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Mobile Computing

Bachelor, Vollzeit

Blick auf die Erde aus dem All bei Sonnenaufgang, überlagert mit einem globalen digitalen Netzwerk aus leuchtenden Verbindungspunkten.
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Praxis & Forschung

Praxis und Forschung haben im Mobile-Computing-Studium einen besonders hohen Stellenwert, weil sie Theorie und reale Anwendungen optimal verbinden. Ab dem 3. Semester arbeiten Studierende an praxisnahen Projekten, die sich bis ins 5. Semester erstrecken. Dabei lösen sie reale Aufgabenstellungen, entwickeln Prototypen und sammeln wertvolle Team- und Projekterfahrung.

Der Studiengang ist zudem in zahlreiche nationale und internationale Forschungsprojekte eingebunden. Studierende können daran mitarbeiten und erhalten so direkte Einblicke in aktuelle Entwicklungen der IT-Branche. Gleichzeitig fließen neue Forschungsergebnisse unmittelbar in die Lehre ein – und sorgen dafür, dass Inhalte stets am Puls der Zeit bleiben. So verbinden wir moderne Praxis mit aktueller Forschung und bereiten Studierende optimal auf ihre Zukunft vor.

INNOnet (Interactive Grid Optimization and Tariffs):
Call: Energie.Frei.Raum 2nd Call (FFG)

Lastabhängige Netztarife werden als ein wesentlicher Beitrag zur Erreichung energiepolitischer Ziele betrachtet.

Das Projekt greift diese Entwicklung auf und testet lastabhängige Tarife, um das aktivierbare Flexibilitätspotenzial von Haushaltskund*innen im Realbetrieb zu ermitteln. Dabei werden Aspekte der praktischen Umsetzung solcher zukünftiger Tarifstrukturen durch Netzbetreiber untersucht und die Entwicklung einer gemeinsamen Position des österreichischen Netzsektors unterstützt – mit dem Ziel einer machbaren und effizienten Gestaltung zukünftiger Netztarifstrukturen in Österreich.

INNOnet project page

INSIEME (Integrated Network for data Space and Interoperable Energy Management in Europe)
Call: DIGITAL-2024-CLOUD-AI-06

INSIEME (Italienisch für „gemeinsam“) hat zum Ziel, einen Gemeinsamen Europäischen Energiedatenraum (Common European Energy Data Space, CEEDS) zu entwickeln, um Datenaustausch, Interoperabilität und Innovation im Energiesektor zu fördern. Das Projekt baut auf früheren Initiativen wie den Energy Data Space Cluster Projects auf und wird eine föderierte Architektur etablieren, die bestehende Datenplattformen in ganz Europa miteinander verbindet. Zu den Hauptzielen gehören die Entwicklung von standardisierten Datenformaten, Sicherheitsprotokollen, Governance-Rahmenwerken und Geschäftsmodellen, um einen sicheren und vertrauenswürdigen Datenaustausch zwischen Energieversorgern, Marktakteuren, Energiegemeinschaften und Verbrauchern zu ermöglichen. INSIEME wird zentrale CEEDS-Komponenten implementieren und diese in mehreren Anwendungsfällen und Pilotprojekten in über 15 EU-Ländern einsetzen. Diese decken Themen wie Energieeffizienz, Flexibilitätsmanagement, kollektiven Eigenverbrauch, Netzdienstleistungen, Elektromobilität, Integration erneuerbarer Energien und Sektorkopplung ab.

Das vielseitige Konsortium besteht aus Partnern, darunter Technologieanbieter, Betreiber von Datenaustauschplattformen, Verteil- und Übertragungsnetzbetreiber, Plattformen für Energiegemeinschaften, Experten für künstliche Intelligenz sowie europäische Verbände. Durch Feldtests, Standardisierungsarbeit und Einbindung von Stakeholdern will INSIEME einen sicheren, interoperablen und finanziell nachhaltigen Energiedatenraum schaffen, der die saubere Energiewende beschleunigt, innovative Energiedienstleistungen ermöglicht und Verbraucher über Grenzen hinweg stärkt.

INSIEME project page

CELINE (Cross-sectorial integrated digital services Enabling energy Localized InnovatioN and community Empowerment)
Call: HORIZON-CL5-2023-D3-03

Die digitale Transformation des Energiesystems bringt zahlreiche Vorteile mit sich – darunter eine verbesserte Konnektivität der Energiebestandteile, direkten Marktzugang für Endnutzer:innen sowie die nahtlose Integration erneuerbarer Energiequellen. Die Realisierung dieser Vorteile erfordert jedoch die Bewältigung mehrerer Herausforderungen: die Förderung der Akzeptanz digitaler Technologien bei Endnutzer*innen, die Bewältigung gesellschaftlicher Akzeptanzfragen, die effektive Einbindung von Gemeinschaften sowie die Sicherung von Dezentralisierung und Datensouveränität. Zudem ist ein integriertes Rahmenwerk erforderlich, das eine effektive Datenintegration entlang der gesamten Energiewertschöpfungskette ermöglicht – einschließlich der Einbindung von Daten aus anderen Sektoren.

Um diese Herausforderungen anzugehen, führt CELINE ein innovatives Framework ein, das darauf abzielt, die breite Einführung digitaler Technologien im Energiesektor zu fördern und eine nahtlose Interaktion und Zusammenarbeit zwischen Energieakteuren zu ermöglichen. Der Schwerpunkt liegt auf der Förderung lokal verankerter, gemeinschaftsbasierter und digital getriebener Energieinnovationen, die nutzerzentriert, gemeinschaftsorientiert und auf die Bedürfnisse spezifischer geografischer Gebiete oder Gemeinschaften zugeschnitten sind. CELINE wird ein offenes, quelloffenes, sektorübergreifendes, datenbasiertes digitales Ökosystem und Werkzeugset konzipieren, mitgestalten, entwickeln und demonstrieren. Dieses umfasst einen Digital Twin von Gemeinschafts-Energiesystemen sowie KI-gestützte Assistenztools, die die Entwicklung maßgeschneiderter, sektorübergreifender datenbasierter Dienste ermöglichen, um:

  1. gemeinschaftsgeleitete Eigenverbrauchs- und Erzeugungsmodelle zu unterstützen,
  2. die Fähigkeiten der Endnutzer:innen im Management von Energieressourcen zu stärken, Energieverbrauch zu optimieren und fundierte energiebezogene Entscheidungen zu treffen,
  3. Endnutzer:innen zu befähigen, indem ihre digitale und energetische Kompetenz verbessert, die Nutzererfahrung gesteigert und potenzielle Widerstände und Barrieren überwunden werden.

Die CELINE-Tools und -Dienste werden in drei realen Demonstratoren in unterschiedlichen europäischen Regionen getestet, die verschiedene klimatische, geografische und sozioökonomische Bedingungen abbilden: Valencia (Spanien), Lappeenranta (Finnland) und Alpe Cimbra (Italien).

CELINE project page

ECLIPSE (Energy Consumption reduction based on Open-source Reference framework):
Call: DIGITAL-2023-DEPLOY-BESTUSE-TECH-04 (DIGITAL EUROPE)

Digitale Technologien zur Energiekontrolle besitzen ein enormes Potenzial, Energie zu sparen, Kosten zu senken und dadurch Treibhausgasemissionen zu reduzieren. Heute bieten zahlreiche Endnutzeranwendungen und Plattformen eine bessere Kontrolle über den Energieverbrauch. Sie informieren Endnutzer:innen über ihren tatsächlichen Energieverbrauch, Abrechnungen sowie über die notwendigen Änderungen ihrer Gewohnheiten und Strategien, um den Verbrauch und die monatlichen Kosten freiwillig zu senken.

Das Ziel des ECLIPSE-Projekts ist die Implementierung und Demonstration des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens (Common European Reference Framework, CERF) für Energieverbraucheranwendungen in der gesamten EU. Dadurch sollen freiwillige Energieeinsparungen und Lastverschiebungen ermöglicht werden – basierend auf Empfehlungen, Strategien und Anreizen, die nachhaltiges Energieverhalten fördern und Endnutzer:innen stärken.

Das ECLIPSE-Projekt wird Regeln und Bedingungen für die Entwicklung neuer Energieverbraucheranwendungen und die Verbesserung bestehender Anwendungen festlegen. Diese Anwendungen sollen den Verbraucher:innen einfache, nützliche und benutzerfreundliche Informationen über Energieeinsparungen und weitere Vorteile (z. B. CO₂-Reduktion, finanzielle oder soziale Anreize) bieten. Gleichzeitig tragen sie zur Stabilität und Resilienz der Stromnetze bei, indem sie Verbrauchsflexibilität ermöglichen (z. B. intelligentes Laden von Elektrofahrzeugen, Lastverschiebung, Eigenverbrauch usw.).

Die Projektlösungen werden in 15 EU-Ländern umgesetzt und demonstriert, mit dem Potenzial zur Nachahmung in der gesamten Europäischen Union. Die Interoperabilität mit Systemen Dritter wird sichergestellt – im Einklang mit dem geltenden Rechtsrahmen und den bestehenden wettbewerbsorientierten Anwendungsangeboten.

ECLIPSE project page

EDDIE (European Distributed Data Infrastructure for Energy):
Call: HORIZON-CL5-2021-D3-01

Das Clean Energy Package gewährt Kund*innen das Recht auf Zugang zu ihren Energiedaten und ermöglicht es ihnen, diese mit ausgewählten autorisierten Parteien zu teilen. Dies fördert die Entwicklung neuer datenbasierter Dienstleistungen innerhalb und außerhalb des Energiesektors. Allerdings stellt das Fehlen standardisierter Verfahren in der gesamten EU ein erhebliches Hindernis für die Umsetzung solcher Lösungen dar. Derzeit folgen die Akteure nationalen Praktiken, was die Interoperabilität beeinträchtigt und Wachstumschancen einschränkt. Diese Herausforderungen haben weitreichende industrielle, wirtschaftliche und gesellschaftliche Auswirkungen – in Europa und darüber hinaus.

Um diese Probleme anzugehen, führt EDDIE einen dezentralen, verteilten und quelloffenen Datenaustauschraum ein, der im Einklang mit den Initiativen der EU Smart Grids Task Force zu Interoperabilitäts-Implementierungsakt sowie mit anderen europäischen Vorhaben steht. Die European Distributed Data Infrastructure for Energy (EDDIE) senkt die Kosten der Datenintegration erheblich und ermöglicht es Energieunternehmen, nahtlos zu agieren und im einheitlichen europäischen Markt zu konkurrieren. Darüber hinaus stellt eine Administrative Interface for Data Access (AIIDA) einen sicheren und zuverlässigen Zugriff auf wertvolle Echtzeitdaten sicher – auf Grundlage der Zustimmung der Kund*innen.

EDDIE project page

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