Bachelor, Berufsbegleitend, Vollzeit
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Studienplan
Module
Ingenieurwissenschaften
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Mathematik I |
6 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Mathematik I
Die Studierenden sind in der Lage, die unten genannten mathematischen Inhalte zu verstehen und Mathematik I
Mengen, Aussagen, Zahlen: Mengenlehre, Aussagenlogik, reelle Zahlen, Betrag, Summenzeichen, Ungleichungen, Stellenwertsysteme, komplexe Zahlen (Exponentialform, Potenzieren, Wurzelziehen). Mathematik I
Mengen, Aussagen, Zahlen: Mengenlehre, Aussagenlogik, reelle Zahlen, Betrag, Summenzeichen, Ungleichungen, Stellenwertsysteme, komplexe Zahlen (Exponentialform, Potenzieren, Wurzelziehen). |
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Mathematik II |
5 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Mathematik II
Die Studierenden sind in der Lage, die unten genannten mathematischen Inhalte zu verstehen und Mathematik II
Differenzialrechnung: Folgen, Grenzwertbegriff, Ableitung einer Funktion, Ableitungsregeln, höhere Ableitungen, Newton’sches Näherungsverfahren, Maxima/Minima/Wendepunkte, Kurvendiskussionen, Extremwertaufgaben, Taylor-Polynome. Mathematik II
Differenzialrechnung: Folgen, Grenzwertbegriff, Ableitung einer Funktion, Ableitungsregeln, höhere Ableitungen, Newton’sches Näherungsverfahren, Maxima/Minima/Wendepunkte, Kurvendiskussionen, Extremwertaufgaben, Taylor-Polynome. |
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Technische Darstellung Grundlagen |
4 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Technische Darstellung Grundlagen
Die Studierenden sind in der Lage, komplexe technische Zeichnungen zu lesen und entsprechende Informationen daraus abzuleiten. CAD Grundlagen
3D Modellerstellung Technisches Zeichnen Grundlagen
Technische Kommunikation |
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Technische Darstellung Fortgeschritten |
4 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Technische Darstellung Fortgeschritten
Die Studierenden sind in der Lage, mittels technischer Zeichnungen Ideen und Informationen auszutauschen und sich nach außen mitzuteilen. CAD Fortgeschritten
Arbeiten mit Baugruppen Technisches Zeichnen Fortgeschritten
Konstruktionsaufgabe mit Projektcharakter |
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Maschinenbau I |
5 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Maschinenbau I
Die Studierenden sind in der Lage, eine Kraft als Vektor zu interpretieren und entsprechende Vektoroperationen darauf anzuwenden. Mechanik Übung
Rechenübungen mit praxisrelevanten Beispielen zu den Inhalten der Vor-lesung. Mechanik Vorlesung
Kartesisches Koordinatensystem |
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Maschinenbau II |
4 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Maschinenbau II
Die Studierenden sind mit den Prinzipien und der Entstehung nationaler und internationaler Normen vertraut. Maschinenelemente Übung
Rechenübungen mit praxisrelevanten Beispielen zu den Inhalten der Vorlesung Maschinenelemente Vorlesung
Grundlagen der Normung |
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Physik |
5 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Physik
Die Studierenden Grundlagen der Physik
Grundlagen der naturwissenschaftlichen Methodik (Modellbildung, empi-rische Verifikation, Falsifikation) |
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Elektrotechnik |
4 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Elektrotechnik
Die Studierenden besitzen grundlegende Kenntnisse der Elektrotechnik in den Bereichen Gleichstrom-, Wechselstrom- und Drehstromtechnik, mit speziellem Bezug auf berufsfeldrelevante Fragestellungen. Grundlagen der Elektrotechnik
Grundlagen der Gleichstromtechnik (Strom, Spannung, Leistung, Widerstand); Grundlagen der Wechselstromtechnik (Kondensator, Spule, Strom, Spannung, Leistung, Gleichrichter, Transformator, Frequenzumformer); Grundlagen der Drehstromtechnik (Elektromotoren, Generator); Sicherheitsmaßnahmen und Vorschriften; Grundlagen der elektrischen Messtechnik Grundlagen der Elektrotechnik
Grundlagen der Gleichstromtechnik (Strom, Spannung, Leistung, Widerstand); Grundlagen der Wechselstromtechnik (Kondensator, Spule, Strom, Spannung, Leistung, Gleichrichter, Transformator, Frequenzumformer); Grundlagen der Drehstromtechnik (Elektromotoren, Generator); Sicherheitsmaßnahmen und Vorschriften; Grundlagen der elektrischen Messtechnik |
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Fertigungstechnik |
2 | 2 | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Fertigungstechnik
Die Studierenden kennen die wichtigsten Fertigungsverfahren und haben ein Verständnis für die entsprechenden Technologien und deren gegenseitige Abgrenzung Fertigungsverfahren
Ziel der Lehrveranstaltung ist es, den Studierenden ein profundes Fachwissen in den wesentlichen Fertigungsverfahren der Hauptgruppen Urformen, Umformen, Trennen und Fügen zu vermitteln. Digitale Fabrik
Theorie: |
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Produktentwicklung |
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Produktentwicklung
Die Studierenden haben einen Überblick über Methoden und Werkzeuge der Produktplanung. Produktentwicklung
Entwicklung technischer Produkte und Systeme: Modell der Produktentwicklung nach VDI 2221 |
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Informations- und Kommunikationstechnologie
| 1. | 2. | 3. | 4. | 5. | 6. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Informationstechnologie I |
3 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Informationstechnologie I
Die Studierenden Informationstechnologie 1
Geschichte der Informatik, Begriffe der Informatik Informationstechnologie 1
Geschichte der Informatik, Begriffe der Informatik |
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Informationstechnologie II |
5 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Informationstechnologie II
Die Studierenden haben ein umfassendes Verständnis für die Entwick-lung bedienungsfreundlicher Benutzerschnittstellen von der Analyse über den Entwurf bis zur Validierung. Modern User Interface Design I
Grundlagen der Gestaltung interaktiver Systeme: siehe 3.4.8, 3.4.9 und 7.2.1 des tekom-Kompetenzrahmens°; Normenreihe ÖNORM EN ISO 9241 Modern User Interface Design II
Usability-Evaluierung, um die Ergonomie interaktiver Software-Systeme zu verbessern: siehe 7.2.1 des tekom-Kompetenzrahmens° |
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Informationstechnologie III |
5 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Informationstechnologie III
Die Studierenden verfügen über grundlegendes Verständnis relationaler Datenbanksysteme (Entity-Relationship-Modell, Normalisierung, SQL-Syntax) mit Betonung der in technischen Informationssystemen vorkommenden Prozesse. Grundlagen der Datenbanken
Datenbankarchitektur User Centered Information Design
XML/XSL |
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Informationstechnologie IV |
4 | 2 | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Informationstechnologie IV
Die Studierenden sind in der Lage, einfache Softwareprototypen zu programmieren sowie den technischen Aufbau komplexerer IT-Systeme und den dafür notwendigen Entwicklungsprozess mit geeigneten Mitteln zu beschreiben. Prototypen und Grundlagen der Programmierung
Grundlagen der Programmierung, um einfache Prototypen zu erstellen (VB oder C#): Prototypen und Grundlagen der Programmierung
Grundlagen der Programmierung, um einfache Prototypen zu erstellen (VB oder C#): Informationstechnologie II
Netzwerke: ISO-OSI-Schichtenmodell, Ethernet, ARP/IP, UDP/TCP, TLS, DNS, HTTP |
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Design
| 1. | 2. | 3. | 4. | 5. | 6. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Design I |
3 | 4 | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Design ISumme der u.a. Kompetenzerwerbe Design Grundlagen I
Fachgebiet Design, Implikationen, Schnittstellen, Personen Visualisierungstechniken I
Fokus auf analoge Zeichentechniken zur dreidimensionalen Visualisierung von Designideen Design Grundlagen II
Fachgebiet Design, Implikationen, Schnittstellen, Personen Visualisierungstechniken II
Fokus auf 2D-Grafiken: Vektorgrafik; Informationsdesign; Layout |
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Design II |
7 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Design II
Die Studierenden beherrschen die Grundlagen der Designtheorie und der Gestaltlehre (Form, Farbe, Material, Oberfläche) und können diese im Zuge eines Praxisprojekts anhand eines innovatives Produktdesigns anwenden. Design und Prototyping
Vertiefung der Kompetenzen in digitaler Visualisierung; Transformation von 2D- in 3D-Darstellung; einfacher Modellbau: Visualisierungstechniken III
Fotografie; Layout mehrseitiger Dokumente |
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Design III |
5 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Design III
Die Studierenden kennen Konzepte zur Erstellung videobasierter Anleitungen und können sie für die Dokumentation berücksichtigen. Designprojekt I
Bearbeitung einer gestalterischen Aufgabenstellung unter Berücksichtigung aller Schritte des Designprozesses und der gelehrten gestalterischen und technischen Grundlagen. Es wird ein Produktentwurf in mehreren Stufen bis zur Anfertigung einfacher Visualisierungen und Hardwaremodelle umgesetzt. Kommunikationsmedien
Multimedia-Dokumentation: 2.2, 3.4.10, 3.4.11 und 3.4.12 des tekom-Kompetenzrahmens° |
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Design IV |
3 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Design IV
Die Studierenden kennen wichtige ergonomische und kognitive Grundlagen zur Erstellung von Produktdesigns. Die Studierenden wissen, welche Richtlinien und Kennzahlen für die Gestaltung einer Mensch-Maschine-Schnittstelle zu berücksichtigen sind. Design und Ergonomie
Einführung und Kriterien zur ergonomischen Gestaltung |
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Sprach- und Kommunikationskompetenz
| 1. | 2. | 3. | 4. | 5. | 6. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Technische Dokumentation |
3 | 3 | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Technische Dokumentation
Nach Abschluss des Moduls sind die Studierenden in der Lage, Technische Dokumentation I
Einführung in die rechtlichen Grundlagen: 1.1 des tekom-Kompetenzrahmens° Technische Dokumentation II
Informationsentwicklung: interne und externe Dokumentation (als Produkt und Prozess): z. B. 3.1.1 des tekom-Kompetenzrahmens° Technische Dokumentation II
Übung „Microsoft Word als Redaktionssystem“* mit ausgewählten Themen |
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Professionelles Deutsch |
2 | 2 | 2 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Professionelles Deutsch
Nach Abschluss des Moduls sind die Studierenden in der Lage, Professionelles Deutsch I
Phänomen (deutsche) Sprache Professionelles Deutsch II
Textproduktion im Deutschen: 4.3.2 des tekom-Kompetenzrahmens° Professionelles Deutsch III
Verständlichkeit von Texten: 4.3.1 des tekom-Kompetenzrahmens° |
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Professionelles Englisch I |
1 | 2 | 2 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Professionelles Englisch I
Nach Abschluss des Moduls sind die Studierenden in der Lage, Englisch I
Einführung Englisch II
Präsentationen Englisch III
Festigung der 4 Teilfertigkeiten in Bezug auf einschlägige |
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Professionelles Englisch II |
1 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Professionelles Englisch II
Nach Abschluss des Moduls sind die Studierenden in der Lage, Englisch IV
Fortgeschrittene Arbeit mit Texten der Textsorte Gebrauchsanleitung („instructions for use“, „instruction manual“) |
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Technische Redaktion |
3 | 4 | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Technische Redaktion
Nach Abschluss des Moduls sind die Studierenden in der Lage, Technische Redaktion I
Terminologien in Theorie und Praxis: 3.5.2 des tekom-Kompetenzrahmens° Technische Redaktion II
Vorlesung Technische Redaktion II
Vorlesung |
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Sozial- und Wirtschaftswissenschaften
| 1. | 2. | 3. | 4. | 5. | 6. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Sozial- und Kommunikationskompetenz, Betriebswirtschaftslehre |
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Sozial- und Kommunikationskompetenz, BetriebswirtschaftslehreDie Studierenden lernen die Grundlagen einer erfolgreichen Kommunikation kennen und entwickeln eine ausgeprägte Reflexions- und Analysefähigkeit ihres eigenen Kommunikationsverhaltens. Sie entwickeln ein ziel- und ergebnisorientiertes Gesprächsführungsverhalten mit unterschiedlichen Kommunikationspartner*inne*n. Betriebswirtschaftslehre
Einführung in die Betriebswirtschaftslehre Kommunikation
Kommunikationstheoretische Grundlagen Präsentation
Unterschiedliche Arten bzw. Zielsetzungen von Präsentationen |
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Projektmanagement |
3 | 3 | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Projektmanagement
Die Studierenden verfügen über das Verständnis von Projekten und Projektmanagement im Sinne der International Competence Baseline (ICB) und „pm baseline“. Projektmanagement
Projektmanagement als Geschäftsprozess Teamarbeit
Was ist ein Team? Moderation
Grundlagen der Moderation/Besprechungsmoderation Projektmanagement
Anwendung der Methoden und Instrumente des Projektmanagements im Rahmen einer Fallstudie |
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Industriegütermarketing |
2 | 1 | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Industriegütermarketing
Studierende verstehen die Bedeutung einer ganzheitlichen Markt- und Kundenorientierung für den Unternehmenserfolg. Marktorientiertes Management
Bedeutung der Markt- und Kundenorientierung für den Unternehmenserfolg Marktorientiertes Management - Marktforschung
Grundlagen der Marktforschung und des datengetriebenen Marketings Digital Marketing
Bedeutung und Einfluss der Digitalisierung auf das marktorientierte Management |
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Mediengestaltung, Recht und Verhandeln |
3 | 4 | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Mediengestaltung, Recht und Verhandeln
Die Studierenden sind in der Lage, in ausgewählten Medien und medien-übergreifend Informationsmaterialien zu konzipieren, zu erstellen und für unterschiedliche Publikationskanäle aufzubereiten. Mediengestaltung
Im Hinblick auf konkrete, kurze AnwendungsprojekteTransferleistung und Zusammenführung der vorhandenen Kompetenzen in unterschiedlichen Bereichen wie Typografie/Layout, Bild/Grafik/Animation/Print usw. Rechts und Normenkonformität
Ebenen gesetzlicher Regelungen und Rangfolge (nationale und EU Rechtsvorschriften, insbesondere EU Richtlinien) Konfliktmanagement, Verhandeln
Grundlagen und Prinzipien des Konfliktmanagements Rechtliche Grundlagen
Aufbau der österreichischen Rechtsordnung: Stufenbau der Rechtsordnung, Gesetze, Verordnungen, Bescheide |
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Qualitätsmanagement |
4 | 2 | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Qualitätsmanagement
Die Studierenden kennen die wesentlichen Hintergründe und Zusam-menhänge eines Qualitätsmanagementsystems. Sie kennen die Struktu-ren einschlägiger QM-Systeme und können bei der Einführung und Pfle-ge eines QM-Systems maßgeblich mitwirken. Qualitätsmanagement
Lehrinhalte und Bedeutung des Qualitätsmanagements Statistische Methoden
Beschreibende Statistik: Graphische Darstellung von Daten, statistische Maßzahlen |
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Interdisziplinäre Praxisprojekte
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Interdisziplinäres Praxisprojekt I |
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Interdisziplinäres Praxisprojekt I
Nach erfolgreichem Abschluss des Moduls sind die Studierenden in der Lage, Interdisziplinäres Praxisprojekt I
Die Projektarbeiten orientieren sich an konkreten Problemstellungen der Praxis oder F&E. Die Studierenden sammeln berufsnahe interdisziplinäre Erfahrungen, denen die bis zu diesem Zeitpunkt erlangten Kenntnisse und Kompetenzen zugrunde liegen. Insbesondere soll dabei die Teamarbeit gefördert werden. |
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Interdisziplinäres Praxisprojekt II |
6 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Interdisziplinäres Praxisprojekt II
Nach erfolgreichem Abschluss des Moduls sind die Studierenden in der Lage, Interdisziplinäres Praxisprojekt II
Die Projektarbeiten orientieren sich an konkreten Problemstellungen der Praxis oder F&E. Die Studierenden sammeln berufsnahe interdisziplinäre Erfahrungen, denen die bis zu diesem Zeitpunkt erlangten Kenntnisse und Kompetenzen zugrunde liegen. Insbesondere soll dabei die Teamarbeit gefördert werden. |
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Studienabschluss
| 1. | 2. | 3. | 4. | 5. | 6. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Bachelorarbeit |
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BachelorarbeitDie Studierenden sind in der Lage, fachspezifische Aufgabenstellungen gemäß dem Ausbildungsprofil des Studienganges selbstständig mit wissenschaftlichen Methoden zu bearbeiten sowie Zusammenhänge und Ergebnisse klar darzustellen. Bachelorarbeitsprojekt
Das Bachelorarbeitsprojekt entspricht einem ersten Schritt zum Verfassen einer fachspezifischen Bachelorarbeit. Das Thema ergibt sich typischerweise aus dem IPT2, andere Themen aus dem Qualifikationsprofil des Studienganges sind möglich. Es umfasst die Themenfindung, die Erarbeitung der Forschungsfragen, Forschungsziele und Forschungsmethoden, Literaturrecherche, Konzept für Struktur der Bachelorarbeit, Verfassen der Theoriekapitel, Vorbereitung und/oder Durchführung praktischer Untersuchungen. Bachelorarbeitsseminar
Im Vordergrund steht die Umsetzung der erlernten theoretischen Methoden und Kompetenzen unter Anwendung der Grundlagen des wissenschaftlichen Arbeitens. Die Bachelorarbeit (Entwurfsversion) ist zu präsentieren und in einer Diskussion zu verteidigen. Bachelorarbeit
Finalisieren der fachspezifischen Bachelorarbeit. |
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Bachelorprüfung und Berufspraktikum |
16 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Bachelorprüfung und BerufspraktikumDie Studierenden sind in der Lage, das im Studium erworbene theoretische Wissen in der beruflichen Praxis umzusetzen. Bachelorprüfung
Berufspraktikum
Thematisch orientiert sich das Berufspraktikum an konkreten Problemstellungen der Praxis oder F&E. Die Studierenden sammeln Erfahrungen im Berufsfeld, denen die bis zu diesem Zeitpunkt erlangten Kenntnisse und Kompetenzen zugrunde liegen. Insbesondere soll dabei eine selbständige Arbeitsweise gefördert werden. Berufspraktisches Begleitseminar
Zwischenbericht mit Erfahrungsaustausch (Qualitätssicherung), Abschlusspräsentation mit geeigneten Medien. |
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Wahlpflichtfächer |
3 | 4 | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
WahlpflichtfächerKompetenzerwerb im 4. Sem.
Kompetenzerwerb Kompetenzerwerb im 5. Sem.
Kompetenzerwerb |
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Kontakt
E-MailE sekretariat.pdk@fh-wels.at
TelefonT +43 5 0804 43045
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