Master, Vollzeit, Berufsbegleitend
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Studienplan Vollzeit & berufsbegleitend
Module
Smart Operations
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Advanced Operations Management |
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Advanced Operations Management
Die Studierenden kennen den Zusammenhang zwischen unternehmerischen Entscheidungen bezüglich der Digitalisierung der Produktion und der Produktionsplanung sowie den finanziellen Kennzahlen eines Unternehmens. Sie sind in der Lage Potentiale aus der Digitalisierung der Produktion aus einer ganzheitlichen unternehmerischen Perspektive zu analysieren und diese Potentiale effizient zu kommunizieren. Sie können Entscheidungen zur Digitalisierung der Produktion in Bezug auf deren Auswirkungen auf die Organisation der Produktion, die Produktionsplanung und die finanzielle Unternehmenssteuerung bewerten. Case Study Operations Management
Auf Basis eines technisch, wirtschaftlich und organisatorisch sehr traditionell positionierten Unternehmens sind in studentischen Teams Lösungsvorschläge zur Neu-Positionierung unter Einbindung verschiedener Digitalisierungsmöglichkeiten der Produktion zu erarbeiten. Insbesondere sind folgende Themenblöcke enthalten: Geschäftsmodellinnovation
- Geschäftsmodelle Unternehmensplanspiel
Unternehmensführung unter Wettbewerbsbedingungen mittels Business Simulation |
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Analytics for Operations |
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Analytics for Operations
Der/die Absolvent*in kann nach Abschluss aller LVAs, die zum Modul gehören, Geschäftsprozesse anhand digitaler Technologien kontinuierlich und nachhaltig verbessern. Er/Sie kann die Durchführung von Geschäftsprozessen mittels Informationstechnologie unterstützen bzw. je nach Aktivitätstyp automatisieren sowie innovative Dashboards implementieren und damit Geschäftsprozesse zielorientiert monitoren sowie dafür nötige Daten definieren sowie semantisch und syntaktisch adäquat aufbereiten. Process Mining und Optimierung
Technologien zur Digitalisierung von Geschäftsprozessen (GP) Business Analytics
- Überblick und Begriffsbestimmung: Advanced Analytics, Data Mining, Machine Learning, Business Analytics, Artificial Intelligence, Operations Research, Data Engineering |
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Business Software |
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Business Software
Die Studierenden kennen die Konzepte und Arbeitsweise und das Zusammenwirken der Grundprozesse wie Beschaffung, Produktion und Verkaufsprozess eines Enterprise Resource Planning Systems am Beispiel von SAP S/4 HANA. Sie können die Grundprozesse ausführen, deren Einsatzmöglichkeiten abschätzen und die Abgrenzung zu Customer Relationship Systemen (CRM), Supplier Relationship Systemen (SRM) und Supply Chain Management Systemen (SCM) in einer betrieblichen Situation vornehmen. Business Software für Operations
- ERP-Systeme im Überblick, Business Software Planungsstrategien
Fertigungsarten und Planungsstrategien für |
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Digitalisierung der Produktion |
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Digitalisierung der Produktion
Die Studierenden kennen aktuelle Trends und Entwicklungen im Bereich Smart Production und können deren praktischen Nutzen beurteilen. Sie kennen die Chancen und Herausforderungen von Smart Production und wissen, welche technischen Voraussetzungen erfüllt sein müssen, um Industrial Internet of Things und Cyber-physische Produktionssysteme zu implementieren. Die Studierenden kennen Ansätze zur Bestimmung der Digitalisierungsreife bestehender Prozesse und können Potenziale erkennen, sowie passende Lösungen zur Optimierung der Produktion identifizieren. Smart Production
Die Studierenden erhalten einen Überblick über konkrete Lösungen zur Optimierung von Produktionsprozessen in der digitalisierten Fabrik. Anhand konkreter Fallbeispiele werden die Begrifflichkeiten vertieft und Konzepte exemplarisch umgesetzt: Simulation von Produktionssystemen
Simulationsgestützte Planung & Optimierung: |
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Operational Excellence |
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Operational Excellence
Die Studierenden kennen die Lean- und Operations Management spezifischen Begriffe und können diese auf verständliche, nachvollziehbare Art und Weise präzisieren. Lean Operations Management
Zur Vermittlung eines vertieften Verständnisses, der grundlegenden Zusammenhänge und Logiken wird schwerpunktmäßig – mit Praxisbezug zu Unternehmen aus Industrie, Gewerbe und Dienstleistung – auf folgende Lean Operations Management spezifische Themen eingegangen: Supply Chain Management
- SCM als Fachgebiet – zentrale Definitionen und Konzepte, SCM und seine Bestandteile; Herausforderungen, Potentiale, State-of-the-art von SCM |
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Planung und Optimierung der Produktion |
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Planung und Optimierung der Produktion
Die Studierenden kennen die Arbeitsweise und das Zusammenwirken aller Module des Manufacturing Resource Planning (MRP II). Sie können die Auswirkung der eingesetzten Verfahren innerhalb des MRP II und deren Parametrisierung auf logistische Spitzenkennzahlen wie Bestand, Liefertreue, Durchlaufzeit sowie Auslastung abschätzen. Manufacturing Resource Planning
Grundlagen der Produktionsplanung und -steuerung Produktionswirtschaft
Klassifizierung von Produktionssystemen Produktionsoptimierung
Mittelfristige Produktionsplanung: |
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Management, Leadership und Sozial/Transferkompetenz
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Finance und Controlling |
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Finance und Controlling
Die Studierenden können Investitionsentscheidungen durchführen und Investitionsalternativen berechnen. Investition und Kapazitätserweiterung
Produktionscontrolling
Produktionscontrolling |
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Führung |
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Führung
Die Studierenden können ihr eigenes Führungsverhalten im Team und die dazugehörigen Rollen reflektieren. Human Capital Management und Diversity
- Bereiche und Basiswerkzeuge des HCM Teambuilding und Führen heterogener Teams
- Rollen, Werte und Normen in Teams Sozialkompetenz
- Zeitmanagement-Toolbox – wie organisiere ich mein Leben produktiver und entspannter? |
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Leadership |
3 | 2 | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Leadership
Die Studierenden sind in der Lage, wesentliche Aspekte des Führungsverhaltens zu unterscheiden und Führungsaufgaben und -instrumente situationsadäquat im Sinne kontingenter Führungsmodelle richtig einzusetzen. Leadership
- Überblick Unternehmensführung Negotiation
- Negotiation – Harvard Concept |
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Scientific Writing |
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Scientific Writing
Die Studierenden kennen Methoden und Ziele von Wissenschaft und wissen über empirische Formen des Erkenntnisgewinns Bescheid. Sie können wissenschaftlich relevante Themen definieren und Forschungsfragen formulieren. Sie kennen Methoden der Literaturrecherche und können die Qualität wissenschaftlicher Literatur bewerten. Wissenschaftliches Arbeiten I
In der Lehrveranstaltung werden die Grundlagen wissenschaftlichen Arbeitens eingeführt und in Gruppen diskutiert: Wissenschaftliches Arbeiten II
In der Lehrveranstaltung werden zentrale Themen des wissenschaftlichen Arbeitens vertieft: Masterarbeitsseminar
Das Seminar begleitet die Studierenden bei der Erstellung der Masterarbeit (MA). Die Studierenden erarbeiten selbstständig Fragestellungen nach wissenschaftlichen Gesichtspunkten, die in der MA dargestellt werden. Folgende Themen werden in Gruppen behandelt: |
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Umwelt, Qualität, Sicherheit und Gesundheit |
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Umwelt, Qualität, Sicherheit und Gesundheit
Studierende verstehen die Wechselwirkung zwischen Umweltbelastung, Umweltrecht und Umwelttechnik sowie Klimawandel. Sie können diese hinsichtlich der technischen Möglichkeiten und rechtlichen Anforderungen darstellen, anwenden, lösen und auswählen. Managementsysteme
- Bisherige Entwicklungen und Zukunftsaspekte von Managementsystemen als Ausfluss der allgemeinen Entwicklung der Produktion Nachhaltige Produktion
- Einführung Umwelttechnik, Begriffsdefinitionen, Umweltkennzahlen, Bilanzen, Darstellungsmöglichkeiten von Prozessen und Emissionen, Konzentrationen und Bilanzierung von Prozessen hinsichtlich Emissionen und Umweltbelastungen |
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Vertiefungen**, Wahlfächer* und Masterarbeit
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Einstiegswahlfpflichtfach Digitalisierung |
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Einstiegswahlfpflichtfach DigitalisierungDie Absolvent*innen verfügen über einen Überblick über die wesentlichen Konzepte der Digitalisierung und kennen die zentralen Handlungsfelder, sowie Chancen und Risiken. Sie kennen die Auslöser der Digitalisierung und verstehen die Notwendigkeit für zukünftige Entwicklungen. Sie kennen die Begriffe Digitale Transformation und Disruption und wissen über die zentrale Rolle der Daten Bescheid. Die Studierenden kennen konkrete Lösungen zur Optimierung von Produktionsprozessen in der digitalisierten Fabrik. Sie kennen die Vor- und Nachteile sowie Einsatzgebiete von (digitalen) Assistenzsystemen sowie Systemen der Mensch-Maschinen Interaktion. Sie wissen über die Bedeutung von Sensorik, Aktorik und Connectivity für den digitalen Zwilling Bescheid. Sie sind in der Lage kritisch über die Inhalte und Prioritäten digitaler Technologien zu reflektieren. Einstiegswahlpflichtfach Digitalisierung
Die LVA vermittelt die Grundlagen der Digitalisierung. Anhand von Fall-beispielen werden die wichtigsten Termini sowie Chancen und Risiken der Digitalisierung erarbeitet. Es werden Möglichkeiten zur Optimierung von Produktionsprozessen vorgestellt und deren Potenziale für Effizienz-/Qualitätssteigerung und Kosteneinsparung diskutiert. |
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Einstiegswahlpflichtfach Finance |
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Einstiegswahlpflichtfach FinanceDie Studierenden sind in Grundzügen mit den wesentlichsten Instrumenten der finanziellen Unternehmensführung vertraut. Sie können die Zusammen-hänge innerhalb des dreiteiligen Rechnungswesens (GuV, Bilanz, Kosten- und Liquiditätsrechnung) erkennen und verstehen und können die wesentli-chen Finanzkennzahlen interpretieren. Einstiegswahlpflichtfach Finance
Grundlagen externe Rechnungslegung |
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Einstiegswahlpflichtfach Produktion |
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Einstiegswahlpflichtfach ProduktionDie Studierenden können die mittelfristigen Planungsmethoden MRP, Kan-ban und CONWIP anwenden und erkennen deren Einsatzbereiche. Sie kön-nen den Einfluss verschiedener Entscheidungsparameter, z. B. Losgröße, Sicherheitsbestand, Planübergangszeit, Anzahl Kanban-Karten, oder Be-standsgrenze, auf die Performance von Produktionssystemen abschätzen. Insbesondere verstehen sie den konfliktären Einfluss von Planungsparame-tereinstellungen auf logistische Kennzahlen wie Lagerbestand, Durchlaufzeit und Liefertreue. Weiters sind Sie in der Lage die Produktionsplanung realer Unternehmen zu klassifizieren und deren IT-Unterstützung zu diskutieren. Einstiegswahlpflichtfach Produktion
Kennzahlen zur Performancemessung: |
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Einstiegswahlpflichtfach Sales and Sales Management |
3 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Einstiegswahlpflichtfach Sales and Sales Management
Die Absolvent*innen kennen die Unterschiede zwischen dem Kaufverhalten von Verbrauchern und Unternehmen und können diese in unterschiedlichen Geschäftssituationen anwenden. Einstiegswahlpflichtfach Sales and Sales Management
- Grundsätze des organisationalen Kaufverhaltens (B2B) |
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Einstiegswahlpflichtfach Servitization |
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Einstiegswahlpflichtfach ServitizationDer/die Absolvent*in kennt die Strategien und Methoden zur Etablierung produktverbundener Servicebereiche (Servitization), welche innovative Geschäftsfelder ermöglichen. Der/die Absolvent*in versteht die Grundsätze der Dienstleistungserstellung, der Ausprägungen der Servitization in produzierenden Unternehmen weltweit sowie der Serviceexzellenz. Darüber hinaus kennt der/die Absolventen*in die Aspekte des Service-Designs und die damit verbundene Geschäftsmodelle. Einstiegswahlpflichtfach Servitization
- Verständnis, wie die Erbringung von Dienstleistungen das Geschäftsmodell der traditionellen Fertigung verändert |
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Freies Wahlpflichtfach |
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Freies WahlpflichtfachDieses Modul dient zur individuellen Vertiefung in einem für den Studiengang OMT relevanten Bereich. Freies Wahlpflichtfach
Wählbar aus dem studiengangsübergreifenden Modulangebot der FH OÖ, den Vertiefungswahlpflichtfächern und zusätzlichen Angeboten von aktuellen Themen insbesondere von Businesstrips. |
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Masterarbeit |
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Masterarbeit
Die Studierenden können selbständig eine berufsfeldrelevante Masterarbeit
Masterprüfung
- Verteidigung der Masterarbeit |
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Wahl-Modul Advanced Business Software |
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Wahl-Modul Advanced Business Software
Die Studierenden kennen die Konzepte und Arbeitsweise und das Zusammenwirken der Unterstützungsprozesse wie Instandhaltung, Qualitätsmanagement, Warehouse Management und Human Capital Management eines Enterprise Resource Planning Systems am Beispiel von SAP S/4 HANA. Sie können die Unterstützungsprozesse ausführen, deren Einsatzmöglichkeiten abschätzen und die Abgrenzung zu dezidierten Business Software Systemen in einer betrieblichen Situation vornehmen. Supportprozesse for Operations
Supportprozesse for Operations: Business Software for Collaboration
Es werden kollaborative Prozesse und Szenarien anhand von Business Software behandelt: Unternehmensprojekt Advanced Business Software
Aktuelles unternehmerisches Thema eines Unternehmens, das Anwendung und Umsetzung von Business-Software-Konzepten sowie Methoden erlaubt. |
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Wahl-Modul Agilitätsmanagement |
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Wahl-Modul Agilitätsmanagement
Die Studierenden kennen die wesentlichen Change Management Modelle und Tools und sind in der Lage diese in praktischen Anwendungsfällen richtig einzusetzen. Sie können Widerstand gegen Veränderungen erkennen und setzen die passenden Methoden zum produktiven Umgang damit ein. Sie sind in der Lage ein Change Projekt zu analysieren, zu planen und zu steuern und können ein Veränderungsprojekt abhängig von der Unternehmenskultur und den sonstigen inneren und äußeren Rahmenbedingungen evaluieren und darauf aufbauend eine Change Strategie entwickeln. Agile Methoden
- Überblick über agile Methoden und Abgrenzung der Anwendungsgebiete sowie Zusammenhänge zu Change- und LEAN-Management Changemanagement
- Strategien und Modelle im Changemanagement Unternehmensprojekt Agilitätsmanagement
Aktuelles unternehmerisches Thema eines Unternehmens, das Anwendung und Umsetzung von Agilitäts- und Changemanagement Konzepten sowie Methoden erlaubt. |
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Wahl-Modul Corporate Sustainability |
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Wahl-Modul Corporate SustainabilityStudierende kennen den Kontext in dem Unternehmen Nachhaltigkeitsbestrebungen angehen. Sie haben umfassende Kenntnisse, was Unternehmen motiviert nachhaltiger zu werden. Einhergehend damit verstehen die Teilnehmerinnen die Relevanz einer strategischen Integration und haben sich mit der Berichterstattung sowie der Messung der Performance von Unternehmen intensiv auseinandergesetzt. Studierende haben konkrete Fallbeispiele diskutiert und gelöst, die aktuelle Herausforderungen (Klimaschutz, Kreislaufwirtschaft etc.) für Unternehmen sind. Die Teilnehmerinnen kennen zudem die international gängigen Nachhaltigkeitsstandards, die Unternehmen zu erfüllen haben. Sustainability Frameworks
- Einführung in das Nachhaltigkeitsreporting von Unternehmen: welche Frameworks regulieren die Berichterstattung? Nachhaltigkeitsmanagement
- Einführung in das Themenfeld Nachhaltigkeitsmanagement: worum es geht und warum es relevant ist Unternehmensprojekt Corporate Sustainability
Aktuelles unternehmerisches Thema eines Unternehmens, das Anwendung und Umsetzung von Sustainability Frameworks sowie Methoden des Nach-haltigkeitsmanagement erlaubt. |
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Wahl-Modul Digital Operations |
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Wahl-Modul Digital Operations
Die Absolvent*innen kennen aktuelle Trends im Bereich Smart Production und wissen über deren technische Voraussetzungen, Potenziale, sowie Risiken Bescheid. Sie sind in der Lage fortgeschrittene Demonstratoren aus ausgewählten Bereichen zu entwerfen und zu implementieren. Sie können konkrete Anwendungsfälle für ausgewählte Technologien im Produktionskontext definieren und verstehen die zentrale Bedeutung von Innovation und technischem Fortschritt. Applied Smart Production
Ausgehend von zentralen Trends der Smart Production werden industrienahe Prototypen („Demonstratoren“) anhand konkreter Aufgabenstellungen implementiert. Die Fortschritte werden dokumentiert und gruppenweise in Hands-On Sessions präsentiert. Die Ergebnisse sollen den konkreten Nutzen der Technologien demonstrieren bzw. Herausforderungen aufzeigen. Advanced Production Simulation
Simulation verschiedener Produktionsplanungsmethoden: Unternehmensprojekt Digital Operations
Aktuelles unternehmerisches Thema eines Unternehmens, das Anwendung und Umsetzung von Digital Operations Konzepten sowie Methoden erlaubt. |
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Wahl-Modul Six Sigma |
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Wahl-Modul Six Sigma
Die Absolvent*innen besitzen eine fundierte Wissensbasis hinsichtlich Kundenorientierung, Prozessleistung, Verbesserungsmethodik, Verbesserungswerkzeugen, Projektmanagement und Veränderungsmanagement. Sie lernen Six Sigma als umfassendes Managementsystem zu verstehen und einzusetzen auf Basis der Total Quality Management-Philosophie. Six Sigma Yellow Belt
- Grundlagen Six Sigma und Stimme des Kunden Six Sigma Green Belt
- Vertiefung Six Sigma > Six Sigma Green Belt Unternehmensprojekt Six Sigma
Aktuelles unternehmerisches Thema eines Unternehmens, das Anwendung und Umsetzung von Six Sigma und Lean Management Konzepten sowie Me-thoden erlaubt. |
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