Andere, Berufsbegleitend

- Campus Linz
- E-Mail elisabeth.ebetsberger@fh-ooe.at
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Studienplan
Module
Abschluss
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M7 Abschluss |
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M7 AbschlussDie Absolvent*innen • können relevante wissenschaftliche Literatur effektiv recherchieren, evaluieren und in die eigene Arbeit miteinbeziehen. • sind mit empirischer Sozialforschung vertraut und in der Lage grundlegende empirische Forschungsmethoden anzuwenden. • können ein Forschungsdesign entwickeln und dieses im Rahmen ihrer Abschlussarbeit umzusetzen. Grundlagen der empirischen Forschung
• Grundlagen der empirischen Forschungsmethoden • Unterschiede zwischen empirischer Forschung und anderen Forschungsmethoden • Forschungsdesign und Auswahl geeigneter Methoden • Datenerhebung,- analyse und Interpretation von Ergebnissen • Richtlinien und ethische Aspekte bei der Durchführung von Forschungsprojekten Wissenschaftliches Arbeiten
• Grundlagen der Wissenschafts- und Erkenntnistheorie • Grundlagen und Qualitätsstandards wissenschaftlichen Arbeitens • Literaturanalyse, Research Gaps und Formulierung von Forschungsfragen/Hypothesen • Methodenübersicht und Methodenanalyse • Beschaffung, Aufarbeitung und Analyse von (Research-)Daten • Präsentation eigener Ergebnisse Abschlussarbeit
Verfassen einer empirischen Abschlussarbeit nach wissenschaftlichen Kriterien Gegenstand der Abschlussarbeit ist in der Regel die Dokumentation einer bindungsgeleiteten Intervention, die von den Teilnehmer*innen (in Einzel- oder Gruppenarbeit) im Rahmen ihrer regulären beruflichen Tätigkeit selbstständig durchgeführt wurde. Abschlussprüfung
Die Prüfung setzt sich aus folgenden Prüfungsteilen zusammen: 1. Präsentation der Abschlussarbeit und 2. Verteidigung der Abschlussarbeit |
Interventionen in der Kinder- und Jugendhilfe
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M5 Spezifische Interventionen in der Kinder- und Jugendhilfe |
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M5 Spezifische Interventionen in der Kinder- und JugendhilfeDie Absolvent*innen • erlangen ein fundiertes Verständnis der sexuellen Entwicklung von Kindern und Jugendlichen und sind befähigt Herausforderungen in diesem Bereich zu adressieren. • erwerben Kompetenzen im Bereich einer offenen und respektvollen Kommunikationsstrategie zu sexuellen Themen. • sind befähigt sexualpädagogische Konzepte praxisorientiert umzusetzen. • erwerben die Fähigkeit Risikofaktoren zu erkennen, Schutzmaßnahmen zu implementieren und auf Verdachtsfälle angemessen zu reagieren. • sind befähigt Techniken zur Förderung der emotionalen und sozialen Kompetenz von Kindern und Jugendlichen anzuwenden. • erwerben die Fähigkeit Grundlagen des Skillstrainings (Emotionsregulierung und Stressbewältigung) anzuwenden. • erwerben praxisnahe Fähigkeiten zur emotionalen und konstruktiven Unterstützung in Stresssituationen. • erlernen die Fähigkeit Techniken der gewaltfreien Kommunikation und Konfliktlösung zu vermitteln. • erlangen fundierte Kenntnisse über die Konzepte der „Neuen Autorität“ und deren Anpassung an die Anforderungen der Kinder- und Jugendhilfe. • erwerben Fähigkeiten, Machtkämpfe durch deeskalierende Methoden zu vermeiden und eine kooperative Atmosphäre zu schaffen, die auf Respekt und Dialog beruht. • entwickeln Ansätze, um konstruktive und wertschätzende Beziehungen zu Kindern und Jugendlichen zu fördern, wodurch langfristig eine stabilere und vertrauensvollere Zusammenarbeit entsteht. • lernen, ihre eigene Rolle als Fachkraft zu reflektieren und durch Selbstkontrolle und Vorbildfunktion eine klare und unterstützende Führung zu etablieren. Sexualpädagogik für die Kinder- und Jugendhilfe
• Die sexuelle Entwicklung • Sexualpädagogische Konzepte • Präventionsmaßnahmen • Gesetzliche Grundlagen • Beratung und Aufklärung Skillstraining zur Förderung sozialer und emotionaler Kompetenzen
• Grundlagen des Skillstrainings • Methoden zur Emotionsregulation • Kommunikation und Konfliktlösung • Selbstwirksamkeit stärken Neue Autorität und Bindung
• Die sieben Säulen der Neuen Autorität • Verknüpfung der Säulen mit den bindungsgeleiteten Interventionen |
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M6 Primär- und sekundärpräventive Maßnahmen in der Kinder- und Jugendhilfe |
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M6 Primär- und sekundärpräventive Maßnahmen in der Kinder- und JugendhilfeDie Absolvent*innen • erlangen ein tiefgehendes Verständnis über die Ursachen, Verläufe und Folgen von Suchterkrankungen sowie über die Unterscheidung zwischen "Sucht" und "Abhängigkeit". • setzen sich mit ihren eigenen, möglicherweise emotional oder ideologisch geprägten Sichtweisen zum Thema Sucht auseinander. • erwerben ein Bewusstsein für die gesellschaftlichen, kulturellen und politischen Rahmenbedingungen, die die Diskussion um Sucht und Abhängigkeit prägen. Sie erkennen die Bedeutung von interdisziplinärer Zusammenarbeit in der Prävention und Behandlung. • lernen, die erarbeiteten theoretischen Inhalte auf ihre berufliche Praxis mit Kindern, Jugendlichen und Familien zu übertragen. Sie entwickeln praxisnahe Strategien, um den Herausforderungen im Umgang mit Suchtphänomenen im Arbeitsalltag professionell zu begegnen. • haben ein fundiertes Verständnis für die rechtlichen und konzeptionellen Grundlagen im Kontext des Bundes-Kinder- und Jugendhilfegesetzes 2023. • erwerben die Fähigkeit die Bedürfnisse von Kindern und Jugendlichen (§138 ABGB) zu analysieren und in den Mittelpunkt ihrer pädagogischen Arbeit zu stellen. • haben die Fähigkeit, auf Basis der interdisziplinären Leitlinie Kindeswohl, eine transparente und beteiligungsorientierte Kommunikation zu fördern. Risikomanagement in der Kinder- und Jugendhilfe
• Rechtliche Grundlagen des Kinderschutzes • Risikofaktoren und Kindeswohlgefährdung • Entwicklung und Umsetzung von Schutzkonzepten • Interventionsstrategien Suchtprävention in der Kinder- und Jugendhilfe
• Grundlagen der Suchtprävention: Definitionen, Arten von Sucht (Substanzgebundene und Verhaltenssüchte) • Suchtentstehung: Ursachen und Risikofaktoren, familiäre und gesellschaftliche Einflüsse • Früherkennung und Intervention: Erkennen von Suchtgefährdungen und Präventionsstrategien in der Praxis • Methoden der Suchtprävention: Programme und Ansätze zur Förderung von Resilienz, Selbstwirksamkeit und gesundem Verhalten • Zusammenarbeit mit Familien und Institutionen: Vernetzung und Unterstützungssysteme im Kontext der Suchtprävention |
Trauma und Traumapädagogik
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M3 Traumatheorie und Traumasensibles Arbeiten |
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M3 Traumatheorie und Traumasensibles ArbeitenDie Absolvent*innen • entwickeln ein fundiertes Verständnis von Traumata bei Kindern und Jugendlichen und können dieses Wissen in der Praxis anwenden. • lernen, die unterschiedlichen Arten von Traumata und deren neurobiologische Auswirkungen auf die kindliche Entwicklung zu erkennen und zu erklären. • können in der traumasensiblen Arbeit, insbesondere in der Deeskalation und im Aufbau stabiler, sicherer Beziehungen arbeiten. Durch die Kombination aus theoretischem Wissen und praktischen Ansätzen werden die Studierenden darauf vorbereitet, traumasensible und bindungsorientierte Interventionen kompetent durchzuführen und effektiv in multiprofessionellen Kontexten zu arbeiten. Traumasensibles Arbeiten in der Praxis
Die Teilnehmer*innen befassen sich anhand von Fallstudien, praktischen Übungen, Selbsterfahrung und Supervision mit • verschiedenen Deeskalationstechniken in der Praxis. • Achtsamkeit und dem Erkennen von Trauma-Auslösern. • bindungsorientierten Ansätzen für den Aufbau von sicheren und stabilen Beziehungen. • der Gestaltung von förderlichen, sicheren und traumasensiblen Umgebungen. Traumatheorie
• Definition und Konzept von Trauma • Arten von Trauma (akut, chronisch, komplex) |
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M4 Traumapädagogik und spezifische interdisziplinäre Interventionen |
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M4 Traumapädagogik und spezifische interdisziplinäre InterventionenDie Absolvent*innen können • in der traumasensiblen Arbeit, insbesondere in der Deeskalation und im Aufbau stabiler, sicherer Beziehungen arbeiten. • praktische Stabilisierungsstrategien anwenden, um die emotionale Stabilität und Resilienz traumatisierter Kinder zu stärken. • traumapädagogische Interventionen zur Bewältigung von Dissoziation, Flashbacks und posttraumatischen Stresssymptomen anwenden. • in einem multiprofessionellen Team aus Pädagog*innen, Therapeut*innen und weiteren Fachkräfte arbeiten. • die Wirkung medikamentöser Behandlungen im Kontext psychopathologischer Verläufe verstehen. • traumasensible und bindungsorientierte Interventionen kompetent durchführen. Neurobiologische Grundlagen
Auswirkung von Traumata auf die emotionale, psychische und körperliche Entwicklung • Typische Verläufe und die Unterschiede bei akuten, chronischen und komplexen Traumata Stabilisierungsstrategien
• Stabilisierungsstrategien (Grundlagen, Bedeutung, Erkennen, Ansätze zur Stabilisierung) • Praktischen Methoden zur Stärkung der emotionalen Stabilität • Förderung von Resilienz bei traumatisierten Kindern • Anpassung von Stabilisierungsstrategien an individuelle Bedürfnisse Grundlagen der Pharmazie
Wirkung medizinischer Versorgung Berücksichtigung psychopathogener Verläufe Traumapädagogische Interventionen
Einführung in die traumapädagogische Intervention • Umgang mit Dissoziationen (Erkennen, Techniken zur Unterstützung, Methodik) • Umgang mit Flashbacks (Erkennen, praktische Interventionstechniken, Strategien zur Vorbeugung) • Umgang mit PTBS (Posttraumatischen Stresssymptomen) Zusammenarbeit im multiprofessionellen Team
Vernetzung von Pädagog*innen, Psychiatrien, Therapeut*innen und weiteren Fachkräften |
Bindung und Entwicklung
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M1 Bindungstheorie |
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M1 BindungstheorieDie Absolvent*innen • können die Prozesse erklären, die zur Transmission von Bindung in pädagogischen Kontexten führen. • können diese Transmissionsprozesse anhand eigener Erfahrungen verdeutlichen und alternative Reaktionen auf bindungsbezogenes Verhalten von Kindern theoretisch ableiten und anwenden. • kennen die theoretischen und empirischen Grundlagen der Bindungstheorie, einschließlich der neurobiologischen Basis von Bindung. • kennen exemplarische Verfahren, mittels derer die kindliche Bindung diagnostiziert werden kann. • verfügen über die notwendigen theoretischen Grundlagen, um Interventionen abzuleiten, die auf den Aufbau einer sicheren Beziehung zwischen Pädagog*in und Kind /Jugendlichem*r zielen. • können anhand des Risiko-Schutz-Modells erklären, warum eine sichere Bindung zwischen Pädagog*in und Kind/Jugendlicher*m einer der wirksamsten Schutzfaktoren im Kontext professioneller pädagogischer Settings ist, durch den die kognitive, emotionale und soziale Entwicklung von Kindern/Jugendlichen optimal gefördert wird. Einführung in die Bindungstheorie
• Evolutive Grundlagen zwischenmenschlicher Beziehungen • Zentrale Konzepte der klassischen Bindungstheorie: Verhaltenssysteme. • Sensitivität, Responsivität, internales Arbeitsmodell von Bindung • Bindungsmuster im Zusammenspiel der Verhaltenssysteme • Bindung im Lebenslauf • Physiologische Basis der Bindung: Oxytocin- und Stress-Systeme • Physiologie und Bindungsmuster • Erweiterung der Bindungstheorie: Bindung im Zusammenspiel von Lerntheorie (klassisches und operantes Konditionieren) und humanistischer Psychologie (Rogers) • Reflexion eigener Bindungsmuster Risiko-Schutz-Modell und Bindung als Schutzfaktor
• Grundlagen des Risiko-Schutz-Modells • Risiko- und Schutzfaktoren auf der individuellen und familiären Ebene sowie auf der Ebene des weiteren familiären Umfeldes • Zusammenspiel zwischen Risiko- und Schutzfaktoren • Bindung als zentraler Schutzfaktor für die kognitive, emotionale und soziale Entwicklung • Praktische Relevanz des Risiko-Schutz-Modells für die Planung pädagogischer Interventionen Transmission von Bindung und komplementäres Verhalten in pädagogischen Kontexten
Prävalenz der Bindungstransmission • Mechanismen der Transmission von Bindung bei sicherer Bindung, vermeidender Bindung, ambivalenter Bindung, desorganisierter Bindung. • Zusammenspiel von Transmission und komplementärem Verhalten • Reflexion komplementären Verhaltens vor dem Hintergrund eigener Erfahrungen in pädagogischen Kontexten Diagnostik der kindlichen Bindung
• Verfahren zur Bindungsdiagnostik: o Fremde-Situations-Test o Separation-Anxiety-Test o Rostock-Zürcher-Bindungsfragebogen • Interpretation diagnostischer Daten aus der Praxis |
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M2 Bindungsgeleitete Interventionen das CARE Programm |
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M2 Bindungsgeleitete Interventionen das CARE ProgrammDie Absolvent*innen • kennen die Grundlagen des CARE-Programms. • verfügen über Priming Strategien, die durch Musik und/oder Bewegung Synchronisationserfahrungen zwischen Pädagog*in und Kindern/Jugendlichen ermöglichen. • können ihre eigenen, bindungsgeleiteten Interventionen wissenschaftlich auf deren Wirksamkeit hin evaluieren. • verfügen über Methoden des Szenischen Spiels wie bspw. das Handpuppenspiel. • können auf einer solch symbolischen Interaktionsebene sichere Bindungen etablieren und so die Effektivität bindungsgeleiteter Interventionen signifikant steigern. Bindungsgeleitete Intervention – das CARE-Programm
• Theoretische Grundlagen und Ziele des CARE-Programms • Die 3 Ebenen des CARE-Programms: o Reale Interaktionen (das Konzept der bindungsmuster-spezifischen Feinfühligkeit) Übungen zum Aufbau sicherer Bindungen in alltäglichen, pädagogischen Settings Praxisreflexionen o Symbolische Interaktionen Videogestützte Trainings zum Aufbau sicherer Bindungen auf der symbolischen Interaktionsebene o Priming Priming Strategien Priming durch tiergestützte Interventionen Priming durch Synchronisation und physiologische Grundlagen: • Praktische Anwendung von Musik, Tanz und Techniken des Szenischen Spiels zur Förderung von Synchronisation • Fallbeispiele und Übungen zur Implementierung im pädagogischen Alltag • Implementierung des CARE-Programms in die spezifischen Settings der Teilnehmer*innen Wissenschaftliche Evaluation bindungsgeleiteter Interventionen
Evaluations-Designs: Strategien zur Variation der unabhängigen Variablen sowie zur Kontrolle konfundierender Variablen • Interne Validität • Strategien zur Operationalisierung der Abhängigen Variablen |
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