Master, Vollzeit
- Campus Wels
- E-Mail sekretariat.bi@fh-wels.at
- Telefon +43 5 0804 43016
- Infoblatt downloaden Anfrage stellen
Studienplan
Module
Grundlagen des Bauens
| 1. | 2. | 3. | 4. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
|
Natur- und ingenieurwissenschaftliche Grundlagen |
11 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Natur- und ingenieurwissenschaftliche Grundlagen
Aufgrund der Verwendung geeigneter Makro- oder Skriptsprachen, wie z.B. VBA, verstehen die Studierenden die wichtigsten Konzepte der Programmierung. Bauinformatik & EDV-gestützte Tragwerksplanung
Programmierung, Datenstrukturen, Algorithmen, prozedurale und objektbasierte Programmierung, Anwendungen, objektorientierte Simulation, geometrische Modellierung/Visualisierung. Bauinformatik & EDV-gestützte Tragwerksplanung
Programmierung, Datenstrukturen, Algorithmen, prozedurale und objektbasierte Programmierung, Anwendungen, objektorientierte Simulation, geometrische Modellierung/Visualisierung. Big Data, Smart Data & Statistik
Einführung in Big Data und Smart Data: Technologien und Methoden zur Sammlung, Ordnung (Verknüpfung, Verarbeitung), Analyse und statistischen Auswertung von Datenmengen (welche seitens Bauindustrie zu Verfügung gestellt werden). Extraktion von Datenbeständen mittels Algorithmen nach bestimmten Strukturen. Semantik und Qualität von Daten. Höhere Mathematik I
Mehrdimensionale Differenzialrechnung: Funktionen in mehreren Variablen, Partielle Ableitungen, Richtungsableitung, Lineare Approximation, |
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Arbeitsvorbereitung und Baubetrieb |
3 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Arbeitsvorbereitung und Baubetrieb
Die Studierenden erwerben die Fähigkeit unterschiedliche Umwelt- und Sicherheitsmanagementsysteme zu unterscheiden und anzuwenden. Weiters wird durch die Vertiefung der Kenntnisse der rechtlichen Bedingungen in Umweltschutz und Arbeitssicherheit das Verantwortungsbewusstsein in dieser Themenlage geschärft. Baulabor & Gerätekunde
Festigkeitsversuche und bauphysikalische Versuche zu Baustoffeigenschaften und Bauteileigenschaften. Materialprüfungen im Labor zu den Themen Altbau, bituminöse Baustoffe, Baugrunduntersuchungen, Zugversuche an Bewehrungsstahl, Schweißbarkeit, Glas, Holz, Beschichtungen. Digitalisierung im Baubetrieb
Im Unterricht werden die neuen digitalen Werkzeuge für den Baustellenbetrieb vorgestellt. Diese umfassen insbesondere die Logistik von Mannschaft und Material sowie die Hilfsmittel für die Bauabrechnung im Zuge Umweltschutz & Sicherheit
Grundlagen des Umweltschutzes am Bau, Vertiefung der Kenntnisse zum Thema Arbeitssicherheit und Umweltschutz: Sicherheitsmanagementsysteme |
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Mechanik |
5.5 | 3.5 | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Mechanik
Die Studierenden verstehen das Tragverhalten von komplexen Stabwerken sowie von ebenen und gekrümmten Flächentragwerken. Sie verstehen die grundlegenden Zustände der Membran- wie auch der Biegewirkungen. Baustatik & Flächentragwerke
Mechanik komplexer Stabwerksstrukturen sowie der ebenen Flächentragwerke (insb. Scheiben, Platten), Plattentheorien (Kirchhoff-, Reissner-, Laminattheorie). Analytische Lösungen, Lösungen mit Hilfe von Tabellenwerken, Einführung in numerische Lösungsmethoden (FEM). Bogenkonstruktionen, Baustatik & Flächentragwerke
Mechanik komplexer Stabwerksstrukturen sowie der ebenen Flächentragwerke (insb. Scheiben, Platten), Plattentheorien (Kirchhoff-, Reissner-, Laminattheorie). Analytische Lösungen, Lösungen mit Hilfe von Tabellenwerken, Einführung in numerische Lösungsmethoden (FEM). Bogenkonstruktionen, Baudynamik
Erdbebengerechtes Bauen und Schwingungsprobleme bei Bauwerken sowie im Bereich der Haustechnik: Modalanalyse elastischer Konstruktionen. |
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Bautechnische Vertiefungen
| 1. | 2. | 3. | 4. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
|
Konstruktiver Ingenieurbau 1 |
6 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Konstruktiver Ingenieurbau 1Die Studierenden kennen die Besonderheiten des Baustoffs Holz und der Holzwerkstoffe für den tragenden Einsatz im Bauwesen sowie heute übliche Holzprodukte. Die Lehrveranstaltungen aus Holzbau und Holztechnologie befassen sich zudem mit dem Entwurf und der Bemessung von Konstruktionen aus Holz und Holzwerkstoffen nach ÖNORM EN 1995-1-1 und -2. Die Studierenden sind nach Abschluss des Moduls in der Lage, übliche Querschnitte und Bauteile (zB Fachwerk- und Vollwandträger oder Rahmentragwerke) aus Holz sowie deren Anschlüsse zu entwerfen, zu konstruieren und zu bemessen. Ingenieurholzbau & Holztechnologie
Grundlagen und Vertiefung der Kenntnisse zur Holztechnologie. Kenntnisse zu den Berechnungsverfahren komplexer Holzstabtragwerke, insbesondere auch dem Holzmassivbau. Kenntnisse zur Aussteifung und Stabilisierung von Geschoß- und Hallenbauten in Holzbauweise, Schnittgrößenberechnung Ingenieurholzbau & Holztechnologie
Grundlagen und Vertiefung der Kenntnisse zur Holztechnologie. Kenntnisse zu den Berechnungsverfahren komplexer Holzstabtragwerke, insbesondere auch dem Holzmassivbau. Kenntnisse zur Aussteifung und Stabilisierung von Geschoß- und Hallenbauten in Holzbauweise, Schnittgrößenberechnung |
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Konstruktiver Ingenieurbau 2 |
5 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Konstruktiver Ingenieurbau 2
Die Lehrveranstaltung Betonbau und Betontechnologie befasst sich mit dem Entwurf und der Bemessung von Konstruktionen aus Stahl- und Spannbeton nach ÖNORM EN 1992-1-1. Die bei der Bemessung zu berücksichtigenden Besonderheiten werden hergeleitet und erläutert. Ziel dieses Moduls ist die Vermittlung von vertieften praktischen Kenntnissen, sowie des zugehörigen theoretischen Hintergrundes des Stahl- und Spannbetonbaues. Im Speziellen wird die konstruktive Durchbildung (anhand des „Bewehrungsatlas“ i.d.g.F.) trainiert sowie die im Spannbetonfertigteilbau Betonbau & Betontechnologie
Grundlagen und Vertiefung der Kenntnisse zur Betontechnologie. Vertiefungder Kenntnisse des Bachelorstudiums: Berechnung, Bemessung und Betonbau & Betontechnologie
Grundlagen und Vertiefung der Kenntnisse zur Betontechnologie. Vertiefung der Kenntnisse des Bachelorstudiums: Berechnung, Bemessung und |
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Konstruktiver Ingenieurbau 3 |
5 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Konstruktiver Ingenieurbau 3
Die Studierenden sind in der Lage anspruchsvolle Stahlkonstruktionen unter Berücksichtigung von Materialermüdung zu planen, hierbei die richtige Materialauswahl zu treffen, Fertigungsmethoden zu verstehen und bei der Planung zu berücksichtigen. Die Studierenden können erweiterte Stahlbau & Stahltechnologie
Grundlagen und Vertiefung der Kenntnisse zur Stahltechnologie und zum Leichtbau (dies inkludiert Anstrengungs- und Bruchhypothesen sowie Stahlbau & Stahltechnologie
Grundlagen und Vertiefung der Kenntnisse zur Stahltechnologie und zum Leichtbau (dies inkludiert Anstrengungs- und Bruchhypothesen sowie |
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Tiefbau 1 |
2 | 2 | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Tiefbau 1
Die Studierenden verstehen die Anwendungs- und Umsetzungsprinzipien für Tiefbauwerke, wie die Fundierung von Gebäuden, die Errichtung von Tiefgeschossen und Geländemodellierungen, den Schutz vor Naturgefahren. Grundbau, Geologie und Felsbau
Die Studierenden können Festgesteine beschreiben, einfache Standsicherheitsberechnungen für Felsböschungen durchführen sowie Sicherungsmaßnahmen dimensionieren und planen. Im Bereich des Grundbaues lernen die Studierenden gebräuchliche Planungsmethoden, wie die Bauverfahrenstechnik
Die Studierenden erhalten vertieften Einblick in moderne Bauverfahrenstechniken des Tiefbaues und lernen die Geräte und Vorgehensweisen kennen. Anhand von Referenzbeispielen werden Baustellenstrukturen und |
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Tiefbau 2 |
6 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Tiefbau 2
Die Studierenden verfügen über Kenntnisse in den Bereichen Wasserund Infrastrukturbau (Straßen-, Kanalisations- und Siedlungswasserbau) mit dem Ziel, Tiefbauten zu planen, deren Ausführung zu überwachen und Risiken für das Bauwerk aufgrund der gegebenen Untergrundverhältnisse und der möglichen Naturgefahren abzuschätzen. Die Studierenden kennen Brücken-, Wasser- & Infrastrukturbau
Die Studierenden kennen die geschichtliche Entwicklung des Brückenbaus in Holz-, Stahl- und Betonbauweise. Sie eignen sich Kenntnisse zu Statik, Planungsgrundlagen, Konstruktion und Ausführung sowie Gestaltung |
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Hochbau 1 |
5 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Hochbau 1
Die Studierenden kennen die Anforderungen des Technischen Ausbaus, hierzu zählt insbesondere das Gewerk des Innenausbaus, und der angewandten Bauphysik. Zudem kennen die Studierenden die Grundlagen der elektrotechnischen Gebäudeplanung. Die Studierenden können selbständig Messungen bauphysikalischer Kennwerte durchführen. Die Studierenden können zudem fortgeschrittene bauphysikalische Nachweise führen Angewandte Bauphysik
BAUTEILEBENE: Wärme-, Feuchtetransport (Kriterien, Anfangs-, Randbedingungen, Materialdaten, ...) am Beispiel Innendämmung und hölzerner Flachdächer, praktische Messung in Klimakammer und Differenzklima- Technischer Ausbau & Elektrotechnische Gebäudeplanung
Die AbsolventInnen lernen Bauabläufe und Bauprozesse zu verstehen und können die Anforderungen (inkl. Normung) des Innenausbaus, Trockenbaus und des Technischen Ausbaus definieren und detailtechnisch lösen. Die AbsolventInnen bauen vertieftes Wissen über die Ausführung von Anschlüsse zwischen tragenden und nichttragenden Bauteilen auf und erlernen die Systemzusammenhänge zwischen Roh- und Ausbau, |
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Hochbau 2 |
8.5 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Hochbau 2
Die Studierenden werden in die Lage versetzt, eine baukonstruktivübergreifende Kenntnis zur Bautechnik zu erlangen. Im Einzelnen geht es um die Teilgebiete Hochbau und Baukonstruktionslehre, es werden aber auch Themen wie Mauerwerks-, Aluminium-, Fassadenbau oder Blitzschutz Bauen im Bestand
Mithilfe der Analyse umgesetzter Projekte erlernen die Studierenden vertiefte Kenntnisse in der Tragwerksverstärkung, im energetischen und Hochbaukonstruktionen
Die Studierenden lernen Hochbaukonstruktionen als Ganzes zu betrachten und verstehen, welcher Baustoff sich für welchen Einsatz besonders eignet. Die Studierenden lernen die erschiedenen Gebäudetypologien |
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Wirtschaft, Recht und Management
| 1. | 2. | 3. | 4. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
|
Wirtschaft und Management |
2 | 2 | 2.5 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Wirtschaft und Management
Projektentwicklung und Abwicklung eines Bauprojektes vor allem im Betriebsmanagement & Unternehmensführung
Vertiefung in die Unternehmensführung, Personalführung und Organisation, Mitarbeiterführung und Personalmanagement, Grundzüge des Marketings, Bauwirtschaftslehre für Führungskräfte
Strategische Unternehmensführung; Erfolgsfaktoren der Bauwirtschaft (Kosten- und Qualitätssicherheit, Risikooptimierung, Organisation und Terminmanagement, Vertragsanalyse und Leistungsbilddefinition, etc.); Bauprojektmanagement & Bauökonomie
Projektentwicklung, Developerrechnung, Life Cycle Costs, Betriebskosten, FM Aspekte sowie Zertifizierungen; Projektmanagement, -steuerung und Bauablaufplanung; Vertiefung der Kostenplanung und Steuerung; Vertiefung |
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Recht |
2 | 1.5 | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Recht
Einführung in das Verfassung-, Vergabe- und Verwaltungsrecht. Die Studierenden kennen die grundlegenden Inhalte des Vergaberechts (wie Schwellenwerte, Grundsätze des Vergabeverfahrens oder auch die Wahl des Vergabeverfahrens in Unter- und Oberschwellenbereich) und verstehen die Rechtsstrukturen des Verfassungs- und Verwaltungsrechts (wie Stufenbau der Rechtsordnung, Behördenzuständigkeit, Beteiligte und deren Vertreter oder auch den Verkehr zwischen Behörden und Beteiligten). Verfassungs-, Verwaltungs- & Vergaberecht
Die Studierenden lernen nachfolgende Grundsätze und Grundzüge des österreichischen Verwaltungsrechts kennen: Smart contracts, Vertrags- & Haftungsrecht
Die Studierenden lernen nachfolgende Grundsätze und Grundzüge des österreichischen Vertragsrechts kennen: |
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Soziale Kompetenz und Sprachen
| 1. | 2. | 3. | 4. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
|
Kommunikations- und Führungskompetenz |
2.5 | 2 | 1 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Kommunikations- und Führungskompetenz
1. Semester English for civil engineers within cross-cultural communication
Englischsprachiger Unterricht: Negotiation & moderation
Englischsprachiger Unterricht: Leadership & marketing
Englischsprachiger Unterricht: |
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Wahlfachgruppen
| 1. | 2. | 3. | 4. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
|
Intelligente Tragsysteme 1 |
8 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Intelligente Tragsysteme 1
Die Studierenden sind in der Lage, die unten genannten mathematischen Inhalte zu verstehen und diese auf praktische Problemstellungen, insbesondere unter Verwendung eines Computeralgebrasystems, anzuwenden. Baustofflehre & Alternative Baustoffe
Grundlagen konventioneller und alternativer Baustoffe (Einsatzmöglichkeiten und Unterschied zu herkömmlichen Baustoffen - Arten, Herstellung, Construction & Form
Englischsprachiger Unterricht: Glasbau
Erlernen der Besonderheiten des konstruktiven Glasbaus in Theorie, Detail und ausgeführten Projekten. Kennenlernen der spezifischen Einsatzbedingungen und des grundlegenden Konstruktions-Repertoires von Glastragwerken. Höhere Mathematik
Vektoranalysis: Vektorfelder, Feldlinien, Rotation und Divergenz eines Vektorfeldes. |
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Intelligente Tragsysteme 2 |
8 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Intelligente Tragsysteme 2
Die Studierenden verstehen die wesentlichen Prinzipien der EDVgestützten Berechnung von Bauteilen mittels Finite Elemente Methoden. Die Studierenden erlangen hierbei einen Einblick in die Leistungsfähigkeit und die umfangreichen Einsatzbereiche der Finiten Elemente Methode. Finite Elemente Methoden
Überblick über die Leistungsfähigkeit der Methode, Steifigkeitsmatrix und Lastvektor für den Fachwerk- und Biegestab. Aufbau der globalen Matrix, Verbundbau
Hybridbau, Verbundkonstruktionen & Tragwerksverstärkung: Es werden Kenntnisse zur Konstruktion und Bemessung von fertigungs-, montage und erhaltungsfreundlichen Verbundbauteilen vermittelt. Die Studierenden erhalten eine Einführung in die Mischbauweisen (Stahl-Beton, Holz-Beton, Holz-Glas, ...) und lernen Bemessungsgrundlagen anhand von Verbundträgern, -stützen, -decken sowie Anschlüssen (Krafteinleitungsproblematik) Verbundbau
Hybridbau, Verbundkonstruktionen & Tragwerksverstärkung: Es werden Kenntnisse zur Konstruktion und Bemessung von fertigungs-, montage und erhaltungsfreundlichen Verbundbauteilen vermittelt. Die Studierenden erhalten eine Einführung in die Mischbauweisen (Stahl-Beton, Holz-Beton, Holz-Glas, ...) und lernen Bemessungsgrundlagen anhand von Verbundträgern, -stützen, -decken sowie Anschlüssen (Krafteinleitungsproblematik) kennen. Die Studierenden lernen zudem über die Effizienz dieser Bauweisen und bauen ein Verständnis für den sinnvollen Einsatz und die Anwendungsmöglichkeiten dieser Konstruktionsweisen auf. |
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Integrale Gebäudetechnologien 1 |
8 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Integrale Gebäudetechnologien 1Die Studierenden verfügen über Kenntnisse zu Spezialanwendungen in der Gebäudetechnik. Die ausgewählten Themenschwerpunkte wechseln im jährlichen Turnus, orientieren sich jedenfalls am State of the Art und werden im Rahmen kleinerer Projektarbeiten im Labor behandelt. Verständnis integraler, bedarfsgerechter Steuerung & Regelung, Eigenständige Entwicklung eines Konzeptes für Gebäudeautomation, Verfassen und Verstehen von Planungsunterlagen der Gebäudeautomation (Funktionsbeschreibung, Datenpunktliste, Regelschemata), Kenntnis der handwerklichen Grundlagen zur Einbindung von MSR-Bauteilen, Auswahl und Einsatz verschiedener Simulationstools zur Planung und Optimierung von Gebäuden, Lösen grundlegender Optimierungsaufgaben mit Hilfe von Simulation und Gebäudeautomation. Ausgewählte Kapitel der Gebäudetechnik
In dieser Lehrveranstaltung werden ausgewählte Sonderbereiche der Gebäudetechnik behandelt. Die Themenschwerpunkte variieren im jährlichen Ausgewählte Kapitel der Gebäudetechnik
In dieser Lehrveranstaltung werden ausgewählte Sonderbereiche der Gebäudetechnik behandelt. Die Themenschwerpunkte variieren im jährlichen Gebäudeautomation & -simulation
Integrale, bedarfsgerechte Steuerung & Regelung, Anwendungsbeispiele, Best Practice, Entwicklung & Darstellung eines Gebäudeautomationskonzeptes, Gebäudeautomation & -simulation
Integrale, bedarfsgerechte Steuerung & Regelung, Anwendungsbeispiele, Best Practice, Entwicklung & Darstellung eines Gebäudeautomationskonzeptes, |
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Integrale Gebäudetechnologien 2 |
8 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Integrale Gebäudetechnologien 2
Spezielles Ausbildungsziel ist besondere Kenntnisse über die Grundlagen des ökologischen und gesunden Bauens und Wohnens zu erlangen. Die StudentInnen kennen die wichtigsten Punkte und Maßnahmen des ressourcenschonenden Bauens und können deren Relevanz einschätzen – die ökologische Bewertung von verschiedenen Bauweisen wird vertieft behandelt. Kenntnis über die wichtigsten Ressourcen im Bauwesen sowie Möglichkeiten zu deren Schonung; Erlernen von Methoden zur Bewertung der Auswirkungen von Baumaßnahmen und Baustoffen in Bezug auf ökologische Nachhaltigkeit und Ressourcenschonung; Gebäudezertifizierungen Fertigungs- & Prozessautomation
Grundlagen der Automatisierungstechnik in Produktion & Ausführung: Industrialisiertes Bauen
Bauen 4.0 - Unterschiede der Bauindustrie zu anderen Industriezweigen - Bauen: Quo Vadis? Was sind die Trends der Zukunft, die Herausforderungen der Zukunft? - Die Rolle von Innovationen in der Bauindustrie im Industrialisiertes Bauen
Bauen 4.0 - Unterschiede der Bauindustrie zu anderen Industriezweigen - Bauen: Quo Vadis? Was sind die Trends der Zukunft, die Herausforderungen der Zukunft? - Die Rolle von Innovationen in der Bauindustrie im Resource-efficient Building
This course aims to study the various strategies of resource-efficient buildings adapted to use, climate and environmental impact. The idea of resource-efficient building is to target objectives such as using energy, water, and other resources more efficiently, protecting the occupant health, |
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Masterprojekt
| 1. | 2. | 3. | 4. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
|
Masterprojekt |
26 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Masterprojekt
Mit der Masterarbeit sollen Studierende die Qualifikationen für eigenständiges wissenschaftliches Arbeiten nachweisen. Zum wissenschaftlichen Arbeiten auf Hochschulniveau gehören insbesondere: die Erfassung von Problembereichen und deren Strukturen, die Beschaffung von und der Umgang mit Literatur, die Strukturierung von Themen und die Formulierung von Forschungsfragen, das Ableiten wissenschaftlich fundierter Masterarbeit
Verfassen einer umsetzungsorientierten, auf wissenschaftlichem Arbeiten fußenden Masterarbeit. Die Masterarbeiten orientieren sich vorzugsweise Masterprüfung
Die Lehrinhalte richten sich nach den gewählten Prüfungsfächern. Masterseminar
Das Masterseminar dient zur individuellen fachlichen Unterstützung der Diplomanden durch den Masterarbeitsbetreuer. Ergebnisse werden diskutiert, |
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Kontakt
E-MailE sekretariat.bi@fh-wels.at
TelefonT +43 5 0804 43016
Ich helfe dir bei der Studienwahl.