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Studienplan ab 10/2026
Module
Lehrveranstaltungen für alle Studienzweige
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Einführung Berufsfeld |
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Einführung BerufsfeldEinführung Berufsfeld
• Einführung in Studium und Berufsbild der Studienzweige |
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Elektrotechnik I |
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Elektrotechnik I
Die Absolvent*innen kennen die Grundlagen der Elektrotechnik, beginnend bei den physikalischen Grundgrößen und Zusammenhängen und SI-Einheiten. Elektrotechnik I
Darstellung physikalischer Größen, SI-Einheiten, Grundlegende Größen im elektrischen bzw. magnetischen Feld (Kapazität, Induktivität), Gleichstromtechnik, Widerstandsnetzwerke, Kirchhoffsche Gesetze, Netzwerkberechnung, Ersatzspannungs-/Ersatzstromquelle, zeitlich veränderliche Größen, Arten von zeitlich veränderlichen Strömen und Spannungen, Darstellung von zeitlich veränderlichen Größen. Kenngrößen zeitlich veränderlicher Größen, Passive Bauelemente, allgemeine Zusammenhänge von Strom, Spannung, Energie, Leistung an passiven Bauelementen bei beliebig zeitlich veränderlichen Größen. Berechnung von Widerstands-, Impedanz-, Gleichstromnetzwerken. Elektrotechnik I
Rechenübungen synchron zur Vorlesung Elektrotechnik I
Einführung in die Elektrotechnik und die praktische Durchführung von ET-orientierten Versuchs- und Messaufbauten. Synchron zur Vorlesung praktische Behandlung der Lehrinhalte |
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Elektrotechnik II |
6 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Elektrotechnik II
Die Absolvent*innen besitzen detaillierte Kenntnisse über die Grundlagen der Elektrotechnik beginnend bei den physikalischen Grundgrößen und Zusammenhängen und SI-Einheiten. Elektrotechnik II
Drehstromtechnik (Grundlagen, Stern/Dreieck Schaltungen); Funktionen, Kenngrößen und grundlegende Ansteuerung elektrischer Maschinen: Gleichstrommaschine, Asynchronmaschine; Transformator; instationäre Ausgleichsvorgänge; Elektrotechnik II
Rechnerische Behandlung der Vorlesungs-Lehrinhalte anhand relevanter Beispiele (Instationäre Ausgleichsvorgänge, einfache Halbleiterschaltungen, elektromagnetische Felder und deren Wirkung, Betriebsverhalten von elektr. Maschinen). Elektrotechnik II
Praktische Behandlung der Vorlesungs-Lehrinhalte synchron zur Vorlesung. |
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Informatik |
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Informatik
Die Absolvent*innen Einführung Informatik
• Geschichte der Informatik, Begriffe der Informatik |
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Mathematik I |
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Mathematik IDie Absolvent*innen sind in der Lage, die unten genannten mathematischen Inhalte zu verstehen und diese auf praktische Problemstellungen, insbesondere unter Verwendung eines Computeralgebrasystems, anzuwenden. Mathematik I
• Mengen, Aussagen, Zahlen: Mengenlehre, Aussagenlogik, Schaltalgebra, reelle Zahlen, Betrag, Summenzeichen, Ungleichungen Kombinatorik, Stellenwertsysteme, komplexe Zahlen (Einführung). Mathematik I
Einführung in Computeralgebrasystem. Übung und Vertiefung der Lehrinhalte der Vorlesung anhand praktischer Beispiele |
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Mathematik II |
8 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Mathematik IIDie Absolvent*innen sind in der Lage, die unten genannten mathematischen Inhalte zu verstehen und diese auf praktische Problemstellungen, insbesondere unter Verwendung eines Computeralgebrasystems, anzuwenden. Mathematik II
• Integralrechnung: bestimmtes und unbestimmtes Integral, Integrationsmethoden (partielle Integration, Substitution, Partialbruchzerlegung), uneigentliche Integrale, Anwendungen der Integralrechnung (Flächeninhalt, Bogenlänge, Volumen und Mantelfläche eines Rotationskörpers, Schwerpunkt, Trägheitsmoment, Arbeit), Herleitung von Formeln mithilfe der differenziellen Denkweise. Mathematik II
Einsatz eines Computeralgebrasystems in den oben genannten Kapiteln. Übung und Vertiefung der Lehrinhalte der Vorlesung anhand praktischer Beispiele. |
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Mechanik I |
6 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Mechanik I
Die Absolvent*innen sind in der Lage eine Kraft als Vektor zu interpretieren und entsprechende Vektoroperationen darauf anzuwenden. Technische Mechanik I
Einführung in die Statik: Technische Mechanik I
Rechenübungen synchron zur Vorlesung |
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Mechanik II |
4 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Mechanik II
Die Absolvent*innen können die Begriffe ‚Geschwindigkeit‘ und ‚Beschleunigung‘ interpretieren. Technische Mechanik II
Einführung in die Dynamik: Technische Mechanik II
Einführung in die Dynamik: |
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Messtechnik |
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MesstechnikStudierende haben ein Verständnis der elektrischen Messtechnik bzw. der elektrischen Signalverarbeitungskette (A/D Wandlung, Signalkon-ditionierung, Fehlereinflüsse, etc., …). Sie können die Interpretation von Datenblättern und Kennlinien vornehmen. Sie kennen die wesentlichen technischen Sensoren und die konkreten messtechnischen Prinzipien. Studierende sind in der Lage elektronische Schaltungen der Messtechnik aufzubauen sowie praktische Messungen und die Bewertung des Messfehlers vorzunehmen. Messtechnik
• Elektronische Schaltungen der Messtechnik Messtechnik
• Elektronische Schaltungen der Messtechnik |
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Management I |
2 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Management I
Die Absolvent*innen verfügen über ein Überblickswissen zur Betriebswirtschaftslehre. Betriebswirtschaftslehre I
Einführung in die Betriebswirtschaftslehre |
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Management II |
2 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Management II
Die Absolvent*innen sind in der Lage, die wichtigsten Elemente, die einen Teamentwicklungsprozess steuern, zu erkennen. Teamarbeit und Konfliktmanagement
Was ist ein Team? |
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Mathematik 3 |
4 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Mathematik 3
Die Absovlent*innen sind in der Lage, die unten genannten statistischen Wahrscheinlichkeitstheorie und Statistik
• Beschreibende Statistik: Graphische Darstellung von Daten, Statistische Maßzahlen Wahrscheinlichkeitstheorie und Statistik
• Beschreibende Statistik: Graphische Darstellung von Daten, Statistische |
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Produktionstechnik |
2 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Produktionstechnik
Die Absolvent*innen kennen die wichtigsten Fertigungsverfahren und haben ein Verständnis für die entsprechenden Technologien und deren gegenseitige Abgrenzung. Fertigungsverfahren
Einordnung und allgemeine Kenngrößen (Begriffsdefinition Produktionstechnik, Vorgehensweise bei der Auswahl der Fertigungsverfahren), |
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Social Skills & Sprachen I |
2 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Social Skills & Sprachen I
Die Absolvent*innen sind in der Lage konstruktive und lösungsorientierte Gespräche mit unterschiedlichen Kommunikationspartner (KollegInnen, internen und externen KundInnen) zu führen. Englisch I
Business Travel language practice: e.g. ‘social English’, business introductions, small talk, hotels, telephoning etc. Kommunikation
Kommunikationstheoretische Grundlagen (z.B. Satir, Watzlawick, Schulz von Thun…), Bedeutung der Wahrnehmung in der Kommunikation (z.B. Wahrnehmungsfilter,-verzerrungen, -kanäle), Richtlinien für konstruktives Feedback, Entwicklung eines „Wir-Gefühl“ in der Gruppe, Erarbeiten von Gruppenregeln, Zeit- und Arbeitsorganisation unter bes. Berücksichtigung von Lern- und Arbeitsstrategien |
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Social Skills & Sprachen II |
2 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Social Skills & Sprachen II
Die Absolvent*innen besitzen die Grundlagen einer erfolgreichen Kommunikation, eine ausgeprägte Reflexions- und Analysefähigkeit ihres eigenen Kommunikationsverhaltens sowie ein ziel- und ergeb-nisorientiertes Gesprächsführungsverhalten mit unterschiedlichen Kommunikationspartner*innen. Englisch II
Further Business Travel language practice: e.g. small talk, restaurant/food, menus etc. Präsentation
Unterschiedliche Arten bzw. Zielsetzungen von Präsentationen |
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Technisches Zeichnen und CAD |
4 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Technisches Zeichnen und CAD
Die Absolvent*innen sind in der Lage komplexe technische Zeichnung zu lesen und entsprechende Informationen daraus abzuleiten. Konstruktion - CAD I
3D Modellerstellung Technisches Zeichnen Grundlagen
Technische Kommunikation |
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Wissenschaftliches Arbeiten |
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Wissenschaftliches Arbeiten
Die Absolvent*innen besitzen die Grundlagen einer erfolgreichen Kommunikation, eine ausgeprägte Reflexions- und Analysefähigkeit ihres eigenen Kommunikationsverhaltens sowie ein ziel- und ergebnisorientiertes Gesprächsführungsverhalten mit unterschiedlichen Kommunikationspartner*innen. Wissenschaftliches Arbeiten
Umsetzung der erlernten theoretischen Methoden und praktischen Kompetenzen unter Anwendung des wissenschaftlichen Arbeitens und Schreibens. Seminaristische Bearbeitung ausgewählter Themen des wissenschaftlichen Arbeitens und Schreibens (Forschungsdreieck,Titel-Formulierung, Textverständlichkeit, Nachvollziehbarkeit von Argumentationsketten usw.). |
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Abschlussprüfung |
1 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
AbschlussprüfungBachelorprüfung
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MB - Maschinenbau
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Berufspraktikum |
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Berufspraktikum
Die Absolvent*innen besitzen die Befähigung zur Auseinandersetzung mit wissenschaftlicher Literatur aus dem Berufsfeld sowie zur selbständigen Bearbeitung ausbildungsrelevanter Aufgabenstellungen mit wissenschaftlichen Methoden; Berufspraktikum
Das Thema des Berufspraktikums orientiert sich vorzugsweise an konkreten Problemstellungen der industriellen Praxis. Es wird eine zusammenhängende, dem Qualifikationsniveau der Absolvent*innen entsprechende Aufgabenstellung, mit Projektcharakter, behandelt. Die Durchführung der Entwicklungsarbeit steht unter der Kontrolle des FH-Studienganges und eines Be-treuers aus dem Unternehmen. |
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Computer Aided Design |
2 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Computer Aided Design
Die Absolvent*innen sind in der Lage mittels technischer Zeichnung Ideen und Informationen auszutauschen und sich nach außen mitzu-teilen. CAD Konstruktion - CAD II
Arbeiten mit Baugruppen |
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Festigkeitslehre |
4 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Festigkeitslehre
Die Absolvent*innen beherrschen die wichtigsten Methoden, Arbeits- und Denkweisen der höheren Festigkeitslehre. Festigkeitslehre
Lineare Elastizitätstheorie, Thermische Spannungen und Dehnungen, Elastische/Plastische Verformungen, Restspannungen, Verzerrungsenergie, Festigkeitslehre
Rechenübungen mit praxisrelevanten Beispielen synchron zur Vorlesung |
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Finite Elemente |
4 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Finite Elemente
Die Absolvent*innen besitzen ein Überblickswissen über die Funkti-onsweise und Einsatzmöglichkeiten der Finite Elemente Methode im Maschinenbau Finite Elemente Methode
Vorlesung: Einführung in die Methode der Finiten Elemente, Grundgedanke und Anwendungen aus dem Bereich der Strukturmechanik, Lokale Ansatzfunktionen, Elementtypen, Lineare und nichtlineare Problemstellungen, Be-triebsfestigkeitsanalyse mit Finiten Elementen Finite Elemente Methode
Einübung des Ablaufs einer FE-Analyse (Preprocessing, Jobma-nagement, Postprocessing) anhand einfacher Beispiele. Umgang mit einem verbreiteten Software-Tool. Finite Elemente Methode
Eigenständige Behandlung einer Berechnungsaufgabe mit Finiten Elementen und Erstellung eines Berechnungsberichts |
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Fügetechnik |
4 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Fügetechnik
Die Absolvent*innen beherrschen die konstruktive Ausführung von Schweiß- und Klebeverbindungen. Fügetechnik
Gestaltungsgrundsätze geschweißter Konstruktionen (Konstruktionsprinzipien, Konstruktionsbeispiele, etc.) Fügetechnik
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Getriebe & Antriebstechnik |
3 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Getriebe & Antriebstechnik
Die Absolvent*innen sind mit dem Aufbau eines Antriebsstranges und den Möglichkeiten zur Übertragung und Wandlung mechanischer Energie vertraut. Getriebe- und Antriebstechnik
Antriebsstrang: Übertragung und Wandlung mechanischer Energie Getriebe- und Antriebstechnik
Rechenübungen mit praxisrelevanten Beispielen zu den Inhalten der VO |
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Maschinendynamik |
9 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Maschinendynamik
Die Absolvent*innen kennen dynamische Vorgänge in starren und elastischen Maschinen bzw. Maschinenkomponenten. Maschinendynamik
Modellbildung und Kennwertermittlung (Massen, Federn, Dämpfer, Erre-ger), Dynamik starrer Maschinen (Rotoren, Getriebe, Kurbeltriebe, Mas-senausgleich), Lineare Schwinger mit mehreren Freiheitsgraden (Bewe-gungsgleichungen, Modale Betrachtung, Modalanalyse), Biege- und Torsionsschwinger, Fundamentierung und Schwingungsisolierung, Schwingungstilgung, Maschinendiagnose und Diagnosehinweise Maschinendynamik
Modellbildung und Kennwertermittlung (Massen, Federn, Dämpfer, Erre-ger), Dynamik starrer Maschinen (Rotoren, Getriebe, Kurbeltriebe, Mas-senausgleich), Lineare Schwinger mit mehreren Freiheitsgraden (Bewe-gungsgleichungen, Modale Betrachtung, Modalanalyse), Biege- und Torsionsschwinger, Fundamentierung und Schwingungsisolierung, Schwingungstilgung, Maschinendiagnose und Diagnosehinweise Maschinendynamik
Maschinendiagnose und Diagnosehinweise, Grundlagen der experimentellen Modal- und Schwingungsanalyse, Messung von Erregerkräften, Beschleunigungen und Schwinggeschwindigkeiten |
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Mechanik III |
9 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Mechanik III
Die Absolvent*innen beherrschen die wichtigsten Methoden, Arbeits- und Denkweisen der Technischen Mechanik und Dynamik. Technische Mechanik III
Höhere Dynamik: Technische Mechanik III
Technische Mechanik III
Rechenübungen synchron zur Vorlesung |
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Maschinenelemente |
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Maschinenelemente
Die Absolvent*innen sind mit den Prinzipien und der Entstehung von nationalen und internationalen Normen vertraut. Maschinenelemente
Grundlagen der Normung Maschinenelemente
Maschinenelemente
Rechenübungen mit praxisrelevanten Beispielen zu den Inhalten der VO |
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Nachhaltigkeit in Mobilität und Produktion |
4 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Nachhaltigkeit in Mobilität und Produktion
Der Absolvent*innen können ökologisch angepasste und umwelt-technisch unbedenkliche Entwicklung von typischen industriellen Geräten und Anlagen der ÖKO- und Umwelttechnik abschätzen und entsprechende Maßnahmen ableiten. Dazu kennen Sie die diesbe-züglichen Anforderungen und beherrschen die Begriffe und Be-schreibungsmethoden der typischen Anlagen- und Geräteformen. Nachhaltigkeit in Mobilität und Produktion
Einführung in die Nachhaltigkeit technischer Systeme in den Bereichen Mobilität u. Produktion. Nachhaltigkeit in Mobilität und Produktion
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Produktionsentwicklung |
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Produktionsentwicklung
Die Absolvent*innen haben einen Überblick über Methoden und Werkzeuge der Produktplanung. Produktentwicklung
Entwicklung technischer Produkte und Systeme: Modell der Produktentwicklung nach VDI 2221 Produktentwicklung
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Programmieren |
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Programmieren
Die Absolvent*innen Programmieren
• Grundlagen der Programmierung und Einführung in eine höhere Programmiersprache |
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Regelungstechnik I |
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Regelungstechnik I
Die Absolvent*innen verstehen den grundlegenden Aufbau einfacher Regelkreise und ihrer Komponenten. Regelungstechnik I
• Einführung in die Regelungstechnik, Regelungstechnik I
• Einführung in die Regelungstechnik, Regelungstechnik I
• Einführung in Matlab/Simulink, |
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Social Skills & Sprachen III |
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Social Skills & Sprachen III
Die Absolvent*innen verfügen über das Verständnis von Projekten und Projektmanagement im Sinne der International Competence Baseline der IPMA (International Project Management Association) und über Kenntnis des Projektmanagement - Prozesses. Englisch III
Unterschiede informelle Anweisungen/formelle Prozessbeschreibungen erkennen Englisch III
Projektmanagement
Projektmanagement als Geschäftsprozess, Projekthandbuch, Methoden zum Management von Projekten |
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Strömungslehre |
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StrömungslehreStrömungslehre
Grundgleichungen ruhender und bewegter Fluide, Energieerhaltungssatz und Impulssatz, Reibungsdruckverlust inkompressibler Fluide in Rohren, Druckverlust in Rohrleitungselementen, Strömung kompressibler Fluide, umströmte Körper, Einführung in numerische Lösungsmethoden, Strömungsmesstechnik. Strömungslehre
Begleitend zur STL4 Vorlesung: Rechenübungen mit ausgewählten praxisrelevanten Beispielen zu den Themenbereichen der Vorlesung Strömungslehre
Grundgleichungen ruhender und bewegter Fluide, Energieerhaltungssatz und Impulssatz, Reibungsdruckverlust inkompressibler Fluide in Rohren, Druckverlust in Rohrleitungselementen, Strömung kompressibler Fluide, umströmte Körper, Einführung in numerische Lösungsmethoden, Strömungsmesstechnik. |
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Thermodynamik |
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Thermodynamik
Die Absolvent*innen verstehen die Grundlagen und Konzepte der technischen Thermodynamik. Sie sind befähigt zur praktischen Anwendung dieser Konzepte in der Analyse, Berechnung und Bewertung von thermodynamischen Anlagen und Anlagenteilen (z.B. TD Bewertung von Kreisprozessen, Trocknungsanlagen etc.). Thermodynamik
Grundbegriffe; Thermodynamik homogener Einstoffsysteme, mit besonderer Beachtung von inkompressiblen Fluiden und idealen Gasen; Zustandsände-rungen einfacher TD. Systeme; Stationäre Strömungsprozesse von Gasen und Dämpfen; Kreisprozesse thermischer Maschinen, Phasenübergänge einfacher Stoffe (speziell Nassdampf), Zustandsänderungen von Gas/Dampf-Gemischen (speziell feuchte Luft). Thermodynamik
Grundbegriffe; Thermodynamik homogener Einstoffsysteme, mit besonderer Beachtung von inkompressiblen Fluiden und idealen Gasen; Zustandsände-rungen einfacher TD. Systeme; Stationäre Strömungsprozesse von Gasen und Dämpfen; Kreisprozesse thermischer Maschinen, Phasenübergänge einfacher Stoffe (speziell Nassdampf), Zustandsänderungen von Gas/Dampf-Gemischen (speziell feuchte Luft). Thermodynamik
Grundbegriffe; Thermodynamik homogener Einstoffsysteme, mit besonderer Beachtung von inkompressiblen Fluiden und idealen Gasen; Zustandsände-rungen einfacher TD. Systeme; Stationäre Strömungsprozesse von Gasen und Dämpfen; Kreisprozesse thermischer Maschinen, Phasenübergänge einfacher Stoffe (speziell Nassdampf), Zustandsänderungen von Gas/Dampf-Gemischen (speziell feuchte Luft). |
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Technisches Zeichnen und CAD |
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Technisches Zeichnen und CAD
Die Absolvent*innen sind in der Lage mittels technischer Zeichnung Ideen und Informationen auszutauschen und sich nach außen mitzuteilen. Technisches Zeichnen Fortgeschritten
Konstruktionsaufgabe mit Projektcharakter Technisches Zeichnen Fortgeschritten
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Werkstoffe Metalle |
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Werkstoffe Metalle
Die Absolvent*innen besitzen ein Überblickswissen über den Aufbau der Metalle sowie fundiertes Anwendungswissen über die Normung und Einteilung, Eigenschaften, Auswahlmethoden, Anwendungs- und Einsatzgebiete der unterschiedlichen metallischen Werkstoffe Werkstoffe - Metalle
Überblick über Aufbau und Struktur metallischer Werkstoffe, Rekristallisation, Diffusion und das Eisen-Kohlenstoffdiagramm; Wärmebehandlungsverfahren zur Einstellung der Werkstoffeigenschaften; Werkstoffe - Metalle
Praktische Durchführung von grundlegenden Werkstoffprüfungen (Zugprüfung, Kerbschlagprüfung, Probenschliffe, etc.) begleitend zur Vorlesung. Werkstoffe - Metalle
Überblick über Aufbau und Struktur metallischer Werkstoffe, Rekristallisation, Diffusion und das Eisen-Kohlenstoffdiagramm; Wärmebehandlungsverfahren zur Einstellung der Werkstoffeigenschaften; |
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Wärmeübertragung |
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WärmeübertragungDie Absolvent*innen besitzen Kenntnis und Verständnis der Grundlagen und Konzepte der technischen Thermodynamik und Wärmeübertragung und können diese für die Auslegung und Konstruktion von Wärmeübertragern anwenden. Wärmeübertragung
Bestimmung von Wärmeübergangszahlen in strömenden, ruhenden Fluiden und bei der Phasenumwandlung (Verdampfen und Kondensieren). Berechnung der Gas- und Partikelstrahlung. Wärmeübertragung
Begleitend zur WÜT5 Vorlesung: Rechenübungen mit ausgewählten praxisrelevanten Beispielen zu den Themenbereichen der Vorlesung Wärmeübertragung
Bestimmung von Wärmeübergangszahlen in strömenden, ruhenden Fluiden und bei der Phasenumwandlung (Verdampfen und Kondensieren). Berechnung der Gas- und Partikelstrahlung. |
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Fokuspfad Maschinenbau
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Aktuelle Methoden der Maschinenentwicklung |
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Aktuelle Methoden der Maschinenentwicklung
Die Absolvent*innen haben vertiefte Kenntnisse und Einblicke in aktuelle Methoden der Maschinenentwicklung. Digital Twin Engineering
Die Lehrveranstaltung zielt darauf ab, den Absolvent*innen grundlegende Kenntnisse und Fähigkeiten in Bezug auf die numerische Modellierung und Simulation von realen dynamischen Systemen zu vermitteln. Die Lehrinhalte umfassen folgende Themen: Leichtbau
Überblick Leichtbau-Konzepte, Materialauswahl im Leichtbau – bezogene Werkstoffgrößen, spezielle Leichtbau-Werkstoffe und Werkstoffverbunde (Composites, Sandwich, Metallschäume, hochfeste Metalle, etc.), Leichtbau-Konstruktionselemente (Schubfelder, dünnwandige Profile, Steifen, Integralbauweise etc.) und deren Analyse (Torsion, mittragende Breite, Querkraftschub, etc.), Stabilitätsverlust von Leichtbau-Strukturen (Knicken von Stäben, Beulen von Zylindern und Platten etc.) konstruktive Gestaltung von Verbindungselementen, Optimierung von Leichtbau-Konstruktionen (Formoptimierung, Topologieoptimierung) Leichtbau
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Aktuelle Methoden der Maschinenentwicklung II |
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Aktuelle Methoden der Maschinenentwicklung IIBetriebsfestigkeit und Bruchmechanik
Grundlagen der Betriebs- und Ermüdungsfestigkeit, Auslegungsmethoden für Bauteile und Schweißnähte (FKM, Eurocode); Grundlagen der linear-elastischen und elasto-plastischen Bruchmechanik, Spannungsintensität, J-Integral, CTOD, Analytische und numerische Ansätze zur Berechnung von Rissbehafteten Strukturen. Schadensanalyse
Typische Schadensbilder und -ursachen, Versagensmechanismen, Systematik der Schadensanalyse, mechanisch bedingte Risse und Brüche, Risse und Brüche im Zusammenhang mit Schweißverbindungen, ther-misch bedingte Risse, Korrosion, Verschleiß Schadensanalyse
Technische Produktionsanalyse
Funktionenanalyse: Methoden der Funktionenanalyse, F-Benennung, F-Strukturierung; Anwendung der Funktionenanalyse zur Produkt- und Prozessentwicklung, zur Systemverbesserung; Übung mit Beispielen aus der Praxis des Lehrbeauftragten; |
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Automatisierungstechnik I |
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Automatisierungstechnik IAutomatisierte Anlagen- und Robotertechnik
• Planung von technischen Anlagen (diskrete und kontinuierliche Prozesse) Automatisierte Anlagen- und Robotertechnik
Steuerungstechnik
• Aufbau von Steuerungen: Arten und Grundelemente von Steuerungssystemen, Abgrenzung zu Regelungstechnik und PLT; Steuerungstechnik
• Aufbau von Steuerungen: Arten und Grundelemente von Steuerungssystemen, Abgrenzung zu Regelungstechnik und PLT; Steuerungstechnik
• Praktische Übungen an SPS-Aufbauten im Labor |
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AutomatisierungstechnikII |
6.5 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
AutomatisierungstechnikII
Die Studierenden kennen die grundlegenden Bausteine und Schaltungen der Analog- und Digitaltechnik und können diese berechnen, simulieren und dimensionieren. Sie sind in der Lage, Schaltpläne zu lesen, Schaltungen zu konzeptionieren und zu optimieren, digitale Filter zu dimensionieren und besitzen punktuell durch Praxis-Beispiele vertieftes Wissen (z.B. PAL’s). Sie können wesentliche, in der Elektronik und elektrischen Messtechnik verwendete Geräte bedienen. Elektronik
• Grundlagen der Digitaltechnik: Elektronik
Elektronik
• Praktische Behandlung der Vorlesungs-Lehrinhalte synchron zur Vorlesung. |
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MB-Energietechnik |
13.5 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
MB-Energietechnik
Die Absolvent*innen haben vertiefte Kenntnisse und Einblicke in die Wärmetechnik. Turbomaschinen
Strömungsmaschinen: Aufbau und Wirkungsweise, Berechnung der aerodynamischen Kräfte, Grobauslegung der wichtigsten Komponenten. Turbomaschinen
Wärmetechnik
Grundbegriffe; Wärmeleitung (stationär, instationär), Wärmestrahlung, Wärmeübergang bei freier und erzwungener Konvektion einphasiger Strömungen, bei Verdampfung und bei Kondensation, Bestimmung von Wärmeübergangszahlen, Auslegung und Konstruktion von Wärmeübertragern Wärmetechnik
Wärmetechnik
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Fertigungstechnologie |
16 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Fertigungstechnologie
Die Absolvent*innen haben vertiefte Kenntnisse und Einblicke in die Fertigungstechnologie. Additive Fertigung
Produktentwicklung und Modelltypen (Proportional-Ergonomie-, Design-, Funktionsmodelle, Prototypen und Muster) Additive Fertigung
Werkzeugmaschinen + CAM
• Arten von Umformmaschinen und spanenden Werkzeugmaschinen sowie Bewertung von unterschiedlichen Konzepten. Werkzeugmaschinen
Zerspanungstechnik
Zerspanung mit geometrisch bestimmter Schneide Zerspanungstechnik
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Fertigungstechnologie II |
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Fertigungstechnologie IIKunststoffverarbeitung
Grundlagen und Überblick über die Verarbeitungstechnologien: Extrusion, Spritzgießen, Blasformen, Kalandrieren, Thermoformen, Pressen, Sintern; Verarbeitung duroplastischer Formmassen; Verarbeitung von Elastomeren; Verarbeitung von verstärkten Kunststoffen: Pultrusion, Wickeln, Handauflegeverfaren, RTM-Verfahren; Kunststoffschweißen: Spiegelschweißen, Heißgasschweißen, Extrusionsschweißen, Ultraschallschweißen, Vibrationsschweißen, Implantschweißen; Kleben. Umformtechnik
Vermittlung von grundlegenden Theorien, Verfahren und Prüfmethoden der industriellen Umformtechnik. Die Schwerpunkte umfassen: Umformtechnik
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Mechatronik & Wirtschaft I |
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Mechatronik & Wirtschaft I
Die Absolvent*innen haben vertiefte Kenntnisse und Einblicke in Wirtschaftsingenieur-relevante Wirtschaftsthemen. Fertigungswirtschaft und Logistik
- Grundlagen der Produktionsplanung und -steuerung Fertigungswirtschaft und Logistik
Marktorientiertes Management
Bedeutung der Markt- und Kundenorientierung für den Unternehmenserfolg; Holistischer Prozess des marktorientierten Managements; Besonderheiten des B2B-, Industriegüter- und High-Tech-Marketings; Analyse der strategischen Ausgangssituation unter Beachtung aller relevanten Informationsfelder (Makro-/Mikroumwelt, Kunde, Wettbewerber, Unternehmen) Nachhaltige Unternehmensentwicklung
- Systemdruck Rechtslehre
- Zivilrechtliche Grundlagen (Privatrecht, Schuldrecht, Sachenrecht) Rechtslehre
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Mechatronik & Wirtschaft II |
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Mechatronik & Wirtschaft IINachhaltige Produktentwicklung
- Grundlagen der nachhaltigen Produktentwicklung (Design for En-vironment, Design for Circularity R’s) Nachhaltige Produktentwicklung
Produktionsplanung
- Prinzipielle Architektur von ERP Systemen |
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Werkstofftechnik |
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Werkstofftechnik
Die Absolvent*innen haben vertiefte Kenntnisse und Einblicke in die Werkstofftechnik. Metallkunde
Grundlagen der mechanischen Eigenschaften metallischer Werkstoffe, Möglichkeiten der Festigkeitssteigerung, Elastizität und Plastizität metallischer Werkstoffe, wichtige Phasen und Zweistoffsysteme und ihre Aussagen für praktische Fragestellungen. Grundlagen der Thermodynamik von Phasenumwandlungen, Erstarrung von metallischen Werkstoffen und Er-starrungsphänomenen, Phasenumwandlungen im festen Zustand und deren Beschreibung (ZTA und ZTU-Schaubilder, Dilatometrie), Einflussfaktoren und Erscheinungsformen der Diffusion, Auswirkungen metallkundlicher Vorgänge auf die Praxis der Werkstoffverarbeitung (Gießen, Umformen, Schweißen, Wärmebehandlung) Metallkunde
Metallkunde
Metallkunde
Werkstoffkunde Kunststoffe
Die Lehrveranstaltung vermittelt fundierte Kenntnisse über den makromo-lekularen Aufbau und die spezifischen Eigenschaften von Polymerwerk-stoffen. Die Schwerpunkte umfassen: |
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