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Studienplan bis Sommersemester 2026
Module
Projekte
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Berufspraktikum |
16 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
BerufspraktikumBerufspraktikum
Das Thema des Berufspraktikums orientiert sich vorzugsweise an kon-kreten Problemstellungen der industriellen Praxis. Es wird eine zusam-menhängende, dem Qualifikationsniveau der Studierenden entspre-chende Aufgabenstellung, vorzugsweise mit Projektcharakter, behan-delt. Die Durchführung der Entwicklungsarbeit steht unter der Kontrolle des FH-Studienganges und eines Betreuers aus dem Unternehmen. |
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Entwicklungsprojekt |
3.5 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
EntwicklungsprojektProjektarbeit
Eigenständiges Lösen einer komplexeren, industrienahen konstruktiven Aufgabe im Team. Die Problemstellung wird im Sinne einer Fallstudie didaktisch aufbereitet, Hinweise zur Lösung werden gegeben. Die Or-ganisation und Durchführung des Projekts erfolgt nach modernen Pro-jektmanagement-Methoden und wird durch die parallele Lehrveranstal-tung „Projektmanagement (UE)“ unterstützt. |
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Bachelorarbeit |
8 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
BachelorarbeitBachelorarbeit
Verfassen einer umsetzungsorientierten, fächerübergreifenden Arbeit, die in engem Zusammenhang mit dem Berufspraktikum steht bzw. die darin erarbeiteten Ergebnisse zusammenfasst. Betreuung und Beurtei-lung der Arbeit erfolgen individuell durch den Betreuer des Berufsprakti-kums. Bachelorprüfung
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Nichttechnische Fächer
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Betriebswirtschaft und Projektmanagement |
2 | 1.5 | 2 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Betriebswirtschaft und ProjektmanagementBetriebswirtschaftslehre I
Einführung in die Betriebswirtschaftslehre, Kernprozesse eines Unternehmens, Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung, Unternehmensformen, Projektmanagement
Projektmanagement als Geschäftsprozess, Projekthandbuch, Methoden zum Management von Projekten Betriebswirtschaftslehre II
Deckungsbeitragsrechnung |
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Englisch |
2 | 2 | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
EnglischFremdsprache I
Business Travel language practice: e.g. ‘social English’, business intro-ductions, small talk, hotels, telephoning etc. Fremdsprache II
Further Business Travel language practice: e.g. small talk, restaurant/food, menus etc. |
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Social Skills |
3 | 2 | 2 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Social SkillsKommunikation und Teamarbeit
Kommunikationstheoretische Grundlagen (z.B. Satir, Watzlawick, Schulz von Thun…), Bedeutung der Wahrnehmung in der Kommunikation (z.B. Wahrnehmungsfilter,- verzerrungen, -kanäle), Richtlinien für konstruktives Feedback, Entwicklung eines „Wir-Gefühl“ in der Gruppe, Erarbeiten von Gruppenregeln, Zeit- und Arbeitsorganisation unter bes. Berücksichtigung von Lern- und Arbeitsstrategien Präsentation
Unterschiedliche Arten bzw. Zielsetzungen von Präsentationen, Vor-/Nachteile unterschiedlicher Präsentationsmedien, Regeln der Visualisierung (mit speziellem Augenmerk auf die Gestaltung von Folien mit Software, Besonderheiten der menschlichen Informationsverarbeitung, Bedeutung von Blickkontakt, Gestik/Mimik/Habitus linguistischer und parlinguistischer Aspekte für den Erfolg von Präsentationen, (Besprechungs)moderation: Repertoire, Regeln, Fragetechniken, Visualisierung, Erstellen von Handouts, Videotraining Verhandeln und Besprechungsmoderation
Grundlagen in folgenden Themenbereichen: |
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Wahlmodule
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Wahlmodul Anlagen- und Systemtechnik |
9 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Wahlmodul Anlagen- und SystemtechnikAnlagenplanung
Abwicklung einer Planung einer Energieanlage. CAD/CAE
Die Studierenden erlangen in der Lehrveranstaltung vertiefte Kenntnisse im Bereich der rechnergestützten Entwicklung, Untersuchung und Optimierung maschinenbaulicher Konstruktionen. Sie lernen aufbauend auf den erworbenen CAD-Grundlagenkenntnissen erweiterte Methoden der rechnergestützten Produktentwicklung kennen und vertiefen ihre Fähigkeiten hinsichtlich der Projektarbeit und der effizienten Organisation von größeren Konstruktionsprojekten. Industrielle Prozesse
Begriffsdefinitionen Materie, Stoffe, Stoffgemische und Stoffarten, Trennen von Stoffgemischen - UOP - Normgerechte Darstellung von Unit Operations, Verfahrensschemata, Fließbild & Realität - Grundlagen der Verfahrenstechnik: einfache Gleichgewichte, Computersimulation von Anlagen und Prozessen, Bilanzen - Thermische Trennverfahren: Kon-zept der theoretischen Trennstufe, McCabe-Thiele-Darstellung mehrerer Trennstufen, UOP Destillation und Rektifikation, Wirkungsgrad, Übersicht über weitere UOP thermischer Trennverfahren: Absorption, Desorption, Extraktion - Mechanische Verfahrenstechnik, Mischen als verfahrens-technische Grundoperation, Verarbeiten von Feststoffen, Zerkleinern, Trennen von Haufwerken, Mechanische Trennverfahren, Sedimentieren und Zentrifugieren, Filtrieren, Emulsionstrennung, Partikelabscheidung aus Gasströmen - Chem.Verfahrenstechnik, kinetische Prozesse, chem. Gleichgewicht, Geschwindigkeitskonstante, einfache Reaktoren, Ver-weilzeitverteilung - Stromführung, Kaskaden-& Prozeßdarstellung |
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Wahlmodul Digitalisierung |
10 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Wahlmodul DigitalisierungEmbedded Systems / C++
Funktionsweise von Embedded Systems Modellbildung und Simulation
• Modellierung von elektrischen und thermischen Energiesystemen Statistik und Datenauswertung
Wahrscheinlichkeitstheorie |
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Wahlmodul Gebäudetechnik |
10 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Wahlmodul GebäudetechnikGebäudetechnik
Energieausweis (Teil2: HLK); Meteorologie, Gebäudetechnik
Vertiefung des Vorlesungsstoffs durch Beispiele/Experimente Nachhaltige Gebäude
Übersicht Baubiologie und Bauökologie, Nachhaltige Gebäude
Vertiefung des Vorlesungsstoffs durch Beispiele/Experimente |
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Wahlmodul Energiewirtschaft |
9 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Wahlmodul EnergiewirtschaftEnergieinnovation
Im Rahmen der Vorlesung werden schwerpunktsmäßig folgende Themen behandelt: Energiemärkte
Energiesituation in Europa und Entwicklung des Energiegeschehens in der EU sowie in einzelnen Mitgliedsländern; Ziele und Leitlinien einer europäischen Energiepolitik (Grünbuch); energierelevante umweltpoliti-sche Rahmenvorgaben und Verpflichtungen (Kyoto-Protokoll; Götborg-Protokoll) und deren Umsetzung; Energieplanungsmethoden
Im Rahmen der Lehrveranstaltung werden schwerpunktsmäßig folgende Inhalte behandelt: Energieplanungsmethoden
Vertiefung des Vorlesungsstoffs durch Beispiele/Experimente |
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Energiewirtschaft
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Energiewirtschaft und -recht |
3.5 | 2 | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Energiewirtschaft und -rechtGrundlagen der Energiewirtschaft
Energie- und Leistungsbegriff in der Energiewirtschaft; Wertigkeit von Energie; Besonderheiten der Energiewirtschaft; Energieflussbild; Ener-giesituation in Österreich; Umrechnung energiewirtschaftlicher Größen; Energie- und Leistungsdeckungsrechnung; Emissionen im Bereich der Stromerzeugung; Kosten der Energie- und Leistungsbereitstellung in der Elektrizitätswirtschaft Grundlagen der Energiewirtschaft
Vertiefung des Vorlesungsstoffs durch Beispiele/Experimente Energierecht und Energiepolitik
Öffentliches Recht, Verwaltungsverfahren, Energierecht, Umweltrecht, |
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Energietechnik
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Elektrische Energietechnik |
11 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Elektrische EnergietechnikElektrische Anlagen und Netze
Werkstoffe, Leitungen, Elektrische Anlagen und Netze
Vertiefung des Vorlesungsstoffs durch Beispiele/Experimente Elektrische Maschinen und Stromrichtertechnik
Zunächst werden Kenntnisse über die Wirkungsweise, das Betriebsverhalten, Steuerung und Einsatzgebiete der wichtigsten elektrischen Maschinen vermittelt. Labor elektrische Energietechnik
Wirkungsweise, das Betriebsverhalten, Steuerung und Einsatzgebiete der wichtigsten elektrischen Maschinen |
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Grundlagen Thermischer Energiesysteme |
5 | 4 | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Grundlagen Thermischer EnergiesystemeWärmetechnische Komponenten der Energietechnik
angewandte Strömungslehre, Wärmetechnische Komponenten der Energietechnik
Vertiefung des Vorlesungsstoffs durch Beispiele/Experimente Thermodynamik
Grundlagen der technischen Thermodynamik: Physikalische Größen und Einheiten, Thermodynamisches System, Zustandsgröße und Zustandsgleichung, Energie, Arbeit, Wärme, Energieerhaltungssatz Thermodynamik
Vertiefung des Vorlesungsstoffs durch Beispiele/Experimente |
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Grundlagen der Energietechnik |
2.5 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Grundlagen der EnergietechnikEnergie und Umwelt
Endlichkeit der Energieressourcenverfügbarkeit, Energieumwandlungsketten und Umweltbelastungen lebenswegweit, Belastungen durch die einzelnen Verbrauchssektoren, v.a. Luftbelastungen und ihre Auswirkungen sowie Treibhauseffekt, Konzepte in der Umweltpolitik und deren Energiebezug; nachhaltigkeitsorientierte Energienutzung und deren strategische Ansätze: |
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Energieeffiziente Gebäude |
5 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Energieeffiziente GebäudeGrundlagen Energieeffizienter Gebäude
Überblicke zu: Grundlagen Energieeffizienter Gebäude
Vertiefung des Vorlesungsstoffs durch Beispiele/Experimente |
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Erneuerbare Energiesysteme |
9 | 3.5 | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Erneuerbare EnergiesystemeLabor erneuerbare Energien
Praktische Laborübungen zu den Themen der erneuerbaren Energiesysteme aus PV, Wind- und Wasserkraft, … Photovoltaik
Solarstrahlung, Strahlungsmessung, Wasserkraft
Potentiale, Standortauswahl, Windkraft
Potentiale, Standortauswahl, Erneuerbare thermische Energiesysteme
Sonnenstrahlung, Messung, Klimadaten, |
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Strömungs- und Wärmelehre |
7.5 | 4 | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Strömungs- und WärmelehreStrömungslehre
Grundgleichungen ruhender und bewegter Fluide, Energieerhaltungssatz und Impulssatz, Reibungsdruckverlust inkompressibler Fluide in Rohren, Druckverlust in Rohrleitungselementen, Strömung kompressibler Fluide, umströmte Körper, Einführung in numerische Lösungsmethoden, Strömungsmesstechnik. Strömungslehre
Vertiefung des Vorlesungsstoffs durch Beispiele/Experimente Strömungslehre
Vertiefung des Vorlesungsstoffs durch Beispiele/Experimente Wärmeübertragung
Bestimmung von Wärmeübergangszahlen in strömenden, ruhenden Fluiden und bei der Phasenumwandlung (Verdampfen und Kondensieren). Berechnung der Gas- und Partikelstrahlung. Wärmeübertragung
Vertiefung des Vorlesungsstoffs durch Beispiele/Experimente |
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Thermische Energietechnik |
8.5 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Thermische EnergietechnikLabor thermische Energietechnik
Industrielle Anlagen zur Versorgung mit Wärme, Strom, Kälte und mechanischer Energie unter Berücksichtigung der Emissionen von Luftschadstoffenund der rechtlichen Rahmenbedingungen mit Schwerpunkt Biomasse. Wärme-, Kälte- und Gas-Netze
Fern-, Nahwärmenetze, Wärmetechnik
Industrielle Anlagen zur Versorgung mit Wärme, Strom, Kälte und mechanischerEnergie unter Berücksichtigung der Emissionen von Luftschadstoffenund der rechtlichen Rahmenbedingungen mit Schwerpunkt Biomasse. Wärmetechnik
Vertiefung des Vorlesungsstoffs durch Beispiele/Experimente |
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Ingenieurtechnische Grundlagan
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IT-Grundlagen |
5 | 1.5 | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
IT-GrundlagenProgrammieren I
Programmiertechnische Grundlagen, Programmiertechniken, Erstellen von Programmiercode anhand von Fallbeispielen. Technische Darstellung und CAD
Technischen Kommunikation, technische Freihandzeichnung, Darstellung von Dreh-/Frästeilen, Gussteilen und Schweißkonstruktionen, Ober-flächenqualität, Toleranzen, Passungen, werkstoff- und fertigungsgerechte Konstruktion, Einführung in eine 3D Entwicklungsumgebung anhand einfacher Konstruktionsaufgaben. Programmieren II
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Ingenieurtechnische Grundlagen 1 |
9.5 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Ingenieurtechnische Grundlagen 1Elektrotechnik I
Gleichstromtechnik: Strom, Spannung, Arbeit, Kirchhoffsche Gesetze Elektrotechnik I
Vertiefung des Vorlesungsstoffs durch Beispiele/Experimente Elektrotechnik I
Vertiefung des Vorlesungsstoffs durch Beispiele/Experimente Mechanik I
Kraft und Drehmoment, Freischneiden von mechanischen Systemen, Gleichgewichtsaufgaben in der Ebene, Schwerkräfte, Reibungskräfte, Inne-re Kräfte und Momente in mechanischen Systemen, Grundbegriffe der Elastostatik u. Festigkeitslehre (Spannung, Dehnung, Materialgesetz) Mechanik I
Vertiefung des Vorlesungsstoffs durch Beispiele/Experimente |
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Ingenieurtechnische Grundlagen 2 |
9.5 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Ingenieurtechnische Grundlagen 2Elektrotechnik II
Grundlagen der Drehstromtechnik: Netze in Stern- Dreieckschaltung, Leistung, Zeigerbilder, symmetrische und unsymmetrische Belastung Elektrotechnik II
Vertiefung des Vorlesungsstoffs durch Beispiele/Experimente Elektrotechnik II
Vertiefung des Vorlesungsstoffs durch Beispiele/Experimente Mechanik II
Kinematik des Punktes, Kinetik des Massenpunktes anhand von einfachen Grundaufgaben, Grundlagen Schwingungslehre (Einmassen-Schwinger), Kinematik des starren Körpers in der Ebene, Schwerpunkt-satz und Drallsatz in der Ebene, Energie und Leistung in der Mechanik, Stoßvorgänge Mechanik II
Vertiefung des Vorlesungsstoffs durch Beispiele/Experimente |
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Ingenieurtechnische Grundlagen 3 |
10 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Ingenieurtechnische Grundlagen 3Mess-, Steuer- und Regelungstechnik
Grundlagen zur Erfassung physikalischer und chemischer Größen. Mess-, Steuer- und Regelungstechnik
Vertiefung des Vorlesungsstoffs durch Beispiele/Experimente Physik für IngenieurInnen
Lichttechnik und physikalische Grundlagen von Licht, Quantenphysikalische Betrachtung des Lichtes Physik für IngenieurInnen
Vertiefung des Vorlesungsstoffs durch Beispiele/Experimente |
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Mathematik
| 1. | 2. | 3. | 4. | 5. | 6. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Mathematik 1 |
8 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Mathematik 1Mathematik I
Logische Grundlagen: Mengenlehre, Aussagenlogik, Schaltalgebra Mathematik I
Vertiefung des Vorlesungsstoffs durch Beispiele/Experimente |
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Mathematik 2 |
8 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Mathematik 2Mathematik II
Integralrechnung: Bestimmtes und unbestimmtes Integral, Integrationsmethoden (partielle Integration, Substitution, Partialbruchzerlegung), uneigentliche Integrale, Anwendungen der Integralrechnung (Flächeninhalt, Bogenlänge, Volumen und Mantelfläche eines Rotationskörpers, Schwerpunkt, Trägheitsmoment, Arbeit), Herleitung von Formeln mithilfe der differenziellen Denkweise Mathematik II
Vertiefung des Vorlesungsstoffs durch Beispiele/Experimente |
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TelefonT +43 5080 443070
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