Bachelor, Vollzeit
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Studienplan
Module
Produkt- und Prozess-Design und Redesign
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Produkt Redesign I: Materialien |
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Produkt Redesign I: Materialien
Die Absolvent*innen sind in der Lage, komplexe technische Zeichnungen zu lesen und entsprechende Informationen daraus abzuleiten. Sie können von einfachen Bauteilen normgerechte Freihandzeichnungen erstellen. Sie kennen die Grundbegriffe der organischen Chemie sowie die mechanischen Werkstoffeigenschaftskenngrößen. Sie haben grundlegende Kenntnisse über Metalle, Kunststoffe und Composites sowie deren technische und ökologische Eigenschaften und deren Recycling. Sie können Produkte aus diesen Werkstoffen im Hinblick auf Nachhaltigkeit analysieren und alternativ gestalten. Abfallwirtschaft
Aufgaben des/r Abfallbeauftragten; Kunststoffe und Composites
Grundlagen organischer Chemie: Grundbegriffe der Nomenklatur organischer Stoffe, Einfach-, Doppel- und Dreifachbindung zwischen Kohlenstoffatomen, funktionelle Gruppen, Reaktionen an funktionellen Gruppen; Materialwissenschaftliches Projekt
Verbesserung eines bestehenden Produktes hinsichtlich Nachhaltigkeit anhand eines Praxisbeispiels; Metallkunde
Grundlagen mechanischer Werkstoffeigenschaften: Spannungsund Dehnungsbegriff, Elastizitätsmodul, Spannungs-Dehnungskurve, Festigkeit, Schlagzähigkeit; Technisches Zeichnen Grundlagen
Technische Kommunikation; |
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Produkt Redesign II: Circular Design |
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Produkt Redesign II: Circular Design
Die Absolvent*innen haben ein Verständnis für die zentrale Bedeutung und konzeptionelle Grundlagen nachhaltigen Handelns. Sie können die aktuellen Herausforderungen der Klimakrise erklären, kritische planetare Grenzen sowie Ursachen und Gefahren ihrer Überschreitung beschreiben. Sie kennen Ziele und Visionen, an denen nachhaltiges Handeln ausgerichtet werden kann (SDGs, Doughnut Ökonomie etc.). Sie können die Rolle von Unternehmen Circular Design
Design Thinking als designorientierter Ansatz zur Gestaltung von Lösungen für die Kreislaufwirtschaft; Grundlagen nachhaltigen Handels
Konzepte der Nachhaltigkeit (z.B. 3-Säulen oder Doughnut Theory); Nachhaltige Produktentwicklung
Grundlagen zur Entwicklung technischer Produkte und Systeme: Modell der Produktentwicklung nach VDI 2221: Planen und Klären der Aufgabe (Lastenheft, Pflichtenheft, Anforderungsliste, …), Konzipieren (Funktionen und deren Strukturen, Lösungsprinzipien, Wirkprinzipien, Wirkkonzepte, Morphologischer Kasten, Bewertungsmethoden, …), Entwerfen (Module und Modularisierung, Baustruktur, Schnittstellendefinitionen, Variantenentwurf, …), Ausarbeiten (Gestalten der Module, Integrieren des gesamten Produkts, Ausarbeiten der Ausführungs- und Nutzungsangaben, …); |
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Product Redesign III: Engineering |
9 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Product Redesign III: Engineering
Die Absolvent*innen können den konstruktiven Entwicklungsprozesses beschreiben. Engineering
Der Schwerpunkt der Veranstaltung ist die Grobauslegung von Maschinen und Anlagen. Die Inhalte werden unter Integration eines praktischen Fallbeispiels vermittelt. |
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Prozess Redesign I: Produktion |
9 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Prozess Redesign I: Produktion
Die Absolvent*innen kennen die wichtigsten Fertigungsverfahren und die dazugehörigen Fertigungssysteme und haben ein Verständnis für die entsprechenden Technologien und deren gegenseitige Abgrenzung. Arbeitssicherheit & Ergonomie
Ergonomic Assessment Worksheet (EWAS); Fertigungsverfahren und -systeme
Einordnung und allgemeine Kenngrößen (Begriffsdefinition Produktionstechnik, Projekt nachhaltige Produktion
Anforderungen an eine nachhaltige Produktion; |
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Prozess Redesign II: Rohstoffe & Ökobilanzierung |
6 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Prozess Redesign II: Rohstoffe & Ökobilanzierung
Die Absolvent*innen besitzen detaillierte Kenntnis über die unterschiedlichen Klassifizierungen von Rohstoffen. Sie können die ökologischen Implikationen der Rohstoffgewinnung kompetent einschätzen. Sie kennen die wichtigsten Gewinnungsmethoden, Eigenschaften und Vor- und Nachteile exemplarisch ausgewählter Rohstoffe aus den unterschiedlichen Rohstoffklassen. Sie verfügen über die Fähigkeit, weitreichende Folgen der Bewirtschaftung von Wasser im globalen Kontext richtig einzuordnen. Ökobilanzierung
Normen und rechtliche Grundlagen; Rohstoffe
Definition des Rohstoffbegriffs; |
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Prozess Redesign III: Nachhaltige Energiesysteme & Dekarbonisierung |
5 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Prozess Redesign III: Nachhaltige Energiesysteme & Dekarbonisierung
Die Absolvent*innen kennen ausgewählte nachhaltige Energiesysteme in Grundzügen inklusive deren Vor- & Nachteile. Dekarbonisierung
Grundlagen Verfahrenstechnik: mechanische, thermische und chemische Grundoperationen, Basiswissen Mess- und Regeltechnik; Nachhaltige Energiesysteme
Grundlagen Elektrotechnik: Spannung, Strom, Leistung, Energie, Widerstand inkl. Messung; |
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Technisches Nachhaltigkeitsprojekt |
14 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Technisches Nachhaltigkeitsprojekt
Die Absolvent*innen kennen die berufliche Konstruktionspraxis anhand eines realen Konstruktions- bzw. Entwicklungsprojekts. Technisches Nachhaltigkeitsprojekt
Eigenständiges Lösen einer einfachen konstruktiven Aufgabe im Team und Mitarbeit bei der Fertigung und der Inbetriebnahme der Lösung. |
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Nachhaltigkeitsmanagement
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Umweltpsychologie, -recht & Policy Making |
4 | 6 | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Umweltpsychologie, -recht & Policy Making
Die Absolvent*innen können die zentralsten Theorien und Forschungsergebnissen der Umweltpsychologie erklären. Sie sind in der Lage, die Erkenntnisse der Grundlagenforschung in Verbindung mit Herausforderungen aus dem unternehmerischen Nachhaltigkeits-Alltag zu reflektieren (z.B. "Welche Aspekte sind aus psychologischer Sicht wichtig, um nachhaltige Produkte für den Kunden zu positionieren?") und verfügen über die Kompetenz Strategien und Konzepte zu erarbeiten. Sie wenden diese gezielt in der Praxis an, um ein umweltfreundliches Verhalten zu fördern. Konsumentenverhalten
Grundlagen des Konsumentenverhaltens: Bildung der Einstellungen, Verarbeitung der Informationen, kognitive, soziale und emotionale Einflüsse auf Konsumverhalten; Umweltpsychologie
In der Veranstaltung beschäftigen sich die Studierenden mit Theorien und Forschungsergebnissen der Umweltpsychologie und reflektieren, wie diese gezielt in der Praxis angewendet werden können. Die Veranstaltung deckt insbesondere folgende Themenfelder ab: Medientraining
Medienarten und Besonderheiten digitaler Medien; Policy Making
Zentrale Aspekte internationaler und europäischer Umweltpolitik, Governance / Regulierungsmechanismen (z.B. staatliche „hard regulations“ mittels Gesetzen und Steuern, zivile Regulierung, Selbstregulierung, partnerschaftliche Formen der Regulierung durch staatliche und nicht-staatliche Akteure), Umweltrecht
Geschichte des Umweltrechts; |
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Projektmanagement |
3 | 1 | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Projektmanagement
Die Absolvent*innen verfügen über das Verständnis von Projekten und Projektmanagement im Sinne der International Competence Baseline (ICB) und „pm baseline“. Sie verfügen über Kenntnisse der teamdynamischen Mechanismen sowie Kenntnisse zum Umgang mit Risiko in Projekten über Grundkenntnisse zu Softwarewerkzeugen des Projektmanagements. Sie können die Methoden und Werkzeuge des Projektmanagements zur Projektplanung, Projektsteuerung und Projektdokumentation eigenständig anwenden. Projektmanagement
Projektmanagement als Geschäftsprozess; Projektmanagement
Anwendung der Methoden und Instrumente des Projektmanagements im Rahmen einer Fallstudie; Agile Project Management with Scrum
Agilität im Projektmanagement – Grundlagen; |
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Nachhaltiges Wirtschaften & alternative Wirtschaftssysteme |
5 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Nachhaltiges Wirtschaften & alternative Wirtschaftssysteme
Die Absolvent*innen verfügen über ein Überblickswissen zur Betriebswirtschaftslehre. Alternative Wirtschaftssysteme
Überblick über globale, sozio-ökonomische Situation; Betriebswirtschaftslehre
Teil 1: Grundlagen BWL |
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CSR Berichtswesen |
5 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
CSR BerichtswesenDie Absolvent*innen sind in der Lage, verschiedene Begrifflichkeiten, Konzepte und Zugänge zum Thema Nachhaltigkeit in der Unternehmensberichterstattung zu unterscheiden. Sie können die wichtigsten gesetzlichen Grundlagen, Rahmenwerke und Standards erklären und CSR Berichte verfassen und interpretieren. Die Absolvent*innen können Datenbedarfe identifizieren und Erhebungsprozesse entwickeln. Sie können die Taxonomiefähigkeit und Taxonomiekonformität von Wirtschaftsaktivitäten beurteilen und Implikationen für die nachhaltige Unternehmensführung ziehen. ESG- und Nachhaltigkeitsberichterstattung
Geschichte von Nachhaltigkeit und Nachhaltigkeitsberichterstattung; EU-Taxonomie zur Nachhaltigkeit
Hintergründe und Entstehungsgeschichte der Taxonomie-VO; |
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Globale Lieferketten |
5 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Globale Lieferketten
Die Absolvent*innen kennen die Grundlagen des Logistikmanagements und des Supply Chain Managements. Sie sind in der Lage, SCs hinsichtlich Nachhaltigkeit zu beurteilen, nachhaltige Strukturen aufzubauen und Supply Chains umweltfreundlich zu gestalten. Sie können Trends in internationalen Märkten für die Gestaltung der eigenen Unternehmensstrategie nutzen. Global Procurement and Supply Chain Sustainability
Umfeldanalyse im internationalen Kontext; Grundlagen Logistik und Supply Chain Management
Grundlagen des modernen Logistik-Managements; |
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Sustainable Marketing |
5 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Sustainable MarketingDie Absolvent*innen kennen und verstehen die Vorgehensweise zur Entwicklung eines grundlegenden Marketingkonzepts. Sie verstehen die Besonderheiten des nachhaltigen Marketings und erkennen Green Washing. Sie kennen die theoretischen Grundlagen der Kommunikations-, Preis-, Distributions-, Vertriebs- und Produktpolitik. Sie kennen digitale Marketing Tools und können diese für eine Marketingkampagne anwenden. Digital Marketing
Bedeutung und Einfluss der Digitalisierung auf das marktorientierte Management; Marktorientiertes Management
Bedeutung der Markt- und Kundenorientierung für den Unternehmenserfolg; Sustainable Marketing
Besonderheiten des nachhaltigen Marketings; |
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Digitalisierung
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Data Engineering and Data Quality |
5 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Data Engineering and Data Quality
Die Absolvent*innen kennen unterschiedliche Eigenschaften von Daten und verstehen den typischen Ablauf von der Erhebung über die Transformation bis zur Speicherung der Daten in verschiedenen Einsatzszenarien. Die Studierenden sind in der Lage, die Einsatzpotentiale von ERP-, PIM-, PDM-, PCM-, MDM-, PXM-Systemen als Datenquellen abzuschätzen. Sie kennen theoretische Konzepte und können praktische Anwendungsfälle zur Bestimmung Data Engineering und Data Quality
Datenquellen und Datenqualität: Eigenschaften und Einsatz von ERP-, PIM-, PDM-, PCM-, MDM-, PXM-Systemen; Arten und Eigenschaften von Daten und gängigen Datenformaten; Ermittlung der Datenqualität und Methoden zur Qualitätssteigerung und Validierung der Daten; Data Engineering und Data Quality
Datenquellen und Datenqualität: Eigenschaften und Einsatz von ERP-, PIM-, PDM-, PCM-, MDM-, PXM-Systemen; Arten und Eigenschaften von Daten und gängigen Datenformaten; Ermittlung der Datenqualität und Methoden zur Qualitätssteigerung und Validierung der Daten; |
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Twin Transition |
5 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Twin Transition
Die Absolvent*innen besitzen Kenntnisse über die Bedeutung von Twin Transition, insbesondere bzgl. Synergien zwischen Sustainability/Circularity und industrieller Digitalisierung. Twin Transition
Zu Beginn der Lehrveranstaltung erfolgt eine Einführung in die Bedeutung von Twin Transition und die entsprechenden Zielsetzungen (green/digital goals). In mehreren kurzen Vorlesungsblöcken wird jeweils ein kurzer Einblick in die damit verbundenen Informations- und Kommunikationstechnologien gegeben, insbesondere Twin Transition
Zu Beginn der Lehrveranstaltung erfolgt eine Einführung in die Bedeutung von Twin Transition und die entsprechenden Zielsetzungen (green/digital goals). In mehreren kurzen Vorlesungsblöcken wird jeweils ein kurzer Einblick in die damit verbundenen Informations- und Kommunikationstechnologien gegeben, insbesondere |
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Gestaltung sozialer Systeme
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Designing Systems for Change |
4 | 5 | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Designing Systems for Change
Die Absolvent*innen sind in der Lage, Service Design-Prozesse zu erklären und Service Design-Projekte selbstständig durchzuführen. Dabei wählen sie sachlich begründet Methoden des Service Designs bzw. des Open Service Designs professionell aus und können diese professionell anwenden. Service Design
Grundlagen Service Economy; Service Design
Grundlagen Service Economy; Systems Thinking for Change
Grundlagen des systemischen Denkens (Anwendungsfälle, Elemente der Systeme); Systems Thinking for Change
Grundlagen des systemischen Denkens (Anwendungsfälle, Elemente der Systeme); |
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Sozial- & Transformationskompetenz I |
2 | 2 | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Sozial- & Transformationskompetenz IDie Absolvent*innen verstehen die dialogische Haltung als transformatives Selbstreflexions- & Entwicklungswerkzeug und können diese anwenden. Sie sind vertraut mit den Kernfähigkeiten und in der Lage, Gespräche und Handlungen auf partizipativer, respektvoller und vertrauensvoller Basis zu initiieren und umzusetzen. Sie beherrschen die konstruktive dialogische Sprache und sind in der Lage, dialogische Kurzinterventionen zu setzen. Dialog als innere Haltung
Herkunft & Wurzeln des Dialogs (Indigene Kulturen, Buber, Bohm, Baldwin,u.a.); Dialog als Beziehungsraum
Das Dialogmodell – die Blaupause für eine tragfähige New Work Culture |
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Sozial- &Transformationskompetenz II |
2 | 2 | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Sozial- &Transformationskompetenz IIDie Absolvent*innen sind in der Lage, inmitten bestehender Hierarchien, Strukturen, Rollen und Dynamiken, Gesprächs- und Handlungsräume zu öffnen und zu halten, die Gleichwertigkeit zulassen, Verbindung schaffen, Authentizität, Offenheit und Transparenz fördern und Innovation, Entwicklung sowie friedliche Konfliktlösungen ermöglichen. Transformationsprozesse können eigenständig geplant und begleitet werden. Die Anwendung unterschiedlichster Innovations- & Transformationsformate ist möglich. Transformative Gespräche initiieren und begleiten
Dialogmomente begleiten, d.h. zu diesen einladen, den dialogischen Gesprächsraum öffnen, halten und schließen; Systemisch-Dialogisches Denken
Systemisches Denken – ein Überblick; |
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Englisch |
2 | 2 | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Englisch
Die Absolvent*innen können das für das gewählte Berufsfeld erforderliche technische, wissenschaftliche und betriebswirtschaftliche Vokabular identifizieren. Englisch I
Englisch im betriebswirtschaftlichen Kontext, u.a.: Englisch II
Erweiterung des allgemeinen Wortschatzes für praxisbezogene Situationen in der Industrie |
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Spezialisierung á 27 ECTS
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Spezialisierung I: Landwirtschaft & Urban Farming |
22 | 5 | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Spezialisierung I: Landwirtschaft & Urban Farming
Die Absolvent*innen haben Grundkenntnisse der Anatomie und Physiologie ausgewählter Nutztiere und verstehen die Grundlagen über Reproduktionsvorgänge, Bestäubung, Befruchtung, Samenbildung bei Pflanzen und Tieren. Grundlagen der agrarischen Produktion
Vertiefende Betrachtung wichtiger Kulturpflanzen mit Augenmerk auf das Getreide; Landwirtschaft - Seminar
Bearbeitung von Fragestellungen in Zusammenarbeit mit der Praxis (landwirtschaftliche Betriebe, Verbände, Kontrollstellen, etc.); Permakultur
Ethische Grundlagen der Permakultur; Tierische Produktion
Wiederkäuer: Besonderheiten des Verdauungssystems; Wiederkäuerspezifische Aspekte der Futtermittelkunde; Grundsätze der Rationsgestaltung von Wiederkäuern; Spezifische Aspekte der Fütterung von Milchkühen, Aufzuchtrindern, Mastrindern und kleinen Wiederkäuern; Umweltwirkungen der Haltung von Wiederkäuern; Tierische Produktion
Wiederkäuer: Besonderheiten des Verdauungssystems; Wiederkäuerspezifische Aspekte der Futtermittelkunde; Grundsätze der Rationsgestaltung von Wiederkäuern; Spezifische Aspekte der Fütterung von Milchkühen, Aufzuchtrindern, Mastrindern und kleinen Wiederkäuern; Umweltwirkungen der Haltung von Wiederkäuern; Tierphysiologie
Grundlagen der Nutztierkunde; Urban Farming
Developing and researching new concepts for urban land use; Verfahrenstechnik tierische Produktion
Tierhaltungssysteme für wichtigen Nutztierarten; Biologische Landwirtschaft
Tierhaltung in der Biologischen Landwirtschaft; Biologische Landwirtschaft
Tierhaltung in der Biologischen Landwirtschaft; |
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Spezialisierung II: Lebensmitteltechnologie |
22 | 5 | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Spezialisierung II: Lebensmitteltechnologie
Die Absolvent*innen kennen die Grundlagen der wesentlichsten pflanzlichen und tierischen Rohstoffe und können sie in der Herstellung von Lebensmitteln anwenden. Sie verstehen den Einfluss von Verarbeitungsstufen wie Kühlung, Tiefkühlung, Trocknung, Hitzebehandlung, Sterilisation und ihre Auswirkung auf die Inhaltsstoffe. Die Absolvent*innen können die Auswirkungen von Verpflegungssystemen auf den Nährstoffgehalt bewerten und kennen den Energieinhalt der Grundbausteine (Eiweiß, Fett, Kohlenhydrate), Makro- bzw. Mikronährstoffe und Wasser. Sie können die Umrechnung von kcal in J gesetzeskonform durchführen und die Referenzwerte wie RDA und GDA anwenden. Die Absolvent*innen verstehen einfache Berechnungsmöglichkeiten für den Brennwert von Lebensmitteln und die Energieberechnung von organischen Säuren (Informationsverordnung). Sie verfügen über ein Verständnis für den Bundeslebensmittelschlüssel und andere Nährwertberechnungsprogramme. Abfalltechnologie
Grundprinzipien der aeroben und anaeroben Abwasserreinigung; Bierbrauen
Grundlagen der Bierherstellung: Getränketechnologie
Rohstoffe zur Herstellung von alkoholfreien Getränken: Wasser, Süßungsmittel, Genusssäuren, Kaltentkeimungsmittel, Aromen, Essenzen, Grundstoffe für AfG; HACCP
Grundlagen der Gefahrenanalyse und die Ableitung von kritischen Kontroll-punkten; Haltbarmachung
Chemische, physikalische und mikrobiologische Veränderungen von Lebensmitteln durch Lagerung und Verarbeitung; industrielle LeMi-Produktion
Ausgewählte Kapitel der industriellen LM-Produktion (Molkerei/Käserei, Fleischerzeugnisse, Backwaren, Getränke, Fette/Öle, Zucker, Schokolade); Lebensmitteltechnologie
Einführung in die Lebensmitteltechnologie, Bereiche und Produkte der Lebensmittelindustrie; Mikrobiologie
Systematische Bakteriologie; Mikrobiologie LB
Systematische Bakteriologie; Qualitätsmanagement I
Bedeutung des Qualitätsmanagements; Qualität-eine Begriffsbestimmung; Normen des Qualitätsmanagements (DIN EN ISO 9001:2008); Rohstoffkunde I
Quellen zur Beurteilung von Lebensmittelrohstoffen (Codex Alimentarius); Hygiene und Reinigung
Reinigungs- und Desinfektionsverfahren (chemisch – mechanisch – Strahlen); CIP Anlagen und Aggregate; Rohstoffkunde II
Überblick tierische und pflanzliche Lebensmittelrohstoffe (Getreide, Öl- und Hülsenfrüchte, Gemüse, Obst, Milch und Eier); Technologie des Bierbrauens
Rohstoffkunde; |
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Spezialisierung III: Abwasser- und Abgasreinigung |
22 | 5 | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Spezialisierung III: Abwasser- und Abgasreinigung
Die Absolvent*innen kennen die grundlegenden Konzepte der (Mikro)Biologie und (Bio)Chemie. Sie kennen die naturwissenschaftlichen Grundlagen zur Bearbeitung von Aufgabenstellungen im bio- und umwelttechnischen Bereich. Abgasreinigung (spezielle)
Planung und Durchführung von Messungen an einer Abgasreinigungsanlage mit zwei unterschiedlichen Abgasen; Abwasserreinigung industriell
Kennenlernen und Verstehen chemischer und physikalischer Prozesse (z.B. Sedimentation, Flotation, Fällung, Ionentauscher, …); Abwasserreinigung kommunal
Funktionsweise von Kläranlagen und Kennenlernen gängiger Abwasserreinigungsverfahren (Belebtschlamm-, Tropfkörper-, und weitere gängige Abwasserreinigungs-verfahren); Grundlagen (Bio)Chemie I
Vorlesung: Grundlagen (Bio)ChemieI
Vorlesung: Luftreinhaltung und Abgasreinigung
Grundlagen des Umweltmediums Luft; Mikrobiologie I
Morphologie und Physiologie der prokaryontischen Zelle; Mikrobiologie II
Vorlesung: Mikrobiologie II
Vorlesung: Umweltbiotechnologie
Steuerung und Regelung von aeroben Kläranlagen; Industrieprojekt
Die Studierenden planen in Kleingruppen (4 – 6 Studierende) entweder eine umwelttechnische Kleinanlage oder einen Teil/eine Erweiterung einer bestehenden großen umwelttechnischen Anlage. Die Planung wird durch Coaches aus der Industrie begleitet und es werden eine Anlagenfunktionsbeschreibung Inklusive der technischen Zeichnungen der Anlage erstellt. |
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Spezialisierung IV: Green Design Management |
22 | 5 | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Spezialisierung IV: Green Design Management
Die Absolvent*innen erkennen die Bedeutung von technischen Innovationen und Innovationsmanagement für den Unternehmenserfolg. Sie können die Begriffe F&E-, Technologie- und Innovationsmanagement charakterisieren und abgrenzen. Sie verfügen über Kenntnis der Erfolgsfaktoren des Technologie- und Innovationsmanagements und können deren Bedeutung auf die Design Grundlagen I
Fachgebiet Design, Implikationen, Schnittstellen, Personen; Design Projekt II
Eigenständige Bearbeitung einer gestalterischen Aufgabenstellung unter Berücksichtigung aller Schritte des Designprozesses und der gelehrten gestalterischen, methodischen und technischen Grundlagen. Grundlagen Visualisierung & Modellbau
Wahrnehmung und Ästhetik; Grundlagen Visualisierung & Modellbau
Wahrnehmung und Ästhetik; Innovation & Produktentwicklung (T1)
Bedeutung von technischen Innovationen; Interdiszip. Praxisprojekt
Die Projektarbeiten orientieren sich vorzugsweise an konkreten Problemstellungen der industriellen Praxis im Bereich „Green Design Management“ und sollen die interdisziplinäre Zusammenschau der Erfahrungen der Berufspraxis auf Basis des bis zu diesem Zeitpunkt in den Vorlesungen und Übungen grundgelegten Wissenstandes unter besonderer Berücksichtigung von Teamarbeit fördern. Markteinführung und Verkauf
Konzeption der Markteinführung; Produktmanagement
Typologie von Produkten und Dienstleistungen; Technologie- & Innovationsmanagement I
Erfolgsfaktoren des Technologie- und Innovationsmanagements; Design Grundlagen II
Design und Markt; Exkursion Design
Exkursion zu ausgewählten Designagenturen, Designabteilungen in Industrieunternehmen Technisches Zeichnen Fortgeschritten
Konstruktionsaufgabe mit Projektcharakter; Technologie- & Innovationsmanagement II
Wichtigkeit kreativer Problemlösung; |
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Bachelorarbeiten und Berufspraktikum
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Wissenschaftliches Arbeiten |
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Wissenschaftliches ArbeitenDie Absolvent*innen kennen die Grundlagen des wissenschaftlichen Arbeitens und können eine wissenschaftliche Seminararbeit über ein fachbezogenes Thema verfassen, präsentieren und verteidigen. Seminararbeit
Verfassen einer Seminararbeit, welche i.d.R. inhaltlich im Zusammenhang mit dem interdisziplinären Praxisprojekt im 5. Semester steht. Ziel ist das Anwenden der Grundsätze des wissenschaftlichen Arbeitens. Die Arbeit muss präsentiert und verteidigt werden. Wissenschaftliches Arbeiten
Erarbeiten eines Grundverständnisses für wissenschaftliches Arbeiten (z.B. allgemeine Anforderungen, Qualitätskriterien für Bachelorarbeiten, Prozessschritte, gute wissenschaftliche Praxis); |
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Berufspraktikum |
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BerufspraktikumDie Absolvent* können eine konkrete betriebliche-technische Problemstellung in einem Unternehmen lösen und dabei auch wissenschaftliche Recherchen anstellen. Berufspraktikum (45 VZ-Präsenztage)
Das Thema des Berufspraktikums orientiert sich vorzugsweise an konkreten Problemstellungen der industriellen Praxis. Es wird eine zusammenhängende, dem Qualifikationsniveau der Studierenden entsprechende Aufgabenstellung, vorzugsweise mit Projektcharakter, behandelt. Seminar zum Berufspraktikum
Selektive Reflexion der Sozial- und Transformationskompetenz im Berufspraktikum; |
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Bachelorarbeit und -prüfung |
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Bachelorarbeit und -prüfung
Die Absolvent*innen sind in der Lage, eine Abschlussarbeit nach wissenschaftlichen Maßstäben auf Bachelorniveau zu verfassen. Bachelorarbeit
Verfassen einer umsetzungsorientierten, fächerübergreifenden Arbeit, die in engem Zusammenhang mit dem Berufspraktikum steht bzw. die darin erarbeiteten Ergebnisse zusammenfasst; Bachelorprüfung
Seminar zur Bachelorarbeit
Verfassen einer umsetzungsorientierten, fächerübergreifenden Arbeit, die in engem Zusammenhang mit dem Berufspraktikum steht bzw. die darin erarbeiteten Ergebnisse zusammenfasst; |
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