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Mobile Computing

Bachelor, Vollzeit

Blick auf die Erde aus dem All bei Sonnenaufgang, überlagert mit einem globalen digitalen Netzwerk aus leuchtenden Verbindungspunkten.
  • Campus Hagenberg
  • E-Mail mc@fh-hagenberg.at
  • Telefon +43 5 0804 22801
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Home Studienangebot Mobile Computing Jetzt bewerben
  • Inhalte
  • Studienplan
  • Einstieg ohne Vorkenntnisse
  • Einstieg mit passenden fachlichen Vorqualifikationen (z. B. HTLs)
  • Besonderheiten
  • Thematische Vertiefungen
  • Ausstattung
    • Sportlabor
    • Energy LAB
    • Makers-LAB
    • Audio und Video LAB
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  • Praxis & Forschung
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  • Personen & Kontakt

Von der Idee zur Innovation: Das Studium für Entdecker*innen

Der Bachelorstudiengang Mobile Computing bietet eine neue Art, Studium zu erleben. Er eröffnet viel Freiheit und hilft dabei, eigene Stärken zu entdecken. Es gibt zahlreiche Möglichkeiten, Neues auszuprobieren, Ideen umzusetzen und sich Schritt für Schritt weiterzuentwickeln – egal ob bereits IT-Vorkenntnisse vorhanden sind oder der Einstieg völlig neu ist.

Mobile Computing ist weit mehr als das Programmieren von Apps. Das Studium führt in die vielfältige Welt moderner Technologien: Internet of Things (IoT), künstliche Intelligenz, Wearables, VR/AR und kreative Technikprojekte im Makers-Lab. Zusätzlich bietet der Studiengang Einblicke in spannende Anwendungsereiche wie Sport, Games, Energie und vieles Mehr. Außerdem stehen Workshops, Trainings und offene Projekte bereit, in denen neue Ideen entstehen und Fähigkeiten wachsen können. Optional bietet ein Auslandssemester die Möglichkeit, internationale Erfahrungen zu sammeln und den Horizont zu erweitern.

Key Facts

  • Campus

    Hagenberg
    Fakultät für Informatik, Kommunikation, Medien
  • Kontakt

    T +43 5 0804 22801
    M mc@fh-hagenberg.at
  • Abschluss

    Bachelor of Science in Engineering
  • Studiendauer

    6 Semester
  • Organisationsform

    Vollzeit
  • Sprache

    Deutsch
  • Studiengangskennzahl

    0237
  • Studienplätze

    30
  • Zugangsvoraussetzungen

    Hochschulreife (Matura, Reifeprüfung, Berufsreifeprüfung, Abitur), einschlägige Studienberechtigungsprüfung oder FH-Studienbefähigungslehrgang.
    Programmierkenntnisse sind NICHT erforderlich.

  • Bewerbungsfrist

    30. Juni 2026 (nach Maßgabe freier Studienplätze) – Details zum Aufnahmeverfahren

  • Aufnahmeverfahren

    Bewerbungsgespräch

    Unverbindliches Online-Beratungsgespräch buchen

  • Anerkennung nachgewiesener Kenntnisse

    Individuell für Lehrveranstaltungen möglich. Bei entsprechender Ausbildung ist ein Einstieg in das 2. bzw. 3. Semester möglich.

  • Praktikum

    Im 6. Semester im In- oder Ausland

  • Auslandssemester

    Im 5. und 6. Semester möglich - mehr Infos zum Auslandssemester

  • Kosten

    Infos zu Studiengebühren und ÖH-Beitrag
     

  • Infoblatt downloaden

Karriere nach dem Studium

Wer in der digitalen Welt von heute erfolgreich sein möchte, benötigt ein breites technisches Verständnis – gerade jetzt, wo KI viele Standardaufgaben schnell und kostengünstig übernimmt. Das Mobile-Computing-Studium vermittelt genau diese breite Sicht auf unterschiedlichste Technologien und befähigt Absolvent*innen, in vielfältigen Rollen in Technologiekonzernen, Start-ups oder innovativen KMU erfolgreich zu sein. Ob in der Softwareentwicklung, im UX-Bereich, im IoT-Umfeld, in der Produktgestaltung, im technischen Management oder in ganz neuen Berufsbildern der Zukunft – Mobile-Computing-Absolvent*innen sind aufgrund ihrer interdisziplinären Ausbildung weltweit gefragt. Die Kombination aus tiefem technischem Know-how und einem Verständnis für moderne Technologien ermöglicht es ihnen, komplexe Produkte zu denken, zu entwickeln und verantwortungsvoll weiterzuentwickeln. Dass aus dem Studiengang bereits mehrere erfolgreiche Start-ups hervorgegangen sind, zeigt, wie gut diese Kompetenzen in der Praxis wirksam werden.
Mehr zum Berufsbild

Highlights

App-Entwicklung Innovationen Eigene Projekte Individuelles Studium Startups

Mobile Computing ist ein Studium am Puls der Zeit – topaktuell und spannend. Das in das Studium integrierte Berufspraktikum eignet sich hervorragend für einen direkten Einstieg in das Berufsleben. Vor allem aber die Praxisnähe und die aktuellen Studieninhalte bereiteten mich sehr gut auf meine Karriere vor.

Manuela Vogler, BSc MSc

ITPRO Consulting & Software GmbH, Linz

Mehr Stimmen zum Studium

Studienplan

Die eigenen Stärken entdecken, Dinge ausprobieren können, den Horizont erweitern, soziale Netzwerke aufbauen und stärken - das ist unser Anspruch an ein Studium. Denn Studieren bedeutet nicht nur Wissensvermittlung!

Angewandte Informatik

50 ECTS

Projektbasiertes Arbeiten

47 ECTS

Mobile Communication

15 ECTS

Internet of Things

20 ECTS

Wahlmodule

16 ECTS

Bachelorarbeit und Berufspraktikum

32 ECTS
Der Studienplan im Detail

Praxis und Forschung

Zwischen dem 3. und 5. Semester arbeitest du an spannenden Projekten, bei denen du – gemeinsam mit deinem Team und unterstützt von erfahrenen Mentor*innen – eigene Ideen verwirklichen kannst. Du entscheidest mit, was dich interessiert und wie du dich einbringen möchtest.

Im 5. Semester schreibst du deine praxisorientierte Bachelorarbeit, die oft direkt aus einem Projekt oder aus deinen persönlichen Interessen entsteht. Und im 6. Semester sammelst du im Berufspraktikum wertvolle Erfahrungen in einem Unternehmen – in Österreich oder auf Wunsch auch im Ausland.

Auch im restlichen Studium setzen wir stark auf hands-on Lernen: Viele Lehrveranstaltungen enthalten praktische Beispiele, Übungen oder kleinere Projekte, sodass du das Gelernte sofort anwenden kannst. Das macht den Einstieg leichter und sorgt dafür, dass sich Inhalte wirklich verankern.

Für all diese Aufgaben stehen dir modern ausgestattete Labore zur Verfügung – vom MakerLab über das SportLab bis hin zu Audio- und SmartEnergy-Labs. Zusätzlich kannst du eine Vielzahl an IT-Geräten ausleihen, darunter Smartphones, Tablets, Notebooks, Sensoren, Aktoren, AR/VR-Brillen und vieles mehr.

Und wenn du Lust hast, tiefer einzutauchen: Die Mitarbeit in Forschungsprojekten ist – je nach Interesse und Vorkenntnissen – bereits ab dem 3. Semester möglich. Das ist eine tolle Chance, reale Innovationen zu erleben und aktiv mitzugestalten – aber natürlich freiwillig.

Häufig gefragt

Wir haben für dich die wichtigsten Fragen rund um den Studienschwerpunkt zusammengestellt und beantwortet. Allgemeine Fragen zum Studium und zum Studentenleben in Hagenberg findest du auf unserer FAQ-Seite – ein Blick lohnt sich auf jeden Fall!

Und falls du darüber hinaus noch etwas wissen möchtest: Zögere nicht, uns zu schreiben. Jede Frage ist willkommen – schließlich sollst du alle Informationen bekommen, die du brauchst. Melde dich jederzeit unter mc@fh-hagenberg.at oder Unverbindliches Online-Beratungsgespräch buchen

Kann ich nach dem Mobile Computing Studium NUR Apps programmieren?

Nein. Im Mobile-Computing-Studium erhältst du eine umfassende Informatikausbildung – deutlich breiter als reine App-Entwicklung. Die App-Programmierung ist eines unserer Schwerpunktthemen, schließlich heißt das Studium Mobile Computing. Gleichzeitig geht es aber um weit mehr: Du lernst moderne Softwareentwicklung in all ihren Facetten – von Web- und Backend-Systemen über Cloud- und Sicherheitskonzepte bis hin zu Datenverarbeitung, Schnittstellen und User Experience.

Dadurch bist du nach dem Studium nicht nur für mobile Anwendungen bestens gerüstet, sondern für nahezu alle Bereiche der Informatik.
 

Ich habe gesehen, dass auch in anderen Studiengängen Apps programmiert werden. Wäre es da nicht gleich besser ein anderes Studium zu wählen?

Aufgrund der interdisziplinären Natur der Informationstechnologie gibt es einige Überschneidungen zwischen den verschiedenen Studiengängen. So gibt es auch im Mobile Computing Studium Fächer, die ebenso in anderen Studiengängen angeboten werden. Letztendlich stellt sich die Frage, mit welchem Teilgebiet man sich hauptsächlich auseinandersetzen möchte. Ob man etwas studieren möchte, dass etwas „auch“ macht, aber eigentlich einen völlig anderen Fokus hat, oder ob man etwas studiert, dass sich detailliert mit einer Materie auseinandersetzt. Wer die Welt der mobilen Systeme und Anwendungen beherrschen und viele verschiedene Technologien kennenlernen möchte, ist bei Mobile Computing mit Sicherheit bestens aufgehoben. Meistens hilft auch ein Blick auf die Titel der angebotenen Lehrveranstaltungen.
 

Welche Programmiersprachen lerne ich?

Im Studium wird eine Vielzahl von aktuellen und gefragten Programmiersprachen und Technologien behandelt. Derzeit werden dabei hauptsächlich Java, C, C++, Python, Swift und Kotlin gelehrt. Weitere Einblicke in Programmiersprachen, wie z.B. RUST, Golang, werden in Workshops angeboten.
 

Ich interessiere mich zwar für Hardware, möchte aber selbst keinen Chip entwerfen. Wie tiefgehend ist die Hardwareausbildung in MC?

Im Mobile-Computing-Studium gehören mobile Hardware, Software und Kommunikationstechnologien zu den zentralen Grundlagen. Viele typische Anwendungen – vom Fitness-Tracker über das Navigationssystem bis hin zu Wearables, smarten Geräten oder IoT-Systemen – zeigen, wie eng Software und Hardware in diesem Bereich zusammenarbeiten.

Deshalb ist ein solides Hardwareverständnis wichtig. Die Hardwareausbildung in MC ist jedoch praxisorientiert und nicht auf Chip-Design ausgelegt. Du erhältst ein Grundwissen in analoger und digitaler Elektronik sowie in der Programmierung von Microcontrollern (hardwarenahe Softwareentwicklung). Dabei arbeitest du vor allem mit etablierten Modulen wie Arduino oder Raspberry Pi und lernst, wie man sie in komplette Systeme integriert.

Wenn du hingegen wirklich eigene integrierte Schaltkreise (Chips) entwickeln möchtest, wäre das Studium Hardware-/Software-Design die passendere Wahl. In Mobile Computing bleibt der Fokus klar auf der Verbindung von Hardware, Software und mobilen Anwendungen.
 

Mich interessiert auch der Businessbereich? Gibt es hierzu ein Angebot bei MC?

Die Selbstständigkeit liegt in der DNA von Mobile Computing, zahlreich bestätigt durch die tollen unternehmerischen Erfolge unserer Absolvent*innen. Der Studienplan enthält verschiedenste Kurse zu diesem Thema, beginnend bei Selbst- und Projektorganisation bis hin zu Startup-Recht und Einblicke ins Management. Zusätzlich können die eigenen Vorstellungen in den Semesterprojekten umgesetzt werden, wodurch unter anderem die Projektorganisation geschult wird und sich eventuell ein Pfad zur Selbstständigkeit ergeben kann. Das Netzwerk aus erfolgreichen Absolvent*innen kann hierbei noch erweiternde Unterstützung in Form von Erfahrung gewährleisten.
 

Im Studium gibt es mehrere Projekte – was bedeutet das genau? Geht es dabei nur ums Programmieren?

Die Projekte gehören zu den spannendsten und praxisnahsten Elementen im Studium. In jedem Semester arbeitest du an einem Teamprojekt, das du gemeinsam mit deinen Kolleginnen – unterstützt durch Mentorinnen oder Professor*innen – selbst gestaltest. Und keine Sorge: Es geht dabei nicht nur ums Programmieren.

Ihr könnt eigene Ideen verfolgen oder Themen aus Forschung und Wirtschaft aufgreifen. Je nach Interessen könnt ihr euch im Team so organisieren, dass jede*r die eigenen Stärken einbringt – ob in App- oder Webentwicklung, UX-Design, IoT, Prototyping, Datenverarbeitung, Elektronik oder Projektmanagement.

Die Projekte bieten viel Freiraum: Wer schon Programmiererfahrung mitbringt, kann sie vertiefen. Wer neu einsteigt, wächst Schritt für Schritt hinein. Ihr entscheidet gemeinsam, wie weit ihr ein Thema ausarbeitet und wohin es euch führt.

Dafür stehen euch modern ausgestattete Labore zur Verfügung: das MakerLab (mit 3D-Druckern, 3D-Scan, CNC-Fräse, Nähmaschine u. v. m.), das Sport-Lab, das AudioLab sowie das SmartEnergy-Lab. Dort könnt ihr eure Ideen ausprobieren, experimentieren – und erleben, wie aus einem Konzept ein funktionierender Prototyp wird.

Brauche ich für das Studium unbedingt einen neuen, leistungsstarken Laptop?

Nein – vor allem im ersten Semester brauchst du kein High-End-Gerät. Ein älterer Laptop reicht völlig aus. Die meisten handelsüblichen Geräte sind mittlerweile so leistungsfähig, dass sie die Softwareanforderungen im Einstieg problemlos bewältigen. Wenn auf deinem Laptop ein aktuelles Betriebssystem sauber läuft, bist du auf der sicheren Seite.

Ab dem zweiten Semester steigen die Anforderungen etwas, weil dann komplexere Entwicklungsumgebungen und Tools zum Einsatz kommen. Aber keine Sorge: Wir schicken vor Studienbeginn immer eine klare Empfehlung, welche Geräte sich besonders gut eignen und worauf du achten solltest.

Und falls deine private Hardware einmal nicht ausreicht, kannst du jederzeit Geräte von der FH ausleihen – unkompliziert und kostenlos.
 

Nach meiner Matura muss ich noch Präsenz- bzw. Zivildienst absolvieren. Kann ich danach ins zweite oder dritte Semester einsteigen?

Grundsätzlich ist ein Einstieg in ein höheres Semester möglich – wenn du entsprechende Vorkenntnisse mitbringst. Alle Details dazu findest du im Unterpunkt „Anrechnung von Vorkenntnissen“, wo genau beschrieben ist, welche Inhalte erforderlich sind und wie die Anerkennung abläuft.
 

Kann ich das Berufspraktikum auch im Ausland absolvieren?

Ja, absolut! Viele unserer Studierenden nutzen diese Chance – und das Feedback ist durchwegs begeistert. Ein Auslandspraktikum ist, ähnlich wie ein Auslandssemester, eine großartige Gelegenheit, neue Kulturen, Arbeitsweisen und Perspektiven kennenzulernen.

Zusätzlich eröffnen sich dadurch wertvolle Kontakte zu internationalen Unternehmen und Kolleg*innen. Ein Auslandsaufenthalt ist oft der perfekte Startpunkt für zukünftige berufliche Möglichkeiten – und für Freundschaften, die weit über das Studium hinausreichen.
 

Ich würde gerne ein Auslandssemester absolvieren. Ist das überhaupt möglich?

Ein Auslandssemester – hier sprechen wir von einem Semester, das an einer ausländischen Universität absolviert wird – ist selbstverständlich möglich. Viele unserer Studierenden haben diese Möglichkeit in der Vergangenheit genutzt und sind mit tollen Erfahrungswerten zurückgekommen. Unser International Office ist dabei die erste Anlaufstelle und bietet Unterstützung bei der Auswahl und Durchführung. Die FH pflegt viele Beziehungen zu 260 Partnerunis im Ausland, sodass ein vereinfachter Austausch, so gut wie weltweit, möglich ist.
 

Ich habe noch nie programmiert. Kann ich dem Unterricht überhaupt folgen?

Ja – definitiv! Der Studienplan setzt keine Programmierkenntnisse voraus. Wir starten im ersten Jahr bewusst mit den Grundlagen der Softwareentwicklung, sodass alle – egal ob mit oder ohne Erfahrung – Schritt für Schritt ins Thema hineinfinden.

Wichtig ist vor allem dein Interesse und die Bereitschaft, Neues auszuprobieren. Durch viele praktische Übungen und betreute Beispiele kannst du das Gelernte sofort anwenden und festigen.

Ein weiterer Vorteil: In vielen Lehrveranstaltungen und Projekten arbeiten wir nach dem SCRUM-Prinzip, einem modernen, agilen Entwicklungs- und Lernmodell. Dieses didaktische Konzept hilft dir, gemeinsam im Team strukturiert zu arbeiten, Aufgaben sinnvoll zu planen und Fortschritte klar sichtbar zu machen. Das erleichtert besonders Einsteiger*innen den Einstieg und sorgt für ein motivierendes, praxisnahes Lernumfeld.
 

Ich habe eine facheinschlägige HTL besucht. Kann ich da überhaupt noch etwas lernen?

Auf jeden Fall! Eine facheinschlägige HTL bietet eine sehr gute Grundlage für eine IT-Karriere – aber ein Studium geht inhaltlich und methodisch deutlich weiter. An der FH vertiefst du dein Wissen, lernst neue Technologien kennen und setzt dich mit modernen Methoden auseinander.

Du kannst dich gezielt in Bereichen wie Softwareentwicklung, Mobile Computing, IT-Security, Cloud-Technologien, IoT oder Systemarchitektur spezialisieren und so ein wesentlich breiteres und tieferes Verständnis der Informatik aufbauen.

Ein großes Plus sind unsere Teamprojekte in jedem Semester. Hier kannst du nicht nur an spannenden Themen aus Forschung und Wirtschaft arbeiten, sondern auch eigene Ideen umsetzen – bis hin zu Prototypen, die später als Startup weitergeführt werden können. Viele Studierende nutzen genau diese Chance, um ihre Visionen in die Realität umzusetzen.

Zusätzlich hilft dir das Studium dabei, technologische Trends einzuordnen und dich für die rasante Entwicklung der digitalen Welt optimal aufzustellen – ein klarer Mehrwert gegenüber der schulischen Ausbildung.
 

Ich war auf einer Schule ohne Schwerpunkt auf Mathematik – kann ich das Studium trotzdem schaffen?

Ja, auf jeden Fall! Du brauchst kein spezielles Mathematik-Vorwissen, um bei uns erfolgreich zu sein. Im ersten Semester vermitteln wir dir – Schritt für Schritt – alle wichtigen Grundlagen, inklusive logisch-analytischem Denken. Viele unserer Studierenden kommen aus Schulen wie AHS, BHS ohne Mathe-Schwerpunkt, Fachschulen, über den FH-Studienbefähigungslehrgang oder die Studienberechtigungsprüfung – und haben das Studium erfolgreich abgeschlossen.

Entscheidend ist nicht, welche Schule du besucht hast, sondern dein Interesse, deine Motivation und die Bereitschaft, dich mit neuen Themen auseinanderzusetzen. Wenn du Freude an IT, Problemlösen und kreativen technischen Ideen hast, bist du bei uns genau richtig.
 

Gewisse Inhalte des MC-Studiums habe ich schon in der Schule gelernt. Kann ich mir das anrechnen lassen?

Ja, das ist möglich – und wird von vielen Studierenden genutzt. Besonders im ersten Studienjahr behandeln wir grundlegende Themen, von denen du dich bei entsprechendem Vorwissen befreien lassen kannst.

Die Entscheidung über eine Anrechnung bzw. Freistellung trifft die zuständige Lehrveranstaltungsleitung gemeinsam mit der Studiengangsleitung. So stellen wir sicher, dass dein vorhandenes Wissen richtig eingeordnet wird und du sinnvoll in das Studium einsteigen kannst.
 

Worin besteht der Unterschied zwischen Hardware-Software-Design und Mobile Computing?

Der Schwerpunkt bei Hardware-Software-Design liegt, wie die Bezeichnung des Studiengangs bereits suggeriert, in der Entwicklung von Hardware (Chips, Platinen) und der zur Verfügungstellung von hardwarenaher Software (Schnittstellen), sodass diese Systeme unkompliziert in übergeordneten Lösungen integriert werden können. Im Mobile Computing Studium wird die Ebene darüber, also die Integration von Hardware in Gesamtlösungen gelehrt. Dazu bedient man sich der Schnittstellen, die zur Verfügung gestellt werden. Bestes Beispiel wäre die derzeit so beliebten „Bastelcomputer“ wie Raspberry oder Adruino. Im Mobile Computing Studium lernt man nicht, wie man die entsprechende Hardware entwickelt – man erhält zwar einen Einblick in die prinzipielle Funktionsweise, mehr aber auch nicht – sondern man nutzt die bestehende Hardware um darauf aufbauend Lösungen zu generieren, für die dann eventuell Cloudanbindungen, ein Backend und Apps benötigt werden.
 

Welche Berufsfelder stehen mir mit einem MC-Studium offen?

Der IT-Sektor wächst seit Jahren rasant – und gut ausgebildete Fachkräfte sind gefragter denn je. Mit einem Mobile-Computing-Studium stehen dir daher sehr viele Wege offen. Durch die breite Informatikausbildung und die Kombination aus Softwareentwicklung, mobilen Technologien, Cloud, IoT, Security und Systemarchitektur bist du für zahlreiche Tätigkeitsfelder bestens vorbereitet.

Unsere Absolvent*innen starten in ganz unterschiedlichen Bereichen – von klassischer Software- und App-Entwicklung über Web- und Backend-Engineering, IT-Security, Datenanalyse, UX-Design, Projektmanagement, IoT-Entwicklung bis hin zu Cloud-Architektur oder eigenen Startups.

Kurz gesagt: Du bist nicht auf mobile Anwendungen beschränkt, sondern qualifizierst dich für ein breites Spektrum an IT-Berufen – mit hervorragenden Jobchancen.
 


Beratung zum Studium

Noch Fragen zu diesem Studiengang oder unsicher, welches Studium das richtige ist? Wir helfen dabei, diese Fragen zu beantworten - mit persönlichen Beratungsterminen, bei Campus-Touren, Infoveranstaltungen, dem 1day@FH-Schnuppertag und weiteren Info-Angeboten.

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    Datum des Events: 20.03. Freitag · 09:00 - bis 17:00 Mehr erfahren
  • Campus Tour @ Campus Hagenberg

    Ort des Events: Campus Hagenberg, Treffpunkt FH-Gebäude 2, Foyer Ebene 2

    #Campus Hagenberg #Info Event #FH OÖ #Online
    Datum des Events: 20.03. Freitag · 10:00 - bis 17:00 Mehr erfahren
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