Master, Vollzeit
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Studienplan
Module
Formalwissenschaften
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Datenaufbereitung und Visualisierung |
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Datenaufbereitung und Visualisierung
Kenntnis und Überblick über die Möglichkeiten zur visuellen Darstellung von komplexen Datensätzen (Vektorfelder, Tensorfelder, etc.) im Berufsfeld (Festigkeit, Strömungsmechanik, Messdaten) durch Computeranimation und Rapid-Prototyping-Methoden. Datenaufbereitung/Visualisierung n
Grundbegriffe der Computergrafik, Methoden und Verfahren zur Darstellung komplexer Datensätze (Vektorfelder, Tensorfelder, transiente Vorgänge, etc.). Datenaufbereitung/Visualisierung n
Grundbegriffe der Computergrafik, Methoden und Verfahren zur Darstellung komplexer Datensätze (Vektorfelder, Tensorfelder, transiente Vorgänge, etc.). |
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Statistik |
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StatistikKenntnis wichtiger statistischer Methoden und Anwendung dieser Methoden zur Lösung technischer und wirtschaftlicher Prob-lemstellungen, insbesondere unter Verwendung eines Statistik-programmes. Statistik n
Beschreibende Statistik: Graphische Darstellung von Daten, Statistische Maßzahlen Statistik n
Beschreibende Statistik: Graphische Darstellung von Daten, Statistische Maßzahlen |
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Höhere Mathematik |
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Höhere MathematikKenntnis der wesentlichen mathematischer Methoden der höheren analytischen Mathematik und der Statistik, sowie Fähigkeit zur Anwendung dieser Methoden zur Lösung technischer und wirtschaftlicher Problemstellungen Höhere und numerische Mathematik 1 n
Mehrdimensionale Integralrechnung: Zweifach-Integrale, Dreifach-Integrale, Transformationsregel (Polarkoordinaten, Kugel-koordinaten, Zylinderkoordinaten) Kurvenintegrale, Oberflächen-integrale, Satz von Gauß und Stokes Höhere und numerische Mathematik 1 n
Mehrdimensionale Integralrechnung: Zweifach-Integrale, Dreifach-Integrale, Transformationsregel (Polarkoordinaten, Kugel-koordinaten, Zylinderkoordinaten) Kurvenintegrale, Oberflächen-integrale, Satz von Gauß und Stokes |
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Maschinenbau und Mechatronik
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Regelungstechnik |
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RegelungstechnikMathematische Behandlung linearer, zeitinvarianter Systeme, Analyse einer Regelstrecke, Kenntnis der elementaren Übertragungsglieder, Einfache Methoden zum Entwurf von Regler, Stabilitätsuntersuchungen an der Strecke und am Regelkreis, Kenntnis bezüglich der Problematik digitaler Regelkreise. Regelungstechnik n
Modellbildung mechatronischer Systeme, Linearisierung um eine Ruhelage, Festwertregelung, Dynamisches Verhalten linearer zeitinvarianter Zustandsraummodelle, Abtastsysteme im Zu-standsraum, Stabilität, Erreichbarkeit und Zustandsregler, Beobachtbarkeit und Zustandsbeobachter. Regelungstechnik n
Modellbildung mechatronischer Systeme, Linearisierung um eine Ruhelage, Festwertregelung, Dynamisches Verhalten linearer zeitinvarianter Zustandsraummodelle, Abtastsysteme im Zu-standsraum, Stabilität, Erreichbarkeit und Zustandsregler, Beobachtbarkeit und Zustandsbeobachter. |
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Mechatronische Systeme im MB |
5 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Mechatronische Systeme im MB
Kenntnis der Wechselwirkungen zwischen mechanischen und nichtmechanischen Modulen in technischen Systemen. Mechatronische Systeme n
-Elektromechanische Energiewandler Mechatronische Systeme n
-Elektromechanische Energiewandler |
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Mechanik Fester Körper |
6 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Mechanik Fester Körper
Kenntnis und vertieftes Verständnis der Grundlagen und Konzepte der linearen und nicht-linearen Kontinuumsmechanik fester Körper, sowie grundlegender Konzepte in der kontinuumsmechanischen Beschreibung nichtlinearen Materialverhaltens (Plastizität, Viskoelastizität und Viskoplastizität). Mechanik Fester Körper n
Grundbegriffe der NL Mechanik Fester Körper - Mechanik Fester Körper n
Grundbegriffe der NL Mechanik Fester Körper - |
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Numerische Simulation im Maschinenbau
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Numerische Fluiddynamik |
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Numerische Fluiddynamik
Einblick in computerunterstützte (numerische) Lösung der Navier-Stokes Gleichungen. Kenntnis der theoretischen Grundlagen und Hintergründe, sowie der Einschränkungen u. Grenzen bei Verwendung von CFD-Programmsystemen. Numerische Fluiddynamik n
Grundgleichungen der Strömungsmechanik (Navier-Stokes-Glg. Kontinuitäts-, Impuls-, Energiegleichungen Klassifizierung partiel-ler Differentialgleichungen, etc.), stationäre / instationäre, komp-ressibel / inkompressibel Numerische Fluiddynamik n
Grundgleichungen der Strömungsmechanik (Navier-Stokes-Glg. Kontinuitäts-, Impuls-, Energiegleichungen Klassifizierung partiel-ler Differentialgleichungen, etc.), stationäre / instationäre, komp-ressibel / inkompressibel |
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Finite Elemente Methode |
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Finite Elemente Methode
Kenntnis und vertieftes anwendungsorientiertes Verständnis der Grundlagen und Konzepte der linearen und nicht-linearen Finite-Elemente-Methoden, speziell in den Bereichen Kontinuumsmechanik (nichtlineares Materialverhalten, Stabilitätsprobleme, Kontakt und Reibung, etc.), Wärmeleitung (stationär, instationär) und gekoppelte Systeme (schwach und stark gekoppelte thermomechanische Systeme). Finite Elemente Methode n
Zusammenfassung linearer Finite-Elemente-Methoden: Her-leitung aus Ritz’scher Methode (Strukturmechanik) und Galerkin (allgemein), Elementformulierung für Struktur- und Kontinuumselemente, Isoparametrische Elementformulierung, konsistente Knotenlasten Finite Elemente Methode n
Zusammenfassung linearer Finite-Elemente-Methoden: Her-leitung aus Ritz’scher Methode (Strukturmechanik) und Galerkin (allgemein), Elementformulierung für Struktur- und Kontinuumselemente, Isoparametrische Elementformulierung, konsistente Knotenlasten |
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Mehrkörperdynamik |
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Mehrkörperdynamik
Beherrschung der Methoden, Arbeits- und Denkweisen der höheren Dynamik und Mehrkörperdynamik mit besonderer Berücksichtigung der Simulationsverfahren auf diesem Gebiet. Befähigung zur praktischen Anwendung ausgewählter Software-Tools in der Analyse, Berechnung und Bewertung von bewegten Maschinen oder Maschinenkomponenten für praxisrelevante Problemstellungen. Mehrkörperdynamik n
Kinematik: Kinematik starrer Körper, Drehbewegungen, Relativ-bewegungen, Holonome und nichtholonome Bindungen in me-chanischen Systemen, Klassifizierung von Mehrkörpersystemen, Freiheitsgrade, Gelenke, offene und geschlossene Gelenksket-ten. Kinetik: Newton-Euler-Gleichungen und Lagrangesche Be-wegungsgleichungen 1. und 2. Art, Hamiltonsches Prinzip. Be-wegungsgleichungen von Mehrkörpersystemen. Linearisierung von Bewegungsgleichungen. Numerische Lösungsverfahren für Bewegungsgleichungen. Mehrkörperdynamik n
Kinematik: Kinematik starrer Körper, Drehbewegungen, Relativ-bewegungen, Holonome und nichtholonome Bindungen in me-chanischen Systemen, Klassifizierung von Mehrkörpersystemen, Freiheitsgrade, Gelenke, offene und geschlossene Gelenksket-ten. Kinetik: Newton-Euler-Gleichungen und Lagrangesche Be-wegungsgleichungen 1. und 2. Art, Hamiltonsches Prinzip. Be-wegungsgleichungen von Mehrkörpersystemen. Linearisierung von Bewegungsgleichungen. Numerische Lösungsverfahren für Bewegungsgleichungen. |
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Modellbildung und Planung |
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Modellbildung und Planung
Kenntnis und Überblick über die Problemklassen von Simulationsaufgaben im Fachbereich Maschinenbau (gekoppelte, nicht-gekoppelte Probleme, etc.) und der dafür geeigneten Lösungsansätze und Methoden. Modellbildung und Planung n
Überblick über Problemklassen (nicht gekoppelt, gekoppelt [stark/schwach]) Modellbildung und Planung n
Überblick über Problemklassen (nicht gekoppelt, gekoppelt [stark/schwach]) |
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Experimentelle Methoden im Maschinenbau
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Messtechnik |
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Messtechnik
Vertiefte Kenntnisse von Methoden zur Messung mechanischer und thermischer Größen in Wirkungsweise und Anwendung Messtechnik n
Einführung in physikalische Grundlagen und der Funktionsweise von Computertomographen; Arbeitsweise, Messvorgang, Arte-fakte, Datengenerierung und Visualisierung Messtechnik n
Einführung in physikalische Grundlagen und der Funktionsweise von Computertomographen; Arbeitsweise, Messvorgang, Arte-fakte, Datengenerierung und Visualisierung |
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Prüfstandtechnik |
4 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Prüfstandtechnik
Vorgehensweise bei der Simulation technisch relevanter Vorgänge auf Prüfständen, insbesondere im Hinblick auf Festigkeitsverhalten maschinenbaulicher Werkstoffe / Bauteile, strömungs- und wärmetechnische Untersuchungen, mechanisch / kinematische Problemstellungen, Akustik und Schwingungsausbreitung Prüfstandstechnik n
Ähnlichkeitsbetrachtungen: physikalische Ähnlichkeit, Maßstabs-faktoren, Kennzahlen, Lastkollektive (Auswahl und Definition) Prüfstandstechnik n
Ähnlichkeitsbetrachtungen: physikalische Ähnlichkeit, Maßstabs-faktoren, Kennzahlen, Lastkollektive (Auswahl und Definition) |
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Studienarbeiten
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Diplomarbeit |
27 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Diplomarbeit
Mit der Diplomarbeit sollen Studierende die Qualifikationen für eigenständiges wissenschaftliches Arbeiten nachweisen. Zum wissenschaftlichen Arbeiten auf Hochschulniveau gehören insbesondere: Masterarbeit
Die Masterarbeiten orientieren sich vorzugsweise an konkreten Problemstellungen der industriellen Praxis und sollen die interdisziplinäre Zusammenschau der Erfahrungen der Berufspraxis auf Basis des in den Vorlesungen und Übungen grundgelegten Wissens fördern. Masterseminar
Das Masterseminar dient zur individuellen fachlichen Un-terstützung der Diplomanden durch den Masterarbeits-betreuer. Ergebnisse werden diskutiert, analysiert und bewertet. Dazu werden Hinweise zur formalen Abfassung der Arbeit gegeben. |
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Fallstudien |
6 | 3 | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Fallstudien
Vertrautheit mit Ansätzen und Konzepten für die Bearbeitung und Lösung von zunehmend komplexeren praxisorientierten Problemstellungen des Berufsfeldes. Erwerb und Einübung eines systematischen, problemorientierten Vorgehens hinsichtlich Klassifikation, Modellierung, Berechnung oder Versuch, Aufbereitung und Interpretation der Ergebnisse. Fallstudien n
Sorgfältig ausgewählte und aufbereitete „Musterbeispiele“ aus dem Berufsfeld werden in Einzel- und/oder (Klein-) Gruppenarbeit unter Anleitung des LVA-Leiters bearbeitet. Der LVA-Leiter fungiert als Moderator und „Senior-Expert“, der bei Bedarf me-thodische oder fachliche Hilfestellung leistet. Im Rahmen der Musterbeispiele werden typische Konzepte und Methoden des Berufsfeldes im Sinne eines „Best-Praxis“ Ansatzes vorgestellt. Im Zentrum steht dabei die systematische, problemorientierte Vorgehensweise bei der Klassifikation, Modellierung, Berech-nung und versuchstechnischen Erfassung von Problemstellun-gen, sowie der Aufbereitung und Interpretation der Ergebnisse. Vertiefungsseminar n
Vertiefung in ein aktuelles theoretisches Spezialthema |
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F&E Projektarbeit |
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F&E Projektarbeit
Kennenlernen der beruflichen Praxis anhand von Aufgabenstellungen aus aktueller Forschung und industrieller Praxis. Umsetzung der bis zu diesem Zeitpunkt in den numerischen und experimentellen Methoden erworbenen Kenntnisse vorzugsweise in Projektteams. F&E-Projektarbeit n
Lösen anspruchsvoller Aufgaben aus dem Berufsfeld. Die Problemstellungen stammen aus der aktuellen industriellen Forschung und Entwicklung und werden als Projekt vorzugsweise mit Partnern aus der Wirtschaft und/oder F&E-Institutionen durchgeführt. Dabei sollen die bis zu diesem Zeitpunkt in Vorlesungen und Übungen erworbenen fachlichen und sozialen Fä-higkeiten in der Berufspraxis angewendet werden. Die Projekt-abwicklung erfolgt nach modernen Projektmanagement-Methoden. Dazu ist neben der fachlichen Betreuung auch eine entsprechende Projektmanagement-Unterstützung vorgesehen. |
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Nichttechnische Fächer
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Social Skills |
2 | 2 | 2 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Social Skills
Vertrautheit mit den Grundlagen erfolgreichen Verhandelns in Theorie und Praxis. Verhandeln und Besprechungsmoderation n
Grundlagen in folgenden Themenbereichen: Interkulturelle Kommunikation n
Theorien und Kernbegriffe interkultureller Kommunikation Führung n
Modelle, Funktionen und Aufgaben von Führung |
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Wissenschaftlich Arbeiten |
2 | 1 | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Wissenschaftlich Arbeiten
Mit dem Modul sollen Studierende Grundkenntnisse des wissenschaftlichen Arbeitens erwerben. Dazu gehört: Englisch 1 n
Advanced Technical/Scientific English: presentation / explanation / translation / summary of topics from other subjects in the Semester 1 curriculum. Reading and discussion of news articles on technologies/topics relevant to the field of study, (articles preferably chosen by students (=advanced grammar and vocabulary in context). Audio-visual work (listening practice): watching relevant (=science/technology) documentary films + discussion thereof and vocabulary-building work Wissenschaftliche Arbeiten n
Einführung in die Wissenschaftstheorie: Empirismus und Ratio-nalismus, Positivismus, Wissenschaftsmodelle von Karl Popper und Thomas S. Kuhn, kulturelle Bedeutung von Wissenschaft und Technik. Nationaler und internationaler Wissenschaftsbetrieb, F&E-Strukturen an Universitäten, Fachhochschulen und Technologiezentren. Möglichkeiten Forschungsförderung, Arten der wissenschaftlichen Kommunikation (Tagungen, Papers, Pro-ceedings, etc. Aufbau und Form schriftlicher wissenschaftlicher Arbeiten, Literaturrecherchen, Korrektes Zitieren Englisch 2 n
Presentation, explanation, translation of topics from other subjects in the curriculum. Reading and discussion of articles on technologies/topics relevant to the field of study. Audio-visual work (listening practice): watching relevant (=science/technology) documentary films + discussion thereof and vocabulary-building work |
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Wirtschaft |
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WirtschaftKenntnis grundlegender betriebswirtschaftlicher und rechtlicher Grundlagen mit Relevanz für betriebliche Entscheidungsträger. BWL für Entscheidungsträger n
Deckungsbeitragsrechnung Rechtslehre n
Grundlagen des Zivilrechts, Vertragsrecht, Handels- und Gesell-schaftsrecht, Gewerbeordnung, Wettbewerbsrecht, Immaterial-güterrecht (Urheberrecht, Patentrecht, Marken- und Muster-schutz),Arbeits- und Sozialrecht. |
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