Bachelor, Vollzeit

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Studienplan
Module
Animation, Games und Audio/Video
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Audiovisual Fundamentals |
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Audiovisual FundamentalsDie Absolvent*innen besitzen grundlegende Kenntnisse zur Konzeption und Umsetzung von Bewegtbild- und Tonlayouts. Sie können aktuelle Audio/Video-Soft- und Hardware bedienen und wissen, wie sich damit unterschiedlichste Inhalte als narrative Abfolge darstellen lassen. Introduction to Audio Design
Einführung in die Audiogestaltung. Grundlagen der Schallausbreitung, Gehörbildung, Wahrnehmung und Vokabular. Handwerkliche Grundlagen über Aufnahme, Schnitt und Bearbeitung von Tonsignalen. Verknüpfung von Bewegtbild und Ton, Kennenlernen narrativer Möglichkeiten auf rein akustischer, sprachfreier Ebene. Introduction to Video Design
Einführung in Kamera- und Lichttechnik sowie szenisches Arbeiten. Statische vs. bewegte Kamera. Grundlagen Bildmontage, Schnitttechniken und Relevanz der Montage für narrative und ästhetische Aspekte der Filmgestaltung. Umgang mit Schnitttempo, -rhythmus, Timing. Grundlagen der Farbgestaltung (Color Grading vs. Color Correction). Umgang mit Bildformaten, Export/Finalisierung für verschiedene Anwendungsbereiche. |
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Animation Fundamentals |
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Animation FundamentalsDie Absolvent*innen besitzen Grundkenntnisse zur Animationspraxis: traditionelle sowie digitale Animationstechniken, Gestaltungsprinzipien, Workflows und Produktionspipelines, Produktionsschritte sowie Narration und Dramaturgie der Animation. Sie können grundlegende Animationsabläufe planen und umsetzen sowie Ideen für kurze Animationsfilme konzipieren und der Technik entsprechend realisieren. Sie kennen das Grundvokabular der Animationsfilmgestaltung und sind mit den Entwicklungsprozessen und Herausforderungen erstmals in Kontakt gekommen. Introduction to Animation
Grundbegriffe zum Thema Animation (Techniken, Prinzipien, Konzeption und Produktion); Einführung in die Gestaltungssprache/Ästhetik der Animation: Full/Limited Animation. Praxis: Animation Basics: „Bouncing ball“; div. Animationsübungen: Follow through & Overlapping, Anticipation, Action/Reaction, Timing & Spacing, Moving Holds, Line-Boiling; Verdichtung und Stilisierung von Bewegung durch Animation (Feuer, Wasser, …). Introduction to Motion Graphics
Einführung in die technischen und ästhetischen Grundlagen von 2D Motion Graphics und 2D Animation auf Basis von Vektorgrafiken. Praxisorientiertes Erlernen eines aktuellen Animationswerkzeugs (z. B. Adobe After Effects) anhand praxisnaher Übungen. Gestaltung und Animation professioneller 2D Logo-, Typo- und Explainer-Animationen unter Anwendung grundlegender Gestaltungs- und Animationsprinzipien. |
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Game Art and Design Fundamentals |
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Game Art and Design FundamentalsDie Absolvent*innen besitzen einen ersten und umfassenden Einblick im Bereich Gestaltung von Computerspielen, angefangen vom Game Design, Level Design, Game Art sowie der Planung und Umsetzung von einfachen Spiele-Prototypen. Es können einfache Spielideen konzipiert und prototypisch mit aktuellen Technologien umgesetzt werden. Absolvent*innen kennen das Grundvokabular im Bereich Spieleentwicklung und sind mit den Entwicklungsprozessen und Herausforderungen erstmals in Kontakt gekommen. 2D Game Art
Einführung und grundlegende Prinzipien von 2D Game Art; Überblick über verschiedene Stilrichtungen und grafische Ausdrucksformen. Einführung in zentrale Themen der visuellen Gestaltung wie Charakterdesign, Environment Art, UI-Elemente sowie der Einbindung von 2D Assets in den Game Development Prozess. Arbeitsweisen und Strategien im Kontext von 2D Grafikproduktion (iterative Entwicklung, Prototyping mit Platzhaltergrafiken). Überblick über die Aufgaben von Artists im Spieleentwicklungsprozess, Zusammenarbeit mit Game Design und Programmierung, Koordination im Team. Erstellung von 2D Art Assets wie Sprites, Tilesets, Hintergründe und Interfaces; Umsetzung von Skizzen zu fertigen Grafiken unter Verwendung von geeigneten Tools und Techniken. Einsatz von Lo-Fi Assets für frühe Testphasen, schrittweise Ausarbeitung hin zu finalem Artwork. Evaluierung und Optimierung des visuellen Erscheinungsbildes mittels Feedbackrunden, Qualitätssicherung und Anpassung an verschiedene Plattform- und Performanceanforderungen. Erstellung und Gliederung von Art-Dokumentationen (Style Guides, Art Bibles) zur Festlegung einheitlicher Stilrichtlinien. Introduction to Games
Einführung, Grundbegriffe zum Thema Games; Struktur und Entwurf von Game Prototypen. Einführung zu den Themen Game Design, Level Design, Game Art, Game Development Prozess, Interface Design für Games. Arbeitsweisen und Strategien im Kontext Game Design (iterative Arbeitsweisen). Grundlegende Rollen und Aufgaben im Spieleentwicklungsprozess. Introduction to Games
Erstellen von Game Designs und Level Designentwürfen, Umsetzung des Game Designs in Form von Lo-Fi Prototyping (z. B. mit 2D Game Engines, Editoren-Werkzeugen und analogem Prototyping). Evaluierungsmethoden und Playtesting (Discount-Methoden wie heuristische Evaluierungen oder informelle Playtests, Fragebögen). Erstellung und Gliederung von beschreibenden Dokumenten (High Concept, Treatment, Game Design Dokument). |
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Audiovisual Production |
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Audiovisual ProductionDie Absolvent*innen verfügen über umfangreiche Kenntnisse in Konzeption und Umsetzung von 2D Motion Graphics und grafischen audiovisuellen Arbeiten. Sie sind in der Lage, die Synergie aus Bewegung und Sound gezielt einzusetzen, um Projekte ästhetisch und inhaltlich zu verstärken. Darüber hinaus beherrschen sie die Erstellung musikalischer Temp Tracks sowie grundlegende Sound-Design-Techniken zur Vertonung der akustischen Ebene. Motion Graphics
Vertiefung und Weiterführung der im 1. Semester (LV: Introduction to Motion Graphics) erlernten Animationstechniken mit klarem Fokus auf die Synergie von Animation und Sound. Automatisierung und Vereinfachung von Animationsprozessen durch den Einsatz von Expressions. Arbeiten mit Partikelsystemen und Entwicklung eines 2D Character-Rigs für den professionellen Produktionseinsatz. Im Mittelpunkt steht die Konzeption und praktische Umsetzung eines hochwertigen Motion Graphics Film-Openers, der in enger Zusammenarbeit mit der parallelen Lehrveranstaltung „Sound Concepts and Design“ realisiert wird. Sound Concepts and Design
Einführung in das Erstellen von musikalischen Layouts und den Grundlagen der Musikproduktion. Arbeiten mit Loops und virtuellen Instrumenten sowie KI-gestützten Kompositionswerkzeugen. Einstieg in die Klangsynthese, fortgeschrittene Sound-Design-Techniken zur Vertonung von 2D Animationen. Vertiefung der im 1. Semester (LV: Introduction to Audio Design) erlernten Mix-Techniken: Erweiterte Darstellung von Klangperspektiven und Umsetzung dynamischer Mischungen. Kooperation mit der parallelen LV „Motion Graphics“, um die gesamte Produktionspipeline (Konzeption, Storyboard, Layout, Animation, Sound Design, Rendering) professionell zu begleiten. |
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Animation Preproduction |
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Animation PreproductionDie Absolvent*innen besitzen detaillierte Kenntnisse über die Vorproduktionsphase der Animation. Sie kennen die technischen und ästhetischen Grundlagen der 3D Animation sowie Designtechniken für 2D/3D Concept Art und sind in der Lage, Ideen und Konzepte für einen 3D Animationsfilm zu visualisieren und zu kommunizieren, zu präsentieren und für folgende Produktionsschritte vorzubereiten. 3D Concept Art
Einführung, Grundbegriffe zum Thema 2D/3D Concept Art, 2D/3D Character Design, Environment Design und Digital Sculpting. Erlernen der Designgrundlagen und Anwendung derselben mit aktuellen Werkzeugen (z. B. Adobe Photoshop, Adobe Substance Painter, Autodesk Mudbox, ZBrush etc.). Introduction to 3D Animation
Einführung in die technischen und ästhetischen Grundlagen der 3D Animation und deren Vorproduktionsphase. Erlernen der Grundlagen der Animation und Anwendung derselben mit aktuellen Werkzeugen (z. B. Autodesk Maya, Autodesk 3dsmax, Blender, Maxon Cinema 4D). Keyframe, Breakdown, Driven Key, Timing und Spacing, Rigging Grundlagen, Erweitern der Animationskenntnisse, Grundlagen der Production Pipeline, Animatic, Blocking, Kamera. |
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Game Design and Production |
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Game Design and ProductionDie Absolvent*innen entwickeln die Fähigkeit, grundlegende Theorien, Mechaniken und Narrative des Game Designs zu verstehen und zielgerichtet einzusetzen, indem sie Spielideen konzipieren, in iterativen Prozessen Lo-Fi-Prototypen erstellen und durch kontinuierliches Feedback-Testing verfeinern. Gleichzeitig erwerben sie Kompetenzen im Umgang mit gängigen 3D Game Development Engines, lernen deren Architektur kennen und setzen ein prototypisches Spieleprojekt mit verteilten Rollen um. Dabei üben sie effektive Teamarbeit, dokumentieren den Entwicklungsverlauf und wenden analytische sowie kreative Techniken für Balancing, Spielfluss und Qualitätssicherung an, sodass sie ihre Designentscheidungen fundiert begründen können und den kompletten Produktionsprozess praxisorientiert beherrschen. Game Design
Einführung und Grundbegriffe des Game Designs; Überblick über grundlegende Theorien, Mechaniken, Ästhetiken und Narrative. Einführung in konzeptionelle Ansätze zur Entwicklung von Spielideen, Kernmechaniken und zur Definition von Spielzielen, um ein konsistentes, fesselndes Spielerlebnis zu gestalten. Arbeitsweisen und Strategien im Kontext Game Design (iterative Entwicklungsprozesse, Rapid Prototyping). Überblick über Rollen und Aufgaben im Designteam, enge Zusammenarbeit mit Artists, Programmierer*innen und weiteren Disziplinen. Erlernen von Analyse- und Kreativtechniken zur systematischen Entwicklung und Verfeinerung von Spielkonzepten. Erstellung von Lo-Fi Prototypen sowie Level-Design-Entwürfen zur Überprüfung von Kernideen. Anwendung von Tools und Methoden zum schnellen Testen von Spielmechaniken, Balancing und Spielfluss. Entwicklungsbegleitende Anpassungen auf Basis von Testfeedback, laufender Refinement der Designentscheidungen. Evaluierungsmethoden und Playtesting zur Qualitätssicherung des Game Designs unter Einsatz von heuristischen Evaluierungen, informellen Spielerfeedbacks sowie Fragebögen. Erstellung und Gliederung von beschreibenden Dokumenten (Game Concept, Game Design Dokument, Iterationspläne), um Designprozesse für das gesamte Team klar und nachvollziehbar festzuhalten. Game Production
Einführung in aktuelle 3D Game Development Engines (z. B. Unity), deren Architekturen (Szenen, Game-Objekte, Prefabs, Komponenten) und die damit verbundenen Entwicklungsprozesse, Workflows (z. B. Debugging und Deployment) und Pipelines (z. B. für Assets). Entwicklung eines prototypischen Spieleprojekts mit den Grundlagen aus „Introduction to Games“ und „2D Game Art“ in Gruppen mit verteilten, in der Spielebranche üblichen Rollen. |
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Audiovisual Postproduction |
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Audiovisual PostproductionDie Absolvent*innen verfügen über grundlegende Kenntnisse aktueller Audio-/Video-Postproduktionsverfahren und beherrschen die gängigen Produktionsabläufe am Filmset, im Greenscreen- sowie im Tonstudio. Sie sind in der Lage, verschiedene digitale Bildmaterialien (z. B. Fotos, Videos und Computergrafiken) mithilfe digitaler Montagetechniken nahtlos zu einem professionellen Compositing zu verbinden und verstehen, wie sie Bewegtbildproduktionen gezielt durch Soundeffekte und professionelles Sound Design effektiv optimieren können. Film Sound
Grundlagen der Aufnahme von Set-Ton, Synchronisationsmethoden, Ambient Recording Arrays und ihr gestalterischer Einsatz. Kennenlernen von Studiotechniken wie Dialog Replacement und Foley Recording. Zusammenführen der unterschiedlichen Klangebenen in einer professionellen Filmtonmischung. Die Inhalte aus dieser und der parallelen Lehrveranstaltung „Postproduction“ werden in einem praxisnahen, gemeinsamen Übungsprojekt umgesetzt. Postproduction
Einführung in digitale Montagetechniken zur nahtlosen Verbindung von Film/Video, Fotos und Computergrafiken zu einem professionellen 2D-Compositing. Schwerpunkte sind Separationsverfahren, Color Matching, 2D-Tracking, Keying und Retusche, ebenso wie der praktische Umgang mit Videokameratechnik, Studiolicht und einem professionellen Greenscreen-Workflow im Greenscreen-Studio. Ergänzend wird die Entstehung des Filmtricks behandelt, um ein Verständnis für moderne Compositing-Techniken und -Effekte sowie ein erweitertes visuelles Verständnis für Distanz, Licht und Schatten, Spiegelung, Perspektive und Kameraartefakte zu entwickeln. Die erlernten Inhalte werden in einem praxisnahen Übungsprojekt vertieft, das in enger Zusammenarbeit mit der parallelen Lehrveranstaltung „Film Sound“ realisiert wird. |
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Animation Production |
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Animation ProductionDie Absolvent*innen besitzen detaillierte Kenntnisse über die technischen und gestalterischen Grundlagen der 3D Animation und können komplexe Animationen mittels aktueller Software umsetzen. Sie verstehen die Prinzipien von Timing, Spacing und Body-Mechanics und können diese im konkreten Fall anwenden. Sie kennen fortgeschrittene Methoden für Character Animation sowie Arbeitsmethoden in den Bereichen Lighting, Shading und Rendering. 3D Character Animation
Technische und ästhetische Grundlagen von 3D Character Animation. Es werden die Grundlagen und fortgeschrittenen Aspekte der 3D Character Animation vermittelt und mit aktuellen Werkzeugen (z. B. Autodesk Maya, Autodesk 3dsmax, Blender, Maxon Cinema 4D) angewandt: Rigging, FK/IK, Facial Animation, Morphing, Scripting for Character Animation. Lighting, Shading, Rendering
Fortgeschrittene Techniken, Workflows und Designaspekte zum Thema Lighting, Shading und Rendering. Technische und ästhetische Aspekte werden vermittelt und mit aktuellen Werkzeugen (z. B. Autodesk Maya, Adobe Substance Designer, Arnold, VRay, Redshift etc.) angewandt: Globale Beleuchtung, Lichteffekte, Advanced Shading, GPU-Rendering, Renderoptimierung, Renderlayer und Compositing. |
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3D Game Art and Level Design |
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3D Game Art and Level DesignDie Absolvent*innen besitzen Kenntnisse in den Bereichen der Game Art (Modelling, Animation, Texturing, Lighting im Kontext Games). Sie können Game Assets wie Props oder Characters erstellen und diese ansprechend in Szene setzen. Sie kennen das Grundvokabular und die Herangehensweisen im Bereich Level Design und können dies in Form von spielbaren Prototypen umsetzen. 3D Game Art
Erläuterung der wichtigen Grundbegriffe zum Thema Game Art (Ästhetik, Raum und Perspektive, Visualisierung von Charakteren und Spielobjekten). Modellierung und Animation im Kontext der Computerspiele: Texturierung und Beleuchtung der Spielwelt, Shading und Rendering im Real-time-Kontext. Die Inhalte werden begleitend durch eine praktische, prototypische Umsetzung einer Spielwelt praktisch vermittelt. Dabei werden auch die handwerklichen Aspekte sowie aktuelle Werkzeuge aus den Bereichen Modelling, Texturing und Lighting for Games thematisiert und eingeführt. Level Design
Einführung in die Bildkomposition (Framing) und Spielerführung (implizite & explizite Ansätze) von Computerspielen. Detaillierte Heranführung an Level Design Prozesse (Level Diagram, Whiteboxing, Lighting, Polishing). Alternative bzw. ergänzende Erzählformen wie Environmental Storytelling und Narration im Kontext des Level Designs. Abrundung und Komplettierung erstellter Designs mit Hilfe von Gamebalancing. |
Visual Design
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Design Fundamentals |
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Design FundamentalsDie Absolvent*innen besitzen grundlegende Kenntnisse im Bereich Gestaltung und beherrschen die wichtigsten Werkzeuge und Gestaltungstechniken in den Bereichen 2D/3D Grafik, Design, Layout und Bildbearbeitung. Sie kennen verschiedene Methoden visueller Gestaltung und können Designlösungen für erzählerische und szenografische Problemstellungen für audiovisuelle und interaktive Medien erarbeiten. 2D Design
Handwerklich-technische als auch ästhetische Gesichtspunkte der 2D Gestaltung, Bildbearbeitung und Vektorgrafik. Bildbearbeitung (Über- und Unterbelichtung, Unschärfe, Kontrast, Bildrauschen, Filter, Kanäle etc.), 2D Grafik Dateiformate, Grundlagen der Kompressionsverfahren, Pixelgrafik (Pixel, Farbtiefe, Bilddateigröße, Rasterpunkte, Effekte, Kantenglättung etc.), Vektorgrafik (Vektoren, Bearbeitung, Vektorisierung), Grundlagen des Grafik Designs, Farbsysteme für den Druck (RGB und CMYK), Designtechniken/Werkzeuge für Bild- und Vektorbearbeitung (z. B. Adobe Photoshop und Adobe Illustrator). 3D Design
Einführung in die dreidimensionale Modellierung und Gestaltung: Geometriearten, Modellierungstechniken, Shadingmodelle, Texturierung, Beleuchtung, Rendering. Konzeptions- und Designaspekte der räumlichen Gestaltung. Scripting in gängigen 3D Tools (z. B. Blender). Die theoretischen Konzepte werden in praktischen Übungen anhand realistischer Beispiele geübt und vertieft. Neben der fundierten Grundausbildung im Bereich 3D Design erfolgt auch ein Überblick über praktische Anwendungen. |
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Visual Communication |
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Visual CommunicationDie Absolvent*innen besitzen grundlegende Kenntnisse in bildnerischen Ausdrucksmöglichkeiten, der visuellen Kommunikation und der Ästhetik. Sie kennen verschiedene Methoden der visuellen Gestaltung: Grafik Design/Layout, Webdesign, Typographie, Entwurf/Skizze und Fotografie. Fotografie
Diese Lehrveranstaltung setzt sich mit Bildgestaltung an sich auseinander. Es werden sowohl handwerklich-technische als auch ästhetische Gesichtspunkte behandelt. Aufbau im Detail: Bildästhetik, Bildaufbau, Farbgestaltung, technische Aspekte der Fotografie (Kamera, Licht, Studio), Lichtgestaltung, Inszenierung (Objekt, Szene), narrative Aspekte der Fotografie, Bildbearbeitung/-optimierung. Visual Aesthetics
Vermittlung von grundlegenden bildnerischen Ausdrucksmöglichkeiten, Grundlagen der visuellen Kommunikation und der Ästhetik sowie Wahrnehmungsprinzipien. Visuelle Wahrnehmung, Bildästhetik, Form, Farbe, Typografie, Text, Layout, grafische/multimediale Konzepte: Corporate Design, narrative Grafik/Zeichen, Kreativitätstechniken, Ideenfindung. Im Vordergrund dieser Lehrveranstaltung steht die Aufgabe, visuell denken zu lernen und eigene Ideen zu formulieren und zu kommunizieren. Die Skizze stellt das unmittelbarste Medium für diese Denkweise dar. Ideen werden formuliert und zu Papier gebracht. Aufbau im Detail: Grundlegende Zeichentechniken (Bleistift, Marker, Digital Sketching), Perspektive, Beschreibung und Definition von Raum, Anatomie; Storyboard, Vorbereitung für Character-Entwicklung, Game Art, Concept Art etc. |
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Visual and Narrative Concepts |
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Visual and Narrative ConceptsDen Absolvent*innen gelingt es, die im Modul „Visual Communication“ erworbenen Gestaltungsgrundlagen zu erweitern und für konkrete Designaufgaben im Bereich des visuellen Designs für Film, Animation und Games zu verstehen und anzuwenden. Ausgehend vom umfassenden Begriff des World-Buildings werden die Aspekte der Detailaufgaben des visuellen Designs wie Landschaft, Set, Assets und Character in ihren speziellen Problemstellungen für die Szenografie verstanden und anhand von konkreten Designaufgaben abgearbeitet. Absolvent*innen verstehen verschiedene Design-Methoden und ihren Einsatz und können damit Designlösungen für erzählerische und szenografische Problemstellungen erarbeiten und diese im größeren Produktionsumfeld kommunizieren. Die Absolvent*innen sollen in der Lage sein, nach Analyse von verschiedenen Erzählweisen/-strukturen aus den Bereichen Film, Animation und Games eine eigenständige Story zu entwickeln und diese in einem Drehbuch zu formulieren. Story Development
Einführung in den dramaturgischen Aufbau mit Fokus auf Kurzfilm, Animation. Aktdesign mit Fokus auf Konflikt und Storystruktur (3-Akt, 5-Akt, …). Szenendesign, Szenenübergänge und Figuren (Protagonist, Antagonist, Hauptfigur, Nebenfiguren). Wichtigkeit von Dialog und Subtext im Kontext einer Story. Beschreibungsformen von Stories: Synopsis, Exposé, Treatment und Drehbuch. Spezialformen des Storytellings, etwa für Games. Berücksichtigung von Besonderheiten (wie nichtlineares Erzählen) und interaktiven Erzählstrukturen (VR, Interactive Environments, Games). Visual Concepts and Design
Die im Modul „Visual Communication“ erworbenen Gestaltungsgrundlagen werden erweitert und für konkrete Designaufgaben im Bereich des visuellen Designs für Film, Animation und Games angewandt. Ausgehend vom umfassenden Begriff des Worldbuildings sollen die Aspekte der Detailaufgaben des visuellen Designs wie Landschaft, Set, Assets und Character in ihren speziellen Problemstellungen für die Szenografie verstanden und anhand von konkreten Designaufgaben abgearbeitet werden. |
Medientechnologien und -produktion
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Media Technology I |
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Media Technology IDie Absolvent*innen erwerben grundlegende Kenntnisse der Programmierung. Dazu gehören der Umgang mit Datentypen, Datenstrukturen und Elementen der Ablaufsteuerung. Diese werden anhand von verschiedenen Aufgabenstellungen (z. B. aus der 2D und 3D Geometrie) vermittelt. Die mathematischen Grundlagen der Geometrie werden in einem anwendungsorientierten Kontext dargestellt und zur Lösung der Problemstellungen eingesetzt. Weiters verfügen die Absolvent*innen über die technischen Grundlagen zur Umsetzungen digitaler Audioproduktionen. Sie sind in der Lage, Aufnahmen an Drehplätzen sowie im Studio zu planen und zu dimensionieren. Sie beherrschen den Umgang mit modernen Studiosetups (vom Mikrofon bis hin zum Speicherformat) und kennen die Abgaberichtlinien professioneller Sendeanstalten und Kinobetreiber. Audio Technology
Elektrische Grundlagen (Stromversorgung, Leistungsberechnung anhand typischer Film- und Studioproduktionen). Digitalisierung (Abtastung, Quantisierung) von Audiosignalen. Speicher- und Übertragungsformate (komprimiert/unkomprimiert) sowie Synchronisation von digitalen Geräteverbunden. Einführung in Live- und Studiotechnik (Mikrofone, Routing, Monitoring). Introduction to Coding
Einführung in die Programmierung am Beispiel einer Skriptsprache und der Umgang mit grundlegenden Werkzeugen zur Entwicklung von Code. Mathematische Grundlagen der Vektorrechnung zur Darstellung und Manipulation geometrischer Objekte. Einsatz der Skriptsprache und der mathematischen Konzepte direkt in 3D Software (z. B. Autodesk Maya oder Blender). Introduction to Coding
Einführung in die Programmierung am Beispiel einer Skriptsprache und der Umgang mit grundlegenden Werkzeugen zur Entwicklung von Code. Mathematische Grundlagen der Vektorrechnung zur Darstellung und Manipulation geometrischer Objekte. Einsatz der Skriptsprache und der mathematischen Konzepte direkt in 3D Software (z. B. Autodesk Maya oder Blender). |
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Media Technology II |
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Media Technology IIDie Absolvent*innen erwerben grundlegende Kompetenzen in der professionellen Bewegtbildaufzeichnung. Sie kennen den technischen Aufbau von Foto- und Videokameras, verstehen die Funktionsweise von Bildsensoren und sind mit der Digitalisierung von Bildinformationen vertraut. Darüber hinaus erhalten sie Kenntnisse über die Eigenschaften von Licht, das digitale Farbmanagement in Betriebssystemen und Bildbearbeitungssoftware sowie den Einsatz von Video-Scopes zur Überprüfung und Korrektur des Bild- bzw. Videosignals. Durch die Einbindung dieser Inhalte in einen professionellen Postproduktions-Workflow sind sie in der Lage, Bewegtbild-Produktionen sicher zu planen und professionell umzusetzen. Darüber hinaus verfügen sie über grundlegende Kenntnisse in der Spielprogrammierung, die sie in Game Engines wie Unreal oder Unity praktisch anwenden können. Sie sind in der Lage, Spieleprototypen technisch umzusetzen (z. B. durch Scripting in Unity) und besitzen ein grundlegendes Verständnis für die Erstellung effizienten Programmiercodes. Game Coding
Fundierte Einführung in eine für moderne Game Engines relevante Programmiersprache, wie beispielsweise C#. Aufbauend auf den Inhalten aus „Introduction to Coding“ vermittelt sie wesentliche Konzepte aus den Bereichen Game-Logik und der Entwicklung von Coding-Strategien (z. B. ereignisgesteuerte Programmierung). Dabei werden die erforderlichen mathematischen und algorithmischen Grundlagen praxisnah erläutert. Ergänzend behandelt die Veranstaltung die Grundlagen der Rigid-Body-Physik einschließlich Kollisionserkennung sowie wesentliche Spielemechaniken, veranschaulicht am Beispiel der eingesetzten Game Engine. Video Technology
Vermittlung der technischen Grundlagen der Videotechnik und digitalen Postproduktion. Im Mittelpunkt stehen dabei der Aufbau und die Funktionalität von Film-, Foto- und Videokameras sowie die Handhabung relevanter Video-Aufzeichnungs- und Farbprofile (z. B. RAW, Log, Rec.709) von der Aufnahme bis zur finalen Bearbeitung durch digitale Postproduktion. Ein Schwerpunkt liegt auf der Umsetzung eines professionellen Color-Workflows, der vom korrekten Arbeiten am Filmset (z. B. Weißabgleich, Einsatz von Color Charts, Nutzung von Video-Scopes) über digitales Farbmanagement, Display-Kalibrierung bis hin zur Messung und Korrektur von Bild- und Videosignalen in der Postproduktion reicht. Abschließend wird die Erstellung von DCPs (Digital Cinema Packages) für die Kinoausspielungen (z. B. für Filmfestivals usw.) sowie der Einsatz von Kamera-Stabilisierungssystemen und Videodrohnen unter EU-rechtlichen Vorgaben behandelt. Diese Inhalte befähigen Absolvent*innen zur technisch fundierten Umsetzung hochwertiger Bewegtbildprojekte. |
Medien, Kunst und Theorie
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Animation, Film and Game Studies |
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Animation, Film and Game StudiesDie Absolvent*innen besitzen einen ersten und umfassenden Einblick in Animation, Game und Film Studies. Sie kennen theoretische und geschichtliche Grundlagen sowie Analysewerkzeuge für zeitbasierte und interaktive Medien. Die Absolvent*innen können Medienprodukte im Bereich Animation, Games und Film analysieren und kontextualisieren. Animation, Film and Game Studies
Film und Animation Studies: Beschreibung formaler, technischer und inhaltlicher (narrativer) Aspekte wie Color Script, Montage und Kamera mit besonderem Fokus auf Erzählstrukturen. Geschichtliche Entwicklung unter besonderer Beachtung von kulturhistorisch wichtigen Aspekten: Stummfilm, Computeranimation, Nouvelle Vague, Neorealismus, Dogma, Autorenfilm. Genrespezifische Betrachtungen (z. B. Animationsfilm, Film Noir, Komödie, Horror, …). Medienanalyse: Analysetechniken und -methoden, Sequenzprotokoll. Audio-Video Interaktion, Filmmusik. Game Studies: Grundlagen der Computerspielkultur (Genres, psychologische Aspekte von Spielen, Player-Types, Playfulness vs. Gamefulness), Partizipation, Interaktion, Ludologie vs. Narratologie. Animation, Film and Game Studies
Film und Animation Studies: Beschreibung formaler, technischer und inhaltlicher (narrativer) Aspekte wie Color Script, Montage und Kamera mit besonderem Fokus auf Erzählstrukturen. Geschichtliche Entwicklung unter besonderer Beachtung von kulturhistorisch wichtigen Aspekten: Stummfilm, Computeranimation, Nouvelle Vague, Neorealismus, Dogma, Autorenfilm. Genrespezifische Betrachtungen (z. B. Animationsfilm, Film Noir, Komödie, Horror, …). Medienanalyse: Analysetechniken und -methoden, Sequenzprotokoll. Audio-Video Interaktion, Filmmusik. Game Studies: Grundlagen der Computerspielkultur (Genres, psychologische Aspekte von Spielen, Player-Types, Playfulness vs. Gamefulness), Partizipation, Interaktion, Ludologie vs. Narratologie. |
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New Media Art |
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New Media ArtDie Absolvent*innen erwerben Einsicht und Verständnis für die Entwicklung der Medien im gesellschaftlichen Kontext, für Medienkategorien und ihre Wechselbeziehungen sowie für medientheoretische Ansätze. Sie erhalten einen Überblick über die Medienkunstlandschaft, Organisationsstrukturen und kennen aktuelle theoretische und künstlerische Positionen sowie Medienkunstarchive. New Media Art
In der Vorlesung wird ein Einblick in den wissenschaftlichen Diskurs der Theorie und Philosophie der Medien (Medientheorie, -kultur und -kunst) vermittelt. New Media Art
Im Seminar werden Praxisbeispiele (z. B. Medienfestivals, Ausstellungen etc. ) sowie medientheoretische und -philosophische Ansätze besprochen und am wissenschaftlichen Diskurs gemessen. |
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Media Studies and Industry |
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Media Studies and IndustryMedia Studies: Die Absolvent*innen besitzen einen ersten und umfassenden Einblick in die Bereiche Medienanalyse, -geschichte und -theorie, kennen die Grundbegriffe/Modelle und Übergänge zu anderen Disziplinen sowie diverse Mediendispositive und historische Entwicklungen. Darüber hinaus haben die Absolvent*innen ihre fremdsprachlichen Grundkenntnisse erweitert und auf die Erfordernisse im Ausbildungsbereich abgestimmt. Media, Economy and Law: Die Absolvent*innen beherrschen die medienrechtlichen Grundlagen ihrer Branche, wissen über Urheberrecht und relevante Lizenzbestimmungen Bescheid, um die eigenen Werke korrekt gestalten und vertreiben zu können. Media Studies
Einführung in die Mediengeschichte und -theorie: Grundlegende Fragen, Differenzierung zu verwandten Disziplinen, Linguistic/medial turn, Grundbegriffe und Modelle, Basiskategorien: Medium, Massenmedien, Kommunikation, Zeichen, Bild, Text, Inszenierung, Genre, Programm, Produktion und Rezeption, Mediendispositiv (Kino, TV, Radio, Web, Social Media). Einführung in die Geschichte und aktuelle Entwicklungen der Medien. Mit einer Fokussierung auf „Media Literacy“ wird ein tieferes Verständnis der Medienformen und Medienindustrie erzielt. Eine Analyse der vorhandenen Informations- bzw. Kommunikationskanäle, Überlegungen bezüglich ethischer Aspekte und Graubereiche des Urheberrechts, gesellschaftsrelevante Rahmenbedingungen wie „Net Neutrality“ und „Open Source“ sowie aktuelle Studien zum Medienkonsum und dessen mögliche Auswirkungen. Media Studies
Das Seminar wird in Englisch abgehalten und zielt auf eine sprachliche Vorbereitung auf Tätigkeiten in der internationalen Medienlandschaft ab. Es erfolgt auch eine Einführung in das Schreiben von narrativen Texten für unterschiedliche Medienformen. Der Kurs dient als Schreibwerkstatt für Kurzgeschichten für Comics, Real- und Animationsfilme, Fernsehen, Spiele und Transmedia-Projekte. Neben einer Einführung in klassische Erzählstrukturen, Dramaturgie und „Story Typologies“ wird anhand eines vorgegebenen Themas eine Kurzgeschichte entwickelt und in unterschiedlichen Formen ausgearbeitet (vom ersten Treatment bis zum Drehbuch). Zusätzlich werden auch neue Aspekte der Erzählung wie „Interactive Narrative“ und „Digital Storytelling“ behandelt. Media, Economy and Law
Vermittlung der wesentlichen rechtlichen Grundlagen aus den Bereichen Kommunikation und Medien. Gesetzliche Grundlagen der Meinungsäußerung, das Recht auf Information, Urheberrecht, Verwertungsrecht, Radio- und Fernsehrecht, Lizenzen, vertragliche Bestimmungen, internationale Gesetzgebung, rechtliche Grundlagen im Internet, Strafbestimmungen, Aufsichts- und Exekutionsorgane, Verwertungsgesellschaften, steuerliche Aspekte. Media, Economy and Law
Vermittlung der wesentlichen rechtlichen Grundlagen aus den Bereichen Kommunikation und Medien. Gesetzliche Grundlagen der Meinungsäußerung, das Recht auf Information, Urheberrecht, Verwertungsrecht, Radio- und Fernsehrecht, Lizenzen, vertragliche Bestimmungen, internationale Gesetzgebung, rechtliche Grundlagen im Internet, Strafbestimmungen, Aufsichts- und Exekutionsorgane, Verwertungsgesellschaften, steuerliche Aspekte. |
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Special Topics in Digital Arts |
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Special Topics in Digital ArtsDie Absolvent*innen haben einschlägige Fachvorträge, Konferenzen oder Symposien im Bereich Digital Arts besucht und können diese Inhalte für Theorie und Praxis nutzbar machen. Sie sind mit den Abläufen und Gegebenheiten solcher Veranstaltungen vertraut und in der Lage, die Inhalte daraus wiederzugeben bzw. selbst solche beizusteuern. Special Topics in Digital Arts
Besuche von wissenschaftlichen Konferenzen, Festivals, Symposien, Fachtagungen in den Bereichen Animation, Games, MR oder Video/Audio. Verfassen eines Berichts der besuchten Veranstaltung mit kritischer Reflexion und Bezug zu eigenen Arbeiten. Präsentation des Berichts und Diskussion in der Gruppe. Die Lehrveranstaltung kann auch dazu genützt werden, eigene Beiträge zu derartigen Veranstaltungen (z. B. Papers, Einreichungen zu Festivals) zu konzeptionieren und vorzubereiten. Zusätzlich dazu nehmen die Teilnehmer*innen an Nutzerstudien des Departments teil, um einen Einblick in die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit relevanten Themen des Studiengangs zu gewinnen. |
Wahlpflichtmodule I (3 Module sind zu belegen)
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Visual Effects |
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Visual EffectsDie Absolvent*innen verfügen über detaillierte Kenntnisse in der nahtlosen Integration real gedrehter Bewegtbilder (Video, Film) mit fotorealistischer 3D Computergrafik. Sie verstehen die Erfassung und Zusammenführung relevanter Daten direkt am Set, sind vertraut mit verschiedenen Methoden der Bewegungsdatenerfassung, der korrekten Gewinnung von Farb- und Lichtinformationen sowie der Ableitung räumlicher Informationen aus 2D Bewegtbildern (Camera Tracking). Darüber hinaus beherrschen sie gängige 3D- und Compositing-Workflows, einschließlich der Arbeit mit multiplen Renderpasses, um überzeugende Visual Effects professionell umzusetzen. Visual Effects
Vermittlung von Techniken zur nahtlosen Integration real gedrehter Bewegtbilder mit fotorealistischer 3D Computergrafik. Das inkludiert die historische Entwicklung digitaler visueller Effekte im Film sowie den aktuellen Stand der Technik, einschließlich moderner Werkzeuge und KI-Anwendungen in der VFX-Produktion. Die Inhalte umfassen die Planung und Konzeption von Visual Effects, die Erfassung technischer Referenzdaten am Set (z. B. Color Charts, Mirror- und Grey-Balls, HDRIs, Distortion Grids, Tracking-Marker, Motion Capture) sowie 3D Camera Tracking, 2,5D und 3D Compositing in Adobe After Effects und den Datenaustausch mit 3D Software (z. B. Maya oder Blender). Darüber hinaus wird ein 3D Workflow in Maya erarbeitet, der zentrale Aspekte einer professionellen Visual-Effects-Produktion abdeckt (z. B. Import von 3D Kameradaten, die Nutzung von Dummy Geometry, Image-Based Lighting, Shadow Matte, Camera Projection und das Rendering mit AOVs). Die gerenderten Elemente werden gezielt für das Multipass-Compositing in After Effects vorbereitet und dort finalisiert. Die vermittelten Inhalte fließen in praxisnahe Übungsprojekte ein, bei denen professionelle und überzeugende visuelle Effekte entstehen. |
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Character Animation |
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Character AnimationDie Absolvent*innen besitzen fortgeschrittene Kenntnisse über die technischen und gestalterischen Grundlagen der 2D und 3D Character Animation für Animationsfilme, Games und MR. Sie sind in der Lage, Rigs für Körper und Gesicht für 2D und 3D Animationen und komplizierte Bewegungsabläufe in unterschiedlichen Animationsstilen zu erstellen. Sie verstehen die Grundlagen und die erweiterten Aspekte der Körpermechaniken basierend auf physikalischen Grundlagen und ihre Bedeutung für den Ausdruck in der 3D Animation. Die Absolvent*innen kennen die Grundlagen von Motion Capture und können Bewegungsdaten aufnehmen, verarbeiten und auf 2D und 3D Figuren übertragen. Character Animation
Fortgeschrittene Workflows und Prinzipien für 2D und 3D Character Animation: Advanced Body and Facial Animation, Lip-Syncing, Data-Driven Facial Animation, Body-Mechanics, Muscle-Based Animation, Cloth Simulation, Motion Capture, Performance Capture, Animation Retargeting, Rigging und Setup für Game und Realtime-Anwendungen, Ragdoll Physics. |
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Mixed Reality |
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Mixed RealityDie Absolvent*innen kennen die Anforderungen und notwendigen Produktionsschritte für MR-Inhalte sowie auch Frameworks und Authoring-Tools für die Entwicklung von MR-Applikationen (VR, AR, XR und Hybridformen). Sie kennen aktuelle Hardwaremöglichkeiten sowie -einschränkungen, gängige Interaktionsmodalitäten und sind in der Lage, mithilfe einer Game-Engine eine eigene interaktive MR-Anwendung zu entwickeln. Mixed Reality
Einführung in Technologien und Produktionsprozesse für Mixed-Reality-Anwendungen. Fusion den erworbenen Kenntnissen aus der Lehrveranstaltung „Game Coding“ und dem Modul „Animation Production“ mit besonderem Augenmerk auf Möglichkeiten der Performance-Optimierung. Einblick in die Verwendung von MR-Technologien für Motion-Capture und andere Zwecke. Konzeption und prototypische Entwicklung einer interaktiven MR-Anwendung (Spiel, Installation usw.). |
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Embodied Play |
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Embodied PlayDie Absolvent*innen besitzen detaillierte Kenntnisse über verschiedene Interaktionsformen im Kontext „Play“ (z. B. Blickinteraktion, Gesteninteraktion, Interaktion mittels Mimik, bewegungsbasierte Interfaces). Sie können die Interaktionsformen prototypisch abbilden und diese in Form von Playtests evaluieren. Sie kennen die Eigenheiten und Kombinierbarkeit der körperlichen Interaktionsformen in Computerspielen und verfügen über ein Methodenset, diese zu untersuchen. Embodied Play
Einführung, Grundbegriffe und Formen von Embodied Play (natürliche Formen der Interaktion in Games: Blickinteraktion, Mimik, Gestik, Positionsermittlung und Darstellung der Spieler). Technische Grundlagen und Funktionsweisen von benötigter Hardware (Eyetracker, Laser-Ranger etc.). Konzeption und prototypische Umsetzung eines spielerischen Prototyps in Gruppen. Evaluierung der Ergebnisse in Form von Playtests und heuristischen Evaluierungen. |
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Artificial Intelligence Art |
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Artificial Intelligence ArtDie Absolvent*innen besitzen fundiertes Wissen über den Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) als Werkzeug und Gestaltungsmedium in Animation, Videobearbeitung und 3D Produktionen. Weiters haben die Absolvent*innen praxisorientierte Fähigkeiten im Umgang mit verschiedenen KI-gestützten Tools entlang der gesamten Produktionspipeline – von der Konzeption und Modellierung bis hin zur finalen Postproduktion. Durch den Einsatz innovativer Technologien wie prozeduraler Generierung in Bildbearbeitung, KI-Animation und automatisierter Videobearbeitung sind sie in der Lage, effiziente Workflows zu entwickeln und komplexe Produktionsprozesse kreativ zu gestalten und optimieren. Die Absolvent*innen können KI-Methoden nicht nur als technische Lösungen, sondern auch als Mittel zur künstlerischen Exploration einsetzen und kritisch reflektieren. Sie sind in der Lage, die Rolle von KI-gestützten Anwendungen im Kontext zeitgenössischer Medienkunst, Animation und Videodesign zu verorten. Artificial Intelligence Art
Einführung in Künstliche Intelligenz in der Bild-, Video- und 3D-Gestaltung. Verschiedene KI-Tools wie Bildgeneratoren (z. B. DALL-E oder MidJourney), Video-Editing-Software (z. B. Runway oder Adobe Firefly) sowie KI unterstützte 3D Tools werden vorgestellt und analysiert. Dabei wird auf die grundlegenden Funktionsweisen dieser Werkzeuge eingegangen, ebenso wie auf die Begriffe und Prinzipien, die hinter generativen KI-Modellen stehen. Themen wie Urheberrecht, Copyright, Identitätsdiebstahl sowie die Auswirkungen von KI auf kreative Berufe werden kritisch beleuchtet. Der praktische Teil des Kurses fokussiert auf die Erarbeitung eines künstlerischen Projekts: In Kleingruppen entwickeln die Teilnehmer*innen einen Kurzfilm, der stark durch den Einsatz von KI-Tools geprägt ist. Dabei sind die formalen Anforderungen offen gestaltet, sodass die Gruppen zwischen Animationsfilmen, Live-Action, Mixed-Media oder experimentellen Ansätzen wählen können. Ziel ist es, den Teilnehmer*innen sowohl technische als auch künstlerische Kompetenzen zu vermitteln, die sie dazu befähigen, KI-gestützte Tools effizient und verantwortungsbewusst in künstlerischen Projekten einzusetzen. |
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Handdrawn Animation |
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Handdrawn AnimationDie Absolvent*innen kennen die Anforderungen, Gestaltungsprinzipien und notwendigen Produktionsschritte für Handdrawn Animation. Sie kennen aktuelle Software sowie gängige traditionelle Techniken und sind in der Lage, einen eigenen animierten Kurzfilm zu entwickeln und umzusetzen. Sie können digitale und analoge Animationstechniken professionell einsetzen und diese auch kombinieren (Hybride Animation). Handdrawn Animation
Einführung in Technologien und Produktionsprozesse für Handdrawn Animation. Fusion der erworbenen Kenntnisse aus den Lehrveranstaltungen „Introduction to Animation“ und „Motion Graphics“ mit besonderem Augenmerk auf Möglichkeiten der Konzeption und Produktion von Animationsfilmen. Hierfür sollen zeitgemäße Software-Anwendungen (z. B. Blender oder Krita) in Verbindung mit traditionellen Techniken der Frame-By-Frame-Animation den theoretischen Unterbau der vorangegangenen Lehrveranstaltungen anhand praktischer Übungsaufgaben erweitern und vertiefen. |
Wahlpflichtmodule II (3 Module sind zu belegen)
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Sound Design for Interaction and Games |
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Sound Design for Interaction and GamesAls Spezialist*innen im Audiobereich verfügen die Absolvent*innen über ein umfassendes Know-how in der Gestaltung von Soundeffekten bis hin zur kompletten Tonebene in interaktiven, nichtlinearen Medien wie Games, VR-Experiences und Medieninstallationen. Sie verstehen die Paradigmen moderner User-Interfaces und wissen, wie sich Sound als akustischer Feedbackkanal einsetzen lässt. Sound Design for Interaction and Games
Vertiefung in die Entwicklung kompletter Soundtracks für Computerspiele, MR-Projekte und Medieninstallationen. Weiterführende Inhalte zum Thema Soundsynthese sowie fortgeschrittene Aufnahme- und Bearbeitungstechniken von Geräuschen und Atmosphären. Konzepte für den Einsatz wiederkehrender Sounds in Game-Engines und die Erstellung von Bewegungs- und Stimmsounds fiktiver Charaktere und Objekte. Kennenlernen von Audio-Middleware (wie z. B. FMOD, Wwise) und visuellen Scripting-Tools wie Unreal-Blueprints. Handhabung und Steuermöglichkeiten der Klanglokalisation in Spielen und VR-Umgebungen. Realismus gegenüber Glaubwürdigkeit von Soundeffekten und deren räumliche Ortung. |
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Hybrid Animation |
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Hybrid AnimationDie Absolvent*innen besitzen Kenntnisse filmgeschichtlicher und zeitgenössischer Bezüge im experimentellen Animationsfilm, Praxis in der Umsetzung multimedialer Arbeiten auf Basis innovativer Production-Pipelines sowie im projektorientierten Konzipieren und Umsetzen interdisziplinärer Arbeiten mit hybriden Animationstechniken. Hybrid Animation
Experimentelle und hybride Formen des Animationsfilms, aufbauend auf bereits erworbenen Kenntnissen in den Bereichen Fotografie, Video, 2D/3D Animation, Audio- und Postproduktion. Der Fokus liegt auf den Schnittstellen zwischen analogen und digitalen Techniken, wie beispielsweise Stoptrick (Stop-Motion), 3D Printing oder Projectionmapping. Umsetzung angewandter Projekte zwischen Film- und Medieninstallation in Groß- und Kleingruppen auf Basis experimenteller Versuchsanordnung. Unterstützende Vermittlung von historischen und theoretischen Bezügen aus Medienkunst und Expanded Cinema und Animation. |
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Games with a Purpose |
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Games with a PurposeDie Absolvent*innen besitzen ausführliche Kenntnisse über die Themen Impact Games, auch Serious Games genannt, und Gamification. Sie verstehen deren Geschichte, Einsatzgebiete und die Theorien, auf denen Impact Games aufbauen, und sind mit den Mechanismen von Gamification vertraut. Sie können damit Konzepte für Impact Games und gamifizierte Applikationen erstellen und diese prototypisch implementieren. Games with a Purpose
Einführung in das Thema Impact Games (Serious Games) und Definition deren Anwendungsdomänen. Vermittlung der theoretischen Konzepte im Bereich des Game Designs sowie von Lern- und Motivationstheorien. Konzeption und prototypische Umsetzung von Impact Games in Gruppen und Evaluierung derselben. Definition von Gamification und theoretische Grundlagen und Abgrenzung zu Serious Games. Anwendungsbereiche von Gamification, Erarbeitung eines Gamification-Konzepts und prototypische Umsetzung. |
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Generative Art |
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Generative ArtDie Absolvent*innen besitzen fundiertes Verständnis für den Einsatz von Programmierung, Algorithmen und Interfaces als kreatives und kritisches Medium sowohl auf theoretischer als auch auf praktischer Ebene. Sie machen sich den Computer als künstlerisches Ausdrucksmittel zu eigen. Sie setzen prozedurale Techniken für ästhetisches Schaffen und kritische Experimente ein, die von Design bis zu interaktiven Kunstanwendungen reichen. Dabei sind sie in der Lage, ihre eigene Arbeit, wie auch generelle, zeitgenössische Kreationen in der Kunst-, Design- und Mediengeschichte zu verorten und diskursiv zu bearbeiten. Analytisches Systemdenken paart sich mit der Fähigkeit, eindrückliche mediale Erfahrungen zu schaffen, die sowohl auf konzeptueller wie auch ästhetischer Ebene bestechen. Generative Art
Theorie (Definition, Geschichte, Kontexte, Konzepte) und Praxis (Tools, Workflows, Methoden) in generativer Gestaltung. Inhalte: Creative Coding, Artistic Coding Practices, Programming Design Systems, Procedural Design, Animation and Generation, Data Visualization Fundamentals, Audiovisual Methods, Interfaces, Interaction, UX Design, Data/Interface Culture, Critical Design, Computational Aesthetics and Poetics. |
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Motion Capture |
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Motion CaptureDie Absolvent*innen besitzen fundiertes Verständnis für den Einsatz von Motion-Capture-Technologie als kreatives und technisches Werkzeug auf theoretischer und praktischer Ebene. Sie sind mit verschiedenen Methoden der Bewegungsaufzeichnung vertraut und beherrschen deren Umsetzung sowie die Weiterverarbeitung in digitalen Produktionsprozessen. Dabei verfügen sie über fundierte Kenntnisse im Umgang mit unterschiedlichen Motion-Capture-Setups, der Aufnahme von Bewegungsdaten, dem Clean-up und der Integration der Daten in professionelle 3D-Software. Sie sind in der Lage, Motion-Capture-Technologie gezielt für ästhetische und funktionale Anwendungen in Bereichen wie Animation, Games oder interaktive Medien einzusetzen. Darüber hinaus können sie ihre Arbeit im Kontext der zeitgenössischen Kunst-, Design- und Mediengeschichte einordnen und kritisch reflektieren. Technische Präzision verbindet sich mit kreativem Ausdruck, die sowohl auf konzeptueller als auch ästhetischer Ebene überzeugen. Motion Capture
Theorieeinführung: Definition, historische Entwicklung, aktueller Stand der Technik sowie Zukunftsaussichten verschiedener Motion-Capture-Technologien (unter anderem: Sensor basierend, optisch- und KI unterstützte Systeme) und deren Anwendungsbereiche. Methodiken und Best Practices in verschiedenen Zweigen der Industrie. Praxis: Aufnahme, Clean-Up und Weiterverarbeitung von Bewegungsdaten mit verschiedenen Motion-Capture-Technologien gemäß Industriestandard. Vermittlung optimierter Workflows für Anwendungen in kleineren Teams (Solo-Development und Indie-Development). Aufbereitung und Anwendung von Bewegungsdaten in professioneller 3D Software für Animation und Videospiele (Echtzeit Grafik), mit besonderem Fokus auf Effizienz, Qualität und Flexibilität. Ziel ist ein professionelles 3D Rendering auf Basis der aufgenommen Motion Captur Daten. |
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Virtual Stages |
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Virtual StagesDie Absolvent*innen besitzen detaillierte Kenntnisse über die Konzeption, Gestaltung und Umsetzung von digitalen und hybriden Installationen in künstlerischen Anwendungsfeldern wie beispielsweise Theater, Medienkunst oder Liveperformances. Sie kennen Methoden und diverse Lösungsansätze für typische und spezifische Problemstellungen, die bei der Ausarbeitung von interaktiven, digitalen Installationen auftreten und können mit verschiedensten Echtzeitgrafik- und Echtzeitaudioprogrammen sattelfest umgehen. Virtual Stages
Konzeption und Erstellung von immersiven und interaktiven Installationen für Digitaltheater, Kunstinstallationen und Liveperformances. Produktionsschritte von der Prototypenentwicklung bis zur finalen Installation. Geschichtlicher Abriss und Übersicht über aktuelle Produktionen in den verschiedensten Bereichen von virtuellen, interaktiven Bühnen. Aktuelle Software (z. B. Unreal und TouchDesigner) und Hardware (z. B. Motion Capture-Technology oder Real-time Motion Tracking). Erarbeitung einer eigenen Installation/Performance inkl. öffentlicher Ausstellung bzw. Präsentation. |
Projekte, Berufspraktikum
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Projekt I |
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Projekt IDie Absolvent*innen werden durch die Projektarbeiten anhand konkreter Fallbeispiele möglichst wirklichkeitsnahe auf das Berufspraktikum und ihr späteres Berufsleben vorbereitet. Termindruck und Stresssituationen werden dabei nicht gemieden, weshalb sich die Absolvent*innen ein effektives Zeitmanagement angeeignet haben. Sie kennen Teamarbeit und die Anforderungen, die an Personen zu stellen sind, um in diesem Kontext erfolgreich arbeiten zu können. Sie sind in der Lage, komplexe Situationen durch flexibles Reagieren auf unerwartete Ereignisse zu meistern. Die Absolvent*innen kennen die elementaren Konzepte des Projektmanagements und können kleinere Projekte in der Gruppe eigenverantwortlich bzw. in Abstimmung mit Auftraggeber*innen umsetzen. Unterstützende Werkzeuge für die erfolgreiche Abwicklung von Projekten (Zeitmanagement, Versionsverwaltung etc.) sind bekannt und können eingesetzt werden. Gruppendynamische Prozesse können basierend auf entsprechend methodischen Ansätzen initiiert und vor allem kontrolliert angewandt werden. Producing
Praxisnahe Vermittlung der theoretischen Grundlagen des Producings sowie der zentralen Aufgaben eines Producers. Ergänzend dazu werden wichtige Projektmanagement-Tools vorgestellt und individuell (je nach Semesterprojekt) angewandt. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Verbesserung von Präsentationsfähigkeiten (Rhetorik, Gestik) sowie der Auseinandersetzung mit Themen wie Konfliktbewältigung und effektiver Gruppenkommunikation. Die Lehrveranstaltung läuft begleitend und unterstützend zu den in diesem Semester beginnenden Projekten. Semesterprojekt I
Umfangreiches Medienprojekt in den Bereichen Animation, Games, MR oder Audio/Video. Ein Projekt, das auf die vermittelten Kenntnisse der ersten zwei Semester aufbaut und ein eigenständiges Thema zum Inhalt hat. Organisatorisch unterstützt wird dieses Projekt durch die parallel stattfindende Lehrveranstaltung „Producing“. |
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Projekt II |
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Projekt IIAufbauend auf den Erfahrungen im Modul „Projekt I“ sind Absolvent*innen in der Lage, zunehmend komplexere Aufgabenstellungen bewältigen zu können. Die Semesterprojekte stellen zusätzlich die Möglichkeit dar, in Zusammenarbeit mit externen Partner*innen Projekte abzuwickeln und dadurch stärkeren Praxisbezug in die Ausbildung einfließen zu lassen. Die Zusammenarbeit in Teams wird weiter forciert, und Absolvent*innen wenden die erlernten Methoden des Producings erfolgreich an. Semesterprojekt II
Umfangreiches Medienprojekt aus den Bereichen Animation, Games, Mixed Reality oder Audio/Video mit dem Ziel, bereits bekannte Lehrinhalte zu vertiefen und eine weitere Spezialisierung zu ermöglichen. Aufbauend auf bereits absolvierten Lehrveranstaltungen aus den ersten drei Semestern, dem vorangegangenen Semesterprojekt und abgestimmt auf die Wahlpflichtmodule können die theoretischen Inhalte hier praktisch umgesetzt werden. Dadurch sollen möglichst fundierte Projekte entstehen, die als Grundlage für die späteren Bachelorarbeiten dienen können und die Basis für ein persönliches Portfolio darstellen, das bei der Bewerbung um einen Berufspraktikumsplatz bzw. beim späteren Einstieg ins Berufsleben zum Einsatz kommen kann. |
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Projekt III |
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Projekt IIIMit dem dritten Semesterprojekt sind die Absolvent*innen in der Lage, das gesamte Spektrum des Studiums bei der Planung und Durchführung eines Gruppenprojekts zu berücksichtigen. Sie haben fundierte Erfahrungen im Producing und in der Arbeit in Gruppen und können ein Projekt mit unterschiedlichen Stakeholdern unter Zuhilfenahme der erlernten Methoden und Technologien durchführen. Event Production
Grundlagen zu Planung, Organisation und Durchführung eines Medienevents (Konferenz, Gala etc.): Marketing, PR, Sponsoring, Call for Papers, Trailergestaltung, Live-Regie (Bild/Ton), Streaming, Webseiten-Gestaltung, Social Media-Präsenz und Archiv. Nach der Vermittlung der Grundlagen werden die erlernten Fähigkeiten bei der Realisierung eines vom Studiengang durchgeführten Events praktisch eingesetzt und erprobt. Semesterprojekt III
Umfangreiches und fortgeschrittenes Medienprojekt aus den Bereichen Animation, Games, Mixed Reality oder Audio/Video, welches unabhängig oder in Zusammenhang mit den Inhalten der Bachelorarbeit (Modul „Bachelorarbeit“) erstellt wird. Dieses Projekt stellt den Abschluss der großen Projektarbeiten im Studium dar und komplettiert das persönliche Portfolio. |
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Berufspraktikum |
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BerufspraktikumDie Absolvent*innen können sich in einer realen Arbeitssituation bei der Mitarbeit in Projekten der praxisgebenden Firmen behaupten. Sie kennen die Arbeitsabläufe und sind mit den Anforderungen, die in der Praxis an Mitarbeiter*innen gestellt werden, vertraut. Berufspraktikum
Im Rahmen des Berufspraktikums erfolgt die Arbeit in einem Unternehmen, das im Berufsfeld des Studiengangs angesiedelt ist. Dort wird an konkreten Aufgabenstellungen und Projekten mitgewirkt, um so Erfahrungen im professionellen Umfeld zu sammeln und die während des Studiums erworbenen Kenntnisse praktisch zu vertiefen. Die Integration in das Unternehmen und die Arbeit in Projektteams sowie die dabei gewonnenen persönlichen Erfahrungen sind wichtige Elemente des Praktikums. Zusätzlich werden persönliche Interessen und eine profunde Einschätzung des Berufsfelds in realsozialer Umgebung weiterentwickelt. Seminar zum Berufspraktikum
Präsentation und Diskussion der Aktivitäten und Ergebnisse des Berufspraktikums, Darstellung und Beurteilung des Arbeitsumfelds im Unternehmen, aktuelle Marktsituation in der betreffenden Geschäftsbranche, Beurteilung der eigenen Ausbildung aufgrund der Erfahrungen, Ausarbeitung des schriftlichen Praktikumsberichts und Präsentation. Fachvorträge von Expert*innen aus der Creative Industry. |
Bachelorarbeit
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Bachelorarbeit |
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BachelorarbeitDie Absolvent*innen sind mit den Grundlagen der Wissenschaftlichkeit und des wissenschaftlichen Arbeitens vertraut. Sie können Fragestellungen korrekt formulieren, sind in der Lage, den aktuellen Stand der Forschung durch gezielte Recherche abzubilden und kennen die für ihren Fachbereich adäquaten Methoden, um Fragestellungen zu beantworten. Sie eignen sich erweiterte Kenntnisse rund um das gewählte Thema ihrer Bachelorarbeit an, können daraus eine wissenschaftliche Forschungsfrage formulieren, diese methodisch korrekt beantworten und stilsicher verschriftlichen. Wissenschaftliches Arbeiten
Einführung in die wissenschaftliche Denk- und Arbeitsweise unter Berücksichtigung der speziellen Anforderungen der Bachelorarbeiten. Ziele der Wissenschaftlichkeit, wissenschaftliche Argumentation und Dokumentation. Anforderungen an eine Bachelorarbeit, Themenfindung, Problemstellung und Forschungsfrage, Vorbereitung und Recherche, Umgang mit Literatur, Formen von Publikationen, Zitierregeln, Plagiarismus. Methodik und Instrumente zur Beantwortung der Forschungsfrage. Sprache und Schreibstil. Einführung in das Textsatzprogramm LaTeX (u. a. korrektes Setzen und Referenzieren von Tabellen, Grafiken, Formeln und Quellcodes). Iterative Erarbeitung eines Exposés und Themenfindung mit regelmäßigen Feedbackzyklen als Vorbereitung zur Bachelorarbeit. Bachelorarbeit
Die Bachelorarbeit umfasst einen theoretischen sowie einen praktischen, projektbezogenen Teil, welcher im Rahmen eines Semesterprojekts umgesetzt werden kann. Diese Arbeit ist eigenständig zu verfassen, wobei eine methodische und inhaltliche Unterstützung (Vorgehensweise, strukturiertes Schreiben und professionelle Auswertung und Darstellung der Ergebnisse) durch Lehrende der FH OÖ erfolgt. Im Rahmen dieser Lehrveranstaltung erfolgt die inhaltliche und schriftliche Ausarbeitung der Bachelorarbeit. Die Themenfindung startet bereits im 4. Semester in der Lehrveranstaltung „Wissenschaftliches Arbeiten“. Bachelorprüfung
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