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Studienplan ab 10/2026
Module
Lehrveranstaltungen für alle Studienzweige
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Einführung Berufsfeld |
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Einführung BerufsfeldEinführung Berufsfeld
• Einführung in Studium und Berufsbild der Studienzweige |
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Elektrotechnik I |
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Elektrotechnik I
Die Absolvent*innen kennen die Grundlagen der Elektrotechnik, beginnend bei den physikalischen Grundgrößen und Zusammenhängen und SI-Einheiten. Elektrotechnik I
Darstellung physikalischer Größen, SI-Einheiten, Grundlegende Größen im elektrischen bzw. magnetischen Feld (Kapazität, Induktivität), Gleichstromtechnik, Widerstandsnetzwerke, Kirchhoffsche Gesetze, Netzwerkberechnung, Ersatzspannungs-/Ersatzstromquelle, zeitlich veränderliche Größen, Arten von zeitlich veränderlichen Strömen und Spannungen, Darstellung von zeitlich veränderlichen Größen. Kenngrößen zeitlich veränderlicher Größen, Passive Bauelemente, allgemeine Zusammenhänge von Strom, Spannung, Energie, Leistung an passiven Bauelementen bei beliebig zeitlich veränderlichen Größen. Berechnung von Widerstands-, Impedanz-, Gleichstromnetzwerken. Elektrotechnik I
Rechenübungen synchron zur Vorlesung Elektrotechnik I
Einführung in die Elektrotechnik und die praktische Durchführung von ET-orientierten Versuchs- und Messaufbauten. Synchron zur Vorlesung praktische Behandlung der Lehrinhalte |
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Elektrotechnik II |
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Elektrotechnik II
Die Absolvent*innen besitzen detaillierte Kenntnisse über die Grundlagen der Elektrotechnik beginnend bei den physikalischen Grundgrößen und Zusammenhängen und SI-Einheiten. Elektrotechnik II
Drehstromtechnik (Grundlagen, Stern/Dreieck Schaltungen); Funktionen, Kenngrößen und grundlegende Ansteuerung elektrischer Maschinen: Gleichstrommaschine, Asynchronmaschine; Transformator; instationäre Ausgleichsvorgänge; Elektrotechnik II
Rechnerische Behandlung der Vorlesungs-Lehrinhalte anhand relevanter Beispiele (Instationäre Ausgleichsvorgänge, einfache Halbleiterschaltungen, elektromagnetische Felder und deren Wirkung, Betriebsverhalten von elektr. Maschinen). Elektrotechnik II
Praktische Behandlung der Vorlesungs-Lehrinhalte synchron zur Vorlesung. |
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Informatik |
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Informatik
Die Absolvent*innen Einführung Informatik
• Geschichte der Informatik, Begriffe der Informatik |
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Mathematik I |
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Mathematik IDie Absolvent*innen sind in der Lage, die unten genannten mathematischen Inhalte zu verstehen und diese auf praktische Problemstellungen, insbesondere unter Verwendung eines Computeralgebrasystems, anzuwenden. Mathematik I
• Mengen, Aussagen, Zahlen: Mengenlehre, Aussagenlogik, Schaltalgebra, reelle Zahlen, Betrag, Summenzeichen, Ungleichungen Kombinatorik, Stellenwertsysteme, komplexe Zahlen (Einführung). Mathematik I
Einführung in Computeralgebrasystem. Übung und Vertiefung der Lehrinhalte der Vorlesung anhand praktischer Beispiele |
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Mathematik II |
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Mathematik IIDie Absolvent*innen sind in der Lage, die unten genannten mathematischen Inhalte zu verstehen und diese auf praktische Problemstellungen, insbesondere unter Verwendung eines Computeralgebrasystems, anzuwenden. Mathematik II
• Integralrechnung: bestimmtes und unbestimmtes Integral, Integrationsmethoden (partielle Integration, Substitution, Partialbruchzerlegung), uneigentliche Integrale, Anwendungen der Integralrechnung (Flächeninhalt, Bogenlänge, Volumen und Mantelfläche eines Rotationskörpers, Schwerpunkt, Trägheitsmoment, Arbeit), Herleitung von Formeln mithilfe der differenziellen Denkweise. Mathematik II
Einsatz eines Computeralgebrasystems in den oben genannten Kapiteln. Übung und Vertiefung der Lehrinhalte der Vorlesung anhand praktischer Beispiele. |
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Mechanik I |
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Mechanik I
Die Absolvent*innen sind in der Lage eine Kraft als Vektor zu interpretieren und entsprechende Vektoroperationen darauf anzuwenden. Technische Mechanik I
Einführung in die Statik: Technische Mechanik I
Rechenübungen synchron zur Vorlesung |
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Mechanik II |
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Mechanik II
Die Absolvent*innen können die Begriffe ‚Geschwindigkeit‘ und ‚Beschleunigung‘ interpretieren. Technische Mechanik II
Einführung in die Dynamik: Technische Mechanik II
Einführung in die Dynamik: |
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Messtechnik |
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MesstechnikStudierende haben ein Verständnis der elektrischen Messtechnik bzw. der elektrischen Signalverarbeitungskette (A/D Wandlung, Signalkon-ditionierung, Fehlereinflüsse, etc., …). Sie können die Interpretation von Datenblättern und Kennlinien vornehmen. Sie kennen die wesentlichen technischen Sensoren und die konkreten messtechnischen Prinzipien. Studierende sind in der Lage elektronische Schaltungen der Messtechnik aufzubauen sowie praktische Messungen und die Bewertung des Messfehlers vorzunehmen. Messtechnik
• Elektronische Schaltungen der Messtechnik Messtechnik
• Elektronische Schaltungen der Messtechnik |
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Management I |
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Management I
Die Absolvent*innen verfügen über ein Überblickswissen zur Betriebswirtschaftslehre. Betriebswirtschaftslehre I
Einführung in die Betriebswirtschaftslehre |
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Management II |
2 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Management II
Die Absolvent*innen sind in der Lage, die wichtigsten Elemente, die einen Teamentwicklungsprozess steuern, zu erkennen. Teamarbeit und Konfliktmanagement
Was ist ein Team? |
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Mathematik 3 |
4 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Mathematik 3
Die Absovlent*innen sind in der Lage, die unten genannten statistischen Wahrscheinlichkeitstheorie und Statistik
• Beschreibende Statistik: Graphische Darstellung von Daten, Statistische Maßzahlen Wahrscheinlichkeitstheorie und Statistik
• Beschreibende Statistik: Graphische Darstellung von Daten, Statistische |
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Produktionstechnik |
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Produktionstechnik
Die Absolvent*innen kennen die wichtigsten Fertigungsverfahren und haben ein Verständnis für die entsprechenden Technologien und deren gegenseitige Abgrenzung. Fertigungsverfahren
Einordnung und allgemeine Kenngrößen (Begriffsdefinition Produktionstechnik, Vorgehensweise bei der Auswahl der Fertigungsverfahren), |
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Social Skills & Sprachen I |
2 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Social Skills & Sprachen I
Die Absolvent*innen sind in der Lage konstruktive und lösungsorientierte Gespräche mit unterschiedlichen Kommunikationspartner (KollegInnen, internen und externen KundInnen) zu führen. Englisch I
Business Travel language practice: e.g. ‘social English’, business introductions, small talk, hotels, telephoning etc. Kommunikation
Kommunikationstheoretische Grundlagen (z.B. Satir, Watzlawick, Schulz von Thun…), Bedeutung der Wahrnehmung in der Kommunikation (z.B. Wahrnehmungsfilter,-verzerrungen, -kanäle), Richtlinien für konstruktives Feedback, Entwicklung eines „Wir-Gefühl“ in der Gruppe, Erarbeiten von Gruppenregeln, Zeit- und Arbeitsorganisation unter bes. Berücksichtigung von Lern- und Arbeitsstrategien |
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Social Skills & Sprachen II |
2 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Social Skills & Sprachen II
Die Absolvent*innen besitzen die Grundlagen einer erfolgreichen Kommunikation, eine ausgeprägte Reflexions- und Analysefähigkeit ihres eigenen Kommunikationsverhaltens sowie ein ziel- und ergeb-nisorientiertes Gesprächsführungsverhalten mit unterschiedlichen Kommunikationspartner*innen. Englisch II
Further Business Travel language practice: e.g. small talk, restaurant/food, menus etc. Präsentation
Unterschiedliche Arten bzw. Zielsetzungen von Präsentationen |
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Technisches Zeichnen und CAD |
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Technisches Zeichnen und CAD
Die Absolvent*innen sind in der Lage komplexe technische Zeichnung zu lesen und entsprechende Informationen daraus abzuleiten. Konstruktion - CAD I
3D Modellerstellung Technisches Zeichnen Grundlagen
Technische Kommunikation |
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Wissenschaftliches Arbeiten |
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Wissenschaftliches Arbeiten
Die Absolvent*innen besitzen die Grundlagen einer erfolgreichen Kommunikation, eine ausgeprägte Reflexions- und Analysefähigkeit ihres eigenen Kommunikationsverhaltens sowie ein ziel- und ergebnisorientiertes Gesprächsführungsverhalten mit unterschiedlichen Kommunikationspartner*innen. Wissenschaftliches Arbeiten
Umsetzung der erlernten theoretischen Methoden und praktischen Kompetenzen unter Anwendung des wissenschaftlichen Arbeitens und Schreibens. Seminaristische Bearbeitung ausgewählter Themen des wissenschaftlichen Arbeitens und Schreibens (Forschungsdreieck,Titel-Formulierung, Textverständlichkeit, Nachvollziehbarkeit von Argumentationsketten usw.). |
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Abschlussprüfung |
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AbschlussprüfungBachelorprüfung
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ET - Energietechnik
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Berufspraktikum |
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Berufspraktikum
Die Absolvent*innen besitzen die Befähigung zur Auseinandersetzung mit wissenschaftlicher Literatur aus dem Berufsfeld sowie zur selbständigen Bearbeitung ausbildungsrelevanter Aufgabenstellungen mit wissenschaftlichen Methoden; Berufspraktikum
Das Thema des Berufspraktikums orientiert sich vorzugsweise an konkreten Problemstellungen der industriellen Praxis. Es wird eine zusammenhängende, dem Qualifikationsniveau der Absolvent*innen entsprechende Aufgabenstellung, mit Projektcharakter, behandelt. Die Durchführung der Entwicklungsarbeit steht unter der Kontrolle des FH-Studienganges und eines Betreuers aus dem Unternehmen. |
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Gebäudetechnik I |
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Gebäudetechnik I
Die Absolvent*innen sollen bauphysikalische, baubiologische und ökolo-gische Aspekte kennen lernen. Grundlagen energieeffizienter Gebäude
Überblicke zu Niedrigenergie- und Passivhaus, Solararchitektur, Wärmedämmung, Ressourcenschonendes Bauen, Ökologie und Energieeffizienz an ausgewählten Fragestellungen und Beispielen (Sanierung), städtebauliche Aspekte, Grundsätze der EU-Gebäuderichtlinie, Qualitätssicherung energieeffizienten Bauens, Bauthermografie, Differenzdruckmessung, Passivhausprojektierung, Luftdichtes und wärmebrückenfreies Bauen, Energieausweis (Teil2: HLK), Meteorologie, Richtlinien, Behag-lichkeitskriterien, Luftbehandlung und Luftführung, Auslegung von HLK-Anlagen, Betriebsbedingungen, Nutzung Umgebungswärme und Wärmerückgewinnung, Wärmepumpe, Klimaanlagen, solare Kühlung |
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Erneuerbare Energiesysteme |
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Erneuerbare Energiesysteme
Die Absolvent*innen besitzen ein Verständnis für die Funktionsweise erneuerbarer Energiesysteme. Labor erneuerbare Energien
Ergänzende praktische Laborübungen zu den Themen der erneuerbaren Energiesysteme aus Photovoltaik, Windkraft und Wasserkraft Photovoltaik
Solarstrahlung, Strahlungsmessung, Photoelektrischer Effekt, Prinzip einer Solarzelle, Materialien, Herstellung, Typen, Verschaltung, Wechselrichter, Fertigung, Kennlinien, Planung, technische Regelwerke, Inselanalgen, netzgekoppelte Anlagen Wasserkaft
Potentiale, Standortauswahl, Strömungsmessungen, Strömungsmechanik, Turbinentypen, Ankopplung Generator, Regelungsarten, Planung, rechtliche und technische Regelwerke, Gesetze Windkraft
Potentiale, Standortauswahl, Windmessungen, Strömungsmessungen, Strömungsmechanik, Komponenten, Regelungsarten, Planung, rechtliche und technische Regelwerke, Gesetze |
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Elektrische Energietechnik |
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Elektrische Energietechnik
Die Absolvent*innen besitzen ein Grundverständnis für die Funktionsweise elektrischer Maschinen, Stromrichter und elektrischer Netze. Elektrische Anlagen und Netze
Auslegung und Betrieb elektrischer Netze, Werkstoffe, Leitungen, Kondensatoren, Spulen, Transformatoren, Wandler, Generatoren, Motoren; Vertiefende Grundlagen zum Kurzschluss, zur Belastbarkeit, und zur Integration dezentraler Energieerzeugungsanlagen elektrischer Netze. Elektrische Anlagen und Netze
Ergänzende Rechenbeispiele und Stromnetzsimulationen zur Vorlesung Elektrische Maschinen und Stromrichtertechnik
Wirkungsweise, Betriebsverhalten, Steuerung und Einsatzgebiete elektrischer Maschinen; Funktionsweise, Steuerung und Betriebs-verhalten der wesentlichen Stromrichterarten; Regelung von Antrie-ben. Labor elektrische Energietechnik
Wirkungsweise, Betriebsverhalten, Steuerung und Einsatzgebiete der wichtigsten elektrischen Maschinen; Funktionsweise, Steuerung und Betriebsverhalten der wesentlichen Stromrichterarten; Regelung von Antrieben zur Kopplung mit Arbeitsmaschinen; Wirkungsweise und Einsatz von elektrischen Maschinen und Stromrichtern in aktuel-len Anwendungen. |
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Energieinnovation |
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EnergieinnovationEnergieinnovation
Anforderungen an die Energieinnovation, Grundlagen und Rahmen für Energieinnovationen, (Produkt-)Innovation und Innovationsmanagement, Hemmnisse für die Energieinnovation, Erfolgsfaktoren für Energieinnova-tionsprozesse, die Rolle der Energieinnovation bei innovativen Energie-technologien, Energieeffizienz und Erneuerbare Energien, Energieinnovation an konkreten Beispielen aus der Praxis und Forschung (z.B. Energie-Infrastrukturbau, Energie-Schulprojekte, Erstellung von Energieplä-nen, Wärmepumpe Oberösterreich...), Erstellung eines Businessplans, Ausblick und künftige Herausforderungen |
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Grundlagen Energietechnik |
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Grundlagen Energietechnik
Die Absolvent*innen kennen die Gesamtzusammenhänge zwischen Energienutzung und Umweltwirkung. Energie und Umwelt
Endlichkeit der Energieressourcenverfügbarkeit, Energieumwandlungsketten und Umweltbelastungen lebenswegweit, Belastungen durch die einzelnen Verbrauchssektoren, v.a. Luftbelastungen und ihre Auswirkungen sowie Treibhauseffekt, Konzepte in der Umweltpolitik und deren Energiebezug; nachhaltigkeitsorientierte Energienutzung und deren strategische Ansätze: Grundlagen der Energietechnik
Einführung in die konventionelle und erneuerbare Energieerzeugung (PV, Windkraft, Wasserkraft), Überblick Energieübertragung und -verteilung, Überblick zur Energienutzung in Gebäuden, Einführung in thermische Energiesysteme |
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Energiewirtschaft |
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Energiewirtschaft
Die Absolvent*innen kennen die energiewirtschaftlichen Grundbegriffe und die Funktionsweise von Energiemärkten. Grundlagen der Energiewirtschaft
Energie- und Leistungsbegriff in der Energiewirtschaft; Wertigkeit von Energie; Besonderheiten der Energiewirtschaft; Energieflussbild; Energiesituation in Österreich; Umrechnung energiewirtschaftlicher Größen; Energie- und Leistungsdeckungsrechnung; Emissionen im Bereich der Stromerzeugung; Kosten der Energie- und Leistungsbereitstellung in der Elektrizitätswirtschaft Grundlagen der Energiewirtschaft
Rechnerische Behandlung der Vorlesungs-Lehrinhalte anhand relevanter Beispiele (Energieinhalte von Energieträgern, Energie- und Leistungsdeckung, Kosten der Energie- und Leistungsbereitstellung) |
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Interdisziplinäres Projekt I |
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Interdisziplinäres Projekt I
Die Absolvent*innen haben Kenntnis der beruflichen Praxis anhand von industrienahen und industriellen Konstruktions- bzw. Entwicklungsprojekten. Interdisziplinäres Projekt
Lösen einer anspruchsvollen mechatronischen Entwicklungsaufgabe, im Team. Dabei sollen die bis zu diesem Zeitpunkt in Vorlesungen und Übungen erworbenen fachlichen und sozialen Fähigkeiten in der Berufspraxis angewendet werden. |
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Regelungstechnik für Energiesysteme |
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Regelungstechnik für Energiesysteme
Die Absolvent*innen besitzen ein Verständnis für regelungstechnische Zusammenhänge in Energiesystemen. Regelungstechnik für Energiesysteme
Grundlagen der Regelungstechnik, Modellbildung dynamischer Systeme, Lineare zeitinvariante Systeme (LTI-Systeme), Übertragungsfunktionen und Blockschaltbilder, Zeitverhalten: Sprungantwort, Impulsantwort, Stabili-tät (Routh-Hurwitz, Polstellenanalyse, Unterschied: Steuerung vs. Regelung im Energiesystem |
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Social Skills & Sprachen III |
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Social Skills & Sprachen III
Die Absolvent*innen verfügen über das Verständnis von Projekten und Projektmanagement im Sinne der International Competence Baseline der IPMA (International Project Management Association) und über Kenntnis des Projektmanagement - Prozesses. Englisch III
Unterschiede informelle Anweisungen/formelle Prozessbeschreibungen erkennen Projektmanagement
Projektmanagement als Geschäftsprozess, Projekthandbuch, Methoden zum Management von Projekten |
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Strömungslehre |
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StrömungslehreStrömungslehre
Grundgleichungen ruhender und bewegter Fluide, Energieerhaltungssatz und Impulssatz, Reibungsdruckverlust inkompressibler Fluide in Rohren, Druckverlust in Rohrleitungselementen, Strömung kompressibler Fluide, umströmte Körper, Einführung in numerische Lösungsmethoden, Strömungsmesstechnik. Strömungslehre
Begleitend zur STL4 Vorlesung: Rechenübungen mit ausgewählten praxisrelevanten Beispielen zu den Themenbereichen der Vorlesung |
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Thermische Energietechnik |
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Thermische Energietechnik
Die Absolvent*innen kennen die Wirkungsweise und den Aufbau von wärme- und kältetechnischen Maschinen und Anlagen. Erneuerbare thermische Energiesysteme
Sonnenstrahlung, Messung, Klimadaten, Kommunale Energieversorung
Fern- und Nahwärmenetze; Wärmespeicher, solargestützte Wärmenetze, betriebliche Kälteversorgung, Gasnetze, Wasserstoffnetze, Auslegung, Sektorenkopplung, wirtschaftliche Betrachtungen Labor thermische Energietechnik
Industrielle Anlagen zur Versorgung mit Wärme, Strom, Kälte und mechanischer Energie unter Berücksichtigung der Emissionen von Luftschadstoffenund der rechtlichen Rahmenbedingungen mit Schwerpunkt Biomasse. Wärmetechnik
Industrielle Anlagen zur Versorgung mit Wärme, Strom, Kälte und mechanischer Energie unter Berücksichtigung der Emissionen von Luftschadstoffen und der rechtlichen Rahmenbedingungen mit Schwerpunkt Biomasse; Brennstoffe: Arten, Aufbereitung (fest, flüssig, gasförmig), Lagerung; Verbrennungstechnik, Verbrennungsreaktionen; Aufbau von Feuerungen und Dampferzeugern; angewandte Wärmeübertragung, Einspeisung; Verbrennungskraftmaschinen; Dampfkraftanlagen; BHKW; Kältemaschinen und Kälteanlagen Wärmetechnik
Industrielle Anlagen zur Versorgung mit Wärme, Strom, Kälte und mechanischer Energie unter Berücksichtigung der Emissionen von Luftschadstoffen und der rechtlichen Rahmenbedingungen mit Schwerpunkt Biomasse; Brennstoffe: Arten, Aufbereitung (fest, flüssig, gasförmig), Lagerung; Verbrennungstechnik, Verbrennungsreaktionen; Aufbau von Feuerungen und Dampferzeugern; angewandte Wärmeübertragung, Einspeisung; Verbrennungskraftmaschinen; Dampfkraftanlagen; BHKW; Kältemaschinen und Kälteanlagen. Übungen synchron zur Vorlesung. |
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Thermodynamik |
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Thermodynamik
Die Absolvent*innen verstehen die Grundlagen und Konzepte der technischen Thermodynamik. Sie sind befähigt zur praktischen Anwendung dieser Konzepte in der Analyse, Berechnung und Bewertung von thermodynamischen Anlagen und Anlagenteilen (z.B. TD Bewertung von Kreisprozessen, Trocknungsanlagen etc.). Thermodynamik
Grundbegriffe; Thermodynamik homogener Einstoffsysteme, mit besonderer Beachtung von inkompressiblen Fluiden und idealen Gasen; Zustandsände-rungen einfacher TD. Systeme; Stationäre Strömungsprozesse von Gasen und Dämpfen; Kreisprozesse thermischer Maschinen, Phasenübergänge einfacher Stoffe (speziell Nassdampf), Zustandsänderungen von Gas/Dampf-Gemischen (speziell feuchte Luft). Thermodynamik
Grundbegriffe; Thermodynamik homogener Einstoffsysteme, mit besonderer Beachtung von inkompressiblen Fluiden und idealen Gasen; Zustandsände-rungen einfacher TD. Systeme; Stationäre Strömungsprozesse von Gasen und Dämpfen; Kreisprozesse thermischer Maschinen, Phasenübergänge einfacher Stoffe (speziell Nassdampf), Zustandsänderungen von Gas/Dampf-Gemischen (speziell feuchte Luft). |
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Wärmeübertragung |
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WärmeübertragungDie Absolvent*innen besitzen Kenntnis und Verständnis der Grundlagen und Konzepte der technischen Thermodynamik und Wärmeübertragung und können diese für die Auslegung und Konstruktion von Wärmeübertragern anwenden. Wärmeübertragung
Bestimmung von Wärmeübergangszahlen in strömenden, ruhenden Fluiden und bei der Phasenumwandlung (Verdampfen und Kondensieren). Berechnung der Gas- und Partikelstrahlung. Wärmeübertragung
Begleitend zur WÜT5 Vorlesung: Rechenübungen mit ausgewählten praxisrelevanten Beispielen zu den Themenbereichen der Vorlesung |
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Fokuspfad Energietechnik
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Anlagentechnik |
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AnlagentechnikAnlagenplanung
CAD/CAE
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Digitalisierung für eingebettete Systeme |
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Digitalisierung für eingebettete SystemeEmbedded Systems
Modellbildung und Simulation
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Energiewirtschaft II |
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Energiewirtschaft II
Die Absolvent*innen kennen die wichtigsten Energiemärkte und ihre Eigenschaften. Energiemärkte und Energierecht
Öffentliches Recht, Verwaltungsverfahren, Energierecht, Umweltrecht; Praktische Abwicklung von Projekten in rechtlicher Hinsicht betreffend Behörden und Instanzen; Österreichisches Strommarktmodell; Stromhandelsplätze; Prozesse und Methoden der Strombeschaffung und -vermarktung; Risikomanagement im Energiehandel; Förderinstrumente für erneuerbare Energien; Strommarktdesig Energieplanungsmethoden
Methoden zur Berücksichtigung stochastischer Gegebenheiten im Bereich der erneuerbaren Energien; Prognosemethoden, Systematik von Prognosemethoden, Qualitative Prognosemethoden, Quantitative Prog-nosemethoden, Evaluierung von Prognosemethoden; Optimierungsmethoden, Zielfunktionen in der Energiewirtschaft, Lineare Optimierung, Nichtlineare Optimierung; Volkswirtschaftliche Energieplanungsmethode Energieplanungsmethoden
Begleitend zur EPM5VO Vorlesung: Rechenübungen mit ausgewählten praxisrelevanten Beispielen zu den Themenbereichen der Vorlesung |
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Gebäudetechnik II |
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Gebäudetechnik II
Die Absolvent*innen kennen bauphysikalische, baubiologische und ökologische Aspekte. Gebäudetechnik
Energieausweis (Teil 2: HLK); Meteorologie; Richtlinien; Behaglichkeitskriterien; Luftbehandlung und Luftführung; Auslegung von HLK-Anlagen, Betriebsbedingungen; Nutzung Umgebungswärme und Wärmerückgewinnung; Wärmepumpe, Klimaanlagen, solare Kühlung Gebäudetechnik
Begleitend zur GBT5VO Vorlesung: Laborübungen mit ausgewählten praxisrelevanten Beispielen zu den Themenbereichen der Vorlesung. Nachhaltige Gebäude
Übersicht Baubiologie und Bauökologie; Wärme- und Feuchteschutz; Energieausweis (Teil1: Heizwärmebedarf); Grundlagen Brand- und Schallschutz; Ökologie v. Baustoffen und Bauteilen; Innenraumluft, Luftdichtigkeit; Niedrigenergie- und Passivhaus, Solararchitektur; Wärme-dämmung, Ressourcenschonendes Bauen, Ökologie und Energieeffizi-enz an ausgewählten Fragestellungen und Beispielen (Sanierung); städ-tebauliche Aspekte, Grundsätze der EU-Gebäuderichtlinie, Qualitätssicherung energieeffizienten Bauens; Bauthermografie, Differenzdruckmessung; Passivhausprojektierung, Luftdichtes und wärmebrückenfreies Bauen Nachhaltige Gebäude
Begleitend zur NHG5VO Vorlesung: Rechenübungen mit ausge-wählten praxisrelevanten Beispielen zu den Themenbereichen der Vorlesung |
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Mechatronik & Wirtschaft I |
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Mechatronik & Wirtschaft I
Die Absolvent*innen haben vertiefte Kenntnisse und Einblicke in Wirtschaftsingenieur-relevante Wirtschaftsthemen. Fertigungswirtschaft und Logistik
- Grundlagen der Produktionsplanung und -steuerung Marktorientiertes Management
Bedeutung der Markt- und Kundenorientierung für den Unternehmenserfolg; Holistischer Prozess des marktorientierten Managements; Besonderheiten des B2B-, Industriegüter- und High-Tech-Marketings; Analyse der strategischen Ausgangssituation unter Beachtung aller relevanten Informationsfelder (Makro-/Mikroumwelt, Kunde, Wettbewerber, Unternehmen) Nachhaltige Unternehmensentwicklung
- Systemdruck Rechtslehre
- Zivilrechtliche Grundlagen (Privatrecht, Schuldrecht, Sachenrecht) |
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Mechatronik & Wirtschaft II |
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Mechatronik & Wirtschaft IINachhaltige Produktentwicklung
- Grundlagen der nachhaltigen Produktentwicklung (Design for En-vironment, Design for Circularity R’s) Produktionsplanung
- Prinzipielle Architektur von ERP Systemen |
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