Master, Berufsbegleitend
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Studienplan berufsbegleitend
Module
HR-Fachvertiefende Veranstaltungen
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Digital Sourcing und Employer Branding |
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Digital Sourcing und Employer BrandingDie Absolvent*innen können - verschiedene Möglichkeiten zur Steigerung der Sichtbarkeit und Attraktivität einer Arbeitgebermarke identifizieren und diese konkret einsetzen und verfügen über die dafür notwendigen Onlinemarketingkenntnisse - abhängig von konkret zu besetzenden Stellen die richtigen Suchinstrumente online und offline zielgruppenspezifiisch und ökonomisch zweckmäßig identifizieren - unterschiedliche Tools des Employer Branding einsetzen Die Absolvent*innen kennen - die wesentlichen arbeitsmarktrelevanten Zusammenhänge zwischen Demographie, Qualifikation, arbeitsmarktpolitischen Maßnahmen und Auswirkungen auf die Recruitingstrategie - die technischen Möglichkeiten der Digitalisierung des Einsatzes von Artificial Intelligence im Rahmen von E-Recruiting und Employer Branding Arbeitsmarkt und Employer Branding
• Arten der Beschäftigung • Arbeitsmärkte national und international • Employer Branding: Handlungsfelder, Kosten-Nutzen- Analyse, konkrete Tools • Bewertungsportale, Markenbildung und relevante Zertifizierungen • Entwicklung konkreter Employer Branding Strategien für unterschiedliche Unternehmensgrößen und Personalbedarfe in Abhängigkeit von arbeitsmarkt- relevanten Rahmenbedingungen Employee Sourcing
• Sourcing Prozess: Stellen-/Rollenbeschreibung, Anforderungsprofil, Suchstrategien und – methoden, Bewertung von Bewerbern, Vertragsgestaltung • Möglichkeiten digitaler Suchkanäle einschließlich Active Sourcing mit Einsatz künstlicher Intelligenz zur Optimierung von Recruiting Prozessen • Digital Marketing Optimierung: SEO, SEM, SEA • Zielgruppenspezifisches Non-Digital Sourcing: Spezialfälle wie POS-Advertising, Fachzeitschriften, etc. |
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Mitarbeiter*innenauswahl und Onboarding |
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Mitarbeiter*innenauswahl und OnboardingDie Absolvent*innen können - einen effizienten und modernen Bewerbungsprozess organisieren adäquate Recruitingtools auswählen, berücksichtigen dabei die Erfolgsfaktoren der einzelnen Tools im Detail und können diese situationsadäquat einsetzen - Möglichkeiten der Digitalisierung und Nutzung künstlicher Intelligenz im Auswahlprozess analysieren und bewerten - ein Onboarding-Programm entwickeln und sind in der Lage dieses im Unternehmen umzusetzen (analog und / oder digital) Die Absolvent*innen kennen - die wesentlichen arbeitsmarktrelevanten Zusammenhänge zwischen Demographie, Qualifikation, arbeitsmarktpolitischen Maßnahmen und Auswirkungen auf die Recruitingstrategie - die Bedeutung von Onboarding als Basis für Mitarbeiter*innenbindung und Produktivität - Best Practice-Beispiele für Onboarding und Personalauswahl Onboarding
• Ziele und Aufbau Onboarding-Prozess • Inhalte eins strukturierten Onboarding- Programmes • Onboarding und Unternehmenskultur • Sozialen Integration und Vernetzung im Team / Organisation • Unterstützungssysteme für neue Mitarbeiter*innen z.B. Mentoring, Buddy- Programme • Identifikation von Entwicklungs- und Weiterbildungsmöglichkeiten • Evaluierung von Onboarding und kontinuierliche Verbesserung • Softwaretools im Onboarding • Analyse von Best-Practice-Beispielen Skill Based Recruiting
• Aufbau Recruiting-Prozess • Anforderungsanalyse und Anforderungsprofil • Auswahlverfahren im Recruiting: Tools, psychologische Eignungsdiagnostik, Interview, Assessment-Center, ... • Möglichkeiten von KI in der Personalauswahl • Interviewtechnik • Übungen zu Skill Based Interviews • Diversität und Inklusion im Bewerbungsprozess • Kosten- und Nutzenaspekte bei der Personalauswahl |
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Strategie und Leadership II |
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Strategie und Leadership IIDie Absolvent*innen können - unterschiedliche HR-Strategien identifizieren und deren Sinnhaftigkeit betreffend der Unternehmensstrategien richtig einschätzen - sind in der Lage, die HR-Schwerpunkte unterschiedlicher Strategien zu beschreiben - HR-Strategien entwickeln und logisch schlüssig darstellen eine rollierende Personalplanung durchführen - unterschiedliche Methoden und Ansätze der Führung auf ihre Wirksamkeit prüfen und gegebenenfalls alternative Ansätze erarbeiten - Extremszenarien wirtschaftlicher “Schieflagen” samt den Folgen für das Human Resources Management richtig einschätzen und mit sachgerechten und psychologisch stabilisierenden Maßnahmenpaketen reagieren - die Geschäftsführung inhaltlich über die Reaktionsmöglichkeiten auf Unternehmenskrisen beraten und die notwendigen Restrukturierungs-Maßnahmen, soweit sie HR betreffen, auch praktisch durchführen Die Absolvent*innen kennen - unterschiedliche Verhandlungsstrategien in herausfordernden Situationen und sind in der Lage die eigenen Grenzen und Möglichkeiten zu erkennen und gegebenenfalls alternative Strategien anzuwenden - wesentliche gesellschaftliche und technologische Entwicklungen der Zukunft und können proaktiv die Auswirkungen auf die Rolle einer Führungskraft abschätzen - die Aspekte unternehmerischer Krisen und der Beteiligung des HRM an der Sanierung von Unternehmen Gesprächsführung für HR Manager*innen
• Gespräche in einer Trainingssituation an praktischen Beispielen aus dem Kontext einer Führungskraft • eigene Kommunikations- und Verhandlungs- kompetenzen erweitern • Kritische Führungssituationen anhand von Fallbeispielen z.B. Kündigungsgespräch, Feedback bei Leistungs- mangel, Gehaltsverhandlungen HR in unternehmerischen Krisensituationen
• Rechtliche Rahmenbedingungen bei nötigem Personalabbau (Frühwarnsystem, Mitwirkung des Betriebsrats, zeitliche Rahmenbedingungen) • Auswirkungen unternehmerischer Krisen auf die Arbeit der HR-Abteilung • Techniken und Methoden des Krisenmanagements in wirtschaftlichen Ausnahmesituationen • Rolle der HR-Abteilung im Rahmen des Sanierungsmanagement - Teams • Professionelle Krisenkommunikation nach innen und außen • Spezifische Maßnahmen im HRM im Fall großer Personalüberhänge unter Berücksichtigung digitaler Möglichkeiten (Outplacement, Outsourcing, Sozialplan, Frühwarnsystem, Gründungsprozess und Aufgaben/Prozesse einer Arbeitsstiftung, Finanzierung) Die Erarbeitung der Themenstellungen erfolgt anhand praktischer Unternehmensbeispiele HR Strategien
• Unternehmensstrategie und HR-Strategie • Ausprägungen von HR-Strategie • Schwerpunkte der Personalarbeit bei unterschiedlichen strategischen Ansätzen (ressourcen-, kontroll- und integrative Ansätze) • Quantitative und qualitative Personalplanung • Zusammenhang Globalizing /Localizing und HR- Strategie • Ableitung von Handlungsfeldern und Prioritäten unterschiedlicher HR-Strategien auf zukünftige gesellschaftliche und technologische Handlungsfelder im HR-Lebenszyklus |
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Global HRM and Culture I |
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Global HRM and Culture IDie Absolvent*innen können - Methoden internationalen Diversitätsmanagements auf praktische Anwendungsfälle anwenden - interkulturelle Modellergebnisse auf konkrete Länder umlegen und die Konsequenzen punkto Führung umsetzen - am Praxisbeispiel eines konkreten Landes kulturelle Andersartigkeit konkret analysieren. Sie sind in der Lage, diese Andersartigkeit mit ihrem eigenen kulturellen Erbe ohne Bewertung zu vergleichen und daraus Handlungs- und Verhaltenshinweise abzuleiten Die Absolvent*innen kennen - grundlegende Ansätze des International Human Resource Managements - die Herausforderungen der Adaption einer HR-Gesamtstrategie an nationale Kulturen und können diese auf praktische Fallbeispiele anwenden. - die Herausforderungen internationaler Diversität - interkulturelle Modelle und deren Aussagen über konkrete Länderkulturen - Beispiele der Digitalisierung im HR-Bereich Digitalisation in Gobal HRM
• In collaboration with our partner institution, we will visit companies which are leading in digital HR Management • Discussion of specific aspects of global HR digitalization • Identification and experience of intercultural challenges in global HR Management • Practical examples of strategic disposition, intercultural differences and the respective challenges in the development of strategy relevant HR concepts Global HRM
• Challenges in global HR management • Case studies of Austrian globally acting companies and their activities in International HR • Methods in global diversity management Intercultural Management I
• Application of established intercultural models in respect to practical situations such as consulting, conflict management and negotiation • Intercultural diagnosis models applied to various countries and evaluation of consequences in respect to different aspects of HR management such as appraisal interviews and leadership aspects • individual approach towards intercultural differences |
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Global HRM and Culture II |
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Global HRM and Culture IIDie Absolvent*innen können - die Herausforderungen, welche sich aus der räumlichen und zeitlichen Distanz zwischen dem entsendenden Unternehmen und dem/der expatriierten Person ergeben verstehen und Strategien für den Umgang mit diesen Herausforderungen entwickeln - Konzepte für die Begleitung von Expats / Impats in den einzelnen Phasen (auch mit digitalen Hilfsmitteln) erarbeiten - mit einem anerkannten Modell zur interkulturellen Analyse die kulturellen Prägungen von Gesellschaften und Staaten arbeiten und daraus praktische Handlungskonsequenzen für das Management und das Human Resource Management in andersartigen Kulturen ableiten Die Absolvent*innen kennen - die Grundlagen des Expatriate / Impatriate Management - die Phasen der Expatriierung / Impatriierung - Grundzüge der österreichischen arbeitsrechtlichen und sozialrechtlichen Situation von Expatriates im Fall des Entsenderlandes Österreich - Grundzüge der österreichischen arbeitsrechtlichen und sozialrechtlichen Situation im Falle der Impatriierung von international unselbständig Erwerbstätigen Expatriate Management
• Introduction concerning challenges of expatriate and impatriate mangagement in respect to strategies and the related motives of both parties • Selection criteria and activities, preperatory necessities before expatriation / impatriation • Compensation models for expatriation • Legal, social insurance and tax relevant aspects in case of expatriation / impatriation • Onboarding of expats and preparation for re-impatriation • Adaption of expatriation and impatriation strategies according to local cultural conditions • Global nomads: Leadership challenges, organization and collaboration • Expat / Impat case studies concerning globally acting organizations • Methods of global diversity management Intercultural Management II
• Based on an established intercultural model different country culture aspects are analyzed and appropriate managerial strategies are developed • Adaptation of HR strategies in accordance with different country culture aspects |
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HR-Systeme |
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HR-SystemeDie Absolvent*innen können - die Implementierung und Vermarktung eines Zertifizierungsprojektes im Bereich des HR-Managements organisieren und realisieren - auf strategischer Ebene Arbeitszeitsysteme unter Berücksichtigung - der strategischen Unternehmensausrichtung und der gesetzlichen Rahmenbedingungen entwickeln und die Auswirkungen auf Motivation und Leistung richtig abschätzen - strategiekonforme Entscheidungen für die Auswahl HR-relevanter IT-Systeme treffen Die Absolvent*innen kennen - die Grundlagen der Erstellung von Pflichtenheften für Software und können im Rahmen ihrer Funktion sinnvolle Beiträge leisten - die wesentlichen Elemente des agilen Projektmanagements und sind in der Lage, Projekte unter Einsatz agiler Methoden zu realisieren - die wesentlichen Personalmanagementsysteme hinsichtlich des Umfanges und der Praktikabilität und können deren Funktionsweise strategisch richtig einschätzen Agiles Projektmanagement
• Grundlagen des agilen Projektmanagements • Umsetzung agiler Projektmanagement-Methoden am Beispiel eines HR-relevanten Themas im Bereich des Employer Brandings • Herausforderungen und Lösungsansätze in der Steuerung agiler Projekte unter Einbeziehung digitaler Tools Arbeitszeitmodelle
• Arbeitszeitgesetz und Arbeitszeitformen: Zeitlohn- Akkordlohn und Leistungslohnsysteme • Wechselwirkungen Arbeitszeitsystem und Mitarbeiter*innenmotivation • Wechselwirkungen Arbeitszeitsystem und Managementsysteme • Flexible Arbeitssysteme: Jahresarbeitszeit, Vertrauensarbeitszeit und ähnliche Modelle und arbeitszeitrechtliche Möglichkeiten und Einschränkungen • Arbeitszeit und Lebenssituation des/der Mitarbeiters/in: Teilzeit, Karenzformen, • Spezifische Arbeitszeitmodelle in der Praxis: Schichtmodelle in Industrie und Arbeitszeitmodelle im Gesundheitswesen Digitale HRM-Systeme
• Funktionalitäten von HRM-Software (Zeitmanagement, Recruiting, Lernen und Entwicklung, Vergütung, Personalplanung, Auswertungen/Kennzahlen, Reports) • People Analytics • Vor- und Nachteile lokaler und Cloud basierter Lösungsansätze • Anforderungen an HR-Software identifizieren und Pflichtenheft definieren • Integrierte und individuelle Lösungen für Unternehmen unterschiedlicher Größenordnungen am Beispiel ausgewählter Anbieter kennenlernen (z.B. CORE, BMD HR, SAP, REX, SAGE DPW, INFONIQA,…) – Gastvorträge von Unternehmensvertreter*innen |
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Compensation and Benefits |
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Compensation and BenefitsDie Absolvent*innen können - ein Vergütungssystem im Rahmen der gesetzlichen Rahmenbedingungen und abhängig von der HR-Strategie im Unternehmen entwickeln, die Auswirkungen finanziell und motivatorisch abschätzen und die Implementierung eines solchen Systems umsetzen - einzelne einkommensrelevante Entscheidungen im Sinne der gesamtheitlichen Vergütungsstrategie richtig treffen - branchenspezifische Aspekte in der Kompensation richtig einschätzen und haben einen Überblick über die jeweiligen Gestaltungsfreiräume Die Absolvent*innen kennen - unterschiedliche Beschäftigungsformen und deren Auswirkungen auf die Wahl der Kompensation - die rechtlichen und kollektivvertraglichen Rahmenbedingungen sowie deren Auswirkungen auf die unternehmerischen Gestaltungsspielräume in der Entlohnungspolitik Berufsbilder und Kompensationssysteme - ein Branchenüberblick
• Branchenspezifika unterschiedlicher Bereiche hinsichtlich Vergütungsmanagement: Praktische Einblicke in unterschiedliche Branchen (Industriebetrieb mit Schichtmodell, Gesundheitsbranche, reine Vertriebsorganisation) • Analyse der Besonderheiten und möglicher Innovationspotenziale für andere Berufsfelder und Branchen Compensation Management
• Gesetzliche Rahmenbedingungen im Vergütungsmanagement (Kollektivvertragliche, betriebsvertragliche und individualvertragliche Besonderheiten der Vergütung; Zuschläge und Zulagen) • Vergütungsprinzipien der Anforderungs-, Leistungs- und Marktgerechtigkeit und Auswirkungen • Monetäre Vergütungssysteme (fixe und variable Anteile, Team und Individualprämien, Bonus, Long Term Incentive Plans, Akkordlohnsysteme) und Personalkostenrelevanz • Sozialleistungen und andere nicht-finanzielle Vergütungsformen einschließlich Cafeteria-Systeme • Verhaltenswirksamkeit von fixen und variablen Vergütungsbestandteilen und von Sozialleistungen Prozessmanagement
• Grundlagen des Prozessmanagements: Kern- und Supportprozesse, • Gestaltung von Prozessen im HR-Management: Digitalisierung und Prozessanpassung • Branchenspezifisch unterschiedliche Wertschöpfungsketten: Strategiekonformität, Zusammenhang Einkommensstrategie und Wertschöpfung |
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Arbeitsorganisation und Arbeitssicherheit |
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Arbeitsorganisation und ArbeitssicherheitDie Absolvent*innen können - verschiedene Organisationsstrukturen analysieren und daraus Prinzipien für eine gesundheitsförderliche und nachhaltige Arbeitsorganisation ableiten - Arbeitsabläufe analysieren, strukturieren und hinsichtlich Effizienz, Produktivität und Arbeitssicherheit optimieren - basierend auf der Arbeitsorganisation und den Mitarbeiter*innenbedürfnissen die Ansprüche an das Führungsverhalten ableiten - gesundheitsspezifische Aspekte der Planung und Gestaltung von Arbeitsplätzen verstehen und anwenden - Projekte im Rahmen der betrieblichen Gesundheitsförderung initiieren, und Maßnahmen zur Prävention von psychischen und physischen Erkrankungen definieren und sind in der Lage diese mit den Stakeholdern zu diskutieren - Faktoren für die individuelle und organisationale Resilienz identifizieren und Handlungsfelder daraus ableiten Die Absolvent*innen kennen - unterschiedliche Möglichkeiten zur Arbeitsorganisation - die Bedeutung von Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz und können Risiken identifizieren - kennen die Notwendigkeit, auf unterschiedliche Gefahrensituationen und Notfälle angemessen zu reagieren und die Sicherheit der Mitarbeitenden zu gewährleisten - die Auswirkungen von Stress auf das psychische und physische Befinden Arbeitsorganisation und Arbeitsgestaltung
• Grundlagen der Arbeitsorganisation • Organisationsstrukturen und Auswirkungen auf Arbeitsprozesse • Arbeitsanalyse und -gestaltung • Formen der Flexibilisierung • Ergonomische Arbeitsplatzgestaltung (Layout, Beleuchtung, Lärm, ...) • Formen der Zusammenarbeit und Anforderungen an Arbeitsräume z.B. kollaborative Arbeitsbereiche, Desk-Sharing • Ergonomie und technische Ausstattung im Home-Office • Auswirkungen der Digitalisierung und neuen Formen der Arbeitsorganisation z.B. Crowdworking-Plattformen • Wechselwirkung zwischen Führung und Arbeitsorganisation Betriebliches Gesundheits-Management
• Betriebliches Gesundheitsmanagement • Konzepte der Arbeitssicherheit • Gesetzliche Rahmenbedingungen und Erfordernisse • Zusammenarbeit mit Institutionen zum Arbeitnehmerschutz z.B. Arbeitsinspektorat, Arbeitsmedizin, Sicherheitsfachkräfte • Gesundheitsförderliche Maßnahmen und Prävention • Projektmanagement am Beispiel der Evaluierung psychischer Belastungen • Work-Life-Balance und Entwicklung zielgruppenspezifischer Programme • Unterscheidung Burnout und Stress • Kognitive Stressmodelle • Individuelle und organisationale Resilienz • Handlungsfelder zur Steigerung der Resilienz aus HR-Perspektive • Handhabung praktischer Anwendungsfälle durch HR |
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Retention Management |
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Retention ManagementDie Absolvent*innen können - die Bedürfnisse der Mitarbeitenden identifizieren und analysieren Faktoren, die zur Bindung der Mitarbeitenden beitragen - die aktuellen Trends und Auswirkungen der Veränderungen der Arbeitswelt im Bereich der Mitarbeiter*innenbindung analysieren - Maßnahmen und Programme zur Mitarbeiter*innenbindung – welche die strategischen Unternehmensziele unterstützen - entwickeln und diese in konkreten Anwendungsbereichen umzusetzen - Schlüsseltalente und -kräfte im Unternehmen identifizieren und gezielte Entwicklungspläne für diese erstellen - Konzepte der Nachfolgeplanung und Karriereentwicklung bewerten und für eine adäquate Ressourcenplanung einsetzen Die Absolvent*innen kennen - die wesentlichen Konzepte und Theorien der Mitarbeiter*innenbindung - die Bedeutung der Mitarbeiter*innenbindung für den Unternehmenserfolg und die zentrale Rolle von Führungskräften - Best Practices zur Mitarbeiter*innenbindung Retention Management
• Bedeutung von Retention für Organisationen und Zusammenhang mit Mitarbeiter*innenzufriedenheit • Theoretische Konzepte der Mitarbeiter*innenbindung • Interne und externe Einflussfaktoren • Retention-Strategien und -Maßnahmen • Messung und Bewertung der Mitarbeiter*innenbindung • Rolle von Führungskräften • Herausforderungen und Trends im Bereich von Retention wie z.B. virtuelle Arbeitsumgebungen und demografischer Wandel Talent Management
• Grundlagen der Personalentwicklung • Talent Management als Teil der Mitarbeiter*innenbindung • Strategien und Prinzipien der Personalentwicklung • Bedarfsanalysen und Kompetenzentwicklung • Methoden der Personalentwicklung • Tools der Karriere- und Nachfolgeplanung • Trainee-Programme insbesondere für Lehrlinge • Motivationsspezifische Grundlagen zum Lernen im Mitarbeiter*innen-Lebenszyklus |
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Beendigung von Dienstverhältnissen, Offboarding und Wissensmanagement |
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Beendigung von Dienstverhältnissen, Offboarding und WissensmanagementDie Absolvent*innen können - die relevanten Aspekte bei der Beendigung von Dienstverhältnissen erkennen und deren Vollzug durch das Offboarding sinnvoll gestalten - Instrumente der Nachfolgeplanung sinnvoll anwenden - Austrittsgespräche vorbereiten und durchführen - Instrumente, die helfen den Wissensübergang bei Beendigungen zu managen praktisch anwenden - dabei Methoden des Wissensmanagements sinnvoll einordnen und im Praxisfall anwenden Die Absolvent*innen kennen - den Wert des Wissens ausscheidender Mitarbeiter*innen - die Bedeutung gut geplanter Wissensübergänge in der Organisation Offboardingprozesse und Austrittsinterviews
• Ansätze und Methoden strukturierten Offboardings • Nachfolge- und Übergabeplanung • Exit Interviews als Teil des organisationalen Lernens • Feedback und Reflexion im Offboarding - Prozess • Beendigungskultur und Unternehmenskultur • Praxisfall Offboarding Wissensmanagement
• Wissenssicherung ausscheidender Mitarbeiter*innen und Transfer • Methoden des Wissenstransfers im Wissensmanagement auf individueller Ebene • “Jobmaps” als Ausgangspunkt für organisationales Wissensmanagement • HR-Fachaufgaben im organisationalen Wissensmanagement • Digitale Informationssysteme im Wissensmanagement |
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HR-Fachübergreifeinde Veranstaltungen
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Arbeits- und Sozialrecht I |
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Arbeits- und Sozialrecht IDie Absolvent*innen können - die Unterschiede zwischen Dienstvertrag, freiem Dienstvertrag und Werkvertrag erkennen und diese in der Praxis anwenden. - die Differenzierungsmerkmale für Manager*innenverträge (Geschäftsführer*innen / Vorständ*innen / Leitende Angestellte) umsetzen - die verschiedenen Karenzmodelle (Mutterschaftskarenz, Papamonat) und weitere Karenzvarianten einer Belegschaft ebenso wie die Elternteilzeit gesetzeskonform anbieten - die Geschäftsführung in Arbeitsrechtsfragen kompetent beraten - die Regelungen des allgemeinen und besonderen Kündigungsschutzes anwenden, wissen um die Mitwirkungsrechte des Betriebsrates und können diese Materie bis hin zu Schriftsätzen umsetzen - Dienstverträge mit Vereinbarungen zur Probezeit und Vereinbarungen zur Befristung rechtskonform formulieren und umsetzen Die Absolvent*innen kennen - den Stufenbau der Rechtsordnung und können mit der Komplexität der Rechtsquellen des österreichischen Arbeitsrechtsproduktiv umgehen - die Ansprüche von Dienstnehmer*innen beim Krankenstand sowie die Ansprüche laut Urlaubsgesetz - die komplexen Regelungen des österreichischen Arbeitszeitrechts (Arbeitszeitgesetz, Kollektivvertragsregelungen) - die Unterschiede zwischen Kündigung, Entlassung und einvernehmlicher Lösung von Dienstverhältnissen und wenden die diesbezüglichen gesetzlichen Fristen fachgerecht an beziehungsweise formulieren einschlägige Schriftsätze sachgerecht - die Arbeitnehmer*innen- und Arbeitgeber*innenrechte bzw. die monetären Ansprüche bei Krankenstand (Entgeltfortzahlung), Arztbesuchen und Pflegefreistellungen - die grundlegenden Unterschiede für die Zuordnung von Personen ins ASVG / GSVG Arbeits- und Sozialrecht I
• Wesentliche Regelungsinhalte von Dienstverträgen, zwingende gesetzliche Anforderungen, wichtige Klauseln rechtssicher formulieren • Regelungen zur Entgeltfortzahlung, Nichtleistungszeiten (Urlaub, Krankenstand, sonstige Verhinderungsgründe); Rechte und Pflichten Arbeitgeber*in und Arbeitnehmer*in, wesentliche Bestimmungen zum Urlaubsanspruch (Entstehung, Berechnung, Verjährung, Umstellung Kalenderjahr) • Aspekte des Arbeitszeitrechts (Arbeitszeit/ Arbeitsruhe) • europarechtliche/nationalrechtlicher Aspekte des Arbeitszeitrechts • Begriffe des Arbeitszeitrechts (Normalarbeitszeit, Höchstarbeitszeit, Bereitschaft, Gleitzeit, Schichtarbeit, Ruhezeit) • Anwendungsbereich des ASVG, wichtige Versicherungstatbestände (Dienstvertrag, freier Dienstvertrag, geringfügige Dienstverhältnisse, Geschäftsführer*innen/Vorständ*innen) • Formulierung der wichtigsten arbeitsrechtlichen Dokumente von der Begründung des Dienstver- hältnisses bis zur Beendigung • wesentliche Gesetzesquellen des Arbeitsrechts, Stufenbau der Rechtsordnung, Differenzierung Arbeiter und Angestellte • gesetzliche Regelungen zur Beendigung von Dienstverhältnissen, allgemeiner und besonderer Kündigungsschutz • Lohn- und Sozialdumping im innerstaatlichen Anwendungsbereich Arbeits- und Sozialrecht I
• Vertiefende praxisorientierte Übungen mit aktuellem Bezug, welche sich auf die Lehrveranstaltungsinhalte aus ARS1VO beziehen • Schwerpunktsetzung in Abhängigkeit von den jeweiligen neuesten Entwicklungen im Arbeits- und Sozialrecht |
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Arbeits- und Sozialrecht II |
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Arbeits- und Sozialrecht IIDie Absolvent*innen können - Betriebsvereinbarungen verhandeln, formulieren und abschließen - eine Ersteinschätzung der Chancen und Risiken im Fall von Arbeitsgerichtsprozessen vornehmen - aus der Kenntnis der Rechtsmaterie bezüglich Arbeitskräfteüberlassung und bezüglich Entsendungen und Expatriierungen heraus entsprechende Verträge formulieren Die Absolvent*innen kennen - die wesentlichen Aspekte des Arbeitsverfassungsrechts - die Rechte und Pflichten von Betriebsrät*innen - die Aspekte der Dienstnehmer*innenhaftung und des Gleichbehandlungsrechts im Arbeitsrecht - die Rechtsmaterien bezüglich digitaler Vorgehensweisen wie Internet- und Datenschutzrecht - die Aspekte der Fürsorgepflichten des/der Arbeitgeber*in und beraten die Geschäftsführung bezüglich Arbeitnehmer*innenschutz - die besonders geschützten Personengruppen und deren Schutzrechte bzw. - die finanziellen Folgen der Nichtbeschäftigung von Menschen mit Behinderung - die Bedeutung EU-rechtlicher Vorgaben und die Abläufe dieser Rechtsmaterien und bereiten ihr Unternehmen rechtzeitig in Projekten auf die Rechtsveränderungen wie derzeit die DSVGO, Whistleblowing oder das Lieferkettengesetz 2023 vor - die besonderen Versichertengruppen wie Geschäftsführer*innen und Vorständ*innen - die Besonderheiten im internationalen Sozialversicherungsrecht und aus bilateralen Abkommen Betriebliche Aspekte des kollektiven Arbeitsrechts und Entsendungsrechts
• Struktur des ArbVG, Betriebsbegriff und sonstige wesentliche Begriffe des Arbeitsverfassungsrechts • Gegenstand von Betriebsvereinbarungen, Abschluss und Beendigung von Betriebsvereinbarungen • Organe der Belegschaftsvertreter*innen und deren Wahl, Ablauf und Anfechtung einer Betriebsratswahl • Kompetenzen der Betriebsratsorgane, rechtliche Stellung und deren Grenzen, Freistellung von Betriebsrats- mitgliedern • Besonderer Kündigungsschutz von Betriebsrats- mitgliedern • Besonderheiten der Arbeitskräfteüberlassung, Abgrenzung zu anderen Beschäftigungsformen, gewerberechtliche Aspekte der Arbeitskräfteüberlassung • Spezifische Besonderheiten von Dienstverhältnissen im AÜG wie Entlohnung, zulässige und nicht zulässige Inhalte in Dienstverträgen • Aspekte der Dienstnehmerhaftung und der Gleichbehandlungsregeln • Internet- und Datenschutzrecht in Verbindung mit arbeitsrechtlichen Aspekten • Kündigungs- und Gleichbehandlungsschutz nach dem BEinstG. Gleichbehandlung nach dem GIBG und arbeitsrechtlicher Gleichbehandlungsgrundsatz • Arbeits-, steuer- und sozialversicherungsrechtliche Aspekte bei grenzüberschreitender Tätigkeit, EU- Verordnungen zur sozialen Sicherheit, bilaterale Abkommen, Doppelbesteuerungsabkommen • anwendbares Arbeitsrecht, Sozialversicherungs- zuständigkeit, steuerliche Aspekte • Gestaltungselemente der Entsendung/ Überlassung • Konstellationen Inbound/ Outbound • Lohndumping und Melde- und Bereithaltepflichten • Beispiele grenzüberschreitender Tätigkeit (EU/Non-EU Drittstaaten) Verhandlungstraining Belegschaftsvertretung
• Rechtliche Situation in Österreich und international • Interessenlagen von Arbeitgeber*innen und Arbeitnehmer*innenseite • Methoden des Verhandelns und des Herbeiführens von Sachlösungen • Harvard-Modell der gemeinsamen Erarbeitung konsensualer Lösungen • Konfliktsoziologie und Konflikttypen (Glasl) • Praktische Verhandlungsübungen anhand konkreter HR – Themen im Spannungsfeld von Unternehmensleitung und Betriebsrat |
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Organisationsdiagnose und Organisationsmodelle 4.0 |
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Organisationsdiagnose und Organisationsmodelle 4.0Die Absolvent*innen können - Methoden und Vorgehensweisen der Organisationsdiagnose und Organisationsentwicklung und können diese auf unterschiedliche Unternehmenssituationen und Branchen anwenden - Prozesse darstellen, dokumentieren und die Potentiale des digitalen Prozessmanagements abschätzen Die Absolvent*innen kennen - die Grundlagen klassischer Aufbau- und Ablauforganisation sowie die Zusammenhänge zwischen den wichtigsten betrieblichen Funktionen - die Vor- und Nachteile verschiedener klassischer funktionaler Organisationsansätze und moderner Organisationsansätze - die Ansätze der Unternehmensorganisation in den verschiedenen Branchen - die Prozesse eines Unternehmens und die betrieblichen Zusammenhänge zwischen diesen - die Ideen von „New Work“ und verstehen die Grundprinzipien der Agilität Grundlagen der Organisation
• Grundlagen der Aufbau- und Ablauforganisation • Grundlagen der Prozessorganisation • Herleitung der wichtigsten Organisationsansätze • Erarbeitung möglicher Lösungen für unterschiedliche organisatorische Fragestellungen im HRM (Virtuelle Organisation, Home Office, Remote, Lebensphasen - bezogene Arbeitszeitformen) • Grundlagen agiler Organisationsformen wie z.B. „Holokratie“ Organisationsdiagnose und Organisations-Entwicklung
• neues Menschenbild in den HR und der Organisationswissenschaft • für HR relevante Felder der Organisationsdiagnose • Methoden der Organisationsdiagnose • Analysetools für Teamanalyse, Analyse der Hierarchie, von Strukturen und Prozessen • SNA Social Network Analysis Tools • Grundlagen der Organisationsentwicklung und der Gestaltung organisationsverändernder Prozesse • Coaching in Veränderungsprozessen Praxisworkshop "New Work 4.0"
• praktische Umsetzung moderner Organisationsformen im digitalen Zeitalter • Beschreibung einer Umstellung auf Formen agilen Managements unter Berücksichtigung agiler Projektmanagement-Methoden • Analyse der Vorzüge und Nachteile agiler Organisationsformen • anhand eines praktischen Anwendungsfalles (wie z.B. „Holokratie“ bei KEBA) unter 4.0 Rahmenbedingungen • Diskussion mit Manager*innen über die Begleiterscheinungen neuer Formen des Managements und der Organisation und der Digitalisierung |
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Strategie und LeadershipI |
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Strategie und LeadershipIDie Absolvent*innen können - die grundlegenden Konzepte und Instrumente der strategischen Unternehmensplanung wiedergeben und einordnen - Marktveränderungen sowie Stärken und Schwächen des Unternehmens im Wettbewerbsumfeld analysieren und den strategischen Handlungsbedarf ableiten - strategische Unternehmensplanungen beurteilen - sind mit den grundlegenden Wertsteigerungskonzepten vertraut und wissen, welche Hebel für die Wertsteigerung eines Unternehmens relevant sind Die Absolvent*innen kennen - die Zusammenhänge und Zielkonflikte, die sich in der Führung eines Unternehmens systembedingt ergeben - wesentliche Kennzahlen der strategischen und operativen Unternehmenssteuerung - die wesentlichen Grundlagen der Entscheidungspsychologie - die zentralen motivationspsychologischen Wirkungszusammenhänge und können daraus sinnvolle Maßnahmen für die Gestaltung von HR-Maßnahmen ableiten Leadership
• Grundlagen Behavioral Economics - Entscheidungspsychologie & Nudging • Kommunikations- und Motivationspsychologie • Grundlagen der Führung • Rollen einer Führungskraft • Führungsaufgaben und -instrumente • Führungstheorien und -konzepte • Partizipation, Delegation • Führungskompetenzen • Führung im globalen Kontext • Führungsthemen der Zukunft wie z.B. Führen auf Distanz – spezielle Herausforderungen für Führungskräfte im Homeoffice / Remote Work, Führung und künstliche Intelligenz Strategische Unternehmensplanung
• Grundlagen der strategischen Unternehmensplanung (Konzept der Vorsteuergrößen, Zusammenhang und Wechselwirkung zwischen Unternehmensstrategie, -struktur und –kultur) • Prozess der strategischen Unternehmensplanung (in Anlehnung an das St. Gallener Modell) • strategische Zielfindung (Vision, Mission, Werte..) • strategische Analyse (Umfeldanalyse, Branchenanalyse, SWOT-Analyse..) • Wettbewerbsstrategien, -positionierung • Bildung strategischer Geschäftsfelder • strategische Konzepte und Instrumente (Kernkompetenzen, PIMS, Produktlebenszyklus, Erfahrungskurve, Portfolio) • Strategieumsetzung und Praxisfall |
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Performance Management |
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Performance ManagementDie Absolvent*innen können - unterschiedliche Methoden und Instrumente des Performance Managements wie z.B. im Bereich der Zielsetzung, Leistungsmessung und -bewertung und deren Wirkung auf Mitarbeitende aus unterschiedlichen Perspektiven diskutieren - geeignete Methoden und Instrumente zur Messung und Bewertung der Leistung der Mitarbeitenden z.B. 360-Grad-Feedback im Hinblick auf die zu erreichenden Ziele auswählen - ein konstruktives Leistungsfeedback an Mitarbeitende geben und sind in der Lage unterstützend in Prozessen einzuwirken - Leistungsstandards und Ziele für Mitarbeitende z.B. anhand von MbO definieren/mitgestalten und in Unternehmen einführen - die Einführung von Systemen zur Mitarbeiter*innenbeurteilung steuern und als Sparringpartner für Führungskräfte agieren Die Absolvent*innen kennen - die Verbindung zwischen Mitarbeitermotivation, -bindung und Performance Management Systemen - die Wirkungsweise von Anreiz- und Belohnungsmechanismen - Beispiele für klassische und moderne Ansätze im Performance Management Performance Management
• Ziele und Bedeutung des Performance Managements im HR-Kontext • Leistungsstandard und Ziele • Leistungsmessung und Bewertung z.B. 360-Grad-Feedback, Balanced Scorecard (BSC) • Feedback und Leistungsentwicklung • Leistungskultur als Teil der Unternehmenskultur • Leistungsmanagement und Mitarbeiter*innenmotivation Tools im Performance Management
• Performance Management-Prozess • Projektmanagement zur Einführung von Tools • Fallstudie zu Tools z.B. Management by Objectives (MbO), Mitarbeiter*innengespräch • Technologische Unterstützung und digitales Performance Management |
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Key Performance Indicators im HRM |
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Key Performance Indicators im HRMDie Absolvent*innen können: - Die Effektivität und Effizienz des Personalmanagements entlang des Mitarbeiter*innen Life Cycles messen (Personalbeschaffung, -entwicklung, -einsatzes und -freisetzung) - Personalkosten und Personalbudgets ermitteln - Finanzielle und nicht-finanzielle personalwirtschaftliche Kennzahlen und Frühwarnindikatoren entwickeln - Personalinformationen anhand von Soll-Ist-Vergleichen messen, interpretieren und Handlungsempfehlungen ableiten - Ein modernes HR-Reporting in Zusammenarbeit mit dem Controlling erstellen - Wesentliche HR-Maßnahmen für unterschiedliche Unternehmenssituationen (Wachstum, Restrukturierung, etc.) ableiten Die Absolvent*innen kennen - Aufgaben und Ziele des Personalcontrolling - Kennen den Zusammenhang von strategischer Unternehmensentwicklung und der HR-Strategie - die verschiedenen Arten von Personalkosten die finanzielle Ausgestaltung von Anreizsystemen HR-Controlling
• Aufgaben und Inhalte des HR-Controlling • Controlling der Personalbeschaffung der Personalentwicklung, des Personaleinsatzes etc. • Instrumente des Personalcontrollings (Strategische Personalplanung, Personal-Portfolios, BSC, Prozesskostenrechnung, Personal-Risikomanagement, Benchmarking, Mitarbeiter*innenbefragung, Personalkennzahlensystem • Personalkostenbudgetierung inkl. Forecasts und Abweichungsanalysen HR-Controlling
• Aufgaben und Inhalte des HR-Controlling • Controlling der Personalbeschaffung der Personalentwicklung, des Personaleinsatzes etc. • Instrumente des Personalcontrollings (Strategische Personalplanung, Personal-Portfolios, BSC, Prozesskostenrechnung, Personal-Risikomanagement, Benchmarking, Mitarbeiter*innenbefragung, Personalkennzahlensystem • Personalkostenbudgetierung inkl. Forecasts und Abweichungsanalysen HRM, KPI's und die Geschäftsführung
• Relevante KPIs im Personalcontrolling im Hinblick auf Geschäftsberichtserstellung, Corporate Governance, Sustainability • Erstellung einer BSC mit Focus auf die Mitarbeiter*innenperspektive • Erstellung eines HR Reportings mittels BI Systemen • Wirkungsanalysen von Anreizsystemen (z.B. Betriebliches Vorschlagswesen, Leistungszulagen), Personalentwicklungssystemen und Bildungssystemen • Ableitung von Personalmaßnahmen aus Kennzahlen in unterschiedlichen Unternehmensphasen (Wachstum, Restrukturierung, …) anhand von Fallbeispielen |
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Wahlfach und Zukunftswerkstatt |
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Wahlfach und ZukunftswerkstattDie Wahlfach-Module dienen zur individuellen Vertiefung in einem für den Masterstudiengang HRM relevanten Bereich. Die Absolvent*innen können - mit Trends und Neuentwicklungen im HR, insbesondere im Bereich der Digitalisierung proaktiv umgehen, diese einschätzen, entsprechende Projekte aufsetzen und neue Tools einführen - die Auswirkungen der Digitalisierung auf das Thema Führung einschätzen Die Absolvent*innen kennen - jeweils aktuelle Trends des Human Resources Managements - Möglichkeiten und derzeitige Grenzen der KI im HR-Bereich HR Zukunftswerkstatt
• Trends im HR-Umfeld insbesondere hinsichtlich der Anforderungen und Möglichkeiten der Digitalisierung • Bearbeitung aktueller Themen aus Forschung und Unternehmenspraxis • Auseinandersetzung mit jüngsten Entwicklungen unter Beiziehung externer Expert*innen und Forscher*innen • Diskussion über Bedeutung und Grenzen von möglichen Innovationen im HR Wahlfach
3 ECTS-Punkte umfassende Lehrveranstaltung auf Masterniveau aus den FH OÖ Electives oder bei Auslandssemester eine anrechenbare LVA einer akkreditierten Partnerhochschule / Universität. Die Lehrveranstaltungen haben sich auf das Berufsbild zu beziehen, auf Antrag der Studierenden wird die Anrechenbarkeit durch die Studiengangsleitung geprüft und genehmigt. Wahlfach
3 ECTS-Punkte umfassende Lehrveranstaltung auf Masterniveau aus den FH OÖ Electives oder bei Auslandssemester eine anrechenbare LVA einer akkreditierten Partnerhochschule / Universität. Die Lehrveranstaltungen haben sich auf das Berufsbild zu beziehen, auf Antrag der Studierenden wird die Anrechenbarkeit durch die Studiengangsleitung geprüft und genehmigt. |
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Soziale und persönliche Qualifikationen
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Interpersonale Kompetenz, Wissensmangement und Diversität |
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Interpersonale Kompetenz, Wissensmangement und DiversitätDie Absolvent*innen können - mit gruppendynamischen Findungsprozessen in neu zusammengestellten Kleingruppen konstruktiv umgehen - mit der „Brille“ des Wissensmanagements an die Entwicklungsphasen eine*r Arbeitnehmer*in herangehen und für die einzelnen Stadien passende Tools und Lösungen erarbeiten - die Methoden des Diversitätsmanagements einschätzen diese im Rahmen eines Unternehmens anwenden Die Absolvent*innen kennen - die Phasen der Gruppenbildung und können diese ergebnisorientiert gestalten - ihre eigenen Persönlichkeitsstrukturen und deren Auswirkung auf die Eingliederung der eigenen Person in eine Kleingruppe. - und verstehen den Zusammenhang zwischen Werten in Gruppen und Organisationen und der Qualität des Zusammenarbeitens - Instrumente der Beeinflussung gruppendynamischer Prozesse und können diese anwenden - die sozialpsychologischen und soziologischen Aspekte des Konzepts „Diversität“ und seine Bedeutung für die Führung von Unternehmen im 21. Jahrhundert in Österreich - die Methoden des Diversitätsmanagements und können diese im Rahmen eines nationalen Unternehmens anwenden. Sie kennen die Rolle des Human Ressource Managements im Rahmen des Diversitätsmanagements und können aktiv Maßnahmen zur Verbesserung des Diversitätsmanagements entwickeln. Diversität im nationalen Rahmen
• Kennenlernen des Konzepts „Diversität“ und seiner Anwendung auf einen nationalen Betrieb • Methoden des Diversity Managements • Herausforderungen des Human Resources Managements in verschiedenen Feldern der Diversität • Lösungsansätze im Diversitätsmanagement • Praktisches betriebliches Fallbeispiel über Einführung von Ansätzen des Diversitätsmanagements Gruppendynamik, Teambuilding und Werte
- Praktische Einführung in die Gruppendynamik - Phasenmodell der Entwicklung von Gruppen am Beispiel der eigenen Jahrgangsgruppe - Verstehen der Logik hinter auftretenden Konflikten im Findungsprozess der Jahrgangsgruppe - Zusammenhang zwischen Werten und Gruppenbildung - Reflexion auftretender gruppendynamischer Dynamiken Wissensmanagement-Café
• Mindset für Wissensmanagement mit Hilfe der Methode Knowledge Café • Diversität als Haltung für erfolgreiches persönliches Wissensmanagement • Kernprozesse des Wissensmanagements mit Umsetzung auf der individuellen Ebene • Einführung in die Methode der „Wissenslandkarte“ (grafische Darstellung von Wissen in Organisationen) und Anwendung auf die Phasen des HR-Lebenszyklus • Ausgewählte Methoden des persönlichen Wissensmanagements |
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Methoden und Praxis- Transfer-Kompetenz
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Masterarbeit und Masterprüfung |
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Masterarbeit und MasterprüfungDie Absolvent*innen können - das im Studium angeeignete Wissen im Zuge einer selbst gewählten Aufgabenstellung zu einem studiengangsrelevanten Thema eigenständig anwenden und vertiefen - Sachverhalte und Problemstellungen identifizieren und Verbesserungspotenziale zu lokalisieren sowie daraus Lösungsvorschläge zu erarbeiten und zu bewerten - Eine wissenschaftliche Arbeit (Publikation) zu einem ihnen bisher in dieser Vertiefung unbekannten Thema aus dem Kontext des Studiums erstellen Die Absolvent*innen kennen - Methoden und Ziele von Wissenschaft und wissen über empirische Formen des Erkenntnisgewinns Bescheid - Methoden der Literaturrecherche und können die Qualität wissenschaftlicher Literatur bewerten Masterarbeit
Die Masterarbeit dient als abschließende Arbeit des Studiums dazu, das in den Modulen angeeignete Wissen im Zuge einer konkreten Aufgabenstellung eigenständig anzuwenden und zu vertiefen. Das Thema der Masterarbeit muss sowohl wissenschaftlich fundiert als auch praxisbezogen sein und einem relevanten Fachgebiet des Masterstudiengangs zuordenbar sein. Masterprüfung
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Wissenschaftliches Arbeiten |
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Wissenschaftliches ArbeitenDie Absolvent*innen besitzen die Fähigkeit, eine umfangreiche betriebliche Fragestellung aus dem Feld des Human Resources Management als wissenschaftlich und betrieblich relevantes Thema zu definieren. Sie sind in der Lage, das Thema mit Hilfe der dafür anzuwendenden aktuellen Fachliteratur eigenständig zu analysieren und zu bewerten. Sie können Forschungsfragen formulieren. Sie kennen Methoden der Literaturrecherche und können die Qualität wissenschaftlicher Literatur bewerten. Sie sind fähig, Zielsetzungen aus dieser Fragestellung abzuleiten und die Wege zu diesen Zielen zu erarbeiten, darzustellen und zu plausibilisieren. Sie wenden dazu den letzten Stand der Fachliteratur zu diesem Thema an und stellen selbständig den Konnex zur Anwendungspraxis im bearbeiteten Unternehmen her. Masterarbeitsseminar
• Definition des Themas, der Forschungsfrage(n) und möglicher Firmenpartner*innen (eigenes Unternehmen oder Fremdpartner) • Kurzfassung der Masterarbeit • Reflexion der präsentierten Forschungsfragen und Lösungsansätze • Werkstattberichte der Studierenden über den Stand des Projektes Wissenschaftliches Arbeiten
• Einführung in wissenschaftliches Denken und wissenschaftliches Arbeiten • Literaturrecherche • Methoden des Erkenntnisgewinns • Quantitative und Qualitative Forschungsmethoden • Methoden der Literaturrecherche inkl. des Einsatzes von KI • Einschätzung der Qualität wissenschaftlicher Publikationen |
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E-MailE hrm@fh-steyr.at
TelefonT +43 5 0804 33501
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