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Studienplan
Module
Teilgebiet I - Design Projekt
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Entwerfen I |
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Entwerfen I
Das Modul Entwerfen I (Design Project DP1) im ersten Semester, das gemeinsam mit dem Studiengang Bauingenieurwesen stattfindet, hat das übergeordnete Ziel, den Studierenden ein ganzheitliches Verständnis für architektonisches Design und Tragwerksplanung zu vermitteln. Der Kompetenzerwerb erstreckt sich über verschiedene Bereiche: Architektur und Tragwerk
In der Projektveranstaltung „Architektur & Tragwerk“ (AUT1PT) im ersten Semester, in dem gemeinsam Architektur- und Bauingenieurwesen-Studierende teilnehmen, wird eine Entwurfsaufgabe von 2er-Gruppen, bestehend aus Studierenden der Architektur und des Bauingenieurwesens, bearbeitet. Diese gemeinsame Gruppenarbeit fördert eine effektive Kommunikationskultur zwischen den beiden Professionen. Kommunikation und Teamarbeit
Die Übung „Kommunikation & Teamarbeit“ (SKK1UE) im 1. Semester mit einem LV-immanenten Prüfungscharakter konzentriert sich auf die Förderung von Schlüsselkompetenzen im Bereich der Kommunikation und Teamarbeit. Mit einem Umfang von 2 ECTS-Punkten bietet die Übung den Studierenden die Möglichkeit, ihre sozialen Fähigkeiten zu stärken und gezielt an der Entwicklung ihrer persönlichen und professionellen Soft Skills zu arbeiten. Hierbei stehen insbesondere folgende Aspekte im Fokus: Betonung und praxisnahe Integration von Soft Skills wie Empathie, Konfliktmanagement und interkultureller Sensibilität. Ziel ist es, die Studierenden für die Bedeutung dieser Fähigkeiten im beruflichen Kontext zu sensibilisieren. Vermittlung von Strategien und Techniken zur Förderung einer effektiven Zusammenarbeit in Teams. Praktische Anwendung von Kommunikationsmethoden, die den reibungslosen Austausch von Ideen und Informationen ermöglichen. Schulung der Studierenden im Umgang mit multidisziplinären Teams. Förderung eines ganzheitlichen Verständnisses für die Zusammenarbeit mit Fachleuten aus verschiedenen Disziplinen. |
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Entwerfen II |
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Entwerfen II
Das Modul Entwerfen II (Design Project DP2) befähigt die Studierenden, eigenständig architektonische Entwurfslösungen zu entwickeln, indem sie ein tiefes Verständnis für Raumgestaltung und Gebäudestrukturen erlangen. Sie sind nach Abschluss in der Lage, verschiedene Gebäudetypen, wie Wohn-, Büro- und Spezialbauten, fundiert zu analysieren und die spezifischen Anforderungen an deren Funktion, Bauform und Nutzungsqualität in ihren Entwürfen umzusetzen. Die Studierenden lernen, Proportionen, Farbgestaltung und Raumabfolgen gezielt in ihre Planungen zu integrieren, um eine hohe Raum- und Gestaltqualität zu erreichen. Durch die praxisorientierte Entwurfsarbeit erwerben sie die Fähigkeit, architektonische Herausforderungen umfassend und kreativ zu lösen. Gebäudelehre I
• Vorlesung, die eine detaillierte Analyse von Gebäudestrukturen, Grundrissgestaltung und Fassadenkonzeption bietet und unmittelbar als Grundlage für den Entwurf (DP2-T1) dient. Raumgestaltung I
• Vorlesung, die vertiefende Einblicke in Raumgestaltung und architektonische Entscheidungen ermöglicht und unmittelbar als Grundlage für den Entwurf (DP2-T1) dient. Raumgestaltung und Gebäudelehre
Das Projektfach „Raumgestaltung und Gebäudelehre“ hat das Ziel, die Studierenden weiter in den architektonischen Entwurfsprozess einzuführen und dabei einen Schwerpunkt auf die Gestaltung von Räumen sowie vertiefte Kenntnisse von Gebäudestrukturen zu legen. Durch die Verknüpfung von praktischer Projektarbeit mit theoretischem Unterricht in Gebäudelehre und Raumgestaltung sollen die architektonischen Fähigkeiten der Studierenden gestärkt werden. Im Fokus stehen dabei: Vertiefte Kenntnisse über unterschiedliche Gebäudetypen, darunter Wohn-, Büro- und Spezialbauten. Dies beinhaltet die Analyse von Funktionstypen, typischen Bauformen und spezifischen Anforderungen an verschiedene Baukategorien. Grundlagen der Raumgestaltung, einschließlich Proportionen, Farbgestaltung und Raumabfolge. Die Studierenden lernen, wie diese Elemente in der architektonischen Gestaltung effektiv eingesetzt werden können. Anhand des Entwurfs eines vorgegeben Gebäudetypus entwickeln die Studierenden eine eigenständige architektonische Lösung in dem Fragen wie Funktions-, Raum- und Gestaltqualität im Vordergrund stehen. Das Projektfach integriert Praxis und Theorie, um die Studierenden auf eine umfassende Art und Weise in den Entwurfsprozess einzubeziehen. Neben den gestalterischen Aspekten wird auch Wert auf eine vertiefte Gebäudelehre gelegt, um ein ganzheitliches Verständnis für die architektonische Gestaltung zu fördern. Werkstattschein
• Praktische Übungen in Werkstätten, die den sicheren Umgang mit Werkzeugen und Materialien für den Modellbau vermitteln. |
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Entwerfen III |
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Entwerfen III
Das dritte Semester widmet sich im Modul „Entwerfen III – Wohnbau und Wohnmodelle“ der intensiven Auseinandersetzung mit nachhaltigen Wohnkonzepten und der vertieften Analyse von Wohnungsgrundrissen und -typologien. Durch die Verbindung von praxisorientiertem Entwurf im Bereich Wohnbau und theoretischer Vorlesung zu Wohnmodellen erhalten die Studierenden ein umfassendes Verständnis für die Gestaltung von Wohnräumen. Nachhaltige Wohnmodelle
Der Kurs beinhaltet eine detaillierte Analyse und Bewertung verschiedener Wohnungsgrundrisse sowie eine Untersuchung von Raumkonzepten mit Fokus auf Flexibilität und multifunktionale Nutzung. Es erfolgt eine theoretische Auseinandersetzung mit historischen und zeitgenössischen Wohnformen im Kontext bedarfsgerechter Architektur. Nachhaltiger Wohnbau
Das Projektfach (Entwerfen III) "Nachhaltiger Wohnbau" fokussiert sich auf das Entwerfen von Wohngebäuden unter Berücksichtigung ökologischer Baustoffe, Energieeffizienz und sozialer Aspekte. Studierende lernen, wie sie die Umweltverträglichkeit von Baustoffen bewerten und entsprechend in Entwurfsprojekten integrieren können, um Umweltbelastungen zu minimieren. Besonderes Augenmerk liegt auf der Auswahl und Anwendung von Materialien, die ökologische und ökonomische Vorteile bieten. Ein weiterer Aspekt des Kurses ist die Integration der Lebenszyklusanalyse (LCA) in den Entwurfsprozess. Studierende lernen, wie sie LCA nutzen können, um den ökologischen Fußabdruck ihrer Entwürfe zu bewerten und nachhaltige Entscheidungen zu treffen. Presentation and Scientific Work
The course "Presentation & Scientific Work" focuses on equipping students with advanced presentation skills and a solid foundation in scientific research, particularly in the context of residential design. Students will learn about different types and goals of presentations, understanding various presentation types and their specific objectives. The course explores the advantages and disadvantages of different presentation media, examining the pros and cons of various tools used in presentations, including digital and physical formats. |
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Entwerfen IV |
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Entwerfen IV
The module DP4 “Complex Building” delves into the intricate realm of complex buildings, including but not limited to airports, libraries, hospitals, and train stations. It serves as a comprehensive exploration of the multifaceted aspects inherent in architectural design for such structures. The primary objective is to prepare students for their Bachelor’s thesis by providing them with a profound understanding of the challenges and considerations associated with the design of large, intricate buildings. Students will adopt an integrated ap-proach to design, incorporating architectural, structural, and functional considerations into their projects. Building Science II
The lecture “Building Science II” is part of the overall module “Complex Buildings” and deepens students’ understanding of the scientific and technical aspects of building science. Building on foundational knowledge from previous semesters, the lecture focuses on advanced concepts crucial for designing complex buildings. Complex Buildings
Modul Entwerfen II_T1: Complex Building (PT): Case Studies: Analyze and evaluate case studies of renowned complex buildings to extract valuable insights and lessons. Design Studios: Engage in design studios focusing on real-world projects, allowing hands-on application of learned concepts. Conflict Mangagement and Mediation
Key Learning Objectives: Conflict Identification and Analysis: Interior Design II
Building on foundational knowledge from previous semesters, this lecture emphasizes the integration of interior spaces with architectural concepts, technologies, and sustainability principles. |
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Entwerfen V |
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Entwerfen VDieses Modul im fünften Semester konzentriert sich auf das städtebauliche Entwerfen, wobei sowohl ein praktisches Projekt als auch eine begleitende Vorlesung angeboten werden. Ziel ist es, den Studierenden ein vertieftes Verständnis für städtebauliche Konzepte und Entwurfsmethoden zu vermitteln, während sie sich mit realen städtebaulichen Herausforderungen auseinandersetzen. Im Zentrum des Moduls steht ein anspruchsvolles städtebauliches Projekt, das es den Studierenden ermöglicht, ihre theoretischen Kenntnisse in die Praxis umzusetzen. Dabei werden sie mit realen städtebaulichen Herausforderungen konfrontiert und entwickeln umfassende Lösungsansätze. Die Aufgabenstellungen können vielfältige Aspekte wie Nachhaltigkeit, soziale Integration, und innovative Infrastrukturkonzepte einschließen. Parallel zum Entwurfsprojekt findet eine Vorlesung statt, die theoretische Grundlagen und zeitgenössische Entwicklungen im Bereich des Städtebaus behandelt. Hierbei werden historische Kontexte, aktuelle Trends und zukünftige Herausforderungen beleuchtet. Rechtliche und planerische Aspekte, sowie internationale Best Practices werden diskutiert, um den Studierenden einen umfassenden Einblick zu bieten. Städtebaulicher Entwurf
Das städtebauliche Projekt im Rahmen des Moduls „Städtebaulicher Entwurf“ geht über eine bloße theoretische Übung hinaus und bietet den Studierenden die Möglichkeit, sich mit aktuellen urbanen Herausforderungen auseinanderzusetzen. |
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Entwerfen VI |
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Entwerfen VI
Das Modul Entwerfen VI im sechsten Semester markiert den Höhepunkt des Bachelorstudiums in Architektur und besteht aus drei Teilen: der Bachelorarbeit (Entwerfen VI), der Bachelorprüfung und dem Kolloquium zur Bachelorarbeit. Diese Komponenten ermöglichen den Studierenden, ihre gesammelten Erkenntnisse, Fähigkeiten und Erfahrungen in einem eigenständigen Entwurf zu vereinen und dabei das Bachelorarbeitsthema entweder selbst zu wählen oder aus vorgegebenen Themenbereichen auszuwählen. Nach erfolgreichem Abschluss des Moduls Entwerfen VI erwerben die Studierenden umfassende Kompetenzen im Bereich der Architektur. Dazu gehören: Bachelorarbeit
Die Bachelorarbeit (Entwerfen VI) bildet den Kern des Moduls. Die Studierenden haben die Möglichkeit, ein selbst gewähltes Thema zu bearbeiten oder aus vorgegebenen Themenvorschlägen zu wählen. Dabei setzen sie sich intensiv mit architektonischen Fragestellungen, Planungskonzepten, gestalterischen Aspekten und möglichen technischen Herausforderungen auseinander. Bachelorprüfung
Die Bachelorprüfung ist ein weiterer wichtiger Bestandteil des Moduls und erfolgt im An-schluss an die Fertigstellung der Bachelorarbeit (Entwerfen VI). Hierbei präsentieren die Studierenden ihre Entwurfsarbeit vor einem Prüfungsgremium. Die Prüfung umfasst sowohl eine mündliche Verteidigung des Entwurfs als auch Fragen zu den theoretischen und praktischen Aspekten der Arbeit. Die Bewertung erfolgt auf Grundlage der in der Bachelorarbeit (Entwerfen VI) demonstrierten architektonischen Fähigkeiten, der Forschungstiefe und der Präsentationskompetenz. Kolloquium zur Bachelorarbeit
Das Kolloquium zur Bachelorarbeit (Entwerfen VI) bietet den Studierenden eine Plattform, um ihre Forschungsergebnisse und Entwurfsentscheidungen vorzustellen und mit anderen Studierenden sowie Lehrenden zu diskutieren. Dieser Austausch ermöglicht es den Studierenden, ihre Arbeit zu reflektieren, konstruktives Feedback zu erhalten und die architektonische Diskussion zu vertiefen. |
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Teilgebiet II - History and Theory
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Baugeschichte und Architekturtheorie |
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Baugeschichte und Architekturtheorie
Das Modul „Baugeschichte und Architekturtheorie“ ist ein integraler Bestandteil des dritten, vierten und sechsten Semesters und setzt sich mit zwei grundlegenden Aspekten der architektonischen Ausbildung auseinander: Baugeschichte und Architekturtheorie. Die Studierenden erwerben im Rahmen dieses Moduls vielfältige Kompetenzen, die sowohl ihre fachlichen als auch überfachlichen Fähigkeiten stärken. Baugeschichte
Die Vorlesung „Baugeschichte“ im dritten Semester bietet eine umfassende und strukturierte Einführung in die historische Entwicklung der Architektur. Inhaltlich umfasst die Vorlesung verschiedene architektonische Epochen, Stile und Strömungen von der Antike bis zur Gegenwart. Die Studierenden erhalten einen Überblick über bedeutende Bauwerke, Architekt*innen und historische Kontexte, die die Architektur maßgeblich geprägt haben. Lehrinhalte: Architekturtheorie
Die Vorlesung „Architekturtheorie“ im vierten Semester vermittelt den Studierenden grundlegende theoretische Konzepte, die die Basis für das Verständnis der Architektur als Disziplin bilden. Inhaltlich werden verschiedene Dimensionen der Architekturtheorie abgedeckt, von ästhetischen Überlegungen bis hin zu soziokulturellen und philosophischen Ansätzen. Lehrinhalte: Baugeschichte
Im sechsten Semester bietet das Seminar Baugeschichte den Studierenden die Gelegenheit, sich intensiv mit einem bauhistorischen Themenfeld auseinanderzusetzen und dabei innerhalb dieses Rahmens eigenständige Schwerpunkte zu setzen. Die Studierenden haben die Möglichkeit, spezifische Aspekte oder Fragestellungen innerhalb des vorgegebenen Themas zu wählen und darauf basierend eine selbstständige Forschungsarbeit zu erstellen. |
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Teilgebiet III - Fine Arts
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Freihandzeichnen für Architekten |
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Freihandzeichnen für Architekten
Nach Abschluss des Moduls „Freihandzeichnen für Architekten (IL)“ sollen die Studierenden über folgende Kompetenzen verfügen: Freihandzeichnen
Dieser Kurs vermittelt grundlegende Fähigkeiten im Bereich des Freihandzeichnens, die für angehende Architekt*innen von entscheidender Bedeutung sind. Die Studierenden erlernen verschiedene Techniken, um ihre Ideen und Entwürfe effektiv auf Papier zu bringen. Die Themen umfassen die Grundlagen des Zeichnens, perspektivische Darstellungen, architektonische Skizzen, Schattierungstechniken und andere kreative Darstellungstechniken. In praktischen Übungen werden die Studierenden in die Welt der freien Handzeichnung eingeführt und entwickeln ihre Fertigkeiten in Bezug auf architektonische Darstellungen. Ziel ist es, nicht nur technische Fertigkeiten zu vermitteln, sondern auch die kreative Ausdrucksfähigkeit der Studierenden zu fördern. Die erworbenen Kenntnisse ermöglichen es ihnen, ihre architektonischen Ideen auf überzeugende und ästhetische Weise zu präsentieren. |
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Teilgebiet IV - Urban Design
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Städtebau |
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Städtebau
Das Modul „Urban Design“ bietet eine umfassende Einführung in die Gestaltung von städtischem Raum. Der Kurs kombiniert Vorlesungen mit praktischen Übungen, um den Studierenden ein tiefgreifendes Verständnis für die Planung und Entwicklung urbaner Umgebungen zu vermitteln. Städtebau
Die Lehrveranstaltung "Städtebau" ist als integrierte Lehrveranstaltung konzipiert und fokussiert auf die vertiefte Auseinandersetzung mit städtebaulichen Gestaltungsprinzipien. Die Veranstaltung vermittelt theoretische Grundlagen sowie praktische Fertigkeiten im Bereich der Stadtraumplanung. |
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Teilgebiet V - People-Building-Environment
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Nachhaltige Architektur |
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Nachhaltige Architektur
Das Modul "People-Building-Environment" ist ein interdisziplinäres Lehrangebot, das sich auf die Wechselwirkungen zwischen Menschen, Bauwerken und ihrer Umgebung konzentriert. Das Modul behandelt eine Vielzahl von Themen, die die Lebensqualität, Funktionalität und Nachhaltigkeit von Bauwerken und städtischen Räumen beeinflussen. Bauökologie und Baubiologie
Die Vorlesung "Bauökologie & Baubiologie" im Rahmen des Moduls "People-Building-Environment" bietet eine umfassende Einführung in die Grundlagen der ökologischen und biologischen Aspekte des Bauens. Die Lehrveranstaltung konzentriert sich auf die Wechselwirkungen zwischen gebauter Umwelt und Natur, wobei der Fokus auf nachhaltigen und gesundheitsförderlichen Baupraktiken liegt. Sustainable Building and ESG-Criteria
The Integrated Lecture (IL) "Sustainable Building and ESG Criteria" is an essential component within the module "People-Building-Environment." This course delves into the principles of sustainable construction and the integration of Environmental, Social, and Governance (ESG) criteria in the built environment. |
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Teilgebiet VI - Architect-in-Society
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Architektursoziologie |
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Architektursoziologie
Das Modul "Architect-in-Society" ist ein entscheidender Bestandteil des Architekturstudiums und vermittelt den Studierenden Einblicke in die breiteren gesellschaftlichen, kulturellen und ethischen Dimensionen des Architekturberufs. Es legt den Fokus auf die Rolle des Architekten jenseits der reinen Gestaltungskompetenz und betont die Auswirkungen von Architektur auf Gemeinschaften sowie die ethischen Verantwortlichkeiten, die mit dem Beruf einhergehen. Nach Abschluss des Moduls "Architekt im gesellschaftlichen Kontext" erwerben die Studierenden folgende Kompetenzen: Soziologie und Bauethik
Die Vorlesung "Soziologie und Bauethik" im Rahmen des Moduls "Architect in Society" im sechsten Semester bildet einen wichtigen Bestandteil der Ausbildung angehender Architekten. Diese Lehrveranstaltung legt ihren Fokus auf die soziologischen und ethischen Aspekte der Architektur, um Studierende auf die gesellschaftlichen Dimensionen ihres zukünftigen Berufs vorzubereiten. |
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Teilgebiet VII - Architectural Methods
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Kosten- und Planungstheorie I |
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Kosten- und Planungstheorie I
Das Modul Kosten- und Planungstheorie I innerhalb des Teilgebiets "Architectural Methods" ist zentraler Bestandteil der architektonischen Ausbildung und vermittelt umfassende Fähigkeiten, die für eine erfolgreiche Berufspraxis essenziell sind. Betriebswirtschaftslehre
Die Lehrveranstaltung "Betriebswirtschaftslehre" im Rahmen des Teilgebiets "Architectural Methods" vermittelt grundlegende betriebswirtschaftliche Kenntnisse, die für angehende Architekt*innen und Bauingenieur*innen von entscheidender Bedeutung sind. Bauwirtschaftslehre
Die Lehrveranstaltung "Bauwirtschaftslehre" im "Architectural Methods" bietet einen Einblick in wirtschaftliche Aspekte, die speziell für den Baubereich relevant sind. In der LV erlernen die Studierenden umfassende Kenntnisse über die Kalkulation und Preisbildung im Bauwesen. Dazu gehören die Mittellohnpreise, veränderliche Preise sowie die Preisgrundlagen des Vertrages. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf dem Baustellencontrolling und der Ergebnisprognose, um eine effiziente Kostenüberwachung sicherzustellen. Die Anwendung spezifischer Kalkulationssoftware wird ebenfalls vermittelt, um praxisrelevante Kompetenzen zu fördern. Planungs- und Baustellenkoordination
Die Lehrveranstaltung "Planungs- & Baustellenkoordination" im Rahmen des Teilgebiets "Architectural Methods" konzentriert sich auf entscheidende Aspekte der Organisation und Koordination von Bauprojekten. Die Lehrveranstaltung vermittelt Grundlagen des Qualitätsmanagements und der Arbeitssicherheit sowie des Umweltschutzes am Bau. Die Lehrveranstaltung behandelt zentrale Aspekte wie den Sicherheits- und Gesundheitsschutzplan (SiGe-Plan) im Bauwesen. Weitere wichtige Themen sind die Erstellung und Umsetzung des SiGe-Plans sowie die Erarbeitung der Unterlage für spätere Arbeiten an Bauwerken. Ein besonderer Fokus liegt auf den Haftungsfragen. Studierende lernen die rechtlichen und praktischen Anforderungen kennen, die für eine effektive und rechtssichere Koordination von Bauprojekten notwendig sind. Zu den Themen gehören die Arbeitnehmerschutzbestimmungen, das Bauarbeitenkoordinationsgesetz und die Bauarbeiterschutzverordnung. Weitere behandelte Bereiche sind Dachsicherheit (ON B 3417), die Arbeitsstättenverordnung und die Verantwortlichkeiten im Betrieb. Leistungs- und Konformitätserklärungen sowie Unterweisungen werden ebenfalls besprochen. |
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Kosten- und Planungstheorie II |
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Kosten- und Planungstheorie II
Das Modul Kosten- und Planungstheorie I innerhalb des Teilgebiets "Architectural Methods" ist zentraler Bestandteil der architektonischen Ausbildung und vermittelt umfassende Fähigkeiten, die für eine erfolgreiche Berufspraxis essenziell sind. Bauprojektmanagement
Die Lehrveranstaltung "Bauprojektmanagement" im Rahmen des Teilgebiets "Architectural Methods" fokussiert auf die effektive Leitung und Steuerung von Bauprojekten. Die Inhalte umfassen die Einführung in die Konzeption und Initiierung von Bauprojekten, einschließlich der Analyse von Projektzielen, Anforderungen und Randbedingungen. Es wird die Erstellung umfassender Projektpläne unter Berücksichtigung von Zeit, Ressourcen, Kosten und Qualität vermittelt. Praktische Aspekte der Projektumsetzung, wie die Überwachung von Baufortschritten, Ressourcenmanagement und Problemlösung, werden ebenfalls behandelt. Ein wesentlicher Bestandteil ist die Implementierung von Kontrollmechanismen zur Überwachung und Steuerung der Projektziele sowie die frühzeitige Identifikation und Bewältigung von Risiken. Der Abschluss des Projekts umfasst die abschließende Bewertung des Projekterfolgs, die Überprüfung der Zielerreichung und die Identifikation von Optimierungspotenzialen für zukünftige Projekte. Der zweite Schwerpunkt der LV betrifft Projektmanagement. Hier erwerben die Studierenden umfassende Kenntnisse in den Bereichen Projektmanagement, Organisationsmanagement und Informationsmanagement. Die Termin- und Kostenplanung gemäß ÖN B 1801-1 sowie das Risikomanagement sind zentrale Themen, um den erfolgreichen Verlauf von Bauprojekten zu gewährleisten. Ein besonderer Fokus liegt auf den verschiedenen Projektbeteiligten und deren Aufgabenbereichen, insbesondere der Bauaufsicht und Bauleitung. Die Studierenden lernen zudem die Grundlagen der Ausschreibung, einschließlich der Erstellung von Leistungsbeschreibungen im Hochbau, sowie die Vergabe und Angebotsprüfung (AVA). Ein weiterer zentraler Aspekt des Moduls ist das Verständnis der Grundlagen des Bauvertrags nach ÖN B 2110, um die rechtlichen Rahmenbedingungen und die Vertragsgestaltung sicher zu beherrschen. Diese Lehrveranstaltung bereitet die Studierenden auf anspruchsvolle Positionen in der Bauwirtschaft vor, indem sie ihnen wesentliche Fähigkeiten im Bauprojektmanagement vermittelt. Bauen im Bestand
Die Lehrveranstaltung "Bauen im Bestand (IL)" vermittelt Kenntnisse und Fähigkeiten im Umgang mit bestehenden Strukturen. Schwerpunkte liegen auf den Herausforderungen und Techniken des Bauens in historischen Gebäuden und älterer Bausubstanz. |
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Berufspraktikum |
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BerufspraktikumDas Modul "Berufspraktikum" ist ein wesentlicher Bestandteil der architektonischen Ausbildung und bereitet die Studierenden umfassend auf die Herausforderungen der Architekturpraxis vor. Im Rahmen des Praktikums sammeln die Studierenden wertvolle Praxiserfahrungen, indem sie theoretische Kenntnisse anwenden und vertiefen. Ziel des Moduls ist es, ein tiefgehendes Verständnis für wirtschaftliche, organisatorische und praxisbezogene Aspekte in der Architektur zu vermitteln. Zu den zentralen Kompetenzbereichen gehören die Fähigkeit, architektonische Probleme aus verschiedenen Blickwinkeln zu analysieren, betriebswirtschaftliche Prinzipien im Kontext der Architekturpraxis zu verstehen und anzuwenden, und das effektive Management von Bauprojekten. Studierende lernen, Baustellenaktivitäten sicher und effizient zu koordinieren und nachhaltige Prinzipien in den Bauprozess zu integrieren. Während des Berufspraktikums arbeiten die Studierenden in Architekturbüros, Baufirmen, Bauabteilungen in öffentlichen Kommunen oder ähnlichen Einrichtungen und nehmen aktiv an Projekten teil. Dies umfasst Meetings, Baustellenbesuche und Planungsprozesse, was ihnen ein umfassendes Verständnis der praktischen Anforderungen und Herausforderungen der Architekturpraxis vermittelt. Am Ende des Praktikums erstellen die Studierenden einen Bericht, der ihre Erfahrungen reflektiert und die erlernten Fähigkeiten dokumentiert. Das Berufspraktikum bildet eine essenzielle Brücke zwischen theoretischer Ausbildung und praktischer Anwendung und bereitet die Studierenden auf eine erfolgreiche Karriere in der Architektur vor. Externes Berufspraktikum
Die Lehrveranstaltung "Externes Berufspraktikum" im Rahmen des Teilgebiets "Architectural Methods" ermöglicht den Studierenden die Teilnahme an einem externen Praktikum in Architekturbüros, Baufirmen, Magistratsabteilungen oder ähnlichen Institutionen. Das Praktikum erstreckt sich über einen definierten Zeitraum und bietet den Studierenden praktische Einblicke in die Abläufe und Anforderungen der Arbeitswelt von Architekt*innen. Ziele: Praxisnahe Erfahrung: Die Studierenden erhalten die Gelegenheit, ihre theoretischen Kenntnisse in einem realen beruflichen Umfeld anzuwenden und zu vertiefen. Arbeitsabläufe kennenlernen: Durch die Teilnahme am externen Berufspraktikum gewinnen die Studierenden Einblicke in die praktischen Abläufe und Herausforderungen, die in architektonischen Arbeitsumgebungen auftreten. Berufsfelderkundung: Das Praktikum ermöglicht den Studierenden, verschiedene Aspekte des Architekturberufs kennenzulernen und ihre eigenen Interessen im Bereich der Architektur zu vertiefen. Das externe Berufspraktikum ist eine wesentliche Komponente, um den Studierenden eine umfassende und praxisorientierte Vorbereitung auf ihren zukünftigen beruflichen Werdegang im Bereich der Architektur zu bieten. Internes Berufspraktikum
Die begleitende Lehrveranstaltung zum Berufspraktikum (T2) im Teilgebiet "Problems of Building Design" bildet eine interne Ergänzung zum externen Praktikum (T1). Hier haben Studierende die Möglichkeit, ihre im Praktikum identifizierten Defizite im Planungsalltag zu erkennen und durch intensive Betreuung seitens der Fachdozierenden zu korrigieren. In drei Gruppen, die verschiedene Arbeitsbereiche der Architektur repräsentieren, erfolgt eine vertiefte Auseinandersetzung mit den Themen Vorentwurf und Einreichung, Ausführung und Kostenmanagement sowie Baudurchführung und Überwachung. Regelmäßige Einladungen externer Experten ermöglichen branchenrelevante Einblicke und direktes Feed-back. Das interne begleitende Projekt im Rahmen des Berufspraktikums (T2) ist in drei Gruppen unterteilt, die zentrale Arbeitsbereiche in der Architektur widerspiegeln: |
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Teilgebiet VIII - Problems of Building Design
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Gebäudetechnologie |
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Gebäudetechnologie
Im Modul „Gebäudetechnologie“ entwickeln die Studierenden ein umfassendes Verständnis für die technischen Anforderungen und Lösungen im Bereich der Gebäudetechnik. Sie erlernen die Analyse und Bewertung gebäudetechnischer Systeme und setzen sich mit innovativen, technisch anspruchsvollen Lösungen auseinander, die auf die gestalterischen Herausforderungen moderner Architektur reagieren. Dabei stehen Aspekte wie Nachhaltigkeit, Energieeffizienz und die Integration zukunftsweisender Technologien im Vordergrund. Gebäudetechnik I
Die Vorlesung "Gebäudetechnik I" im Rahmen des Moduls Modul Gebäudetechnologie widmet sich zentralen Aspekten der technischen Ausstattung von Gebäuden: Heiz- und Kühltechnik: Vertiefung in die Planung und Implementierung von Heizungs- und Kühlsystemen unter Berücksichtigung von Energieeffizienz, Umweltaspekten und technischer Umsetzbarkeit. Die Studierenden werden nicht nur mit den Grundprinzipien konventioneller Systeme, wie Gas- und Ölheizungen, vertraut gemacht, sondern erhalten auch vertiefte Einblicke in nachhaltige Lösungen. Hierzu gehören innovative Ansätze wie regenerative Systeme, Wärmepumpen, solarunterstützte Heizungen sowie verschiedene Heizflächensysteme, Strangleitungen und hydraulische Systeme. Gebäudetechnik II
Die Vorlesung „Gebäudetechnik II“ im Rahmen des Moduls „Gebäudetechnologie“ vertieft das Verständnis für die technischen Systeme in Gebäuden und bildet den zweiten Teil einer umfassenden Betrachtung der Gebäudetechnik. Im Fokus stehen dabei die Bereiche Raumlufttechnik, Sanitärtechnik sowie Elektro- und Lichttechnik. Studierende erarbeiten sich nicht nur theoretisches Wissen, sondern auch die praktischen Fähigkeiten, um diese Technologien in der Planung und Umsetzung moderner Gebäude zu integrieren. Gebäudetechnik III
Die Vorlesung "Gebäudetechnik III" im Rahmen des Moduls Gebäudetechnologie bietet den Studierenden vertiefende Einblicke in die technischen Systeme von Gebäuden, insbe-sondere in die Bereiche Elektrotechnik, Lichttechnik und Trockenbau. |
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Hochbau |
2 | 2.5 | 2.5 | 6.5 | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Hochbau
Das Teilgebiet "Problems of Building Design" befähigt die Studierenden, technische Herausforderungen im architektonischen Entwurf praxisnah zu bewältigen und innovative Lösungen für komplexe Bauprojekte zu entwickeln. Durch die Integration verschiedener Lehrveranstaltungen erhalten die Studierenden ein umfassendes Verständnis für die technisch-konstruktiven Aspekte des Bauens, das sie auf ihre zukünftige Praxis vorbereitet. Enzyklopädie Hochbau
Die Vorlesung "Enzyklopädie Hochbau" (EHB1VO) bietet einen umfassenden Überblick über die grundlegenden Prinzipien des Hochbaus. Die Studierenden erhalten vertiefte Einblicke in verschiedene Hochbauelemente, Konstruktionssysteme und Materialien. Schwerpunkte dieser Lehrveranstaltung sind: Hochbau und Baukonstruktionslehre I
Die Vorlesung "Hochbau & Baukonstruktionslehre I" im Teilgebiet "Problems of Building Design" legt den Fokus auf die essenziellen Elemente des Rohbaus von Gebäuden. Das Modul „Tragwerksplanung und Baupraktische Relevanz“ vermittelt umfassende Kenntnisse über die praktische Relevanz von Bauordnung, Bautechnikgesetz, Bautechnikverordnung, Materienrechte, Bauproduktenrichtlinie und Zulassungen sowie OIB-Richtlinien und Normenwesen. Studierende erlernen den Umgang mit Massenbaustoffen und erhalten Einblicke in Einwirkung, Widerstand und Sicherheitsbetrachtung sowie Aussteifung. Hochbau und Baukonstruktionslehre II
Die Vorlesung "Hochbau & Baukonstruktionslehre II" im Teilgebiet "Problems of Building Design" vermittelt umfassende Kenntnisse über verschiedene technische Aspekte des Hochbaus. Schwerpunkt dieser LV Ist die Vermittlung von Kenntnissen zu materialabhängigen Bauteilaufbauten von Innen-, Außenwänden, Fassaden, Decken und Dächern, außerdem die Detailentwicklung der vorgenannten Bauteilaufbauten und ihre Abhängigkeit von gestalterischen, ökonomischen und ökologischen Bedingungen. Insbesondere werden untersucht: Baustofforientierte Konstruktionslehre
Die Vorlesung "Baustofforientierte Konstruktionslehre" im Rahmen des Teilgebiets "Problems of Building Design" richtet ihren Fokus auf die tiefgehende Vermittlung von Konstruktionsprinzipien, Detaillösungen und Nachweismethoden für verschiedene Baustoffe. Außerdem wird ein Schwerpunkt auf die Bereiche Statik und Festigkeitslehre, in Bezug auf die behandelten Baustoffe als theoretische Grundlage einer weiteren konstruktiv-technischen Vertiefung gelegt. Studierende erwerben detaillierte Kenntnisse über Mauerwerk, Beton, Stahl, Holz, Lehm und andere Materialien und deren spezifische Anwendung in der Baukonstruktion. In der Lehrveranstaltung werden Konstruktionsweisen praxisorientiert vermittelt und anhand von realen Beispielen vertieft. Die Studierenden lernen, wie sie die individuellen Eigenschaften der Baustoffe gezielt in Konstruktionen einsetzen und gleichzeitig den gestalterischen, ökonomischen und ökologischen Anforderungen gerecht werden können. Ein Schwerpunkt liegt auf der Detaillierung von Bauteilen, um ein Verständnis für die Verbindung von Baustoffen und die Gestaltung von Schnittstellen zu entwickeln. Dabei werden auch relevante Nachweisverfahren behandelt, um die Stabilität, Sicherheit und Energieeffizienz von Baukonstruktionen zu gewährleisten. Ziel ist es, dass die Studierenden nach Abschluss der Vorlesung ein vertieftes Verständnis für die Anwendung und Wechselwirkungen verschiedener Baustoffe in der Baukonstruktion besitzen und in der Lage sind, anspruchsvolle, nachhaltige und funktionale Konstruktionen zu entwerfen und zu realisieren. Baustofforientierte Konstruktionslehre
Die Übung "Baustofforientierte Konstruktionslehre" vertieft die theoretischen Kenntnisse aus der gleichnamigen Vorlesung durch praktische Anwendungen und Versuche. Der Schwerpunkt liegt auf Grundlagen der Statik und Festigkeitslehre in Anwendung zu den wesentlichen, im Bauwesen verwendeten Materialien und der Umsetzung von Konstruktionsprinzipien und Detaillierungstechniken in realen Bauprozessen. Die Übung kann verschiedene praxisnahe Elemente umfassen: Praktische Versuche: Die Studierenden setzen das erlernte Wissen in praktischen Versuchen um, bei denen sie die Eigenschaften unterschiedlicher Baustoffe und Konstruktionsmethoden erfahren. Konstruktionsprojekte: Eigenständige Bearbeitung von kleinen Konstruktionsprojekten, bei denen die Studierenden ihre Fähigkeiten in der Planung und Umsetzung von Baukonstruktionen vertiefen. Werkstattübungen: Praktische Übungen in Werkstätten, bei denen die Studierenden handwerkliche Fertigkeiten im Umgang mit verschiedenen Baumaterialien entwickeln. Durch diese praxisorientierten Aktivitäten sollen die Studierenden nicht nur ihre theoretischen Kenntnisse festigen, sondern auch ihre Fähigkeiten in der Anwendung von Konstruktionsprinzipien verbessern. Die Übung fördert ein tiefergehendes Verständnis für die Materialeigenschaften und Konstruktionsdetails und trägt dazu bei, dass die Studierenden ihre erworbenen Kompetenzen in der späteren beruflichen Praxis erfolgreich einsetzen können. Hochbau und Baukonstruktionslehre III
Die Lehrveranstaltung "Hochbau & Baukonstruktionslehre III" im Teilgebiet "Problems of Building Design" vertieft das Verständnis für die konstruktiven und technischen Anforderungen im Gebäudeausbau. Studierende erlernen konstruktive Kenntnisse und Kompetenzen im Leichtbau, Fassadenbau und konstruktiven Glasbau. |
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Teilgebiet IX - Physical Problems
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Mathematische Grundlagen |
9.5 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Mathematische Grundlagen
Das Modul "Mathematische Grundlagen" befähigt die Studierenden, mathematische und geometrische Konzepte gezielt im Architekturstudium anzuwenden. Durch die Auseinandersetzung mit Mathematik, Darstellender Geometrie und Vermessungskunde erwerben sie umfassende methodische und analytische Kompetenzen, die für das Verständnis architektonischer Problemstellungen unerlässlich sind. Darstellende Geometrie
Die integrierte Lehrveranstaltung "Darstellende Geometrie" vermittelt den Studierenden grundlegende Prinzipien und Techniken zur Darstellung dreidimensionaler Objekte auf zweidimensionalen Flächen, was für Architekt*innen und Bauingenieur*innen entscheidend ist, um ihre Ideen mittels Zeichnungen, Skizzen und Plänen zu veranschaulichen. Die Lehrinhalte umfassen die Einführung in Konzepte und Notationen der darstellenden Geometrie sowie die Erläuterung verschiedener Axonometrie-Arten (Isometrie, Dimetrie, Trimetrie) für räumliche Darstellungen. Zentralperspektive-Prinzipien zur Tiefendarstellung, Techniken zur Darstellung von Schnitten und Durchdringungen komplexer Objekte sowie Untersuchungen zu Parallelprojektionen und Zentralprojektionen für Objektabbildungen werden ebenfalls behandelt. Die Erstellung präziser technischer Zeichnungen mithilfe der Darstellenden Geometrie sowie die Anwendung dieser Konzepte auf reale architektonische Szenarien sind ebenfalls Bestandteil der Lehrveranstaltung. Mathematik
Die Vorlesung "Mathematik" bietet eine umfassende Einführung in mathematische Konzepte und Techniken, die für angehende Architektur- und Bauingenieurstudierende von entscheidender Bedeutung sind. Der Kurs deckt eine breite Palette von Themen ab, darunter Mengen, Aussagen, Zahlen: Mengen, Aussagenlogik, Schaltalgebra, Reelle Zahlen, Kom-binatorik, Stellenwertsysteme Mathematik
Die Übung "Mathematik" ist eine praktische Ergänzung zur Vorlesung "Mathematik" und bietet den Studierenden die Möglichkeit, die vermittelten mathematischen Konzepte und Techniken durch praxisorientierte Übungen und Anwendungen zu vertiefen. In der Übung werden die Studierenden durch Aufgaben und Problemlösungen dazu angeregt, ihr mathematisches Verständnis zu festigen und ihre Fähigkeiten in der Anwendung mathematischer Methoden im Bauwesen zu entwickeln. Vermessungskunde und Bauaufnahme
Die Vorlesung "Vermessungskunde & Bauaufnahme" (VO) vermittelt den Studierenden grundlegende theoretische Kenntnisse über Vermessungstechniken und die Erfassung von Bauwerken. Sie umfasst die Einführung in die Vermessungstechnik einschließlich trigonometrischer Grundlagen, Messinstrumente und -methoden. Ein Schwerpunkt liegt auf Techniken zur präzisen Aufnahme und Dokumentation von Bauwerken und Geländen sowie dem Einsatz moderner digitaler Vermessungswerkzeuge. Die Erstellung von Geländemodellen und Plänen unter Verwendung der gesammelten Daten sowie praktische Anwendungen in der Architektur, wie Bestandsaufnahmen und Bauüberwachung, sind ebenfalls Teil des Lehrinhalts. Die Vorlesung dient als Grundlage für die begleitende Laborveranstaltung, in der die Studierenden das theoretische Wissen praktisch vertiefen können. Vermessungskunde und Bauaufnahme
Das Labor "Vermessungskunde & Bauaufnahme" (VMK1LB) ergänzt die theoretischen Kenntnisse der gleichnamigen Vorlesung und bietet den Studierenden die Möglichkeit, das erlernte Wissen in praktischen Anwendungen zu vertiefen. Die Laborinhalte umfassen: Praktische Vermessungstechniken: Anwendung von Vermessungsinstrumenten und -methoden in realen Szenarien, um ein tieferes Verständnis für die praktische Umsetzung zu entwickeln. |
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Physikalische Grundlagen |
6 | 3 | 2.5 | 1 | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Physikalische Grundlagen
Das Modul "Physikalische Grundlagen" befähigt die Studierenden, naturwissenschaftliche Prinzipien gezielt im Architekturstudium anzuwenden und komplexe physikalische Herausforderungen zu meistern. Im Mittelpunkt stehen Bauphysik, Bauchemie, Brandschutz sowie High- und Low-Tech-Building-Konzepte, wodurch die Studierenden umfassendes Fachwis-sen für die Planung und Umsetzung architektonischer Lösungen erwerben. Bauphysik I
Die Vorlesung "Bauphysik I" im Teilgebiet "Physical Problems" legt ihren Schwerpunkt auf die Grundlagen der Wärme- und Feuchtelehre. Die Lehrinhalte im Bereich Wärmelehre: Vertiefte Betrachtung der Grundlagen der Wärmeübertragung, Wärmedurchgang und Wärmespeicherung in Baustoffen. Die Studierenden erwerben ein fundiertes Verständnis für die thermischen Eigenschaften von Materialien und deren Anwendung in der Gebäudeplanung. Inhalte im Bereich Feuchteschutz: Die Vorlesung vermittelt praxisorientierte Kenntnisse für effektiven Feuchteschutz in Gebäuden. Intensive Auseinandersetzung mit den Mechanismen des Feuchtigkeitstransports in Bauteilen, Analyse von Materialfeuchte und die Auswirkungen auf die Bausubstanz. Unter anderem werden U-Wert-Berechnungen, Berechnungen zum Kondensationsschutz (an der inneren Oberfläche von Bauteilen und im Inneren von Bauteilen), die normgemäßen Nachweise der Vermeidung der sommerlichen Überwärmung von Räumen und instationäre thermische Vorgänge behandelt. Die Studierenden sollen nach Abschluss der Vorlesung in der Lage sein, die erworbenen bauphysikalischen Kenntnisse in ihre Gebäudeplanung zu integrieren. Durch das Verständnis von Wärme- und Feuchteaspekten werden sie in der Lage sein, energetisch effiziente und komfortable Gebäude zu planen. Chemie und Baustofflehre
Die Vorlesung "Chemie & Baustofflehre" (CHB1VO) bietet den Studierenden einen tiefgehenden Einblick in die chemischen Grundlagen und ihre praktische Anwendung im Bereich der Baustoffe. Dabei werden die chemische Struktur und die spezifischen Eigenschaften bedeutender Baustoffe wie Beton, Ziegel, Metalle, Kunststoffe usw. untersucht. Ein zentraler Fokus liegt auf den chemischen Reaktionen, die während der Herstellung, Verarbeitung und Nutzung dieser Baustoffe auftreten können. Auch nachhaltige Baustoffe werden eingehend betrachtet, unter Berücksichtigung ökologischer Aspekte und relevanter Qualitätskontrollverfahren der Baustoffindustrie. Bauphysik II
Die Vorlesung "Bauphysik II" vertieft das Verständnis für die physikalischen Aspekte im Bauwesen und konzentriert sich insbesondere auf die Themen Akustik und Licht. Die Lehrinhalte umfassen Schallschutz, Raumakustik, Lichtplanung, Beleuchtungstechnik sowie normative Anforderungen im Bereich dieser bauphysikalischen Teilbereiche. Im Schwerpunkt Akustik werden Themen wie Schallausbreitung, Schalldämmung und Raumakustik behandelt. Die Studierenden erwerben Kenntnisse darüber, wie die akustische Gestaltung von Räumen Einfluss auf den Komfort und die Funktionalität von Gebäuden hat. Die Lichtplanung und Beleuchtungstechnik nehmen einen weiteren Schwerpunkt ein. Die Vorlesung vermittelt grundlegende Prinzipien der Lichtführung, Farbwiedergabe und Effizienz von Beleuchtungssystemen. Dabei werden auch architektonische Aspekte berücksichtigt, um eine ganzheitliche Integration von Lichtkonzepten in Bauprojekte zu ermöglichen. Normative Anforderungen an die Bauphysik, insbesondere im Kontext von Akustik und Licht, werden eingehend behandelt. Die Vorlesung beinhaltet praxisnahe Beispiele, Nachweise und Rechenübungen, um den Studierenden eine anwendungsorientierte Perspektive auf diese Bereiche der Bauphysik zu vermitteln. High- and Low-Tech Building
The lecture "High- and Low-Tech Building" provides an in-depth analysis of energy-efficient building concepts with a particular focus on critically examining both High-Tech and Low-Tech approaches. Low-Tech strategies rely on passive principles such as optimal building orientation, utilization of thermal mass, and an optimized A/V ratio, while High-Tech options involve advanced technologies like solar collectors, photovoltaics, heat pumps, and absorption chillers. The course covers a comprehensive examination of these technologies, their practical applications, and their advantages and disadvantages. Through a critical analysis of real building examples, students gain deep insights into the effectiveness and challenges of these concepts. Special attention is given to integrating both approaches to develop sustainable and efficient solutions for contemporary construction projects. Students acquire a solid understanding of selecting and implementing High- and Low-Tech solutions in architecture. With practical examples and computational analyses, they develop the ability to design and evaluate energy-efficient building concepts. This understanding is crucial for future architects to create sustainable and resource-efficient buildings. Brandschutz
Die Vorlesung "Brandschutz" im Teilgebiet "Physical Problems" vermittelt den Studierenden grundlegende Kenntnisse über Brandschutzaspekte in der Gebäudeplanung. Der Schwerpunkt liegt auf verschiedenen Strategien und Maßnahmen, um die Sicherheit von Gebäu-den im Brandfall zu gewährleisten. |
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Teilgebiet X - Design Skills
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Darstellungsmethoden |
1.5 | 3.5 | 2.5 | 2.5 | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Darstellungsmethoden
Das Teilgebiet "Design Skills" zielt darauf ab, die gestalterischen Fähigkeiten der Studierenden aktiv zu fördern und zu verfeinern. Dabei liegt der Fokus auf der effektiven Anwendung digitaler Design- und Planungswerkzeuge, die in der heutigen Architekturpraxis unverzichtbar sind. Durch eine Vielzahl von Lehrveranstaltungen haben die Studierenden die Gelegenheit, ihre Designkompetenzen in verschiedenen Bereichen zu vertiefen und praxisnahe Erfahrungen zu sammeln. BIM I und Computerunterstütztes Design
Die Lehrveranstaltung "BIM I & Computerunterstütztes Design" bildet den Einstieg in eine vierteilige Reihe, die sich auf Building Information Modeling (BIM) und computergestütztes Design konzentriert. In diesem ersten Teil stehen die grundlegenden Schritte und Basis-kenntnisse im Bereich BIM im Vordergrund. Die Studierenden erlernen essenzielle Konzepte und Werkzeuge, um sich mit den modernen digitalen Methoden der Bauplanung vertraut zu machen. Die Lehrinhalte umfassen: BIM II und Computerunterstütztes Design
Die Lehrveranstaltung "Computerunterstütztes Design / BIM II (PT)" vertieft die in BIM I erworbenen Grundlagen und führt die Studierenden weiter in die fortgeschrittenen Konzepte des Building Information Modeling (BIM) und computergestützten Designs ein. In diesem zweiten Teil werden fortgeschrittene Anwendungen von BIM-Software behandelt, wobei der Fokus auf der Modellierung von Gebäudedetails, Einreich-, Ausführungs-, Detailpläne in 2 und 3 D, Integration von verschiedenen Gewerken und der Optimierung von Entwürfen liegt. Die Studierenden erweitern ihre Fähigkeiten im Umgang mit BIM-Tools und lernen, wie sie komplexe architektonische Modelle erstellen und effektiv nutzen können. Modellbau
Die Lehrveranstaltung "Modellbau (PT)" im Rahmen des Teilgebiets "Design Skills" konzentriert sich darauf, den Studierenden fortgeschrittene Fertigkeiten im Modellbau zu vermitteln, wobei der Schwerpunkt auf der Nutzung von physischen Modellen als effektives Präsentationsmittel für architektonische Entwürfe liegt. BIM III und KI-unterstützte Gebäudeplanung
Die Lehrveranstaltung "Computerunterstütztes Design / BIM III (PT)" setzt den Fokus auf die Weiterentwicklung der Building Information Modeling (BIM)-Kenntnisse der Studierenden. Der dritte Teil dieser Reihe konzentriert sich insbesondere auf die Anwendung von Künstlicher Intelligenz (KI) im Zusammenhang mit BIM und gebäudetechnischer Einbindung von Daten in das BIM-Modell, inklusive Kollisionsüberprüfung. Konkret umfassen die Lehrinhalte: Vertiefung der Modellierungstechniken unter Berücksichtigung komplexer architektonischer Strukturen und Details. Building Information Management
Die Lehrveranstaltung "Building Information Management (BIM)“ im Rahmen des Teilgebiets "Design Skills" konzentriert sich auf das effektive Management von BIM-Daten und den Austausch dieser Daten zwischen verschiedenen Stakeholdern und Gewerken. Die Studierenden vertiefen ihre Kenntnisse im Datenmanagement und lernen, wie Schnittstellen optimal genutzt werden können, um eine reibungslose Kommunikation und Zusammenarbeit in BIM-Teams sicherzustellen. Die Lehrinhalte umfassen: Schnittstellenmanagement: Vertiefte Analyse der Schnittstellen zwischen verschiedenen Disziplinen und Stakeholdern im BIM-Kontext. Entwicklung von Strategien für eine effiziente Zusammenarbeit und Informationsübertragung. Aktualisierung von Modelldaten: Verständnis für die Dynamik von BIM-Modellen und Methoden zur Aktualisierung von Daten. Fokussierung auf präzise und zeitnahe Informationen im Bauprozess. Datenpflege und Qualitätssicherung: Einführung in die Pflege von BIM-Daten und die Sicherstellung ihrer Qualität. Maßnahmen zur Vermeidung von Datenfehlern und -inkonsistenzen. Sicherstellung eines einheitlichen Verständnisses und Austauschs von Daten. Kollaborative Datennutzung: Förderung der kollaborativen Nutzung von BIM-Daten durch verschiedene Teams und Disziplinen. Entwicklung von Best Practices für die Zusammenarbeit in digitalen Planungsumgebungen. Datenfluss im Bauprozess: Untersuchung des Datenflusses von der Planung bis zur Ausführung und darüber hinaus. Optimierung des Informationsaustauschs für einen durchgängigen Bauprozess. Bestehende Standards und Normen: Auseinandersetzung mit aktuellen Standards und Normen im Bereich des BIM-Datenmanagements. Anwendung von branchenspezifischen Richtlinien. Die Lehrveranstaltung vermittelt somit fortgeschrittene Kenntnisse im Management von BIM-Daten, um die Studierenden auf komplexe Anforderungen im Bereich der digitalen Baukollaboration vorzubereiten. Durch praxisnahe Anwendungen und Fallstudien werden die Studierenden befähigt, effektive Strategien für das Datenmanagement in realen Bauprojekten zu entwickeln und anzuwenden. |
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Teilgebiet XI - Regulations and Proceedings
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Rechtsgrundlagen |
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Rechtsgrundlagen
Das Modul "Regulations and Proceedings" (Kategorie XI) hat das Ziel, den Studierenden umfassende Kompetenzen im Bereich der rechtlichen und verfahrenstechnischen Aspekte im Bauwesen zu vermitteln. Nach erfolgreichem Abschluss werden die Studierenden in der Lage sein, ein tiefgehendes Verständnis für die rechtlichen Grundlagen im Bauwesen zu entwickeln. Sie erwerben Kenntnisse über Bauverträge, Haftungsfragen und Bauprozesse, sowie die Fähigkeit, Baurecht auf konkrete Situationen anzuwenden. Baurecht
Die Vorlesung "Baurecht" im Rahmen des Teilgebiets "Regulations and Proceedings" vermittelt den Studierenden grundlegende Kenntnisse und Einsichten in die rechtlichen Aspekte des Bauwesens. Die Studierenden beherrschen im Überblick die maßgeblichen gesetzlichen Grundlagen für die Abwicklung eines Bauprojekts sowie die Bauvorschriften, Verordnungen und Baurichtlinien sowie übergeordnete Gesetzesmaterien wie Wasserrecht und Naturschutzrecht. Sie lernen die verwaltungsrechtlichen Aspekte der Bauordnung, die Behördenorganisation, den Stufenbau der Rechtsordnung und die Einführung in Rechtsbegriffe wie Verordnung, Bescheid und Gesetz kennen. Zu den behandelten Gesetzen gehören das ABGB, das Grundbuch, die Bauordnung, das Bautechnikgesetz und die Bautechnikverordnung, sowie die OIB-Richtlinien. Weitere rechtliche Rahmenbedingungen umfassen das Wasserrecht, Straßenrecht, Eisenbahnrecht, Naturschutzgesetz, Forstgesetz, Gewerberecht, Raumordnungsgesetz, Grenzwertverordnung, UVP, Aufzugsgesetz, Feuerpolizeirecht und das Denkmalschutzgesetz. Vergabe und Überwachung
Die Vorlesung "Vergabe und Überwachung" (VUU5VO) im Teilgebiet "Regulations and Proceedings" bietet den Studierenden detaillierte Einblicke in die Abläufe der Bauleistungsvergabe und der darauffolgenden Überwachung. Themenschwerpunkte sind das Vergaberecht im Bauwesen mit einer Einführung in rechtliche Grundlagen, die Analyse nationaler und internationaler Vergabeverfahren sowie die detaillierte Betrachtung der einzelnen Schritte im Vergabeprozess. Praktische Anwendungen von Vergabekriterien und Auswahlverfahren werden ebenfalls behandelt. Die Bedeutung und Notwendigkeit der Überwachung von Baumaßnahmen sowie Methoden und Instrumente zur effektiven Durchführung stehen im Fokus. Weiterhin werden vertragsrechtliche Aspekte bezüglich Bauüberwachung und -vergabe sowie Lösungsansätze für auftretende Probleme im Verlauf von Bauprojekten thematisiert. Strategien zur Sicherung von Qualitätsstandards und Methoden zur Einhaltung von Zeitplänen runden das Lehrangebot ab. Die Vorlesung zielt darauf ab, den Studierenden praxisrelevante Kenntnisse zu vermitteln, sie auf ihre zukünftige berufliche Tätigkeit vorzubereiten und ein fundiertes Verständnis für rechtliche und organisatorische Aspekte dieser Prozesse zu entwickeln. |
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