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Studienplan bis Sommersemester 2026
Module
Mathematik und Informatik
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Informationstechnologie |
3 | 3 | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Informationstechnologie
Grundwissen zur Arbeitsweise eines Computers und von Rechnernetzen. Verständnis zur Bedeutung der computergestützen Arbeitsweise für Produktivität und Effizienz in der Ingenieursarbeit Kennen und professionell einsetzen können der wesentlichen Einführung in die Informatik n
Problemlösen mit dem Computer: Grundlagen zu Hardware, Software, Netze. Übersicht verfügbarer Softwareprodukte. Konfiguration und An-wendung moderner Arbeitsplatzrechner in einem Netzwerk. Der Einsatz von Standardsoftware wie Tabellenkalkulation zur Lösung typischer technischer Berechnungen. Erfassung, Verarbeitung und Visualisierung von Mess- und Prüfwerten mit dem Werkzeug Tabellenkalkulation. Skriptprogrammierung zur Automatisierung umfangreicher Aufgabenstellungen (z.B. mit VBA – Visual Basic für Anwendungen). Einführung in Datenbanken – Abgrenzung zur Tabellenkalkulation Integration von Anwendungen. Austausch von Daten über standardisiere Schnittstellen. Zugriff auf CAD Daten aus der Tabellenkalkulation. Einführung in die Informatik n
Problemlösen mit dem Computer: Grundlagen zu Hardware, Software, Netze. Übersicht verfügbarer Softwareprodukte. Konfiguration und An-wendung moderner Arbeitsplatzrechner in einem Netzwerk. Der Einsatz von Standardsoftware wie Tabellenkalkulation zur Lösung typischer technischer Berechnungen. Erfassung, Verarbeitung und Visualisierung von Mess- und Prüfwerten mit dem Werkzeug Tabellenkalkulation. Skriptprogrammierung zur Automatisierung umfangreicher Aufgabenstellungen (z.B. mit VBA – Visual Basic für Anwendungen). Einführung in Datenbanken – Abgrenzung zur Tabellenkalkulation Integration von Anwendungen. Austausch von Daten über standardisiere Schnittstellen. Zugriff auf CAD Daten aus der Tabellenkalkulation. Programmieren n
Allgemeines zur Programmierung: Einführung zum Thema Interpreter, Compiler und Linker. Programmentwurf mit grafischer Unterstützung (z.B. Nassi Schneider Diagramm). Implementierung bestehender Libraries (z.B. LAPACK). Einfache grafische Oberflächen für selbst entwickelte Programme (z.B. mit Python). |
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Mathematik 2 |
8 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Mathematik 2
Kennenlernen wichtiger höherer mathematischer Methoden und Anwendung dieser Methoden zur Lösung technischer und wirtschaftlicher Problemstellungen, insbesondere unter Verwendung eines Computeralgebraprogrammes. Mathematik 2 n
Integralrechnung: Bestimmtes und unbestimmtes Integral, Integrations-methoden (partielle Integration, Substitution, Partialbruchzerlegung), uneigentliche Integrale, Anwendungen der Integralrechnung (Flächeninhalt, Bogenlänge, Volumen und Mantelfläche eines Rotationskörpers, Schwerpunkt, Trägheitsmoment, Arbeit), Herleitung von Formeln mithilfe der differenziellen Denkweise Mathematik 2 n
Integralrechnung: Bestimmtes und unbestimmtes Integral, Integrations-methoden (partielle Integration, Substitution, Partialbruchzerlegung), uneigentliche Integrale, Anwendungen der Integralrechnung (Flächeninhalt, Bogenlänge, Volumen und Mantelfläche eines Rotationskörpers, Schwerpunkt, Trägheitsmoment, Arbeit), Herleitung von Formeln mithilfe der differenziellen Denkweise |
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Mathematik 1 |
8 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Mathematik 1
Kennenlernen wichtiger grundlegender mathematischer Methoden und Anwendung dieser Methoden zur Lösung technischer und wirtschaftlicher Problemstellungen, insbesondere unter Verwendung eines Computeralgebraprogrammes. Mathematik 1 n
Logische Grundlagen: Mengenlehre, Aussagenlogik, Schaltalgebra Mathematik 1 n
Logische Grundlagen: Mengenlehre, Aussagenlogik, Schaltalgebra |
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Mechanik
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Mechanik |
3 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
MechanikÜberblickswissen über Funktionsweise und Einsatzmöglichkeiten der Finite Elemente Methode in Hinblick auf die Maschinenentwicklung. Verständnis für die Aussagekraft von FEM-Ergebnissen. Praktische Erfahrung im Umgang ausgewählten Softwareprodukten anhand einfacher, vorzugsweise linearer Problemstellungen Finite Elemente Methode n
Einführung in die Methode der Finiten Elemente, Grundgedanke und Anwendungen aus dem Bereich der Strukturmechanik, Lokale Ansatzfunktionen, Elementtypen, Lineare und nichtlineare Problemstellungen, Betriebsfestigkeitsanalyse mit Finiten Elementen Finite Elemente Methode n
Beschreibung des klassischen Ablaufs einer FE-Analyse (Prepro-cessing, Jobmanagement, Postprocessing) Umgang mit einem verbreiteten Software-Tool. Finite Elemente Methode n
Eigenständige Behandlung einer Berechnungsaufgabe mit Finiten Elementen |
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Höhere Festigkeitslehre |
5 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Höhere FestigkeitslehreHöhere Festigkeitslehre n
Lineare Elastizitätstheorie, Thermische Spannungen und Dehnungen, Elastische/Plastische Verformungen, Restspannungen, Verzerrungsenergie, Vergleichspannungen (v’Mises, Tresca), Energiemethoden, Näherungsverfahren (Ritz-Galerkin), Stabilität, Grundlagen der Bruchmechanik. Höhere Festigkeitslehre n
Lineare Elastizitätstheorie, Thermische Spannungen und Dehnungen, Elastische/Plastische Verformungen, Restspannungen, Verzerrungsenergie, Vergleichspannungen (v’Mises, Tresca), Energiemethoden, Näherungsverfahren (Ritz-Galerkin), Stabilität, Grundlagen der Bruchmechanik. |
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Mechanik 2 |
4 | 5 | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Mechanik 2
Beherrschung der wichtigsten Methoden, Arbeits- und Denkweisen der höheren Mechanik. Befähigung zur praktischen Anwendung dieser Konzepte in der Analyse, Berechnung und Bewertung von Bauteilbeanspruchungen für praxisrelevante Problemstellungen. Befähigung, sich aufbauend auf die vermittelten Grundlagen in weiterführende Problemstellungen der höheren Mechanik selbständig einarbeiten zu können. Technische Mechanik 2 n
Kinematik des Punktes, Kinetik des Massenpunktes anhand von einfachen Grundaufgaben, Grundlagen Schwingungslehre (Einmassen-Schwinger), Kinematik des starren Körpers in der Ebene, Schwerpunktsatz und Drallsatz in der Ebene, Energie und Leistung in der Mechanik, Stoßvorgänge Technische Mechanik 2 n
Kinematik des Punktes, Kinetik des Massenpunktes anhand von einfachen Grundaufgaben, Grundlagen Schwingungslehre (Einmassen-Schwinger), Kinematik des starren Körpers in der Ebene, Schwerpunktsatz und Drallsatz in der Ebene, Energie und Leistung in der Mechanik, Stoßvorgänge Technische Mechanik 3 n
Kinematik und Kinetik der Relativbewegungen, Dynamik starrer Körper, Prinzipe der höheren Mechanik (Prinzip der virtuellen Arbeit, Prinzip von D’Alembert), Lagrangesche Bewegungsgleichungen und systematische Formulierung von Bewegungsgleichungen an Hand von Beispielen, Lösung linearer Bewegungsgleichungen, Linearisierung von Bewegungsgleichungen um stationäre Lagen, Stabilität stationärer Lagen. Technische Mechanik 3 n
Kinematik und Kinetik der Relativbewegungen, Dynamik starrer Körper, Prinzipe der höheren Mechanik (Prinzip der virtuellen Arbeit, Prinzip von D’Alembert), Lagrangesche Bewegungsgleichungen und systematische Formulierung von Bewegungsgleichungen an Hand von Beispielen, Lösung linearer Bewegungsgleichungen, Linearisierung von Bewegungsgleichungen um stationäre Lagen, Stabilität stationärer Lagen. |
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Mechanik 1 |
5 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Mechanik 1
Verständnis für grundlegende physikalische Zusammenhänge in technischen Systemen, Aneignung der Denkweise des Ingenieurs (Modellbildung technischer Systeme, Fokussierung auf das Wesentliche), Auslegung und Analyse technischer Systeme, Kenntnis der Funktionsweise elementarer technischer Systeme. Technische Mechanik 1 n
Kraftbegriff, Drehmoment, Gleichgewichtsaufgaben in der Ebene und im Raum, Schwerkräfte, Reibungskräfte, Innere Kräfte und Momente in mechanischen Systemen, Grundbegriffe der Elastostatik, eindimensionale plastische Verformungen, Spannungen und Verformungen beim geraden Balken. Technische Mechanik 1 n
Kraftbegriff, Drehmoment, Gleichgewichtsaufgaben in der Ebene und im Raum, Schwerkräfte, Reibungskräfte, Innere Kräfte und Momente in mechanischen Systemen, Grundbegriffe der Elastostatik, eindimensionale plastische Verformungen, Spannungen und Verformungen beim geraden Balken. |
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Technologiegrundlagen
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Elektrotechnik 1 |
8 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Elektrotechnik 1
Grundlagenkenntnisse der Elektrotechnik, beginnend bei den physikali-schen Zusammenhängen bis zur Anwendung von Berechnungsmethoden an praxisnahen Beispielen. Elektrotechnik n
Gleichstromtechnik: Darstellung physikalischer Größen, SI Einheiten, Strom, Spannung, Leistung und ohmscher Widerstand, Kirchhoffsche Gesetze, Strom- und Spannungsteiler, Widerstandsnetzwerke, Netzwerk-berechnung, Ersatzspannungs- und Ersatzstromquelle, elementare Messgeräte und Messschaltungen. Elektrotechnik n
Gleichstromtechnik: Darstellung physikalischer Größen, SI Einheiten, Strom, Spannung, Leistung und ohmscher Widerstand, Kirchhoffsche Gesetze, Strom- und Spannungsteiler, Widerstandsnetzwerke, Netzwerk-berechnung, Ersatzspannungs- und Ersatzstromquelle, elementare Messgeräte und Messschaltungen. |
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Elektrotechnik 2 |
4 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Elektrotechnik 2
Grundlagenkenntnisse der Elektronik, beginnend bei den physikalischen Zusammenhängen bis zur Anwendung von Berechnungsmethoden an praxisnahen Beispielen. Elektronik und Digitaltechnik n
Analogtechnik: grundlegende elektronische Bauelemente und elementare Schaltungen, Entwurf und Berechnung von analogen Elektronikschaltungen mit Halbleiterdioden und Thyristoren (ungesteuerte und gesteuerte Gleichrichter), Transistoren (unipolar, bipolar, IGBT, Transistor als Schalter, Wechselrichter mit Transistoren), Operationsverstärkern, optoelek-tronischen Bauelementen, Analog-Digital Umsetzern. Elektronik und Digitaltechnik n
Analogtechnik: grundlegende elektronische Bauelemente und elementare Schaltungen, Entwurf und Berechnung von analogen Elektronikschaltungen mit Halbleiterdioden und Thyristoren (ungesteuerte und gesteuerte Gleichrichter), Transistoren (unipolar, bipolar, IGBT, Transistor als Schalter, Wechselrichter mit Transistoren), Operationsverstärkern, optoelek-tronischen Bauelementen, Analog-Digital Umsetzern. |
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Werkstoffe |
4 | 4 | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
WerkstoffeErwerb eines Überblickswissens über den Aufbau der Metalle und Kunststoffe, Aufbau einen fundierten Anwendungwissens über die Normung und Einteilung, Eigenschaften, Auswahlmethoden, Anwendungs- und Einsatzgebiete der unterschiedlichen metallischen Werkstoffe und Kunststoffe, Aufbau eines entsprechenden Basiswissens über die Verfahren zur Einstellung der geforderten Werkstoffeigenschaften Werkstoffe 1 n
Überblick über Aufbau und Struktur metallischer Werkstoffe, Rekristallisation, Diffusion und das Eisen-Kohlenstoffdiagramm; Wärmebehandlungsverfahren zur Einstellung der Werkstoffeigenschaften; Werkstoffe 1 n
Überblick über Aufbau und Struktur metallischer Werkstoffe, Rekristallisation, Diffusion und das Eisen-Kohlenstoffdiagramm; Wärmebehandlungsverfahren zur Einstellung der Werkstoffeigenschaften; Werkstoffe 2 n
Überblick über die Polymerwerkstoffe, makromolekularer Aufbau; Struktur und Eigenschaften der Polymere, Unterschiede amorphe/teilkristalliner Thermoplaste; Duroplaste, Elastomere; flüssigkristalline Polymere; leitfähige Polymere; warmfeste Polymere; Verbundwerkstoffe; Werkstoffe 2 n
Überblick über die Polymerwerkstoffe, makromolekularer Aufbau; Struktur und Eigenschaften der Polymere, Unterschiede amorphe/teilkristalliner Thermoplaste; Duroplaste, Elastomere; flüssigkristalline Polymere; leitfähige Polymere; warmfeste Polymere; Verbundwerkstoffe; |
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Fertigungstechnik |
3 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Fertigungstechnik
Die Hörer der Lehrveranstaltungen im Modul Fertigungstechnik sollen nachfolgende Lernziele erreichen: Fertigungsverfahren n
- Einordnung und allgemeine Kenngrößen |
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Messtechnik |
3 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Messtechnik
Vertiefte Kenntnisse von Methoden zur Messung mechanischer und thermischer Größen in Wirkungsweise und Anwendung Messtechnik n
Theoretische Behandlung der Messprinzipien physikalischer Größen wie Kraft, Dehnung, Druck, Pressung, Weg, Geschwindigkeit, Beschleunigung, Temperatur Messtechnik n
Theoretische Behandlung der Messprinzipien physikalischer Größen wie Kraft, Dehnung, Druck, Pressung, Weg, Geschwindigkeit, Beschleunigung, Temperatur |
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Theoretische Maschinenlehre
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Regelungstechnik |
5 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Regelungstechnik
Die Studierenden verstehen den grundlegenden Aufbau einfacher Regelkreise und ihrer Komponenten. Regelungstechnik n
Einführung in die Regelungstechnik, Elemente einfacher Regelkreise, Modellbildung einfacher Systeme, Laplace-Transformation, Dynamische Systeme im Frequenzbereich (Übertragungsfunktion), Systemantworten (Impuls- und Sprungantwort, Frequenzgang), Regelungstechnische Übertragungsglieder, Stabilität von Regelstrecken und Regelkreisen, Entwurf von Reglern für einfache Regelstrecken (Frequenzkennlinienverfahren). Regelungstechnik n
Einführung in die Regelungstechnik, Elemente einfacher Regelkreise, Modellbildung einfacher Systeme, Laplace-Transformation, Dynamische Systeme im Frequenzbereich (Übertragungsfunktion), Systemantworten (Impuls- und Sprungantwort, Frequenzgang), Regelungstechnische Übertragungsglieder, Stabilität von Regelstrecken und Regelkreisen, Entwurf von Reglern für einfache Regelstrecken (Frequenzkennlinienverfahren). |
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Strömungslehre |
6 | 3 | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Strömungslehre
Beherrschung der wichtigsten Methoden, Arbeits- und Denkweisen der Fluiddynamik. Verständnis der physikalischen Zusammenhänge in strö-menden Gasen und Flüssigkeiten. Befähigung zur Beschreibung von Strömungsvorgängen und zur Berechnung und Auslegung von Strö-mungsmaschinen. Strömungslehre n
Grundgleichungen ruhender und bewegter Fluide, Energieerhaltungssatz und Impulssatz, Reibungsdruckverlust inkompressibler Fluide in Rohren, Druckverlust in Rohrleitungselementen, Strömung kompressibler Fluide, umströmte Körper, Einführung in numerische Lösungsmethoden, Strö-mungsmesstechnik. Exemplarische Analysen ausgewählter Komponenten strömungstechnischer Anlagen (z. B. Pumpen, Turbinen, Ventile), Ermittlung von Anlagenkennlinien und Arbeitspunkte strömungstechnischer Anlagen Strömungslehre n
Grundgleichungen ruhender und bewegter Fluide, Energieerhaltungssatz und Impulssatz, Reibungsdruckverlust inkompressibler Fluide in Rohren, Druckverlust in Rohrleitungselementen, Strömung kompressibler Fluide, umströmte Körper, Einführung in numerische Lösungsmethoden, Strö-mungsmesstechnik. Exemplarische Analysen ausgewählter Komponenten strömungstechnischer Anlagen (z. B. Pumpen, Turbinen, Ventile), Ermittlung von Anlagenkennlinien und Arbeitspunkte strömungstechnischer Anlagen Wärmeübertragung n
Grundbegriffe; Wärmeleitung (stationär, instationär), Wärmestrahlung, Wärmeübergang bei freier und erzwungener Konvektion einphasiger Strömungen, bei Verdampfung und bei Kondensation, Bestimmung von Wärmeübergangszahlen, Auslegung und Konstruktion von Wärmeüber-tragern |
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Technische Thermodynamik |
4 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Technische Thermodynamik
Kenntnis und Verständnis der Grundlagen und Konzepte der technischen Thermodynamik und Wärmeübertragung. Thermodynamik n
Grundbegriffe; Thermodynamik homogener Einstoffsysteme, mit besonderer Beachtung von inkompressiblen Fluiden und idealen Gasen; Zustandsänderungen einfacher TD. Systeme; Stationäre Strömungsprozesse von Gasen und Dämpfen; Kreisprozesse thermischer Maschinen, Phasenübergänge einfacher Stoffe (speziell Nassdampf), Zustandsänderungen von Gas/Dampf-Gemischen (speziell feuchte Luft). Thermodynamik n
Grundbegriffe; Thermodynamik homogener Einstoffsysteme, mit besonderer Beachtung von inkompressiblen Fluiden und idealen Gasen; Zustandsänderungen einfacher TD. Systeme; Stationäre Strömungsprozesse von Gasen und Dämpfen; Kreisprozesse thermischer Maschinen, Phasenübergänge einfacher Stoffe (speziell Nassdampf), Zustandsänderungen von Gas/Dampf-Gemischen (speziell feuchte Luft). |
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Entwicklung und Konstruktion
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Maschinenelemente und Maschinendynamik |
4 | 5 | 3 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Maschinenelemente und Maschinendynamik
Schritt vom theoretisch-mechanischen Idealmodell zur maschinenbaulichen Anwendung anhand praktischer Beispiele. Kenntnis der Wirkungsweise und des Aufbaus grundlegender Maschinenelemente. Befähigung zum maschinenbaulich richtigen Einsatz und zur Auslegung der Maschinenelemente. Maschinenelemente n
statische und dynamische Festigkeitsberechnung, Zeitfestigkeitsschaubild (Wöhlerdiagramm), Dauerfestigkeitsschaubild (Smithdiagramm), Kerbwirkung, Nennspannungskonzept, Biegekritische Drehzahl, quer- und längs belastete Schraubverbindung, Welle- Nabeverbindung, grundlegende Funktions- und Wirkungsweise von Gleitlagern (eindimensionale Reynolds-gleichung), Eigenschaften und Bezeichnung von Schmierstoffen, Wirkungsweise und Auslegung von Wälzlagern Maschinenelemente n
statische und dynamische Festigkeitsberechnung, Zeitfestigkeitsschaubild (Wöhlerdiagramm), Dauerfestigkeitsschaubild (Smithdiagramm), Kerbwirkung, Nennspannungskonzept, Biegekritische Drehzahl, quer- und längs belastete Schraubverbindung, Welle- Nabeverbindung, grundlegende Funktions- und Wirkungsweise von Gleitlagern (eindimensionale Reynolds-gleichung), Eigenschaften und Bezeichnung von Schmierstoffen, Wirkungsweise und Auslegung von Wälzlagern Getriebe- und Antriebstechnik n
Schadensakkumulation, Lastkollektiv, Triebwerksgruppe, Fahrwiderstän-de, Getriebeauswahl. Getriebe- und Antriebstechnik n
Schadensakkumulation, Lastkollektiv, Triebwerksgruppe, Fahrwiderstän-de, Getriebeauswahl. Maschinenlabor n
Flächenpressungen: Hertzsche Flächenpressung, Ballonmodell, Flächenpressung mittels Abdruckverfahren vermessen, digitale Auswertung Maschinendynamik n
Modellbildung und Kennwertermittlung (Massen, Federn, Dämpfer, Erre-ger), Dynamik starrer Maschinen (Rotoren, Getriebe, Kurbeltriebe, Mas-senausgleich), Lineare Schwinger mit mehreren Freiheitsgraden (Bewe-gungsgleichungen, Modale Betrachtung, Modalanalyse), Biege- und Torsionsschwinger, Fundamentierung und Schwingungsisolierung, Schwingungstilgung, Maschinendiagnose und Diagnosehinweise |
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Konstruieren |
4 | 4 | 5 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
KonstruierenErstellung technischer Dokumentationen, Befähigung zum Lesen und Erstellen technischer Zeichnungen, Beherrschung einer 3D Entwicklungsumgebung und Befähigung maschinenbauliche Aufgabenstellungen eigenständig damit bearbeiten zu können, Kenntnis der Prozessdurchgängigkeit und Interaktionen der digitalen Produktentwicklung, Kenntnis der Schnittstellensysteme für CAD-Datentransfer, Kenntnis der PE-Methoden DMU und VPM Technische Darstellung und CAD 1 alt
Technischen Kommunikation, technische Freihandzeichnung, Darstellung von Dreh-/Frästeilen, Gussteilen und Schweißkonstruktionen, Oberflächenqualität, Toleranzen, Passungen, werkstoff- und fertigungsgerechte Konstruktion, Einführung in eine 3D Entwicklungsumgebung anhand einfacher Konstruktionsaufgaben Technische Darstellung und CAD 2 alt
Schnittstellen zwischen CAD / Simulations- und Grafikprogrammen, Oberflächenstrukturen / Freiformflächen, Zusammenbau von Einzelteilen, Arbeiten mit Baugruppen, Import externer Bauteile/Baugruppen, Simulation von Bewegungen, Kontakt-Kollisionsanalyse, Anwendung einer 3D Entwicklungsumgebung zur Lösung einer komplexeren Konstruktionsaufgabe mit Projektcharakter Gestaltung geschweißter Konstruktion n
Gestaltungsgrundsätze geschweißter Konstruktionen (Konstruktionsprinzipien, Konstruktionsbeispiele, etc.) Klebetechnik n
Grundlagen der Adhäsion; Konstruieren und Berechnen von Klebeverbindungen; Oberflächenvorbehandlung; Anwendung physikalisch u. chemisch härtender Klebstoffe; Anwendung sonstiger Klebstoffe; Qualitätssicherung beim Kleben Produktentwicklung
Begriffsbestimmung: C-Techniken, Produkt-Lebenszyklus: EDM, PDM, PLM; CAD-Technologien: Technische Vorgaben, Geometrien; Grundbe-griffe der Computergrafik; Wissensbasierte Entwicklung: Produkt-Varianten, -Konfiguration, aut. Toleranzvergabe, semantische Prüfung, Austausch von Konstruktions-Features; Work-Flow: Zeichnungsverwal-tung, Konfigurationsmanagement, Änderungen, Dokumentenverwaltung, Übung mit Beispielen aus der Praxis des Lehrbeauftragten; Digital Mock Up: Prozessintegration, Simultaneaus Engineering Produktentwicklung
Bearbeitung von Beispielen aus der Praxis des Lehrbeauftragten |
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Nichttechnische Fächer
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Sozialwissenschaftliche Fächer |
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Sozialwissenschaftliche Fächer
Die Übungen werden in der Regel geblockt abgehalten, in denen die Sozial- und Kommunikationskompetenz vorzugsweise anhand von Kurzinputs der Lehrveranstaltungsleiters, Kleingruppenarbeiten, moderierten Plenumsdiskussionen, Fallstudien, Rollenspielen, Videos, Filmanalysen, Individual- und Gruppenfeedback geübt wird. Kommunikation n
Kommunikationstheoretische Grundlagen (z.B. Satir, Watzlawick, Schulz von Thun…), Bedeutung der Wahrnehmung in der Kommunikation (z.B. Wahrnehmungsfilter,- verzerrungen, -kanäle), Richtlinien für konstruktives Feedback, Entwicklung eines „Wir-Gefühl“ in der Gruppe, Erarbeiten von Gruppenregeln, Zeit- und Arbeitsorganisation unter bes. Berücksichtigung von Lern- und Arbeitsstrategien Präsentation n
Unterschiedliche Arten bzw. Zielsetzungen von Präsentationen, Vor-/Nachteile unterschiedlicher Präsentationsmedien, Regeln der Visualisie-rung (mit speziellem Augenmerk auf die Gestaltung von Folien mit Soft-ware, Besonderheiten der menschlichen Informationsverarbeitung, Bedeutung von Blickkontakt, Gestik/Mimik/Habitus linguistischer und parlinguistischer Aspekte für den Erfolg von Präsentationen, (Bespre-chungs)moderation: Repertoire, Regeln, Fragetechniken, Visualisierung, Erstellen von Handouts, Videotraining Teamarbeit und Konfliktmanagement n
Was ist ein Team?, Vor- und Nachteile der Teamarbeit, Voraussetzung für effektive Teamarbeit, Merkmale in Teams (z.B. Gruppenkohäsion, Grup-pennormen, motivationale Besonderheiten, gruppenpsychologische Phä-nomene, etc.), Rollen in Teams, Grundlagen/Prinzipien des Konfliktmana-gement, Eskalationsstufen bei Konflikten und Interventionsmöglichkeiten, Mediative Interventionen (z.B. Haltungen, Bedürfnisse, Interessen…), Analyse und Reflexion konkreter Konfliktsituationen |
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Englisch |
2 | 2 | 2 | 2 | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Englisch
Die Lehrveranstaltung wird als seminaristischer Unterricht gruppenweise abgehalten. In Abstimmung mit bereits vorhandenen Englischkenntnissen erfolgt im Grundstudium (1. und 2. Semester) eine Reaktivierung und Erweiterung der Grammatik, des Vokabulars und der Ausdrucksweise in schriftlicher und mündlicher Form. Englisch 1 n
Business Travel language practice: e.g. ‘social English’, business introductions, small talk, hotels, telephoning etc. Englisch 2 n
Further Business Travel language practice: e.g. small talk, restaurant/food, menus etc. Englisch 3 n
Presentations (technical and business): presenting topics from other sub-jects of the Semester 3 curriculum. Presenting facts, figures and describing trends through graphics (graphs and charts) Englisch 4 n
Negotiations: Language/phrases/stages thereof + practice |
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Betriebswirtschaftslehre |
1 | 3 | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Betriebswirtschaftslehre
Die AbsolventInnen verfügen über Überblickswissen zur Betriebswirtschaftslehre. Sie können Bilanzen lesen und interpretieren, Kostensätze ermitteln und Kalkulationen erstellen. Projektmanagement n
zum Management von Projekten Betriebswirtschaftslehre n
Einführung in die Betriebswirtschaftslehre, Kernprozesse eines Unterneh-mens, Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung, Unternehmensformen, Projektmanagement n
Einführung in die Betriebswirtschaftslehre, Kernprozesse eines Unterneh-mens, Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung, Unternehmensformen, |
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Projekte
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Entwicklungsprojekte |
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Entwicklungsprojekte
Kennenlernen der beruflichen Praxis anhand von industrienahen und industriellen Konstruktions- bzw. Entwicklungsprojekten. Konstruktionsprojekt n
Eigenständiges Lösen einer komplexeren, industrienahen konstruktiven Aufgabe im Team. Die Problemstellung wird im Sinne einer Fallstudie didaktisch aufbereitet, Hinweise zur Lösung werden gegeben. Die Organisation und Durchführung des Projekts erfolgt nach modernen Projektmanagement-Methoden und wird durch die parallele Lehrveranstaltung „Projektmanagement (UE)“ unterstützt. Bachelorprojekt
Begleitendes Seminar zum Industrieprojekt. Präsentation und Verteidigung der ersten Bachelorarbeit in englischer Sprache. Industrieprojekt n
Lösen einer anspruchsvollen maschinenbaulichen Entwicklungsaufgabe, vorzugsweise aus der industriellen Praxis, im Team. Dabei sollen die bis zu diesem Zeitpunkt in Vorlesungen und Übungen erworbenen fachlichen und sozialen Fähigkeiten in der Berufspraxis angewendet werden. |
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Arbeiten im Berufsfeld |
20 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Arbeiten im Berufsfeld
Ergänzung und Vertiefung der Ausbildung durch Bearbeiten und Lösen von konkreten Aufgabenstellungen im Rahmen von Seminaren und eines Berufspraktikums. Bachelorarbeit n
Verfassen einer umsetzungsorientierten, fächerübergreifenden Arbeit, die in engem Zusammenhang mit dem Berufspraktikum steht bzw. die darin erarbeiteten Ergebnisse zusammenfasst. Betreuung und Beurteilung der Arbeit erfolgen individuell durch den Betreuer des Berufspraktikums. Berufspraktikum n
Das Thema des Berufspraktikums orientiert sich vorzugsweise an konkreten Problemstellungen der industriellen Praxis. Es wird eine zusammenhängende, dem Qualifikationsniveau der Studierenden entsprechende Aufgabenstellung, vorzugsweise mit Projektcharakter, behandelt. Die Durchführung der Entwicklungsarbeit steht unter der Kontrolle des FH-Studienganges und eines Betreuers aus dem Unternehmen. |
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Wahlfächer
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Aktuelle Methoden der Maschinenentwicklung |
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Aktuelle Methoden der Maschinenentwicklung
Vertiefungen und Ergänzungen der Basislehrveranstaltungen und Einführung in aktuelle Methoden der Maschinenentwicklung. Ziel ist die Befähigung, aktuelle Trends im Berufsfeld zu erkennen und sich selbständig in spezielle Themenbereiche einarbeiten zu können. Akustik und Schwingungsanalyse n
Maschinendiagnose und Diagnosehinweise, Grundlagen der experimentellen Modal- und Schwingungsanalyse, Messung von Erregerkräften, Beschleunigungen und Schwinggeschwindigkeiten Leichtbau n
Überblick Leichtbau-Konzepte, Materialauswahl im Leichtbau – bezogene Werkstoffgrößen, spezielle Leichtbau- Werkstoffe und Werkstoffverbunde (Composites, Sandwich, Metallschäume, hochfeste Metalle, etc.), Leichtbau-Konstruktionselemente (Schubfelder, dünnwandige Profile, Steifen, Integralbauweise etc.) und deren Analyse (Torsion, mittragende Breite, Querkraftschub, etc.), Stabilitätsverlust von Leichtbau-Strukturen (Knicken von Stäben, Beulen von Zylindern und Platten etc.) konstruktive Gestaltung von Verbindungselementen, Optimierung von Leichtbau-Konstruktionen (Formoptimierung, Topologieoptimierung) Schadensanalyse n
Typische Schadensbilder und –ursachen, Versagensmechanismen, Systematik der Schadensanalyse, mechanisch bedingte Risse und Brüche, Risse und Brüche im Zusammenhang mit Schweißverbindungen, thermisch bedingte Risse, Korrosion, Verschleiß Technische Produktanalyse n
Funktionenanalyse: Methoden der Funktionenanalse, F-Benennung, F-Strukturierung; Anwendung der Funktionenanalyse zur Produkt- und Prozessentwicklung, zur Systemverbesserung; Übung mit Beispielen aus der Praxis des Lehrbeauftragten; Technische Produktanalyse n
Funktionenanalyse: Methoden der Funktionenanalse, F-Benennung, F-Strukturierung; Anwendung der Funktionenanalyse zur Produkt- und Prozessentwicklung, zur Systemverbesserung; Übung mit Beispielen aus der Praxis des Lehrbeauftragten; |
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Fertigungstechnologie |
6 | 5 | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Fertigungstechnologie
Vertiefungen und Ergänzungen der Basislehrveranstaltungen zum Thema Fertigungstechnologie. Ziel ist die Befähigung, aktuelle Trends im Berufsfeld erkennen und sich selbständig in spezielle Themenbereiche einarbeiten zu können. CNC-Programmierung n
CNC-Programmieren mit WOP und universellen Programmiersystemen, Demonstration von Leitsystem-, SPS-, Roboter- und Bildverarbeitungs-programmierung Werkzeugmaschinen n
Fertigungstechnik und Werkzeugmaschinen, Aufbau und Komponenten von Werkzeugmaschinen (Gestelle, Tische, Schlitten, Führungssysteme, Hauptspindeln, etc.), Werkzeugmaschinensteuerungen und Anforderun-gen, Einfluss der CNC auf Antriebssysteme und Genauigkeit, Bezugssysteme, Wegmesssysteme, CNC- Programmierung, CNC-Programmier-systeme (manuell, WOP, universell), Flexible Fertigungssysteme und Automatisierung, Elemente einer automationsgerechten CNC-Maschine, Werkzeugsysteme, Werkstücktransportsysteme Zerspanungstechnik n
- Zerspanungsprozess, Verfahrensergebnisse, Kunststoffverarbeitung n
Grundlagen und Überblick über die Verarbeitungstechnologien: Extrusion, Spritzgießen, Blasformen, Kalandrieren, Thermoformen, Pressen, Sintern; Verarbeitung duroplastischer Formmassen; Verarbeitung von Elastomeren; Verarbeitung von verstärkten Kunststoffen: Pultrusion, Wickeln, Handauflegeverfaren, RTM-Verfahren; Kunststoffschweißen: Spiegelschweißen, Heißgasschweißen, Extrusionsschweißen, Ultraschallschweißen, Vibrationsschweißen, Implantschweißen; Kleben Umformtechnik n
Einleitung: Definitionen, Einteilung der Umformverfahren, Anwendung von umformtechnischem Basiswissen, Umformtechnische Bereiche |
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Energietechnik |
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Energietechnik
Befähigung zur praktischen Anwendung der Verbrennungsrechnung. Auslegung von Brennkammergeometrie und Prozessführung. Ausle-gungs- und Berechnungsgrundlagen für wärmetechnische Anlagen. Turbomaschinen n
Strömungsmaschinen: Aufbau und Wirkungsweise, Berechnung der aerodynamischen Kräfte, Grobauslegung der wichtigsten Komponenten. Wärmetechnik n
Brennstoffe: Arten, Aufbereitung (fest, flüssig, gasförmig), Lagerung, Verbrennungstechnik, Verbrennungsreaktionen. Verbrennungskraftmaschinen n
Kolbenmaschinen: Aufbau und Wirkungsweise, Kräfte (Gas- und Massenkräfte), Ähnlichkeitsgesetze. Verbrennungskraftmaschinen n
Kolbenmaschinen: Aufbau und Wirkungsweise, Kräfte (Gas- und Massenkräfte), Ähnlichkeitsgesetze. |
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Werkstofftechnik |
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Werkstofftechnik
Profundes Fachwissen in den wesentlichsten Eigenschaften der Metalle und ihrer metallkundlichen Grundlagen. Fähigkeit, komplexere werkstoff-kundliche Problemstellungen analysieren und lösen zu können. Grundlegende Kenntnisse über Zustandsänderungen und ihre Beschreibung sowie der zugehörigen Fachbegriffe. Metallkunde n
Grundlagen der mechanischen Eigenschaften metallischer Werkstoffe, Möglichkeiten der Festigkeitssteigerung, Elastizität und Platizität metalli-scher Werkstoffe, Wichtige Phasen und Zweistoffsysteme und ihre Aus-sagen für praktische Fragestellungen. Grundlagen der Thermodynmik von Phasenumwandlungen, Erstarrung von metallischen Werkstoffen und Erstrarrungsphenomene, Phasenumwandlungen im festen Zustand und deren Beschreibung (ZTA und ZTU-Schaubilder, Dilatometrie), Einflussfaktoren und Erscheinungsformen der Diffusion. Auswirkungen metallkundlicher Vorgänge auf die Praxis der Werkstoffverarbeitung (Gießen, Umformen, Schweißen, Wärmebehandlung) Metallkunde n
Grundlagen der mechanischen Eigenschaften metallischer Werkstoffe, Möglichkeiten der Festigkeitssteigerung, Elastizität und Platizität metalli-scher Werkstoffe, Wichtige Phasen und Zweistoffsysteme und ihre Aus-sagen für praktische Fragestellungen. Grundlagen der Thermodynmik von Phasenumwandlungen, Erstarrung von metallischen Werkstoffen und Erstrarrungsphenomene, Phasenumwandlungen im festen Zustand und deren Beschreibung (ZTA und ZTU-Schaubilder, Dilatometrie), Einflussfaktoren und Erscheinungsformen der Diffusion. Auswirkungen metallkundlicher Vorgänge auf die Praxis der Werkstoffverarbeitung (Gießen, Umformen, Schweißen, Wärmebehandlung) Werkstoffkunde Kunststoffe n
Polymerwerkstoffe, makromolekularer Aufbau; Struktur und Eigenschaften der Polymere, Unterschiede amorphe/teilkristalline Thermoplaste; Veränderliche und unveränderliche Strukturparameter; Duroplaste, Elastomere; flüssigkristalline Polymere; leitfähige Polymere; Biopolymere Oberflächentechnik n
Oberflächenvorbehandlung und -aktivierung; Konversionsschichten; Organische Schichten; Lackiertechniken; Schmelztauchschichten; Elektrochemische Abscheidung; Plattieren; thermisches Spritzen; Emaillieren; Dünnschichttechnik; Hartstoffschichten; CVD; PVD; Werkstoffcharakterisierung u. -analyse n
Charakterisierung der Struktur metallischer Werkstoffe: Grundlagen der Metallographie (Lichtoptisch und elektronenoptisch, Abbildungsverfahren und Bildgenerierung, Auflösungsgrenzen), Grundlagen der Röntgenfeinstrukturuntersuchungen (Beschreibung von Kristallgittern, Gitterebenen und Richtungen, Generierung von Beugung von Röntgenstrahlen, Verfahren nach Laue und Devey-Scherrer); Analytische Untersuchungen der chemischen Zusammensetzung: Spektralanalyse (Funkenspektrometrie, GDOES) und Röntgenfluoreszenzanalyse (inkl. Mikrobereichsanalyse); Anwendung der Untersuchungsmethoden an praktischen Problemstellungen zur Werkstoff- und Schadensanalyse und typisches Werkstoffverhalten wichtiger Werkstoffgruppen Werkstoffcharakterisierung u. -analyse n
Charakterisierung der Struktur metallischer Werkstoffe: Grundlagen der Metallographie (Lichtoptisch und elektronenoptisch, Abbildungsverfahren und Bildgenerierung, Auflösungsgrenzen), Grundlagen der Röntgenfeinstrukturuntersuchungen (Beschreibung von Kristallgittern, Gitterebenen und Richtungen, Generierung von Beugung von Röntgenstrahlen, Verfahren nach Laue und Devey-Scherrer); Analytische Untersuchungen der chemischen Zusammensetzung: Spektralanalyse (Funkenspektrometrie, GDOES) und Röntgenfluoreszenzanalyse (inkl. Mikrobereichsanalyse); Anwendung der Untersuchungsmethoden an praktischen Problemstellungen zur Werkstoff- und Schadensanalyse und typisches Werkstoffverhalten wichtiger Werkstoffgruppen |
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Automatisierungstechnik |
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Automatisierungstechnik
Überblick über moderne Methoden und Verfahren der Automatisierung für industrielle Anwendungen. Kenntnisse zur Planung, Auswahl, Dimensionierung und Optimierung von Automationssystemen und den eingesetzten Systemen und Komponenten. Hydraulik und Pneumatik n
Energiewandlung und Übertragung, Fluide als Druckmittel, Leistungsübertragung im Fluidstrom, Übersicht über Komponenten der Ölhydraulik und Pneumatik Steuerungstechnik n
Aufbau von Steuerungen, Arten und Grundelemente von Steuerungssystemen, Diskrete Steuerungen, SPS-Programmierung und Programmiersprachen, Funktionen und Funktionsbausteine, Projektierung von Steuerungssystemen, Methoden zum Entwurf von SPS-Programmen, Geräte und Bauelemente der Steuerungstechnik, Sicherheitstechnik, Kommunikation, Vernetzung und Schnittstellen, Design und Implementierung von Benutzerschnittstellen. Steuerungstechnik n
Aufbau von Steuerungen, Arten und Grundelemente von Steuerungssystemen, Diskrete Steuerungen, SPS-Programmierung und Programmiersprachen, Funktionen und Funktionsbausteine, Projektierung von Steuerungssystemen, Methoden zum Entwurf von SPS-Programmen, Geräte und Bauelemente der Steuerungstechnik, Sicherheitstechnik, Kommunikation, Vernetzung und Schnittstellen, Design und Implementierung von Benutzerschnittstellen. Automatisierung n
Aufbau und Einteilung von Robotern, Kinematik von Robotern, Koordina-tensysteme in Robotern, Steuerung und Programmierung von Robotern, Bahnregelung und Bahnplanung, Offline-Programmierung, Kalibrierung von Robotern, Greifertechniken, Simulation von Roboterzellen, Einsatz von Robotern in der Fertigungstechnik, Programmierung von Industriero-botern. Automatisierung n
Aufbau und Einteilung von Robotern, Kinematik von Robotern, Koordina-tensysteme in Robotern, Steuerung und Programmierung von Robotern, Bahnregelung und Bahnplanung, Offline-Programmierung, Kalibrierung von Robotern, Greifertechniken, Simulation von Roboterzellen, Einsatz von Robotern in der Fertigungstechnik, Programmierung von Industriero-botern. |
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