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Werkstoffwissenschaften und Fertigungstechnik

Bachelor, Vollzeit, Berufsbegleitend

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Werkstoffwissenschaften und Fertigungstechnik

Studienplan

gegliedert nach Semestern und Modulen, Angabe von ECTS-Punkten pro Semester

Module

Grundlagen

1. 2. 3. 4. 5. 6.

Rheologie

5

Rheologie

Die Studierenden kennen das Fließverhalten unterschiedlicher Stoffe, insbesondere von newtonschen und strukturviskosen Flüssigkeiten
Sie kennen auch die zugehörigen Materialmodelle und Erhaltungsgleichungen
Die Studierenden sind in der Lage, strukturviskose Strömungen durch einfache Düsengeometrien zu berechnen
Die Studierenden kennen rheologischen Messverfahren für Kunststoffe und
die Auswertemethoden

Einführung in die Rheologie der Kunststoffe
  • Semester: 4
  • Typ: Pflicht, Vorlesung
  • ECTS: 3
  • Prüfungsart: Schriftliche Prüfung

Fließverhalten verschiedener Stoffe; Newtonsches und strukturviskoses
Fluid, Rheologische Stoffgesetze; Fließinstabilitäten, Spannungen und Deformationen; Kontinuitäts- und Impulsgleichung; Isotherme Strömungen in
der Kunststoffverarbeitung und Rheologie (einfache Scherströmungen in
Rohr/Schlitz/Ring, strukturviskose Strömungen); Energiegleichung

Einführung in die Rheologie der Kunststoffe
  • Semester: 4
  • Typ: Pflicht, Übung
  • ECTS: 2
  • Prüfungsart: Immanente Beurteilung

Fließverhalten verschiedener Stoffe; Newtonsches und strukturviskoses
Fluid, Rheologische Stoffgesetze; Fließinstabilitäten, Spannungen und Deformationen; Kontinuitäts- und Impulsgleichung; Isotherme Strömungen in
der Kunststoffverarbeitung und Rheologie (einfache Scherströmungen in
Rohr/Schlitz/Ring, strukturviskose Strömungen); Energiegleichung

Mathematik 2

4

Mathematik 2

Kenntnis wichtiger grundlegender mathematischer Methoden und Anwendung
dieser Methoden zur Lösung technischer und wirtschaftlicher Problemstellungen,
Beherrschung eines Computeralgebraprogrammes.

Mathematik IIa
  • Semester: 2
  • Typ: Pflicht, Vorlesung
  • ECTS: 2
  • Prüfungsart: Schriftliche Prüfung

Integralrechnung: Bestimmtes und unbestimmtes Integral, Integrationsmethoden
(partielle Integration, Substitution), Infinitesimale Denkweise, Anwendungen
der Integralrechnung (Flächeninhalt, Bogenlänge, Volumen
und Mantelfläche eines Rotationskörpers, Schwerpunkt, Trägheitsmoment,
Arbeit)
Gewöhnliche Differenzialgleichungen: Begriffsbildung, Separable Differenzialgleichungen,
Lineare Differenzialgleichungen mit konstanten Koeffizienten,
Aufstellen von Differenzialgleichungen
Mehrdimensionale Differenzialrechnung: Funktionen in mehreren Variablen,
partielle Ableitungen, Lokale Minima und Maxima, Newton’sches
Näherungsverfahren
Diskrete Approximation: Interpolation, Splines, lineare und nichtlineare
Regression

Mathematik IIa
  • Semester: 2
  • Typ: Pflicht, Übung
  • ECTS: 2
  • Prüfungsart: Immanente Beurteilung

Integralrechnung: Bestimmtes und unbestimmtes Integral, Integrationsmethoden
(partielle Integration, Substitution), Infinitesimale Denkweise, Anwendungen
der Integralrechnung (Flächeninhalt, Bogenlänge, Volumen
und Mantelfläche eines Rotationskörpers, Schwerpunkt, Trägheitsmoment,
Arbeit)
Gewöhnliche Differenzialgleichungen: Begriffsbildung, Separable Differenzialgleichungen,
Lineare Differenzialgleichungen mit konstanten Koeffizienten,
Aufstellen von Differenzialgleichungen
Mehrdimensionale Differenzialrechnung: Funktionen in mehreren Variablen,
partielle Ableitungen, Lokale Minima und Maxima, Newton’sches
Näherungsverfahren
Diskrete Approximation: Interpolation, Splines, lineare und nichtlineare
Regression

Mechanik 1

6

Mechanik 1

Verständnis für grundlegende physikalische Zusammenhänge der Statik
von Systemen fester Körper, Kenntnis der Denkweise des Ingenieurs
(Modellbildung, Fokussierung auf das Wesentliche), Auslegung und Analyse
statischer Systeme, Kenntnis der Funktionsweise elementarer statischer
Systeme.
Kenntnis der grundlegenden Begriffe und Denkweisen der technischen
Mechanik, Befähigung zu Analysen von Kräften und Belastungen in statischen
Systemen und zur vereinfachten Auslegung und Dimensionierung
von Bauteilen. Befähigung für grundlegende Festigkeitsberechnungen.

Technische Mechanik I
  • Semester: 1
  • Typ: Pflicht, Vorlesung
  • ECTS: 4
  • Prüfungsart: Schriftliche Prüfung

Kraftbegriff, Drehmoment, Gleichgewichtsaufgaben in der Ebene und im Raum, Schwerkräfte, Reibungskräfte, innere Kräfte und Momente in mechanischen Systemen, Grundbegriffe der Elastostatik, eindimensionale plastische Verformungen, Spannungen, und Verformungen beim geraden Balken

Technische Mechanik I
  • Semester: 1
  • Typ: Pflicht, Übung
  • ECTS: 2
  • Prüfungsart: Immanente Beurteilung

Kraftbegriff, Drehmoment, Gleichgewichtsaufgaben in der Ebene und im Raum, Schwerkräfte, Reibungskräfte, innere Kräfte und Momente in mechanischen Systemen, Grundbegriffe der Elastostatik, eindimensionale plastische Verformungen, Spannungen, und Verformungen beim geraden Balken

Mathematik 1

8

Mathematik 1

Kenntnis wichtiger grundlegender mathematischer Methoden und Anwendung
dieser Methoden zur Lösung technischer und wirtschaftlicher Problemstellungen,
Beherrschung eines Computeralgebraprogrammes.

Mathematik I
  • Semester: 1
  • Typ: Pflicht, Vorlesung
  • ECTS: 4
  • Prüfungsart: Schriftliche Prüfung

Logische Grundlagen: Mengenlehre, Aussagenlogik
Reelle Zahlen: Allgemeines, Betrag, Summenzeichen, Ungleichungen,
Darstellung von Zahlen
Komplexe Zahlen: Darstellung, Rechnen mit komplexen Zahlen
Vektorrechnung: Allgemeines, Vektorrechnung in Ebene und Raum, Skalares
Produkt, Vektorielles Produkt, Analytische Geometrie (Gerade, Ebene),
Anwendungen der Vektorrechnung in der Technik
Matrizen und lineare Gleichungssysteme
Funktionen und Kurven: Allgemeines, Umkehrfunktion, Polynomfunktionen,
rationale Funktionen, Trigonometrische Funktionen, Exponentialfunktionen,
Logarithmusfunktionen, Parameterdarstellung von Kurven
Differenzialrechnung: Folgen, Grenzwertbegriff, Ableitung einer Funktion,
Ableitungsregeln, Extrema, Anwendungen, Newton’sches Näherungsverfahren,
Taylor-Polynome, Regel von De l’Hospital

Mathematik I
  • Semester: 1
  • Typ: Pflicht, Übung
  • ECTS: 4
  • Prüfungsart: Immanente Beurteilung

Logische Grundlagen: Mengenlehre, Aussagenlogik
Reelle Zahlen: Allgemeines, Betrag, Summenzeichen, Ungleichungen,
Darstellung von Zahlen
Komplexe Zahlen: Darstellung, Rechnen mit komplexen Zahlen
Vektorrechnung: Allgemeines, Vektorrechnung in Ebene und Raum, Skalares
Produkt, Vektorielles Produkt, Analytische Geometrie (Gerade, Ebene),
Anwendungen der Vektorrechnung in der Technik
Matrizen und lineare Gleichungssysteme
Funktionen und Kurven: Allgemeines, Umkehrfunktion, Polynomfunktionen,
rationale Funktionen, Trigonometrische Funktionen, Exponentialfunktionen,
Logarithmusfunktionen, Parameterdarstellung von Kurven
Differenzialrechnung: Folgen, Grenzwertbegriff, Ableitung einer Funktion,
Ableitungsregeln, Extrema, Anwendungen, Newton’sches Näherungsverfahren,
Taylor-Polynome, Regel von De l’Hospital

Festigkeitslehre

4

Festigkeitslehre

Die Studierenden beherrschen die wichtigsten Methoden, Arbeits- und
Denkweisen der höheren Festigkeitslehre. Sie besitzen die Fähigkeit zur
praktischen Anwendung dieser Konzepte in der Analyse, Berechnung und
Bewertung von Bauteilbeanspruchungen für praxisrelevante Problemstellungen; Befähigung. Sie können sich, aufbauend auf die vermittelten Grundlagen, in weiterführende Problemstellungen der höheren Festigkeitslehre selbständig einarbeiten.
Die Studierenden verstehen die Grundlagen und Konzepte der mehrachsigen linear-elastischen Kontinuumsmechanik fester Körper, sowie grundlegender Konzepte in den Bereichen plastische Verformungen, Energiemethoden, Stabilität und Bruchmechanik.

Höhere Festigkeitslehre
  • Semester: 3
  • Typ: Pflicht, Vorlesung
  • ECTS: 2,5
  • Prüfungsart: Schriftliche Prüfung

Lineare Elastizitätstheorie, Thermische Spannungen und Dehnungen, Elastische/
Plastische Verformungen, Restspannungen, Verzerrungsenergie,
Vergleichspannungen (v’Mises, Tresca), Energiemethoden, Näherungsverfahren
(Ritz-Galerkin), Stabilität, Grundlagen der Bruchmechani; linearelastische
und elastoplastische Bruchmechanik, kritischen Rissgröße (KIc-Wert)
und unterkritisches Risswachstum, Ermüdungsversuche;
Rechenübungen mit praxisrelevanten Beispielen zu den Inhalten; Anwendung
der Bruchmechanik für dynamisch beanspruchte Konstruktionen;

Höhere Festigkeitslehre
  • Semester: 3
  • Typ: Pflicht, Übung
  • ECTS: 1,5
  • Prüfungsart: Immanente Beurteilung

Lineare Elastizitätstheorie, Thermische Spannungen und Dehnungen, Elastische/
Plastische Verformungen, Restspannungen, Verzerrungsenergie,
Vergleichspannungen (v’Mises, Tresca), Energiemethoden, Näherungsverfahren
(Ritz-Galerkin), Stabilität, Grundlagen der Bruchmechani; linearelastische
und elastoplastische Bruchmechanik, kritischen Rissgröße (KIc-Wert)
und unterkritisches Risswachstum, Ermüdungsversuche;
Rechenübungen mit praxisrelevanten Beispielen zu den Inhalten; Anwendung
der Bruchmechanik für dynamisch beanspruchte Konstruktionen;

Mechanik 2

4

Mechanik 2

Verständnis für grundlegende physikalische Zusammenhänge der Statik
von Systemen fester Körper, Kenntnis der Denkweise des Ingenieurs
(Modellbildung, Fokussierung auf das Wesentliche), Auslegung und Analyse
statischer Systeme, Kenntnis der Funktionsweise elementarer statischer
Systeme.
Kenntnis der grundlegenden Begriffe und Denkweisen der technischen
Mechanik, Befähigung zu Analysen von Kräften und Belastungen in statischen
Systemen und zur vereinfachten Auslegung und Dimensionierung
von Bauteilen. Befähigung für grundlegende Festigkeitsberechnungen.

Technische Mechanik II
  • Semester: 2
  • Typ: Pflicht, Vorlesung
  • ECTS: 3
  • Prüfungsart: Schriftliche Prüfung

Kinematik des Punktes, Kinetik des Massenpunktes anhand einfacher Grundaufgaben, Winkelgeschwindigkeiten und Drehzahl, Schwerpunktsatz und Drallsatz in der Ebene, Energie und Leistung in der Mechanik

Technische Mechanik II
  • Semester: 2
  • Typ: Pflicht, Übung
  • ECTS: 1
  • Prüfungsart: Immanente Beurteilung

Kinematik des Punktes, Kinetik des Massenpunktes anhand einfacher Grundaufgaben, Winkelgeschwindigkeiten und Drehzahl, Schwerpunktsatz und Drallsatz in der Ebene, Energie und Leistung in der Mechanik

Chemie

4 4 2

Chemie

Kenntnis chemischer Bindungen und Bindungsarten, Verständnis für den
Ablauf chemischer Reaktionen

Anorganische Chemie
  • Semester: 1
  • Typ: Pflicht, Vorlesung
  • ECTS: 3
  • Prüfungsart: Schriftliche Prüfung

Atomstruktur und das Periodensystem
chemische Reaktionen
Stöchiometrie chemischer Reaktionen
chemische Bindungen
Eigenschaften von Lösungen
Grundlagen der Elektrochemie
Geschwindigkeit chemischer Reaktionen
das chemische Gleichgewicht
Säuren, Basen, Salze
die Elemente und deren Verbindungen
Methoden der chemischen Analyse
Praktische Übungen aus dem Fachbereich

Anorganische Chemie
  • Semester: 1
  • Typ: Pflicht, Laborübung
  • ECTS: 1
  • Prüfungsart: Immanente Beurteilung

Atomstruktur und das Periodensystem
chemische Reaktionen
Stöchiometrie chemischer Reaktionen
chemische Bindungen
Eigenschaften von Lösungen
Grundlagen der Elektrochemie
Geschwindigkeit chemischer Reaktionen
das chemische Gleichgewicht
Säuren, Basen, Salze
die Elemente und deren Verbindungen
Methoden der chemischen Analyse
Praktische Übungen aus dem Fachbereich

Organische Chemie
  • Semester: 2
  • Typ: Pflicht, Vorlesung
  • ECTS: 3
  • Prüfungsart: Schriftliche Prüfung

Einführung in die organische Chemie mit Relevanz für Polymere; Nomenklatur
organischer Verbindungen; Kohlenwasserstoffe, Alkohole, Carbonsäuren,
Amine, Isocyanate, Phenole, Thiole; Ether, Ester, Aldehyde, Ketone
und Epoxide; Mesomerie, Isomerie und Chiralität; Reaktionen und Reaktionsmechanismen;

Organische Chemie
  • Semester: 2
  • Typ: Pflicht, Laborübung
  • ECTS: 1
  • Prüfungsart: Immanente Beurteilung

Einführung in die organische Chemie mit Relevanz für Polymere; Nomenklatur organischer Verbindungen; Kohlenwasserstoffe, Alkohole, Carbonsäuren, Amine, Isocyanate, Phenole, Thiole; Ether, Ester, Aldehyde, Ketone und
Epoxide; Mesomerie, Isomerie und Chiralität; Reaktionen und Reaktionsmechanismen;

Physikalische Chemie
  • Semester: 3
  • Typ: Pflicht, Integrierte Lehrveranstaltung
  • ECTS: 2
  • Prüfungsart: Immanente Beurteilung

Gase, Flüssigkeiten, Feststoffe;
Zustandsgleichungen;
Phasenübergänge, Mischphasen;
Chemische Thermodynamik;
Kinetik chemischer Reaktionen
Grundlagen der Elektrochemie;
elektrochemische Vorgänge;

Physik

2

Physik

Kenntnis und Verständnis für physikalische und chemische Prozesse in der
Werkststoffkunde, der Werkstoffprüfung und –charakterisierung und der
Werkstoffverarbeitung wichtigen Gesetzmäßigkeiten und Abläufe

Physik
  • Semester: 2
  • Typ: Pflicht, Integrierte Lehrveranstaltung
  • ECTS: 2
  • Prüfungsart: Mündliche oder Schriftliche Prüfung

Energie und Leistung;
Schwingungen und Wellen;
Atomphysik, Spektroskopie;
Optik, Beugung, Streuung;
elektrisches und magnetisches Verhalten von Werkstoffen;
Planksches Strahlungsgesetz
Hauptsätze der Thermodynamik;
Thermodynamische Potentiale,Entropie, Anergie, Exergie;

Wärmetransport und Strömungslehre

4

Wärmetransport und Strömungslehre

Die Studierenden verstehen die Grundlagen der Strömungslehre und des
Wärmetransports und sind in der Lage Beispiele technischer Problemstellungen dazu zu berechnen.

Wärmetransport und Strömungslehre
  • Semester: 3
  • Typ: Pflicht, Integrierte Lehrveranstaltung
  • ECTS: 4
  • Prüfungsart: Immanente Beurteilung

Grundgleichungen ruhender und bewegter Fluide, Bernoulli-Gleichung,
Energieerhaltungssatz und Impulssatz;
laminare Strömung, Hagen-Poisseuille;
turbulente Strömung;
Reibungsdruckverlust inkompressibler Fluide in Rohren,
Navier-Stokes-Gleichungen, technische Anwendungen

Allgemeine technische Fächer

1. 2. 3. 4. 5. 6.

Konstruktion

2

Konstruktion

Technisches Zeichnen Grundlagen
  • Semester: 1
  • Typ: Pflicht, Integrierte Lehrveranstaltung
  • ECTS: 2
  • Prüfungsart: Mündliche oder Schriftliche Prüfung

Technischen Kommunikation, technische Freihandzeichnung, Darstellung
von Dreh-/Frästeilen, Gussteilen und Schweißkonstruktionen, Oberflächenqualität,
Toleranzen, Passungen, werkstoff- und fertigungsgerechte
Konstruktion, Einführung in eine 3D Entwicklungsumgebung anhand einfacher
Konstruktionsaufgaben

Elektrotechnik 1

4

Elektrotechnik 1

Elektro- & Messtechnik I
  • Semester: 2
  • Typ: Pflicht, Vorlesung
  • ECTS: 3
  • Prüfungsart: Schriftliche Prüfung

Grundlagen der Gleich- und Wechselstromtechnik; Schutztechnik; Grundlagen der Halbleitertechnik; Halbleiterbauelemente; Elektrische und magnetische Felder; Elektrische und magnetische Felder in Materie; Elektromagnetische Wellen, Magnetismus beim Schweißen;
Physikalische Grundlagen des Schweißlichtbogens, Stabilität, Wärmeentwicklung, Spannungsverlauf, Magnetische Felder und Ablenkung, Lichtbogeneigenschaften bei Gleich- und Wechselstrom;
Schweißstromquellen, deren Einteilung und unterschiedliche Charakteristika hinsichtlich Schweißprozess, statische und dynamische Kennlinien,
Arbeitsbereiche, Leerlauf- und Lichtbogenspannung;

Elektro- & Messtechnik Ia
  • Semester: 2
  • Typ: Pflicht, Laborübung
  • ECTS: 1
  • Prüfungsart: Immanente Beurteilung

Grundlagen der Gleich- und Wechselstromtechnik; Schutztechnik; Grundlagen der Halbleitertechnik; Halbleiterbauelemente; Elektrische und magnetische Felder; Elektrische und magnetische Felder in Materie; Elektromagnetische Wellen, Magnetismus beim Schweißen;
Physikalische Grundlagen des Schweißlichtbogens, Stabilität, Wärmeentwicklung, Spannungsverlauf, Magnetische Felder und Ablenkung, Lichtbogeneigenschaften bei Gleich- und Wechselstrom;
Schweißstromquellen, deren Einteilung und unterschiedliche Charakteristika hinsichtlich Schweißprozess, statische und dynamische Kennlinien,
Arbeitsbereiche, Leerlauf- und Lichtbogenspannung;

Digitalisierung 2

2 2 4 2

Digitalisierung 2

Die Studierenden kennen die Grundlagen der FEM für Simulationen in der
Werkstofftechnik
Die Studierenden sind in der Lage, mittels Simulationssoftware Prozesse
und Strömungen in der Werkstofftechnik zu berechnen.
Die AlsolventInnen können mittels moderner Methoden industrielle Prozesse sowohl Modellierung als auch simulieren. Dies umfasst sowohl automatisierungstechnische Aspekte als auch logistische und betriebswirtschaftliche Betrachtungsweisen (z.B. Taktzeitanalysen). Die AbsolventInnen können Maschinen und Produktionsprozesse soweit gestalten dass
diese im Sinne einer modernen Fertigung Daten unternehmensweit und
darüber hinaus bereitstellen und nutzen können

Applied Programming
  • Semester: 3
  • Typ: Pflicht, Integrierte Lehrveranstaltung
  • ECTS: 2
  • Prüfungsart: Immanente Beurteilung
Statistik mit Methoden der Informationstechnologie
  • Semester: 4
  • Typ: Pflicht, Integrierte Lehrveranstaltung
  • ECTS: 2
  • Prüfungsart: Mündliche oder Schriftliche Prüfung

Analysefunktionen in Excel;
Daten zusammenstellen und konsolidieren;
Statistische Maßzahlen: Häufigkeiten und Klassenbildung, Mittelwerte
berechnen , Streuungsmaße, Streuungsmaße in Excel grafisch darstellen,
Spannweiten in Excel berechnen;
Zeitreihenanalyse und Trend: Trendberechnungen, Trendanalyse und
Trendkontrolle, gleitender Durchschnitt, Exponentielles Glätten in Excel;
Regressionsanalyse: Lineare Regression, Regressionskoeffizienten in
Excel berechnen, Bestimmtheitsmaß, Konfidenzintervalle;
Korrelationsanalyse Kovarianz von Daten, Korrelationskoeffizient; Rangkorrelationskoeffizienten;
Statistische Tests: Einführung in die Theorie eines Parametertests, Spezielle
Hypothesentests, Varianzanalyse;
Diskrete Approximation: Interpolation, Splines, lineare und nichtlineare
Regression;

Simulation in der Werkstoffverarbeitung
  • Semester: 5
  • Typ: Pflicht, Vorlesung
  • ECTS: 1
  • Prüfungsart: Schriftliche Prüfung

Datenmodellierung, Austauschformate; CAE-Tools;
Modellbildung; Numerische Methoden; FEM; Kennzahlen von Berechnungen;
Simulation von Prozessen; Simulation von Strömungen;
Durchführung von praktischen Simulationsstudien

Simulation in der Werkstoffverarbeitung
  • Semester: 5
  • Typ: Pflicht, Übung
  • ECTS: 3
  • Prüfungsart: Immanente Beurteilung

Datenmodellierung, Austauschformate; CAE-Tools;
Modellbildung; Numerische Methoden; FEM; Kennzahlen von Berechnungen;
Simulation von Prozessen; Simulation von Strömungen;
Durchführung von praktischen Simulationsstudien

Digitale Fabrik
  • Semester: 6
  • Typ: Pflicht, Integrierte Lehrveranstaltung
  • ECTS: 2
  • Prüfungsart: Mündliche oder Schriftliche Prüfung

Die Studierenden sind fähig einfachen Programmiercode zu schreiben.
Die Studierenden wissen um die Einsatzmöglichkeiten und die prinzipielle Funktionsweise von künstlicher Intelligenz

Maschinenelemente

2

Maschinenelemente

Die Studierenden sind mit den Prinzipien und der Entstehung von nationalen und internationalen Normen vertraut.
Die Studierenden betrachten mechanische Spannung als Vektor, gebildet
durch die Komponenten Normalspannung und Schubspannung.
Die Studierenden können die Spannungsverteilung am geraden, schlanken Bauteil für die Grundbelastungen: Zug/Druck, Biegung, Torsion, Abscherung und Lochleibung berechnen.
Die Studierenden können für einen ebenen Spannungszustand Normalund Schubspannungskomponenten einer beliebigen Schnittebene berechnen.
Die Studierenden verstehen die den wichtigsten Spannungshypothesen zu
Grunde liegenden Schädigungsmechanismen.
Die Studierenden sind in der Lage aus maschinenbaulichen Anwendung
ein theoretisch-mechanisches Idealmodell abzuleiten.
Die Studierenden verfügen über Kenntnisse bezüglich der Wirkungsweise
und des Aufbaus wichtiger Maschinenelemente.
Die Studierenden sind in der Lage grundlegende Maschinenelemente richtigen einzusetzen und auszulegen.
Die Studierenden sind mit der Bedienung einer Software zur Auslegung
von Maschinenelementen vertraut.

Maschinenelemente
  • Semester: 5
  • Typ: Pflicht, Vorlesung
  • ECTS: 1
  • Prüfungsart: Schriftliche Prüfung

statische und dynamische Festigkeitsberechnung, Zeitfestigkeitsschaubild
(Wöhlerdiagramm), Dauerfestigkeitsschaubild (Smithdiagramm) Schraubverbindung,
Welle- Nabeverbindung, grundlegende Funktions- und Wirkungsweise
von Gleitlagern, Eigenschaften von Schmierstoffen, Wirkungsweise
und Auslegung von Wälzlagern

Maschinenelemente
  • Semester: 5
  • Typ: Pflicht, Übung
  • ECTS: 1
  • Prüfungsart: Immanente Beurteilung

statische und dynamische Festigkeitsberechnung, Zeitfestigkeitsschaubild
(Wöhlerdiagramm), Dauerfestigkeitsschaubild (Smithdiagramm) Schraubverbindung,
Welle- Nabeverbindung, grundlegende Funktions- und Wirkungsweise
von Gleitlagern, Eigenschaften von Schmierstoffen, Wirkungsweise
und Auslegung von Wälzlagern

CAD

2

CAD

Die Studierenden sind in der Lage komplexe technische Zeichnung zu lesen und entsprechende Informationen daraus abzuleiten.
Die Studierenden können von einfachen Bauteilen normgerechte Freihandzeichnungen erstellen.
Die Studierenden sind mit der grundsätzlichen Bedienung einer 3D Entwicklungsumgebung vertraut.
Die Studierenden sind in der Lage normgerechte CAD Zeichnungen vom
3D Modell abzuleiten.
Die Studierenden sind mit den Prinzipien und der Entstehung von nationalen und internationalen Normen vertraut.
Die Studierenden sind mit der Bedienung einer Software zur Auslegung
von Maschinenelementen vertraut.

CAD
  • Semester: 3
  • Typ: Pflicht, Übung
  • ECTS: 2
  • Prüfungsart: Immanente Beurteilung

Technische Kommunikation
technische Freihandzeichnung
Darstellung von Dreh-/Frästeilen, Gussteilen und Schweißkonstruktionen, Oberflächenqualität, Toleranzen, Passungen
werkstoff- und fertigungsgerechte Konstruktion
Einführung in eine 3D-Entwicklungsumgebung anhand einfacher Konstruktionsaufgaben

Technische Fächer Werkstoffe

1. 2. 3. 4. 5. 6.

Produktionstechnik 1

4

Produktionstechnik 1

Die Studierenden versehen den Aufbau und die Struktur von metallischen
Werkstoffen und können daraus deren mechanisches und chemisches
Verhalten ableiten.
Die Studierenden verstehen Zustandsänderungen und sind mit den Fachbegriffen im Bereich Werkstoffkunde vertraut.
Studentin / Studentin hat einen Überblick über alle Fertigungsverfahren
und weiß wo und mit welchem Werkstoff, je nach Geometrie und Dimension des Produkts, welches Fertigungsverfahren eingesetzt werden können. Sie/Er kennt die Vor- und Nachteile sowie die Grenzen der einzelnen
Fertigungsverfahren.

Fertigungsverfahren
  • Semester: 1
  • Typ: Pflicht, Integrierte Lehrveranstaltung
  • ECTS: 2
  • Prüfungsart: Mündliche oder Schriftliche Prüfung

Einordnung und allgemeine Kenngrößen,
Technologien: Urformen, Generieren, Umformen, Trennen, Fügen, Bezeichnung,
Unterscheidung und Normenbezug der verschiedenen
Schweißprozesse, Zerspanen,
Verfahren innerhalb der verschiedenen Technologien,
Erläuterung der einzelnen Verfahren mit Werkzeugen, Parametern und
Kenngrößen,
Vergleich und Unterscheidung ähnlicher Verfahren anhand von Kenngrößen,
Schweißübungen (Elektroden-, MIG/MAG-, WIG-Schweißen, Laserschweißen)

Werkstofftechnik I
  • Semester: 1
  • Typ: Pflicht, Integrierte Lehrveranstaltung
  • ECTS: 2
  • Prüfungsart: Mündliche oder Schriftliche Prüfung

Einteilung und Überblick über die Werkstoffgruppen und Ihre Bedeutung.
Überblick über die technisch relevanten Werkstoffeigenschaften; Grundbegriffe
des elastischen, plastischen und festigkeitsrelevanten Werkstoffverhaltens
anhand des Prinzip des Zugversuches (Beispiele von Metallen
und Kunststoffen); Grundbegriffe zur Beschreibung der Zähigkeit von
Werkstoffen anhand des Prinzips des (Kerb-)(Schlag-)(Biege)-Versuches
(Beispiele von Metallen, Kunststoffen und Keramik); Beschreibung der
Härte von Werkstoffen anhand des Prinzips der Härteprüfung (Beispiele
von Metallen, Kunststoffen und Keramik); Struktureller Aufbau von Werkstoffen:
Atomare Struktur - Struktur des Festkörpers (amorph, kristallin
(Bravaisgitter), Kettenmoleküle - Beispiele von wichtigen Metallen, Kunststoffen
und Keramiken)

Werkstoffkunde 1

3 1

Werkstoffkunde 1

Erwerb eines fundierten Überblickswissens über die Normung und Einteilung,
Zusammensetzung und struktureller Aufbau, Eigenschaften, Auswahlmethoden,
Anwendungs- und Einsatzgebiete der unterschiedlichen
metallischen Werkstoffe und Kunststoffe,; Aufbau eines entsprechenden
Basiswissens über die Verfahren zur Einstellung der geforderten Werkstoffeigenschaften

Werkstoffkunde Kunststoffe
  • Semester: 3
  • Typ: Pflicht, Vorlesung
  • ECTS: 3
  • Prüfungsart: Schriftliche Prüfung

Polymerwerkstoffe, makromolekularer Aufbau; Struktur und Eigenschaften
der Polymere, Unterschiede amorphe/teilkristalline Thermoplaste; Duroplaste,
Elastomere; flüssigkristalline Polymere; leitfähige Polymere; Biopolymere;
Veränderliche und unveränderliche Strukturparameter; mittlere
Molmasse und Molmassenverteilung; Taktizität; Konformation von Makromolekülen;
freies Volumen; Kristallisation und Orientierung; Eigenschaften
verschiedener Polymerwerkstoffe;

Werkstoffkunde Keramik und Glas
  • Semester: 4
  • Typ: Pflicht, Vorlesung
  • ECTS: 1
  • Prüfungsart: Schriftliche Prüfung

Einführung, Aufbau keramischer Werkstoffe, Herstellung keramischer
Werkstoffe (Pulveraufbereitung, Formgebung und Sintern), Prozesskontrolle
Aufbau und Eigenschaften von Gläsern, klassische Keramiken,
Keramographie, Zusammenhang Gefüge und mechanische/ physikalische
Eigenschaften, Verbindungstechnik für Keramik mit entsprechenden Vorkehrungen,
Anwendungen und Probleme

Metallkunde

2 5

Metallkunde

Die Studierenden erlangen die Fähigkeit komplexere werkstoffkundliche
und fertigungstechnische Problemstellungen im Metallbereich analysieren

Stähle und Gusseisen
  • Semester: 2
  • Typ: Pflicht, Vorlesung
  • ECTS: 1
  • Prüfungsart: Schriftliche Prüfung

Einteilung, Zusammensetzung und Gefügeaufbau, Verarbeitungs- und
Anwendungseigenschaften sowie der Einsatzgebiete und Wärmebehandlung
der Bau-, Maschinenbau-, Werkzeug- und korrosionsbeständigen
Stähle; Einteilung, Zusammensetzung, Verarbeitungs- und Anwendungseigenschaften
sowie der Einsatzgebiete der Eisen-Gusslegierungen (GJL,
GJS, GJM, Stahl- und Sondergusssorten); Praktische Beispiele für den
Materialeinsatz und Auswahlmethoden, Wärmebehandlungsverfahren zur
Einstellung der Werkstoffeigenschaften; Schweißeignung, Schweißverfahren,
Schweißzusätze und Probleme beim Schweißen von Gusseisen

Stähle und Gusseisen
  • Semester: 2
  • Typ: Pflicht, Laborübung
  • ECTS: 1
  • Prüfungsart: Immanente Beurteilung

Einteilung, Zusammensetzung und Gefügeaufbau, Verarbeitungs- und
Anwendungseigenschaften sowie der Einsatzgebiete und Wärmebehandlung
der Bau-, Maschinenbau-, Werkzeug- und korrosionsbeständigen
Stähle; Einteilung, Zusammensetzung, Verarbeitungs- und Anwendungseigenschaften
sowie der Einsatzgebiete der Eisen-Gusslegierungen (GJL,
GJS, GJM, Stahl- und Sondergusssorten); Praktische Beispiele für den
Materialeinsatz und Auswahlmethoden, Wärmebehandlungsverfahren zur
Einstellung der Werkstoffeigenschaften; Schweißeignung, Schweißverfahren,
Schweißzusätze und Probleme beim Schweißen von Gusseisen

Metallkunde
  • Semester: 3
  • Typ: Pflicht, Vorlesung
  • ECTS: 2
  • Prüfungsart: Schriftliche Prüfung

Grundlagen der mechanischen Eigenschaften metallischer Werkstoffe,
Möglichkeiten der Festigkeitssteigerung, Elastizität und Platizität metallischer
Werkstoffe, Wichtige Phasen und Zweistoffsysteme und ihre Aussagen
für praktische Fragestellungen. Grundlagen der Thermodynmik von
Phasenumwandlungen, Erstarrung von metallischen Werkstoffen und
Erstrarrungsphenomene, Phasenumwandlungen im festen Zustand und
deren Beschreibung (ZTA und ZTU-Schaubilder, Dilatometrie), Einflussfaktoren
und Erscheinungsformen der Diffusion. Auswirkungen
metallkundlicher Vorgänge auf die Praxis der Werkstoffverarbeitung (Gießen,
Umformen, Schweißen gem. Richtlinien, Wärmebehandlung

Metallkunde
  • Semester: 3
  • Typ: Pflicht, Laborübung
  • ECTS: 1
  • Prüfungsart: Immanente Beurteilung

Grundlagen der mechanischen Eigenschaften metallischer Werkstoffe,
Möglichkeiten der Festigkeitssteigerung, Elastizität und Platizität metallischer
Werkstoffe, Wichtige Phasen und Zweistoffsysteme und ihre Aussagen
für praktische Fragestellungen. Grundlagen der Thermodynmik von
Phasenumwandlungen, Erstarrung von metallischen Werkstoffen und
Erstrarrungsphenomene, Phasenumwandlungen im festen Zustand und
deren Beschreibung (ZTA und ZTU-Schaubilder, Dilatometrie), Einflussfaktoren
und Erscheinungsformen der Diffusion. Auswirkungen
metallkundlicher Vorgänge auf die Praxis der Werkstoffverarbeitung (Gießen,
Umformen, Schweißen gem. Richtlinien, Wärmebehandlung

Nichteisenmetalllegierungen
  • Semester: 3
  • Typ: Pflicht, Vorlesung
  • ECTS: 1
  • Prüfungsart: Schriftliche Prüfung

Einteilung, Zusammensetzung und Gefügeaufbau, Verarbeitungs- und
Anwendungseigenschaften sowie der Einsatzgebiete und Wärmebehandlung
der Nichteisenmetalllegierungen (Aluminium-, Kupfer-, Magnesium-,
Nickel-, Titan- und Zink-Legierungen, hochschmelzende Metalle und ihre
Legierungen);Praktische Beispiele für den Materialeinsatz und Auswahlmethoden,
Wärmebehandlungsverfahren zur Einstellung der Werkstoffeigenschaften;

Nichteisenmetalllegierungen
  • Semester: 3
  • Typ: Pflicht, Laborübung
  • ECTS: 1
  • Prüfungsart: Immanente Beurteilung

Einteilung, Zusammensetzung und Gefügeaufbau, Verarbeitungs- und
Anwendungseigenschaften sowie der Einsatzgebiete und Wärmebehandlung
der Nichteisenmetalllegierungen (Aluminium-, Kupfer-, Magnesium-,
Nickel-, Titan- und Zink-Legierungen, hochschmelzende Metalle und ihre
Legierungen);Praktische Beispiele für den Materialeinsatz und Auswahlmethoden,
Wärmebehandlungsverfahren zur Einstellung der Werkstoffeigenschaften;

Einsatz von Kunststoffen und Polymerchemie

5

Einsatz von Kunststoffen und Polymerchemie

Die Studierenden wissen welchen Kunststoff sie wann einsetzen können,
wie diese eingesetzt werden und wo die Grenzen des Einsatzes liegen.
Die Studenten verstehen wie Polymere gebildet werden und wie deren Eigenschaften zu Stande kommen.

Kunststoffe und ihre Einsatzgebiete
  • Semester: 5
  • Typ: Pflicht, Integrierte Lehrveranstaltung
  • ECTS: 2
  • Prüfungsart: Mündliche oder Schriftliche Prüfung

Einteilung der Kunststoffe in Thermoplaste / Duromere und Elastomere
Grundlegende Eigenschaften und Anwendungsgebiete
Auswahlkriterien für Kunststoffe und deren Zusammenhänge
Bedeutung und Anforderungen in den Haupteinsatzgebieten (Bau / Verpackung
/ Automobil / E&E)
Möglichkeiten der Eigenschaftsmodifizierung / Additivierung
Anwendung von Verbundwerkstoffen und Hybriden
Praktische Beispiele für Materialauswahl und -einsatz

Polymerchemie
  • Semester: 5
  • Typ: Pflicht, Integrierte Lehrveranstaltung
  • ECTS: 3
  • Prüfungsart: Mündliche oder Schriftliche Prüfung

Grundlagen der organischen Chemie zur Synthese von Polymeren; funktionelle
Gruppen; Mechanismen chemischer Reaktionen; Monomere; Verfahren
zur Herstellung von Polymeren wie Polyaddition, Polykondensation,
Polymerisation, Copolymerisation, Pfropfung, Vulkanisation und Vernetzung;
Polymergruppen; Synthese technisch relevanter Polymerfamilien
wie Polyolefine, Chlor-Kunststoffe, Styrolpolymere, Ester-Thermoplaste
und Polyamide;
Praktische Übungen aus dem Fachbereich;

Werkstoffprüfung

2 2

Werkstoffprüfung

Kenntnisse über die Methodik und Durchführung der gängigen Verfahren
zur Prüfung der Werkstoffeigenschaften; Aufbau eines Basiswissens materialtypischer
Prüfergebnisse und der Fähigkeit zur selbständigen Auswahl,
Anwendung und Interpretation der Prüfverfahren und -ergebnisse.

Werkstoffprüfung Metalle
  • Semester: 4
  • Typ: Pflicht, Vorlesung
  • ECTS: 1
  • Prüfungsart: Schriftliche Prüfung

Einführung in die Werkstoffprüfung und Charakterisierung; Prüfung der
Werkstoffeigenschaften: (Warm-)Zugversuch, Druckversuch, Kriechversuch,
Biegeversuch, Härteprüfung, Härtbarkeitsprüfung, Dauerfestigkeitsuntersuchungen,
Zähigkeitsuntersuchungen mit (Kerb-)-Schlagversuch
und Prüfung der Rissbruchzähigkeit, Qualitative und Quantitative
metallographische Prüfverfahren und zugehörige Probenpräparation;
Anwendung der Prüf- und Untersuchungsmethoden an praktischen Problemstellungen
zur Werkstoff- und Schadensanalyse und typisches Werkstoffverhalten
wichtiger Werkstoffgruppen; Zerstörende und
metallographische Prüfung von geschweißten Verbindungen unter Einhaltung
von Plänen und Normen;

Werkstoffprüfung Metalle
  • Semester: 4
  • Typ: Pflicht, Laborübung
  • ECTS: 1
  • Prüfungsart: Immanente Beurteilung

Einführung in die Werkstoffprüfung und Charakterisierung; Prüfung der
Werkstoffeigenschaften: (Warm-)Zugversuch, Druckversuch, Kriechversuch,
Biegeversuch, Härteprüfung, Härtbarkeitsprüfung, Dauerfestigkeitsuntersuchungen,
Zähigkeitsuntersuchungen mit (Kerb-)-Schlagversuch
und Prüfung der Rissbruchzähigkeit, Qualitative und Quantitative
metallographische Prüfverfahren und zugehörige Probenpräparation;
Anwendung der Prüf- und Untersuchungsmethoden an praktischen Problemstellungen
zur Werkstoff- und Schadensanalyse und typisches Werkstoffverhalten
wichtiger Werkstoffgruppen; Zerstörende und
metallographische Prüfung von geschweißten Verbindungen unter Einhaltung
von Plänen und Normen;

Zerstörungsfreie Prüfverfahren
  • Semester: 5
  • Typ: Pflicht, Vorlesung
  • ECTS: 1
  • Prüfungsart: Schriftliche Prüfung

Darstellung der physikalischen Grundlagen der zerstörungsfreien Werkstoffprüfverfahren
VT, MT, PT, ET, RT und UT ; Praktische Ausbildung an
Prüfgeräten; Einführung in die Fehlerprüfung nach EN – Normen und
ASME - Normen; Besprechung von Prüfprobleme und Interpretation von
Fehleranzeigen; Zerstörungsfreie Schweißnahtprüfung, Erläuterung und
Bewertung von Schweißnahtunregelmäßigkeiten gemäß den Bewertungsnormen
ISO 5817 und 10042, prüfgerechte Bauteilkonstruktion und
–gestaltung anhand von Anwendungsfällen; Qualifizierung von ZfPPersonal;

Zerstörungsfreie Prüfverfahren
  • Semester: 5
  • Typ: Pflicht, Laborübung
  • ECTS: 1
  • Prüfungsart: Immanente Beurteilung

Darstellung der physikalischen Grundlagen der zerstörungsfreien Werkstoffprüfverfahren
VT, MT, PT, ET, RT und UT ; Praktische Ausbildung an
Prüfgeräten; Einführung in die Fehlerprüfung nach EN – Normen und
ASME - Normen; Besprechung von Prüfprobleme und Interpretation von
Fehleranzeigen; Zerstörungsfreie Schweißnahtprüfung, Erläuterung und
Bewertung von Schweißnahtunregelmäßigkeiten gemäß den Bewertungsnormen
ISO 5817 und 10042, prüfgerechte Bauteilkonstruktion und
–gestaltung anhand von Anwendungsfällen; Qualifizierung von ZfPPersonal;

Recycling

2

Recycling

Die Studenten besitzen ein grundlegendes Verständnis der verschiedenen
Recyclingverfahren und -technologien. Dazu gehört das Wissen über die
Sammlung, Sortierung, Aufbereitung und Wiederverwertung von Abfällen.
Die Studenten können Abfallströme analysieren und bewerten. Dazu gehört das Erkennen und Kategorisieren verschiedener Abfalltypen, die Bestimmung ihrer Zusammensetzung und potenziellen Recyclingfähigkeit sowie die Bewertung der Wirtschaftlichkeit und Machbarkeit von Recyclingprojekten.
Die Studenten sind vertraut mit verschiedenen Recyclingstrategien und -
praktiken. Dazu gehört das Wissen über Recycling in den Bereichen Papier, Kunststoffe, Metalle, Glas und Elektronikabfälle sowie das Verständnis von Maßnahmen zur Förderung des Recyclings auf individueller, unternehmerischer und gesellschaftlicher Ebene.

Recycling
  • Semester: 6
  • Typ: Pflicht, Integrierte Lehrveranstaltung
  • ECTS: 2
  • Prüfungsart: Mündliche oder Schriftliche Prüfung

Die Studenten besitzen ein grundlegendes Verständnis der verschiedenen
Recyclingverfahren und -technologien. Dazu gehört das Wissen über die
Sammlung, Sortierung, Aufbereitung und Wiederverwertung von Abfällen.
Die Studenten können Abfallströme analysieren und bewerten. Dazu gehört das Erkennen und Kategorisieren verschiedener Abfalltypen, die Bestimmung ihrer Zusammensetzung und potenziellen Recyclingfähigkeit sowie die Bewertung der Wirtschaftlichkeit und Machbarkeit von Recyclingprojekten.
Die Studenten sind vertraut mit verschiedenen Recyclingstrategien und -
praktiken. Dazu gehört das Wissen über Recycling in den Bereichen Papier, Kunststoffe, Metalle, Glas und Elektronikabfälle sowie das Verständnis von Maßnahmen zur Förderung des Recyclings auf individueller, unternehmerischer und gesellschaftlicher Ebene.

Werkstoffkunde 2

2 4

Werkstoffkunde 2

Die Studierenden versehen den Aufbau und die Struktur von Kunststof-fen Nichteisenmetallen und Glas- und Keramiken und können daraus der mechanisches und chemisches Verhalten ableiten.
Die Studierenden besitzen ein fundiertes Überblickswissen über die Normung und Einteilung, Zusammensetzung und den struktureller Auf-bau.
Die Studierenden kennen die Eigenschaften, Auswahlmethoden, An-wendungs- und Einsatzgebiete dieser Werkstoffgruppen und können diese benennen.
Die Studierenden wissen über Verfahren zur Einstellung der geforderten Werkstoffeigenschaften.

Werkstoffe der Elektrotechnik und E-Mobilität
  • Semester: 4
  • Typ: Pflicht, Integrierte Lehrveranstaltung
  • ECTS: 2
  • Prüfungsart: Mündliche oder Schriftliche Prüfung
Korrosion und Korrosionsschutz
  • Semester: 5
  • Typ: Pflicht, Vorlesung
  • ECTS: 1
  • Prüfungsart: Schriftliche Prüfung

Grundlagen der Korrosion; Korrosionsarten und –schäden; Elektrochemische
Korrosion (Redoxpotential); gleichmäßige und lokale Korrosion;
Kontaktkorrosion; Nichtrostende Stähle; Lochfraßkorrosion; interkristalline
und transkristalline Korrosion; Spalt- und Spannungsrisskorrosion; Passivierung;
kathodischer und anodischer Schutz; Korrosionsprüfung; Fallbeispiele;

Korrosion und Korrosionsschutz
  • Semester: 5
  • Typ: Pflicht, Laborübung
  • ECTS: 1
  • Prüfungsart: Immanente Beurteilung

Grundlagen der Korrosion; Korrosionsarten und –schäden; Elektrochemische
Korrosion (Redoxpotential); gleichmäßige und lokale Korrosion;
Kontaktkorrosion; Nichtrostende Stähle; Lochfraßkorrosion; interkristalline
und transkristalline Korrosion; Spalt- und Spannungsrisskorrosion; Passivierung;
kathodischer und anodischer Schutz; Korrosionsprüfung; Fallbeispiele;

Verbundwerkstoffe
  • Semester: 5
  • Typ: Pflicht, Vorlesung
  • ECTS: 2
  • Prüfungsart: Schriftliche Prüfung

Definitionen; Verbundwerkstoffe - Einteilung, Verbindungsmechanismen,
ausgewählte Herstellungsmethoden und Beispiele ( Laser-, Elektronenschweißen,
Kleben, Löten, Beschichten ), spezielle Problemstellungen (
Korrosion ); Verbundwerkstoffe - Metal Matrix Composites ( MMC ) - Materialien,
Verarbeitung, Anwendungen - Polymer Matrix Composites ( PMC )

Werkstoffcharakterisierung

4

Werkstoffcharakterisierung

Kenntnisse über die Methodik und Durchführung der gängigen Verfahren
zur Prüfung der Werkstoffeigenschaften und -strukturen; Aufbau eines
Basiswissens materialtypischer Prüfergebnisse und der Fähigkeit zur
selbständigen Auswahl, Anwendung und Interpretation der Prüfverfahren
und -ergebnisse.

Werkstoffcharakterisierung und -analyse Metalle
  • Semester: 4
  • Typ: Pflicht, Vorlesung
  • ECTS: 1
  • Prüfungsart: Schriftliche Prüfung

Charakterisierung der Struktur metallischer Werkstoffe: Grundlagen der
Metallographie (Lichtoptisch und elektronenoptisch, Abbildungsverfahren und Bildgenerierung, Auflösungsgrenzen), Grundlagen der Röntgenfeinstrukturuntersuchungen
(Beschreibung von Kristallgittern, Gitterebenen
und Richtungen, Generierung von Beugung von Röntgenstrahlen, Verfahren
nach Laue und Devey-Scherrer); Analytische Untersuchungen der
chemischen Zusammensetzung: Spektralanalyse (Funkenspektrometrie,
GDOES) und Röntgenfluoreszenzanalyse (inkl. Mikrobereichsanalyse);
Anwendung der Untersuchungsmethoden an praktischen Problemstellungen
zur Werkstoff- und Schadensanalyse und typisches Werkstoffverhalten
wichtiger Werkstoffgruppen

Werkstoffcharakterisierung und -analyse Metalle
  • Semester: 4
  • Typ: Pflicht, Laborübung
  • ECTS: 1
  • Prüfungsart: Immanente Beurteilung

Charakterisierung der Struktur metallischer Werkstoffe: Grundlagen der
Metallographie (Lichtoptisch und elektronenoptisch, Abbildungsverfahren und Bildgenerierung, Auflösungsgrenzen), Grundlagen der Röntgenfeinstrukturuntersuchungen
(Beschreibung von Kristallgittern, Gitterebenen
und Richtungen, Generierung von Beugung von Röntgenstrahlen, Verfahren
nach Laue und Devey-Scherrer); Analytische Untersuchungen der
chemischen Zusammensetzung: Spektralanalyse (Funkenspektrometrie,
GDOES) und Röntgenfluoreszenzanalyse (inkl. Mikrobereichsanalyse);
Anwendung der Untersuchungsmethoden an praktischen Problemstellungen
zur Werkstoff- und Schadensanalyse und typisches Werkstoffverhalten
wichtiger Werkstoffgruppen

Werkstoffprüfung und Charakterisierung Kunststoffe
  • Semester: 4
  • Typ: Pflicht, Vorlesung
  • ECTS: 1
  • Prüfungsart: Schriftliche Prüfung

Moderne Methoden und Verfahren der physikalischen und chemischen
Werkstoffanalytik u. –prüfung für Kunststoffe und Verbundwerkstoffe;
Mechanische Prüfverfahren (Zugversuch, Kerbschlagbiegeversuch, Biegeversuch,
Durchstoßversuch, etc.); Abbildende Verfahren (Mikroskopie,
Elektronenmikroskopie, SAXS, etc.); Thermische Analyse (DSC, DMA,
TGA, DTA); Rheologische Prüfverfahren (Hochdruckkapillarrheometer,
Kegel-Platte-Rheometer, Rheotens, MFR); Elektrische und dielektrische
Prüfung;
Praktische Übungen aus dem Fachbereich;

Werkstoffprüfung und Charakterisierung Kunststoffe
  • Semester: 4
  • Typ: Pflicht, Laborübung
  • ECTS: 1
  • Prüfungsart: Immanente Beurteilung

Moderne Methoden und Verfahren der physikalischen und chemischen
Werkstoffanalytik u. –prüfung für Kunststoffe und Verbundwerkstoffe;
Mechanische Prüfverfahren (Zugversuch, Kerbschlagbiegeversuch, Biegeversuch,
Durchstoßversuch, etc.); Abbildende Verfahren (Mikroskopie,
Elektronenmikroskopie, SAXS, etc.); Thermische Analyse (DSC, DMA,
TGA, DTA); Rheologische Prüfverfahren (Hochdruckkapillarrheometer,
Kegel-Platte-Rheometer, Rheotens, MFR); Elektrische und dielektrische
Prüfung;
Praktische Übungen aus dem Fachbereich;

Technische Fächer Verarbeitungstechnik

1. 2. 3. 4. 5. 6.

Nachhaltigkeit in Mobilität und Produktion

2

Nachhaltigkeit in Mobilität und Produktion

Die Studierenden verfügen über ein Überblickswissen zu Konzepten und
Strategien zur Nachhaltigkeit im Bereich Mobilität und Produktion.
Die Studierenden haben systembezogene Kompetenzen, die für eine ökologisch angepasste und umwelttechnisch unbedenkliche Entwicklung von
typischen industriellen Geräten und Anlagen notwendig sind. Dazu kennen
Sie die diesbezüglichen Anforderungen und beherrschen die Begriffe und
Beschreibungsmethoden der typischen Anlagen- und Geräteformen.
Sie kennen technische bewährte und den Anforderungen hinsichtlich Effizienz und Nachhaltigkeit angepasste Lösungsmuster und können diese in Eigenentwicklungen umsetzen.

Nachhaltigkeit in Mobilität u. Produktion
  • Semester: 4
  • Typ: Pflicht, Integrierte Lehrveranstaltung
  • ECTS: 2
  • Prüfungsart: Mündliche oder Schriftliche Prüfung

Zerspanungstechnik

2

Zerspanungstechnik

Die Studierenden besitzen profundes Fachwissens im Bereich der Zerspanungstechnik und der Werkzeugmaschinen.
Die Studierenden wissen um Parameter und Technik beim Zerspanen Bescheid und können diese auswählen und einsetzen.

Zerspanungstechnik
  • Semester: 3
  • Typ: Pflicht, Integrierte Lehrveranstaltung
  • ECTS: 2
  • Prüfungsart: Mündliche oder Schriftliche Prüfung

Zerspanungsprozess, Verfahrensergebnisse,
Spanbildung, Standbedingungen,
Schneidstoffe und Prozesshilfsstoffe,
Drehen (kosten- und zeitoptimale Schnittparameter, etc.)
Bohren und Reiben (Form- und Oberflächengenauigkeit, etc.)
Fräsen und HSC (Werkzeuge, Eingriffsverhältnisse, etc.)
Schleifen, Läppen, Honen (Werkzeuge, Verfahren, etc.)
Für alle Technologien Berechnung der Zerspankräfte, Leistungs- und
Hauptzeitbedarfe,
Vorrichtungen zur Lagebestimmung von Werkstücken,
Spannelemente und Elemente zur Kraftübertragung,
Konstruktionsbeispiel für Vorrichtungen

Fertigungstechnik 1

8

Fertigungstechnik 1

Die Studenten können Prozesse im Bereich des Spritzgießen auslegen,
überwachen und Fehler erkennen und beseitigen.
Studenten wissen mittels Oberflächentechnik aus dem Substrat und der
Oberfläche, den für die Anwendung optimalen funktionellen Verbund zu
schaffen
Die Studenten verfügen über entsprechendes Wissen im Bereich der tribologischen Beanspruchungen und damit verbundenen Verschleißmechanismen und Arten und kennen Oberflächenbehandlungs- und -beschichtungsverfahren zum Verschleißschutz.
Die Studenten wissen Bauteile mittels Gießverfahren herzustellen.

Gießen
  • Semester: 4
  • Typ: Pflicht, Integrierte Lehrveranstaltung
  • ECTS: 1
  • Prüfungsart: Mündliche oder Schriftliche Prüfung

Einleitung: Definitionen, Einteilung der Formgussverfahren
Schwerpunkt: Gießen von Leichtmetalllegierungen: Aufbereitung und
Feinung der Schmelze, Gießen mit Dauerformen, besondere Aspekte des
Druck- und Niederdruckgießens, Rheo und Thixocasting; Leichtmetall-
Gusslegierungen
Vergleich: Leichtmetallguss - Schwermetallguss
Gussgerechte Gestaltung, Rapid Prototyping und Rapid Tooling;
Gießfehler, deren Erkennung und -Vermeidung, Prüfung von Gussstücken

Oberflächentechnik
  • Semester: 4
  • Typ: Pflicht, Vorlesung
  • ECTS: 3
  • Prüfungsart: Schriftliche Prüfung

Oberflächenvorbehandlung und -aktivierung; Konversionsschichten; Organische
Schichten; Lackiertechniken; Schmelztauchschichten; Elektrochemische
Abscheidung; Plattieren; thermisches Spritzen; Emaillieren; Dünnschichttechnik;
Hartstoffschichten; CVD; PVD;

Oberflächentechnik
  • Semester: 4
  • Typ: Pflicht, Laborübung
  • ECTS: 1
  • Prüfungsart: Immanente Beurteilung

Oberflächenvorbehandlung und -aktivierung; Konversionsschichten; Organische
Schichten; Lackiertechniken; Schmelztauchschichten; Elektrochemische
Abscheidung; Plattieren; thermisches Spritzen; Emaillieren; Dünnschichttechnik;
Hartstoffschichten; CVD; PVD;

Spritzgießen
  • Semester: 4
  • Typ: Pflicht, Vorlesung
  • ECTS: 2
  • Prüfungsart: Schriftliche Prüfung

Technologien der gesamten Fertigungsstrassen zur Herstellung von
spritzgegossenen Teilen und Formstücken; Prozessparameter der Verarbeitung:
Arbeitsfenster, Prozessablauf, Prozesskosten und deren Prozessoptimierung;
Maschinenrüstung und Wartung; Ersteinstellung der
Spritzgießmaschine; Forminnendruckkurve; Optimierung des Spritzgießprozesses;
Formteilfehler: Klassifizierung, Erkennung und
Abhilfemaßnahmen; Beschreibung der Funktionsweise der Sonderverfahren:
Mehrkomponentenspritzgießen, Fluidinjektionstechnik (GIT, WIT),
Spritzprägen, Hinterspritzen, Dünnwandspritzgießen, Mikrospritzgießen,
Pulverspritzgießen (CIM, MIM), Automotive Glazing; Komponentenfertigung;
Assembling und Montagespritzguss;
Praktische Übungen aus dem Fachbereich;

Spritzgießen
  • Semester: 4
  • Typ: Pflicht, Laborübung
  • ECTS: 1
  • Prüfungsart: Immanente Beurteilung

Technologien der gesamten Fertigungsstrassen zur Herstellung von
spritzgegossenen Teilen und Formstücken; Prozessparameter der Verarbeitung:
Arbeitsfenster, Prozessablauf, Prozesskosten und deren Prozessoptimierung;
Maschinenrüstung und Wartung; Ersteinstellung der
Spritzgießmaschine; Forminnendruckkurve; Optimierung des Spritzgießprozesses;
Formteilfehler: Klassifizierung, Erkennung und
Abhilfemaßnahmen; Beschreibung der Funktionsweise der Sonderverfahren:
Mehrkomponentenspritzgießen, Fluidinjektionstechnik (GIT, WIT),
Spritzprägen, Hinterspritzen, Dünnwandspritzgießen, Mikrospritzgießen,
Pulverspritzgießen (CIM, MIM), Automotive Glazing; Komponentenfertigung;
Assembling und Montagespritzguss;
Praktische Übungen aus dem Fachbereich

Werkzeug und Formenbau

2 6

Werkzeug und Formenbau

Studierende können Werkzeuge und Formen für die Kunststoffformgebung
auslegen.
Die Studierenden sind fähig Bauteile, Prozesse und Werkzeuge für die
Fertigungsverfahren Gießen und Umformen auszulegen und zu optimieren

Werkzeugmaschinen und CAM
  • Semester: 5
  • Typ: Pflicht, Vorlesung
  • ECTS: 2
  • Prüfungsart: Schriftliche Prüfung

Fertigungstechnik und Werkzeugmaschinen,
Aufbau und Komponenten von Werkzeugmaschinen (Gestelle, Tische,Schlitten, Führungssysteme, Hauptspindeln, etc.)
Werkzeugmaschinensteuerungen und Anforderungen,
Einfluss der CNC auf Antriebssysteme und Genauigkeit,
Bezugssysteme, Wegmesssysteme,
CNC- Programmierung,
CNC-Programmiersysteme (manuell, WOP, universell)
Flexible Fertigungssysteme und Automatisierung
Elemente einer automationsgerechten CNC-Maschine,
Werkzeugsysteme,
Werkstücktransportsysteme;
CNC-Programmieren mit WOP und universellen Programmiersystemen,

Werkzeug und Formenbau Metall
  • Semester: 6
  • Typ: Pflicht, Integrierte Lehrveranstaltung
  • ECTS: 3
  • Prüfungsart: Mündliche oder Schriftliche Prüfung

Werkzeuge für die Metallformgebung (Kokillen, Dauerformen, Umformwerkzeuge);
Formenbau; Vorrichtungsbau; Bearbeitungsverfahren im
Formenbau;

Werkzeuge und Formenbau Kunststoff
  • Semester: 6
  • Typ: Pflicht, Integrierte Lehrveranstaltung
  • ECTS: 3
  • Prüfungsart: Mündliche oder Schriftliche Prüfung

Rheologische Grundlagen der Werkzeugauslegung; Düsengleichung;
Düsenkennlinie; Serien- und Parallelschaltung von Düsen; Methode der
repräsentativen Viskosität; Extrusionswerkzeuge für Rohre, Platten, Profile,
Folien, Filamente; Ummantelungswerkzeuge, Werkzeuge für das
Extrusionsblasformen, Werkzeuge- und Adapter für die Coextrusion;
Werkzeugkonzepte für das Spritzgießen von Kunststoffen, Angussarten
(Bandanguss, Schirmanguss, Tunnelanguss, Heißkanal,...), Entformungssysteme
(Auswerfer, Schieberwerkzeug, Etagenwerkzeug,
Abschraubwerkzeug, Kernzüge, …), Werkzeugtemperierung, Entlüftung,
Schließkraftberechung, Entformungskräfte, Normalien, Werkzeuge für
Sonderverfahren (GIT, 2K, Hinterspritzen,...); Thermische Werkzeugauslegung;
Werkstoffe für den Werkzeug- und Formenbau

Fertigungstechnik 2

7

Fertigungstechnik 2

Die Studierenden besitzen profundes Fachwissen im Bereich der Zerspanungstechnik und der Werkzeugmaschinen.
Die Studierenden können Werkzeugmaschinen für die jeweilige Applikation auswählen.
Die Studierenden besitzen ein umfangreiches Fachwissen über die Extrusionsverfahren für die Herstellung von Kunststoffprodukten und deren Anwendung.
Die Studierenden verstehen die Konzepte der additiven Fertigung und
können mit diesen Verfahren Bauteile herstellen.
Die Studierenden kenne die Problematiken beim Fügen und können tragfähige und belastbare Schweiß-, Löt- und Klebverbindungen herstellen.

Fügetechnik
  • Semester: 6
  • Typ: Pflicht, Vorlesung
  • ECTS: 2
  • Prüfungsart: Schriftliche Prüfung

Einführung in die Fügetechnik: Definition, Bedeutung und Ziele der Fügetechnik, historischer Überblick und Entwicklung, Rolle der Fügetechnik in
verschiedenen Industriezweigen.
Klassifizierung der Fügetechniken: Übersicht über verschiedene Fügeverfahren wie Schweißen, Löten, Kleben, Nieten, Schrauben usw., Vor- und
Nachteile der einzelnen Verfahren, Auswahlkriterien für die geeignete Fügetechnik.
Eigenschaften der zu fügenden Materialien (Metalle, Kunststoffe, Keramiken, Verbundwerkstoffe), Einfluss der Werkstoffeigenschaften auf die Fügeverfahren, Auswahl und Eigenschaften von Fügematerialien wie
Schweißzusätzen, Lötzinn, Klebstoffen
Fügeprozesse und -techniken: Betrachtung der einzelnen Fügeverfahren,
deren Prinzipien, Abläufe, Parameter, Vor- und Nachbearbeitungsschritte,
Einflussfaktoren auf die Qualität der Fügeverbindung.
Prüfung und Bewertung von Fügeverbindungen: Inspektions- und Prüfverfahren zur Qualitätssicherung von Fügeverbindungen, zerstörungsfreie
und zerstörende Prüfverfahren, Normen und Standards für die Bewertung
der Fügequalität.
Spezielle Themen in der Fügetechnik: Spezifische Anwendungen und Herausforderungen in der Fügetechnik, wie z. B. Automatisierung und Robotik
in der Fügetechnik, Fügen von Leichtbauwerkstoffen, Mikrofügen, Hybridfügen, Umweltaspekte und Nachhaltigkeit in der Fügetechnik.
Fallstudien und Praxisbeispiele: Anwendungsfälle und praktische Beispiele
aus der Industrie, um die Anwendung der Fügetechnik in realen Situationen zu veranschaulichen und Problemlösungsstrategien

Additive Fertigung
  • Semester: 6
  • Typ: Pflicht, Integrierte Lehrveranstaltung
  • ECTS: 2
  • Prüfungsart: Mündliche oder Schriftliche Prüfung

Einordnung der Additiven Fertigungsverfahren und Übersicht
Additive Fertigungsverfahren
Potenziale der Additiven Fertigung
Entwicklung der Bauteilgestaltung und -auslegung
Herausforderungen und Chancen für Konstrukteure

Extrusion
  • Semester: 6
  • Typ: Pflicht, Vorlesung
  • ECTS: 2
  • Prüfungsart: Schriftliche Prüfung

Grundlagen der Extrusion
Anlagen für Folien/ Platten
Bändchenanlagen
Streckanlagen (mono- und biaxial)
Schaumextrusion
Anlagen für die Extrusionsbeschichtung und Laminierung
Anlagen für Rohre und Profile
Anlagen für Fasern (Monofilamente, Spinnfasern, Vliese)
Anlagen für das Extrusionsblasformen
Extrusions-Sonderverfahren
Praktische Übungen aus dem Fachbereich;

Extrusion
  • Semester: 6
  • Typ: Pflicht, Laborübung
  • ECTS: 1
  • Prüfungsart: Immanente Beurteilung

Grundlagen der Extrusion
Anlagen für Folien/ Platten
Bändchenanlagen
Streckanlagen (mono- und biaxial)
Schaumextrusion
Anlagen für die Extrusionsbeschichtung und Laminierung
Anlagen für Rohre und Profile
Anlagen für Fasern (Monofilamente, Spinnfasern, Vliese)
Anlagen für das Extrusionsblasformen
Extrusions-Sonderverfahren
Praktische Übungen aus dem Fachbereich;

Kunststoffverarbeitung

2

Kunststoffverarbeitung

Die Absolventin/der Absolvent besitzt detaillierte Kenntnisse über die thermodynamischen und rheologischen Grundlagen zur Kunststoffverarbeitung, sowie über die Prozesstechnik der beiden bedeutendsten Verarbeitungstechnologien Extrusion und Spritzguss samt dem zugehörigen Werkzeugbau . Die Absolventin/der Absolvent ist in der Lage diese Verarbeitungstechnologien zu optimieren, weiterzuentwickeln und Extrusions- und Spritzgießprodukte verarbeitungstechnisch zu entwickeln.

Kunststoffverarbeitung
  • Semester: 2
  • Typ: Pflicht, Vorlesung
  • ECTS: 2
  • Prüfungsart: Schriftliche Prüfung

Grundlagen und Überblick über die Verarbeitungstechnologien: Extrusion
von Kunststoffen, Spritzgießen, Blasformen, Kalandrieren, Thermoformen,
Pressen, Sintern;
Verarbeitung duroplastischer Formmassen; Verarbeitung von Elastomeren;
Verarbeitung von verstärkten Kunststoffen: Pultrusion, Wickeln,Handauflegeverfahren, RTM-Verfahren;
Kunststoffschweißen: Heizelementschweißen, Extrusionsschweißen, Ultraschallschweißen,
Reibschweißen, Hochfrequenzschweißen, Warmgasschweißen,
Elektromuffenschweißen

Gießen und Umformtechnik

3

Gießen und Umformtechnik

Die Studierenden sind fähig Bauteile, Prozesse und Werkzeuge für die
Fertigungsverfahren Gießen und Umformen auszulegen und zu optimieren

Umformtechnik
  • Semester: 5
  • Typ: Pflicht, Vorlesung
  • ECTS: 2
  • Prüfungsart: Schriftliche Prüfung

Einleitung: Definitionen, Einteilung der Umformverfahren, Anwendung von
umformtechnischem Basiswissen, Umformtechnische Bereiche;
Grundlagen der Umformtechnik: Spannungszustand, Formänderungszustand,
Formänderungsgeschwindigkeit, Volumenkonstanz, Beispiel: einachsiges
Stauchen, Fließspannung, Fließkurve, Mathematisch empirische
Beschreibung von Fließkurven, Fließbedingung, Fließhypothesen, Anisotropie,
Fließgesetz, Mittlere Fließspannung, Formänderungsarbeit, Ermittlung
der Fließspannung, Tribologie;
Werkstoffkundliche Aspekte: Einkristall- und Vielkristallplastizität, Entwicklung
des Gefüges während und nach dem Umformen, Werkstoffversagen
und Bruch;
Umformverfahren: Lösungsansätze der Plastomechanik, Massivumformverfahren:
Walzen, Schmieden, Strangpressen, Fließpressen, Ziehen,
Blechumformverfahren: Tiefziehen, Innenhochdruckumformen, Biegen;
Ausgewählte Beispiele aus der Praxis: Beispiele Stahl: vom Gussgefüge
einer Bramme zum Gefüge eines warmgewalzten Bandes, Anlagentechnik
Warmbreitbandstrasse, Grundzüge des Thermomechanischen Walzens,
Beispiel Aluminium: vom Gussbarren bis zum kaltgewalzten Blech,
vom Blech zum fertigen Bauteil;
Prüfverfahren zur Bestimmung von Umformeigenschaften für Blechmaterialien:
Hydraulischer Tiefungsversuch (Bulge Test);
Tiefungsversuch nach Erichsen, Näpfchenziehversuch nach Swift, Zugversuch,
Biegeversuch, Arbeitsbereich beim Tiefziehen, Grenzformänderungsschaubilder;
Blechumformverfahren: Einteilung der Umformverfahren (Beispiele), Tiefziehen,
Streckziehen, Kombiniertes Tief und Streckziehen (Karosserieteil-ziehen),Innenhochdruckumformen, Drücken, Kragenziehen, Stanzen, Laserschneiden,
Biegen und Laserschweissen;

Umformtechnik
  • Semester: 5
  • Typ: Pflicht, Laborübung
  • ECTS: 1
  • Prüfungsart: Immanente Beurteilung

Einleitung: Definitionen, Einteilung der Umformverfahren, Anwendung von
umformtechnischem Basiswissen, Umformtechnische Bereiche;
Grundlagen der Umformtechnik: Spannungszustand, Formänderungszustand,
Formänderungsgeschwindigkeit, Volumenkonstanz, Beispiel: einachsiges
Stauchen, Fließspannung, Fließkurve, Mathematisch empirische
Beschreibung von Fließkurven, Fließbedingung, Fließhypothesen, Anisotropie,
Fließgesetz, Mittlere Fließspannung, Formänderungsarbeit, Ermittlung
der Fließspannung, Tribologie;
Werkstoffkundliche Aspekte: Einkristall- und Vielkristallplastizität, Entwicklung
des Gefüges während und nach dem Umformen, Werkstoffversagen
und Bruch;
Umformverfahren: Lösungsansätze der Plastomechanik, Massivumformverfahren:
Walzen, Schmieden, Strangpressen, Fließpressen, Ziehen,
Blechumformverfahren: Tiefziehen, Innenhochdruckumformen, Biegen;
Ausgewählte Beispiele aus der Praxis: Beispiele Stahl: vom Gussgefüge
einer Bramme zum Gefüge eines warmgewalzten Bandes, Anlagentechnik
Warmbreitbandstrasse, Grundzüge des Thermomechanischen Walzens,
Beispiel Aluminium: vom Gussbarren bis zum kaltgewalzten Blech,
vom Blech zum fertigen Bauteil;
Prüfverfahren zur Bestimmung von Umformeigenschaften für Blechmaterialien:
Hydraulischer Tiefungsversuch (Bulge Test);
Tiefungsversuch nach Erichsen, Näpfchenziehversuch nach Swift, Zugversuch,
Biegeversuch, Arbeitsbereich beim Tiefziehen, Grenzformänderungsschaubilder;
Blechumformverfahren: Einteilung der Umformverfahren (Beispiele), Tiefziehen,
Streckziehen, Kombiniertes Tief und Streckziehen (Karosserieteil-ziehen),Innenhochdruckumformen, Drücken, Kragenziehen, Stanzen, Laserschneiden,
Biegen und Laserschweissen;

Betriebswirtschaft, Sprachen und Sozialkompetenz

1. 2. 3. 4. 5. 6.

Betriebswirtschaftslehre

2 1

Betriebswirtschaftslehre

Die Studierenden verfügen über ein Überblickswissen zur Betriebswirtschaftslehre
und zur Kostenrechnung. Sie können Bilanzen lesen und
interpretieren, Kostensätze ermitteln und Kalkulationen erstellen
Die Studierenden verfügen über das Verständnis von Projekten und Projektmanagement
im Sinne der International Competence Baseline (ICB)
und über Kenntnis des Projektmanagement - Prozesses. Sie können die
Methoden und Werkzeuge des Projektmanagements zur Projektplanung,
Projektsteuerung und Projektdokumentation anwenden. Weiters verfügen
sie über Kenntnis der teamdynamischen Mechanismen, Kenntnisse zum
Umgang mit Risiko in Projekten und über Grundkenntnisse zu Softwarewerkzeugen
des Projektmanagements.

Betriebswirtschaftslehre I
  • Semester: 2
  • Typ: Pflicht, Integrierte Lehrveranstaltung
  • ECTS: 2
  • Prüfungsart: Mündliche oder Schriftliche Prüfung

Einführung in die Betriebswirtschaftslehre
Kernprozesse eines Unternehmens
Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung
Unternehmensformen; Unternehmensgründung
Insolvenz
Grundlagen der Kostenrechnung (BAB, Kalkulation, Grundlagen der Deckungsbeitragsrechnung).

Projektmanagement
  • Semester: 3
  • Typ: Pflicht, Vorlesung
  • ECTS: 1
  • Prüfungsart: Schriftliche Prüfung

Grundlagen des Projektmanagements
Projektorganisation vs. Stammorganisation
Projektstrategien
Projektdefinitionen und Projektplanung
Resourcenplanung und Projektbudget
Projektdurchführung und -abschluss
Teamdynamische Aspekte
Werkzeuge für das Projektmanagement und für die Projektdokumentation

Sozialkompetenz

1 1

Sozialkompetenz

Die Übungen werden in der Regel geblockt abgehalten, in denen die
Sozial- und Kommunikationskompetenz vorzugsweise anhand von Kurzinputs
der LehrveranstaltungsleiterInnen, Einzelübungen, Kleingruppenarbeiten,
moderierten Plenumsdiskussionen, Fallstudien, Rollenspielen,
Videos, Filmanalysen, Individual- und Gruppenfeedback geübt wird.
1. Semester:
Die Studierenden sind in der Lage konstruktive und lösungsorientierte
Gespräche mit unterschiedlichen Kommunikationspartner (KollegInnen,
internen und externen KundInnen) zu führen.
3. Semester:
Die Studierenden sind in der Lage, professionelle Präsentationen erfolgreich
zu planen, zu gestalten und durchzuführen
6. Semester:
Die Studierenden sind in der Lage, die wichtigsten Elemente, die einen
Teamentwicklungsprozess steuern, zu erkennen.
Sie nehmen die Bedürfnisse und Fähigkeiten der anderen Teammitglieder
wahr und richten den Prozess danach aus.
Sie sind befähigt auftretende Schwierigkeiten zu analysieren, handeln
und intervenieren dementsprechend, um ein effektives Arbeitsergebnis
zu erzielen.
Die Studierenden sind in der Lage Konfliktphänomene bei sich selbst
und ihrem (Arbeits-)Kontext frühzeitig wahrzunehmen.
Sie sind fähig Konfliktlösungsmethoden zur konstruktiven Klärung von
Standpunkten und Lösung von Konflikten einzusetzen.
Sie erkennen, die Möglichkeiten und Grenzen des eigenen Handlungsspektrums

Kommunikation
  • Semester: 1
  • Typ: Pflicht, Übung
  • ECTS: 1
  • Prüfungsart: Immanente Beurteilung

Kommunikationstheoretische Grundlagen (z.B. Satir, Watzlawick, Schulz von Thun, …)
Bedeutung der Wahrnehmung in der Kommunikation (z.B. Wahrnehmungsfilter, -verzerrungen, -kanäle)
Richtlinien für konstruktives Feedback
Entwicklung eines "Wir-Gefühl" in der Gruppe
Erarbeiten von Gruppenregeln
Zeit- und Arbeitsorganisation unter besonderer Berücksichtigung von Lern- und Arbeitsstrategien

Präsentation
  • Semester: 2
  • Typ: Pflicht, Übung
  • ECTS: 1
  • Prüfungsart: Immanente Beurteilung

Unterschiedliche Arten bzw. Zielsetzungen von Präsentationen
Vor-/Nachteile unterschiedlicher Präsentationsmedien
Regeln der Visualisierung (mit speziellem Augenmerk auf die Gestaltung
von Folien mit Software
Besonderheiten der menschlichen Informationsverarbeitung
Bedeutung von Blickkontakt, Gestik/Mimik/Habitus linguistischer und
paralinguistischer Aspekte für den Erfolg von Präsentationen
Positiver Umgang mit Nervosität
Einfluss des Umfelds auf den Erfolg
Erstellen von Handouts
Videotraining

Englisch 1

1 1 1 2

Englisch 1

Students
-know and/or can identify the engineering, scientific and business economics/
management vocabulary required for their chosen future career field
-can chair and participate in meetings of various types held in English and
write the minutes thereof
-have the required language and awareness of cultural differences for business
travel
-can discuss matters of topical, general or thematic interest (relationships,
companies, the economy, health, food, jobs/careers….) for small talk and
general conversation
-can better understand and apply basic grammar
Lern-/Lehrmethode: Communicative Methodology

Englisch I
  • Semester: 1
  • Typ: Pflicht, Übung
  • ECTS: 1
  • Prüfungsart: Schriftliche Prüfung

Business Travel Situations:
Meeting people / Introductions
Introducing yourself
Introducing other people to each other, meeting someone at the airport, asking for and giving directions etc.
Socialising / Small talk
Telephoning
Countries / Cultural Awareness
Understanding peoples and their customs
Describing the economy
Describing jobs / companies (structure and layout / directions)
Daily (Work) Routine
Technical processes and vocabulary:
Materials (metal and plastics) properties and applications thereof
Grammar:
Question forms
Practise of Present tenses and Past tenses (Simple past / Present perfect)
Basic / Simple, short Presentations:
informative e.g. of a company
Passive for description of technical processes
Prepositions (time and place)

Englisch II
  • Semester: 2
  • Typ: Pflicht, Übung
  • ECTS: 1
  • Prüfungsart: Schriftliche Prüfung

Further Business Travel language practice: e.g. small talk, restaurant/food,
menus etc…
Technical and Business English: further selected units from Technical English,
Vocabulary and Grammar
Meetings: Moderation/Chairing and Participation
(Phrases and practice)
Writing reports/ minutes thereof (reported speech)
Explanation by students of topics from other subjects of the Semester 2
curriculum orally and/or in writing
Reading and discussion of and vocabulary work on articles on topics relevant/
related to subjects of the curriculum/field of study
Audio-visual work (listening practice): watching relevant
(=science/technology) documentary films + discussion thereof and vocabulary-
building work
Reading and discussion of articles of general topical interest and/or themebased
Grammar revision as required e.g. reported speech (for writing minutes of
meetings), future, more prepositions, adjective vs.adverb

Englisch III
  • Semester: 3
  • Typ: Pflicht, Übung
  • ECTS: 1
  • Prüfungsart: Schriftliche Prüfung

Presentations (technical and business): presenting topics from other subjects
of the Semester 3 curriculum. Presenting facts, figures and describing
trends through graphics (graphs and charts)
Presentation/explanation by students of topics from other subjects of the
Semester 3 curriculum orally and/or in writing
Presentation of any project(s) undertaken during the semester and/or holding
of meetings for such projects (e.g. Interdisciplinary Project)
Reading and discussion of articles on topics relevant/related to subjects of
the curriculum
Audio-visual work (listening practice): watching relevant
(=science/technology) documentary films + discussion thereof and vocabulary-
building work
Reading and discussion of articles of general topical interest and/or themebased:
e.g. the economy/the world of workGrammar revision as required e.g. more past tenses reinforcement, prepositions

Englisch V
  • Semester: 5
  • Typ: Pflicht, Übung
  • ECTS: 2
  • Prüfungsart: Schriftliche Prüfung

Project Management:
practice of project management activities in English (e.g. discussion/
negotiation of schedule, budget, sequencing of activities etc.)
Presentation/explanation by students of topics from the Semester 5 curriculum
Reading and discussion of articles on topics relevant/related to subjects of
the curriculum/field of study
Reading and discussion of articles of general topical interest and/or themebased
articles
Grammar revision as required

Managementkompetenz

2

Managementkompetenz

Die Studierenden verfügen über ein Überblickswissen zur Betriebswirtschaftslehre.
Sie kennen die grundsätzlichen Unternehmensformen und können Jahresabschlüsse lesen und interpretieren.
Sie verstehen, wie Kostensätze ermittelt und Kalkulationen erstellen werden
und kennen einige wichtige Finanzkennzahlen.
Die Studierenden verfügen über das Verständnis von Projekten und Projektmanagement im Sinne der International Competence Baseline der IPMA (International Project Management Association) und über Kenntnis des Projektmanagement - Prozesses.
Sie können die Methoden und Werkzeuge des Projektmanagements zur Projektplanung, Projektsteuerung und Projektdokumentation anwenden

Qualitätsmanagement
  • Semester: 5
  • Typ: Pflicht, Integrierte Lehrveranstaltung
  • ECTS: 2
  • Prüfungsart: Mündliche oder Schriftliche Prüfung

Bedeutung des Qualitätsmanagements (QMS),
Normen und Richtlinien des QMS (ISO, VDA)
Prozessorientiertes Qualitätsmanagement,
Qualitätswerkzeuge, SPC,
Prüfmethoden und Prüfmittelüberwachung,

Projekte, Berufspraktikum und Bachelorarbeit

1. 2. 3. 4. 5. 6.

Interdisziplinäre Projekte und Bachelorarbeit

4 4 4 4 4 13

Interdisziplinäre Projekte und Bachelorarbeit

Im Rahmen von Gruppenarbeiten soll erlernt werden, komplexere technische
Problemstellungen aus dem Themenbereich des Studiengangs in
Team auch unter Berücksichtigung wirtschaftlicher Gesichtspunkte zu
lösen. Die Absolventin/der Absolvent erlernt Problemstellungen strukturiert
und methodisch anzugehen und seine Arbeit in klarer und verständlicher
Form darzustellen.
Die Studentin / der Student erlernt das Verfassen von wissenschaftlichen
Arbeiten

Projekt I
  • Semester: 1
  • Typ: Pflicht, Projekt
  • ECTS: 4
  • Prüfungsart: Immanente Beurteilung

Vorrangige Zielsetzung dieser Lehrveranstaltungen sind:
• Fachliche und organisatorische Zusammenhänge begreifen und ganzheitliche
Betrachtungsweisen anwenden
• Probleme erkennen, strukturieren und dafür kreative Lösungsstrategien
entwickeln
• kommunikative und kooperative Kompetenzen sowie Konfliktfähigkeit
entwickeln
• Handlungsbereitschaft entwickeln und Verantwortung übernehmen
• Umsetzung des in den Lehrveranstaltungen erworbenen Wissens in größeren
zusammenhängenden praktischen Problemstellungen
Daraus ergibt sich unter anderem, dass die Durchführung von Projektarbeiten
in Gruppen erfolgt.
Fachübergreifende anwendungsbezogene Projektarbeiten aus Fachgebieten
der Werkstoff- und Verarbeitungstechnik, jeweils in Abstimmung mit
dem fachlichen Wissen der Studierenden aus den vorangegangenen Semester.
Nach Maßgabe der Möglichkeiten wird großer Wert auf praktische
Aufgabenstellung gelegt, die aus der Industrie kommen. Die Laboreinrichtungen
des Studienganges können dafür nach Bedarf genützt werden.

Projekt II
  • Semester: 2
  • Typ: Pflicht, Projekt
  • ECTS: 4
  • Prüfungsart: Immanente Beurteilung

Vorrangige Zielsetzung dieser Lehrveranstaltungen sind:
• Fachliche und organisatorische Zusammenhänge begreifen und ganzheitliche
Betrachtungsweisen anwenden
• Probleme erkennen, strukturieren und dafür kreative Lösungsstrategien
entwickeln
• kommunikative und kooperative Kompetenzen sowie Konfliktfähigkeit
entwickeln
• Handlungsbereitschaft entwickeln und Verantwortung übernehmen
• Umsetzung des in den Lehrveranstaltungen erworbenen Wissens in größeren
zusammenhängenden praktischen Problemstellungen
Daraus ergibt sich unter anderem, dass die Durchführung von Projektarbeiten
in Gruppen erfolgt.
Fachübergreifende anwendungsbezogene Projektarbeiten aus Fachgebieten
der Werkstoff- und Verarbeitungstechnik, jeweils in Abstimmung mit
dem fachlichen Wissen der Studierenden aus den vorangegangenen Semester.
Nach Maßgabe der Möglichkeiten wird großer Wert auf praktische
Aufgabenstellung gelegt, die aus der Industrie kommen. Die Laboreinrichtungen
des Studienganges können dafür nach Bedarf genützt werden.

Projekt III / Berufspraktikum
  • Semester: 3
  • Typ: Pflicht, Projekt
  • ECTS: 4
  • Prüfungsart: Immanente Beurteilung

Das Thema des Berufspraktikums orientiert sich vorzugsweise an konkreten Problemstellungen der industriellen Praxis. Es wird eine zusammenhängende, dem Qualifikationsniveau der Studierenden entsprechende Aufgabenstellung, vorzugsweise mit Projektcharakter, behandelt. Die Durchführung der Arbeit steht unter der Kontrolle des FH-Betreuer und eines Betreuers aus dem Unternehmen.
Die jeweilige Themenstellung ist vor Antritt der Studiengangsleitung zu genehmigen. Am Ende des Semesters ist ein Abschlussbericht zu erstellen.

Projekt IV
  • Semester: 4
  • Typ: Pflicht, Projekt
  • ECTS: 4
  • Prüfungsart: Immanente Beurteilung

Das Thema des Berufspraktikums orientiert sich vorzugsweise an konkreten Problemstellungen der industriellen Praxis. Es wird eine zusammenhängende, dem Qualifikationsniveau der Studierenden entsprechende Aufgabenstellung, vorzugsweise mit Projektcharakter, behandelt. Die Durchführung der Arbeit steht unter der Kontrolle des FH-Betreuer und eines Betreuers aus dem Unternehmen.
Die jeweilige Themenstellung ist vor Antritt der Studiengangsleitungs zu genehmigen. Am Ende des Semesters ist ein Abschlussbericht zu erstellen.

Projekt V
  • Semester: 5
  • Typ: Pflicht, Projekt
  • ECTS: 4
  • Prüfungsart: Immanente Beurteilung

Das Thema des Berufspraktikums orientiert sich vorzugsweise an konkreten Problemstellungen der industriellen Praxis. Es wird eine zusammenhängende, dem Qualifikationsniveau der Studierenden entsprechende Aufgabenstellung, vorzugsweise mit Projektcharakter, behandelt. Die Durchführung der Arbeit steht unter der Kontrolle des FH-Betreuer und eines Betreuers aus dem Unternehmen.
Die jeweilige Themenstellung ist vor Antritt der Studiengangsleitung zu genehmigen. Am Ende des Semesters ist ein Abschlussbericht zu erstellen.

Bachelorarbeit
  • Semester: 6
  • Typ: Pflicht, Projekt
  • ECTS: 8
  • Prüfungsart: Immanente Beurteilung

Das Thema orientiert sich vorzugsweise an konkreten
Problemstellungen der industriellen Praxis. Es wird eine zusammenhängende,
dem Qualifikationsniveau der Studierenden entsprechende
Aufgabenstellung, vorzugsweise mit Projektcharakter, behandelt. Die
Durchführung der Entwicklungsarbeit steht unter der Kontrolle des FHStudienganges
und eines Betreuers aus dem Unternehmen.

Bachelorprüfung
  • Semester: 6
  • Typ: Pflicht, Abschlussprüfung
  • ECTS: 1
  • Prüfungsart: Mündliche Prüfung
Projekt VI
  • Semester: 6
  • Typ: Pflicht, Projekt
  • ECTS: 4
  • Prüfungsart: Immanente Beurteilung

Das Thema des Berufspraktikums orientiert sich vorzugsweise an konkreten
Problemstellungen der industriellen Praxis. Es wird eine zusammenhängende,
dem Qualifikationsniveau der Studierenden entsprechende
Aufgabenstellung, vorzugsweise mit Projektcharakter, behandelt. Die
Durchführung der Entwicklungsarbeit steht unter der Kontrolle des FHStudienganges
und eines Betreuers aus dem Unternehmen.

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E-MailE sekretariat.wft@fh-wels.at

TelefonT +43 5 0804 43060

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