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Studienplan
Studienplan NEU ab 10/2026
Module
Ergänzende Kompetenzen
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Soft Skills 2 |
2 | 3.5 | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Soft Skills 2
Grundlagen des wissenschaftlichen Arbeiten: Bachelorarbeit: Die Absolvent*innen sind in der Lage, die Prinzipien guter wissenschaft-licher Praxis anzuwenden und eine wissenschaftliche Arbeit zu ei-nem fachbezogenen Thema selbstständig zu planen, zu verfassen, zu präsentieren und zu reflektieren. Sie nutzen geeignete Recherche , Schreib und Zitiertechniken und beurteilen die Qualität wis-senschaftlicher Quellen kritisch. Grundlagen des wissenschaftlichen Arbeiten: Bachelorarbeit
• Erarbeiten eines Grundverständnisses für wissenschaftliches Arbeiten (z. B. allgemeine Anforderungen, Qualitätskriterien für Bachelorarbeiten, Prozessschritte, gute wissenschaftliche Praxis); Grundlagen des wissenschaftlichen Arbeiten: Bachelorarbeit
• Grundlagen der wichtigsten statistischen Methoden für Naturwissenschaftler; Team- und Konfliktmanagement
• Was ist ein Team?; |
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Soft Skills 1 |
3 | 2 | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Soft Skills 1
Kommunikation: Die Absolventinnen sind in der Lage, grundlegende Prinzipien erfolgreicher Kommunikation anzuwenden und ihr eigenes Kommunikationsverhalten reflektiert zu analysieren. Sie führen Gespräche ziel‑ und ergebnisorientiert mit unterschiedlichen Kommunikationspartnerinnen und geben konstruktives Feedback. Kommunikation
• Kommunikationstheoretische Grundlagen Studienstart & Orientierung
• Orientierung im Bachelorstudium Agrarkommunikation
• Grundlagen der Agrarkommunikation; |
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Projekte & Anwendungspraxis
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Berufspraktikum und Bachelorarbeit |
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Berufspraktikum und BachelorarbeitDie Absolvent*innen können eine konkrete betriebliche / agrarwirt-schaftliche / agrartechnische Problemstellung in einem Unterneh-men lösen und dabei auch wissenschaftliche Recherchen anstellen. Sie sind sowohl bezüglich fachlicher Problemlösung, in der Kombi-nation zwischen Theorie und Praxis, als auch in eigenständiger Projektorganisation gefordert, und können eigenständig eine wis-senschaftliche Arbeit (Bachelorarbeit) verfassen. Bachelorarbeit
Erstellung der Bachelorarbeit nach wissenschaftlichen Leitlinien laut Literatur (Karmasin/Ribing). Das Thema sollte in engem Zusammenhang mit dem Berufspraktikum oder einer gleichwertigen Projektarbeit stehen. Bachelorseminar
• Seminar zur Begleitung der Bachelorarbeit und des strukturierten Erfahrungsaustausches; Berufspraktikum
Die Studierenden arbeiten eigenverantwortlich an einem Projekt in einem Unternehmen, dessen Inhalt sie auch theoretisch bearbeiten. Inhaltlich muss das Thema des Berufspraktikums mehreren Modulen des Studien-gangs zuordenbar sein. |
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Agrarmanagement
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Landwirtschaftliche Betriebslehre |
5 | 7 | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Landwirtschaftliche Betriebslehre
Agrarcontrolling: Die Absolvent*innen sind in der Lage, strategische und operative Controlling Instrumente im agrarischen Kontext anzuwenden. Sie kalkulieren Produkte und Leistungen auf Basis von Voll und Teilkosten, nutzen mehrstufige Deckungsbeitragsrechnun-gen sowie Kennzahlen für unternehmerische Entscheidungen und analysieren betriebliche Konzepte hinsichtlich ihrer wirtschaftlichen Tragfähigkeit. Agrarcontrolling
• Grundlagen operatives und strategisches Controlling; Agrarcontrolling
• Grundlagen operatives und strategisches Controlling; Marktorientiertes Management
• Bedeutung der Markt- und Kundenorientierung für den Unternehmenserfolg; Rechtslehre
• Grundlagen der österreichischen Rechtsordnung; |
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Agrarmanagement |
18 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Agrarmanagement
Digitales Marketing: Die Absolvent*innen sind in der Lage, digitale Marketingkonzepte zu analysieren und praxisorientiert anzuwenden. Sie entwickeln grundlegende digitale Marketingstrategien, nutzen geeignete Kanäle und Tools (z. B. Online und Soci-al Media Marketing, Marketing Automation) und beurteilen deren Beitrag zur Markt und Kundenorientierung sowie zum Unternehmenserfolg. Digitales Marketing
• Bedeutung und Einfluss der Digitalisierung auf das markt- orientierte Management; Direktvermarktung
• Einführung in die Direktvermarktung; Innovations- und Technologiemanagement
• Foresight und Trendmanagement; Innovations- und Technologiemanagement
• Foresight und Trendmanagement; Projektmanagement
• Projekt-Definition / Magisches Dreieck /Rollen; Qualitätsmanagement
• Grundlagen und Bedeutung des Qualitätsmanagements; |
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Betriebswirtschaftslehre |
2 | 3 | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Betriebswirtschaftslehre
BWL I Betriebswirtschaftlehre I
• Einführung in die Betriebswirtschaftslehre; Betriebswirtschaftlehre II
• Fortgeschrittene Kostenrechnung; |
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Agrarwissenschaften
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Landwirtschaft 2 |
4 | 6 | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Landwirtschaft 2
Berglandwirtschaft: Die Absolvent*innen sind in der Lage, die be-sonderen naturräumlichen, ökologischen und ökonomischen Rah-menbedingungen der Berglandwirtschaft zu erklären und deren Bedeutung im nationalen und alpinen Kontext einzuordnen. Sie beurteilen Produktions und Bewirtschaftungssysteme, agrarpoliti-sche Förderinstrumente sowie die Rolle der Berglandwirtschaft für Landschaftspflege, Biodiversität und nachhaltige Entwicklung. Aktuelle Themen in der Landwirtschaft III
Die Lehrveranstaltung ist als dynamisches und semesteraktuell gestaltetes Format konzipiert. Die konkreten Inhalte werden laufend an aktuelle Entwicklungen, Ereignisse und Fragestellungen der Landwirtschaft angepasst. Dadurch variiert die inhaltliche Ausgestaltung von Semester zu Semester. Im Zentrum stehen: Berglandwirtschaft
• Bedeutung der Berglandwirtschaft im nationalen und alpinen Kontext; Technische Innovationen: Berglandwirtschaft
Praxis‑ und Industrieeinblicke durch Fachvorträge, Demonstrationen oder Exkursionen zu den Themen: Biologische Landwirtschaft
Die Lehrveranstaltung ist als dynamisches und semesteraktuell gestaltetes Format konzipiert. Die konkreten Inhalte werden laufend an aktuelle Entwicklungen, Ereignisse und Fragestellungen der Landwirtschaft angepasst. Dadurch variiert die inhaltliche Ausgestaltung von Semester zu Semester. Im Zentrum stehen: Hofübernahme
• Grundlagen der Nachfolge und Umgang mit Herausforderungen; |
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Forst |
5 | 3 | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Forst
Forstwirtschaft I: Die Absolvent*innen sind in der Lage, grundlegen-de Konzepte, Methoden und Zielkonflikte der Forstwirtschaft zu er-klären und in einen ökologischen, ökonomischen und gesellschaftli-chen Kontext einzuordnen. Sie analysieren Waldökosysteme, Wachstums- und Ertragsprozesse sowie Methoden der Waldbewirt-schaftung und bewerten diese unter Berücksichtigung von Nachhaltigkeit, Wirtschaftlichkeit sowie Schutz-, Wohlfahrts- und Erholungs-wirkung. Sie kennen die Rolle des Waldes im Klimawandel und können Anpassungskonzepte hinsichtlich Waldbau und Forstschutz umsetzen. Sie kennen die wichtigsten heimischen Baumarten und praxisrelevante forstgesetzliche Bestimmungen. Forstwirtschaft I
• Begriffe und Methoden in der Forstwirtschaft; Technische Innovationen: Forstwirtschaft
• Praxis und Industrieeinblicke durch Fachvorträge, Demonstrationen oder Exkursionen; Forstwirtschaft II
• Forsttechnik; |
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Grundlagen Tierhaltung |
4 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Grundlagen Tierhaltung
Struktur und Funktion von Futterinhaltsstoffen: Die Absolvent*innen sind in der Lage, Struktur, Eigenschaften und Funktion zentraler Futterinhaltsstoffe zu erklären. Sie können den Zusammenhang zwischen chemischer Struktur und ernährungsphysiologischer Wir-kung herstellen und dieses Wissen auf agrarisch relevante Frage-stellungen anwenden. Struktur und Funktion von Futterinhaltsstoffen
• Chemische Struktur von Zuckern, Stärke und Faserstoffen; Tierphysiologie & Nutztierkunde
• Grundlagen der Nutztierkunde; |
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Spezialkulturen |
9 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Spezialkulturen
Spezialkulturen in der Praxis: Die Absolvent*innen sind in der Lage, sich selbstständig Informationen zur Kulturführung von Spezialkulturen aus unterschiedlichen Quellen zu beschaffen, diese fachgerecht aufzubereiten und zu präsentieren. Sie bewerten pflanzenbauliche Produktionsprozesse von Spezialkulturen, berücksichtigen vor und nachgelagerte Prozessschritte (z. B. Saatgutbeschaffung, Veredelung, Vermarktung) und beziehen diese in betriebliche Entscheidungsprozesse zur Gestaltung des Kulturenportfolios ein. Obst- und Weinbau
• Grundlagen; Spezialkulturen in der Praxis
• Theorieinput und Fallbeispiele aus der landwirtschaftlichen Praxis; Spezielle Pflanzenproduktion
• Theorie, Feldpraxis und Exkursionen; |
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Tier- und Pflanzengesundheit 1 |
3 | 3 | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Tier- und Pflanzengesundheit 1
Grundlagen pflanzlicher und tierischer Krankheitserreger: Die Ab-solvent*innen sind in der Lage, grundlegende Eigenschaften, Über-tragungswege und Wirkmechanismen pflanzlicher und tierischer Krankheitserreger zu erklären. Sie unterscheiden zentrale Erreger-gruppen, ordnen typische Krankheitsbilder bei Kulturpflanzen und Nutztieren ein und beurteilen grundlegende Prävention und Be-kämpfungsstrategien im Kontext nachhaltiger Pflanzenproduktion und Tierhaltung. Grundlagen pflanzlicher und tierischer Krankheitserreger
• Bedeutung pflanzlicher und tierischer Krankheitserreger für Landwirtschaft, Tierhaltung und Lebensmittelsicherheit; Tierwohl
• Einführung in das Tierwohlkonzept; |
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Boden |
10 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Boden
Bodenkunde: Die Absolvent*innen sind in der Lage, Bodenarten und Bodentypen systematisch einzuordnen sowie bodenphysikalische, ‑chemische und ‑biologische Prozesse zu erklären. Sie können Stoffflüsse im System Boden beschreiben und zentrale bodenökolo-gische und biogeochemische Prozesse in unterschiedlichen Öko-systemen einordnen. Angewandtes Projekt
Die Student*innen wenden wesentliche Dinge des wissenschaftlichen Arbeitens in einem Gruppenforschungsprojekt an, wie z.B. Design of Experiment, Formulierung von Ergebnissen und Ableitung von Schlussfolgerungen bis zum Verfassen eines wissenschaftlichen Berichts über das durchgeführte Projekt. Bodenkunde
• Grundprinzipien der Bodenkunde und Faktoren für Bodenbildung; Bodenkunde
• Exkursionen zu ausgewählten Standorten in Österreich; Pflanzenernährung II
• Fruchtfolge; Technische Innovationen: Bodenbearbeitung
• Aktuelle Herausforderungen und Ziele moderner Bodenbearbeitung; |
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Grundlagen Landwirtschaft |
10 | 5 | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Grundlagen Landwirtschaft
Grundlagen der agrarischen Produktion: Die Absolvent*innen sind in der Lage, zentrale Prozesse der Pflanzenproduktion zu erklären und die Bedeutung wichtiger Kulturpflanzen für die landwirtschaftliche Produktion einzuordnen. Sie analysieren ertragsbildende und ertragsbegrenzende Faktoren sowie grundlegende agrarstrukturelle Zusammenhänge. Aktuelle Themen in der Landwirtschaft I
Die Lehrveranstaltung ist als dynamisches und semesteraktuell gestal-tetes Format konzipiert. Die konkreten Inhalte werden laufend an aktuel-le Entwicklungen, Ereignisse und Fragestellungen der Landwirtschaft angepasst. Dadurch variiert die inhaltliche Ausgestaltung von Semester zu Semester. Grundlagen der agrarische Produktion
• Grundlegende Betrachtung wichtiger Kulturpflanzen, mit Augen- merk auf das Getreide; Laborpraxis
Laborgrundlagen und Arbeitstechniken: Pflanzenernährung I
• Chemische Grundlagen der Pflanzenernährung; Allgemeine Pflanzenproduktion
Anfänger*innen Klima
• Grundlegende Prozesse des Klimasystems; |
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Agrartechnologie
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Agrartechnologie |
18 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Agrartechnologie
Robotersysteme: Die Absolvent*innen sind in der Lage, Aufbau, Funktionsweise und Einsatzgebiete landwirtschaftlicher Robotersysteme zu erklären. Sie analysieren kinematische Strukturen, Steuerungs und Programmierkonzepte und wenden grundlegende Methoden der Bahnplanung, Kalibrierung und Offline Programmierung auf praxisnahe Anwendungen an. Digitalisierung in der Landwirtschaft
• Grundlagen der Digitalisierung; Erneuerbare Energien: Biogastechnologie
• Grundlagen; Erneuerbare Energien: Solartechnik
• Energiebedarf und Energieversorgung weltweit, in EU und Ö; Programmierung
• Grundlagen der Programmierung und Einführung in eine höhere Programmiersprache; Robotersysteme
• Aufbau und Einteilung von Robotern; Umgang mit Geodaten
• Geodaten und Fernerkundung; |
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Landwirtschaft 1 |
5 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Landwirtschaft 1
Aktuelle Themen der Landwirtschaft II: Die Absolvent*innen sind in der Lage, aktuelle Entwicklungen und Herausforderungen der Landwirtschaft zu analysieren und in einen agrarwissenschaftlichen, technologischen und gesellschaftlichen Kontext einzuordnen. Sie bereiten Informationen aus Fachveranstaltungen, Exkursionen und aktuellen Quellen strukturiert auf und reflektieren diese kritisch. Aktuelle Themen in der Landwirtschaft II
Die Lehrveranstaltung ist als dynamisches und semesteraktuell gestaltetes Format konzipiert. Die konkreten Inhalte werden laufend an aktuelle Entwicklungen, Ereignisse und Fragestellungen der Landwirtschaft angepasst. Dadurch variiert die inhaltliche Ausgestaltung von Semester zu Semester. Im Zentrum stehen: Grünlandwirtschaft
• Bedeutung des Grünlands für Landwirtschaft, Tierhaltung und Ökosysteme; Technische Innovationen: Grünland
Praxis‑ und Industrieeinblicke durch Fachvorträge, Demonstrationen oder Exkursionen zu den Themen: |
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Landtechnik 2 |
6 | 6 | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Landtechnik 2
Sensorik & Datenerfassung I: Die Absolvent*innen sind in der Lage, grundlegende Mess und Sensorprinzipien in der Landwirtschaft zu erklären und geeignete Sensoren für ausgewählte Anwendungen auszuwählen. Sie erläutern Funktionsweise, Messbereiche und Einsatzgrenzen von Sensoren und wenden grundlegende Methoden der Messwerterfassung und auswertung an. Energiewirtschaft
• Energiewirtschaft; Sensorik & Datenerfassung I
• Allgemeine Begriffsbestimmung und Aufgaben der Messtechnik; Einsatz von Drohnen in der Landwirtschaft
• Rechtliche Rahmenbedingungen für den Drohnenbetrieb; Sensorik & Datenerfassung II
Bearbeitung von praxisnahen Fragestellungen aus dem Fachbereich "Sensorik und Datenerfassung" in Form von eigenständigen Kleingruppenarbeiten. |
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Tierhaltung |
6 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Tierhaltung
Tierhaltung: Die Absolvent*innen sind in der Lage, unterschiedliche Tierhaltungssysteme für bedeutende Nutztierarten zu analysieren und vergleichend zu bewerten. Sie beurteilen Haltung, Fütterung, Entmistung und Stalltechnik unter Berücksichtigung von Tierwohl, Emissionen, Umweltwirkungen und Wirtschaftlichkeit und reflektieren technische Maßnahmen zur Verbesserung nachhaltiger Nutztierhaltung. Tierernährung
Teil 1 Wiederkäuer Tierhaltung
• Struktur der Haltung der wichtigsten Nutztierarten (Rind, kleine Wiederkäuer, Schwein, Geflügel); |
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Tier- und Pflanzengesundheit 2 |
4.5 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Tier- und Pflanzengesundheit 2
Pflanzenschutz: Die Absolvent*innen sind in der Lage, grundlegende Prinzipien des Pflanzenschutzes zu erklären und Wirkstoffgruppen anhand von FRAC , IRAC und HRAC Klassifikationen einzuordnen. Sie beurteilen Resistenzrisiken bei Schadorganismen, wenden Strategien des Resistenzmanagements an und bewerten Pflan-zenschutzmaßnahmen im Kontext des integrierten Pflanzenschutzes und nachhaltiger Produktionssysteme. Pflanzenschutz
• Grundlagen des Pflanzenschutzes; Sensorgestütztes Tiergesundheitsmonitoring
• Sensorik in der Nutztierhaltung; |
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Grundlagen Landtechnik |
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Grundlagen Landtechnik
Grundlagen Landtechnik: Die Absolvent*innen sind in der Lage, land-technische Verfahren und Prozesse zu verstehen und zu bewerten. Sie wenden grundlegende physikalische Prinzipien auf landwirtschaftliche Maschinen an, verfügen über Basiskenntnisse zu Antriebs , Hydrau-lik und elektrischen Systemen und können zentrale landwirtschaftliche Maschinentypen sowie deren Einsatz im Produktionsprozess einord-nen. Datenauswertung und Darstellung
• Deskriptive Statistik in Excel; Grundlagen Landtechnik
• Einführung zur Systemtechnik, Größen, Einheiten, Normen; |
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Gundlagen Pflanzenbau |
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Gundlagen Pflanzenbau
Pflanzenphysiologie: Die Absolvent*innen sind in der Lage, zentrale physiologische Prozesse in Pflanzen zu erklären und deren Bedeutung für Wachstum, Entwicklung, Ertrag und Stressreaktionen zu analysieren. Sie können physiologische Abläufe mit Umweltfaktoren verknüpfen und auf agrarische Fragestellungen anwenden. Botanik
• Handhabung des Durchlichtmikroskops Botanik & Zoologie
• Grundlagen der Botanik und Aufbau von Pflanzenzellen Pflanzenphysiologie
• Wasserhaushalt und Transportprozesse in Pflanzen: Transport auf zellulärer Ebene über Membranen, Kurzstreckentransport auf Gewebe- und Organebene, Langstreckentransport auf der Ebe-ne der gesamten Pflanze im Xylem und Phloem; |
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Landtechnik |
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Landtechnik
Landtechnik: Die Absolvent*innen sind in der Lage, landtechnische Verfahren und Prozesse zu analysieren und zu bewerten. Sie wenden grundlegende physikalische Prinzipien auf landwirtschaftliche Maschinen an, verfügen über Basiskenntnisse zu Antriebs , Hydrau-lik und elektrischen Systemen und ordnen zentrale landwirtschaftli-che Maschinentypen sowie deren Einsatz im landwirtschaftlichen Produktionsprozess ein. Datenbanken und -management
• Datenbankarchitektur; Landtechnik
• Landmaschinentechnik; |
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Kontakt
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