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Studienplan
Module
Leichtbau und Composites
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Leichtbau und Composites |
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Leichtbau und Composites
Die Studentinnen und Studenten sollen nach dieser Vorlesung ein fundiertes Überblickswissen über den Leichtbau und die unterschiedlichen Lösungsstrategien besitzen. Neben einem grundlegenden Überblick über die Leichtbauwerkstoffe haben sie bereits ein erstes vertieftes Verständnis für die Composite-Werkstoffe und deren Bedeutung im Leichtbau. Beispiele des Leichtbaus
Einführung Leichtbau und Composite-Werkstoffe
Motivation und Einführung in den Leichtbau Werkstofftechnik I
Projekt: Leichtbau und Composites
Werkstoffe: Composites
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Leichtbau und Composite Design |
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Leichtbau und Composite Design
Konstruieren mit Composite-Werkstoffen CAD für Composite-Strukturen
Leichtbau und Composite Design
Konstruktive Lösung von Problemstellungen im Leichtbau mit Verbundwerkstoffen und Metallen bzw. in hybrider Mioschbauweise |
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Werkstoffkunde 1 |
1 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Werkstoffkunde 1
Composites: Nichteisenmetalllegierungen
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Mechanische Simulation von Composite-Werkstoffen und Strukturen |
3 | 4 | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Mechanische Simulation von Composite-Werkstoffen und StrukturenNach der Teilnahme an der Modulveranstaltung " Mechanische Simulation von Composite- Werkstoffen und Strukturen" sind die Studierenden in der Lage, einen Composite-Werkstoff genauso wie Composite Strukturen hinsichtlich Steifigkeit und Festigkeit auszulegen Grundlagenkenntnisse erlangen die Studierenden im Bereich Stabilität und Lebensdauer (Fatigue) von Composite Strukturen. Im Rahmen der Vorlesung wird auf die unterschiedlichen Anforderungen an eine Composite Struktur eingegangen und die zugehörigen Auslegungskonzepte vermittelt. Besonderes Augenmerk wird dabei auf die integrale Berücksichtigung aller fertigungstechnischen, konstruktiven und belastungsrelevanten Anforderungen gelegt. Mechanische Simulation von Composite-Werkstoffen 1
Elastisches Verhalten der Composite-Werkstoffe und Strukturen: Mechanische Simulation von Composite-Werkstoffen 2
Elastisches Verhalten der Composite-Werkstoffe und Strukturen: |
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Fertigungsverfahren Composite-Werkstoffe |
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Fertigungsverfahren Composite-WerkstoffeDie Studierenden kennen die üblichen Fertigungsverfahren für Composite-Bauteile, wobei sowohl die Stärken als auch die Schwächen der einzelnen Prozesse bekannt sind. Sie können damit für ausgewählte Bauteile das technisch und auch wirtschaftlich vielversprechendste Verfahren auswählen. Sie sind in der Lage, Fertigungskonzepte für Bauteile auszuwählen und zu bewerten. Fertigungsverfahren Composite-Werkstoffe
Einteilung der Fertigungsverfahren Fertigungsverfahren Composite-Werkstoffe
Erstellen von ebenen Preforms und anschließende Umformprozesse |
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Verbindungstechnik |
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Verbindungstechnik
Den Studierenden sind die möglichen kraft- und stoffschlüssigen Verbin-dungstechniken im Compositebereich (Kleben, Nieten, Schrauben, ...) bekannt. Die Studierenden sind mit den Vor- und Nachteilen jeder Me-thode vertraut und können die für einen gegebenen Anlassfall geeignete Verbindungstechnik auswählen und optimieren Verbindungstechnik
Anwendungsbeispiele |
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Bionik und Leichtbau |
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Bionik und Leichtbau
Leichtbau: Bionik
Grundlagen der Bionik Leichtbau
Überblick Leichtbaukonzepte, Materialauswahl im Leichtbau – bezogene Werkstoffgrößen, spezielle Leichtbau-Werkstoffe und Werkstoffverbunde (Composites, Sandwich, Metallschäume, hochfeste Metalle), Leichtbau-Konstruktionselemente (Schubfelder, dünnwandige Profile, Steifen, Integ-ralbauweise etc.) und deren Analyse (Torsion, mittragende Breite, Quer-kraftschub etc.), Stabilitätsverlust von Leichtbaustrukturen (Knicken von Stäben, Beulen von Zylindern und Platten etc.), konstruktive Gestaltung von Verbindungselementen, Optimierung von Leichtbau-Konstruktionen (Formoptimierung, Topologieoptimierung) |
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Werkstoffprüfung Kunststoffe und Composite |
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Werkstoffprüfung Kunststoffe und CompositeKenntnisse über die Methodik und Durchführung der gängigen Verfahren zur Prüfung der Werkstoffeigenschaften und -strukturen; Aufbau eines Basiswissens materialtypischer Prüfergebnisse und der Fähigkeit zur selbständigen Auswahl, Anwendung und Interpretation der Prüfverfahren und -ergebnisse. Werkstoffprüfung der Kunststoffe und Composite
Moderne Methoden und Verfahren der physikalischen und chemischen Werkstoffanalytik u. –prüfung für Kunststoffe und Verbundwerkstoffe; Mechanische Prüfverfahren (Zugversuch, Kerbschlagbiegeversuch, Bie-geversuch, Durchstoßversuch, etc.); Abbildende Verfahren (Mikroskopie, Elektronenmikroskopie, SAXS, etc.); Thermische Analyse (DSC, DMA, TGA, DTA); Rheologische Prüfverfahren (Hochdruckkapillarrheometer, Kegel-Platte-Rheometer, MFR); Elektrische und dielektrische Prüfung; Werkstoffprüfung der Kunststoffe und Composite
Moderne Methoden und Verfahren der physikalischen und chemischen Werkstoffanalytik u. –prüfung für Kunststoffe und Verbundwerkstoffe; Mechanische Prüfverfahren (Zugversuch, Kerbschlagbiegeversuch, Bie-geversuch, Durchstoßversuch, etc.); Abbildende Verfahren (Mikroskopie, Elektronenmikroskopie, SAXS, etc.); Thermische Analyse (DSC, DMA, TGA, DTA); Rheologische Prüfverfahren (Hochdruckkapillarrheometer, Kegel-Platte-Rheometer, MFR); Elektrische und dielektrische Prüfung; |
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Simulation |
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Simulation
Die Studierenden besitzen ein Überblickswissen über die Funktionsweise und Einsatzmöglichkeiten der Finite Elemente Methode im Maschinenbau Grundlagen Finite Element Simulation
Einführung in die Methode der Finiten Elemente, Grundgedanke und An-wendungen aus dem Bereich der Strukturmechanik, Lokale Ansatzfunktio-nen, Elementtypen, Lineare und nichtlineare Problemstellungen, Betriebs-festigkeitsanalyse mit Finiten Elementen Grundlagen Finite Element Simulation
Einübung des Ablaufs einer FE-Analyse (Preprocessing, Jobmanagement, Postprocessing) anhand einfacher Beispiele. Umgang mit einem verbreite-ten Software-Tool. Eigenständige Behandlung einer Berechnungsaufgabe mit Finiten Elementen und Erstellung eines Berechnungsberichts |
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Werkzeugbau |
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WerkzeugbauDie Studierenden können Werkzeuge und Formen für die unterschiedlichen Formgebungsverfahren für Composite-Werkstoffen auslegen. Werkzeug- und Formenbau für Compositeverarbeitung
Rheologische Grundlagen der Werkzeugauslegung (Imprägnierverhalten, Fließverhalten, Härtemechanismen); |
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Naturwissenschaftliche Grundlagen
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Mathematik I |
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Mathematik IMathematik I
Logische Grundlagen: Mengenlehre, Aussagenlogik Mathematik I
Logische Grundlagen: Mengenlehre, Aussagenlogik Mathematik II
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Mathematik II |
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Mathematik IIMathematik IIa
Mathematik IIa
Mathematik IIb
Mathematik IIb
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Mechanik I |
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Mechanik ITechnische Mechanik I
Kraftbegriff, Drehmoment, Freischneiden von mechanischen Syste-men, Gleichgewichtsaufgaben in der Ebene, Schwerkräfte, Reibungskräfte, Schnittgrößen, Massenmomente, Flächenmomente, Grundbegriffe der Elastostatik, einachsiger Spannungszustand, Spannungen und Verformungen beim geraden Balken (Zug, Biegung, Torsion). Technische Mechanik I
Kraftbegriff, Drehmoment, Freischneiden von mechanischen Syste-men, Gleichgewichtsaufgaben in der Ebene, Schwerkräfte, Reibungskräfte, Schnittgrößen, Massenmomente, Flächenmomente, Grundbegriffe der Elastostatik, einachsiger Spannungszustand, Spannungen und Verformungen beim geraden Balken (Zug, Biegung, Torsion). Technisches Zeichnen Grundlagen
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Mechanik II |
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Mechanik IITechnische Mechanik II
Technische MechanikII
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Chemie |
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ChemieDie Studierenden besitzen Kenntnis und Verständnis der grundlegenden Prinzipien der anorganischen und organischen Chemie als Grundlage für die Polymerchemie. Ebenso sind die Grundlagen der Stöchiometrie bekannt. Anorganische Chemie
Atomstruktur und das Periodensystem, chemische Reaktionen, Stöchi-ometrie chemischer Reaktionen, chemische Bindungen, Eigenschaften von Lösungen, Grundlagen der Elektrochemie, das chemische Gleichgewicht, Säuren, Basen, Salze, die Elemente und deren Verbindungen, Methoden der chemischen Analyse Anorganische Chemie
Atomstruktur und das Periodensystem, chemische Reaktionen, Stöchi-ometrie chemischer Reaktionen, chemische Bindungen, Eigenschaften von Lösungen, Grundlagen der Elektrochemie, das chemische Gleichgewicht, Säuren, Basen, Salze, die Elemente und deren Verbindungen, Methoden der chemischen Analyse Organische Chemie
Einführung in die organische Chemie mit Relevanz für Polymere, Nomenklatur organischer Verbindungen, Kohlenwasserstoffe, Alkohole, Carbonsäuren, Amine, Isocyanate, Phenole, Thiole, Ester, Aldehyde, Ketone, Epoxide, Mesomerie, Isomere und Chiralität, Reaktionen und Reaktionsmechanismen |
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Elektro- & Messtechnik I |
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Elektro- & Messtechnik IElektro- & Messtechnik I
Elektro- & Messtechnik Ia
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Festigkeitslehre und Rheologie |
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Festigkeitslehre und Rheologie
Beherrschung der wichtigsten Methoden, Arbeits- und Denkweisen der technischen Festigkeitslehre. Befähigung zur praktischen Anwendung dieser Konzepte in der Analyse, Berechnung und Bewertung von Bauteilbeanspruchungen für praxisrelevante Problemstellungen. Befähigung, sich aufbauend auf die vermittelten Grundlagen in weiterführenden ProblemstelIungen der höheren Festigkeitslehre selbständig einarbeiten zu können. Höhere Festigkeitslehre
ineare Elastizitätstheorie, Thermische Spannungen und Dehnungen, Elastische/Plastische Verformungen, Restspannungen, Verzerrungsenergie, Höhere Festigkeitslehre
ineare Elastizitätstheorie, Thermische Spannungen und Dehnungen, Elastische/Plastische Verformungen, Restspannungen, Verzerrungsenergie, |
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Technische Vertiefungsfächer
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Technische Darstellung |
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Technische Darstellung
Technische Darstellung und CAD: CAD Grundlagen
3D Modellerstellung CAD Fortgeschritten
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Produktionstechnik |
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ProduktionstechnikFertigungsverfahren
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Informatik |
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Informatik
Studierende kennen die grundlegenden Werkzeuge des Programmierens. Applied Programming
Einführung in eine IDE (z.B. Spyder) und das Modulmanagementsystem Applied Statistics
Datenaufbereitung mit Python (Pandas). |
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Automatisierung |
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Automatisierung
Absolvent*innen verstehen, wie Roboter in eine automatisierte Fertigung eingebunden werden, wie diese zu programmieren sind. Prozessautomatisierung
Betreute Kleingruppen in Stationen eines Flexiblen Fertigungssystems, bei-spielsweise: |
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Soziale Kompetenz, Englisch, BWL
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Englisch |
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EnglischEnglisch I
Einführung in die technische und/oder wissenschaftliche englische Sprache Englisch II
Englisch III
Unterschiede informelle Anweisungen/formelle Prozessbeschreibungen erkennen Englisch IV
The course introduces students to academic vocabulary, the New Academic Word List and provides a targeted approach to vocabulary training. |
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Sozial- und Kommunikationskompetenz |
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Sozial- und Kommunikationskompetenz
Die Übungen werden in der Regel geblockt abgehalten, in denen die Sozial- und Kommunikationskompetenz vorzugsweise anhand von Kurzinputs der LehrveranstaltungsleiterInnen, Einzelübungen, Kleingruppenarbeiten, moderierten Plenumsdiskussionen, Fallstudien, Rollenspielen, Videos, Filmanalysen, Individual- und Gruppenfeedback geübt wird. Kommunikation
Präsentation
Teamarbeit und Konfliktmanagement
Was ist ein Team |
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Betriebswirtschaftslehre I |
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Betriebswirtschaftslehre I
Die Studierenden verfügen über ein Überblickswissen zur Betriebswirt-schaftslehre und zur Kostenrechnung. Sie können Bilanzen lesen und interpretieren, Kostensätze ermitteln und Kalkulationen erstellen Betriebswirtschaftslehre I
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Betriebswirtschaftslehre und Management |
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Betriebswirtschaftslehre und Management
Die Studierenden verfügen über ein Überblickswissen zur Betriebswirtschaftslehre. Projektmanagement
Projektmanagement als Geschäftsprozess, Projekthandbuch, Methoden |
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Sozial- & Kommunikationskompetenz |
1 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Sozial- & Kommunikationskompetenz
Absolvent*innen können in der Fremdsprache Englisch: Englisch III
Unterschiede informelle Anweisungen/formelle Prozessbeschreibungen erkennen |
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Projekte und Bachelorarbeit
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Projekt |
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Projekt
Im Rahmen von Gruppenarbeiten soll erlernt werden, komplexere techni-sche Problemstellungen aus dem Themenbereich des Studiengangs in Team auch unter Berücksichtigung wirtschaftlicher Gesichtspunkte zu lösen. Die Absolventin/der Absolvent erlernt Problemstellungen strukturiert und methodisch anzugehen und seine Arbeit in klarer und verständlicher Form darzustellen. Projekt: Leichtbau und Composites
Interdisziplinäre Projektarbeit II
Vorrangige Zielsetzung dieser Lehrveranstaltungen sind: |
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Bachelorarbeit |
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Bachelorarbeit
Die Studierenden besitzen die Befähigung zur Auseinandersetzung mit wissenschaftlicher Literatur aus dem Berufsfeld sowie zur selbständigen Bearbeitung ausbildungsrelevanter Aufgabenstellungen mit wissenschaftli-chen Methoden; Bachelorprüfung
Abschließende kommissionelle Prüfung. Bachelorseminar / Bachelorarbeit
Ausarbeitung einer Bachelorarbeit nach den Kriterien für eine technisch-naturwissenschaftliche Abschlussarbeit. Das Thema ist dabei in engem Zusammenhang mit der Thematik des Berufspraktikums in Abstimmung mit den FH-Betreuer*innen zu wählen und auszuarbeiten. |
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Wahlpflichtfächer
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Werkstoffkunde 2 |
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Werkstoffkunde 2
Kunststoffe: Nichteisenmetalllegierungen
Untersuchung des Gefügeaufbaus Werkstoffkunde Kunststoffe
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Chemie 2 |
4 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Chemie 2Polymerchemie
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Strömungslehre und Wärmetransport |
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Strömungslehre und WärmetransportDie Studierenden verstehen die Grundlagen der Strömungslehre und des Wärmetransports und sind in der Lage Beispiele technischer Problemstel-lungen dazu zu berechnen. Wärmetransport und Strömungslehre
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Festigkeitslehre und Rheologie |
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Festigkeitslehre und Rheologie
Beherrschung der wichtigsten Methoden, Arbeits- und Denkweisen der technischen Festigkeitslehre. Befähigung zur praktischen Anwendung dieser Konzepte in der Analyse, Berechnung und Bewertung von Bauteilbeanspruchungen für praxisrelevante Problemstellungen. Befähigung, sich aufbauend auf die vermittelten Grundlagen in weiterführenden ProblemstelIungen der höheren Festigkeitslehre selbständig einarbeiten zu können. Rheologie der Kunststoffe
Fließverhalten verschiedener Stoffe; Newtonsches und strukturviskoses Fluid, Rheologische Stoffgesetze; Fließinstabilitäten, Spannungen und De-formationen; Kontinuitäts- und Impulsgleichung, Isotherme Strömungen in der Kunststoffverarbeitung und Rheologie (einfache Scherströmungen in Rohr/Schlitz/Ring, strukturviskose Strömungen); rheologische Messverfah-ren Rheologie der Kunststoffe
Fließverhalten verschiedener Stoffe; Newtonsches und strukturviskoses Fluid, Rheologische Stoffgesetze; Fließinstabilitäten, Spannungen und De-formationen; Kontinuitäts- und Impulsgleichung, Isotherme Strömungen in der Kunststoffverarbeitung und Rheologie (einfache Scherströmungen in Rohr/Schlitz/Ring, strukturviskose Strömungen); rheologische Messverfah-ren |
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Maschinenelemente |
3 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Maschinenelemente
Die Studierenden sind mit den Prinzipien und der Entstehung von nationalen und internationalen Normen vertraut. Maschinenelemente
Grundlagen der Normung Maschinenelemente
Grundlagen der Normung |
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Nachhaltigkeit |
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Nachhaltigkeit
Die Studierenden verfügen über ein Überblickswissen zu Konzepten und Strategien zur Nachhaltigkeit im Bereich Mobilität und Produktion. Nachhaltigkeit
Einführung in die Nachhaltigkeit technischer Systeme in den Bereichen Mobilität u. Produktion. |
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Interdisziplinäre Projekte |
4 | 4 | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Interdisziplinäre Projekte
Im Rahmen von Gruppenarbeiten soll erlernt werden, komplexere techni-sche Problemstellungen aus dem Themenbereich des Studiengangs in Team auch unter Berücksichtigung wirtschaftlicher Gesichtspunkte zu lösen. Die Absolventin/der Absolvent erlernt Problemstellungen strukturiert und methodisch anzugehen und seine Arbeit in klarer und verständlicher Form darzustellen. Interdisziplinäre Projektarbeit 1
Vorrangige Zielsetzung dieser Lehrveranstaltungen sind: Interdisziplinäre Projektarbeit II
Vorrangige Zielsetzung dieser Lehrveranstaltungen sind: |
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Zerstörungsfreie Prüfverfahren |
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Zerstörungsfreie Prüfverfahren
Die Studierenden kennen die Methoden der gängigen zerstörungsfreien Prüfverfahren zur Prüfung der Werkstoff- und Bauteileigenschaften und können diese auch eigenständig durchführen. Zerstörungsfreie Prüfverfahren
Darstellung der physikalischen Grundlagen der zerstörungsfreien Werk-stoffprüfverfahren für unterschiedliche Werkstoffe (Metalle, Composites, etc.) unter anderem für Thermographie, Ultraschall und Computertomogra-phie. Zerstörungsfreie Prüfverfahren
Praktische Ausbildung an Prüfgeräten. |
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Korrosion |
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Korrosion
Die Studierende verstehen die wesentlichen Korrosionsmechanismen und wissen um entsprechende Oberflächentechnik zum Korrosionsschutz Bescheid. Korrosion und Korrosionsschutz
Grundlagen der Korrosion; Korrosionsarten und –schäden; Elektrochemi-sche Korrosion (Redoxpotential); gleichmäßige und lokale Korrosion; Kon-taktkorrosion; Nichtrostende Stähle; Lochfraßkorrosion; interkristalline und transkristalline Korrosion; Spalt- und Spannungsrisskorrosion; Passivie-rung; kathodischer und anodischer Schutz; Korrosionsprüfung; Fallbeispiele; Korrosion und Korrosionsschutz
Die Studierende verstehen die wesentlichen Korrosionsmechanismen und wissen um entsprechende Oberflächentechnik zum Korrosionsschutz Bescheid. |
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Umformtechnik |
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Umformtechnik
Die Absolvent*innen können Umformtechnik
Einleitung: Definitionen, Einteilung der Umformverfahren, Anwendung von umformtechnischem Basiswissen, Umformtechnische Bereiche; Umformtechnik
Einleitung: Definitionen, Einteilung der Umformverfahren, Anwendung von umformtechnischem Basiswissen, Umformtechnische Bereiche; |
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Wissenschaftliches Arbeiten |
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Wissenschaftliches Arbeiten
Die Studierenden besitzen die Grundlagen einer erfolgreichen Kommunikati-on, eine ausgeprägte Reflexions- und Analysefähigkeit ihres eigenen Kom-munikationsverhaltens sowie ein ziel- und ergebnisorientiertes Gesprächs-führungsverhalten mit unterschiedlichen Kommunikationspartner*innen. Wissenschaftliches Arbeiten I
Umsetzung der erlernten theoretischen Methoden und praktischen Kompe-tenzen unter Anwendung des wissenschaftlichen Arbeitens und Schreibens. Seminaristische Bearbeitung ausgewählter Themen des wissenschaftlichen Arbeitens und Schreibens (Forschungsdreieck, Titel-Formulierung, Textver-ständlichkeit, Nachvollziehbarkeit von Argumentationsketten usw.). Wissenschaftliches Arbeiten II
Umgang mit Literaturdatenbanken, Zitierstilen. |
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Generative Fertigung |
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Generative Fertigung
Die StudentInnen besitzen Verständnis und Überblick über die verschie-denen Verfahren zur generativen Fertigung (Additive Manufacturing; 3D-Druck) und sind befähigt zur Auswahl und zum Einsatz von geeigneter Technologie für die Herstellung von Prototypen oder Funktionsbauteilen aus Metallen, Kunst- oder Faserverbundwerkstoffen. Generative Fertigung
Produktentwicklung und Modelltypen (Proportional-Ergonomie-, Design-, Funktionsmodelle, Prototypen und Muster) |
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Kontakt
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