Navigation überspringen
FHOOE
EN
EN
Werkstoffwissenschaften und Fertigungstechnik

Master, Vollzeit

Links im Bild sind blaue runde Objekte zu sehen, rechts sieht man Kristallstrukturen.
  • Campus Wels
  • E-Mail sekretariat.wft@fh-wels.at
  • Telefon +43 5 0804 43060
  • Infoblatt downloaden Anfrage stellen
Jetzt bewerben
Home Studienangebot Werkstoffwissenschaften und… Studienplan Jetzt bewerben
  • Studieninhalte
  • Studienplan
  • Karriere
  • Ablauf & Organisation
  • Praxis & Forschung
  • Testimonials
  • Labor-Tour
  • News
  • Events
  • Personen & Kontakt
Werkstoffwissenschaften und Fertigungstechnik

Studienplan

gegliedert nach Semestern und Modulen, Angabe von ECTS-Punkten pro Semester

Module

Metallische Werkstoffe

1. 2. 3. 4.

Charakterisierungsmethoden Metalle

2.5 2.5

Charakterisierungsmethoden Metalle

Die AbsolventInnen wissen über moderne Methoden der Werkstoffcharakterisierung
Bescheid und wissen wie und in welchen Fällen welche
angewendet werden können und sollen. Sie wissen um die Grenzen und
Aussagemöglichkeiten der einzelnen Verfahren Bescheid.
Die AbsolventInnen besitzen die Fähigkeit zur selbständigen Lösung von
Schadensfällen auf Basis einer systematischen Vorgangsweise und
eines fundierten metallkundlichen und werkstoffanalytischen Wissen

Neue Technologien in der Werkstoffanalyse und Charakterisierung
  • Semester: 1
  • Typ: Pflicht, Vorlesung
  • ECTS: 1,5
  • Prüfungsart: Schriftliche Prüfung

Metallkundliche Prüfung & Analytik: Spezielle Anwendungsgebiete der
Lichtmikroskopie; Elektronenmikroskopie (REM, TEM); Mikrobereichsund
Oberflächenanalytik; Röntgendiffraktometrie; moderne Mikroskopie
(Rastersondentechniken; Atomsondentechnik); spezielle Streu- und
Beugungsverfahren; Nanoanalytik; weitere Spezialtechniken; Anwendung
der Untersuchungstechniken an praktischen Problemstellungen
zur Werkstoffcharakterisierung, Radiometrische und fotometrische
Grundlagen; Digitalbilder und ihre Eigenschaften; Bildvorverarbeitung;
Bildverarbeitungsoperationen; Kantendetektion, Segmentierung; Mathematische
Morphologie; Merkmalsextraktion; Klassifikation; Mustererkennung;
Objekterkennung; Anwendungen in der Werkstoffprüfung,
Bauteilprüfung und Oberflächeninspektion

Neue Technologien in der Werkstoffanalyse und Charakterisierung
  • Semester: 1
  • Typ: Pflicht, Laborübung
  • ECTS: 1
  • Prüfungsart: Immanente Beurteilung

Metallkundliche Prüfung & Analytik: Spezielle Anwendungsgebiete der
Lichtmikroskopie; Elektronenmikroskopie (REM, TEM); Mikrobereichsund
Oberflächenanalytik; Röntgendiffraktometrie; moderne Mikroskopie
(Rastersondentechniken; Atomsondentechnik); spezielle Streu- und
Beugungsverfahren; Nanoanalytik; weitere Spezialtechniken; Anwendung
der Untersuchungstechniken an praktischen Problemstellungen
zur Werkstoffcharakterisierung, Radiometrische und fotometrische
Grundlagen; Digitalbilder und ihre Eigenschaften; Bildvorverarbeitung;
Bildverarbeitungsoperationen; Kantendetektion, Segmentierung; Mathematische
Morphologie; Merkmalsextraktion; Klassifikation; Mustererkennung;
Objekterkennung; Anwendungen in der Werkstoffprüfung,
Bauteilprüfung und Oberflächeninspektion

Schadensanalyse
  • Semester: 2
  • Typ: Pflicht, Vorlesung
  • ECTS: 1,5
  • Prüfungsart: Schriftliche Prüfung

Methodik und Vorgehensweise zur zielführenden Untersuchung und
Lösung komplexer Schadensfälle
Schadensmechanismen und Unterscheidung der Brucharten (duktiler
Gewaltbruch, Spaltbruch, Schwingbruch und thermisch induzierte Brüche)
Schadensmechanismen und Unterscheidung der Verschleißarten und
deren Identifikation
Schadensmechanismen und Unterscheidung der Arten des Korrosionsangriffes
(mit und ohne mechanischer Belastung)
Einfluss der Fertigung auf Werkstoffschäden (Riefen und Kerben, Härterisse,...)
Ableitung von Abhilfemaßnahmen für alle drei Arten von Schäden
(Bruch, Korrosion und Verschleiß)
Im Zuge der Übung werden ausgesuchte Schadensfälle exemplarische
untersucht und berichtmäßig dokumentier

Schadensanalyse
  • Semester: 2
  • Typ: Pflicht, Laborübung
  • ECTS: 1
  • Prüfungsart: Immanente Beurteilung

Methodik und Vorgehensweise zur zielführenden Untersuchung und
Lösung komplexer Schadensfälle
Schadensmechanismen und Unterscheidung der Brucharten (duktiler
Gewaltbruch, Spaltbruch, Schwingbruch und thermisch induzierte Brüche)
Schadensmechanismen und Unterscheidung der Verschleißarten und
deren Identifikation
Schadensmechanismen und Unterscheidung der Arten des Korrosionsangriffes
(mit und ohne mechanischer Belastung)
Einfluss der Fertigung auf Werkstoffschäden (Riefen und Kerben, Härterisse,...)
Ableitung von Abhilfemaßnahmen für alle drei Arten von Schäden
(Bruch, Korrosion und Verschleiß)
Im Zuge der Übung werden ausgesuchte Schadensfälle exemplarische
untersucht und berichtmäßig dokumentier

Fügetechnik Metalle

8

Fügetechnik Metalle

Die Absolventin/der Absolvent verfügt über umfangreiches Wissen und
Erfahrung in der Fügetechnik. Sie/er weiß welche Werkstoffe womit und
wie verbunden werden können. Die Absolventin/der Absolvent kennt
entsprechende Fügeprozesse und Schweißzusatzwerkstoffe und weiß
wo und wie diese eingesetzt werden. Sie/er weiß wie Fügeprozesse
überwacht und die resultierenden Fügeverbindungen geprüft werden.
Die Absolventin/der Absolvent weiß wie Produkte zu gestalten sind,
damit die erzeugten Verbindungen den erwarteten Belastungsanforderungen
widerstehen können. Sie/er kennt die im Bereich Fügetechnik
verwendeten Normen und Vorschriften

Fügetechnik
  • Semester: 1
  • Typ: Pflicht, Vorlesung
  • ECTS: 4
  • Prüfungsart: Schriftliche Prüfung

Einführung in das Schutzgasschweißen (Schutzgase, Lichtbogenkennlinie,
Zusatzwerkstoffe; Schweißausrüstung, etc.)
WIG-Schweißen (Stromquellenkennlinien, Schweißbrenner, Steuergerät,
Pulstechnik, Elektrodentypen, Schweißnahtausführung, Anwendung und
typische Probleme)
MIG-MAG-Schweißen (Arten des Werkstoffüberganges im Lichtbogen,
Stromquellenkennlinien, Einstellen der Schweißparameter, Schutzgas-
Drahtkombinationen, Schweißnahtausführung, typische Probleme, Sonderverfahren)
Lichtbogenhandschweißen (Schweißprozess, Lichtbogenkennlinie, Anwendungsbereich,
Elektrodenarten, Schweißnahtausführung, Schweißpositionen,
Anwendung und typische Probleme, Sonderverfahren)
Sonstige Schweißverfahren (Plasmaschweißen, Elektronenstrahlschweißen,
Laserschweißen, Diffusionsschweißen, Hochfrequenzschweißen:
Anwendung, typische Probleme, Prozessparameter, Gerätebestandteile)
Vollmechanisierte Verfahren und Roboter (Anpassung der Schweißverfahren,
Schweißroboter, Simulation, Nahtverfolgungssysteme, Lichtbogensensor,
Orbitalschweißen)
Praktisches Training der Schweißverfahren (MMA, WIG, MIG/MAG),deren Schwierigkeiten und typischen Fehler,
Schweißwerkstätte (Prozess-Überwachung und –Diagnose)
Prozessdemonstrationen, Fallstudien, Werkstatteinrichtungen

Fügetechnik
  • Semester: 1
  • Typ: Pflicht, Laborübung
  • ECTS: 3
  • Prüfungsart: Immanente Beurteilung

Einführung in das Schutzgasschweißen (Schutzgase, Lichtbogenkennlinie,
Zusatzwerkstoffe; Schweißausrüstung, etc.)
WIG-Schweißen (Stromquellenkennlinien, Schweißbrenner, Steuergerät,
Pulstechnik, Elektrodentypen, Schweißnahtausführung, Anwendung und
typische Probleme)
MIG-MAG-Schweißen (Arten des Werkstoffüberganges im Lichtbogen,
Stromquellenkennlinien, Einstellen der Schweißparameter, Schutzgas-
Drahtkombinationen, Schweißnahtausführung, typische Probleme, Sonderverfahren)
Lichtbogenhandschweißen (Schweißprozess, Lichtbogenkennlinie, Anwendungsbereich,
Elektrodenarten, Schweißnahtausführung, Schweißpositionen,
Anwendung und typische Probleme, Sonderverfahren)
Sonstige Schweißverfahren (Plasmaschweißen, Elektronenstrahlschweißen,
Laserschweißen, Diffusionsschweißen, Hochfrequenzschweißen:
Anwendung, typische Probleme, Prozessparameter, Gerätebestandteile)
Vollmechanisierte Verfahren und Roboter (Anpassung der Schweißverfahren,
Schweißroboter, Simulation, Nahtverfolgungssysteme, Lichtbogensensor,
Orbitalschweißen)
Praktisches Training der Schweißverfahren (MMA, WIG, MIG/MAG), deren Schwierigkeiten und typischen Fehler,
Schweißwerkstätte (Prozess-Überwachung und –Diagnose)
Prozessdemonstrationen, Fallstudien, Werkstatteinrichtungen

Schweißgerechte Gestaltungsgrundsätze
  • Semester: 1
  • Typ: Pflicht, Vorlesung
  • ECTS: 1
  • Prüfungsart: Schriftliche Prüfung

Gestaltungsgrundsätze geschweißter Konstruktionen
(Konstruktionsprinzipien, Konstruktionsbeispiele, etc.)
Ausführung von Schweißverbindungen (Nahtarten, Fugenformen, Toleranzanforderungen,
Symbole und Bezeichnungen,)
Verhalten geschweißter Bauteile bei unterschiedlicher Beanspruchung
(statische-, dynamische-, Dauer-, Warm-, Kriech-, und Ermüdungsfestigkeit,
Spannungsverteilung, Einfluss von Kerben und Nahtfehlern,
Möglichkeiten zur Verbesserung der Dauerfestigkeit, etc.)
Verhalten geschweißter Bauteile bei unter dynamischer Beanspruchung
(Spannungsanalyse, Betriebsfestigkeits- und Wöhler-Diagramm, Lastspiele,
Berechnung Spannungsverhältnis, Einfluss von Kerben und
Schweißnahtunregelmäßigkeiten, Verbesserung des Ermüdungsverhaltens,
etc.)

Metallkunde und Thermodynamik

2.5

Metallkunde und Thermodynamik

Die AbsolventInnen können metallkundliche Vorgänge aufgrund thermodynamischer
Vorgänge erklären und diese in Verarbeitungsprozessen
zur Steuerung und Prozessoptimierung gezielt nutzen.

Metallkunde und Thermodynamik
  • Semester: 2
  • Typ: Pflicht, Vorlesung
  • ECTS: 1,5
  • Prüfungsart: Schriftliche Prüfung

Thermodynamik als Ursache metallkundlicher Vorgänge: Diffusionsphänomene
und deren Beschreibung, treibende und hemmende Kräfte von
Rekristallisation und Kornwachstum, Thermodynamik von Phasenumwandlungen
in Zwei- und Mehrstoffsystemen, Simulationstechniken zur
Berechnung von Phasenumwandlungen, Thermodynamische Grundlagen
der Umwandlungs- und Ausscheidungskinetik, Thermische Analyse
metallkundlicher Vorgänge, Metallkundliche Vorgänge in Schweißverbindungen
(Erstarrung, Gefüge-.und Mikrogefügeausbildung in der
Schweißnaht und der Wärmeeinflusszone bei Einlagen- und Mehrlagenschweißung.
Definition Schweißeignung)

Metallkunde und Thermodynamik
  • Semester: 2
  • Typ: Pflicht, Laborübung
  • ECTS: 1
  • Prüfungsart: Immanente Beurteilung

Thermodynamik als Ursache metallkundlicher Vorgänge: Diffusionsphänomene
und deren Beschreibung, treibende und hemmende Kräfte von
Rekristallisation und Kornwachstum, Thermodynamik von Phasenumwandlungen
in Zwei- und Mehrstoffsystemen, Simulationstechniken zur
Berechnung von Phasenumwandlungen, Thermodynamische Grundlagen
der Umwandlungs- und Ausscheidungskinetik, Thermische Analyse
metallkundlicher Vorgänge, Metallkundliche Vorgänge in Schweißverbindungen
(Erstarrung, Gefüge-.und Mikrogefügeausbildung in der
Schweißnaht und der Wärmeeinflusszone bei Einlagen- und Mehrlagenschweißung.
Definition Schweißeignung)

Additive Fertigung und Umformtechnik

3 5

Additive Fertigung und Umformtechnik

Die Absolventen können Bauteile, Werkzeuge, Prozesse und Prozessparameter
für Umformprozesse auslegen und kennen fertigungstechnische
Vor- und Nachteile. Sie sind fähig selbstständig Simulationen zu
Umformprozessen und dazugehörigen Wärmebehandlungsprozesse
durchzuführen und zu evaluieren. Die Absolventen kennen die Verfahren der additiven Fertigung und wissen diese anzuwenden. Sie können Bauteile für die additive Ferti-gung konstruieren und auslegen und wissen was welche Verfahren leisten können und wo die Grenzen liegen.

Sonderverfahren der Umformtechnik und Umformmaschinen
  • Semester: 2
  • Typ: Pflicht, Vorlesung
  • ECTS: 3
  • Prüfungsart: Schriftliche Prüfung

Umformmaschinen: Kenngrößen, Gestelle, Führungen, Antriebe, Elemente
der Umformmaschinen, Maschinenarten, Mechanisierung, Bandanlagen;
Massivumformung; Blechumformung; Axialumformung, Thixoforming,
elektromagnetische Umformung, inkrementelle Umformung, Laserunterstütztes
Umformen

Umform und Wärmbehandlungssimulation
  • Semester: 3
  • Typ: Pflicht, Vorlesung
  • ECTS: 1,5
  • Prüfungsart: Schriftliche Prüfung

Umformsimulation:
Numerische Methoden zur Beschreibung von Umformprozessen, Vergleich
der unterschiedlichen Methoden, Modellentwicklung, Verfügbarkeit
und Zuverlässigkeit von Werkstoffdaten, Bewertung und Evaluierung
der Ergebnisse, Optimierung von Umformvorgängen aufgrund der Ergebnisse
der Simulationsrechnungen, Abgeleitete Aspekte für den
Werkzeugbau, Optimierung der Bauteilgeometrie aufgrund umformtechnischer
Anforderungen WBH-Simulation:
Überblick über Stand der Technik, Vergleich unterschiedlicher numerischer
Methoden, Vor- und Nachteile verschiedener Softwareprogramme,
Methoden zur Werkstoffdatengenerierung, Modellentwicklung (praktische
Durchführung Schritt für Schritt), Bewertung und Evaluierung der
Ergebnisse

Umform und Wärmebehandlungssimuation
  • Semester: 3
  • Typ: Pflicht, Laborübung
  • ECTS: 3,5
  • Prüfungsart: Immanente Beurteilung

Umformsimulation:
Numerische Methoden zur Beschreibung von Umformprozessen, Vergleich
der unterschiedlichen Methoden, Modellentwicklung, Verfügbarkeit
und Zuverlässigkeit von Werkstoffdaten, Bewertung und Evaluierung
der Ergebnisse, Optimierung von Umformvorgängen aufgrund der Ergebnisse
der Simulationsrechnungen, Abgeleitete Aspekte für den
Werkzeugbau, Optimierung der Bauteilgeometrie aufgrund umformtechnischer
AnforderungenWBH-Simulation:
Überblick über Stand der Technik, Vergleich unterschiedlicher numerischer
Methoden, Vor- und Nachteile verschiedener Softwareprogramme,
Methoden zur Werkstoffdatengenerierung, Modellentwicklung (praktische
Durchführung Schritt für Schritt), Bewertung und Evaluierung der
Ergebnisse

Qualitätssicherung in der Fügetechnik

3

Qualitätssicherung in der Fügetechnik

Die Absolventen kennen Vorschriften und Normen und wissen diese in der
Praxis in der Qualitätssicherung im Bereich der Fügetechnik einzusetzen.

Qualitätssicherung in der Fügetechnik
  • Semester: 2
  • Typ: Pflicht, Vorlesung
  • ECTS: 3
  • Prüfungsart: Schriftliche Prüfung

Qualitätshandbuch, schriftliche Schweiß-Qualitätsanweisungen und -pläne,
Audits bei Schweißaufgaben,
Inspektion und Instandhaltung von Ausrüstungen,
Anweisungen und Verfahrensprüfung,
Bewertung von Konstruktionen und Fehlern,
Messmethoden, Instrumente, Parameter,
einschlägige Normen (ISO 9000-Serie, ISO 3834, Produktnormen),
Dokumentation von Schweißanweisungen nach nationalen und internationalen
Normen, Anerkennung von Schweißanweisungen (ISO 9956, 15607
und 15609 bis 15614, EN 288; Personalqualifikation nach ISO 9606 oder
EN 287, bzw. EN 1418, ISO 14732, Rückverfolgbarkeit gemäß Dokumentation;
Kalibrierung und Abgleichen von Messeinrichtungen,

Wärmebehandlung und Oberflächentechnik

4

Wärmebehandlung und Oberflächentechnik

Die Absolventinnen wissen die Eigenschaften von diversen Stählen und
NE-Metalllegierungen mittels Wärmbehandlungsverfahren gezielt zu
beeinflussen. Sie verstehen die Prozesstechnik der Wärmebehandlungsverfahren
und können die Prozessparameter optimieren. Durch die
gezielte Anwendung von Oberflächenbehandlungsprozessen wissen Sie
Korrosions- und tribologisches Verhalten , so wie die optischen Eigenschaften
von Metallbauteilen gezielt zu verbessern

Oberflächenbehandlung und -beschichtung von Metallwerkstoffen
  • Semester: 3
  • Typ: Pflicht, Vorlesung
  • ECTS: 1,5
  • Prüfungsart: Schriftliche Prüfung

moderne Methoden zur Oberflächenbehandlung und zur Abscheidung
funktioneller Schichten auf Metallsubstraten; nanostrukturierte Schichten;
Verfahren zur Erzeugung von Gradientenwerkstoffe; Charakterisierung
von dünnen Schichten

Wärmebehandlungsverfahren
  • Semester: 3
  • Typ: Pflicht, Vorlesung
  • ECTS: 1,5
  • Prüfungsart: Schriftliche Prüfung

Überblick Wärmebehandlungsverfahren; Praktische Durchführung von
Glühbehandlungen, Härten, Anlassen und Vergüten; Thermomechanische
Verfahren, Verfahrenstechnik zum Einsatzhärten und Nitrieren;
Abschreckentechnik (flüssige und gasförmige Abschreckmedien); Entstehung
thermisch und umwandlungsbedingter Eigenspannungen;
Wärmebehandlungsanlagen und ihre Anwendung

Wärmebehandlungsverfahren
  • Semester: 3
  • Typ: Pflicht, Laborübung
  • ECTS: 1
  • Prüfungsart: Immanente Beurteilung

Überblick Wärmebehandlungsverfahren; Praktische Durchführung von
Glühbehandlungen, Härten, Anlassen und Vergüten; Thermomechanische
Verfahren, Verfahrenstechnik zum Einsatzhärten und Nitrieren;
Abschreckentechnik (flüssige und gasförmige Abschreckmedien); Entstehung
thermisch und umwandlungsbedingter Eigenspannungen;
Wärmebehandlungsanlagen und ihre Anwendung

Nichteisenmetalle

2.5

Nichteisenmetalle

Die AbsolventInnen wissen über die Herstellung, Eigenschaften und
metallkundlichen Vorgängen bei der Verarbeitung von NE-Metallen und
speziell Leichtmetallen Bescheid und wissen diese Werkstoffe zu verwenden
und zu verarbeiten

Herstellung und Metallurgie von Leichtmetallen
  • Semester: 1
  • Typ: Pflicht, Vorlesung
  • ECTS: 1
  • Prüfungsart: Schriftliche Prüfung

Wirtschaftliche und anwendungsspezifische Bedeutung der Werkstoffe
Al, Mg, Ti im Vergleich zu anderen Metallen und Kunststoffen;
Herstellung von Al-, Mg-,Ti-Legierungeni;
Sekundärmetallurgie von Al, Mg- und Ti-Legierungen:
Recycling von Al, Mg und Ti-Schrotten, Aufbereitung von kontaminierten
Schrotten,
Verfahren und Anlagen zur optimalen Schrottverwertung

NE-Metalle
  • Semester: 1
  • Typ: Pflicht, Vorlesung
  • ECTS: 1,5
  • Prüfungsart: Schriftliche Prüfung

Beschreibung der Merkmale und verarbeitungs- und anwendungsbezogenen
Eigenschaften der NE-Metalle (Al, Mg, Cu und Ti-Legierungen)
Kupfer- und Kupferlegierungen
Schweißbarkeit der verschiedenen NE-Metalle
Wärmebehandlung der Grundwerkstoffe und der Schweißverbindungen Nahtvorbereitung, verwendbare Schweißverfahren
werkstoffspezifische Merkmale der verwendeten Schweißtechnik
Zusatzwerkstoffe (Auswahl, Aufbewahrung, Behandlung)
Schutz- und Formiergase
Schweißprobleme (Entfestigung, Wärmeableitung, Porosität und
Heißrissigkeit)
Details der vorteilhaften Gestaltung
Verhalten der Schweißverbindungen unter statischer und dynamischer
Beanspruchung

Leichtmetalle und deren Verarbeitung

3 3

Leichtmetalle und deren Verarbeitung

Metallkundliche Vorgänge bei der Leichtmetall-Halbzeugherstellung
  • Semester: 2
  • Typ: Pflicht, Vorlesung
  • ECTS: 1,5
  • Prüfungsart: Schriftliche Prüfung

Normgerechte Bezeichnung von Al, Mg- und Ti-Werkstoffen:
Bezeichnung und Legierungssysteme der Gusswerkstoffe, Eigenschaften
und Anwendungen von Gusslegierungen, Bezeichnung und Legierungssysteme
der Knetwerkstoffe, Eigenschaften und Anwendungen
von Knetwerkstoffen
Wärmebehandlung von Al Legierungen:
Zustandsglühen von nicht aushärtbaren Al Legierungen, Lösungsglühen
aushärtbarer Al Legierungen, Auslagerungszustände der unterschiedlichen
Al Legierungen, spezielle Wärmebehandlungsprozesse wie z.B.
Schnellaushärtung (paint bake response)
Metallkundliche Abläufe bei der Herstellung von Al Halbzeugen insbesondere
in Hinblick auf die Gefügeausbildung:
Homogenisieren, Warmwalzen, Kaltwalzen, Zustandsglühen, Lösungsglühen
Anwendung von Simulationstools:
Simulationstools für die Legierungsentwicklung & Phasenanalyse
(Pandat, Thermocalc etc.), Simulationstools für die Gießsimulation
(MAGMASOFT etc.), Simulationstools für Umformprozesse (FORGE,
Deform etc.)

Weiterverarbeitung und Anwendung von Leichtmetall-Halbzeugen
  • Semester: 2
  • Typ: Pflicht, Vorlesung
  • ECTS: 1,5
  • Prüfungsart: Schriftliche Prüfung

Umformung von Al Blechwerkstoffen:
Spezifische Besonderheiten beim Al Umformen (Rückfederung,
Lüderlinien Bildung, Roping – texturbedingte Oberflächenaufrauhung,
Kornwachstum etc.), Umformverhalten bei erhöhter Temperatur, Superplastisches
Umformen unter Berücksichtigung der Mikrostruktur der
Legierung, Grenzformänderungsdiagramme, Tiefziehen, Streckziehen,
Falzen, Bördeln, Hydroformen
Fügeverfahren für Al Blechwerkstoffe:
Kleben, Nieten, Schweißen (konventionell, Laser, FSW etc.)
Oberflächenbehandlung von Al-Halbzeugen:
Anodisieren, Farbanodisieren, Funktionelle Schichten (z.B. für hohe
Reflektion), Klebevorbehandlungen, Korrosionsschutz, Reduzierung von
Klebfugenkorrosion und Lackunterwanderung

Verfahrenstechnik zur Herstellung von Leichtmetall-Gussteilen und Leichtmetall-Halbzeugen
  • Semester: 3
  • Typ: Pflicht, Integrierte Lehrveranstaltung
  • ECTS: 3
  • Prüfungsart: Immanente Beurteilung

Al- und Mg-Bauteilguss:
Gießverfahren für die Bauteilherstellung, konstruktiver Aufbau von
Gießanlagen, Einfluss von Legierungselementen auf die Bauteileigenschaften
und die Vergießbarkeit;
Al Walzbarrenherstellung:
Gießverfahren zur Herstellung von Al Walzbarren zur weiteren Verarbeitung
(als Walz- und Gussplatte), Verfahrenstechnik inkl. Homogenisierung,
konstruktiver Aufbau der Anlagen (konventioneller Guss, LHC,
EMC),Bandgussverfahren und konstruktiver Aufbau von Bandgussanlagen;
Halbzeugherstellung
Al-Blechherstellung:
Verfahrenstechnik des Warmwalzens und des Kaltwalzens,spezielle
Anforderungen an Warmwalz, Kaltwalz und Finalanlagen (teilen, schlitzen,
richten etc.), Wärmebehandlungsanlagen (Lösungsglühen, Auslagern),
Freigabeprüfungen, mechanische Prüfverfahren und Prüfgeräte,
Korrosionsprüfungen
Plattenherstellung:
Warmwalzprozess, Lösungsglühen, Warmauslagern,spezifische zerstörende
und zerstörungsfreie Prüfverfahren und zugehörige Prüfanlagen,
Walz- und Wärmebehandlungsanlagen Reckprozess

Eisen- und Stahlmetallurgie

2.5

Eisen- und Stahlmetallurgie

Die AbsolventInnen kennen moderne Methoden der Eisen- und Stahlherstellung
und deren Einfluss auf die Eigenschaften der späteren Eisen-
und Stahlwerkstoffe. Mit diesem Wissen können sie Werkstoffe
spezifischer auswählen und eventuelle Schadensfälle auf konkrete Ursachen zurückzuführen
zurückführen

Eisen und Stahlmetallurgie
  • Semester: 1
  • Typ: Pflicht, Vorlesung
  • ECTS: 1,5
  • Prüfungsart: Schriftliche Prüfung

Thermodynamische Grundlagen der Reduktionsmetallurgie; Rohstoffe
der Eisen- und Stahlmetallurgie (Erze, Koks, Schrott, Schlackenbildner,
Legierungsmittel,...) und Ihre Aufbereitung (Sintern, Pellegieren,
Verkockung); Anlagen und Verfahrenstechnik zur Reduktion von Eisenerzen:
Roheisenherstellung und Roheisennachbehandlung (REEntschwefelung),
Überblick über die Direkt- und Schmelzreduktionsverfahren;
Anlagen und Verfahrenstechnik der Stahlherstellung (LDVerfahren,
Elektro-Lichtbogenofen, Induktionsofen), Anlagen und Verfahrenstechnik
der Sekundärmetallurgie (Vakuumbehandlungen, Pfannenmetallurgie
(Desoxidation und Entschwefelung von Stahl), Herstellung
korrosionsbeständige Stähle); Anlagen und Verfahrenstechnik zum
Vergießen und Umschmelzen (Blockguss, Strangguss, ESU, VLBO);
Typische Prozessrouten für ausgewählte Produkte und Legierungen

Eisen- und Stahlmetallurgie
  • Semester: 1
  • Typ: Pflicht, Laborübung
  • ECTS: 1
  • Prüfungsart: Immanente Beurteilung

Thermodynamische Grundlagen der Reduktionsmetallurgie; Rohstoffe
der Eisen- und Stahlmetallurgie (Erze, Koks, Schrott, Schlackenbildner,
Legierungsmittel,...) und Ihre Aufbereitung (Sintern, Pellegieren,
Verkockung); Anlagen und Verfahrenstechnik zur Reduktion von Eisenerzen:
Roheisenherstellung und Roheisennachbehandlung (REEntschwefelung),
Überblick über die Direkt- und Schmelzreduktionsverfahren;
Anlagen und Verfahrenstechnik der Stahlherstellung (LDVerfahren,
Elektro-Lichtbogenofen, Induktionsofen), Anlagen und Verfahrenstechnik
der Sekundärmetallurgie (Vakuumbehandlungen, Pfannenmetallurgie
(Desoxidation und Entschwefelung von Stahl), Herstellung
korrosionsbeständige Stähle); Anlagen und Verfahrenstechnik zum
Vergießen und Umschmelzen (Blockguss, Strangguss, ESU, VLBO);
Typische Prozessrouten für ausgewählte Produkte und Legierungen

Pulvermetallurgie

3

Pulvermetallurgie

Die AbsolventInnen verstehen pulvermetallurgische Prozesse, deren
fertigungstechnischen Vor- und Nachteile, die erzielbaren
werkstoffkundlichen Eigenschaften und wissen damit Bauteile herzustellen.

Pulvermetallurgie
  • Semester: 2
  • Typ: Pflicht, Vorlesung
  • ECTS: 1,5
  • Prüfungsart: Schriftliche Prüfung

Einführung in die Grundbegriffe, Verfahrenstechniken und wichtige Anwendungen
der Pulvermetallurgie:
Pulvermetallurgie und Wettbewerbsverfahren
Pulverherstellung und - verarbeitung, Formgebung, Sintern (Festphasen
-und Flüssigphasensintern, Veredelung inkl. Umformen, Wärmebehandlung,
mechanische Bearbeitung, Fügen)
Prüfung von Sinterwerkstoffen
Anwendungen für Sinterwerkstoffe (Filter, Sinterlager, Reibbeläge, Sinterformteile,
Hartmetalle, Magnete) inkl. Eigenschaften

Pulvermetallurgie
  • Semester: 2
  • Typ: Pflicht, Laborübung
  • ECTS: 1,5
  • Prüfungsart: Immanente Beurteilung

Einführung in die Grundbegriffe, Verfahrenstechniken und wichtige Anwendungen
der Pulvermetallurgie:
Pulvermetallurgie und Wettbewerbsverfahren
Pulverherstellung und - verarbeitung, Formgebung, Sintern (Festphasen
-und Flüssigphasensintern, Veredelung inkl. Umformen, Wärmebehandlung,
mechanische Bearbeitung, Fügen)
Prüfung von Sinterwerkstoffen
Anwendungen für Sinterwerkstoffe (Filter, Sinterlager, Reibbeläge, Sinterformteile,
Hartmetalle, Magnete) inkl. Eigenschaften

Leichtbaustähle

1.5

Leichtbaustähle

Die AbsolventInnen kennen Konzepte für feste und hochfeste Stähle für
den Einsatz im Leichtbau. Sie wissen diese einzusetzen und wissen um
Herstellrouten und die Verarbeitung dieser Stähle Bescheid.

Leichtbaustähle
  • Semester: 3
  • Typ: Pflicht, Vorlesung
  • ECTS: 1,5
  • Prüfungsart: Schriftliche Prüfung

Überblick über moderne Stähle für den konstruktiven Leichtbau. Legierungskonzepte,
struktureller Aufbau, Verarbeitungs- und Einsatzeigenschaften
sowie Herstellungsrouten (insbesondere Wärmebehandlung)
folgender Stahlsorten: IF-Stähle, Höherfeste Tiefziehstähle, Höherfeste
IF-Stähle, Isotrope Stähle, Mikrolegierte Stähle, Dualphasenstähle,
TRIP-Stähle, Multiphasenstähle, Presshärtende Stähle; Typische Produkt
und Lieferformen dieser Stahlsorten

Spezial- und Sonderstähle

1.5

Spezial- und Sonderstähle

Die AbsolventInnen können wissen über den chemischen und strukturellen
Aufbau von Spezial- und Sonderstähle Bescheid und können diese
fachgerecht für spezifische Anwendungen einzusetzen.

Spezial- und Sonderstähle
  • Semester: 3
  • Typ: Pflicht, Vorlesung
  • ECTS: 1,5
  • Prüfungsart: Schriftliche Prüfung

Überblick über moderne Spezial- und Sonderstähle, Legierungskonzepte,
struktureller Aufbau, Verarbeitungs- und Einsatzeigenschaften
sowie Herstellungsrouten (insbesondere Wärmebe-handlung)
folgender hochlegierter Stähle und artverwandeter Ni-Basislegierungen:
korrosionsbeständige Stähle und Legierungen, warmfeste und hochwarmfeste
Stähle und Legierungen, kaltzähe Stähle und Legierungen für
die Kryotechnik,
schweißtechnische Grundlagen und Besonderheiten dieser Werkstoffgruppe:
Wirkung verschiedener Legierungselemente Schäffler-Delong-
Diagramm, Schweißbarkeit, Korrosion, Versprödung, Wärmebehandlung,
Bewertung des Mikrogefüges bei hohen Temperaturen, Bewertung
der Schweißeignung, Zu-satzwerkstoffe, typische Anwendungen,
Schweißprobleme;
Ermittlung der schweißtechnischen Bedingungen, Hilfsmittel und Nachbehandlung
für Stähle dieser Werkstoffgruppe unter Ver-wendung der
erforderlichen Diagramme;
Fügen von unterschiedlicher Metalle (Stähle dieser Werkstoff-gruppe,
NEM, Schwermetalle, Leichtmetalle, etc.), Auswahl des Verfahrens,
Schweißzusätze und begleitender Maßnahmen zur Reduzierung metallurgischer
Probleme;

Kunststoffverarbeitung

1. 2. 3. 4.

Konstruieren in Kunststoffen

1.5 3

Konstruieren in Kunststoffen

Die AbsolventInnen können kunststoffgerecht Konstruieren und wissen
Kunststoffe fachgerecht in Konstruktionen einzusetzen.

Konstruieren in Kunststoffen 1
  • Semester: 1
  • Typ: Pflicht, Integrierte Lehrveranstaltung
  • ECTS: 1,5
  • Prüfungsart: Immanente Beurteilung

Regeln für die Produktgestaltung mit Kunststoffen unter Berücksichtigung
der Werkstoffeigenschaften verschiedener Kunststoffe; Anwendung
des pvT-Diagramms; Spritzgussteile und Extrusionsteile: Schwindung,
Verzug, Radien, Entformungsschrägen, Kerbwirkung;
Abminderungsfaktoren; Sicherheitsaspekte;

Konstruieren in Kunststoffen 2
  • Semester: 2
  • Typ: Pflicht, Integrierte Lehrveranstaltung
  • ECTS: 3
  • Prüfungsart: Immanente Beurteilung

Grundsätzliches Vorgehen bei einer Festigkeitsbetrachtung
Werkstoffkennwerte, Prüfverfahren
Geometrisch einfache Bauteile mit statisch bestimmter Belastung
Kennzahlen für die Konstruktion, Datenbanken; Schnappverbindungen,
Federelemente, Filmscharniere, Filmgelenke, Kunststoff- Schraub- und
Nietverbindungen, Kunststoff-Zahnräder, Kunststoff-Gleitlager, Kunststoff-
Laufrollen und –räder

Kunststoffverarbeitungsmaschinen

5

Kunststoffverarbeitungsmaschinen

Die AbsolventInnen können Spritzgießmaschinen und Extruder, insbesondere
die schmelzeführenden Anlagenbereiche, auslegen.

Kunststoffverarbeitungsmaschinen: Extrusion
  • Semester: 1
  • Typ: Pflicht, Vorlesung
  • ECTS: 1,5
  • Prüfungsart: Schriftliche Prüfung

Maschinentechnologie, -aufbau und Verfahrenstechnik von Einschneckenextrudern: Schmelzezone, Feststoffförderzone bei genuteten und konventionellen Extrudern, Aufschmelzzone, Misch- und Scherteile, Modellgesetze. Überblick zu Doppelschneckenextruder, Mehrschneckenextruder und Schneckenlose Extruder.
In den Übungen rechnerische Vertiefung der thermodynamischen und rheologischen Prozesse bei Extrudern zur Prozessbeschreibung, Optimierung und Maschinenauslegung sowie praktische Tätigkeiten wie Maschinenbedienung, Anfahren und Abstellen von Extrudern, Meßwerterfassung und Prozessoptimierung.

Kunststoffverarbeitungsmaschinen: Extrusion
  • Semester: 1
  • Typ: Pflicht, Laborübung
  • ECTS: 1
  • Prüfungsart: Immanente Beurteilung

Maschinentechnologie, -aufbau und Verfahrenstechnik von Einschneckenextrudern: Schmelzezone, Feststoffförderzone bei genuteten und konventionellen Extrudern, Aufschmelzzone, Misch- und Scherteile, Modellgesetze. Überblick zu Doppelschneckenextruder, Mehrschneckenextruder und Schneckenlose Extruder.
In den Übungen rechnerische Vertiefung der thermodynamischen und rheologischen Prozesse bei Extrudern zur Prozessbeschreibung, Optimierung und Maschinenauslegung sowie praktische Tätigkeiten wie Maschinenbedienung, Anfahren und Abstellen von Extrudern, Meßwerterfassung und Prozessoptimierung.

Kunststoffverarbeitungsmaschinen: Spritzgießen
  • Semester: 1
  • Typ: Pflicht, Vorlesung
  • ECTS: 1,5
  • Prüfungsart: Schriftliche Prüfung

Spritzgießmaschinentechnik: Antriebskonzepte (vollelektrische, hydraulische, hybride Spritzgießmaschine); Schließsysteme; Spritzeinheit, Plastifizierung, Schnecken; 2 Platten- und 3 Plattenmaschine; Klein- und Großmaschinen; Sondermaschinen; Teileentnahme; Schließkraft, Zuhaltekraft; Entnahmevorrichtung Linear- und Knickarmroboter; Automatisierungen im Spritzgussprozess;
Praktische Übungen aus dem Fachbereich;

Kunststoffverarbeitungsmaschinen: Spritzgießen
  • Semester: 1
  • Typ: Pflicht, Laborübung
  • ECTS: 1
  • Prüfungsart: Immanente Beurteilung

Spritzgießmaschinentechnik: Antriebskonzepte (vollelektrische, hydraulische, hybride Spritzgießmaschine); Schließsysteme; Spritzeinheit, Plastifizierung, Schnecken; 2 Platten- und 3 Plattenmaschine; Klein- und Großmaschinen; Sondermaschinen; Teileentnahme; Schließkraft, Zuhaltekraft; Entnahmevorrichtung Linear- und Knickarmroboter; Automatisierungen im Spritzgussprozess;
Praktische Übungen aus dem Fachbereich;

Polymere Funktionalwerkstoffe und Additive

1.5 1.5

Polymere Funktionalwerkstoffe und Additive

Die AbsolventInnen kennen die Wirkung und Möglichkeiten von Additiven
und wissen wie Kunststoffe an spezifische Anforderungen anpasst
werden können. Sie kennen Polymere Funtionalwerkstoffe, deren Eigenschaften
und Anwendungsgebiete.

Chemie der Additive
  • Semester: 2
  • Typ: Pflicht, Vorlesung
  • ECTS: 1,5
  • Prüfungsart: Schriftliche Prüfung

Aufbau und Wirkungsweise der Additive wie Füllstoffe, Nanopartikel,
Antistatika, Gleitmittel, Stabilisatoren, Farbpigmente, Biozide etc.;
Wirkungsweise in der Polymermatrix;

Polymere Funktionalwerkstoffe
  • Semester: 3
  • Typ: Pflicht, Vorlesung
  • ECTS: 1,5
  • Prüfungsart: Schriftliche Prüfung

Grundsätzliche Kategorien von Funktionaleigenschaften von
Polymerwerkstoffen; Elektrisch leitfähige Polymere, Polymerelektrolyte,
Flüssigkristalline Polymere; Struktur-Eigenschafts-Beziehungen; Ausgewählte
Fallbeispiele und Anwendungsgebiete

Spezielle Prozesstechniken in der Kunststoffverarbeitung

2.5 1.5

Spezielle Prozesstechniken in der Kunststoffverarbeitung

Die AbsolventInnen wissen um Prozesse wie Thermoformen, Blasformen,
Pressen und Sintern und können diese für die Erzeugung entsprechender
Produkte nutzen. Durch den Einsatz von Oberflächentechniken
wissen die Studenten Kunststoffprodukte zu veredeln.

Prozesstechnik: Thermoformen, Blasformen, Pressen, Sintern
  • Semester: 2
  • Typ: Pflicht, Vorlesung
  • ECTS: 1,5
  • Prüfungsart: Schriftliche Prüfung

Technologien der gesamten Fertigungsstrassen zur Herstellung von
thermogeformten Teilen wie Verkleidungen, Bechern, Verpackungen;
Thermoformstation; Positiv- und Negativformen; Aufheiz- und Umformvorgang;
Extrusionsblasformen, Speicherkopfblasformen, Spritzstreckblasformen;
3D-Blasformen; Herstellung von Verpackungsflaschen, Kraftstofftanks
Pressen von Platten; Sintern von Formstücken, Skibelägen;
physikalische Beschreibung der Verarbeitungsprozesse; Prozessparameter:
Arbeitsfenster, Prozessablauf, Prozesskosten und deren Prozessoptimierung;
Maschinenrüstung und Wartung; Werkzeugtechnologie
Praktische Übungen aus dem Fachbereich

Prozesstechnik: Thermoformen, Blasformen, Pressen, Sintern
  • Semester: 2
  • Typ: Pflicht, Laborübung
  • ECTS: 1
  • Prüfungsart: Immanente Beurteilung

Technologien der gesamten Fertigungsstrassen zur Herstellung von
thermogeformten Teilen wie Verkleidungen, Bechern, Verpackungen;
Thermoformstation; Positiv- und Negativformen; Aufheiz- und Umformvorgang;
Extrusionsblasformen, Speicherkopfblasformen, Spritzstreckblasformen;
3D-Blasformen; Herstellung von Verpackungsflaschen, Kraftstofftanks
Pressen von Platten; Sintern von Formstücken, Skibelägen;
physikalische Beschreibung der Verarbeitungsprozesse; Prozessparameter:
Arbeitsfenster, Prozessablauf, Prozesskosten und deren Prozessoptimierung;
Maschinenrüstung und Wartung; Werkzeugtechnologie
Praktische Übungen aus dem Fachbereich

Oberflächen und Veredelungstechniken
  • Semester: 3
  • Typ: Pflicht, Vorlesung
  • ECTS: 1,5
  • Prüfungsart: Schriftliche Prüfung

Grundlagen der Technologien zur Veredelung von Kunststoffoberflächen:
Verchromung, Bedampfung, Metallisierung, Lackierung inklusive
der Anforderung an die Qualität der zu veredelnden Teile sowie die
notwendigen Vor- und Nachbehandlungen (Corona, Beflammung, …..);

Anwendung von Kunststoffen

2.5

Anwendung von Kunststoffen

Die AbsolventInnen können Kunstoffe entsprechend den spezifischen
Anwendungen und Anforderungen für diverse Anwendungen auswählen
und ungeeignete Wahl von Kunststoffen erkennen.

Anwendung von Kunststoffen
  • Semester: 3
  • Typ: Pflicht, Vorlesung
  • ECTS: 1,5
  • Prüfungsart: Schriftliche Prüfung

Ausgewählte Anwendungsgebiete von Thermoplasten, Elastomeren und
Duromeren; Anforderungsprofile und Anwendung; Praktische Fallbeispiele;
Anwendungsstudien mit Ökobilanzen

Anwendung von Kunststoffen
  • Semester: 3
  • Typ: Pflicht, Übung
  • ECTS: 1
  • Prüfungsart: Immanente Beurteilung

Ausgewählte Anwendungsgebiete von Thermoplasten, Elastomeren und
Duromeren; Anforderungsprofile und Anwendung; Praktische Fallbeispiele;
Anwendungsstudien mit Ökobilanzen

Leichtbautechnik Kunststoffe

4 2.5

Leichtbautechnik Kunststoffe

Die AbsolventInnen besitzen Verständnis zu den werkstofflichen, konstruktiven
und verarbeitungstechnischen Besonderheiten von polymeren
Verbundwerkstoffen. Sie haben die Fähigkeiten zur beanspruchungsund
verarbeitungsgerechten Konstruktion von Bauteilen aus polymeren
Verbundwerkstoffen

Verarbeitungsverfahren: Verbundwerkstoffe
  • Semester: 2
  • Typ: Pflicht, Vorlesung
  • ECTS: 1,5
  • Prüfungsart: Schriftliche Prüfung

Verfahren zur Verarbeitung von Verbundwerkstoffen wie Pultrusion,
Handauflegeverfahren, Wickeltechnologie, Schleuderverfahren, RTMVerfahren

Verbundwerkstoffe Kunststoff
  • Semester: 2
  • Typ: Pflicht, Vorlesung
  • ECTS: 1,5
  • Prüfungsart: Schriftliche Prüfung

Komponenten und Herstellung der Verbundwerkstoffe - Faser-, Matrixwerkstoffe,
Gewebearten, Hilfsmaterialien
Mechanik der Verbundwerkstoffe - Mikro- und Makromechanik, Werkstoffanisotropie;
Versagensformen und Versagensmodelle, Berechnungsmethoden -
erweiterte Laminattheorie, FEM, analytische Lösungen, Stabilitätsanalyse
Praktische Übungen aus dem Fachbereich

Verbundwerkstoffe Kunststoff
  • Semester: 2
  • Typ: Pflicht, Übung
  • ECTS: 1
  • Prüfungsart: Immanente Beurteilung

Komponenten und Herstellung der Verbundwerkstoffe - Faser-, Matrixwerkstoffe,
Gewebearten, Hilfsmaterialien
Mechanik der Verbundwerkstoffe - Mikro- und Makromechanik, Werkstoffanisotropie;
Versagensformen und Versagensmodelle, Berechnungsmethoden -
erweiterte Laminattheorie, FEM, analytische Lösungen, Stabilitätsanalyse
Praktische Übungen aus dem Fachbereich

Konstruieren in polymeren Verbundwerkstoffen
  • Semester: 3
  • Typ: Pflicht, Integrierte Lehrveranstaltung
  • ECTS: 2,5
  • Prüfungsart: Schriftliche Prüfung

Konstruktive Lösung von Problemstellungen im Leichtbau mit Verbundwerkstoffen; Entwurfsregeln, Laminat- und Sandwichbauweise, Krafteinleitung, Verbindung - Kleben, Schrauben, Nieten, Reparatur von Verbundbauteilen; Anwendungen in Luftfahrt, Raumfahrt und Fahrzeugtechnik;

Prozesssimulation in der Kunststofftechnik

3

Prozesssimulation in der Kunststofftechnik

Die AbsolventInnen erlangen ein grundlegendes Wissen zur Erstellung von Prozessmodellen und Durchführung von Simulationen in der Kunststoffverarbeitung und können Simulationen dazu selbstständig durchführen und deren Ergebnisse verifizieren und validieren.

Prozesssimulation in der Kunststofftechnik
  • Semester: 2
  • Typ: Pflicht, Integrierte Lehrveranstaltung
  • ECTS: 3
  • Prüfungsart: Immanente Beurteilung

Erstellung von Prozessmodellen für die Kunststoffverarbeitung und
Durchführung von Simulationsrechnungen; Coextrusionsströmungen,
Kalanderströmung; Spritzgießprozess; Abkühlberechnung in
Extrusionslinien;

Aufbereitungstechnik und Recyclingtechnologien

2.5

Aufbereitungstechnik und Recyclingtechnologien

Die Absolventin/der Absolvent weiß über Aufbereitungstechniken, Recycling
und Wiederverwendungsmöglichkeiten von Kunststoffen und der
dazu gehörigen Anlagentechnik Bescheid und kann Kunststoffe nach
diesen Aspekten auswählen.

Aufbereitungstechnik und Recyclingtechnologien
  • Semester: 3
  • Typ: Pflicht, Vorlesung
  • ECTS: 1,5
  • Prüfungsart: Schriftliche Prüfung

Verfahrenstechnik, Maschinen- und Anlagenaufbau der Technologien
Mischen, Dispergieren, Kneten, Zerkleinern, Granulieren, Pelletieren,
Tablettieren, Vorwärmen, Vortrocknen, Entgasen, Silieren, Fördern und
Dosieren unter besonderer Berücksichtigung des Compoundierens und
der dadurch erzielbaren Werkstoffeigenschaften;
Anlagenbedienung, Anfahren und Abstellen von Compoundieranlagen,
Meßwerterfassung und Prozessoptimierung. Theoretischer und praktischer
Aufbau von Compoundierschnecken;
Recycling von Kunststoffen; Recycling in der Produktion; Recycling von
Altstoffen; Stoffliches Recycling; Recyclingverfahren und -anlagen für
Kunststoff
Praktische Übungen aus dem Fachbereiche

Aufbereitungstechnik und Recyclingtechnologien
  • Semester: 3
  • Typ: Pflicht, Laborübung
  • ECTS: 1
  • Prüfungsart: Immanente Beurteilung

Verfahrenstechnik, Maschinen- und Anlagenaufbau der Technologien
Mischen, Dispergieren, Kneten, Zerkleinern, Granulieren, Pelletieren,
Tablettieren, Vorwärmen, Vortrocknen, Entgasen, Silieren, Fördern und
Dosieren unter besonderer Berücksichtigung des Compoundierens und
der dadurch erzielbaren Werkstoffeigenschaften;
Anlagenbedienung, Anfahren und Abstellen von Compoundieranlagen,
Meßwerterfassung und Prozessoptimierung. Theoretischer und praktischer
Aufbau von Compoundierschnecken;
Recycling von Kunststoffen; Recycling in der Produktion; Recycling von
Altstoffen; Stoffliches Recycling; Recyclingverfahren und -anlagen für
Kunststoff
Praktische Übungen aus dem Fachbereiche

Fügetechnik Kunststoffe

1.5

Fügetechnik Kunststoffe

Die Absolventin/der Absolvent kann Fügetechniken im Bereich der
Kunststoffe anwenden und weiß über Anwendungsmöglichkeiten und
Grenzen Bescheid.

Schweißen und Kleben von Kunststoffen
  • Semester: 3
  • Typ: Pflicht, Vorlesung
  • ECTS: 1,5
  • Prüfungsart: Schriftliche Prüfung

Technologien des Kunststoffschweißens wie Heizelementschweißen,
Extrusionschweißen, Ultraschallschweißen, Reibschweißen; physikalische
Beschreibung des Schweißprozesses; Prozessparameter, Prozessoptimierung
beim Schweißen;
Kleber, Klebeverfahren, Auslegen von Klebeverbindungen;

Fachspezifische Grundlagen Polymere

6.5

Fachspezifische Grundlagen Polymere

Die AbsolventInnen besitzen Kenntnisse über den Zusammenhang von Struktur und Eigenschaften von Polymeren und die Herstellung von Polymeren mit den dazugehörigen Polymerisationsanlagen.
Sie können die Eigenschaften vom Polymeren und die damit verbun-denen Verarbeitungsmöglichkeiten und Einsatzmöglichkeiten erklären und für technische Problemstellungen nutzen.

Polymerisationsanlagen
  • Semester: 1
  • Typ: Pflicht, Integrierte Lehrveranstaltung
  • ECTS: 1
  • Prüfungsart: Immanente Beurteilung

Aufbau und Funktion von Polymerisationsanlagen;
Synthese, Herstellungsverfahren, Apparaturen, Katalysatoren
Prozessabläufe und Steuerung in und von Polymerisationsanlagen;

Polymerphysik
  • Semester: 1
  • Typ: Pflicht, Vorlesung
  • ECTS: 3
  • Prüfungsart: Schriftliche Prüfung

Theoretische Grundlagen der Physik der Polymere
Aufbau der Polymer-Werkstoffe
Eigenschaften von Polymerwerkstoffen bei deren Verarbeitung (thermische,
rheologische, mechanische, optische, elektrische, ..)
Eigenschaften als Funktion von Temperatur, Zeit, ...
Strukturbildung (Kristallisation und Vitrifikation von Polymeren) und deren
Kinetik
Weiterführende Ausführungen zu gebräuchlichen Methoden der Kunststoffprüfung
und der Prüfung von Kunststoffprodukten und Bauteilen
Praktische Übungen aus dem Fachbereich;

Polymerphysik
  • Semester: 1
  • Typ: Pflicht, Laborübung
  • ECTS: 1
  • Prüfungsart: Immanente Beurteilung

Theoretische Grundlagen der Physik der Polymere
Aufbau der Polymer-Werkstoffe
Eigenschaften von Polymerwerkstoffen bei deren Verarbeitung (thermische,
rheologische, mechanische, optische, elektrische, ..)
Eigenschaften als Funktion von Temperatur, Zeit, ...
Strukturbildung (Kristallisation und Vitrifikation von Polymeren) und deren
Kinetik
Weiterführende Ausführungen zu gebräuchlichen Methoden der Kunststoffprüfung
und der Prüfung von Kunststoffprodukten und Bauteilen
Praktische Übungen aus dem Fachbereich;

Technologie der Duroplaste und Elastomere
  • Semester: 1
  • Typ: Pflicht, Vorlesung
  • ECTS: 1,5
  • Prüfungsart: Schriftliche Prüfung

Aufbau und Eigenschaften von Naturkautschuk und ausgewählten Synthesekautschuken;
Thermoplastische Elastomere; Vulkanisation;
Mastikation; Herstellung von Kautschukmischungen;
Aufbau und Eigenschaften ausgewählter Duroplaste wie Expoxydharze,
Melaminharze und Polyesterharze; Härtersysteme;

Allgemein

1. 2. 3. 4.

Führungskompetenz

1.5 1 3

Führungskompetenz

Die Übungen werden in der Regel geblockt abgehalten, in denen die
Kommunikations- und Führungskompetenz vorzugsweise anhand von
Kurzinputs der Lehrveranstaltungsleiters, Kleingruppenarbeiten, moderierten
Plenumsdiskussionen, Fallstudien, Rollenspielen, Videos, Filmanalysen,
Individual- und Gruppenfeedback geübt wird. Die Lehrveranstaltungen
werden zum Teil in Englisch gehalten, um zu die Sprachkenntnisse
zu verbessern und den Gebrauch der englischen Sprache zu üben.
1. Semester:
Die Studierenden lernen die Grundlagen des Argumentierens und der
Verhandlungsführung kennen und diese auf studiengangsspezifische
Themenstellungen erfolgreich anzuwenden.
Die Studierenden sind in der Lage die klassischen Besprechungsmoderationsmethoden
und die Steuerung von Gruppenprozessen in
studiengangsrelevanten Themenstellungen anzuwenden.
3. Semester:
Die Studierenden sind in der Lage kulturspezifische Phänomene der
Kommunikation zu erkennen und folglich interkulturelle Gesprächssituationen
und Meetings entsprechend zu gestalten.
4. Semester:
Die Studierenden lernen die Modelle, Funktionen, Aufgaben von Führungskräften
kennen und reflektieren den Zusammenhang von Führung
und Persönlichkeit.

Verhandeln und Besprechungsmoderation
  • Semester: 1
  • Typ: Pflicht, Übung
  • ECTS: 1,5
  • Prüfungsart: Immanente Beurteilung

Harvard Verhandlungskonzept
Argumentationsformen in der Verhandlungsführung
Effizienten Vorbereitung und erfolgreiche Durchführung einer Verhandlung
Kreieren von Ergebnissen, die beide Seiten zufrieden stellen (Win-Win-
Situationen)
Überprüfung und Weiterentwicklung des eigenen derzeitigen Verhandlungsstils
Grundlagen der Moderation/Besprechungsmoderation
Rolle, Haltung, Aufgaben des Moderators bzw. Besprechungsleiters
Vorbereitung, Durchführung, Nachbereitung einer Moderation/
Besprechung
Methoden/Hilfsmittel einer Moderation/Besprechung
Interventionstechniken für die Steuerung von Gruppenprozessen (Ziel-
Review, Fragetechnik, Feedbacktechnik, Technik der visuellen Diskussion,...)

Interkulturelle Kommunikation
  • Semester: 3
  • Typ: Pflicht, Übung
  • ECTS: 1
  • Prüfungsart: Immanente Beurteilung

Theorien und Kernbegriffe interkultureller Kommunikation
Prozesse interkultureller Adaption (z.B. Stufenmodell von Milton Bennett,..)
Kulturspezifität bei internationalen „Meetings“ und Projekten
Einüben in Verhandeln und Konfliktbewältigung im interkulturellen Kontext
Entwicklung von interkulturellen Schlüsselkompetenzen

Führung
  • Semester: 4
  • Typ: Pflicht, Übung
  • ECTS: 1,5
  • Prüfungsart: Immanente Beurteilung

Modelle, Funktionen und Aufgaben von Führung
Schlüsselkompetenzen von Führungskräften
Zusammenhang von Führung und Persönlichkeit
Die Rolle der Führungskraft als Summe aller Erwartungen an den Rolleninhaber
Die Führungskraft als Multiplikator der Ziele und Werte eines Unternehmens
Die Führungskraft als Entwickler des eigen Personals
Einflüsse auf Führung (externe und interne Rahmenbedingungen)
Kooperatives Führungsverhalten
Entscheidungsbeteiligung der Mitarbeiter
Umgang mit Macht und Information

Rechtslehre
  • Semester: 4
  • Typ: Pflicht, Vorlesung
  • ECTS: 1,5
  • Prüfungsart: Schriftliche Prüfung

Grundlagen des Zivilrechts
Vertragsrecht
Handels- und Gesellschaftsrecht
Gewerbeordnung
Wettbewerbsrecht
Immaterialgüterrecht (Urheberrecht, Patentrecht, Marken- und Musterschutz)
Arbeits- und Sozialrecht

Qualitätsmanagement

3.5 3.5 2

Qualitätsmanagement

Der Absolvent/die Absolventin besitzt ein vertieftes Wissen im Bereich
Qualitätsmanagement und kann dieses in der Praxis umsetzen.
Der Absolvent/die Absolventin versteht die wesentlichen Hintergründe
und Zusammenhänge der Grundlagen, sowie die Strukturen einschlägiger
QM-Systeme und –Darlegungsmodelle.
Der Absolvent/die Absolventin kann bei Erstellung, Einrichtung und
Pflege von QM - Systemen wesentlich mitwirken und die Methoden und
Werkzeuge zur Qualitätsplanung, zur qualitätsorientierten Produktrealisierung
und zur Qualitätsverbesserung anwenden.

Qualitätsmanagement Grundlagen
  • Semester: 1
  • Typ: Pflicht, Integrierte Lehrveranstaltung
  • ECTS: 1
  • Prüfungsart: Immanente Beurteilung

Bedeutung des Qualitätsmanagements (QMS),
Normen und Richtlinien des QMS (ISO, VDA)
Prozessorientiertes Qualitätsmanagement,
Qualitätswerkzeuge, SPC,
Prüfmethoden und Prüfmittelüberwachung,

Statistische Prozessregelung
  • Semester: 1
  • Typ: Pflicht, Vorlesung
  • ECTS: 1,5
  • Prüfungsart: Schriftliche Prüfung

Merkmale Verteilungen und Testverfahren
Prozessmodelle, Maschinen- und Prozessfähigkeiten
Messgenauigkeit, Wiederhol- und Vergleichspräzision
Prüfmittelfähigkeiten, Prüfmittelüberwachung

Statistische Prozessregelung
  • Semester: 1
  • Typ: Pflicht, Übung
  • ECTS: 1
  • Prüfungsart: Immanente Beurteilung

Merkmale Verteilungen und Testverfahren
Prozessmodelle, Maschinen- und Prozessfähigkeiten
Messgenauigkeit, Wiederhol- und Vergleichspräzision
Prüfmittelfähigkeiten, Prüfmittelüberwachung
Übungen:
Testverfahren (BIV, NV)
Verschiedene Qualitätsregelkarten, SPC

Qualitätsmethoden und -techniken
  • Semester: 3
  • Typ: Pflicht, Integrierte Lehrveranstaltung
  • ECTS: 2,5
  • Prüfungsart: Schriftliche Prüfung

Bedeutung des Qualitätsmanagements (QMS),
Normen und Richtlinien des QMS (ISO, VDA)
Prozessorientiertes Qualitätsmanagement,
Qualitätswerkzeuge, SPC,
Prüfmethoden und Prüfmittelüberwachung

Qualitätsmethoden und -techniken
  • Semester: 3
  • Typ: Pflicht, Übung
  • ECTS: 1
  • Prüfungsart: Immanente Beurteilung

Bedeutung des Qualitätsmanagements (QMS),
Normen und Richtlinien des QMS (ISO, VDA)
Prozessorientiertes Qualitätsmanagement,
Qualitätswerkzeuge, SPC,
Prüfmethoden und Prüfmittelüberwachung

Qualitätsmanagementbeauftragter
  • Semester: 4
  • Typ: Pflicht, Integrierte Lehrveranstaltung
  • ECTS: 2
  • Prüfungsart: Immanente Beurteilung

Qualität und Recht,
Forderungen gemäß ISO 9000, QS 9000, TS 16949, VDA 6.1,
Integrierte Managementsysteme (ISO14001, EMAS, SCC)
Techniken zur Förderung des QMS: Kaizen und TQM,
Qualitätsbezogene Kosten,
Aufbau und Implementierung einer prozessorientierten integrierten Management-Dokumentation,
Lieferantenmanagement,

Projekte

12 12 12 2

Projekte

Durch die praktische Entwicklung- bzw. Forschungstätigkeit in einem Betrieb
oder innerhalb eines F&E-Projekts an der FH erwirbt die Absolventin/der
Absolvent die Fähigkeit, selbständig und am Stand der Technik und Wissenschaft
Forschungs- und Entwicklungsarbeiten im Bereich des Qualifikationsprofils
des Studiengangs zu leiten bzw. durchzuführen. Durch die gegenstandsübergreifenden
Problemstellungen erwirbt sie/ er fachlich integrative
Kompetenzen.
Die Absolventin/ der Absolvent ist in der Lage komplexe Problemstellungen
im Bereich des im Antrag definierten Tätigkeitsbereichs zu strukturieren,
methodisch und wissenschaftlich zu bearbeiten und selbständig problemorientierte
Lösungen zu erarbeiten. Sie / er ist fähig, das erlernte Wissen in der
Praxis umzusetzen und eine von ihr/ihm geführte Arbeitsgruppe bzw. Mitarbeiter
in angewandten F&E-Projekten wissenschaftlich, technisch und organisatorisch
anzuleiten.
Sie/er ist fähig die Ergebnisse und Resultate von F&E-Projekten zu analysieren,
zu interpretieren und klar strukturiert darzustellen.

Projektarbeit 1
  • Semester: 1
  • Typ: Pflicht, Projekt
  • ECTS: 12
  • Prüfungsart: Immanente Beurteilung

konkretes F&E-Projekt aus den Gebieten der Werkstoff- oder Fertigungstechnik;
angewandtes Projektmanagement; Quellen bzw. Literatursuche; vertiefende und gegenstandsübergreifende Anwendung des erlernten Wissens; methodisch und wissenschaftliche Vorgangsweise; praktische Durchführung, Analyse, Interpretation von Versuchen bzw. Versuchsserien; Erstellung von technischen und wissenschaftlichen Berichten

Projektarbeit 2
  • Semester: 2
  • Typ: Pflicht, Projekt
  • ECTS: 12
  • Prüfungsart: Immanente Beurteilung

konkretes F&E-Projekt aus den Gebieten der Werkstoff- oder Fertigungstechnik;
angewandtes Projektmanagement; Quellen bzw. Literatursuche; vertiefende
und gegenstandsübergreifende Anwendung des erlernten Wissens; methodisch
und wissenschaftliche Vorgangsweise; praktische Durchführung, Analyse,
Interpretation von Versuchen bzw. Versuchsserien; Erstellung von
technischen und wissenschaftlichen Berichten

Projektarbeit 3
  • Semester: 3
  • Typ: Pflicht, Projekt
  • ECTS: 12
  • Prüfungsart: Immanente Beurteilung

konkretes F&E-Projekt aus den Gebieten der Werkstoff- oder Fertigungstechnik;
angewandtes Projektmanagement; Quellen bzw. Literatursuche; vertiefende
und gegenstandsübergreifende Anwendung des erlernten Wissens; methodisch
und wissenschaftliche Vorgangsweise; praktische Durchführung, Analyse,
Interpretation von Versuchen bzw. Versuchsserien; Erstellung von
technischen und wissenschaftlichen Berichten

Ausgewählte Kapitel der Werkstofftechnik
  • Semester: 4
  • Typ: Pflicht, Seminar
  • ECTS: 2
  • Prüfungsart: Immanente Beurteilung

Vertiefung und Erweiterung des Wissens in den Bereiche: Aufbau, Herstellung/
Verarbeitung und Anwendung von Sonder- und Spezialwerkstoffe (Metalle,
Kunststoffe, Keramiken), neue Verfahren der Werkstoffcharakterisierung
und Ihre Anwendung

BWL und Fertigungswirtschaft 1

6 3.5

BWL und Fertigungswirtschaft 1

Die Studierenden können Deckungsbeiträge berechnen und die Ergebnisse
auf verschiedene Entscheidungssituationen (Break-Even-Point,
Sortimentsentscheidung, Eigenfertigung/Fremdbezug, ...) anwenden.
Sie können einfache Kostenplanungen durchführen und einen Soll/Ist
vergleich erstellen.
Sie sind in der Lage, Investitionsprojekte mit den gängigen Methoden
der Investitionsrechnung zu bewerten und verfügen über ein Überblickswissen
zur Finanzierung und Unternehmensbewertung.
Die Studierenden haben ein Überblickswissen zur Logistik (inner- und
überbetrieblich) sowie detaillierte Kenntnis der Funktionen und Methoden
der Produktionsplanung und –steuerung

Betriebswirtschaftslehre
  • Semester: 2
  • Typ: Pflicht, Integrierte Lehrveranstaltung
  • ECTS: 4
  • Prüfungsart: Schriftliche Prüfung

Deckungsbeitragsrechnung
Plankostenrechnung
Investitionsrechnung
Finanzierung
Unternehmensbewertung.

Betriebswirtschaftslehre
  • Semester: 2
  • Typ: Pflicht, Übung
  • ECTS: 2
  • Prüfungsart: Immanente Beurteilung

Deckungsbeitragsrechnung
Plankostenrechnung
Investitionsrechnung
Finanzierung
Unternehmensbewertung

Fertigungswirtschaft und Logistik
  • Semester: 3
  • Typ: Pflicht, Integrierte Lehrveranstaltung
  • ECTS: 2,5
  • Prüfungsart: Schriftliche Prüfung

VO: LV-abschließende Prüfung;
UE: LV-immanenter Prüfungscharakter
Grundlagen der Logistik
Produktionsplanung und –steuerung
Stammdatenverwaltung
Programmplanung
Materialwirtschaft und Beschaffung
Termin- und Kapazitätsplanung
Auftragsabwicklung und Werkstattsteuerung
Betriebsdatenerfassung
Betriebswirtschaftliche Standardsoftware.

Fertigungswirtschaft und Logistik
  • Semester: 3
  • Typ: Pflicht, Übung
  • ECTS: 1
  • Prüfungsart: Immanente Beurteilung

VO: LV-abschließende Prüfung;
UE: LV-immanenter Prüfungscharakter
Grundlagen der Logistik
Produktionsplanung und –steuerung
Stammdatenverwaltung
Programmplanung
Materialwirtschaft und Beschaffung
Termin- und Kapazitätsplanung
Auftragsabwicklung und Werkstattsteuerung
Betriebsdatenerfassung
Betriebswirtschaftliche Standardsoftware.

Fertigungswirtschaft und Logistik

2.5 4

Fertigungswirtschaft und Logistik

Fertigungswirtschaft und Logistik
  • Semester: 3
  • Typ: Pflicht, Integrierte Lehrveranstaltung
  • ECTS: 2,5
  • Prüfungsart: Schriftliche Prüfung

VO: LV-abschließende Prüfung;
UE: LV-immanenter Prüfungscharakter
Grundlagen der Logistik
Produktionsplanung und –steuerung
Stammdatenverwaltung
Programmplanung
Materialwirtschaft und Beschaffung
Termin- und Kapazitätsplanung
Auftragsabwicklung und Werkstattsteuerung
Betriebsdatenerfassung
Betriebswirtschaftliche Standardsoftware.

Fertigungswirtschaft und Logistik 2
  • Semester: 4
  • Typ: Pflicht, Vorlesung
  • ECTS: 3
  • Prüfungsart: Schriftliche Prüfung

Logistik und Supply-Chain-Management
Fertigungsorganisation (Just-In-Time Produktion, Lean Production, Kaizen,
TPM – Total Productive Maintenance)
Distributionslogistik
Beschaffungslogistik
Kooperationen in der Logistikkette
E-Commerce
Geschäftsprozessmanagement
Wertstromanalyse.

Fertigungswirtschaft und Logistik 2
  • Semester: 4
  • Typ: Pflicht, Übung
  • ECTS: 1
  • Prüfungsart: Immanente Beurteilung

Logistik und Supply-Chain-Management
Fertigungsorganisation (Just-In-Time Produktion, Lean Production, Kaizen,
TPM – Total Productive Maintenance)
Distributionslogistik
Beschaffungslogistik
Kooperationen in der Logistikkette
E-Commerce
Geschäftsprozessmanagement
Wertstromanalyse.

Diplomarbeit

20

Diplomarbeit

Mit der Diplomarbeit sollen Studierende die Qualifikationen für eigenständiges
wissenschaftliches Arbeiten nachweisen. Zum wissenschaftlichen Arbeiten auf
Hochschulniveau gehören insbesondere:
 die Erfassung von Problembereichen und deren Strukturen
 die Beschaffung von und der Umgang mit Literatur
 die Strukturierung von Themen und die Formulierung von Forschungsfragen
 das Ableiten wissenschaftlich fundierter Schlüsse/
Ergebnisse/Lösungsalternativen
 die Formulierung der Arbeit und deren formale Gestaltung (Zitate, Verzeichnisse,
etc.)
Anhand der vom Studiengang vorgegebenen Richtlinie sollen die StudentInnen
befähigt sein, Grundsätze des wissenschaftlichen Arbeitens auf Hochschulniveau,
Ansprüche an wissenschaftliche Abschlussarbeiten, Urheberrecht, Abfragen und
deren Lösung sowie Veröffentlichungsaspekte von wissenschaftlichen Arbeiten
anzuwenden.

Diplomandenseminar
  • Semester: 4
  • Typ: Pflicht, Seminar
  • ECTS: 1
  • Prüfungsart: Immanente Beurteilung

Das Diplomandenseminar dient zur individuellen fachlichen Unterstützung der Diplomanden durch den Diplomarbeitsbetreuer. Ergebnisse werden diskutiert, analysiert und bewertet. Dazu werden Hinweise zur formalen Abfassung der Arbeit gegeben.

Diplomarbeit
  • Semester: 4
  • Typ: Pflicht, Masterarbeit
  • ECTS: 18
  • Prüfungsart: Immanente Beurteilung

Die Diplomarbeiten orientieren sich vorzugsweise an konkreten Problemstellungen
der industriellen Praxis und sollen die interdisziplinäre Zusammenschau der Erfahrungen
der Berufspraxis auf Basis des bis zu diesem Zeitpunkt in den Vorlesungen
und Übungen grundgelegten Wissenstandes fördern; konkretes F&E-Projekt aus
den Gebieten der Werkstoff- oder Fertigungstechnik;

Masterprüfung
  • Semester: 4
  • Typ: Pflicht, Abschlussprüfung
  • ECTS: 1
  • Prüfungsart: Mündliche Prüfung

Kontakt

E-MailE sekretariat.wft@fh-wels.at

TelefonT +43 5 0804 43060

Quick Links

  • Studiengang HOME
  • Aufnahmeverfahren
  • Studienangebot Wels
  • Warum in Wels studieren
  • Anreise

Master-Studiengänge am Campus Wels

  • Digital Energy Solutions
  • Anlagenbau
  • Angewandte Energietechnik
  • Automotive Mechatronics and Management
  • Automatisierungstechnik
  • Bauingenieurwesen im Hochbau
  • Bio- und Umwelttechnik
  • Electrical Engineering
  • Innovation and Product Management
  • Leichtbau und Composite-Werkstoffe
  • Lebensmitteltechnologie und Ernährung
  • Entwicklungsingenieur*in Maschinenbau
  • Mechatronik & Wirtschaft
  • Robotic Systems Engineering
  • Sustainable Energy Systems
  • Werkstoffwissenschaften und Fertigungstechnik
Alle 78 Studiengänge der FH OÖ

Bring dich
weiter

FH Oberösterreich
Fakultät für Technik und Angewandte Naturwissenschaften

Stelzhamerstraße 23, 4600 Wels
T +43 5 0804 40
E info@fh-wels.at

Schnelleinstieg

  • FH Oberösterreich
  • FH OÖ Campus Hagenberg
  • FH OÖ Campus Linz
  • FH OÖ Campus Steyr
  • FH OÖ Campus Wels
  • Forschung & Entwicklung
  • Weiterbildung

Weiterführende Links

  • Kontakt & Anreise
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Barrierefreiheit
  • Presse
  • Moodle
  • Intranet
  • LEVIS
  • Webmail
  • PURE
StudyBOT 👋

Ich helfe dir bei der Studienwahl.