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Leichtbau und Composite-Werkstoffe

Bachelor, Vollzeit, Berufsbegleitend

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eine Nahaufnahme einer glänzenden Flugzeugturbine darüber sieht man im Himmel ein Flugzeug fliegen
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Leichtbau und Composite-Werkstoffe

Studienplan

gegliedert nach Semestern und Modulen, Angabe von ECTS-Punkten pro Semester

Module

Leichtbau und Composites

1. 2. 3. 4. 5. 6.

Leichtbau und Composites

4 4

Leichtbau und Composites

Die Studentinnen und Studenten sollen nach dieser Vorlesung ein fundiertes Überblickswissen über den Leichtbau und die unterschiedlichen Lösungsstrategien besitzen. Neben einem grundlegenden Überblick über die Leichtbauwerkstoffe haben sie bereits ein erstes vertieftes Verständnis für die Composite-Werkstoffe und deren Bedeutung im Leichtbau.
Die Einführung in den Leichtbau und die Composite-Werkstoffe erleichtert den Studentinnen und Studenten den Einstieg in die Grundlagenvorlesungen und das Verständnis für deren Relevanz im Leichtbau.

Beispiele des Leichtbaus
  • Semester: 1
  • Typ: Pflicht, Vorlesung
  • ECTS: 1
  • Prüfungsart: Schriftliche Prüfung
Einführung Leichtbau und Composite-Werkstoffe
  • Semester: 1
  • Typ: Pflicht, Integrierte Lehrveranstaltung
  • ECTS: 1
  • Prüfungsart: Immanente Beurteilung

Motivation und Einführung in den Leichtbau
Praxisbeispiele (Luftfahrt, Rennsport, Automobilbau, Windkraft etc.)
Leichtbaustrategien: Systemleichtbau (Funktionsintegration etc.), Werkstoffleichtbau, Formleichtbau (Struktur-, Gestaltleichtbau), Fertigungsleichtbau, etc.
Werkstoffe für den Leichtbau: Grundlegende Eigenschaften der wich-tigsten Werkstoffe (Metalle, Leichtmetalle, Kunststoffe, Composites)
Wichtigste Grundlagen der Composite-Werkstoffe und Bauweisen: Harze, Fasern, Fertigungstechnik, Anisotropie, faser- und fertigungsgerechte Bauweisen etc.)
Hybride Werkstoffverbunde, Mischbauweisen
Bedeutung von Kosten und Nachhaltigkeit im Leichtbau

Werkstofftechnik I
  • Semester: 1
  • Typ: Pflicht, Integrierte Lehrveranstaltung
  • ECTS: 2
  • Prüfungsart: Immanente Beurteilung
Projekt: Leichtbau und Composites
  • Semester: 2
  • Typ: Pflicht, Projekt
  • ECTS: 2
  • Prüfungsart: Immanente Beurteilung
Werkstoffe: Composites
  • Semester: 2
  • Typ: Pflicht, Vorlesung
  • ECTS: 2
  • Prüfungsart: Schriftliche Prüfung

Leichtbau und Composite Design

8

Leichtbau und Composite Design

Konstruieren mit Composite-Werkstoffen
Die Studierenden besitzen Verständnis zu den werkstofflichen, konstruktiven und verarbeitungstechnischen Besonderheiten von polymeren Verbundwerkstoffen und Metallen. Sie haben die Fähigkeiten zur beanspruchungs- und verarbeitungsgerechten Konstruktion von Leichtbauteilen
aus polymeren Verbundwerkstoffen und Metallen oder in hybrider Mischbauweise. Besonderes Augenmerk wird unter anderem auf die integrale
Bauweise gelegt, die meist ein zusätzliches Leichtbaupotential ermöglicht.
CAD für Composite-Strukturen
Nach der Teilnahme an „CAD für Composite-Strukturen“ sind die Studierenden in der Lage, den gesamten Entwicklungsprozess einer CompositeStruktur von der Konstruktion bis zur Erstellung von Fertigungsunterlagen
(Lagenzuschnitten etc.) durchgängig computerunterstützt darzustellen
und die für die Konstruktion von Composite-Bauteilen wichtigen Funktionen in einem entsprechendem CAD

CAD für Composite-Strukturen
  • Semester: 3
  • Typ: Pflicht, Integrierte Lehrveranstaltung
  • ECTS: 3
  • Prüfungsart: Immanente Beurteilung
Leichtbau und Composite Design
  • Semester: 3
  • Typ: Pflicht, Projekt
  • ECTS: 5
  • Prüfungsart: Immanente Beurteilung

Konstruktive Lösung von Problemstellungen im Leichtbau mit Verbundwerkstoffen und Metallen bzw. in hybrider Mioschbauweise
Entwurfsregeln
Differentialbauweise, Integrale Bauweise
Laminat- und Sandwichbauweise
Gestalten von Lasteinleitungen und Fügeverbindungen:
Reparatur von Verbundbauteilen
Anwendungsbeispiele aus Luftfahrt, Raumfahrt, Fahrzeugtechnik, Sport
etc.
Praktische Übungen

Werkstoffkunde 1

1

Werkstoffkunde 1

Composites:
Die Studierenden besitzen ein Basiswissen über die Verfahren zur Einstellung der geforderten Werkstoffeigenschaften, Kenntnisse hinsichtlich der
Komponenten eines Verbundwerkstoffes, wie Matrixmaterialien (Duromere
und Thermoplaste), Verstärkungsfasern, Kernmaterialien, textilen Halbzeugen und der wichtigsten Mechanismen zu Ausbildung einer optimalen Interface zwischen Faser und Matrixwerkstoff
Leichtmetalle:
Die Studierenden können die Eigenschaften, Herstellung, Anwendung und
Recycling von Nichteisenmetallen (NE-Metallen) und ihren Legierungen erklären und beurteilen. Die Studierenden können die verschiedenen Sorten
von NE-Metallen und ihren Legierungen nach ihrer Zusammensetzung, ihrer Gefügestruktur und ihrer Bezeichnung unterscheiden. Sie können die
wichtigsten NE-Metalle wie z.B. Aluminium, Titan, Magnesium etc. und ihre
Legierungen beschreiben und ihre Anwendungsgebiete nennen.
Die Studierenden können die Auswahl und den Einsatz von NE-Metallen
und ihren Legierungen für verschiedene technische Anwendungen begründen. Sie können die ökologischen und ökonomischen Aspekte der Produktion, des Verbrauchs und des Recyclings von NE-Metallen und ihren Legierungen berücksichtigen.

Nichteisenmetalllegierungen
  • Semester: 3
  • Typ: Pflicht, Vorlesung
  • ECTS: 1
  • Prüfungsart: Schriftliche Prüfung

Mechanische Simulation von Composite-Werkstoffen und Strukturen

3 4

Mechanische Simulation von Composite-Werkstoffen und Strukturen

Nach der Teilnahme an der Modulveranstaltung " Mechanische Simulation von Composite- Werkstoffen und Strukturen" sind die Studierenden in der Lage, einen Composite-Werkstoff genauso wie Composite Strukturen hinsichtlich Steifigkeit und Festigkeit auszulegen Grundlagenkenntnisse erlangen die Studierenden im Bereich Stabilität und Lebensdauer (Fatigue) von Composite Strukturen. Im Rahmen der Vorlesung wird auf die unterschiedlichen Anforderungen an eine Composite Struktur eingegangen und die zugehörigen Auslegungskonzepte vermittelt. Besonderes Augenmerk wird dabei auf die integrale Berücksichtigung aller fertigungstechnischen, konstruktiven und belastungsrelevanten Anforderungen gelegt.

Mechanische Simulation von Composite-Werkstoffen 1
  • Semester: 4
  • Typ: Pflicht, Integrierte Lehrveranstaltung
  • ECTS: 3
  • Prüfungsart: Immanente Beurteilung

Elastisches Verhalten der Composite-Werkstoffe und Strukturen:
• Werkstoff: Heterogenität und Anisotropie
• Mikromechanik von Faserverbundwerkstoffen
• Makromechanik der Einzelschicht
• Makromechanik des Schichtenverbundes - Klassische Lami-nattheorie
Versagensverhalten von Composite-Werkstoffen (intra- und interlaminar)
Auslegungsphilosophien für Composite Strukturen (Steifigkeit, Festigkeit: First Ply Failure, Last Ply Failure)
Analytische und Finite Element basierte Analysen
Praktische Übungen mit und ohne Softwareunterstützung (z.B. Esacomp, Abaqus)

Mechanische Simulation von Composite-Werkstoffen 2
  • Semester: 5
  • Typ: Pflicht, Integrierte Lehrveranstaltung
  • ECTS: 4
  • Prüfungsart: Schriftliche Prüfung

Elastisches Verhalten der Composite-Werkstoffe und Strukturen:
• Werkstoff: Heterogenität und Anisotropie
• Mikromechanik von Faserverbundwerkstoffen
• Makromechanik der Einzelschicht
• Makromechanik des Schichtenverbundes - Klassische Laminattheorie
Versagensverhalten von Composite-Werkstoffen (intra- und interlaminar)
Auslegungsphilosophien für Composite Strukturen (Steifigkeit, Festigkeit: First Ply Failure, Last Ply Failure)
Analytische und Finite Element basierte Analysen
Praktische Übungen mit und ohne Softwareunterstützung (z.B. Esacomp, Abaqus)

Fertigungsverfahren Composite-Werkstoffe

3 3

Fertigungsverfahren Composite-Werkstoffe

Die Studierenden kennen die üblichen Fertigungsverfahren für Composite-Bauteile, wobei sowohl die Stärken als auch die Schwächen der einzelnen Prozesse bekannt sind. Sie können damit für ausgewählte Bauteile das technisch und auch wirtschaftlich vielversprechendste Verfahren auswählen. Sie sind in der Lage, Fertigungskonzepte für Bauteile auszuwählen und zu bewerten.

Fertigungsverfahren Composite-Werkstoffe
  • Semester: 4
  • Typ: Pflicht, Integrierte Lehrveranstaltung
  • ECTS: 3
  • Prüfungsart: Schriftliche Prüfung

Einteilung der Fertigungsverfahren
Handlaminiertechnik
Wickelverfahren, Flechtverfahren
Prepregverfahren, Autoklavtechnik
Automatisierte Ablage von Faserbündel oder Tapes: imprägnierte Halbzeuge
Pultrusionstechnik

Fertigungsverfahren Composite-Werkstoffe
  • Semester: 5
  • Typ: Pflicht, Integrierte Lehrveranstaltung
  • ECTS: 3
  • Prüfungsart: Immanente Beurteilung

Erstellen von ebenen Preforms und anschließende Umformprozesse
Direktes Erzeugen von 3 D Preforms durch z.B. Flechttechnik;
Liquid Composite Molding: Nasspressen, Infusionsverfahren (VARI etc.), Injektionsverfahren (RTM - Resin Transfer Molding etc.)
Hilfsstoffe für den Fertigungsprozess
Handling und Nachbearbeitung der Bauteile

Verbindungstechnik

2

Verbindungstechnik

Den Studierenden sind die möglichen kraft- und stoffschlüssigen Verbin-dungstechniken im Compositebereich (Kleben, Nieten, Schrauben, ...) bekannt. Die Studierenden sind mit den Vor- und Nachteilen jeder Me-thode vertraut und können die für einen gegebenen Anlassfall geeignete Verbindungstechnik auswählen und optimieren
Sie können die Verbindungen berechnen und gestaltungsoptimiert ausle-gen.
Den Studierenden sind die unterschiedlichen Oberflächenvorbehand-lungsmethoden mit ihren Stärken und Schwächen bekannt.
Sie sind in der Lage, die Besonderheiten beim Verbinden unterschiedli-cher Materialien (z.B. verschiedene Ausdehnungskoeffizienten, ...) zu berücksichtigen.

Verbindungstechnik
  • Semester: 4
  • Typ: Pflicht, Integrierte Lehrveranstaltung
  • ECTS: 2
  • Prüfungsart: Immanente Beurteilung

Anwendungsbeispiele
Klebeverbindungen:
• Klebstoffsysteme, Vorbehandlung
• Schubspannungsverteilung in Klebeverbindungen
• Gestaltung und Dimensionierung von Klebeverbindungen
• Optimierung von Klebeverbindungen
• Konstruktive Empfehlungen
Mechanische Verbindungsmittel
• Übersicht über mechanische Verbindungsmittel und Techniken (Nie-ten, Schrauben, etc.)
• Verbindungstypen (Einschnittig, Zweischnittig, einreihig, mehrreihig)
• Versagensmechanismen (Laminat, Verbindungsmittel)
• Ermittlung der Kraftverteilung auf die einzelnen Verbindungsmitteln bei einer mehrreihigen Verbindung
• Konstruktive Empfehlungen: Randabstände und Abstände zwischen den Verbindungsmitteln
Verbindungen von Sandwichkonstruktionen – Inserts und Onserts,
Rechnerischer Nachweis der Verbindung
Zusatzthemen: Lager, Buchsen, Kombination von Kleben und mechani-schen Verbindungsmitteln etc.

Bionik und Leichtbau

2 4

Bionik und Leichtbau

Leichtbau:
Die Studierenden besitzen Kenntnis und Verständnis der Grundlagen und Konzepte des konstruktiven Leichtbaus in Materialeinsatz, konstruktiver Gestaltung, Analyse, Optimierung und Festigkeitsbewertung von Leicht-bau- Komponenten und Strukturen.
Sie haben die Befähigung zur praktischen Anwendung dieser Konzepte in der Analyse, Berechnung und Bewertung von Leichtbaukonstruktionen sowie die Befähigung, sich aufbauend auf den vermittelten Grundlagen in weiterführende Problemstellungen des konstruktiven Leichtbaus selb-ständig einarbeiten zu können.

Bionik
Die Studierenden besitzen ein fundierten Überblickswissens über die grundlegenden Gestaltungsstrukturen in der Natur und deren Transfor-mation zur Lösung von technischen Problemen
Sie können wissenschaftliche Fachartikel strukturiert lesen, bewerten und in einen technischen Kontext setzten.

Bionik
  • Semester: 4
  • Typ: Pflicht, Vorlesung
  • ECTS: 2
  • Prüfungsart: Schriftliche Prüfung

Grundlagen der Bionik
Analyse von den mechanischen Grundlagen von ausgewählten Beispie-len aus dem Tier- und Pflanzenreich
Gestaltungsstrukturen in der Natur und Möglichkeiten zu deren Transformation zur Lösung von technischen Problemen
Diskussion von ausgewählten wissenschaftlichen Arbeiten zu verschie-denen Anwendungsbeispielen

Leichtbau
  • Semester: 5
  • Typ: Pflicht, Integrierte Lehrveranstaltung
  • ECTS: 4
  • Prüfungsart: Immanente Beurteilung

Überblick Leichtbaukonzepte, Materialauswahl im Leichtbau – bezogene Werkstoffgrößen, spezielle Leichtbau-Werkstoffe und Werkstoffverbunde (Composites, Sandwich, Metallschäume, hochfeste Metalle), Leichtbau-Konstruktionselemente (Schubfelder, dünnwandige Profile, Steifen, Integ-ralbauweise etc.) und deren Analyse (Torsion, mittragende Breite, Quer-kraftschub etc.), Stabilitätsverlust von Leichtbaustrukturen (Knicken von Stäben, Beulen von Zylindern und Platten etc.), konstruktive Gestaltung von Verbindungselementen, Optimierung von Leichtbau-Konstruktionen (Formoptimierung, Topologieoptimierung)

Werkstoffprüfung Kunststoffe und Composite

4

Werkstoffprüfung Kunststoffe und Composite

Kenntnisse über die Methodik und Durchführung der gängigen Verfahren zur Prüfung der Werkstoffeigenschaften und -strukturen; Aufbau eines Basiswissens materialtypischer Prüfergebnisse und der Fähigkeit zur selbständigen Auswahl, Anwendung und Interpretation der Prüfverfahren und -ergebnisse.

Werkstoffprüfung der Kunststoffe und Composite
  • Semester: 4
  • Typ: Pflicht, Vorlesung
  • ECTS: 3
  • Prüfungsart: Schriftliche Prüfung

Moderne Methoden und Verfahren der physikalischen und chemischen Werkstoffanalytik u. –prüfung für Kunststoffe und Verbundwerkstoffe; Mechanische Prüfverfahren (Zugversuch, Kerbschlagbiegeversuch, Bie-geversuch, Durchstoßversuch, etc.); Abbildende Verfahren (Mikroskopie, Elektronenmikroskopie, SAXS, etc.); Thermische Analyse (DSC, DMA, TGA, DTA); Rheologische Prüfverfahren (Hochdruckkapillarrheometer, Kegel-Platte-Rheometer, MFR); Elektrische und dielektrische Prüfung;
Zusätzlicher Schwerpunkt Composite-Prüfungen (Impact, ILSS, ...), Ermüdung, Praktische Übungen aus dem Fachbereich

Werkstoffprüfung der Kunststoffe und Composite
  • Semester: 4
  • Typ: Pflicht, Laborübung
  • ECTS: 1
  • Prüfungsart: Immanente Beurteilung

Moderne Methoden und Verfahren der physikalischen und chemischen Werkstoffanalytik u. –prüfung für Kunststoffe und Verbundwerkstoffe; Mechanische Prüfverfahren (Zugversuch, Kerbschlagbiegeversuch, Bie-geversuch, Durchstoßversuch, etc.); Abbildende Verfahren (Mikroskopie, Elektronenmikroskopie, SAXS, etc.); Thermische Analyse (DSC, DMA, TGA, DTA); Rheologische Prüfverfahren (Hochdruckkapillarrheometer, Kegel-Platte-Rheometer, MFR); Elektrische und dielektrische Prüfung;
Zusätzlicher Schwerpunkt Composite-Prüfungen (Impact, ILSS, ...), Ermüdung, Praktische Übungen aus dem Fachbereich

Simulation

4

Simulation

Die Studierenden besitzen ein Überblickswissen über die Funktionsweise und Einsatzmöglichkeiten der Finite Elemente Methode im Maschinenbau
Die Studierenden können FEM-Ergebnisse interpretieren und deren Aussa-gekraft bewerten.
Die Studierenden können mit einem speziellen FEM-System (z.B. Abaqus, Ansys, etc.) umgehen und einfache praxisrelevante Aufgabenstellungen selbständig mittels FEM modellieren, berechnen und die Ergebnisse visuell aufbereiten und bewerten.

Grundlagen Finite Element Simulation
  • Semester: 5
  • Typ: Pflicht, Vorlesung
  • ECTS: 1
  • Prüfungsart: Schriftliche Prüfung

Einführung in die Methode der Finiten Elemente, Grundgedanke und An-wendungen aus dem Bereich der Strukturmechanik, Lokale Ansatzfunktio-nen, Elementtypen, Lineare und nichtlineare Problemstellungen, Betriebs-festigkeitsanalyse mit Finiten Elementen

Grundlagen Finite Element Simulation
  • Semester: 5
  • Typ: Pflicht, Übung
  • ECTS: 3
  • Prüfungsart: Immanente Beurteilung

Einübung des Ablaufs einer FE-Analyse (Preprocessing, Jobmanagement, Postprocessing) anhand einfacher Beispiele. Umgang mit einem verbreite-ten Software-Tool. Eigenständige Behandlung einer Berechnungsaufgabe mit Finiten Elementen und Erstellung eines Berechnungsberichts

Werkzeugbau

2

Werkzeugbau

Die Studierenden können Werkzeuge und Formen für die unterschiedlichen Formgebungsverfahren für Composite-Werkstoffen auslegen.

Werkzeug- und Formenbau für Compositeverarbeitung
  • Semester: 6
  • Typ: Pflicht, Integrierte Lehrveranstaltung
  • ECTS: 2
  • Prüfungsart: Immanente Beurteilung

Rheologische Grundlagen der Werkzeugauslegung (Imprägnierverhalten, Fließverhalten, Härtemechanismen);
Konstruktiver Aufbau von Werkzeugen für das Handlaminierverfahren
Konstruktiver Aufbau von Werkzeugen für das Nasspressverfahren
Konstruktiver Aufbau von Werkzeugen für die Infusionsverfahren
Konstruktiver Aufbau von RTM-Werkzeugen (Angussoptimierung, Verhinderung von race-tracking, Einlegen und Fixieren des Preforms, ...)
Presswerkzeuge für das Umformen von Halbzeugen
Thermische Werkzeugauslegung; Werkstoffe für den Werkzeug- und Formenbau

Naturwissenschaftliche Grundlagen

1. 2. 3. 4. 5. 6.

Mathematik I

8

Mathematik I

Mathematik I
  • Semester: 1
  • Typ: Pflicht, Vorlesung
  • ECTS: 4
  • Prüfungsart: Schriftliche Prüfung

Logische Grundlagen: Mengenlehre, Aussagenlogik
Reelle Zahlen: Allgemeines, Betrag, Summenzeichen, Ungleichungen, Darstellung von Zahlen
Komplexe Zahlen: Darstellung, Rechnen mit komplexen Zahlen
Vektorrechnung: Allgemeines, Vektorrechnung in Ebene und Raum, Skalares Produkt, Vektorielles Produkt, Analytische Geometrie (Gerade, Ebene), Anwendungen der Vektorrechnung in der Technik
Matrizen und lineare Gleichungssysteme
Funktionen und Kurven: Allgemeines, Umkehrfunktion, Polynomfunktionen, rationale Funktionen, Trigonometrische Funktionen, Exponentialfunktionen, Logarithmusfunktionen, Parameterdarstellung von Kurven
Differenzialrechnung: Folgen, Grenzwertbegriff, Ableitung einer Funktion, Ableitungsregeln, Extrema, Anwendungen, Newton’sches Näherungsverfahren, Taylor-Polynome, Regel von De l’Hospital

Mathematik I
  • Semester: 1
  • Typ: Pflicht, Übung
  • ECTS: 4
  • Prüfungsart: Immanente Beurteilung

Logische Grundlagen: Mengenlehre, Aussagenlogik
Reelle Zahlen: Allgemeines, Betrag, Summenzeichen, Ungleichungen, Darstellung von Zahlen
Komplexe Zahlen: Darstellung, Rechnen mit komplexen Zahlen
Vektorrechnung: Allgemeines, Vektorrechnung in Ebene und Raum, Skalares Produkt, Vektorielles Produkt, Analytische Geometrie (Gerade, Ebene), Anwendungen der Vektorrechnung in der Technik
Matrizen und lineare Gleichungssysteme
Funktionen und Kurven: Allgemeines, Umkehrfunktion, Polynomfunktionen, rationale Funktionen, Trigonometrische Funktionen, Exponentialfunktionen, Logarithmusfunktionen, Parameterdarstellung von Kurven
Differenzialrechnung: Folgen, Grenzwertbegriff, Ableitung einer Funktion, Ableitungsregeln, Extrema, Anwendungen, Newton’sches Näherungsver-fahren, Taylor-Polynome, Regel von De l’Hospital

Mathematik II
  • Semester: 1
  • Typ: Frei, Tutorium
  • Prüfungsart: Immanente Beurteilung

Mathematik II

8

Mathematik II

Mathematik IIa
  • Semester: 2
  • Typ: Pflicht, Vorlesung
  • ECTS: 2
  • Prüfungsart: Schriftliche Prüfung
Mathematik IIa
  • Semester: 2
  • Typ: Pflicht, Übung
  • ECTS: 2
  • Prüfungsart: Schriftliche Prüfung
Mathematik IIb
  • Semester: 2
  • Typ: Pflicht, Vorlesung
  • ECTS: 2
  • Prüfungsart: Schriftliche Prüfung
Mathematik IIb
  • Semester: 2
  • Typ: Pflicht, Übung
  • ECTS: 2
  • Prüfungsart: Schriftliche Prüfung

Mechanik I

8

Mechanik I

Technische Mechanik I
  • Semester: 1
  • Typ: Pflicht, Vorlesung
  • ECTS: 4
  • Prüfungsart: Schriftliche Prüfung

Kraftbegriff, Drehmoment, Freischneiden von mechanischen Syste-men, Gleichgewichtsaufgaben in der Ebene, Schwerkräfte, Reibungskräfte, Schnittgrößen, Massenmomente, Flächenmomente, Grundbegriffe der Elastostatik, einachsiger Spannungszustand, Spannungen und Verformungen beim geraden Balken (Zug, Biegung, Torsion).
Rechenübungen mit praxisrelevanten Beispielen zu den Inhalten

Technische Mechanik I
  • Semester: 1
  • Typ: Pflicht, Übung
  • ECTS: 2
  • Prüfungsart: Immanente Beurteilung

Kraftbegriff, Drehmoment, Freischneiden von mechanischen Syste-men, Gleichgewichtsaufgaben in der Ebene, Schwerkräfte, Reibungskräfte, Schnittgrößen, Massenmomente, Flächenmomente, Grundbegriffe der Elastostatik, einachsiger Spannungszustand, Spannungen und Verformungen beim geraden Balken (Zug, Biegung, Torsion).
Rechenübungen mit praxisrelevanten Beispielen zu den Inhalten

Technisches Zeichnen Grundlagen
  • Semester: 1
  • Typ: Pflicht, Integrierte Lehrveranstaltung
  • ECTS: 2
  • Prüfungsart: Immanente Beurteilung

Mechanik II

4

Mechanik II

Technische Mechanik II
  • Semester: 2
  • Typ: Pflicht, Übung
  • ECTS: 1
  • Prüfungsart: Schriftliche Prüfung
Technische MechanikII
  • Semester: 2
  • Typ: Pflicht, Vorlesung
  • ECTS: 3
  • Prüfungsart: Schriftliche Prüfung

Chemie

4 3

Chemie

Die Studierenden besitzen Kenntnis und Verständnis der grundlegenden Prinzipien der anorganischen und organischen Chemie als Grundlage für die Polymerchemie. Ebenso sind die Grundlagen der Stöchiometrie bekannt.

Anorganische Chemie
  • Semester: 1
  • Typ: Pflicht, Vorlesung
  • ECTS: 3
  • Prüfungsart: Schriftliche Prüfung

Atomstruktur und das Periodensystem, chemische Reaktionen, Stöchi-ometrie chemischer Reaktionen, chemische Bindungen, Eigenschaften von Lösungen, Grundlagen der Elektrochemie, das chemische Gleichgewicht, Säuren, Basen, Salze, die Elemente und deren Verbindungen, Methoden der chemischen Analyse

Anorganische Chemie
  • Semester: 1
  • Typ: Pflicht, Laborübung
  • ECTS: 1
  • Prüfungsart: Immanente Beurteilung

Atomstruktur und das Periodensystem, chemische Reaktionen, Stöchi-ometrie chemischer Reaktionen, chemische Bindungen, Eigenschaften von Lösungen, Grundlagen der Elektrochemie, das chemische Gleichgewicht, Säuren, Basen, Salze, die Elemente und deren Verbindungen, Methoden der chemischen Analyse

Organische Chemie
  • Semester: 2
  • Typ: Pflicht, Vorlesung
  • ECTS: 3
  • Prüfungsart: Schriftliche Prüfung

Einführung in die organische Chemie mit Relevanz für Polymere, Nomenklatur organischer Verbindungen, Kohlenwasserstoffe, Alkohole, Carbonsäuren, Amine, Isocyanate, Phenole, Thiole, Ester, Aldehyde, Ketone, Epoxide, Mesomerie, Isomere und Chiralität, Reaktionen und Reaktionsmechanismen

Elektro- & Messtechnik I

4

Elektro- & Messtechnik I

Elektro- & Messtechnik I
  • Semester: 2
  • Typ: Pflicht, Vorlesung
  • ECTS: 3
  • Prüfungsart: Schriftliche Prüfung
Elektro- & Messtechnik Ia
  • Semester: 2
  • Typ: Pflicht, Laborübung
  • ECTS: 1
  • Prüfungsart: Immanente Beurteilung

Festigkeitslehre und Rheologie

4

Festigkeitslehre und Rheologie

Beherrschung der wichtigsten Methoden, Arbeits- und Denkweisen der technischen Festigkeitslehre. Befähigung zur praktischen Anwendung dieser Konzepte in der Analyse, Berechnung und Bewertung von Bauteilbeanspruchungen für praxisrelevante Problemstellungen. Befähigung, sich aufbauend auf die vermittelten Grundlagen in weiterführenden ProblemstelIungen der höheren Festigkeitslehre selbständig einarbeiten zu können.
Kenntnis und Verständnis der Grundlagen und Konzepte der mehr-achsigen linear-elastischen Kontinuumsmechanik fester Körper, sowie grundlegender Konzepte in den Bereichen plastischer Verformungen und Bruchmechanik.
Kenntnisse zu rheologischen Grundlagen zur Kunststoffverarbeitung und deren Berechnung ;Kenntnisse der rheologischen Grundlagen für Kunststoffverarbeitungsanlagen und Werkzeuge und deren Berechnung

Höhere Festigkeitslehre
  • Semester: 3
  • Typ: Pflicht, Vorlesung
  • ECTS: 2,5
  • Prüfungsart: Schriftliche Prüfung

ineare Elastizitätstheorie, Thermische Spannungen und Dehnungen, Elastische/Plastische Verformungen, Restspannungen, Verzerrungsenergie,
Vergleichspannungen (v’Mises, Tresca), Energiemethoden, Näherungsverfahren (Ritz-Galerkin), Stabilität elastischer Systeme. Rechenübungen mit
praxisrelevanten Beispielen zu den Inhalten

Höhere Festigkeitslehre
  • Semester: 3
  • Typ: Pflicht, Übung
  • ECTS: 1,5
  • Prüfungsart: Immanente Beurteilung

ineare Elastizitätstheorie, Thermische Spannungen und Dehnungen, Elastische/Plastische Verformungen, Restspannungen, Verzerrungsenergie,
Vergleichspannungen (v’Mises, Tresca), Energiemethoden, Näherungsverfahren (Ritz-Galerkin), Stabilität elastischer Systeme. Rechenübungen mit
praxisrelevanten Beispielen zu den Inhalten

Technische Vertiefungsfächer

1. 2. 3. 4. 5. 6.

Technische Darstellung

2 2

Technische Darstellung

Technische Darstellung und CAD:
Die Studierenden sind in der Lage komplexe technische Zeichnung zu lesen und entsprechende Informationen daraus abzuleiten und können von einfachen Bauteilen normgerechte Freihandzeichnungen erstellen. Die Studierenden sind mit der grundsätzlichen Bedienung einer 3D Entwicklungsumgebung vertraut und sind in der Lage normgerechte CAD Zeichnungen vom 3D Modell abzuleiten. Die Studierenden sind in der Lage mittels technischer Zeichnung Ideen und Informationen auszutauschen und sich nach außen mitzuteilen. Die Studierenden sind vertieft mit der Bedienung einer 3D Entwicklungsumgebung vertraut. Die Studieren- den sind in der Lage parametrisch zu konstruieren. Die Studierenden sind in der Lage am 3D Modell Kontakt- und Bewegungsanalysen durchzuführen. Die Studierenden beherrschen den Umgang mit größeren Baugruppen

FEM
Überblick über aktuelle Computersimulationsmethoden mit Schwerpunkt auf Finte Elemente Methoden. Verständnis für die Aussagekraft von Computersimulationen. Praktische Erfahrung im Umgang mit ausgewählten Softwareprodukten anhand einfacher Problemstellungen

CAD Grundlagen
  • Semester: 1
  • Typ: Pflicht, Übung
  • ECTS: 2
  • Prüfungsart: Schriftliche Prüfung

3D Modellerstellung
Dreh- und Fräs-Konstruktionen
Guss-Konstruktionen
2D-Ableitung
Maßeintragungen
Schnittdarstellungen
Oberflächenkennzeichnung
Toleranzen und Passungen
Form- und Lagetoleranzen
Gewindedarstellung
3D Baugruppe
z.B. Schweiß-Konstruktionen

CAD Fortgeschritten
  • Semester: 2
  • Typ: Pflicht, Übung
  • ECTS: 2
  • Prüfungsart: Schriftliche Prüfung

Produktionstechnik

2

Produktionstechnik

Fertigungsverfahren
  • Semester: 1
  • Typ: Pflicht, Integrierte Lehrveranstaltung
  • ECTS: 2
  • Prüfungsart: Schriftliche Prüfung

Informatik

3 2

Informatik

Studierende kennen die grundlegenden Werkzeuge des Programmierens.
Studierende können reale Aufgabenstellungen abstrahieren und eine Lösung mit Python umsetzten.
Studierende können große Datensätze automatisiert einlesen und aufbereiten.
Studierende verstehen die Grundlagen von Hypothesentests und statistischen Modellen und können diese mit Python auf reale Daten anwenden.
Studierende können die Ergebnisse der Tests und Modelle interpretieren und
Aussagen daraus ableiten.

Applied Programming
  • Semester: 3
  • Typ: Pflicht, Integrierte Lehrveranstaltung
  • ECTS: 3
  • Prüfungsart: Immanente Beurteilung

Einführung in eine IDE (z.B. Spyder) und das Modulmanagementsystem
von Python (pip, conda).
Grundlegende Programmierkonzepte wie Variablen, User-Interaction, if-Bedingung, for/while-Schleifen, Funktionen, Klassen
Grundlagen zur Datenvisualisierung (pandas, matplotlib, seaborn)
Bildverarbeitung und Vektor/Matrixmanipulation (scikit-image, numpy)
Programmieren einer GUI (Tkinter, Qt designer)
Konzepte/Anwendungen von machine-learning/AI (scikit-learn)

Applied Statistics
  • Semester: 4
  • Typ: Pflicht, Integrierte Lehrveranstaltung
  • ECTS: 2
  • Prüfungsart: Immanente Beurteilung

Datenaufbereitung mit Python (Pandas).
Grundlagen der Datenvisualisierung (Balken-, Linien-, Streudiagramme) und der statistischen Plots (Histogramme, Box-Plot, Regressionsplots) mit Py-thon (matplotlib, Seaborn)
Grundlagen der Wahrscheinlichkeitsrechnung und Statistik (Mengenlehre, Permutation/Variation, Bedingte Wahrscheinlichkeiten, Satz von Bayes, Verteilungen, Gesetz der großen Zahlen, zentraler Grenzwertsatz, Nullhypo-these)
Korrelationsanalyse Kovarianz von Daten, Korrelationskoeffizient; Rangkor-relationskoeffizienten;
Statistische Tests: Einführung in die Theorie eines Parametertests, Speziel-le Hypothesentests, Varianzanalyse;
Diskrete Approximation: Interpolation, Splines, lineare und nichtlineare Re-gression;
Regressionsanalyse: Lineare Regression, Regressionskoeffizienten, Be-stimmtheitsmaß, Konfidenzintervalle;
Umsetzung der theoretischen Konzepte anhand von Beispieldaten mit Py-thon (stats, numpy, scipy, statsmodel, scikit-learn)

Automatisierung

2

Automatisierung

Absolvent*innen verstehen, wie Roboter in eine automatisierte Fertigung eingebunden werden, wie diese zu programmieren sind.
Weiters kennen die Absolvent*innen wichtige umgebenden Systeme (z.B. Visualisierung, Bildverarbeitung) und deren softwaretechnische Anbindung.
Die Absolvent*innen sind in der Lage die LVA-Inhalte an praxisrelevanten Beispielen anzuwenden.
Die Absolvent*innen kennen die grundlegenden Eigenschaften von Robotern. Sie können grundlegende mechanische Transformationen berechnen.
Die Absolvent*innen besitzen einen Überblick über den mechanischen und regelungstechnischen Aufbau von Roboterachsen und Robotergreifern. Sie kennen die Programmierarten.

Prozessautomatisierung
  • Semester: 5
  • Typ: Pflicht, Laborübung
  • ECTS: 2
  • Prüfungsart: Immanente Beurteilung

Betreute Kleingruppen in Stationen eines Flexiblen Fertigungssystems, bei-spielsweise:
Teachen eines Roboters / Online-Programmierung
Bildverarbeitung und Robotik
Programmierung Sicherheits-SPS-
Programmierung Leitsystem/Visualisierung
Offline-Programmierung und Simulation an einem Industrieroboter

Soziale Kompetenz, Englisch, BWL

1. 2. 3. 4. 5. 6.

Englisch

1 1 1 1

Englisch

Englisch I
  • Semester: 1
  • Typ: Pflicht, Übung
  • ECTS: 1
  • Prüfungsart: Schriftliche Prüfung

Einführung in die technische und/oder wissenschaftliche englische Sprache
Übersicht über verschiedene Bereiche des Engineeri

Englisch II
  • Semester: 2
  • Typ: Pflicht, Übung
  • ECTS: 1
  • Prüfungsart: Schriftliche Prüfung
Englisch III
  • Semester: 3
  • Typ: Pflicht, Übung
  • ECTS: 1
  • Prüfungsart: Immanente Beurteilung

Unterschiede informelle Anweisungen/formelle Prozessbeschreibungen erkennen
Systeme/Prozesse beschreiben
sich über Innovation und Stand der Wissenschaft ausdrücken
Erstellung von “General-to-specific”-Texte
Verbindungswörter richtig einsetzen, um Flow zu verbessern
Regeln zum Passiv wiederholen und üben

Englisch IV
  • Semester: 5
  • Typ: Pflicht, Übung
  • ECTS: 1
  • Prüfungsart: Immanente Beurteilung

The course introduces students to academic vocabulary, the New Academic Word List and provides a targeted approach to vocabulary training.
The course aims to raise students‘ understanding of academic writing, such as intended audience and purpose, and overall genre consciousness using task-based methodology. It introduces academic text patterns and covers a variety of linguistic elements to help students position themselves as junior scholars in their academic communities and aid in the writing of their bachelor thesis.

Sozial- und Kommunikationskompetenz

1 1 2

Sozial- und Kommunikationskompetenz

Die Übungen werden in der Regel geblockt abgehalten, in denen die Sozial- und Kommunikationskompetenz vorzugsweise anhand von Kurzinputs der LehrveranstaltungsleiterInnen, Einzelübungen, Kleingruppenarbeiten, moderierten Plenumsdiskussionen, Fallstudien, Rollenspielen, Videos, Filmanalysen, Individual- und Gruppenfeedback geübt wird.

1. Semester:
Die Studierenden sind in der Lage konstruktive und lösungsorientierte Ge-spräche mit unterschiedlichen Kommunikationspartner (KollegInnen, internen und externen KundInnen) zu führen.

3. Semester:
Die Studierenden sind in der Lage, professionelle Präsentationen erfolgreich zu planen, zu gestalten und durchzuführen

5. Semester:
Die Studierenden sind in der Lage, die wichtigsten Elemente, die einen Teamentwicklungsprozess steuern, zu erkennen.
Sie nehmen die Bedürfnisse und Fähigkeiten der anderen Teammitglieder wahr und richten den Prozess danach aus.
Sie sind befähigt auftretende Schwierigkeiten zu analysieren, handeln und intervenieren dementsprechend, um ein effektives Arbeitsergebnis zu erzielen.
Die Studierenden sind in der Lage Konfliktphänomene bei sich selbst und ihrem (Arbeits-)Kontext frühzeitig wahrzunehmen.
Sie sind fähig Konfliktlösungsmethoden zur konstruktiven Klärung von Standpunkten und Lösung von Konflikten einzusetzen.
Sie erkennen, die Möglichkeiten und Grenzen des eigenen Handlungsspektrums.

Kommunikation
  • Semester: 1
  • Typ: Pflicht, Übung
  • ECTS: 1
  • Prüfungsart: Immanente Beurteilung
Präsentation
  • Semester: 2
  • Typ: Pflicht, Übung
  • ECTS: 1
  • Prüfungsart: Immanente Beurteilung
Teamarbeit und Konfliktmanagement
  • Semester: 4
  • Typ: Pflicht, Übung
  • ECTS: 2
  • Prüfungsart: Immanente Beurteilung

Was ist ein Team
Vor- und Nachteile der Teamarbeit
Voraussetzung für effektive Teamarbeit
Merkmale in Teams (z.B. Gruppenkohäsion, Gruppennormen, motivationale Besonderheiten, gruppenpsychologische Phänomene, etc.)
Phasen der Teamentwicklung (z.B. Blanchard, Tuckman,
Teamuhr von Francis / Young, etc.)
Rollen in Teams (z.B. Schindler, Belbin, etc.)
Prozessanalyse in der Teamarbeit
Grundlagen/Prinzipien des Konfliktmanagement
Eskalationsstufen bei Konflikten und Interventionsmöglichkeiten
Analyse und Reflexion konkreter Konfliktsituationen

Betriebswirtschaftslehre I

2

Betriebswirtschaftslehre I

Die Studierenden verfügen über ein Überblickswissen zur Betriebswirt-schaftslehre und zur Kostenrechnung. Sie können Bilanzen lesen und interpretieren, Kostensätze ermitteln und Kalkulationen erstellen
Die Studierenden verfügen über das Verständnis von Projekten und Projektmanagement im Sinne der International Competence Baseline (ICB) und über Kenntnis des Projektmanagement - Prozesses. Sie können die Methoden und Werkzeuge des Projektmanagements zur Projektplanung, Projektsteuerung und Projektdokumentation anwenden. Weiters verfügen sie über Kenntnis der teamdynamischen Mechanismen, Kenntnisse zum Umgang mit Risiko in Projekten und über Grundkenntnisse zu Softwarewerkzeugen des Projektmanagements.

Betriebswirtschaftslehre I
  • Semester: 2
  • Typ: Pflicht, Integrierte Lehrveranstaltung
  • ECTS: 2
  • Prüfungsart: Immanente Beurteilung

Betriebswirtschaftslehre und Management

1

Betriebswirtschaftslehre und Management

Die Studierenden verfügen über ein Überblickswissen zur Betriebswirtschaftslehre.
Sie kennen die grundsätzlichen Unternehmens-formen und können Jahresabschlüsse lesen und interpretieren.
Sie verstehen, wie Kostensätze ermittelt und Kalkulationen erstellen werden
und kennen einige wichtige Finanzkennzahlen.
Die Studierenden verfügen über das Verständnis von Projekten und Projektmanagement im Sinne der International Competence Baseline der IPMA (International Project Management Association) und über Kenntnis des Projektmanagement - Prozesses.
Sie können die Methoden und Werkzeuge des Projektmanagements zur Projektplanung, Projektsteuerung und Projektdokumentation anwenden.
Die Studierenden verfügen über Kenntnisse zum Umgang mit Risiko in Projekten und über Grundkenntnisse zu Softwarewerkzeugen des Projektmanagements.
Die Studierenden sind in der Lage, die wichtigsten Elemente, die einen
Teamentwicklungsprozess steuern, zu erkennen.
Sie nehmen die Bedürfnisse und Fähigkeiten der anderen Teammitglieder
wahr und richten den Prozess danach aus.
Sie sind befähigt auftretende Schwierigkeiten zu analysieren, handeln und
intervenieren dementsprechend, um ein effektives Arbeitsergebnis zu erzielen.
Die Studierenden sind in der Lage Konfliktphänomene bei sich selbst und
ihrem (Arbeits-)Kontext frühzeitig wahrzunehmen.
Sie sind fähig Konfliktlösungsmethoden zur konstruktiven Klärung von
Standpunkten und Lösung von Konflikten einzusetzen.
Sie erkennen, die Möglichkeiten und Grenzen des eigenen Handlungsspektrums

Projektmanagement
  • Semester: 3
  • Typ: Pflicht, Vorlesung
  • ECTS: 1
  • Prüfungsart: Schriftliche Prüfung

Projektmanagement als Geschäftsprozess, Projekthandbuch, Methoden
zum Management von Projekten
• Methoden zum Projektstart
o Projektabgrenzung und Projektkontext
o Design der Projektorganisation
o Projektplanung
• Methoden zur Projektkoordination
• Methoden zum Projektcontrolling
• Methoden zum Projektmarketing
• Methoden zum Management von Projektkrisen
• Methoden zum Projektabschluss.
Management von projektorientierten Organisationen (Überblick)

Sozial- & Kommunikationskompetenz

1

Sozial- & Kommunikationskompetenz

Absolvent*innen können in der Fremdsprache Englisch:
• ein gefestigtes Repertoire der grundlegenden grammatischen Strukturen
für die Realisierung ihrer Sprech- und Schreibabsichten nutzen
• einem Hör- bzw. Hörsehtext die Hauptaussagen oder Einzelinformationen
entsprechend der Hör- bzw. Hörseh-Absicht entnehmen
• selbstständig komplexe Texte unterschiedlicher Textsorten und Entstehungszeiten auch zu wenig vertrauten Themen erschließen
• die inhaltliche Struktur von komplexen Texten erkennen und dabei Gestaltungsmerkmale in ihrer Funktion und Wirkung analysieren
• sich an Diskussionen zu weniger vertrauten Themen aktiv beteiligen, auf
differenzierte Äußerungen anderer angemessen reagieren sowie eigene Positionen vertreten
• ein adressatengerechtes und situationsangemessenes Gespräch in der
Fremdsprache führen und sich dabei spontan und weitgehend flüssig äußern
• zu aktuellen wie generell bedeutsamen Sachverhalten Stellung nehmen
und in Diskussionen ggf. verschiedene Positionen sprachlich differenziert
formulieren
• Sachverhalte bezogen auf ein breites Spektrum von anspruchsvollen Themen fachlichen, persönlichen und kulturellen Interesses strukturiert darstellen und kommentieren
• komplexe nicht-literarische und literarische, auch mediale Textvorlagen
sprachlich angemessen und kohärent vorstellen und dabei wesentliche
Punkte und relevante unterstützende Details hervorheben
• literarische und nicht-literarische Textvorlagen transformieren, z. B. einen
Text mit fachsprachlichen Elementen für eine andere Zielgruppe adaptieren.
Social skills:
Die Absolvent*innen besitzen die Grundlagen einer erfolgreichen Kommunikation, eine ausgeprägte Reflexions- und Analysefähigkeit ihres eigenen
Kommunikationsverhaltens sowie ein ziel- und ergebnisorientiertes Gesprächsführungsverhalten mit unterschiedlichen Kommunikationspartner*innen.
Die Absolvent*innen sind in der Lage, professionelle Präsentationen erfolgreich zu planen, zu gestalten und durchzuführen und sind in der Lage ihr Präsentationsverhalten zu reflektieren und können somit den eigenen Präsentationsstil kontinuierlich verbessern.

Englisch III
  • Semester: 3
  • Typ: Pflicht, Übung
  • ECTS: 1
  • Prüfungsart: Immanente Beurteilung

Unterschiede informelle Anweisungen/formelle Prozessbeschreibungen erkennen
Systeme/Prozesse beschreiben
sich über Innovation und Stand der Wissenschaft ausdrücken
Erstellung von “General-to-specific”-Texte
Verbindungswörter richtig einsetzen, um Flow zu verbessern
Regeln zum Passiv wiederholen und üben

Projekte und Bachelorarbeit

1. 2. 3. 4. 5. 6.

Projekt

2 4

Projekt

Im Rahmen von Gruppenarbeiten soll erlernt werden, komplexere techni-sche Problemstellungen aus dem Themenbereich des Studiengangs in Team auch unter Berücksichtigung wirtschaftlicher Gesichtspunkte zu lösen. Die Absolventin/der Absolvent erlernt Problemstellungen strukturiert und methodisch anzugehen und seine Arbeit in klarer und verständlicher Form darzustellen.
Die Studentin / der Student erlernt das Verfassen von wissenschaftlichen Arbeiten

Projekt: Leichtbau und Composites
  • Semester: 2
  • Typ: Pflicht, Projekt
  • ECTS: 2
  • Prüfungsart: Immanente Beurteilung
Interdisziplinäre Projektarbeit II
  • Semester: 5
  • Typ: Wahlpflicht, Projekt
  • ECTS: 4
  • Prüfungsart: Immanente Beurteilung

Vorrangige Zielsetzung dieser Lehrveranstaltungen sind:
• Fachliche und organisatorische Zusammenhänge begreifen und ganzheitliche Betrachtungsweisen anwenden
• Probleme erkennen, strukturieren und dafür kreative Lösungsstrategien entwickeln
• kommunikative und kooperative Kompetenzen sowie Konfliktfähigkeit entwickeln
• Handlungsbereitschaft entwickeln und Verantwortung übernehmen
• Umsetzung des in den Lehrveranstaltungen erworbenen Wissens in größeren zusammenhängenden praktischen Problemstellungen
Die Durchführung der Projektarbeit erfolgt in der Projektarbeit II bevorzugt als Einzelarbeit.
Fachübergreifende anwendungsbezogene Projektarbeiten aus Fachgebieten der Werkstoff- und Verarbeitungstechnik oder/und Konstruktion und Simulation, jeweils in Abstimmung mit dem fachlichen Wissen der Studierenden aus den vorangegangenen Semestern.
Nach Maßgabe der Möglichkeiten wird großer Wert auf praktische Aufgabenstellung gelegt, die aus der Industrie kommen. Die Laboreinrichtungen des Studienganges können dafür nach Bedarf genützt werden.
Optional kann sich die Themenstellung bereits an der Aufgabenstellung im Modul Bachelorarbeit orientieren und erste Vorarbeiten leisten.

Bachelorarbeit

9

Bachelorarbeit

Die Studierenden besitzen die Befähigung zur Auseinandersetzung mit wissenschaftlicher Literatur aus dem Berufsfeld sowie zur selbständigen Bearbeitung ausbildungsrelevanter Aufgabenstellungen mit wissenschaftli-chen Methoden;
Die Studierenden besitzen die Fähigkeit zur Darstellung von Ergebnissen;
Die Studierenden besitzen vertiefte fachliche, personelle und soziale Kompetenzen;
Die Studierenden besitzen Kenntnis des sozialen Umfeldes einer Unternehmung, deren Organisation und Arbeitsweise.

Bachelorprüfung
  • Semester: 6
  • Typ: Pflicht, Abschlussprüfung
  • ECTS: 1
  • Prüfungsart: Mündliche Prüfung

Abschließende kommissionelle Prüfung.

Bachelorseminar / Bachelorarbeit
  • Semester: 6
  • Typ: Pflicht, Seminar
  • ECTS: 8
  • Prüfungsart: Immanente Beurteilung

Ausarbeitung einer Bachelorarbeit nach den Kriterien für eine technisch-naturwissenschaftliche Abschlussarbeit. Das Thema ist dabei in engem Zusammenhang mit der Thematik des Berufspraktikums in Abstimmung mit den FH-Betreuer*innen zu wählen und auszuarbeiten.
Umsetzung des in den Lehrveranstaltungen erworbenen Wissens in grö-ßeren zusammenhängenden praktischen Problemstellungen.

Wahlpflichtfächer

1. 2. 3. 4. 5. 6.

Werkstoffkunde 2

4

Werkstoffkunde 2

Kunststoffe:
Die Studierenden besitzen ein fundiertes Überblickswissen über die Normung und Einteilung, Zusammensetzung und struktureller Aufbau, Eigenschaften, Auswahlmethoden, Anwendungs- und Einsatzgebiete der unterschiedlichen Kunststoffe;
Leichtmetalle:
Die Studierenden können die verschiedenen Sorten von NE-Metallen und ihren Legierungen nach ihrer Zusammensetzung, ihrer Gefügestruktur und ihrer Bezeichnung unterscheiden. Sie kennen Anwendungsbeispiele für die wichtigsten NE-Metalle wie z.B. Aluminium, Titan, Magnesium etc. und ihre Legierungen. Die Studierenden können die Auswahl und den Einsatz von NE-Metallen und ihren Legierungen für verschiedene technische Anwendungen begründen. Sie können die ökologischen und ökonomischen Aspekte der Produktion, des Verbrauchs und des Recyclings von NE-Metallen und ihren Legierungen bewerten.

Nichteisenmetalllegierungen
  • Semester: 3
  • Typ: Wahlpflicht, Laborübung
  • ECTS: 1
  • Prüfungsart: Immanente Beurteilung

Untersuchung des Gefügeaufbaus
Verarbeitungs- und Anwendungsbeispiele sowie der Einsatzgebiete und
Wärmebehandlung der Nichteisenmetalllegierungen (Aluminium-, Kupfer-,
Magnesium-, Nickel, Titan- und Zink-Legierungen, hochschmelzende Metalle und ihre Legierungen);
Praktische Beispiele: für den Materialeinsatz und Auswahlmethoden, Wärmebehandlungsverfahren zur Einstellung der Werkstoffeigenschaften;

Werkstoffkunde Kunststoffe
  • Semester: 3
  • Typ: Wahlpflicht, Vorlesung
  • ECTS: 3
  • Prüfungsart: Schriftliche Prüfung

Chemie 2

4

Chemie 2

Polymerchemie
  • Semester: 3
  • Typ: Wahlpflicht, Integrierte Lehrveranstaltung
  • ECTS: 4
  • Prüfungsart: Immanente Beurteilung

Strömungslehre und Wärmetransport

4

Strömungslehre und Wärmetransport

Die Studierenden verstehen die Grundlagen der Strömungslehre und des Wärmetransports und sind in der Lage Beispiele technischer Problemstel-lungen dazu zu berechnen.

Wärmetransport und Strömungslehre
  • Semester: 3
  • Typ: Pflicht, Integrierte Lehrveranstaltung
  • ECTS: 4
  • Prüfungsart: Immanente Beurteilung

Festigkeitslehre und Rheologie

3

Festigkeitslehre und Rheologie

Beherrschung der wichtigsten Methoden, Arbeits- und Denkweisen der technischen Festigkeitslehre. Befähigung zur praktischen Anwendung dieser Konzepte in der Analyse, Berechnung und Bewertung von Bauteilbeanspruchungen für praxisrelevante Problemstellungen. Befähigung, sich aufbauend auf die vermittelten Grundlagen in weiterführenden ProblemstelIungen der höheren Festigkeitslehre selbständig einarbeiten zu können.
Kenntnis und Verständnis der Grundlagen und Konzepte der mehr-achsigen linear-elastischen Kontinuumsmechanik fester Körper, sowie grundlegender Konzepte in den Bereichen plastischer Verformungen und Bruchmechanik.
Kenntnisse zu rheologischen Grundlagen zur Kunststoffverarbeitung und deren Berechnung ;Kenntnisse der rheologischen Grundlagen für Kunststoffverarbeitungsanlagen und Werkzeuge und deren Berechnung

Rheologie der Kunststoffe
  • Semester: 4
  • Typ: Wahlpflicht, Vorlesung
  • ECTS: 2
  • Prüfungsart: Schriftliche Prüfung

Fließverhalten verschiedener Stoffe; Newtonsches und strukturviskoses Fluid, Rheologische Stoffgesetze; Fließinstabilitäten, Spannungen und De-formationen; Kontinuitäts- und Impulsgleichung, Isotherme Strömungen in der Kunststoffverarbeitung und Rheologie (einfache Scherströmungen in Rohr/Schlitz/Ring, strukturviskose Strömungen); rheologische Messverfah-ren

Rheologie der Kunststoffe
  • Semester: 4
  • Typ: Wahlpflicht, Übung
  • ECTS: 1
  • Prüfungsart: Immanente Beurteilung

Fließverhalten verschiedener Stoffe; Newtonsches und strukturviskoses Fluid, Rheologische Stoffgesetze; Fließinstabilitäten, Spannungen und De-formationen; Kontinuitäts- und Impulsgleichung, Isotherme Strömungen in der Kunststoffverarbeitung und Rheologie (einfache Scherströmungen in Rohr/Schlitz/Ring, strukturviskose Strömungen); rheologische Messverfah-ren

Maschinenelemente

3

Maschinenelemente

Die Studierenden sind mit den Prinzipien und der Entstehung von nationalen und internationalen Normen vertraut.
Die Studierenden betrachten mechanische Spannung als Vektor, gebildet durch die Komponenten Normalspannung und Schubspannung.
Die Studierenden können die Spannungsverteilung am geraden, schlanken Bauteil für die Grundbelastungen: Zug/Druck, Biegung, Torsion, Absche-rung und Lochleibung berechnen.
Die Studierenden können für einen ebenen Spannungszustand Normal- und Schubspannungskomponenten einer beliebigen Schnittebene berechnen.
Die Studierenden verstehen die den wichtigsten Spannungshypothesen zu Grunde liegenden Schädigungsmechanismen.
Die Studierenden sind in der Lage aus maschinenbaulichen Anwendungen ein theoretisch-mechanisches Idealmodell abzuleiten.
Die Studierenden verfügen über Kenntnisse bezüglich der Wirkungsweise und des Aufbaus wichtiger Maschinenelemente.
Die Studierenden sind in der Lage grundlegende Maschinenelemente richti-gen einzusetzen und auszulegen.
Die Studierenden sind mit der Bedienung einer Software zur Auslegung von Maschinenelementen vertraut.

Maschinenelemente
  • Semester: 4
  • Typ: Wahlpflicht, Vorlesung
  • ECTS: 2
  • Prüfungsart: Schriftliche Prüfung

Grundlagen der Normung
Beanspruchungs- und Belastungsarten: Spannungsverteilung
Spannungshypothesen
Zeitabhängige Belastung: Wöhlerdiagramm, Dauerfestigkeitsschaubilder
Wellenberechnung: Dauerfestigkeitsnachweis, Kerbwirkung
Well-Nabe-Verbindungen
Schraubverbindungen
Lagerungen: Öle und Schmierstoffe, Gleitlager, Dichtungen, Wälzlager
Rechenübungen mit praxisrelevanten Beispielen zu den Inhalten der VO

Maschinenelemente
  • Semester: 4
  • Typ: Wahlpflicht, Übung
  • ECTS: 1
  • Prüfungsart: Immanente Beurteilung

Grundlagen der Normung
Beanspruchungs- und Belastungsarten: Spannungsverteilung
Spannungshypothesen
Zeitabhängige Belastung: Wöhlerdiagramm, Dauerfestigkeitsschaubilder
Wellenberechnung: Dauerfestigkeitsnachweis, Kerbwirkung
Well-Nabe-Verbindungen
Schraubverbindungen
Lagerungen: Öle und Schmierstoffe, Gleitlager, Dichtungen, Wälzlager
Rechenübungen mit praxisrelevanten Beispielen zu den Inhalten der VO

Nachhaltigkeit

2

Nachhaltigkeit

Die Studierenden verfügen über ein Überblickswissen zu Konzepten und Strategien zur Nachhaltigkeit im Bereich Mobilität und Produktion.
Die Studierenden haben systembezogene Kompetenzen, die eine ökolo-gisch angepasste und umwelttechnisch unbedenkliche Entwicklung von typischen industriellen Geräten und Anlagen der ÖKO- und Umwelttechnik notwendig sind. Dazu kennen Sie die diesbezüglichen Anforderungen und beherrschen die Begriffe und Beschreibungsmethoden der typischen Anla-gen- und Geräteformen.
Sie kennen technische bewährte und den Anforderungen hinsichtlich Effizi-enz und Nachhaltigkeit angepasste Lösungsmuster und können diese in Eigenentwicklungen umsetzen.
Die Studierenden besitzen grundlegendes Wissen zu den Chancen und auch Herausforderungen durch den Einsatz von Composite-Werkstoffen und Werkstoffverbunden (Ecodesign, recyclinggerechtes Konstruieren, LCA, …).

Nachhaltigkeit
  • Semester: 4
  • Typ: Wahlpflicht, Integrierte Lehrveranstaltung
  • ECTS: 2
  • Prüfungsart: Immanente Beurteilung

Einführung in die Nachhaltigkeit technischer Systeme in den Bereichen Mobilität u. Produktion.
Definitionen von Nachhaltigkeit und nachhaltiger Entwicklung
Nachhaltigkeitsziele (z. B. die UN-Ziele für nachhaltige Entwicklung)
Rolle von Mobilität und Produktion in Bezug auf Nachhaltigkeit
Konzepte der nachhaltigen Mobilität (
Nachhaltige Mobilitätsstrategien und -politik
Technologien für nachhaltige Mobilität (z. B. Elektromobilität, Wasserstoffantrieb, alternative Kraftstoffe)
Konzepte der nachhaltigen Produktion (z. B. Kreislaufwirtschaft, Ressourceneffizienz, Produktlebenszyklusanalyse)
Nachhaltigkeitsstandards und -zertifizierungen in der Produktion (z. B. ISO 14001, EMAS)
Nachhaltige Beschaffung und Lieferkettenmanagement
Grundlagen, Stärken und Schwächen der Ökobilanzierung
Grundlagen und ausgewählte Beispiele von Ecodesign
Recyclinggerechte Bauteilentwicklung
Recycling von Compositebauteilen
Nachhaltigkeit – allgemein/ werkstoffneutral
Nachhaltigkeit bei metallischen Werkstoffen
Nachhaltigkeit bei Kunststoffen
Nachhaltigkeit bei Composite-Werkstoffen:
• Untersuchungen zu Naturfasern, natürlichen Precursern für Carbonfasern etc.
• Abfallvermeidung: Verschnittreduktion, Wiedereinsatz von Verschnitt
• Life Cycle Assessment (LCA) und Life Cycle Cost Assessment (LCCA) von originalem und von recycliertem Werkstoff: Übersicht über die Evaluierungsmethoden und den Impact auf die Ressourceneffizienz inklusive sozialer, ökologischer und ökonomischer Aspekte
• Recycling: Methoden zur Rückgewinnung der Fasern, Eigenschaften und Kosten von recyclierten Fasern, Design und Anwendungen von recyclierten Fasern
Berücksichtigung der Nachhaltigkeit bei der Bauweise (z.B. Materialtrennung für Recycling -> „design for recycling“

Interdisziplinäre Projekte

4 4

Interdisziplinäre Projekte

Im Rahmen von Gruppenarbeiten soll erlernt werden, komplexere techni-sche Problemstellungen aus dem Themenbereich des Studiengangs in Team auch unter Berücksichtigung wirtschaftlicher Gesichtspunkte zu lösen. Die Absolventin/der Absolvent erlernt Problemstellungen strukturiert und methodisch anzugehen und seine Arbeit in klarer und verständlicher Form darzustellen.
Die Studentin / der Student erlernt das Verfassen von wissenschaftlichen Arbeiten

Interdisziplinäre Projektarbeit 1
  • Semester: 4
  • Typ: Wahlpflicht, Projekt
  • ECTS: 4
  • Prüfungsart: Immanente Beurteilung

Vorrangige Zielsetzung dieser Lehrveranstaltungen sind:
Fachliche und organisatorische Zusammenhänge begreifen und ganzheit-liche Betrachtungsweisen anwenden
Probleme erkennen, strukturieren und dafür kreative Lösungsstrategien entwickeln
kommunikative und kooperative Kompetenzen sowie Konfliktfähigkeit entwickeln
Handlungsbereitschaft entwickeln und Verantwortung übernehmen
Umsetzung des in den Lehrveranstaltungen erworbenen Wissens in grö-ßeren zusammenhängenden praktischen Problemstellungen
Daraus ergibt sich unter anderem, dass die Durchführung von Projektar-beiten bevorzugt in Gruppen erfolgt.
Fachübergreifende anwendungsbezogene Projektarbeiten aus Fachgebie-ten der Werkstoff- und Verarbeitungstechnik oder/und Konstruktion und Simulation, jeweils in Abstimmung mit dem fachlichen Wissen der Studie-renden aus den vorangegangenen Semestern.
Nach Maßgabe der Möglichkeiten wird großer Wert auf praktische Aufga-benstellung gelegt, die aus der Industrie bzw. Forschungsprojekten kom-men. Die Laboreinrichtungen des Studienganges können dafür nach Be-darf genützt werden.

Interdisziplinäre Projektarbeit II
  • Semester: 5
  • Typ: Wahlpflicht, Projekt
  • ECTS: 4
  • Prüfungsart: Immanente Beurteilung

Vorrangige Zielsetzung dieser Lehrveranstaltungen sind:
• Fachliche und organisatorische Zusammenhänge begreifen und ganzheitliche Betrachtungsweisen anwenden
• Probleme erkennen, strukturieren und dafür kreative Lösungsstrategien entwickeln
• kommunikative und kooperative Kompetenzen sowie Konfliktfähigkeit entwickeln
• Handlungsbereitschaft entwickeln und Verantwortung übernehmen
• Umsetzung des in den Lehrveranstaltungen erworbenen Wissens in größeren zusammenhängenden praktischen Problemstellungen
Die Durchführung der Projektarbeit erfolgt in der Projektarbeit II bevorzugt als Einzelarbeit.
Fachübergreifende anwendungsbezogene Projektarbeiten aus Fachgebieten der Werkstoff- und Verarbeitungstechnik oder/und Konstruktion und Simulation, jeweils in Abstimmung mit dem fachlichen Wissen der Studierenden aus den vorangegangenen Semestern.
Nach Maßgabe der Möglichkeiten wird großer Wert auf praktische Aufgabenstellung gelegt, die aus der Industrie kommen. Die Laboreinrichtungen des Studienganges können dafür nach Bedarf genützt werden.
Optional kann sich die Themenstellung bereits an der Aufgabenstellung im Modul Bachelorarbeit orientieren und erste Vorarbeiten leisten.

Zerstörungsfreie Prüfverfahren

2

Zerstörungsfreie Prüfverfahren

Die Studierenden kennen die Methoden der gängigen zerstörungsfreien Prüfverfahren zur Prüfung der Werkstoff- und Bauteileigenschaften und können diese auch eigenständig durchführen.
Die Studierenden besitzen ein Basiswissen zu materialtypischen Prüfer-gebnissen und besitzen die Fähigkeit zur selbständigen Auswahl, Anwen-dung und Interpretation der Prüfverfahren und -ergebnisse.

Zerstörungsfreie Prüfverfahren
  • Semester: 5
  • Typ: Wahlpflicht, Vorlesung
  • ECTS: 1
  • Prüfungsart: Schriftliche Prüfung

Darstellung der physikalischen Grundlagen der zerstörungsfreien Werk-stoffprüfverfahren für unterschiedliche Werkstoffe (Metalle, Composites, etc.) unter anderem für Thermographie, Ultraschall und Computertomogra-phie.

Zerstörungsfreie Prüfverfahren
  • Semester: 5
  • Typ: Wahlpflicht, Laborübung
  • ECTS: 1
  • Prüfungsart: Immanente Beurteilung

Praktische Ausbildung an Prüfgeräten.
Einführung in die Fehlerprüfung nach Normen; Besprechung von Prüfauf-gaben und Interpretation von Fehleranzeigen; prüfgerechte Bauteilkon-struktion und –gestaltung anhand von Anwendungsfällen

Korrosion

2

Korrosion

Die Studierende verstehen die wesentlichen Korrosionsmechanismen und wissen um entsprechende Oberflächentechnik zum Korrosionsschutz Bescheid.
Studierende erkennen entsprechende Problemstellungen in Zusammenhang mit Korrosion und Verschleiß und kann entsprechende Lösungen erarbeiten.

Korrosion und Korrosionsschutz
  • Semester: 5
  • Typ: Wahlpflicht, Vorlesung
  • ECTS: 1
  • Prüfungsart: Schriftliche Prüfung

Grundlagen der Korrosion; Korrosionsarten und –schäden; Elektrochemi-sche Korrosion (Redoxpotential); gleichmäßige und lokale Korrosion; Kon-taktkorrosion; Nichtrostende Stähle; Lochfraßkorrosion; interkristalline und transkristalline Korrosion; Spalt- und Spannungsrisskorrosion; Passivie-rung; kathodischer und anodischer Schutz; Korrosionsprüfung; Fallbeispiele;

Korrosion und Korrosionsschutz
  • Semester: 5
  • Typ: Wahlpflicht, Laborübung
  • ECTS: 1
  • Prüfungsart: Immanente Beurteilung

Die Studierende verstehen die wesentlichen Korrosionsmechanismen und wissen um entsprechende Oberflächentechnik zum Korrosionsschutz Bescheid.
Studierende erkennen entsprechende Problemstellungen in Zusammenhang mit Korrosion und Verschleiß und kann entsprechende Lösungen erarbeiten.

Umformtechnik

3

Umformtechnik

Die Absolvent*innen können
- den geeigneten Umformprozess abhängig vom Bauteil (seiner Geometrie, Wandstärke, Radien, Werkstoff, etc.) auswählen
- an Hand von Versuchen den Umformprozess sowie die Eignung des Werkstoffes dafür charakterisieren
- ein Werkzeug für den Umformprozess entwickeln und auslegen
- den Umformprozess und speziell die im Werkstoff ablaufenden Prozesse simulativ beschreiben und abbilden

Umformtechnik
  • Semester: 5
  • Typ: Wahlpflicht, Vorlesung
  • ECTS: 2
  • Prüfungsart: Schriftliche Prüfung

Einleitung: Definitionen, Einteilung der Umformverfahren, Anwendung von umformtechnischem Basiswissen, Umformtechnische Bereiche;
Grundlagen der Umformtechnik: Spannungszustand, Formänderungszustand, Formänderungsgeschwindigkeit, Volumenkonstanz, Beispiel: einachsiges Stauchen, Fließspannung, Fließkurve, Mathematisch empirische Beschreibung von Fließkurven, Fließbedingung, Fließhypothesen, Anisotropie, Fließgesetz, Mittlere Fließspannung, Formänderungsarbeit, Ermittlung der Fließspannung, Tribologie;
Werkstoffkundliche Aspekte: Einkristall- und Vielkristallplastizität, Entwicklung des Gefüges während und nach dem Umformen, Werkstoffversagen und Bruch;
Umformverfahren: Lösungsansätze der Plastomechanik, Massivumformverfahren: Walzen, Schmieden, Strangpressen, Fließpressen, Ziehen, Blechumformverfahren: Tiefziehen, Innenhochdruckumformen, Biegen;
Ausgewählte Beispiele aus der Praxis: Beispiele Stahl: vom Gussgefüge einer Bramme zum Gefüge eines warmgewalzten Bandes, Anlagentechnik Warmbreitbandstrasse, Grundzüge des Thermomechanischen Walzens,
Beispiel Aluminium: vom Gussbarren bis zum kaltgewalzten Blech,
vom Blech zum fertigen Bauteil;
Prüfverfahren zur Bestimmung von Umformeigenschaften für Blechmaterialien: Hydraulischer Tiefungsversuch (Bulge Test);
Tiefungsversuch nach Erichsen, Näpfchenziehversuch nach Swift, Zugversuch,
Biegeversuch, Arbeitsbereich beim Tiefziehen, Grenzformänderungsschaubilder;
Blechumformverfahren: Einteilung der Umformverfahren (Beispiele), Tiefziehen,
Streckziehen, Kombiniertes Tief und Streckziehen (Karosserieteil-ziehen),
Innenhochdruckumformen, Drücken, Kragenziehen, Stanzen, Laserschneiden, Biegen und Laserschweissen;

Umformtechnik
  • Semester: 5
  • Typ: Wahlpflicht, Laborübung
  • ECTS: 1
  • Prüfungsart: Immanente Beurteilung

Einleitung: Definitionen, Einteilung der Umformverfahren, Anwendung von umformtechnischem Basiswissen, Umformtechnische Bereiche;
Grundlagen der Umformtechnik: Spannungszustand, Formänderungszustand, Formänderungsgeschwindigkeit, Volumenkonstanz, Beispiel: einachsiges Stauchen, Fließspannung, Fließkurve, Mathematisch empirische Beschreibung von Fließkurven, Fließbedingung, Fließhypothesen, Anisotropie, Fließgesetz, Mittlere Fließspannung, Formänderungsarbeit, Ermittlung der Fließspannung, Tribologie;
Werkstoffkundliche Aspekte: Einkristall- und Vielkristallplastizität, Entwicklung des Gefüges während und nach dem Umformen, Werkstoffversagen und Bruch;
Umformverfahren: Lösungsansätze der Plastomechanik, Massivumformverfahren: Walzen, Schmieden, Strangpressen, Fließpressen, Ziehen, Blechumformverfahren: Tiefziehen, Innenhochdruckumformen, Biegen;
Ausgewählte Beispiele aus der Praxis: Beispiele Stahl: vom Gussgefüge einer Bramme zum Gefüge eines warmgewalzten Bandes, Anlagentechnik Warmbreitbandstrasse, Grundzüge des Thermomechanischen Walzens,
Beispiel Aluminium: vom Gussbarren bis zum kaltgewalzten Blech,
vom Blech zum fertigen Bauteil;
Prüfverfahren zur Bestimmung von Umformeigenschaften für Blechmaterialien: Hydraulischer Tiefungsversuch (Bulge Test);
Tiefungsversuch nach Erichsen, Näpfchenziehversuch nach Swift, Zugversuch,
Biegeversuch, Arbeitsbereich beim Tiefziehen, Grenzformänderungsschaubilder;
Blechumformverfahren: Einteilung der Umformverfahren (Beispiele), Tiefziehen,
Streckziehen, Kombiniertes Tief und Streckziehen (Karosserieteil-ziehen),
Innenhochdruckumformen, Drücken, Kragenziehen, Stanzen, Laserschneiden, Biegen und Laserschweissen;

Wissenschaftliches Arbeiten

1 1

Wissenschaftliches Arbeiten

Die Studierenden besitzen die Grundlagen einer erfolgreichen Kommunikati-on, eine ausgeprägte Reflexions- und Analysefähigkeit ihres eigenen Kom-munikationsverhaltens sowie ein ziel- und ergebnisorientiertes Gesprächs-führungsverhalten mit unterschiedlichen Kommunikationspartner*innen.
Die Studierenden sind in der Lage, professionelle Präsentationen erfolgreich zu planen, zu gestalten und durchzuführen und sind in der Lage ihr Präsen-tationsverhalten zu reflektieren und können somit den eigenen Präsentati-onsstil kontinuierlich verbessern.

Wissenschaftliches Arbeiten I
  • Semester: 5
  • Typ: Wahlpflicht, Übung
  • ECTS: 1
  • Prüfungsart: Immanente Beurteilung

Umsetzung der erlernten theoretischen Methoden und praktischen Kompe-tenzen unter Anwendung des wissenschaftlichen Arbeitens und Schreibens. Seminaristische Bearbeitung ausgewählter Themen des wissenschaftlichen Arbeitens und Schreibens (Forschungsdreieck, Titel-Formulierung, Textver-ständlichkeit, Nachvollziehbarkeit von Argumentationsketten usw.).

Wissenschaftliches Arbeiten II
  • Semester: 6
  • Typ: Wahlpflicht, Integrierte Lehrveranstaltung
  • ECTS: 1
  • Prüfungsart: Immanente Beurteilung

Umgang mit Literaturdatenbanken, Zitierstilen.
Wissenschaftliches Argumentieren
Forschungsfragen und deren Bedeutung in wissenschaftlichen Publikationen
Umgang mit Plagiaten

Generative Fertigung

2

Generative Fertigung

Die StudentInnen besitzen Verständnis und Überblick über die verschie-denen Verfahren zur generativen Fertigung (Additive Manufacturing; 3D-Druck) und sind befähigt zur Auswahl und zum Einsatz von geeigneter Technologie für die Herstellung von Prototypen oder Funktionsbauteilen aus Metallen, Kunst- oder Faserverbundwerkstoffen.
Die StudentInnen kennen Möglichkeiten und die Grenzen der generativen Fertigung in Hinblick auf die geometrischen Möglichkeiten.

Generative Fertigung
  • Semester: 6
  • Typ: Wahlpflicht, Integrierte Lehrveranstaltung
  • ECTS: 2
  • Prüfungsart: Immanente Beurteilung

Produktentwicklung und Modelltypen (Proportional-Ergonomie-, Design-, Funktionsmodelle, Prototypen und Muster)
Verfahrensgrundlagen für die generative Fertigung
Generierung und Aufbereitung von 3D-Datenmodellen (Anforderungen an 3D-Geometrien und –modelle)
Messdatenerfassung und Flächenrückführung (3D-Koordinatenmessungen, Digitalisierungssysteme, 3D-Scanner)
Soll-/Ist-Vergleich CAD/Prototyp
Erzeugung der mathematischen Schichten für die generative Verfahren
Verwendung von Software zur 3D-Modellierung (STL)
Praktische Übungen zur Konstruktion und 3D-Modellierung
Praktische Übungen mit FDM, 3D-Druck und SLS.

Kontakt

E-MailE sekretariat.lcw@fh-wels.at

TelefonT +43 5 0804 43065

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