Bachelor, Vollzeit, Berufsbegleitend
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Studienplan berufsbegleitend
Module
Formale Grundlagen
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Logische und formale Grundlagen der Informatik |
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Logische und formale Grundlagen der InformatikDie Studierenden verstehen ausgesuchte Inhalte der Mathematik und kennen die Sprache und Methode der Mathematik. Damit sind die Studierenden in der Lage, technische Problemstellungen strukturiert zu analysieren und mit mathematischen Problemlösungsansätzen umzugehen. Logische und formale Grundlagen der Informatik
Aussagenlogik, Prädikatenlogik, Mengenlehre, Relationen (Äquivalenz¬relationen und Ordnungsrelationen), Funktionen, Induktionsbeweise Logische und formale Grundlagen der Informatik
In der Übung synchron zur Vorlesung praktische Behandlung der Lehrinhalte aus den Bereichen Aussagenlogik, Prädikatenlogik, Mengenlehre, Relationen und Funktionen. |
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Mathematik |
3.5 | 3 | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Mathematik
Die Studierenden können Methoden der diskreten Mathematik und Wahrscheinlichkeitsrechnung auf Problemstellungen der Informatik und des Software Engineering anwenden. Mathematik 1 - Algebra
Lineare Algebra: Vektorräume, Basen, Koordinaten, lineare Funktionen, Matrizen, Rang, Determinanten, lineare Gleichungssysteme, Gauß'sches Eliminationsverfahren; Mathematik 1 - Algebra
In der Übung synchron zur Vorlesung praktische Umsetzung der Lehrinhalte Mathematik 2 - Statistik
Wahrscheinlichkeitsräume, Kombinatorik, bedingte Wahrscheinlichkeit und Satz von Bayes, ein- und mehr-dimensionale Zufallsvariable, Unabhängigkeit und Korrelationen. Mathematik 2 - Statistik
In der Übung synchron zur Vorlesung praktische Umsetzung der Lehrinhalte aus Bereich: Wahrscheinlichkeitsräume, Kombinatorik, bedingte Wahrscheinlichkeit und Satz von Bayes, ein- und mehr- dimensionale Zufallsvariable, Unabhängigkeit und Korrelationen. |
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Technische Fächer
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Einführung in die Programmierung |
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Einführung in die Programmierung
Die Studierenden besitzen detaillierte Kenntnisse über das imperative (prozedurale) Programmierparadigma, kennen die wichtigsten Konstrukte (Variablen, Datentypen, Anweisungen, Ausdrücke, Prozeduren und Funktionen) und deren Ausprägung in einer konkreten Programmiersprache und können diese zur Lösung einfacher Aufgaben anwenden. Einführung in die Programmierung, Algorithmen und Datenstrukturen
Einführung in die imperative (prozedurale) Programmierung: Grundbegriffe der Syntax und der Semantik von imperativen Programmiersprachen, Vari-able und skalare Datentypen, einfache Anweisungen (Zuweisung, binäre Verzweigung, Schleifen), Ausdrücke, Entwicklungszyklus (Editieren, Über-setzen, Testen und Debuggen) mit einer einfachen Entwicklungsumgebung, einfache Ein/Ausgabe, Prozeduren und Funktionen mit Parametern (Formal- und Aktualparameter, Parameter-übergabemechanismen), strukturierte Datentypen (ein- und mehrdimensionale Felder und Verbunde), Blockstruktur: Gültigkeitsbereiche von Bezeichnern und Lebensdauern von Variablen, Programmierstil. Modulkonzept und Richtlinien zur Modularisierung, Datenkapselung, abstrakte Datenstrukturen (ADS) und abstrakte Datentypen (ADT). Einführung in die Programmierung, Algorithmen und Datenstrukturen
Übungen vertiefen den Stoff der Vorlesung durch praktische Beispiele. |
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Objektorientierte Programmierung |
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Objektorientierte Programmierung
Die Studierenden besitzen detaillierte Kenntnisse des Paradigmas der objektorientierten Programmierung (OOP). Sie kennen die Ausprägung der dafür notwendigen Sprachkonstrukte in einer einfachen objektorientierten Programmiersprache und können diese zur Lösung noch relativ einfacher Aufgabenstellungen anwenden. Objektorientierte Programmierung
Darstellung der Entwicklung ausgehend von den Pro-blemen der „konventionellen“ Programmierung, objektorientiertes Denkmodell, Objektbegriff, Klassifi-kation objektorientierter Programmiersprachen (prototyp- u. klassenbasierte), Klassenbegriff, Konzept der Reali-sierung von Klassen (von abstrakten Datenstrukturen über abstrakte Datentypen hin zu Klassen und Objekten), verschiedene Arten der Vererbung, statische und dynamische Objekte, Polymorphismus, statische und dynamische Bindung, Methodenaufruf und Methoden-suche; abstrakte Klassen und Schnittstellen. Objektorientierte Programmierung
Übungen vertiefen den Stoff der Vorlesung durch praktische Beispiele. |
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Softwareentwicklung mit klassischen und modernen Sprachen |
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Softwareentwicklung mit klassischen und modernen Sprachen
Die Studierenden besitzen detaillierte Kenntnisse über die Mög- lichkeiten und verfügen über Fertigkeiten in der hybriden (imperative u./o. objektorientierte u./o. generische) Programmierung mittels Softwareentwicklung mit C++
Theorie und Praxis generischer und objektorientierter Programmierung mit C++ unter Verwendung von Schablonen (Templates), Ausnahmen (Exceptions), dem Konzept "Ressourcenbelegung ist Initialisierung" (resource acquisition is initialization, RAII), sowie der C++ Stand-ardbibliothek (STL) und Smart-Pointern, Interoperabilität zwischen C/C++ und anderen Sprachen z.B. mittels Java Native Interface (JNI) oder anderen Foreign Function Interfaces (FFI) unter Einsatz gängiger Werkzeuge zur Entwicklung wie Visual Studio, Visual Studio Code und Build-Werkzeugen wie Make, CMake oder Ninja. Softwareentwicklung mit C++
Die Übungen vertiefen die Vorlesung, indem konkrete Beispiele mit den verschiedenen Technologien umgesetzt werden. Softwareentwicklung mit Java
Programmierung mit der Java-Plattform: Konzepte (insbesondere virtuelle Maschine und Java-Bytecode), Behälter und Algorithmen, Serialisierung und IO, Parallelität mittels mehrere Ausführungsfäden (threads), verteilte Anwendungen mittels remote method invocation (RMI), Grafische Benutzeroberflächen für Anwendungen mittels Java FX und Zugriff auf relationale Datenbanken mittels Java database connectivity (JDBC). Softwareentwicklung mit Java
Die Übungen vertiefen die Vorlesung, indem konkrete Beispiele mit den verschiedenen Technologien umgesetzt werden. |
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Einführung in die Informatik und Rechnerarchitektur |
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Einführung in die Informatik und RechnerarchitekturDie Studierenden kennen die logischen und technischen Grundlagen der Informatik, beginnend bei Zahlendarstellungen, Kodierungsverfahren, Schaltalgebra, Rechnerkomponenten bis zu den Grundlagen der Rech-nerarchitektur. Die Studierenden verstehen den Aufbau und die prinzipielle Funktionsweise einfacher CPUs und kennen die Zusammenhänge zwischen Struktur, zeitlichen Abläufen und der Programmierbarkeit in Maschinensprache. Die Studierenden haben somit ein fundiertes Verständnis für Aufbau, Struktur und Funktionsweise der Rechner. Einführung in die Informatik und Rechnerarchitektur
Zahlensysteme und Zeichencodes, Schaltalgebra, kombinatorische Schaltungen, Aufbau einer exemplarischen ALU, sequentielle Schaltungen, endliche Automaten, Speicherzelle, Register und Hauptspeicher, Busse und Datenpfade, Aufbau einer mikroprogrammierten CPU, Einführung in die Mikroprogrammierung, Einführung in Assembler, Grundlagen der Rechnerarchitekturen, CISC/RISC, Supeskalare Architekturen, Pipelining. Einführung in die Informatik und Rechnerarchitektur
In der Übung synchron zur Vorlesung praktische Behandlung der Lehrinhalte mit Hilfe von Simulatoren für Schaltungen und CPU Entwurf. |
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Daten Engineering 2: Datenmodellierung und Datenbankentwurf |
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Daten Engineering 2: Datenmodellierung und DatenbankentwurfDie Studierenden besitzen Kenntnisse über Konzepte, Methoden und Sprachen des Datenbankentwurfs. Der Schwerpunkt liegt in der konzeptuellen und logischen Datenbankmodellierung. Sie kennen die Grundlagen der Modellierung (Modellbegriff, Phasen der Modellierung etc.) sowie der Modellierungstechniken und -methoden im Überblick (Datenmodellierung, Funktionsmodellierung, Prozessmodellierung, objektorientierte Modellierung) und können diese anwenden. Sie kennen die Grundlagen von relationalen Datenbanksystemen und sind in der Lage, den Entwurfsprozess mit konkreten Datenbankmodellen durchzuführen und einen konkreten Datenbankentwurf zu implementieren. Sie kennen die Architektur von Datenbanksystemen und Gründe für ihren Einsatz. Sie kennen die Grundlagen von Abfragesprachen (Relationenalgebra, Relationenkalkül, SQL), um interaktiv und aus Anwendungen Daten zu definieren, abzufragen und zu manipulieren. Datenmodellierung und Datenbankdesign
Einführung und Vorteile des Einsatzes von Datenbanksystemen, Grundlegende Konzepte (Datenmodell, Schema, Instanzen) und Komponenten von Datenbanksystemen, Architekturen von Datenbanksystemen und Datenunabhängigkeit, Grundlagen Modellierung (Modellbegriff, Techniken und Methoden), Datenbankmodelle, Entity-Relationship-Modell und UML, Relationenmodell und relationale Anfragemodelle (Relationenalgebra, Anfrage- und Tupelkalkül), Phasen des Datenbankentwurfs (kon-zeptueller, logischer, physischer Entwurf), relationaler Datenbankentwurf (funktionale Abhängigkeiten, Normalformen, Transformationseigenschaften), Grundlagen Datenbankdefinition, Datenbankanfragen und -manipulation mit interaktiven Abfragesprachen (SQL), Sichten, physische Datenorganisation, Zugriffsschutz in Datenbanksystemen. Datenmodellierung und Datenbankdesign
In der Übung synchron zur Vorlesung praktische Behandlung der Lehrinhalte. |
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Daten Engineering 2: Datenbanksysteme |
5 | 2.5 | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Daten Engineering 2: Datenbanksysteme
Die Studierenden besitzen detaillierte Kenntnisse über erweiterte SQL-Konzepte (rekursive Anfragen, OLAP-Operationen, prozedurale SQL-Erweiterungen, Sichten, Trigger etc.) und können diese praktisch in der Anwendungsentwicklung einsetzen. Sie kennen die Konzepte, Verfahren und Techniken der Mehrbenutzerkontrolle und Transaktionssteuerung und können diese in Datenbanksystemen praktisch anwenden. Sie kennen Optimierungsprinzipien und -mechanismen (Anfrageoptimierung, algebraische Optimierung etc.) sowie die Grundlagen der Datenorganisation und Zugriffsstrukturen. Sie kennen objektrelationale Datenbankkonzepte und können diese exemplarisch an einem ausgewählten Datenbanksystem praktisch anwenden und die Umsetzung beurteilen. Sie verfügen über grundlegende Kenntnisse über Data Warehousing bzw. mehrdimensionaler Datenmodellierung sowie OLAP sowie über alternative Datenbanktechnologien (bspw. NoSQL, In-Memory). Datenbanksysteme
Erweiterte Entwurfsmodelle (Spezialisierung, Generalisierung, Aggregation, Komposition, mengenwertige und strukturierte Attribute etc.) und de-ren Abbildung auf das relationale Modell. Datenbanksysteme
In der Übung synchron zur Vorlesung praktische Behandlung der Lehrinhalte. Semistrukturierte Datenmodelle und XML
Grundlagen und Merkmale semistrukturierter Datenmodelle. Semistrukturierte Datenmodelle und XML
In der Übung synchron zur Vorlesung praktische Behandlung der Lehrinhalte. |
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Betriebssysteme und Werkzeuge |
2.5 | 2 | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Betriebssysteme und Werkzeuge
Die Studierenden kennen die technischen Grundlagen von Betriebssystemen, deren Komponenten und die grundlegenden Verfahren zur effektiven Verwaltung der vorhandenen Hardware. Werkzeuge im Software Engineering
Einführung in Linux: Verwendung der Kommandozeile sowie ausgewählte Befehle und Kommandos. Navigation im Dateisystem, Manipulation von Dateisystemobjekten, insbesondere Textdateien. Linux-Berechtigungskonzept (Benutzerverwaltung und Berechtigungen). Varianten der Software-Installation mit Paketmanagern (z.B. apt). Betriebssysteme
Einführung in die grundlegenden Konzepte von Multitasking-Betriebssystemen: Booten/Bootloader, Interrupts (Arten von Interrupts, Ablauf), Prozess Management (Context Switch, Prozesszustände, Scheduling, Prozesskontext), Memory Management (Ziele, Aufbau eines Prozessspeichers, Speicher-adressierung, virtueller Adressraum, Page Table, Aus-wahlstrategien Paging), Dateisysteme und Aufbau und Architektur des E/A-Systems. Betriebssysteme
In den Übungen werden die Inhalte vertieft, die aus dem ersten Semester bekannt sind. Einführung in Reguläre Ausdrücke und deren Anwendung für das Suchen und Manipulieren von Text. Verwendung von Regulären Ausdrücken auf der Kommandozeile (z.B. Befehle wie grep und sed). |
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Computernetzwerke |
3.5 | 2.5 | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Computernetzwerke
Die Studierenden verfügen über Kenntnisse über alle Ebenen technischer Netze. Sie kennen die funktionale Gliederung von Kommunikationsaufgaben in Schichten und deren Zusammen-wirken. Weiters kennen sie technische Ausprägungen von Protokollen sowie deren Eignung für konkrete Anwendungsbereiche. Sie können netzwerk-spezifische Fragestellungen gemäß dem Schichtenmodell einordnen und konkrete Lösungen ausarbeiten sowie bestehende Lösungen bewerten. Sie kennen aktuelle technische Ausprägungen mit den dazugehörigen Protokollen zu allen Schichten und wissen auch über Sicherheitsaspekte bei Netzwerken Bescheid. Weiters haben die Absolvent*innen Kenntnisse über Programmierschnittstellen für netzwerkbasierte Software. Computernetzwerke
Einführung, Schichtenmodelle, Übertragungsmedien, Rahmen und Prüfsummen, Topologien, Ethernet, Switches, TCP/IP: Protokolle (ARP, IPv4, IPv6, ICMP, UDP, TCP), DNS und VLANs. Computernetzwerke
In der Übung synchron zur Vorlesung praktische Behandlung der Lehrinhalte. Hardwarenahe Programmierung
Socket-Programmierung: Architektur von Client/Server-Programmen, verbindungslose und verbindungs-orientierte Kommunikation, Architekturen für Server (Concurrent u. Iterativ), Multi-Protokoll-Server, APIs., Programmieren von Client/Server-Anwendungen in C. Hardwarenahe Programmierung
In der Übung synchron zur Vorlesung praktische Behandlung der Lehrinhalte. |
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Komponentenorientierte Softwareentwicklung |
6 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Komponentenorientierte Softwareentwicklung
Die Studierenden kennen die wesentlichen Grundlagen komponentenorientierter Softwareentwicklung und können diese auf modernen Entwicklungsplattformen, insbesondere auf der .NET-Plattform (hier liegt der technologische Schwerpunkt dieses Moduls) anwenden. Komponentenorientierte Softwareentwicklung
Einführung in die Konzepte der komponentenorientierten Softwareentwicklung, Grundkonzepte der .NET Tech-nologie, Fortgeschrittene Konzepte von C# (Erwei-terungsmethoden, LINQ, async/await), Delegates, Datenbankzugriff mit ADO.NET, Entwicklung von Rich-Clients (Windows Presentation Foundation, Universal Windows Platform, WinUI 3, MAUI) und Web-Anwen-dungen (ASP.NET Core, Blazor), Architektur mehr-schichtiger .NET-Anwendungen, Web-Services (RESTful Web Services, OpenAPI, ASP.NET Core, SignalR). Komponentenorientierte Softwareentwicklung
Die Übungen vertiefen die Vorlesung, indem konkrete Beispiele mit den verschiedenen Technologien umgesetzt werden. Ergänzend werden wesentliche Grundkonzepte der Software-Architektur (Mehrschicht-Architektur, DAO-Muster etc.) vermittelt. Während des Semesters muss eine umfangreichere Projektaufgabe ausgearbeitet werden. |
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Softwareentwicklung mit Enterprise-Technologien |
6 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Softwareentwicklung mit Enterprise-Technologien
Die Studierenden kennen wesentliche Konzepte und Werkzeuge zur Realisierung von Enterprise-Anwendungen. Der Ausbildungsschwer- punkt liegt in der Vermittlung von theoretischen und praktischen Kenntnissen im Entwurf und in der Implementierung komplexer, mehrschichtiger Anwendungen. Sie kennen Werkzeuge und Frameworks, welche wesentliche Bereiche der Anwendungsent- wicklung unterstützen (O/R-Mapping-Frameworks, leichtgewichtige Softwareentwicklung mit Enterprise-Technologien
Grundlagen von Java-basierten Komponententechno-logien (JavaBeans, Java Platform Module System), grundlegende Konzepte des O/R-Mappings und deren Anwendung und Java (Hibernate, JPA) und .NET (EntityFramework). Softwareentwicklung mit Enterprise-Technologien
Grundlagen von Java-basierten Komponententechno-logien (JavaBeans, Java Platform Module System), grundlegende Konzepte des O/R-Mappings und deren Anwendung und Java (Hibernate, JPA) und .NET (EntityFramework). |
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Grundlagen der Computergrafik und Bildverarbeitung |
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Grundlagen der Computergrafik und BildverarbeitungDie Studierenden kennen die mathematischen Grundlagen der Computergrafik, wissen über die Repräsentationsmöglichkeiten digitaler Bilder und kennen die elementaren Algorithmen und Methoden zur digitalen Bildverarbeitung. Grundlagen der Computergrafik und Bildverarbeitung
Einführung in die Computergrafik: Grundlagen der Computergrafik und Bildverarbeitung
Einführung in die Computergrafik: |
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Web-Programmierung und -Architekturen |
3.5 | 4 | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Web-Programmierung und -Architekturen
Die Studierenden besitzen grundlegende Kenntnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten für den Entwurf und die Entwicklung von Web-Seiten und Web-basierten Anwendungen, mit Fokus auf deren Benutzerschnittstellen. Sie sind in der Lage, gleichermaßen auf die Konzeption (Architektur- und Design-Aspekte) als auch auf die technische Umsetzung (Engineering-Aspekt) von Web-An-wendungen einzugehen. Web-Design und -Programmierung
Konzept von Auszeichnungssprachen und deren Interpretation; Web-Design und -Programmierung
Konzept von Auszeichnungssprachen und deren Interpretation; Web-Architekturen und Frameworks
HTTP-Protokoll und Web Sockets, Web-Architekturen und Frameworks
In der Übung synchron zur Vorlesung praktische Behandlung der Lehrinhalte, wobei besonders darauf geachtet wird, dass anhand einer größeren Software-Architektur die diskutierten Konzepte selbständig umgesetzt werden. |
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Verteilte und parallele Softwaresysteme |
2.5 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Verteilte und parallele Softwaresysteme
Die Studierenden kennen die grundlegenden Begriffe, Modelle und Konzepte paralleler Algorithmen, Programme und Systeme. Sie wissen, welche zusätzlichen Aspekte bei der Entwicklung neben- läufiger bzw. paralleler Programme im Gegensatz zu sequenziellen Programmen berücksichtigt werden müssen und können verschiedene Konzepte und Strategien zur Aufteilung, parallelen Verteilte und parallele Softwaresysteme
Einführung in die Entwicklung paralleler und verteilter Programme (Motivation, Anwendungsgebiete, grund-legende Begriffe), Theoretische Grundlagen (Speedup, Effizienz, Amdahls Gesetz, Gustafsons Gesetz), Überblick über parallele Hardwarearchitekturen (Flynns Taxonomy, Pipelining, Shared Memory Systeme, Distributed Memory Systeme), Herausforderungen beim Erstellen neben-läufiger bzw. paralleler Programme (Deadlocks, Livelocks, Race Conditions, Overhead), Synchronisationsmechanismen und -konzepte (Locking, Mutex, Semaphoren, Barrieren, etc.), Muster für die Ent-wicklung paralleler Algorithmen und Applikationen, Ent-wicklung nebenläufiger bzw. paralleler Applikationen für .NET (Threads, Tasks, Concurrent Collections, asynchrone Programmierung), Ausblick auf weitere Programmier-modelle für parallele und verteilte Systeme (OpenMP, MPI, etc.) Verteilte und parallele Softwaresysteme
Übungen vertiefen den Stoff der Vorlesung durch praktische Beispiele. |
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Integrative Fächer und praktische Projekte
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Softwareprojekt-Engineering |
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Softwareprojekt-Engineering
Die Studierenden können in Teams gebrauchstaugliche Software im Rahmen von Projekten ingenieurmäßig erstellen und Qualitäts- sicherung betreiben. Wichtig sind dabei weniger individuelle Fähigkeiten in Spezialbereichen als das Integrieren der Fähigkeiten mehrerer Personen zu einer produktorientierten, agilen Problemlösung im Team. Softwareprojekt-Engineering 1: Teamorientierte Softwareentwicklung
Begriffswelt in Softwareprojekten, Produkt- und Projektentwicklungszyklus, ingenieurmäßige Projektentwicklung, Aufbauorganisation (software-entwicklungsspezifische Organisationsformen), Ablauforganisation (Vorgehensmethoden, Software- und Projektlebenszyklus), Teamführung und Motivation, Konfigurationsmanagement, Qualitätssicherung, Dokumentation von Softwareprojekten, Unterschiede zwischen traditioneller und agiler Vorgehensweise. Softwareprojekt-Engineering 1: Teamorientierte Softwareentwicklung
Begriffswelt in Softwareprojekten, Produkt- und Projektentwicklungszyklus, ingenieurmäßige Projektentwicklung, Aufbauorganisation (software-entwicklungsspezifische Organisationsformen), Ablauforganisation (Vorgehensmethoden, Software- und Projektlebenszyklus), Teamführung und Motivation, Konfigurationsmanagement, Qualitätssicherung, Dokumentation von Softwareprojekten, Unterschiede zwischen traditioneller und agiler Vorgehensweise. Softwareprojekt-Engineering 2: Skalierbare Prozessmodelle
Klassischer sowie moderner Projektablauf und dessen Skalierbarkeit, moderne Modelle und Methoden der Softwareprojekt-Entwicklung, Anforderungsanalyse, Motivation und Details agiler Vorgehensweisen, Projektplanung, Risikomanagement, projektseitige Unterstützung bei der Realisierung (Design, Implementierung, Testen), Produkteinführung, Betrieb, Wartung und Pflege Softwareprojekt-Engineering 2: Skalierbare Prozessmodelle
Klassischer sowie moderner Projektablauf und dessen Skalierbarkeit, moderne Modelle und Methoden der Softwareprojekt-Entwicklung, Anforderungsanalyse, Motivation und Details agiler Vorgehensweisen, Projektplanung, Risikomanagement, projektseitige Unterstützung bei der Realisierung (Design, Implementierung, Testen), Produkteinführung, Betrieb, Wartung und Pflege |
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Softwareentwicklungsprozesse |
6 | 2.5 | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Softwareentwicklungsprozesse
Aufbauend auf dem im Modul SPE erarbeiteten Grundverständnis für ingenieursmäßige Softwareentwicklung kennen die Studierenden weiterführende Konzepte, Werkzeuge und Prozesse für Softwareent- wicklungsprojekte. Die in den Lehrveranstaltungen dieses Moduls vermittelten Kompetenzen sind im Detail: Softwareentwicklung mit UML
Modellbegriff und Modellierungsbegriff, Grundlagen objektorientierte Analyse und Entwurf, UML-Grundlagen (Historie, Spracharchitektur, Metamodell etc.), objektorientierte Analyse und Modellierung anhand von UML (Klassendiagramm, Anwendungsfalldiagramm, Zustandsdiagramm, Sequenzdiagramm, Aktivitäts-diagramm, Verteilungsdiagramm), weiterführende Themen (Anwendungsfallbeschreibung, CRC, etc.). Testautomatisierung und Continuous Delivery
Grundlagen für das Testen von Software (Testarten, Modultests/Integrationstests/Systemtests, Testpyramide). Prinzipien und Muster zum Schreiben von Modultests und testbarer Software, Test Driven Development. Unit-Test- und Mocking-Frameworks. Testautomatisierung, Maßzahlen und Reporting. Grundlagen zu Continuous Integration/Delivery/Deployment. Build-Automatisierung und CI/CD-Pipelines. Testautomatisierung und Continuous Delivery
Grundlagen für das Testen von Software (Testarten, Modultests/Integrationstests/Systemtests, Testpyramide). Prinzipien und Muster zum Schreiben von Modultests und testbarer Software, Test Driven Development. Unit-Test- und Mocking-Frameworks. Testautomatisierung, Maßzahlen und Reporting. Grundlagen zu Continuous Integration/Delivery/Deployment. Build-Automatisierung und CI/CD-Pipelines. Usability Engineering
Usability und User Experience, Qualitätskriterien interaktiver Systeme und Methoden zur Evaluierung derselben; nutzerzentrierter Entwicklungsprozess, Methoden der User Research, Prototyping Methoden, Evaluationsmethoden (Usability Evaluierung, Expertenbasierte Evaluierung), Theorien und Konzepte benutzerzentrierter und aufgabengerechter System- und Interface-Gestaltung, Planung und Konzeption interaktiver Systeme unter Berücksichtigung verschiedener Kontexte, Designprinzipien & Design Patterns. Usability Engineering
Usability und User Experience, Qualitätskriterien interaktiver Systeme und Methoden zur Evaluierung derselben; nutzerzentrierter Entwicklungsprozess, Methoden der User Research, Prototyping Methoden, Evaluationsmethoden (Usability Evaluierung, Expertenbasierte Evaluierung), Theorien und Konzepte benutzerzentrierter und aufgabengerechter System- und Interface-Gestaltung, Planung und Konzeption interaktiver Systeme unter Berücksichtigung verschiedener Kontexte, Designprinzipien & Design Patterns. KI-Methoden im Software Engineering
Vermittlung der Grundlagen von KI- und ML-Techno-logien zur Unterstützung des Software Entwicklungs-prozesses, wie Generative KI, LLMs und dafür notwendige Fähigkeiten wie Prompt Engineering. Dabei erden die Rollen und der Einsatz von KI-Methoden in allen Phasen der Softwareentwicklung wie Aufgaben der Anforderungsanalyse, Code-Generierung, Fehler-erkennung und Softwaretests und Dokumentation beleuchtet und auch deren Herausforderungen, Risiken und damit verbundene ethische Aspekte (Datenschutz, Sicherheit, Transparenz) thematisiert. |
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Software Studienprojekt |
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Software StudienprojektDie Studierenden können das in SPE, SPR und den weiteren Modulen erlernte theoretische Wissen in Kooperationsprojekten mit realen Auftraggebern umsetzen und vertiefen dadurch das Verständnis und vor allem den Anwendungsbezug des erlernten Wissens. Dazu realisieren die Studierenden im 4. und 5. Semester in Teams ein umfangreiches Softwareprojekt (mit einem Gesamtaufwand von ca. einem Personenjahr) mit einem realen Auf-traggeber. Software-Studienprojekt 1
Realisierung des ersten Teils eines umfangreichen Projekts mit realem Auftraggeber (aus Industrie/Wirtschaft oder Forschung) im Team, Durchlaufen definierter Projekt-phasen, Üben der Vorgehensmethoden und -modelle sowie der Erstellung aller relevanten Projekt(prozess)do-kumente und Produktdokumente. Software-Studienprojekt 2
Realisierung des zweiten Teils eines Projekts mit realem Auftraggeber (aus der Industrie/Wirtschaft oder For-schung) im Team, Durchlaufen definierter Projektphasen, Üben der Vorgehensmethoden und -modelle sowie der Erstellung aller relevanten Projek(prozess)dokumente und Produktdokumente. Mit dem Ziel des Abschlusses des Full-Cycle-Projekts. |
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Bachelorarbeit und -seminar, Wissenschaftliches Arbeiten |
9 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Bachelorarbeit und -seminar, Wissenschaftliches ArbeitenDie Studierenden sind in der Lage, eine eigenständige, größere Arbeit mit wissenschaftlich-technisch korrekter Vorgehensweise zu verfassen, können über ihr Thema auf einem Niveau referieren, das einer vorgegebenen Zuhörerschaft angemessen ist, und können die für eine Lösungsfindung relevanten Inhalte und Sachverhalte in schriftlicher Form in einer Bachelorarbeit zusammenfassen. Bachelorarbeit
Die Studierenden verfassen fachlich ergänzend zu den Lehrveranstaltungen des Studiums (je nach gewähltem Thema) und mit Unterstützung durch die beiden anderen Lehrveranstaltungen in diesem Modul (Wissenschaftliches Arbeiten und Bachelorarbeitsseminar) ihre Bachelorarbeit. Bachelorarbeitsseminar
Das Bachelorseminar dient der Vorbereitung der Erstellung der schriftlichen Bachelorarbeit. Die Studierenden kennen Anforderungen an wissenschaftliches Arbeiten, ins-besondere Anforderungen an die Schriftform. Sie stellen ihre Arbeitsfortschritte begleitend zur Erstellung ihrer Arbeit im Bachelorseminar vor und stellen sich einer Diskussion mit ihren Kommilitoninnen. Es erfolgt somit eine gemeinsame Reflexion in der Gruppe, Klärung von Problemen und Schwierigkeiten, Klärung von theoretischen-inhaltlichen, methodischen und formalen Fragen. Wissenschaftliches Arbeiten
Lehrziel: Die Studierenden werden in die Lage versetzt, eine erste Abschlussarbeit in einem technischen Studium zu verfassen. |
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Berufspraktikum, -seminar und Bachelorprüfung |
23.5 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Berufspraktikum, -seminar und Bachelorprüfung
Die Studierenden können das erlernte, theoretische Wissen in ihrem Praktikum bei einem realen Unternehmen umsetzen und vertiefen dadurch das Verständnis und vor allem den Anwendungsbezug des erlernten Wissens. Bachelorprüfung
Berufspraktikum
Die Studierenden arbeiten vollzeitlich in einem Team in einem Unternehmen für mind. 12 Wochen (also mind. 60 Arbeitstage) an einem Softwareprojekt mit. Die Stu-dierenden werden dabei nicht nur von einem/einer Mitarbeiter*in des Unternehmens betreut, sondern auch von einem/einer Lehrenden des Studiengangs. Berufspraktikumsseminar
Begleitend zum Berufspraktikum erfolgt die Doku-mentation des Berufspraktikums in Form einer Seminar-arbeit. Diese wird von dem/der selben Lehrenden betreut wie das Berufspraktikum. |
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Wahlfächer und Vertiefungen
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Wahlfach |
2.5 | 2.5 | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
WahlfachDie Wahlfächer im 5. und 6. Semester ermöglichen eine individuelle Auswahl und Schwerpunktsetzung je nach Interesse der Studierenden. Die angebotenen Wahlfächer werden nach Bedarf an aktuelle Themen und Trends in der Softwareentwicklung angepasst. Je nach Auswahl der Wahlfächer kennen die Studierenden wichtige Konzepte der modernen Softwareentwicklung für unterschiedliche Umgebungen und Plattformen und können dieses anwenden. Wahlfach 1
Wahlfach: Mobile Computing - Einführung in „Mobile Rechen-Systeme“, Entwicklung mobiler Systeme mit .NET Compact Framework und Java Micro Edition, Context-Aware Sys-tems/Location-Based Services, Geographic Positioning System (GPS), Geographic Information Systems (GIS), Radio Frequency Identification (RFID) Android-Programmierung
Anwendungsentwicklung unter Verwendung des mobilen Betriebssystems Android. Neben den grundlegenden Anwendungsbausteinen (Activity, Service, Receiver, …) konzentriert sich die LVA auf die verschiedenen zur Ver-fügung stehenden APIs. Insbesondere werden Themen wie UI-Gestaltung, Persistenz, Kommunikation, Ortung, Sensorik und Web-Technologien theoretisch und praktisch behandelt. Blockchains
Einführung zu Blockchains und Distributed Ledger Technologien: Entwicklung grafischer Anwendungen mit Unity
Diese Lehrveranstaltung konzentriert sich auf die Ent-wicklung grafischer Anwendungen mit der Unity Engine. Bei Unity erfolgt die Softwareentwicklung durch eine Verknüpfung des Unity Editors mit C#-Skripten. iOS-Programmierung mit Swift
Anwendungsentwicklung unter Verwendung des mobilen Betriebssystems iOS mit der Programmiersprache Swift. Der Fokus liegt nach einer Erläuterung der historischen Entwicklung auf der Darstellung der neuen Sprachkon-strukte von Swift: Meta-Programmierung
Die Lehrveranstaltung behandelt die Implementierung von Programmen, die andere Programme erzeugen (Codegeneratoren) oder verändern (Codetransformatoren) können. Mobile Computing
Einführung in „Mobile Rechen-Systeme“, Entwicklung mobiler Systeme mit .NET Compact Framework und Java Micro Edition, Context-Aware Systems/Location-Based Services, Geographic Positioning System (GPS), Geo-graphic Information Systems (GIS), Radio Frequency Identification (RFID) Open Source Softwareentwicklung
Vermittlung der Grundidee von Open Source, Definitionen, Abgrenzungen und Umfeld von "Open Source", Rechtliche Aspekte bei der (kommerziellen) Softwareentwicklung mit Open Source Software, Open Source Softwareentwicklung: Wesen, Prozess, Abgrenzung zu anderen Methoden, Open Source Strategien im Unternehmen Python-Programmierung
Python als universelle, dynamisch typisierte Scriptsprache. Wahlfach 2
Wahlfach: Mobile Computing - Einführung in „Mobile Rechen-Systeme“, Entwicklung mobiler Systeme mit .NET Compact Framework und Java Micro Edition, Context-Aware Sys-tems/Location-Based Services, Geographic Positioning System (GPS), Geographic Information Systems (GIS), Radio Frequency Identification (RFID) |
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Wahlpflichtige Vertiefung 1: Web Engineering - WEB
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Vertiefung: Scripting und Web Application Testing |
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Vertiefung: Scripting und Web Application Testing
Die Studierenden kennen unterschiedliche Aspekte des Testens von Web-Anwendungen (z.B. UI, Security, Performance Testing). Sie können Test für Web-Anwendungen mit gängigen Werkzeugen beschreiben (z.B. Selenium, Cypress, Playwright) und automatisiert ausführen. Scripting
Nach der Wiederholung der Grundlagen von HTTP und Client/Server-Architekturen werden die Möglichkeiten zur Erzeugung von dynamischen Inhalten und die Reali-sierung von zustandsbehafteten Web-Anwendungen (z. B. mit View State und Sessions) behandelt. Dann werden die wesentlichen Kon-zepte von Scriptsprachen (z. B. Inter-pretation und dynamische Typisierung) erläutert bevor mit PHP ein Beispiel einer Scriptsprache im Detail behandelt wird. Zusätzlich werden verschiedene Möglichkeiten des Datenbankanschlusses (z. B. an MySQL) besprochen. Die vermittelten Konzepte werden begleitend nach dem Auf-setzen eines Servers und der Untersuchung von Request und Response für die Lösung eines Übungsprojekts (z. B. Bookshop) eingesetzt. Web-Application Testing
Nach einer kurzen Motivation und Wiederholung der Testpyramide und der unterschiedlichen Teststrategien behandelt diese Lehrveranstaltung die Im-plementierung und automatische Ausführung von Systemtests für Web-An-wendungen. |
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Vertiefung: Virtualisierungstechnologien und angewandte Mathematik für das Web |
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Vertiefung: Virtualisierungstechnologien und angewandte Mathematik für das Web
Die Studierenden kennen ausgesuchte Inhalte der angewandten Mathematik mit Bezug zum Web und zu Web-Anwendungen, vor allem Graphen und Algorithmen darauf (im Sinne von: das Web als großer Graph). Sie haben die Fähigkeit, Methoden der Graphen-theorie auf Problemstellungen der Informatik und des Software Engineering anzuwenden. Angewandte Mathematik für das Web
•Grundbegriffe der Graphentheorie inkl. Beispiele spe- zieller Graphentypen, Unterstrukturen, Gewichtung, Adjazenzmatrizen, Wege, Pfade, Euler, Hamilton, Iso- morphismus etc. Angewandte Mathematik für das Web
•Grundbegriffe der Graphentheorie inkl. Beispiele spe- zieller Graphentypen, Unterstrukturen, Gewichtung, Adjazenzmatrizen, Wege, Pfade, Euler, Hamilton, Iso- morphismus etc. Virtualisierungstechnologien
Einführung und Motivation: |
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Vertiefung: Moderne App-Frameworks |
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Vertiefung: Moderne App-FrameworksDie Studierenden kennen ausgesuchte, aktuelle Frameworks, Bibliotheken und Werkzeuge der App- und Web-Entwicklung für unterschiedliche Plattformen und können diese einsetzen. Moderne App-Frameworks
Behandlung jeweils aktueller Themen aus dem Gebiet der App- und Web-Entwicklung für unterschiedliche Platt-formen (z.B. aktuelle JavaScript-Bibliotheken für grafische Benutzeroberflächen, neue Programmiersprachen, neue Frameworks und/oder Architekturen für Apps und Web-Anwendungen). |
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Organisation und Management Fächer
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Betriebswirtschaftslehre |
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BetriebswirtschaftslehreDie Studierenden kennen die Grundlagen wirtschaftlicher Zusammenhänge und Strukturen. Die Studierenden verfügen damit über ein Denkgerüst, in das sie nachfolgende Inhalte insbesondere an der Schnittstelle zwischen Informatik und Wirtschaft in der ökonomischen Dimension sicher einordnen können. Vor allem verstehen sie die grundlegenden Bedeutungsinhalte wirtschaftlicher Kenngrößen gerade im Dienstleistungsunternehmen sicher und dauerhaft einordnen und einschätzen zu können. Betriebswirtschaftslehre und Rechnungswesen 1
Betriebswirtschaftslehre: Volkswirtschaftliche Grundlagen; Stakeholder und Shareholder, Unternehmerische Ziele und Leistungsbereiche (F&E; Beschaffung, Produktion, Absatz); Unternehmensrechtliche Grundlagen. Betriebswirtschaftslehre und Rechnungswesen 2
Betriebswirtschaftslehre: Unternehmensführung; Strategisches/Operatives Management; Methoden und Techniken der Unternehmensführung; Finanzierung und Investition, Verfahren der Investitionsrechnung, vom Business Plan zum Business Model Canvas. |
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Geschäftsprozessmanagement und IT-Recht |
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Geschäftsprozessmanagement und IT-Recht
Die Studierenden sind in der Lage, Geschäftsprozesse strategisch zu verorten und diese in einer Gesamtsicht darzustellen (Process Map). Sie können Geschäftsprozesse identifizieren, abgrenzen nach verschiedenen Kriterien analysieren sowie mit praxiserprobten Methoden und Werkzeugen modellieren, um daraufhin deren Performance zu messen, zu simulieren und zielorientiert zu verbessern. Sie sind in der Lage, mit Hilfe von Process-Mining Ver-besserungspotentiale und versteckte Probleme in Geschäftsprozessen offenzulegen und kennen die Einsatzmöglichkeiten von Robotic Process Automation. Geschäftsprozessmanagement
Defizite funktionsorientierter Ablauf- und Aufbauorgani-sation in einem Unternehmen, Bedeutung und Be-gründung einer prozessorientierten, integrierten Sichtweise, ausgewählte typische Geschäftsprozesse als konkreter Betrachtungshintergrund, Identifizierung und Definition von Geschäftsprozessen; Modellierung, Analyse von Geschäftsprozessen mit Process-Mining-Methoden und -Werkzeugen; Simulation von Geschäftsprozessen. Erhebungs- und Visualisierungsmethoden (EPK, BPMN 2.0); Implementierung von Ge-schäftsprozessen mit Hilfe von Prozessmanagement-Systemen bzw. RPA (Robotic Process Automation). IT-Recht
Einführung in die Grundbegriffe, Verträge, ABGB, Software als Rechtsobjekt, Software als Sache, Eigen-tum/Besitz/Innehabung, Eigentum als Sachenrecht, Typenzwang, geistiges Eigentum, Software, Urheberrecht bzw. Verwertungsrechte, Softwareverträge, Über-tragung/Werknutzungsrechte, Entwicklersicht, Software-schutz, Anwendersicht, andere Variationen des Software-schutzes, Patent, Gebrauchsmuster, Wettbewerbsrecht, berufsrechtliche Voraussetzungen, Vertragsarten für Softwareerstellung/Überlassung, Softwarefehler, Gewährleistung, Garantie, Haftung, Produkthaftung |
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Studienfördernde Fächer
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Sozialkompetenz und Nachhaltigkeit |
1.5 | 1 | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Sozialkompetenz und Nachhaltigkeit
Präsentationstechniken: Die Student*innen sind in der Lage, individuelle, kreative Präsentationen strukturiert vorzubereiten. Sie verstehen es Wissensvermittlung durch unterschiedliche, abwechslungsreiche Elemente zu gestalten, um die Aufmerksamkeit des Publikums, durch mehrere Wahrnehmungskanäle, zu steigern. Mit Hilfe von umfangreichem und detailliertem Feedback, gewinnen diese an Sicherheit und können deshalb ihr persönliches Auftreten verbessern und Lampenfieber verringern. Dadurch passieren weniger Fehler und die Überzeugungsfähigkeit wird gesteigert. Teambuilding und Präsentation
Präsentationstechniken: Nachhaltigkeit in der IT
Nachhaltigkeit: |
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