung 1
Die Absolvent*innen kennen die grundlegenden Techniken der Bildverarbei-tungskomponenten, der Algorithmen zur Anwesenheitskontrolle, Merkmalsextraktion, Vermessung, Lagererkennung und Mustererkennung; Industrielle Bildverarbeitung
• Optik Industrielle Bildverarbeitung
• Umgang mit Interaktiver BV-SW |
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Maschinenbau
| 1. | 2. | 3. | 4. | 5. | 6. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Mechanik 1 |
8 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Mechanik 1
Die Absolvent*innen sind in der Lage eine Kraft als Vektor zu interpretieren und entsprechende Vektoroperationen darauf anzuwenden. Technische Mechanik I
Einführung in die Statik: Technische Mechanik I
Einführung in die Statik: Technisches Zeichnen Grundlagen
Technische Kommunikation |
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Mechanik 2 |
4 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Mechanik 2
Die Absolvent*innen können die Begriffe ‚Geschwindigkeit‘ und ‚Beschleuni-gung‘ interpretieren. Technische Mechanik II
Einführung in die Dynamik: Technische Mechanik II
Einführung in die Dynamik: |
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Produktionstechnik
| 1. | 2. | 3. | 4. | 5. | 6. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Automatisierung 1 |
1 | 2 | 3 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Automatisierung 1
Die Absolvent*innen Automatisierungstechnik I
•Einführung in Studium und Berufsbild Automatisierung und mobile Ro-botik Automatisierungstechnik II
• Einführung in Studium und Berufsbild Automatisierung und stationäre Robotik bzw. Bildverarbeitung / Regelungstechnik Automatisierungstechnik III
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Automatisierung 2 |
4 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Automatisierung 2
Die Absolvent*innen kennen die Grundlagen der Automatisierung und Mon-tage sowie deren wirtschaftliche und technische Restriktionen bei der Planung und Auslegung. Automatisierte Anlagen- und Robotertechnik
•Planung von technischen Anlagen (diskrete und kontinuierliche Pro-zesse) |
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Produktionstechnik 1 |
4 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Produktionstechnik 1
Die Absolvent*innen kennen die wichtigsten Fertigungsverfahren und haben ein Verständnis für die entsprechenden Technologien und deren gegenseitige Abgrenzung. Fertigungsverfahren
Einordnung und allgemeine Kenngrößen (Begriffsdefinition Produktionstechnik, Vorgehensweise bei der Auswahl der Fertigungsverfahren), Werkstoffe - Metalle
Überblick über Aufbau und Struktur metallischer Werkstoffe, Rekristallisation, Diffusion und das Eisen-Kohlenstoffdiagramm; Wärmebehandlungsverfahren zur Einstellung der Werkstoffeigenschaften; |
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Produktionstechnik 2 |
4 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Produktionstechnik 2
Die Absolvent*innen besitzen einen Überblick über die verschiedenen Möglichkeiten von Simulationsmethoden im Umfeld der Automatisierungstechnik und können deren Leistungsfähigkeit abschätzen. Systemsimulation / Digital Twin
• Abgrenzung Simulationsmethoden; Diskrete Simulation, Kontinuierliche Simulation, Auslegung Abschätzung der benötigten Parameter Werkzeugmaschinen
• Arten von Werkzeugmaschinen und Bewertung der Vor- und Nachteile von unterschiedlichen Konzepten von Werkzeugmaschinen. |
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Produktionstechnik 3 |
4 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Produktionstechnik 3Die Absolvent*innen kennen unterschiedliche Methoden der Fabrikplanung und wissen, unter welchen Randbedingungen diese eingesetzt werden können. Sie kennen die wesentlichen Einflussfaktoren für eine Standortwahl. Sie können Fertigungs-, Montage und Logistikbereiche kapazitiv auslegen und auf diesen erste Wertstrom- und Materialflussplanungen durchführen. Sie wissen um die Zusammenhänge zur Logistik und Lagerplanung und können diese Bereiche in einer Grobplanung implementieren. Sie kennen aktuelle digitale Werkzeuge, die die Fabrikplanung unterstützen, wissen um deren Vorteile, werden aber nicht im Detail in der Anwendung dieser Werkszeuge geschult. Fabrikplanung
•Phasen einer Fabrikplanung Unternehmensplanspiel
•Die Teilnehmer übernehmen in Kleingruppen die Rolle des Manage-ments eines Unternehmens. In mehreren Spielrunden müssen opera-tive und strategische Entscheidungen getroffen werden, die sich direkt auf den Erfolg des Planspielunternehmens auswirken |
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Robotik 1 |
6 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Robotik 1
Die Absolvent*innen können ebene und räumliche Bewegungen starrer Körper beschreiben. Mechanische Modellbildung
• Bewegung eines starren Körpers im Raum Robotersysteme
• Aufbau und Einteilung von Robotern Robotersysteme
Übungen: |
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Qualitätsmethoden 1 |
4 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Qualitätsmethoden 1
Die Absolvent*innen verstehen die wesentlichen Hintergründe und Zusam-menhänge zur Anwendung von Q-Methoden und haben einen Überblick über die am häufigsten verwendeten Methoden. Sie sind in der Lage einzelne Methoden zielgerichtet in den Produktentwicklungs- und Realisierungsphasen einzusetzen. Qualitätsmethoden und -techniken
• Bedeutung von Q-Methoden in der Produktentwicklung |
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Management
| 1. | 2. | 3. | 4. | 5. | 6. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Management 1 |
2 | 1 | 2 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Management 1
Die Absolvent*innen verfügen über ein Überblickswissen zur Betriebswirtschaftslehre. Betriebswirtschaftslehre I
Einführung in die Betriebswirtschaftslehre Projektmanagement
Projektmanagement als Geschäftsprozess, Projekthandbuch, Methoden Teamarbeit und Konfliktmanagement
Was ist ein Team? |
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Wahlpflichtmodul Management 2 |
4 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Wahlpflichtmodul Management 2
Die Absolvent*innen kennen die wesentlichen Hintergründe und Zusammenhänge eines Qualitätsmanagementsystems. Sie kennen die Strukturen einschlägiger QM-Systeme und können bei der Einführung und Pflege eines QM-Systems maßgeblich mitwirken. Fertigungswirtschaft & Logistik
Grundlagen der Produktionsplanung und -steuerung Qualitätsmanagement
• Bedeutung des Qualitätsmanagements |
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Vollzeitstudium - Projekte
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Interdisziplinäre Projekte 1 |
8 | 16 | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Interdisziplinäre Projekte 1
Die Absolvent*innen haben Kenntnis der beruflichen Praxis anhand von industrienahen und industriellen Konstruktions- bzw. Entwicklungsprojekten. Interdisziplinäres Projekt
Lösen einer anspruchsvollen Mechatronischen Entwicklungsaufgabe, im Team. Dabei sollen die bis zu diesem Zeitpunkt in Vorlesungen und Übungen erworbenen fachlichen und sozialen Fähigkeiten in der Berufspraxis angewendet werden. Interdisziplinäres Projekt
Lösen einer anspruchsvollen Mechatronischen Entwicklungsaufgabe, vorzugsweise aus der industriellen Praxis, im Team. Dabei sollen die bis zu diesem Zeitpunkt in Vorlesungen und Übungen erworbenen fachlichen und sozialen Fähigkeiten in der Berufspraxis angewendet werden. Berufspraktikum
Das Thema des Berufspraktikums orientiert sich vorzugsweise an konkreten Problemstellungen der industriellen Praxis. Es wird eine zusammenhängende, dem Qualifikationsniveau der Absolvent*innen entsprechende Aufgabenstellung, mit Projektcharakter, behandelt. Die Durchführung der Entwicklungsarbeit steht unter der Kontrolle des FH-Studienganges und eines Be-treuers aus dem Unternehmen. |
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Bachelorarbeit |
8 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Bachelorarbeit
Die Absolvent*innen besitzen die Befähigung zur Auseinandersetzung mit wissenschaftlicher Literatur aus dem Berufsfeld sowie zur selbständigen Be-arbeitung ausbildungsrelevanter Aufgabenstellungen mit wissenschaftlichen Methoden; Bachelorarbeit
Das Thema des Bachelorprojekts orientiert sich an der Thematik des Berufspraktikums und behandelt konkrete Problemstellungen der industriellen Praxis. Es wird eine zusammenhängende, dem Qualifikationsniveau der Absol-vent*innen entsprechende Aufgabenstellung, vorzugsweise mit Projektcharakter, behandelt. Das Bachelorprojekt soll dabei die Problemstellung des Berufspraktikums bereits im Vorfeld wissenschaftlich fundiert aufarbeiten (z.B. Literatur- oder Patentstudien, Machbarkeitsstudien etc.), die Ergebnisse werden in einem Exposee zusammengefasst. Die Durchführung der Entwicklungsarbeit steht unter der Kontrolle des FH-Studienganges und ei-nes Betreuers aus dem Unternehmen. |
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Duales Studium - Unternehmensprojekte
| 1. | 2. | 3. | 4. | 5. | 6. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Unternehmensprojekte 1 |
8 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Unternehmensprojekte 1Die im Studium vermittelten Kompetenzen in den Kernbereichen zu betrieb-lichen Problemstellungen umsetzungsorientiert zuordnen und anwenden, bei betrieblichen Aufgabenstellungen systematisch und zielorientiert vorgehen, praktische Umsetzung von Verfahrens des Projektmanagements, betriebliche Kernprozesse beschreiben und deren Bedeutung und Zusammenhang erklären. Unternehmensprojekt I
Projektarbeit aus dem Bereich Produktion mit Berücksichtigung von Aspek-ten des Projektmanagements. |
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Unternehmensprojekte 2 |
4 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Unternehmensprojekte 2Erfahrung in der praktischen Umsetzung von einzelnen Aspekten eines Qualitätsmanagementsystems; Fähigkeit, die im Studium vermittelten Kompetenzen zu betrieblichen Problemstellungen umsetzungsorientiert anzuwenden; bei betrieblichen Aufgabenstellungen systematisch und zielorientiert vorgehen; potenzielle Diskrepanzen zwischen im Studium vermittelten Kompetenzen und im Unternehmen gelebten Abläufen analysieren und beschreiben; eigene Tätigkeiten bezüglich persönlicher Ziele und im Studium erlernter Kompetenzen und Inhalte dokumentieren und reflektieren; im Team arbeiten, mit Konflikten umgehen und Ergebnisse im Unternehmen verständlich kommunizieren; ergebnisorientiert ein Resümee ihrer Praxisphase ziehen, doku-mentieren und aufbereiten; Präsentation von Resultaten vor Führungskräften Unternehmensprojekt II
Projektarbeit im Bereich des Qualitätsmanagements (nach ISO 9000, IATF16949, etc.) |
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Unternehmensprojekte 3 |
8 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Unternehmensprojekte 3Vertiefung des Kompetenzerwerbs aus den Modulen UPT1 und UPT2; Fähigkeit die im Studium vermittelten Kompetenzen im praktischen Betriebsalltag an konkreten Projekten umzusetzen Unternehmensprojekt III
Praktische Tätigkeiten im Bereich der Produktionsoptimierung |
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Unternehmensprojekte 4 |
8 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Unternehmensprojekte 4
Die Absolvent*innen sind fähig, betriebliche Aufgabenstellungen unter Einsatz der im Studium erlernten Qualifikationen selbstständig, vollständig und auf wissenschaftlicher Basis zu bearbeiten. Unternehmensprojekt IV
Praktisches Industrieprojekt mit der fachlichen Ausrichtung aus dem Bereich „Intelligente Produktionstechnik“ |
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Bachelorarbeit |
8 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Bachelorarbeit
Die Absolvent*innen besitzen die Befähigung zur Auseinandersetzung mit wissenschaftlicher Literatur aus dem Berufsfeld sowie zur selbständigen Be-arbeitung ausbildungsrelevanter Aufgabenstellungen mit wissenschaftlichen Methoden; Bachelorarbeit
Das Thema des Bachelorprojekts orientiert sich an der Thematik des Berufspraktikums und behandelt konkrete Problemstellungen der industriellen Praxis. Es wird eine zusammenhängende, dem Qualifikationsniveau der Absol-vent*innen entsprechende Aufgabenstellung, vorzugsweise mit Projektcharakter, behandelt. Das Bachelorprojekt soll dabei die Problemstellung des Berufspraktikums bereits im Vorfeld wissenschaftlich fundiert aufarbeiten (z.B. Literatur- oder Patentstudien, Machbarkeitsstudien etc.), die Ergebnisse werden in einem Exposee zusammengefasst. Die Durchführung der Entwicklungsarbeit steht unter der Kontrolle des FH-Studienganges und ei-nes Betreuers aus dem Unternehmen. |
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Soziale Kompetenz/Sprachen
| 1. | 2. | 3. | 4. | 5. | 6. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Soziale Kompetenz 1 |
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Soziale Kompetenz 1
Absolvent*innen können in der Fremdsprache Englisch: Englisch I
•Besprechungen gestalten und führen Kommunikation
Kommunikationstheoretische Grundlagen Englisch II
• eine Präsentation klar strukturiert und flüssig vortragen Präsentation
Unterschiedliche Arten bzw. Zielsetzungen von Präsentationen Englisch III
• Unterschiede informelle Anweisungen/formelle Prozessbeschreibungen erkennen |
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Soziale Kompetenz 2 |
2 | 1 | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Soziale Kompetenz 2
English: Englisch IV
• The course introduces students to academic vocabulary, the New Academic Word List and provides a targeted approach to vocabulary training. Wissenschaftliches Arbeiten I
Umsetzung der erlernten theoretischen Methoden und praktischen Kompetenzen unter Anwendung des wissenschaftlichen Arbeitens und Schreibens. Wissenschaftliches Arbeiten II
Umgang mit Literaturdatenbanken, Zitierstilen. |
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Weitere Wahlmodule
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Wahlpflichtmodul Robotikclub 1 |
4 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Wahlpflichtmodul Robotikclub 1
Die Absolvent*innen können ebene und räumliche Bewegungen starrer Körper beschreiben. Robotikclub
• Systemdesign von Klein-Robotern |
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Nachhaltigkeit und Elektronik |
4 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Nachhaltigkeit und Elektronik
Die Absolvent*innen können ökologisch angepasste und umwelttechnisch unbedenkliche Entwicklung von typischen industriellen Geräten und Anlagen der ÖKO- und Umwelttechnik abschätzen und entsprechende Maßnahmen ableiten. Dazu kennen Sie die diesbezüglichen Anforderungen und beherrschen die Begriffe und Beschreibungsmethoden der typischen Anlagen- und Geräteformen. Bauelemente der Öko-Systemtechnik
Begriffe, Berechnungsverfahren, Betrachtung ausgewählter Inhalte in Richtung Automatisierungstechnik, Energieeffizienz und (z.B. elektronischer Umsetzung) hinsichtlich der folgenden Grundlemente: Nachhaltigkeit in Mobilität und Produktion
Einführung in die Nachhaltigkeit technischer Systeme in den Bereichen Mobilität u. Produktion. |
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Thermodynamik 1 |
4 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Thermodynamik 1
Die Absolvent*innen verstehen die Grundlagen und Konzepte der technischen Thermodynamik. Sie sind befähigt zur praktischen Anwendung dieser Konzepte in der Analyse, Berechnung und Bewertung von thermodynamischen Anlagen und Anlagenteilen (z.B. TD Bewertung von Kreisprozessen, Trocknungsanlagen etc.). Thermodynamik
Grundbegriffe; Thermodynamik homogener Einstoffsysteme, mit besonderer Beachtung von inkompressiblen Fluiden und idealen Gasen; Zustandsände-rungen einfacher TD. Systeme; Stationäre Strömungsprozesse von Gasen und Dämpfen; Kreisprozesse thermischer Maschinen, Phasenübergänge einfacher Stoffe (speziell Nassdampf), Zustandsänderungen von Gas/Dampf-Gemischen (speziell feuchte Luft). Thermodynamik
Grundbegriffe; Thermodynamik homogener Einstoffsysteme, mit besonderer Beachtung von inkompressiblen Fluiden und idealen Gasen; Zustandsände-rungen einfacher TD. Systeme; Stationäre Strömungsprozesse von Gasen und Dämpfen; Kreisprozesse thermischer Maschinen, Phasenübergänge einfacher Stoffe (speziell Nassdampf), Zustandsänderungen von Gas/Dampf-Gemischen (speziell feuchte Luft). |
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Metallkunde 1 |
4 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Metallkunde 1
Die Absolvent*innen erlangen die Fähigkeit komplexere werkstoffkundliche und fertigungstechnische Problemstellungen im Metallbereich analysieren und lösen zu können. Die Absolvent*innen können die Zusammenhänge zwischen Struktur und Eigenschaften von metallischen Werkstoffen erkennen und beurteilen. Metallkunde
Grundlagen der mechanischen Eigenschaften metallischer Werkstoffe, Möglichkeiten der Festigkeitssteigerung, Elastizität und Platizität metallischer Werkstoffe, Wichtige Phasen und Zweistoffsysteme und ihre Aussagen für praktische Fragestellungen. Grundlagen der Thermodynmik von Metallkunde
Grundlagen der mechanischen Eigenschaften metallischer Werkstoffe, Möglichkeiten der Festigkeitssteigerung, Elastizität und Platizität metallischer Werkstoffe, Wichtige Phasen und Zweistoffsysteme und ihre Aussagen für praktische Fragestellungen. Grundlagen der Thermodynmik von Nichteisenmetalllegierungen
Einteilung, Zusammensetzung und Gefügeaufbau, Verarbeitungs- und Anwendungseigenschaften sowie der Einsatzgebiete und Wärmebehandlung |
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Wahlpflichtmodul Fügetechnik 1 |
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Wahlpflichtmodul Fügetechnik 1
Die Absolvent*innen können Aufgaben der Fügetechnik im Kontext Zerspanungstechnik und Werkzeugmaschinen technologisch abschätzen. Additive Fertigung
Einordnung der Additiven Fertigungsverfahren und Übersicht Fügetechnik
Einführung in die Fügetechnik: Definition, Bedeutung und Ziele der Fügetechnik, historischer Überblick und Entwicklung, Rolle der Fügetechnik in verschiedenen Industriezweigen. |
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Werkstoffe - Kunststoffe 1 |
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Werkstoffe - Kunststoffe 1
Die Absolvent*innen besitzen ein Überblickswissen über den Aufbau der Metalle und Kunststoffe sowie fundiertes Anwendungswissen über die Normung und Einteilung, Eigenschaften, Auswahlmethoden, Anwendungs- und Einsatzgebiete der unterschiedlichen Kunststoffe Werkstoffe - Kunststoffe
Überblick über die Polymerwerkstoffe, makromolekularer Aufbau; Struktur und Eigenschaften der Polymere, Unterschiede amorphe/teilkristalliner Thermoplaste; Duroplaste, Elastomere; flüssigkristalline Polymere; leitfähige Polymere; warmfeste Polymere; Verbundwerkstoffe; Grundlegende Eigenschaften und Anwendungsgebiete; Auswahlkriterien für Kunststoffe und deren Zusammenhänge; Bedeutung und Anforderungen in den Haupteinsatzgebieten (Bau/Verpackung / Automobil / E&E); Möglichkeiten der Eigen-schaftsmodifizierung / Additivierug; Überblick über die Werkstoffprüfung der Kunststoffe. Werkstoffe - Kunststoffe
Überblick über die Polymerwerkstoffe, makromolekularer Aufbau; Struktur und Eigenschaften der Polymere, Unterschiede amorphe/teilkristalliner Thermoplaste; Duroplaste, Elastomere; flüssigkristalline Polymere; leitfähige Polymere; warmfeste Polymere; Verbundwerkstoffe; Grundlegende Eigenschaften und Anwendungsgebiete; Auswahlkriterien für Kunststoffe und deren Zusammenhänge; Bedeutung und Anforderungen in den Haupteinsatzgebieten (Bau/Verpackung / Automobil / E&E); Möglichkeiten der Eigen-schaftsmodifizierung / Additivierug; Überblick über die Werkstoffprüfung der Kunststoffe. |
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Aktorik 1 |
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Aktorik 1
Die Absolvent*innen kennen die Funktionsweise und Eigenschaften von Komponenten für fluidischen Antriebe sowie die dazugehörigen Auslegungs- und Berechnungsgrundlagen für hydraulische und pneumatische Antriebe. Aktorik
•Grundlagen elektromechanischer Aktoren. Fluidische Systeme
•Überblick über die hydraulischen und pneumatischen Antriebe und deren Komponenten |
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