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Engineering Science - Maschinenbau

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Engineering Science - Maschinenbau

Studienplan ab 10/2026

gegliedert nach Semestern und Modulen, Angabe von ECTS-Punkten pro Semester

Module

Lehrveranstaltungen für alle Studienzweige

1. 2. 3. 4. 5. 6.

Einführung Berufsfeld

1

Einführung Berufsfeld

Einführung Berufsfeld
  • Semester: 1
  • Typ: Pflicht, Integrierte Lehrveranstaltung
  • ECTS: 1
  • Prüfungsart: Immanente Beurteilung

• Einführung in Studium und Berufsbild der Studienzweige
• Workshop mit relevanten Inhalten mit Gruppenprojekt im Robotiklabor
• Besuch von relevanten Firmen

Elektrotechnik I

6

Elektrotechnik I

Die Absolvent*innen kennen die Grundlagen der Elektrotechnik, beginnend bei den physikalischen Grundgrößen und Zusammenhängen und SI-Einheiten.

Die Absolvent*innen beherrschen die Anwendung von Berechnungsmetho-den und Simulationsmethoden an einfachen, praxisnahen Beispielen der Gleich-, und Wechselstromtechnik, sowie für elektrische und magnetische Felder (Kapazität, Induktivität).

Die Absolvent*innen sind in der Lage, selbständig Schaltkreise aufzubauen, Messungen typischer Kenngrößen durchzuführen und diese im Vergleich zu Berechnungs- und Simulationsergebnissen zu bewerten.

Elektrotechnik I
  • Semester: 2
  • Typ: Pflicht, Vorlesung
  • ECTS: 3
  • Prüfungsart: Schriftliche Prüfung

Darstellung physikalischer Größen, SI-Einheiten, Grundlegende Größen im elektrischen bzw. magnetischen Feld (Kapazität, Induktivität), Gleichstromtechnik, Widerstandsnetzwerke, Kirchhoffsche Gesetze, Netzwerkberechnung, Ersatzspannungs-/Ersatzstromquelle, zeitlich veränderliche Größen, Arten von zeitlich veränderlichen Strömen und Spannungen, Darstellung von zeitlich veränderlichen Größen. Kenngrößen zeitlich veränderlicher Größen, Passive Bauelemente, allgemeine Zusammenhänge von Strom, Spannung, Energie, Leistung an passiven Bauelementen bei beliebig zeitlich veränderlichen Größen. Berechnung von Widerstands-, Impedanz-, Gleichstromnetzwerken.

Elektrotechnik I
  • Semester: 2
  • Typ: Pflicht, Übung
  • ECTS: 1
  • Prüfungsart: Immanente Beurteilung

Rechenübungen synchron zur Vorlesung

Elektrotechnik I
  • Semester: 2
  • Typ: Pflicht, Laborübung
  • ECTS: 2
  • Prüfungsart: Immanente Beurteilung

Einführung in die Elektrotechnik und die praktische Durchführung von ET-orientierten Versuchs- und Messaufbauten. Synchron zur Vorlesung praktische Behandlung der Lehrinhalte

Elektrotechnik II

6

Elektrotechnik II

Die Absolvent*innen besitzen detaillierte Kenntnisse über die Grundlagen der Elektrotechnik beginnend bei den physikalischen Grundgrößen und Zusammenhängen und SI-Einheiten.

Die Absolvent*innen beherrschen die Anwendung von Berechnungsmethoden und Simulationsmethoden an fortgeschrittenen praxisnahen Beispielen der Gleich-, Wechsel- und Drehstromtechnik.

Die Absolvent*innen kennen die Grundlagen der elektrischen und magnetischen Felder (Kapazität, Induktivität, Induktion, Energie und Kräfte) sowie die Drehmomentenerzeugung bei rotierenden elektrischen Maschinen.

Die Absolvent*innen sind in der Lage, selbständig Schaltkreise aufzubauen, Messungen typischer Kenngrößen durchzuführen und diese im Vergleich zu Berechnungs- und Simulationsergebnissen zu bewerten.

Elektrotechnik II
  • Semester: 3
  • Typ: Pflicht, Vorlesung
  • ECTS: 2,5
  • Prüfungsart: Schriftliche Prüfung

Drehstromtechnik (Grundlagen, Stern/Dreieck Schaltungen); Funktionen, Kenngrößen und grundlegende Ansteuerung elektrischer Maschinen: Gleichstrommaschine, Asynchronmaschine; Transformator; instationäre Ausgleichsvorgänge;
Grundlagen elektrischer Schaltpläne und Symbole; Sicherheitstechnik und Schutzmaßnahmen;

Elektrotechnik II
  • Semester: 3
  • Typ: Pflicht, Übung
  • ECTS: 1,5
  • Prüfungsart: Immanente Beurteilung

Rechnerische Behandlung der Vorlesungs-Lehrinhalte anhand relevanter Beispiele (Instationäre Ausgleichsvorgänge, einfache Halbleiterschaltungen, elektromagnetische Felder und deren Wirkung, Betriebsverhalten von elektr. Maschinen).

Elektrotechnik II
  • Semester: 3
  • Typ: Pflicht, Laborübung
  • ECTS: 2
  • Prüfungsart: Immanente Beurteilung

Praktische Behandlung der Vorlesungs-Lehrinhalte synchron zur Vorlesung.

Informatik

3

Informatik

Die Absolvent*innen

kennen die wesentlichen Elemente eines modernen computergestützten Ingenieurarbeitsplatzes: Arbeitsplatzrechner, aktuelle Schnittstellen, Betriebssystem, Netzwerk (insbesondere Internet und WLAN) und können diese professionell einsetzen,

haben Verständnis der Arbeitsweise eines Computers und der Aufbereitung (Strukturierung) von Aufgabenstellungen für die EDV gerechte Bearbeitung (Flussdiagramme, Datenmodelle),

haben Grundverständnis von Daten und deren Struktur sowie Anwendung von Datenbanken in Unternehmen,

lernen die Grundelemente von Programmiersprachen einer objektorientierten Hochsprache,

verstehen die Notwendigkeit von IT Security in Unternehmen und im Internet sowie der rechtlichen Grundlagen dahinter,

kennen in der Technik übliche Standardsoftware-Tools sowie den Grundablauf von Softwareentwicklung,

besitzen grundlegende Kenntnisse in einer Hochsprache (z.B. C++, C#, Python, …),

Einführung Informatik
  • Semester: 1
  • Typ: Pflicht, Integrierte Lehrveranstaltung
  • ECTS: 3
  • Prüfungsart: Immanente Beurteilung

• Geschichte der Informatik, Begriffe der Informatik
• Grundlagen zu Hardware, Software, Netze und Sicherheit
• Verständnis von einfachen Algorithmen und Datenstrukturen
• Programmiergrundlagen – Variable, Kontrollstrukturen,
• Erste Einführung in Software Engineering
• Organisation von Daten
• Erstellung einfacher prozeduraler Programme
Erstellung einfacher Berechnungen sowie Diagramme für die Visualisierung von Daten mit Standardsoftware

Mathematik I

8

Mathematik I

Die Absolvent*innen sind in der Lage, die unten genannten mathematischen Inhalte zu verstehen und diese auf praktische Problemstellungen, insbesondere unter Verwendung eines Computeralgebrasystems, anzuwenden.

Mathematik I
  • Semester: 1
  • Typ: Pflicht, Vorlesung
  • ECTS: 5
  • Prüfungsart: Schriftliche Prüfung

• Mengen, Aussagen, Zahlen: Mengenlehre, Aussagenlogik, Schaltalgebra, reelle Zahlen, Betrag, Summenzeichen, Ungleichungen Kombinatorik, Stellenwertsysteme, komplexe Zahlen (Einführung).
• Vektorrechnung: Vektorrechnung in Ebene und Raum, Skalares Produkt, orthogonale Projektion, Vektorielles Produkt, Analytische Geometrie (Gerade, Ebene), Anwendungen der Vektorrechnung in der Technik
• Matrizen und lineare Gleichungssysteme: Summe und Produkt von Matrizen, inverse Matrix, Determinante einer Matrix, Lösen und Lösungsstruktur linearer Gleichungssysteme.
• Funktionen und Kurven: Bijektivität und Umkehrfunktion, Polynomfunktionen, rationale Funktionen, Grenzwerte von Folgen und Funktionen, trigonometrische Funktionen, Exponential- und Logarithmusfunktionen, Hyperbelfunktionen, Stetigkeit, komplexe Zahlen (Exponentialform, Potenzieren, Wurzelziehen), Parameterdarstellung von Kurven, Schwingungen.
• Differenzialrechnung: Ableitung einer Funktion, Ableitungsregeln, höhere Ableitungen, Newton’sches Näherungsverfahren, Regel von de l’Hospital, Maxima/Minima/Wendepunkte, Kurvendiskussionen, Extremwertaufgaben, Taylor-Polynome, Differenzialgeometrie.

Mathematik I
  • Semester: 1
  • Typ: Pflicht, Übung
  • ECTS: 3
  • Prüfungsart: Schriftliche Prüfung

Einführung in Computeralgebrasystem. Übung und Vertiefung der Lehrinhalte der Vorlesung anhand praktischer Beispiele

Mathematik II

8

Mathematik II

Die Absolvent*innen sind in der Lage, die unten genannten mathematischen Inhalte zu verstehen und diese auf praktische Problemstellungen, insbesondere unter Verwendung eines Computeralgebrasystems, anzuwenden.

Mathematik II
  • Semester: 2
  • Typ: Pflicht, Vorlesung
  • ECTS: 5
  • Prüfungsart: Schriftliche Prüfung

• Integralrechnung: bestimmtes und unbestimmtes Integral, Integrationsmethoden (partielle Integration, Substitution, Partialbruchzerlegung), uneigentliche Integrale, Anwendungen der Integralrechnung (Flächeninhalt, Bogenlänge, Volumen und Mantelfläche eines Rotationskörpers, Schwerpunkt, Trägheitsmoment, Arbeit), Herleitung von Formeln mithilfe der differenziellen Denkweise.
• Gewöhnliche Differenzialgleichungen: Begriffsbildung, separable Differenzialgleichungen, lineare Differenzialgleichungen mit konstanten Koeffizienten, Aufstellen von Differenzialgleichungen, Laplace-Transformation, Anwendungen in Mechanik und Elektrotechnik.
• Fourier-Analysis: Fourier-Polynome, Anwendungen in der Technik, diskrete Fourier-Transformation.
• Mehrdimensionale Differenzialrechnung: Funktionen in mehreren Variablen, partielle Ableitungen, Richtungsableitung, lineare Approximation, Kettenregel, Minima und Maxima, Newton’sches Näherungsverfahren, Lagrange’sche Multiplikatormethode, Interpolation, Splines, lineare und nichtlineare Regression.
• Eigenwerte und Eigenvektoren von Matrizen: Grundbergriffe, lineare Abbildungen, Basistransformation, Eigenwerte, Eigenvektoren und Eigenräume, Diagonalisierbarkeit von Matrizen, lineare Differenzialgleichungssysteme, Anwendungen in der Technik, lineare Ausgleichsprobleme, Quaternionen

Mathematik II
  • Semester: 2
  • Typ: Pflicht, Übung
  • ECTS: 3
  • Prüfungsart: Immanente Beurteilung

Einsatz eines Computeralgebrasystems in den oben genannten Kapiteln. Übung und Vertiefung der Lehrinhalte der Vorlesung anhand praktischer Beispiele.

Mechanik I

6

Mechanik I

Die Absolvent*innen sind in der Lage eine Kraft als Vektor zu interpretieren und entsprechende Vektoroperationen darauf anzuwenden.
Die Absolvent*innen sind in der Lage ebene und räumliche Kraftsysteme zu reduzieren.
Die Absolvent*innen sind in der Lage Gleichgewichtsbedingungen für den starren Körper in der Ebene und im Raum zu formulieren.
Die Absolvent*innen können einfache mathematische Beschreibungen für Schwerkräfte, Reibkräfte und Federkräfte angeben.
Die Absolvent*innen verstehen den Begriff des ‚Schwerpunktes‘ sowie des ‚Flächenträgheitsmomentes‘ und können diese für ausgewählte einfache Geometrien durch Integration analytisch und numerisch ermitteln.
Die Absolvent*innen sind in der Lage die Verformungen sowie die mechanischen Spannungen am geraden Balken rechnerisch zu ermitteln.

Technische Mechanik I
  • Semester: 1
  • Typ: Pflicht, Vorlesung
  • ECTS: 4
  • Prüfungsart: Schriftliche Prüfung

Einführung in die Statik:
Kartesisches Koordinatensystem
Skalare und Vektoren
Vektoroperationen
Kraftbegriff
Reduktion von ebenen Kraftsystemen
Drehmoment
Gleichgewicht des starren Körpers in der Ebene und im Raum
Freischneiden von mechanischen Systemen
Schwerkräfte, Reibungskräfte, Federkräfte
Schwerpunkt, Flächenträgheitsmoment
Schnittgrößen am geraden Balken
Grundbegriffe der Elastostatik, einachsiger Spannungszustand
Spannungen und Verformungen beim geraden Balken (Zug, Biegung, Abscherung,Torsion)

Technische Mechanik I
  • Semester: 1
  • Typ: Pflicht, Übung
  • ECTS: 2
  • Prüfungsart: Schriftliche Prüfung

Rechenübungen synchron zur Vorlesung

Mechanik II

4

Mechanik II

Die Absolvent*innen können die Begriffe ‚Geschwindigkeit‘ und ‚Beschleunigung‘ interpretieren.
Die Absolvent*innen beherrschen die elementaren kinematischen Zusammenhänge zwischen Ort, Geschwindigkeit, Beschleunigung und Zeit für einen bewegten Punkt in ein, zwei und drei Dimensionen.
Die Absolvent*innen beherrschen die grundlegenden kinetischen Zusammenhänge für einen Massenpunkt im Raum (Newtonsche Gesetze).
Die Absolvent*innen können ebene Bewegungen des starren Körpers kinematisch beschreiben (Geschwindigkeits- und Beschleunigungsverteilung).
Die Absolvent*innen verstehen den Begriff des Massenträgheitsmomentes und können dieses für wichtige Körper durch Integration analytisch und numerisch ermitteln.
Die Absolvent*innen beherrschen die grundlegenden kinetischen Gesetze der Dynamik starrer Körper in ebenen Systemen (Schwerpunktsatz und Drallsatz).
Die Studierende sind mit den Begriffen ‚Arbeit‘, ‚Leistung‘, ‚kinetische Energie‘ und „potentielle Energie" vertraut.
Die Absolvent*innen sind in der Lage Bewegungsgleichungen für einfache mechanische Systeme aufzustellen, gegebenenfalls um einen Arbeitspunkt zu linearisieren und analytisch zu lösen.

Technische Mechanik II
  • Semester: 2
  • Typ: Pflicht, Vorlesung
  • ECTS: 3
  • Prüfungsart: Schriftliche Prüfung

Einführung in die Dynamik:
Position, Verschiebung Geschwindigkeit und Beschleunigung als Skalar
Position, Verschiebung Geschwindigkeit und Beschleunigung als Vektor
Kinematik des Punktes
Kinetik des Massenpunktes
Kinematik des starren Körpers in der Ebene
Schwerpunktsatz und Drallsatz in der Ebene
Energie und Leistung in der Mechanik
Diskussion von Beispielen (z.B. Einmasse-Schwinger)

Technische Mechanik II
  • Semester: 2
  • Typ: Pflicht, Übung
  • ECTS: 1
  • Prüfungsart: Immanente Beurteilung

Einführung in die Dynamik:
Position, Verschiebung Geschwindigkeit und Beschleunigung als Skalar
Position, Verschiebung Geschwindigkeit und Beschleunigung als Vektor
Kinematik des Punktes
Kinetik des Massenpunktes
Kinematik des starren Körpers in der Ebene
Schwerpunktsatz und Drallsatz in der Ebene
Energie und Leistung in der Mechanik
Diskussion von Beispielen (z.B. Einmasse-Schwinger)

Messtechnik

4

Messtechnik

Studierende haben ein Verständnis der elektrischen Messtechnik bzw. der elektrischen Signalverarbeitungskette (A/D Wandlung, Signalkon-ditionierung, Fehlereinflüsse, etc., …). Sie können die Interpretation von Datenblättern und Kennlinien vornehmen. Sie kennen die wesentlichen technischen Sensoren und die konkreten messtechnischen Prinzipien. Studierende sind in der Lage elektronische Schaltungen der Messtechnik aufzubauen sowie praktische Messungen und die Bewertung des Messfehlers vorzunehmen.

Messtechnik
  • Semester: 4
  • Typ: Pflicht, Vorlesung
  • ECTS: 2
  • Prüfungsart: Schriftliche Prüfung

• Elektronische Schaltungen der Messtechnik
• Elektrische Signalverarbeitungskette und Fehlereinflüsse
• Ausgewählte technische Sensoren
• Dimensionsmesstechnik
• Zerstörungsfreie Werkstoffprüfung
• Schwingungsmesstechnik
• Messung von Temperaturen
• Messung von Durchflüssen

Messtechnik
  • Semester: 4
  • Typ: Pflicht, Laborübung
  • ECTS: 2
  • Prüfungsart: Immanente Beurteilung

• Elektronische Schaltungen der Messtechnik
• Elektrische Signalverarbeitungskette und Fehlereinflüsse
• Ausgewählte technische Sensoren
• Dimensionsmesstechnik
• Zerstörungsfreie Werkstoffprüfung
• Schwingungsmesstechnik
• Messung von Temperaturen
• Messung von Durchflüssen

Management I

2

Management I

Die Absolvent*innen verfügen über ein Überblickswissen zur Betriebswirtschaftslehre.
Sie kennen die grundsätzlichen Unternehmensformen und können Jahresabschlüsse lesen und interpretieren.
Sie verstehen, wie Kostensätze ermittelt und Kalkulationen erstellen werden und kennen einige wichtige Finanzkennzahlen.

Betriebswirtschaftslehre I
  • Semester: 2
  • Typ: Pflicht, Integrierte Lehrveranstaltung
  • ECTS: 2
  • Prüfungsart: Immanente Beurteilung

Einführung in die Betriebswirtschaftslehre
Kernprozesse eines Unternehmens
Unternehmensformen; Unternehmensgründung
Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung
Grundlagen der Kostenrechnung (BAB, Kalkulation, Grundlagen der Deckungsbeitragsrechnung)
Finanzkennzahlen

Management II

2

Management II

Die Absolvent*innen sind in der Lage, die wichtigsten Elemente, die einen Teamentwicklungsprozess steuern, zu erkennen.
Sie nehmen die Bedürfnisse und Fähigkeiten der anderen Teammitglieder wahr und richten den Prozess danach aus.
Sie sind befähigt auftretende Schwierigkeiten zu analysieren, handeln und intervenieren dementsprechend, um ein effektives Arbeitsergebnis zu erzielen.

Die Absolvent*innen sind in der Lage Konfliktphänomene bei sich selbst und ihrem (Arbeits-)Kontext frühzeitig wahrzunehmen.
Sie sind fähig Konfliktlösungsmethoden zur konstruktiven Klärung von Standpunkten und Lösung von Konflikten einzusetzen.
Sie erkennen, die Möglichkeiten und Grenzen des eigenen Handlungsspektrums

Teamarbeit und Konfliktmanagement
  • Semester: 4
  • Typ: Pflicht, Übung
  • ECTS: 2
  • Prüfungsart: Immanente Beurteilung

Was ist ein Team?
Vor- und Nachteile der Teamarbeit
Voraussetzung für effektive Teamarbeit
Merkmale in Teams (z.B. Gruppenkohäsion, Gruppennormen, motiva-tionale Besonderheiten, gruppenpsychologische Phänomene, etc.)
Phasen der Teamentwicklung (z.B. Blanchard, Tuckman,
Teamuhr von Francis / Young, etc.)
Rollen in Teams (z.B. Schindler, Belbin, etc.)
Prozessanalyse in der Teamarbeit
Grundlagen/Prinzipien des Konfliktmanagement
Eskalationsstufen bei Konflikten und Interventionsmöglichkeiten
Analyse und Reflexion konkreter Konfliktsituationen

Mathematik 3

4

Mathematik 3

Die Absovlent*innen sind in der Lage, die unten genannten statistischen
Inhalte zu verstehen und diese auf praktische Problemstellungen, insbesondere unter Verwendung eines Statistik-Programms, anzuwenden.

Wahrscheinlichkeitstheorie und Statistik
  • Semester: 3
  • Typ: Pflicht, Vorlesung
  • ECTS: 2,5
  • Prüfungsart: Schriftliche Prüfung

• Beschreibende Statistik: Graphische Darstellung von Daten, Statistische Maßzahlen
• Elementare Wahrscheinlichkeitsrechnung: Kombinatorik, Laplace’scheWahrscheinlichkeit, bedingte Wahrscheinlichkeit, Unabhängigkeit von
Ereignissen, Satz von der totalen Wahrscheinlichkeit , Satz von Bayes
• Zufallsvariable: Diskrete und stetige Zufallsvariable, Wahrscheinlichkeits(dichte)funktion, Verteilungsfunktion, Erwartungswert, Standardabweichung, Varianz
• Wichtige Verteilungen: Binomialverteilung, Hypergeometrische Verteilung, Normalverteilung, Poisson-Prozess (Poisson-Verteilung, Exponentialverteilung), Chi-Quadrat-Verteilung, Student-Verteilung, WeibullVerteilung, logarithmische Normalverteilung, Reliabilität.
• Schätzen von Parametern: Momentenmethode, Maximum-LikelihoodMethode
• Testtheorie: Z-Test und T-Test für eine und zwei Grundgesamtheiten,
Qualitätsregelkarten, Chi-Quadrat-Streuungstest, Wahrscheinlichkeitstest,Nichtparametrische Tests (Mann-Whitney, etc.), Chi-Quadrat-Anpassungstest, Ausreißertests
• Mehrdimensional Verteilungen: Wahrscheinlichkeits(dichte)funktion, Verteilungsfunktion, Kovarianz und Korrelationskoeffizient, Multinomialverteilung, mehrdimensionale Normalverteilung

Wahrscheinlichkeitstheorie und Statistik
  • Semester: 3
  • Typ: Pflicht, Übung
  • ECTS: 1,5
  • Prüfungsart: Immanente Beurteilung

• Beschreibende Statistik: Graphische Darstellung von Daten, Statistische
Maßzahlen
• Elementare Wahrscheinlichkeitsrechnung: Kombinatorik, Laplace’scheWahrscheinlichkeit, bedingte Wahrscheinlichkeit, Unabhängigkeit von
Ereignissen, Satz von der totalen Wahrscheinlichkeit , Satz von Bayes
• Zufallsvariable: Diskrete und stetige Zufallsvariable, Wahrscheinlichkeits(dichte)funktion, Verteilungsfunktion, Erwartungswert, Standardabweichung, Varianz
• Wichtige Verteilungen: Binomialverteilung, Hypergeometrische Verteilung, Normalverteilung, Poisson-Prozess (Poisson-Verteilung, Exponentialverteilung), Chi-Quadrat-Verteilung, Student-Verteilung, WeibullVerteilung, logarithmische Normalverteilung, Reliabilität.
• Schätzen von Parametern: Momentenmethode, Maximum-LikelihoodMethode
• Testtheorie: Z-Test und T-Test für eine und zwei Grundgesamtheiten,
Qualitätsregelkarten, Chi-Quadrat-Streuungstest, Wahrscheinlichkeitstest,Nichtparametrische Tests (Mann-Whitney, etc.), Chi-Quadrat-Anpassungstest, Ausreißertests
• Mehrdimensional Verteilungen: Wahrscheinlichkeits(dichte)funktion,
Verteilungsfunktion, Kovarianz und Korrelationskoeffizient, Multinomialverteilung, mehrdimensionale Normalverteilung

Produktionstechnik

2

Produktionstechnik

Die Absolvent*innen kennen die wichtigsten Fertigungsverfahren und haben ein Verständnis für die entsprechenden Technologien und deren gegenseitige Abgrenzung.
Die Absolvent*innen besitzen ein profundes Fachwissen in den wesentlichen Fertigungsverfahren der Hauptgruppen Urformen, Umformen, Trennen und Fügen.
Die Absolvent*innen können den Einsatz der Fertigungsverfahren nach Geometrie und Dimension des Produkts entscheiden.
Die Absolvent*innen können die Vor- und Nachteile sowie die Gren-zen der einzelnen Fertigungsverfahren beurteilen.

Fertigungsverfahren
  • Semester: 1
  • Typ: Pflicht, Vorlesung
  • ECTS: 2
  • Prüfungsart: Schriftliche Prüfung

Einordnung und allgemeine Kenngrößen (Begriffsdefinition Produktionstechnik, Vorgehensweise bei der Auswahl der Fertigungsverfahren),
Technologien: Urformen, Generieren, Umformen, Trennen, Fügen,
Verfahren innerhalb der verschiedenen Technologien: Gießen: u.a. Thixogießen, Rotacast: grenze der Gießverfahren, Auswahl der Gießverfahren für die bestimmten Bauteile; Pressen-Sintern: Verfahrensprinzip mit Vorteilen und Nachteilen, Grenzen der Technologie, Bauteileigenschaften in Abhängigkeit des Folgeprozesses;
Additive Fertigung – Grundlagen der additiven Fertigungstechnologie, Verfahrensvariante, Materialien, additive Fertigungsverfahren für Metallverarbeitung: SLM, LMD, WAAM; Grenzen der additiven Fertigungstechnologie;
Umformen: Grundlagen der Umformtechnik, Tiefziehen: Presshärten, Tiefziehen von großflächigen Bauteilen, tiefziehen von kleinen Bauteilen, Werkzeugkonzepte für Tiefziehen; Streckziehen; Biegen, Schmieden: Freiform-schmieden, Gesenkschmieden mit Grat, Präzisionsschmieden, Werkzeugkonzepte für Schmieden; Fließpressen: Kaltfließpressen, Warmfließpressen, Werkzeugkonzepte; Strangpressen
Abtragende Verfahren: u.a. Elektrochemisches Abtragen, Thermomechani-sches Entgraten, u.s.w.;
Spanen mit geometrisch bestimmter Schneide: Grundlagen des Zerspanens, Werkzeugwerkstoffe und Werkzeugbeschichtung, Drehen, Fräsen, Bohren, Tieflochbohren, Hochgeschwindigkeitsbearbeitung, Spanen mit geometrisch unbestimmter Schneide;
Fügen durch Umformen, Fügen durch Schweißen, Schweißen von Aluminium, Schweißen Aluminium-Stahl, Kupferschweißen

Social Skills & Sprachen I

2

Social Skills & Sprachen I

Die Absolvent*innen sind in der Lage konstruktive und lösungsorientierte Gespräche mit unterschiedlichen Kommunikationspartner (KollegInnen, internen und externen KundInnen) zu führen.

Die Absolvent*innen sind mit dem für ihren gewählten Berufszweig erforderlichen Vokabular aus den Bereichen Technik, Naturwissenschaften und Betriebswirtschaft/Management vertraut und/oder können
dieses identifizieren.

Die Absolvent*innen können verschiedene Arten von Besprechungen leiten und daran teilnehmen, die auf Englisch abgehalten werden, und das Protokoll darüber führen.

Die Absolvent*innen verfügen über die notwendigen Sprachkenntnisse und das Bewusstsein für kulturelle Unterschiede für Geschäftsreisen.

Die Absolvent*innen können sich über Themen von aktuellem, allgemei-nem oder thematischem Interesse (Beziehungen, Unternehmen, Wirt-schaft, Gesundheit, Essen, Beruf/Karriere…) im Small Talk und in all-gemeinen Gesprächen unterhalten.

Die Absolvent*innen können grundlegende Grammatik besser verstehen und anwenden.

Englisch I
  • Semester: 1
  • Typ: Pflicht, Übung
  • ECTS: 1
  • Prüfungsart: Immanente Beurteilung

Business Travel language practice: e.g. ‘social English’, business introductions, small talk, hotels, telephoning etc.
Describing the economy, jobs, work routines, companies
Technical and Business English: selected units from Technical Eng-lish: Vocabulary and Grammar
Explanation orally and/or in writing by students of topics from other subjects of the Semester 1 curriculum not being taught in English
Reading and discussion of articles on topics relevant/related to the other subjects of the curriculum and field of study
Audio-visual work (listening practice): watching relevant (=science/ technology) documentary films + discussion thereof and vocabulary-building work
General: Intercultural Communication and Awareness: countries, peoples and their customs/cultural awareness
Reading, discussion of and vocabulary work on articles of general topical interest and/or based on a theme
Grammar revision as required (e.g. Present and Past (biographies of famous people/engineers, industrial revolution...), prepositions time and place, word order)

Kommunikation
  • Semester: 1
  • Typ: Pflicht, Übung
  • ECTS: 1
  • Prüfungsart: Immanente Beurteilung

Kommunikationstheoretische Grundlagen (z.B. Satir, Watzlawick, Schulz von Thun…), Bedeutung der Wahrnehmung in der Kommunikation (z.B. Wahrnehmungsfilter,-verzerrungen, -kanäle), Richtlinien für konstruktives Feedback, Entwicklung eines „Wir-Gefühl“ in der Gruppe, Erarbeiten von Gruppenregeln, Zeit- und Arbeitsorganisation unter bes. Berücksichtigung von Lern- und Arbeitsstrategien

Social Skills & Sprachen II

2

Social Skills & Sprachen II

Die Absolvent*innen besitzen die Grundlagen einer erfolgreichen Kommunikation, eine ausgeprägte Reflexions- und Analysefähigkeit ihres eigenen Kommunikationsverhaltens sowie ein ziel- und ergeb-nisorientiertes Gesprächsführungsverhalten mit unterschiedlichen Kommunikationspartner*innen.

Die Absolvent*innen sind in der Lage, professionelle Präsentationen erfolgreich zu planen, zu gestalten und durchzuführen und sind in der Lage ihr Präsentationsverhalten zu reflektieren und können somit den eigenen Präsentationsstil kontinuierlich verbessern.
Die Absolvent*innen sind mit dem für ihren gewählten Berufszweig erforderlichen Vokabular aus den Bereichen Technik, Naturwissenschaften und Betriebswirtschaft/Management vertraut und/oder können dieses identifizieren.

Die Absolvent*innen können verschiedene Arten von Besprechungen leiten und daran teilnehmen, die auf Englisch abgehalten werden, und das Protokoll darüber führen.

Die Absolvent*innen verfügen über die notwendigen Sprachkenntnisse und das Bewusstsein für kulturelle Unterschiede für Geschäftsreisen.

Die Absolvent*innen können sich über Themen von aktuellem, allgemei-nem oder thematischem Interesse (Beziehungen, Unternehmen, Wirtschaft, Gesundheit, Essen, Beruf/Karriere…) im Small Talk und in allgemeinen Gesprächen unterhalten.

Die Absolvent*innen können grundlegende Grammatik besser verstehen und anwenden

Englisch II
  • Semester: 2
  • Typ: Pflicht, Übung
  • ECTS: 1
  • Prüfungsart: Immanente Beurteilung

Further Business Travel language practice: e.g. small talk, restaurant/food, menus etc.
Technical and Business English: further selected units from Technical English, Vocabulary and Grammar
Meetings: Moderation/Chairing and Participation (Phrases and practice)
Writing reports/ minutes thereof (reported speech)
Explanation by students of topics from other subjects of the Semester 2 curriculum orally and/or in writing
Reading and discussion of and vocabulary work on articles on topics relevant/related to subjects of the curriculum/field of study
Audio-visual work (listening practice): watching relevant (=science/ technology) documentary films + discussion thereof and vocabulary-building work
Reading and discussion of articles of general topical interest and/or theme-based
Grammar revision as required e.g. reported speech (for writing minutes of meetings), future, more prepositions, adjective vs. adverb

Präsentation
  • Semester: 2
  • Typ: Pflicht, Übung
  • ECTS: 1
  • Prüfungsart: Immanente Beurteilung

Unterschiedliche Arten bzw. Zielsetzungen von Präsentationen
Vor-/Nachteile unterschiedlicher Präsentationsmedien
Regeln der Visualisierung
Besonderheiten der menschlichen Informationsverarbeitung
Bedeutung von Blickkontakt, Gestik/Mimik/Habitus linguistischer und paralinguistischer Aspekte für den Erfolg von Präsentationen
Positiver Umgang mit Nervosität
Einfluss des Umfelds auf den Erfolg von Präsentationen

Technisches Zeichnen und CAD

4

Technisches Zeichnen und CAD

Die Absolvent*innen sind in der Lage komplexe technische Zeichnung zu lesen und entsprechende Informationen daraus abzuleiten.
Die Absolvent*innen können von einfachen Bauteilen normgerechte Freihandzeichnungen erstellen.
Die Absolvent*innen sind mit der grundsätzlichen Bedienung einer 3D Entwicklungsumgebung vertraut.
Die Absolvent*innen sind in der Lage normgerechte CAD Zeichnungen vom 3D Modell abzuleiten

Konstruktion - CAD I
  • Semester: 1
  • Typ: Pflicht, Übung
  • ECTS: 2
  • Prüfungsart: Immanente Beurteilung

3D Modellerstellung
Dreh- und Fräs-Konstruktionen
Guss-Konstruktionen
Konstruieren für Additive Fertigung
2D-Ableitung
Maßeintragungen
Schnittdarstellungen
Oberflächenkennzeichnung
Toleranzen und Passungen
Form- und Lagetoleranzen
Gewindedarstellung
3D Baugruppe
Schweiß-Konstruktionen

Technisches Zeichnen Grundlagen
  • Semester: 1
  • Typ: Pflicht, Integrierte Lehrveranstaltung
  • ECTS: 2
  • Prüfungsart: Immanente Beurteilung

Technische Kommunikation
Anwendung von Normen
Kriterien des Konstruierens
Darstellung von räumlichen Objekten in der Ebene
Technische Freihandzeichnung
Maßeintragungen
Schnittdarstellungen
Oberflächenkennzeichnung
Toleranzen und Passungen
Form- und Lagetoleranzen
Gewindedarstellung
Dreh- und Fräs-Konstruktionen
Guss-Konstruktionen
Schweiß-Konstruktionen

Wissenschaftliches Arbeiten

1

Wissenschaftliches Arbeiten

Die Absolvent*innen besitzen die Grundlagen einer erfolgreichen Kommunikation, eine ausgeprägte Reflexions- und Analysefähigkeit ihres eigenen Kommunikationsverhaltens sowie ein ziel- und ergebnisorientiertes Gesprächsführungsverhalten mit unterschiedlichen Kommunikationspartner*innen.
Die Absolvent*innen sind in der Lage, professionelle Präsentationen erfolgreich zu planen, zu gestalten und durchzuführen und sind in der Lage ihr Präsentationsverhalten zu reflektieren und können somit den eigenen Präsentationsstil kontinuierlich verbessern.

Wissenschaftliches Arbeiten
  • Semester: 6
  • Typ: Pflicht, Integrierte Lehrveranstaltung
  • ECTS: 1
  • Prüfungsart: Immanente Beurteilung

Umsetzung der erlernten theoretischen Methoden und praktischen Kompetenzen unter Anwendung des wissenschaftlichen Arbeitens und Schreibens. Seminaristische Bearbeitung ausgewählter Themen des wissenschaftlichen Arbeitens und Schreibens (Forschungsdreieck,Titel-Formulierung, Textverständlichkeit, Nachvollziehbarkeit von Argumentationsketten usw.).
Umgang mit Literaturdatenbanken, Zitierstilen. Wissenschaftliches Argumentieren, Forschungsfragen und deren Bedeutung in wissenschaftlichen Publikationen
Umgang mit Plagiaten

Abschlussprüfung

1

Abschlussprüfung

Bachelorprüfung
  • Semester: 6
  • Typ: Pflicht, Abschlussprüfung
  • ECTS: 1
  • Prüfungsart: Immanente Beurteilung

MB - Maschinenbau

1. 2. 3. 4. 5. 6.

Berufspraktikum

14

Berufspraktikum

Die Absolvent*innen besitzen die Befähigung zur Auseinandersetzung mit wissenschaftlicher Literatur aus dem Berufsfeld sowie zur selbständigen Bearbeitung ausbildungsrelevanter Aufgabenstellungen mit wissenschaftlichen Methoden;
Die Absolvent*innen besitzen die Fähigkeit zur Darstellung von Er-gebnissen;
Die Absolvent*innen besitzen vertiefte fachliche, personelle und soziale Kompetenzen;
Die Absolvent*innen besitzen Kenntnis des sozialen Umfeldes einer Unternehmung, deren Organisation und Arbeitsweise.

Berufspraktikum
  • Semester: 6
  • Typ: Pflicht, Berufspraktikum
  • ECTS: 14
  • Prüfungsart: Immanente Beurteilung

Das Thema des Berufspraktikums orientiert sich vorzugsweise an konkreten Problemstellungen der industriellen Praxis. Es wird eine zusammenhängende, dem Qualifikationsniveau der Absolvent*innen entsprechende Aufgabenstellung, mit Projektcharakter, behandelt. Die Durchführung der Entwicklungsarbeit steht unter der Kontrolle des FH-Studienganges und eines Be-treuers aus dem Unternehmen.

Computer Aided Design

2

Computer Aided Design

Die Absolvent*innen sind in der Lage mittels technischer Zeichnung Ideen und Informationen auszutauschen und sich nach außen mitzu-teilen.
Die Absolvent*innen sind in der Lage die Geometrie vorliegender Bauteile zu erfassen, abzubilden und normgerecht zu dokumentie-ren.
Die Absolvent*innen sind vertieft mit der Bedienung einer 3D- Ent-wicklungsumgebung vertraut.
Die Absolvent*innen sind mit den wichtigsten CAD-Dateiformaten vertraut.
Die Absolvent*innen beherrschen den Umgang mit größeren Bau-gruppen.
Die Absolvent*innen sind in der Lage parametrisch zu konstruieren.
Die Absolvent*innen könnten an einfachen Bauteilen Spannungs- und Verformungsanalysen durchführen.
Die Absolvent*innen sind in der Lage am 3D Modell und Bewegungsanalysen durchzuführen

CAD Konstruktion - CAD II
  • Semester: 2
  • Typ: Pflicht, Übung
  • ECTS: 2
  • Prüfungsart: Immanente Beurteilung

Arbeiten mit Baugruppen
Import externer Bauteile/Baugruppen
Variantenkonstruktion
Blechteilmodellierung
Fotorealistische Darstellung
Schnittstellen zwischen CAD- und Simulationsprogrammen
Strukturanalyse
Kinematische Simulation3D Baugruppe
z.B. Schweiß-Konstruktionen

Festigkeitslehre

4

Festigkeitslehre

Die Absolvent*innen beherrschen die wichtigsten Methoden, Arbeits- und Denkweisen der höheren Festigkeitslehre.
Die Absolvent*innen sind befähigt zur praktischen Anwendung dieser Konzepte in der Analyse, Berechnung und Bewertung von Bauteilbeanspruchungen für praxisrelevante Problemstellungen.
Die Absolvent*innen können sich selbständig in weiterführende Problemstellungen der höheren Festigkeitslehre einarbeiten.
Die Absolvent*innen besitzen Kenntnis und Verständnis der mehrachsigen linear-elastischen Kontinuumsmechanik fester Körper, sowie grundlegender Konzepte in den Bereichen plastischer Verformungen, Energiemethoden der Statik sowie der Stabilität statischer elastischer Strukturen.

Festigkeitslehre
  • Semester: 3
  • Typ: Pflicht, Vorlesung
  • ECTS: 2,5
  • Prüfungsart: Schriftliche Prüfung

Lineare Elastizitätstheorie, Thermische Spannungen und Dehnungen, Elastische/Plastische Verformungen, Restspannungen, Verzerrungsenergie,
Vergleichspannungen (v’Mises, Tresca), Energiemethoden, Näherungsverfahren (Ritz-Galerkin), Stabilität elastischer Systeme Rechenübungen mit praxisrelevanten Beispielen zu den Inhalten

Festigkeitslehre
  • Semester: 3
  • Typ: Pflicht, Übung
  • ECTS: 1,5
  • Prüfungsart: Immanente Beurteilung

Rechenübungen mit praxisrelevanten Beispielen synchron zur Vorlesung

Finite Elemente

4

Finite Elemente

Die Absolvent*innen besitzen ein Überblickswissen über die Funkti-onsweise und Einsatzmöglichkeiten der Finite Elemente Methode im Maschinenbau
Die Absolvent*innen können FEM-Ergebnisse interpretieren und deren Aussagekraft bewerten.
Die Absolvent*innen können mit einem speziellen FEM-System (z.B. Abaqus, Ansys, etc.) umgehen und einfache praxisrelevante Aufga-benstellungen selbständig mittels FEM modellieren, berechnen und die Ergebnisse visuell aufbereiten und bewerten

Finite Elemente Methode
  • Semester: 4
  • Typ: Pflicht, Vorlesung
  • ECTS: 1,5
  • Prüfungsart: Schriftliche Prüfung

Vorlesung: Einführung in die Methode der Finiten Elemente, Grundgedanke und Anwendungen aus dem Bereich der Strukturmechanik, Lokale Ansatzfunktionen, Elementtypen, Lineare und nichtlineare Problemstellungen, Be-triebsfestigkeitsanalyse mit Finiten Elementen
Übung: Einübung des Ablaufs einer FE-Analyse (Preprocessing, Jobmanagement, Postprocessing) anhand einfacher Beispiele. Umgang mit einem verbreiteten Software-Tool.

Finite Elemente Methode
  • Semester: 4
  • Typ: Pflicht, Übung
  • ECTS: 1,5
  • Prüfungsart: Immanente Beurteilung

Einübung des Ablaufs einer FE-Analyse (Preprocessing, Jobma-nagement, Postprocessing) anhand einfacher Beispiele. Umgang mit einem verbreiteten Software-Tool.

Finite Elemente Methode
  • Semester: 4
  • Typ: Pflicht, Seminar
  • ECTS: 1
  • Prüfungsart: Immanente Beurteilung

Eigenständige Behandlung einer Berechnungsaufgabe mit Finiten Elementen und Erstellung eines Berechnungsberichts

Fügetechnik

4

Fügetechnik

Die Absolvent*innen beherrschen die konstruktive Ausführung von Schweiß- und Klebeverbindungen.
Sie sind in der Lage diese hinsichtlich ihrer Belastbarkeit zu beurteilen.
Die Absolvent*innen verfügen über Kenntnis von möglichen Fehlern in Schweiß- und Klebeverbindungen.

Fügetechnik
  • Semester: 4
  • Typ: Pflicht, Vorlesung
  • ECTS: 2
  • Prüfungsart: Schriftliche Prüfung

Gestaltungsgrundsätze geschweißter Konstruktionen (Konstruktionsprinzipien, Konstruktionsbeispiele, etc.)
Ausführung von Schweißverbindungen (Nahtarten, Fugenformen, Toleranzanforderungen, Symbole und Bezeichnungen,)
Grundlagen der Adhäsion; Konstruieren und Berechnen von Klebeverbindungen; Oberflächenvorbehandlung; Anwendung physikalisch u. chemisch härtender Klebstoffe; Anwendung sonstiger Klebstoffe; Quali-tätssicherung beim Kleben
Verhalten geschweißter und geklebter Bauteile bei unterschiedlicher Beanspruchung (statische-, dynamische-, Dauer-, Warm-, Kriech-, und Ermüdungsfestigkeit, Spannungsverteilung, Einfluss von Kerben und Nahtfehlern, Möglichkeiten zur Verbesserung der Dauerfestigkeit, etc.)
Verhalten geschweißter und geklebter Bauteile unter dynamischer Beanspruchung (Beanspruchungsarten, Spannungsbereich, Mittelspannung, Ermüdungsfestigkeit, Einteilung der Schweißnahtverbindung, Einfluss von Kerben, Verbesserung der Dauerfestigkeit, etc.)
Ausführung geschweißter Bauteile bei vorwiegend ruhender Beanspruchung (Leichtbaukonstruktion, Verwendung versch. Nahtarten und Profile, Eckverbindungen, Armierungen, Stahlqualitäten, Normen, etc.)
Ausführung geschweißter Bauwerke bei dynamischer Beanspruchung (Maschinenbau, Fahrzeuge, Normen und Spezifikationen, ausgeführte Konstruktionen, etc.)
Ausführung von Bauteilen aus Aluminium und dessen Legierungen (Leichtbaukonstruktion, Fahrzeuge, Verwendung von Normen und Spezifikationen, ausgeführte Beispiele und Konstruktionen, Auswirkungen von Fehlern, ...)

Fügetechnik
  • Semester: 4
  • Typ: Pflicht, Vorlesung
  • ECTS: 2
  • Prüfungsart: Schriftliche Prüfung

Getriebe & Antriebstechnik

3

Getriebe & Antriebstechnik

Die Absolvent*innen sind mit dem Aufbau eines Antriebsstranges und den Möglichkeiten zur Übertragung und Wandlung mechanischer Energie vertraut.
Die Absolvent*innen kennen die Eigenschaften und Einsatzgebiete der unterschiedlichen Elemente zur mechanischen Leistungsübertragung.
Die Absolvent*innen kennen die Eigenschaften und Einsatzgebiete der wichtigsten Getriebebauarten.
Die Absolvent*innen sind in der Lage auf Basis von bekannten Rahmenbedingungen einen technisch wie wirtschaftlich sinnvollen Antriebsstrang zu konzeptionieren.
Die Absolvent*innen sind in der Lage Fahrwiderstände sowie notwendige Antriebsleistungen zu berechnen.
Die Absolvent*innen sind in der Lage aus vorgegebenen Lastannahmen schädigungsrelevante Lastkollektive zu ermitteln.
Die Absolvent*innen sind in der Lage auf Basis von Lastannahmen standardisierte Antriebskomponenten auszuwählen.
Die Absolvent*innen verstehen die physikalischen Zusammenhänge beim Seil- Riemen- und Kettentrieb.
Die Absolvent*innen sind in der Lage Seil- Riemen und Kettentriebe entsprechend gängiger Normen auszulegen.
Die Absolvent*innen verstehen die geometrischen Zusammenhänge bei der Evolventen- Verzahnung.
Die Absolvent*innen verstehen die prinzipielle Idee der Zahnradauslegung.
Die Absolvent*innen sind in der Lage Seil- Riemen- Ketten und Zahnradgetriebe mittels Software auszulegen.
Die Absolvent*innen sind in der Lage Messergebnisse auszuwerten, zu analysieren und zu dokumentieren.
Die Absolvent*innen sind mit Methoden zum Messen mechanischer Größen vertraut.

Getriebe- und Antriebstechnik
  • Semester: 3
  • Typ: Pflicht, Vorlesung
  • ECTS: 2
  • Prüfungsart: Schriftliche Prüfung

Antriebsstrang: Übertragung und Wandlung mechanischer Energie
Allgemeine Zusammenhänge beim Standgetriebe, Bauarten
Umlaufgetriebe: Aufbau, Betriebsarten, Willis-Gleichung
Schadensakkumulation, Lastkollektiv, Triebwerksgruppe, Fahrwiderstände, Getriebeauswahl.
Seiltrieb: physikalische Grundlagen, Auslegung
Flachriemen: Übertragungsfähigkeit, Riemenbelastung, optimaler Scheibendurchmesser
Keilriemen: Übertragungsfähigkeit, Auslegung nach Norm
Kettentrieb: Aufbau von Ketten, Einsatzbereich im Vergleich zum Riemen, Polygoneffekt, Kraftverlauf in der Kette, Auslegung von Rollenketten nach Norm, Verschleiß, Schwingungen
Evolventen- Verzahnung: Verzahnungsgesetzte, Unterschnitt, kritische Zähnezahl, Profilüberdeckung, Profilverschiebung, Zahnfußfestigkeit, Flankenpressung

Getriebe- und Antriebstechnik
  • Semester: 3
  • Typ: Pflicht, Übung
  • ECTS: 1
  • Prüfungsart: Immanente Beurteilung

Rechenübungen mit praxisrelevanten Beispielen zu den Inhalten der VO

Maschinendynamik

9

Maschinendynamik

Die Absolvent*innen kennen dynamische Vorgänge in starren und elastischen Maschinen bzw. Maschinenkomponenten.
Die Absolvent*innen sind befähigt zur Auslegung und Optimierung dynamischer Bauteile.
Die Absolvent*innen haben eine Vorstellung der Größenordnungen von Massen, Steifigkeiten, Dämpfungen, Frequenzen in realen Ma-schinen.
Die Absolvent*innen haben eine Erkenntnis der Problematik von Bau-teilschwingungen und beherrschen Strategien zur Vermeidung derselben.

Maschinendynamik
  • Semester: 5
  • Typ: Pflicht, Vorlesung
  • ECTS: 3
  • Prüfungsart: Schriftliche Prüfung

Modellbildung und Kennwertermittlung (Massen, Federn, Dämpfer, Erre-ger), Dynamik starrer Maschinen (Rotoren, Getriebe, Kurbeltriebe, Mas-senausgleich), Lineare Schwinger mit mehreren Freiheitsgraden (Bewe-gungsgleichungen, Modale Betrachtung, Modalanalyse), Biege- und Torsionsschwinger, Fundamentierung und Schwingungsisolierung, Schwingungstilgung, Maschinendiagnose und Diagnosehinweise

Maschinendynamik
  • Semester: 5
  • Typ: Pflicht, Vorlesung
  • ECTS: 3
  • Prüfungsart: Schriftliche Prüfung

Modellbildung und Kennwertermittlung (Massen, Federn, Dämpfer, Erre-ger), Dynamik starrer Maschinen (Rotoren, Getriebe, Kurbeltriebe, Mas-senausgleich), Lineare Schwinger mit mehreren Freiheitsgraden (Bewe-gungsgleichungen, Modale Betrachtung, Modalanalyse), Biege- und Torsionsschwinger, Fundamentierung und Schwingungsisolierung, Schwingungstilgung, Maschinendiagnose und Diagnosehinweise

Maschinendynamik
  • Semester: 5
  • Typ: Pflicht, Laborübung
  • ECTS: 3
  • Prüfungsart: Immanente Beurteilung

Maschinendiagnose und Diagnosehinweise, Grundlagen der experimentellen Modal- und Schwingungsanalyse, Messung von Erregerkräften, Beschleunigungen und Schwinggeschwindigkeiten

Mechanik III

9

Mechanik III

Die Absolvent*innen beherrschen die wichtigsten Methoden, Arbeits- und Denkweisen der Technischen Mechanik und Dynamik.
Die Absolvent*innen sind befähigt zur praktischen Anwendung dieser Kon-zepte in der Analyse, Berechnung und Bewertung von Bauteilschwingun-gen und -beanspruchungen.
Die Absolvent*innen haben Kenntnis der Grundgesetze der Dynamik fester Körper im allgemeinen dreidimensionalen Fall.
Die Absolvent*innen beherrschen Methoden zur systematischen Aufstellung von Bewegungsgleichungen.
Die Absolvent*innen sind befähigt zur Analyse und Auslegung komplexerer dreidimensionaler kinematischer Mechanismen sowie deren kinetischen Verhaltens

Technische Mechanik III
  • Semester: 3
  • Typ: Pflicht, Vorlesung
  • ECTS: 3
  • Prüfungsart: Schriftliche Prüfung

Höhere Dynamik:
Massengeometrie (Trägheitstensor)
Newton-Euler-Gleichungen für den dreidimensionalen Fall
Kinematik und Kinetik der Relativbewegungen
Prinzip von D’Alembert, Lagrangesche Bewegungsgleichungen und syste-matische Formulierung von Bewegungsgleichungen an Hand von Beispielen, Lösung linearer Bewegungsgleichungen, Linearisierung von Bewegungsgleichungen um stationäre Lagen, Stabilität stationärer Lagen
Mehrdimensionale Schwingungsgleichungen

Technische Mechanik III
  • Semester: 3
  • Typ: Pflicht, Vorlesung
  • ECTS: 3
  • Prüfungsart: Schriftliche Prüfung
Technische Mechanik III
  • Semester: 3
  • Typ: Pflicht, Übung
  • ECTS: 3
  • Prüfungsart: Immanente Beurteilung

Rechenübungen synchron zur Vorlesung

Maschinenelemente

5

Maschinenelemente

Die Absolvent*innen sind mit den Prinzipien und der Entstehung von nationalen und internationalen Normen vertraut.
Die Absolvent*innen betrachten mechanische Spannung als Vektor, gebildet durch die Komponenten Normalspannung und Schubspannung.
Die Absolvent*innen können die Spannungsverteilung am geraden, schlanken Bauteil für die Grundbelastungen: Zug/Druck, Biegung, Torsion, Abscherung und Lochleibung berechnen.
Die Absolvent*innen können für einen ebenen Spannungszustand Normal- und Schubspannungskomponenten einer beliebigen Schnittebene berechnen.
Die Absolvent*innen verstehen die den wichtigsten Spannungshypothesen zu Grunde liegenden Schädigungsmechanismen.
Die Absolvent*innen sind in der Lage aus maschinenbaulichen Anwendung ein theoretisch-mechanisches Idealmodell abzuleiten.
Die Absolvent*innen verfügen über Kenntnisse bezüglich der Wirkungsweise und des Aufbaus wichtiger Maschinenelemente.
Die Absolvent*innen sind in der Lage grundlegende Maschinenelemente richtigen einzusetzen und auszulegen.
Die Absolvent*innen sind mit der Bedienung einer Software zur Auslegung von Maschinenelementen vertraut.

Maschinenelemente
  • Semester: 2
  • Typ: Pflicht, Vorlesung
  • ECTS: 2
  • Prüfungsart: Schriftliche Prüfung

Grundlagen der Normung
Beanspruchungs- und Belastungsarten: Spannungsverteilung
Spannungshypothesen
Zeitabhängige Belastung: Wöhlerdiagramm, Dauerfestigkeitsschaubilder
Wellenberechnung: Dauerfestigkeitsnachweis, Kerbwirkung
Well-Nabe-Verbindungen
Schraubverbindungen
Lagerungen: Öle und Schmierstoffe, Gleitlager, Dichtungen, Wälzlager

Maschinenelemente
  • Semester: 2
  • Typ: Pflicht, Vorlesung
  • ECTS: 2
  • Prüfungsart: Schriftliche Prüfung
Maschinenelemente
  • Semester: 2
  • Typ: Pflicht, Übung
  • ECTS: 1
  • Prüfungsart: Immanente Beurteilung

Rechenübungen mit praxisrelevanten Beispielen zu den Inhalten der VO

Nachhaltigkeit in Mobilität und Produktion

4

Nachhaltigkeit in Mobilität und Produktion

Der Absolvent*innen können ökologisch angepasste und umwelt-technisch unbedenkliche Entwicklung von typischen industriellen Geräten und Anlagen der ÖKO- und Umwelttechnik abschätzen und entsprechende Maßnahmen ableiten. Dazu kennen Sie die diesbe-züglichen Anforderungen und beherrschen die Begriffe und Be-schreibungsmethoden der typischen Anlagen- und Geräteformen.

Sie kennen technische bewährte und den Anforderungen hinsichtlich Effizienz und Nachhaltigkeit angepasste Lösungsmuster und können diese in Eigenentwicklungen umsetzen.
Die Absolvent*innen kennen die dem Stand der Technik entspre-chenden Konzepte und Technologien der Elektromobilität im Werks-verkehr bzw. Intralogistik sowie im Individualverkehr und im öffentlichen Verkehr (Straße und Schiene).
Die Absolvent*innen sind in der Lage, Anforderungen an Weiterent-wicklungen einzuordnen und die mit ihrem Grundlagenwissen zu bewerten.

Nachhaltigkeit in Mobilität und Produktion
  • Semester: 5
  • Typ: Pflicht, Integrierte Lehrveranstaltung
  • ECTS: 2
  • Prüfungsart: Immanente Beurteilung

Einführung in die Nachhaltigkeit technischer Systeme in den Bereichen Mobilität u. Produktion.
Begriff der Elektromobilität (EM) im IV als Hybridantriebe, EM im IV als reine Elektroantriebe; Grundlagen der Energiespeicherung (Akkumulatoren); Umrichtertechnologien; Elektrotankstellen (Erzeugung und Verteilung); Fahrdynamik von Elektrofahrzeugen; Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen;

Nachhaltigkeit in Mobilität und Produktion
  • Semester: 5
  • Typ: Pflicht, Integrierte Lehrveranstaltung
  • ECTS: 2
  • Prüfungsart: Immanente Beurteilung

Produktionsentwicklung

6

Produktionsentwicklung

Die Absolvent*innen haben einen Überblick über Methoden und Werkzeuge der Produktplanung.
Die Absolvent*innen beherrschen Methoden zur Anforderungsermittlung.
Die Absolvent*innen können Ansätze zur Generierung neuer Produktideen an konkreten Aufgabenstellungen anwenden.
Die Absolvent*innen sind mit den methodischen Grundlagen der höheren Konstruktionslehre als Voraussetzung einer erfolgreichen Produktentwicklung vertraut.
Die Absolvent*innen beherrschen Ansätze zur systematischen Problemlösung und der methodischen Produktentwicklung.
Die Absolvent*innen sind in der Lage die Methodik nach VDI 2221, der systematischen Konzeptentwicklung und Gestaltung technischer Produkte, an konkreten Aufgabenstellungen anzuwenden und umzusetzen.
Die Absolvent*innen sind in der Lage Product-Lifecycle-Management-Strategien zur nachhaltigen Produktentwicklung und deren Implementierung/Umsetzung in Produktdatenmanagement-Systeme (PDM-Systemen) anzuwenden.
Die Absolvent*innen haben einen Überblick über den Einfluss von Fertigungsverfahren auf die Entwicklung (z.B. Konstruieren für Additive Fertigung).

Die Absolvent*innen beherrschen die konstruktive Ausführung von Schweiß- und Klebeverbindungen. Sie sind in der Lage diese hinsichtlich ihrer Belastbarkeit zu beurteilen. Die Absolvent*innen verfügen über Kenntnis von möglichen Fehlern in Schweiß- und Klebeverbindungen.

Produktentwicklung
  • Semester: 4
  • Typ: Pflicht, Integrierte Lehrveranstaltung
  • ECTS: 3
  • Prüfungsart: Immanente Beurteilung

Entwicklung technischer Produkte und Systeme: Modell der Produktentwicklung nach VDI 2221
Klären und Präzisieren des Problems bzw. der Aufgabe (Anforderungsliste)
Ermitteln von Funktionen und deren Strukturen (Funktionsstruktur)
Suchen nach Lösungsprinzipien (Wirkprinzipien, Wirkkonzepte, Morphologischer Kasten)
Bewerten und Auswählen des Lösungskonzepts (Bewertungsmethoden)
Gliedern in Module; Schnittstellendefinitionen
Gestalten der Module
Integrieren des gesamten Produkts
Ausarbeiten der Ausführungs- und Nutzungsangaben

Querschnittsthemen:
Qualitätssicherung in Entwicklung und Konstruktion
Ansätze zur Rationalisierung in Entwicklung und Konstruktion (Wis-sensbasierte Entwicklung)
Variantenbildung und -management
Schnittstelle Entwicklung – Produktion
Design to/for X (z.B. Fertigungsgerechte Konstruktion, Montagege-rechte Konstruktion)
Simultaneous Engineering und Concurrent Engineering
Product-Lifecycle-Management und Produktdatenmanagment


Produktentwicklung
  • Semester: 4
  • Typ: Pflicht, Integrierte Lehrveranstaltung
  • ECTS: 3
  • Prüfungsart: Immanente Beurteilung

Programmieren

3

Programmieren

Die Absolvent*innen

haben Grundverständnis von Daten und deren Struktur sowie Anwendung von Datenbanken in Unternehmen,

lernen die Grundelemente von Programmiersprachen einer objektorientierten Hochsprache,

besitzen grundlegende Kenntnisse in einer Hochsprache (z.B. C++, C#, Python, …),

Programmieren
  • Semester: 2
  • Typ: Pflicht, Übung
  • ECTS: 3
  • Prüfungsart: Immanente Beurteilung

• Grundlagen der Programmierung und Einführung in eine höhere Programmiersprache
• Grundlegende Entwicklungsmethodik mit einer integrierten Entwicklungsumgebung (IDE)
• Einfache Datentypen und Felder
• Grundlegende Ein-/Ausgabetechniken über Bildschirm, einfache Ablaufstrukturen (if, switch-case, for, while, do-while), einfache selbstdefinierte Methoden/Funktionen und Verwendung der Math-Standardbibliothek
• Entwicklung kleiner Programme als eigenständige Projektaufgabenstellungen Klassen Datei-Ein&Ausgabe Fehlerhandling

Regelungstechnik I

6

Regelungstechnik I

Die Absolvent*innen verstehen den grundlegenden Aufbau einfacher Regelkreise und ihrer Komponenten.
Die Absolvent*innen sind in der Lage mathematische Modelle einfa-cher mechatronischer Systeme zu erstellen.
Die Absolvent*innen verstehen das dynamische Verhalten linearer zeitinvarianter Systeme und können Systemantworten berechnen.
Die Absolvent*innen kennen die wichtigsten elementaren regelungstechnischen Übertragungsglieder.
Die Absolvent*innen können das Stabilitätsverhalten linearer zeitinvarianter Systeme sowohl im offenen als auch im geschlossenen Kreis analysieren.
Die Absolvent*innen können analoge und digitale Regler für einfache Regelstrecken entwerfen.

Regelungstechnik I
  • Semester: 4
  • Typ: Pflicht, Vorlesung
  • ECTS: 2
  • Prüfungsart: Schriftliche Prüfung

• Einführung in die Regelungstechnik,
• Elemente analoger und digitaler Regelkreise,
• Modellbildung einfacher mechatronischer Systeme,
• Laplace- und z-Transformation,
• Dynamische Systeme im Frequenzbereich (Übertragungsfunktion und
z-Übertragungsfunktion),
• Systemantworten (Impuls- und Sprungantwort, Frequenzgang)
• Regelungstechnische Übertragungsglieder,
• Stabilität zeitkontinuierlicher und zeitdiskreter Systeme und Regelkreise,
• Entwurf von Reglern für einfache Regelstrecken (Frequenzkennlinienverfahren für zeitkontinuierliche und zeitdiskrete Systeme)

Regelungstechnik I
  • Semester: 4
  • Typ: Pflicht, Vorlesung
  • ECTS: 2
  • Prüfungsart: Schriftliche Prüfung

• Einführung in die Regelungstechnik,
• Elemente analoger und digitaler Regelkreise,
• Modellbildung einfacher mechatronischer Systeme,
• Laplace- und z-Transformation,
• Dynamische Systeme im Frequenzbereich (Übertragungsfunktion und
z-Übertragungsfunktion),
• Systemantworten (Impuls- und Sprungantwort, Frequenzgang)
• Regelungstechnische Übertragungsglieder,
• Stabilität zeitkontinuierlicher und zeitdiskreter Systeme und Regelkreise,
• Entwurf von Reglern für einfache Regelstrecken (Frequenzkennlinienverfahren für zeitkontinuierliche und zeitdiskrete Systeme)

Regelungstechnik I
  • Semester: 4
  • Typ: Pflicht, Laborübung
  • ECTS: 2
  • Prüfungsart: Immanente Beurteilung

• Einführung in Matlab/Simulink,
• Modellbildung für exemplarische Beispielmodelle,
• Erstellen von Simulationsmodellen,
• Identifikation von Modellparametern,
• Analytische Analyse des Modellverhaltens
• Entwerfen und testen von Reglern an Simulationsmodellen

Social Skills & Sprachen III

3

Social Skills & Sprachen III

Die Absolvent*innen verfügen über das Verständnis von Projekten und Projektmanagement im Sinne der International Competence Baseline der IPMA (International Project Management Association) und über Kenntnis des Projektmanagement - Prozesses.

Sie können die Methoden und Werkzeuge des Projektmanagements zur Projektplanung, Projektsteuerung und Projektdokumentation anwenden.
Die Absolvent*innen verfügen über Kenntnisse zum Umgang mit Risiko in Projekten und über Grundkenntnisse zu Softwarewerkzeugen des Projektmanagements.
Die Absolvent*innen sind mit dem für ihren gewählten Berufszweig erforderlichen Vokabular aus den Bereichen Technik, Naturwissenschaften und Betriebswirtschaft/Management vertraut und/oder können dieses identifizieren.
Die Absolvent*innen können verschiedene Arten von Besprechungen leiten und daran teilnehmen, die auf Englisch abgehalten werden, und das Protokoll darüber führen.
Die Absolvent*innen verfügen über die notwendigen Sprachkenntnisse und das Bewusstsein für kulturelle Unterschiede für Geschäftsreisen.
Die Absolvent*innen können sich über Themen von aktuellem, allgemeinem oder thematischem Interesse (Beziehungen, Unternehmen, Wirtschaft, Gesundheit, Essen, Beruf/Karriere…) im Small Talk und in allgemeinen Gesprächen unterhalten.
Die Absolvent*innen können grundlegende Grammatik besser verstehen und anwenden.

Englisch III
  • Semester: 3
  • Typ: Pflicht, Übung
  • ECTS: 1
  • Prüfungsart: Mündliche oder Schriftliche Prüfung

Unterschiede informelle Anweisungen/formelle Prozessbeschreibungen erkennen
• Systeme/Prozesse beschreiben
• sich über Innovation und Stand der Wissenschaft ausdrücken
• Erstellung von “General-to-specific”-Texte
• Verbindungswörter richtig einsetzen um Flow zu verbessern
• Regeln zum Passiv wiederholen und üben

Englisch III
  • Semester: 3
  • Typ: Pflicht, Übung
  • ECTS: 1
  • Prüfungsart: Mündliche oder Schriftliche Prüfung
Projektmanagement
  • Semester: 3
  • Typ: Pflicht, Vorlesung
  • ECTS: 1
  • Prüfungsart: Schriftliche Prüfung

Projektmanagement als Geschäftsprozess, Projekthandbuch, Methoden zum Management von Projekten
• Methoden zum Projektstart
o Projektabgrenzung und Projektkontext
o Design der Projektorganisation
o Projektplanung
• Methoden zur Projektkoordination
• Methoden zum Projektcontrolling
• Methoden zum Projektmarketing
• Methoden zum Management von Projektkrisen
• Methoden zum Projektabschluss.
Management von projektorientierten Organisationen (Überblick)

Strömungslehre

8

Strömungslehre

Strömungslehre
  • Semester: 4
  • Typ: Pflicht, Vorlesung
  • ECTS: 4
  • Prüfungsart: Schriftliche Prüfung

Grundgleichungen ruhender und bewegter Fluide, Energieerhaltungssatz und Impulssatz, Reibungsdruckverlust inkompressibler Fluide in Rohren, Druckverlust in Rohrleitungselementen, Strömung kompressibler Fluide, umströmte Körper, Einführung in numerische Lösungsmethoden, Strömungsmesstechnik.
Exemplarische Analysen ausgewählter Komponenten strömungs-technischer Anlagen (z. B. Pumpen, Turbinen, Ventile), Ermittlung von Anlagenkennlinien und Arbeitspunkte strömungstechnischer Anlagen.

Strömungslehre
  • Semester: 4
  • Typ: Pflicht, Übung
  • ECTS: 2
  • Prüfungsart: Immanente Beurteilung

Begleitend zur STL4 Vorlesung: Rechenübungen mit ausgewählten praxisrelevanten Beispielen zu den Themenbereichen der Vorlesung

Strömungslehre
  • Semester: 4
  • Typ: Pflicht, Übung
  • ECTS: 2
  • Prüfungsart: Immanente Beurteilung

Grundgleichungen ruhender und bewegter Fluide, Energieerhaltungssatz und Impulssatz, Reibungsdruckverlust inkompressibler Fluide in Rohren, Druckverlust in Rohrleitungselementen, Strömung kompressibler Fluide, umströmte Körper, Einführung in numerische Lösungsmethoden, Strömungsmesstechnik.
Exemplarische Analysen ausgewählter Komponenten strömungs-technischer Anlagen (z. B. Pumpen, Turbinen, Ventile), Ermittlung von Anlagenkennlinien und Arbeitspunkte strömungstechnischer Anlagen.

Thermodynamik

7

Thermodynamik

Die Absolvent*innen verstehen die Grundlagen und Konzepte der technischen Thermodynamik. Sie sind befähigt zur praktischen Anwendung dieser Konzepte in der Analyse, Berechnung und Bewertung von thermodynamischen Anlagen und Anlagenteilen (z.B. TD Bewertung von Kreisprozessen, Trocknungsanlagen etc.).
Die Absolvent*innen haben die Fähigkeit, sich aufbauend auf die vermittelten Grundlagen in weiterführende Problemstellungen der technischen Thermodynamik selbständig einarbeiten zu können.

Thermodynamik
  • Semester: 3
  • Typ: Pflicht, Vorlesung
  • ECTS: 3
  • Prüfungsart: Schriftliche Prüfung

Grundbegriffe; Thermodynamik homogener Einstoffsysteme, mit besonderer Beachtung von inkompressiblen Fluiden und idealen Gasen; Zustandsände-rungen einfacher TD. Systeme; Stationäre Strömungsprozesse von Gasen und Dämpfen; Kreisprozesse thermischer Maschinen, Phasenübergänge einfacher Stoffe (speziell Nassdampf), Zustandsänderungen von Gas/Dampf-Gemischen (speziell feuchte Luft).

Thermodynamik
  • Semester: 3
  • Typ: Pflicht, Vorlesung
  • ECTS: 3
  • Prüfungsart: Schriftliche Prüfung

Grundbegriffe; Thermodynamik homogener Einstoffsysteme, mit besonderer Beachtung von inkompressiblen Fluiden und idealen Gasen; Zustandsände-rungen einfacher TD. Systeme; Stationäre Strömungsprozesse von Gasen und Dämpfen; Kreisprozesse thermischer Maschinen, Phasenübergänge einfacher Stoffe (speziell Nassdampf), Zustandsänderungen von Gas/Dampf-Gemischen (speziell feuchte Luft).

Thermodynamik
  • Semester: 3
  • Typ: Pflicht, Übung
  • ECTS: 1
  • Prüfungsart: Immanente Beurteilung

Grundbegriffe; Thermodynamik homogener Einstoffsysteme, mit besonderer Beachtung von inkompressiblen Fluiden und idealen Gasen; Zustandsände-rungen einfacher TD. Systeme; Stationäre Strömungsprozesse von Gasen und Dämpfen; Kreisprozesse thermischer Maschinen, Phasenübergänge einfacher Stoffe (speziell Nassdampf), Zustandsänderungen von Gas/Dampf-Gemischen (speziell feuchte Luft).

Technisches Zeichnen und CAD

2

Technisches Zeichnen und CAD

Die Absolvent*innen sind in der Lage mittels technischer Zeichnung Ideen und Informationen auszutauschen und sich nach außen mitzuteilen.
Die Absolvent*innen sind in der Lage die Geometrie vorliegender Bauteile zu erfassen, abzubilden und normgerecht zu dokumentie-ren.

Technisches Zeichnen Fortgeschritten
  • Semester: 3
  • Typ: Pflicht, Integrierte Lehrveranstaltung
  • ECTS: 1
  • Prüfungsart: Immanente Beurteilung

Konstruktionsaufgabe mit Projektcharakter
Darstellung von Baugruppen, Stücklisten
Darstellung von Lagern, Zahnräder, Dichtungen
Blechkonstruktionen

Technisches Zeichnen Fortgeschritten
  • Semester: 3
  • Typ: Pflicht, Integrierte Lehrveranstaltung
  • ECTS: 1
  • Prüfungsart: Immanente Beurteilung

Werkstoffe Metalle

6

Werkstoffe Metalle

Die Absolvent*innen besitzen ein Überblickswissen über den Aufbau der Metalle sowie fundiertes Anwendungswissen über die Normung und Einteilung, Eigenschaften, Auswahlmethoden, Anwendungs- und Einsatzgebiete der unterschiedlichen metallischen Werkstoffe
Die Absolvent*innen besitzen Basiswissen über die Verfahren zur Ein-stellung und Prüfung der geforderten Werkstoffeigenschaften

Werkstoffe - Metalle
  • Semester: 1
  • Typ: Pflicht, Vorlesung
  • ECTS: 2
  • Prüfungsart: Schriftliche Prüfung

Überblick über Aufbau und Struktur metallischer Werkstoffe, Rekristallisation, Diffusion und das Eisen-Kohlenstoffdiagramm; Wärmebehandlungsverfahren zur Einstellung der Werkstoffeigenschaften;
Einteilung, Zusammensetzung, Verarbeitungs- und Anwendungseigenschaften sowie der Einsatzgebiete der Bau-, Maschinenbau-, Werkzeug- und kor-rosionsbeständigen Stähle; Einteilung, Zusammensetzung, Verarbeitungs- und Anwendungseigenschaften sowie der Einsatzgebiete der Nichteisenme-talllegierungen (Aluminium-, Kupfer-, Magnesium-, Nickel-, Titan--Legierun-gen); Einteilung, Zusammensetzung, Verarbeitungs- und Anwendungseigenschaften sowie der Einsatzgebiete der Eisen-Gusslegierungen (GJL, GJS, GJM, Stahl- und Sondergusssorten);
Überblick über die wichtigsten Verfahren zur Werkstoffprüfung (Zugversuch, Härteprüfung, Kerbschlagversuch, Zerstörungsfreie Prüfverfahren)

Werkstoffe - Metalle
  • Semester: 1
  • Typ: Pflicht, Laborübung
  • ECTS: 2
  • Prüfungsart: Immanente Beurteilung

Praktische Durchführung von grundlegenden Werkstoffprüfungen (Zugprüfung, Kerbschlagprüfung, Probenschliffe, etc.) begleitend zur Vorlesung.

Werkstoffe - Metalle
  • Semester: 1
  • Typ: Pflicht, Laborübung
  • ECTS: 2
  • Prüfungsart: Immanente Beurteilung

Überblick über Aufbau und Struktur metallischer Werkstoffe, Rekristallisation, Diffusion und das Eisen-Kohlenstoffdiagramm; Wärmebehandlungsverfahren zur Einstellung der Werkstoffeigenschaften;
Einteilung, Zusammensetzung, Verarbeitungs- und Anwendungseigenschaften sowie der Einsatzgebiete der Bau-, Maschinenbau-, Werkzeug- und kor-rosionsbeständigen Stähle; Einteilung, Zusammensetzung, Verarbeitungs- und Anwendungseigenschaften sowie der Einsatzgebiete der Nichteisenme-talllegierungen (Aluminium-, Kupfer-, Magnesium-, Nickel-, Titan--Legierun-gen); Einteilung, Zusammensetzung, Verarbeitungs- und Anwendungseigenschaften sowie der Einsatzgebiete der Eisen-Gusslegierungen (GJL, GJS, GJM, Stahl- und Sondergusssorten);
Überblick über die wichtigsten Verfahren zur Werkstoffprüfung (Zugversuch, Härteprüfung, Kerbschlagversuch, Zerstörungsfreie Prüfverfahren)

Wärmeübertragung

4

Wärmeübertragung

Die Absolvent*innen besitzen Kenntnis und Verständnis der Grundlagen und Konzepte der technischen Thermodynamik und Wärmeübertragung und können diese für die Auslegung und Konstruktion von Wärmeübertragern anwenden.

Wärmeübertragung
  • Semester: 5
  • Typ: Pflicht, Vorlesung
  • ECTS: 2
  • Prüfungsart: Schriftliche Prüfung

Bestimmung von Wärmeübergangszahlen in strömenden, ruhenden Fluiden und bei der Phasenumwandlung (Verdampfen und Kondensieren). Berechnung der Gas- und Partikelstrahlung.
Auslegung und Konstruktion von Wärmeüberträgern.

Wärmeübertragung
  • Semester: 5
  • Typ: Pflicht, Übung
  • ECTS: 1
  • Prüfungsart: Immanente Beurteilung

Begleitend zur WÜT5 Vorlesung: Rechenübungen mit ausgewählten praxisrelevanten Beispielen zu den Themenbereichen der Vorlesung

Wärmeübertragung
  • Semester: 5
  • Typ: Pflicht, Übung
  • ECTS: 1
  • Prüfungsart: Immanente Beurteilung

Bestimmung von Wärmeübergangszahlen in strömenden, ruhenden Fluiden und bei der Phasenumwandlung (Verdampfen und Kondensieren). Berechnung der Gas- und Partikelstrahlung.
Auslegung und Konstruktion von Wärmeüberträgern.

Fokuspfad Maschinenbau

1. 2. 3. 4. 5. 6.

Aktuelle Methoden der Maschinenentwicklung

12

Aktuelle Methoden der Maschinenentwicklung

Die Absolvent*innen haben vertiefte Kenntnisse und Einblicke in aktuelle Methoden der Maschinenentwicklung.
Sie könne aktuelle Trends im Berufsfeld erkennen und sich selbständig in spezielle Themenbereiche einarbeiten.

Leichtbau: Die Absolvent*innen besitzen Kenntnis und Verständnis der Grundlagen und Konzepte des konstruktiven Leichtbaus in Materialeinsatz, konstruktiver Gestaltung, Analyse, Optimierung und Festigkeitsbewertung von Leichtbau- Komponenten und Strukturen.
Sie haben die Befähigung zur praktischen Anwendung dieser Konzepte in der Analyse, Berechnung und Bewertung von Leichtbaukonstruktionen sowie die Befähigung, sich aufbauend auf den vermittelten Grundlagen in weiterführende Problemstellungen des konstruktiven Leichtbaus selbständig einarbeiten zu können.
Digital Twin Engineering:
Die Absolvent*innen beherrschen die Konzepte und Methoden, um digitale Zwillinge von realen Maschinen und Systemen zu entwickeln und einzusetzen. Sie sind befähigt zur numerischen Simulationen der entwickelten Modelle (=dynamischen Systeme) sowie zur Datenaufbereitung und Datenanalyse.
Die Absolvent*innen können die Grundlagen des D.T.E. anwenden, um die Parameter der digitalen Instanz (= numerisches Modell) auf Basis von Daten der realen Instanz zu verbessern (= „Model Updating“).
Die Absolvent*innen können die Methoden und Ansätze des D.T.E. auf praxisrelevante Projekte anwenden.
Schadensanalyse: Die Absolvent*innen haben ein Verständnis der grundlegenden Zusammenhänge des Versagens von Werkstoffen in Bauteilen, Kenntnis der Mechanismen von Werkstoffschädigungen im Hinblick auf deren Anwendung in der Schadensanalyse sowie der Möglichkeiten und Grenzen einer richtig durchgeführten Schadensanalyse
Betriebsfestigkeit u. Bruchmechanik: Die Absolvent*innen haben Kenntnis und Verständnis der Grundlagen der rechnerischen Betriebsfestigkeit und Bruchmechanik, sowie praktische Anwendungskompetenz von Betriebsfestigkeits- und Bruchmechanischen Konzepten.
Technische Produktanalyse: Die Absolvent*innen sind befähigt, Nutzen und Wert sowie mögliche Fehler von Produkten und Produktentwicklungen systematisch zu beurteilen.
Sie entwickeln insbesondere ein Bewusstseins für fachübergreifendes Denken (zwischen verschiedenen technischen Bereichen sowie zwischen Technik und Wirtschaft).

Digital Twin Engineering
  • Semester: 5
  • Typ: Wahlpflicht, Integrierte Lehrveranstaltung
  • ECTS: 4
  • Prüfungsart: Immanente Beurteilung

Die Lehrveranstaltung zielt darauf ab, den Absolvent*innen grundlegende Kenntnisse und Fähigkeiten in Bezug auf die numerische Modellierung und Simulation von realen dynamischen Systemen zu vermitteln. Die Lehrinhalte umfassen folgende Themen:
• Wiederholung der Möglichkeiten zur Modellierung eines mechanischen Systems.
• Lagrange Formalismus
• Schwerpunkt- und Drallsatz
• Einführung in die numerische Zeitintegration. Erläuterung der verschiedenen Möglichkeiten. Diskussion über Genauigkeit, Stabilität und Effizienz der verschiedenen Verfahren.
• Implizite & explizite Verfahren
• Einschritt- und Mehrschrittverfahren
• Einführung in das Thema „Model Updating“
• Einführung in die blockorientierte Modellierung dynamischer Systeme.
• Anwendung der theoretisch vermittelten Kenntnisse im Rahmen von mindestens zwei Fallstudien. Bearbeitet werden gekoppelte mechanische, thermisch und elektrische Systeme.

Leichtbau
  • Semester: 5
  • Typ: Wahlpflicht, Integrierte Lehrveranstaltung
  • ECTS: 4
  • Prüfungsart: Immanente Beurteilung

Überblick Leichtbau-Konzepte, Materialauswahl im Leichtbau – bezogene Werkstoffgrößen, spezielle Leichtbau-Werkstoffe und Werkstoffverbunde (Composites, Sandwich, Metallschäume, hochfeste Metalle, etc.), Leichtbau-Konstruktionselemente (Schubfelder, dünnwandige Profile, Steifen, Integralbauweise etc.) und deren Analyse (Torsion, mittragende Breite, Querkraftschub, etc.), Stabilitätsverlust von Leichtbau-Strukturen (Knicken von Stäben, Beulen von Zylindern und Platten etc.) konstruktive Gestaltung von Verbindungselementen, Optimierung von Leichtbau-Konstruktionen (Formoptimierung, Topologieoptimierung)

Leichtbau
  • Semester: 5
  • Typ: Wahlpflicht, Integrierte Lehrveranstaltung
  • ECTS: 4
  • Prüfungsart: Immanente Beurteilung

Aktuelle Methoden der Maschinenentwicklung II

5

Aktuelle Methoden der Maschinenentwicklung II

Betriebsfestigkeit und Bruchmechanik
  • Semester: 6
  • Typ: Wahlpflicht, Vorlesung
  • ECTS: 1
  • Prüfungsart: Schriftliche Prüfung

Grundlagen der Betriebs- und Ermüdungsfestigkeit, Auslegungsmethoden für Bauteile und Schweißnähte (FKM, Eurocode); Grundlagen der linear-elastischen und elasto-plastischen Bruchmechanik, Spannungsintensität, J-Integral, CTOD, Analytische und numerische Ansätze zur Berechnung von Rissbehafteten Strukturen.

Schadensanalyse
  • Semester: 6
  • Typ: Wahlpflicht, Vorlesung
  • ECTS: 1
  • Prüfungsart: Schriftliche Prüfung

Typische Schadensbilder und -ursachen, Versagensmechanismen, Systematik der Schadensanalyse, mechanisch bedingte Risse und Brüche, Risse und Brüche im Zusammenhang mit Schweißverbindungen, ther-misch bedingte Risse, Korrosion, Verschleiß

Schadensanalyse
  • Semester: 6
  • Typ: Wahlpflicht, Vorlesung
  • ECTS: 1
  • Prüfungsart: Schriftliche Prüfung
Technische Produktionsanalyse
  • Semester: 6
  • Typ: Wahlpflicht, Integrierte Lehrveranstaltung
  • ECTS: 2
  • Prüfungsart: Immanente Beurteilung

Funktionenanalyse: Methoden der Funktionenanalyse, F-Benennung, F-Strukturierung; Anwendung der Funktionenanalyse zur Produkt- und Prozessentwicklung, zur Systemverbesserung; Übung mit Beispielen aus der Praxis des Lehrbeauftragten;
Wertanalyse: Grundsätze der WA, WA und Innovation; Wertbegriff, Wer-temanagement, Wertkriterien; Funktionen als qualitative Produktbeschreibung; Kostenanalysen als quantitative Beschreibung; WA-Arbeitsplan; WA-Prozess; Übung mit Beispielen aus der Praxis des Lehrbeauftragten;
FMEA: Methodik, Strukturanalyse, Funktionsblockdiagramme; Fehleranalyse; Risikoanalyse und Bewertung; Konzeptoptimierung und Maßnah-menplanung; Erklärungsbeispiel und Organisation. Übung mit Beispielen aus der Praxis des Lehrbeauftragten;
Allg. Produktanalyse: Situationsanalyse; Ursachenanalysen nach Kepner/Tregoe, Ishikawa-Diagramm; Entscheidungsanalysen, Nutzwertanalysen, Kosten-Wirksamkeits-Analyse, Übung mit Beispielen aus der Praxis des Lehrbeauftragten

Automatisierungstechnik I

13

Automatisierungstechnik I

Automatisierte Anlagen- und Robotertechnik
  • Semester: 5
  • Typ: Wahlpflicht, Integrierte Lehrveranstaltung
  • ECTS: 3
  • Prüfungsart: Immanente Beurteilung

• Planung von technischen Anlagen (diskrete und kontinuierliche Prozesse)
• Berücksichtigung von APS (Advanced Planning and Scheduling Systems) bei der Planung
• Layoutplanung und Materialflusssimulation
• Fließbänder und flexible Montagesysteme
• Fördertechnik, Lager- und Speichertechnik
• Behandlung von Beispielen für automatisierte Anlagen
• Vernetzung von Anlagen und Online Überwachung
• Einsatz von Robotern in der automatisierten Fertigung
• Greifertechniken
• Simulation von Roboterzellen / Modellierung und Virtualisierung

Automatisierte Anlagen- und Robotertechnik
  • Semester: 5
  • Typ: Wahlpflicht, Integrierte Lehrveranstaltung
  • ECTS: 3
  • Prüfungsart: Immanente Beurteilung
Steuerungstechnik
  • Semester: 5
  • Typ: Pflicht, Vorlesung
  • ECTS: 2
  • Prüfungsart: Schriftliche Prüfung

• Aufbau von Steuerungen: Arten und Grundelemente von Steuerungssystemen, Abgrenzung zu Regelungstechnik und PLT;
• Diskrete Steuerungen: Wiederholung d. Grundlagen der Schaltalgebra, Schaltnetze, Schaltwerke, Funktionen und Funktionsbausteine
nach IEC 1131-3
• SPS-Programmiersprachen: IEC 1131-3 Programmiersprachen AWL, ST, KOP, FBS, AS;
• SPS Programmierung: Konfigurationselemente; Programm-Organisationselemente, Sprachelemente (Datentypen,…) Projektierung von
Steuerungssystemen: Entwurf der Projektstruktur und HW / SW Architektur nach den Anforderungen des Projektes
• Entwurf von Steuerungsprogrammen: Methoden zum Entwurf von SPS-Programmen;
• Elektrische Steuerungen: Festverdrahtete-Steuerungen; Unterlagen, Geräte und Bauelemente der Steuerungstechnik Sicherheitstechnik:
Grundbegriffe und Analysemethoden, Sicherheitsbetrachtungen und
deren Implementierung in Steuerstromkreisen und Steuerungssoftware; Ex-Schutz
• Visualisierung: Konfigurationssysteme, Programmiersysteme, Auswahl von Visualisierungslösungen

Steuerungstechnik
  • Semester: 5
  • Typ: Pflicht, Vorlesung
  • ECTS: 2
  • Prüfungsart: Schriftliche Prüfung

• Aufbau von Steuerungen: Arten und Grundelemente von Steuerungssystemen, Abgrenzung zu Regelungstechnik und PLT;
• Diskrete Steuerungen: Wiederholung d. Grundlagen der Schaltalgebra, Schaltnetze, Schaltwerke, Funktionen und Funktionsbausteine
nach IEC 1131-3
• SPS-Programmiersprachen: IEC 1131-3 Programmiersprachen AWL, ST, KOP, FBS, AS;
• SPS Programmierung: Konfigurationselemente; Programm-Organisationselemente, Sprachelemente (Datentypen,…) Projektierung von
Steuerungssystemen: Entwurf der Projektstruktur und HW / SW Architektur nach den Anforderungen des Projektes
• Entwurf von Steuerungsprogrammen: Methoden zum Entwurf von SPS-Programmen;
• Elektrische Steuerungen: Festverdrahtete-Steuerungen; Unterlagen, Geräte und Bauelemente der Steuerungstechnik Sicherheitstechnik:
Grundbegriffe und Analysemethoden, Sicherheitsbetrachtungen und
deren Implementierung in Steuerstromkreisen und Steuerungssoftware; Ex-Schutz
• Visualisierung: Konfigurationssysteme, Programmiersysteme, Auswahl von Visualisierungslösungen

Steuerungstechnik
  • Semester: 5
  • Typ: Pflicht, Laborübung
  • ECTS: 3
  • Prüfungsart: Immanente Beurteilung

• Praktische Übungen an SPS-Aufbauten im Labor
• Programmierprojekte in unterschiedlichen IEC 61131 Sprachen

AutomatisierungstechnikII

6.5

AutomatisierungstechnikII

Die Studierenden kennen die grundlegenden Bausteine und Schaltungen der Analog- und Digitaltechnik und können diese berechnen, simulieren und dimensionieren. Sie sind in der Lage, Schaltpläne zu lesen, Schaltungen zu konzeptionieren und zu optimieren, digitale Filter zu dimensionieren und besitzen punktuell durch Praxis-Beispiele vertieftes Wissen (z.B. PAL’s). Sie können wesentliche, in der Elektronik und elektrischen Messtechnik verwendete Geräte bedienen.
Die Studierenden kennen die Grundlagen von programmierbarer Logik und können digitale Schaltungen mit Hilfe von PLDs entwerfen, realisieren und testen.
Die Studierenden kennen die unterschiedlichen Eigenschaften (inklusive Einsatzbereichen) von PALs, CPLDs und FPGAs sowie von unterschiedlichen Halbleiterspeichern und können diese unterscheiden und bewerten.
Die Studierenden kennen die wesentlichen Begriffe und Module eines Mikroprozessorsystems. Sie sind in der Lage, die technischen Spezifikationen (Datenblätter, Verschaltungsarten, Zeitdiagramme, Fachbegriffe) eines Mikroprozessorsystems samt dessen Einzelkomponenten zu verstehen. Sie sind in der Lage, ein Mikroprozessorsystem hardwarenahe (ohne Betriebssystem) in einer höheren Programmiersprache wie zB. C zu programmieren, zu testen und in Betrieb zu setzen.

Elektronik
  • Semester: 6
  • Typ: Pflicht, Vorlesung
  • ECTS: 2,5
  • Prüfungsart: Schriftliche Prüfung

• Grundlagen der Digitaltechnik:
Integrierte Digitalschaltungen, Schaltkreisfamilien, TTL- und CMOS-Technologie, kombinatorische Logik, Entwurf und Optimierung von Schaltnetzen, sequentielle Logik
• Grundlegende elektronische Bauelemente und elementare Schaltun-gen
• Entwurf und Berechnung von analogen Elektronikschaltungen mit Halbleiterdioden und Thyristoren (ungesteuerte und gesteuerte Gleichrichter)
• Transistoren (unipolar, bipolar, IGBT, Transistor als Schalter, Wech-selrichter mit Transistoren)
• Operationsverstärkern
• optoelektronischen Bauelementen
• Analog-Digital Umsetzern

Elektronik
  • Semester: 6
  • Typ: Pflicht, Vorlesung
  • ECTS: 2,5
  • Prüfungsart: Schriftliche Prüfung
Elektronik
  • Semester: 6
  • Typ: Pflicht, Laborübung
  • ECTS: 1,5
  • Prüfungsart: Immanente Beurteilung

• Praktische Behandlung der Vorlesungs-Lehrinhalte synchron zur Vorlesung.

MB-Energietechnik

13.5

MB-Energietechnik

Die Absolvent*innen haben vertiefte Kenntnisse und Einblicke in die Wärmetechnik.
Die Absolvent*innen haben die Befähigung zur praktischen Anwendung der Verbrennungsrechnung zur Auslegung von Brennkammergeometrie und Prozessführung von Verbrennungen.
Die Absolvent*innen kennen die Auslegungs- und Berechnungsgrundla-gen für wärmetechnische Anlagen und können diese praktisch anwenden.
Die Absolvent*innen besitzen Grundkenntnisse der Schadstoffbildung bei der Verbrennung sowie der Technologien zur Minimierung der wichtigsten Luftschadstoffe.
Die Absolvent*innen haben Verständnis der Wirkungsweise und Kenntnis der Einsatzgebiete von Turbomaschinen (Gas- und Wasserturbinen, Windkraftanalgen, Pumpen und Verdichter, Propeller) und haben die Befähigung zur strömungstechnischen Auslegung von Turbomaschinen.
Die Absolvent*innen sind vertraut mit Antriebssystemen für Fahrzeuge.
Die Absolvent*innen kennen den Aufbau, die Eigenschaften und Vorteile von Verbrennungsantrieben, Elektrischen Antrieben sowie Hybriden Sys-temen.
Die Absolvent*innen besitzen Kenntnisse des Arbeitsprozesses und der Konstruktion von Kolbenmaschinen und von Richtlinien für deren Einsatz unter Berücksichtigung von Energieverbrauch und Umweltbelastung.
Die Absolvent*innen sind vertraut mit Konstruktions-, Berechnungs- sowie Prüfmethoden bei Kraftmaschinen und Antriebssystemen.

Turbomaschinen
  • Semester: 5
  • Typ: Wahlpflicht, Integrierte Lehrveranstaltung
  • ECTS: 4
  • Prüfungsart: Immanente Beurteilung

Strömungsmaschinen: Aufbau und Wirkungsweise, Berechnung der aerodynamischen Kräfte, Grobauslegung der wichtigsten Komponenten.
Unterscheidung zwischen hydraulischen Strömungsmaschinen und thermischen Turbomaschinen: Einfluss der Dichteänderung auf das thermische, hydraulische und mechanische Design der Maschine.
Konstruktiver Aufbau und Konstruktionsrichtlinien unter besonderer Beachtung der Maschinendynamik bei Verdichtern und bei Turbinen.
Einsatzgrenzen von Radial- und Axialmaschinen (z.B. „Verdichter-pumpen“). Kavitationserscheinungen und Vermeidung von Kavitation bei Flüssigkeiten.

Turbomaschinen
  • Semester: 5
  • Typ: Wahlpflicht, Integrierte Lehrveranstaltung
  • ECTS: 4
  • Prüfungsart: Immanente Beurteilung
Wärmetechnik
  • Semester: 5
  • Typ: Pflicht, Vorlesung
  • ECTS: 2,5
  • Prüfungsart: Schriftliche Prüfung

Grundbegriffe; Wärmeleitung (stationär, instationär), Wärmestrahlung, Wärmeübergang bei freier und erzwungener Konvektion einphasiger Strömungen, bei Verdampfung und bei Kondensation, Bestimmung von Wärmeübergangszahlen, Auslegung und Konstruktion von Wärmeübertragern

Wärmetechnik
  • Semester: 5
  • Typ: Pflicht, Übung
  • ECTS: 1,5
  • Prüfungsart: Immanente Beurteilung
Wärmetechnik
  • Semester: 5
  • Typ: Pflicht, Übung
  • ECTS: 1,5
  • Prüfungsart: Immanente Beurteilung

Fertigungstechnologie

16

Fertigungstechnologie

Die Absolvent*innen haben vertiefte Kenntnisse und Einblicke in die Fertigungstechnologie.
Sie könne aktuelle Trends im Berufsfeld erkennen und sich selbständig in spezielle Themenbereiche einarbeiten.
Zerspanungstechnik: Die Absolvent*innen sind in der Lage, auf dem Gebiet der Zerspanung und des Vorrichtungsbaus die bestehenden Technologien zu verstehen, zu beurteilen und richtig einzusetzen und können den rasanten Entwicklungen in der einschlägigen Fachliteratur folgen.
Die Absolvent*innen beherrschen die Berechnung von Standzeiten, Kräften und Hauptzeiten des Zerspanungsprozesses.
Werkzeugmaschinen u. CNC-Programmierung: Die Absolvent*innen sind vertraut mit dem Einsatz von Werkzeugmaschinen und Werkzeugsystemen gemäß den Anforderungen an die CNC-Steuerung und Programmierung.
Die Absolvent*innen können die Verkettung und Automatisierung von CNC-Maschinen beurteilen und Entscheidungen dazu bewältigen.
Kunststoffverarbeitung: Die Absolvent*innen besitzen Verständnis und Überblick über die Verfahren zur Kunststoffverarbeitung.
Die Absolvent*innen sind befähigt zur Auswahl und dem Einsatz von Verarbeitungsmethoden.
Additive Fertigung: Die Absolvent*innen haben Verständnis und Überblick über die Verfahren zur additiven Fertigung (Additive Manufacturing; 3D-Druck) und sind befähigt zur Auswahl und zum Einsatz von geeigneter Technologie für die Herstellung von Prototypen oder Funktionsbauteilen mittels additiver Fertigung.
Umformtechnik: Die Absolvent*innen haben Verständnis und Überblick über die Verfahren zur Umformtechnik.

Additive Fertigung
  • Semester: 5
  • Typ: Wahlpflicht, Integrierte Lehrveranstaltung
  • ECTS: 3
  • Prüfungsart: Immanente Beurteilung

Produktentwicklung und Modelltypen (Proportional-Ergonomie-, Design-, Funktionsmodelle, Prototypen und Muster)
Verfahrensgrundlagen für die generative Fertigung
Generierung und Aufbereitung von 3D-Datenmodellen (Anforderungen an 3D-Geometrien und –modelle)
Messdatenerfassung und Flächenrückführung (3D-Koordinatenmessungen, Digitalisierungssysteme, 3D-Scanner)
Soll-/Ist-Vergleich CAD/Prototyp
Erzeugung der mathematischen Schichten für die generative Verfahren
Verwendung von Software zur 3D-Modellierung (STL)
Praktische Übungen zur Konstruktion und 3D-Modellierung
Praktische Übungen mit FDM, 3D-Druck und SLS
Eigenständiges Projekt „Additive Fertigung“ in Kleingruppen

Additive Fertigung
  • Semester: 5
  • Typ: Wahlpflicht, Integrierte Lehrveranstaltung
  • ECTS: 3
  • Prüfungsart: Immanente Beurteilung
Werkzeugmaschinen + CAM
  • Semester: 5
  • Typ: Wahlpflicht, Vorlesung
  • ECTS: 3
  • Prüfungsart: Immanente Beurteilung

• Arten von Umformmaschinen und spanenden Werkzeugmaschinen sowie Bewertung von unterschiedlichen Konzepten.
• Aufbau und Varianten von Maschinen-Komponenten (Gestellbauteile, Führungen, Achsantriebe, Hauptspindeln, Peripherie) von Werkzeugmaschinen.
• Grundlagen zur Steuerung und Regelung von Werkzeugmaschinen, Strukturen von NC-Programmen, CAM-Programmierung.
• Prüfung von Werkzeugmaschinen (geometrisch, statisch, dynamisch, thermisch, Maschinenabnahme)
• Sensoren und Strategien bei der Prozess- und Maschinenüberwachung.
• Beschreibung unterschiedlicher Fertigungskonzepte in der mechanischen Fertigung und deren Anwendung bei den Grundlagen der Fabrikplanung und –organisation.

Werkzeugmaschinen
  • Semester: 5
  • Typ: Wahlpflicht, Vorlesung
  • ECTS: 3
  • Prüfungsart: Immanente Beurteilung
Zerspanungstechnik
  • Semester: 5
  • Typ: Wahlpflicht, Vorlesung
  • ECTS: 2
  • Prüfungsart: Schriftliche Prüfung

Zerspanung mit geometrisch bestimmter Schneide
• Grundbegriffe, Kräfte und Kinematik
• Spanbildung und Verschleiß
• Zerspanbarkeit, Standbedingungen, Schneidstoffe und Beschichtungen, Kühlschmierstoffe
• Werkzeugauswahl und Festlegung von zeit- und kostenoptimalen Schnittparametern
• Zeit- und Zerspanungsvolumen, Fertigungskosten
• Verfahren (Drehen, Bohren, Fräsen, Sägen, Räumen)
• Schnittstrategien
• Vorrichtungen (positionieren, fixieren)
Zerspanung mit geometrisch unbestimmter Schneide
• Wirkprinzipien, Spanbildung
• Werkzeuge (Aufbau, Schneidstoffe und Bindungen, Herstellung)
• Abrichten (Werkzeuge, Verfahren, Einfluss der Stellgrößen)

Zerspanungstechnik
  • Semester: 5
  • Typ: Wahlpflicht, Vorlesung
  • ECTS: 2
  • Prüfungsart: Schriftliche Prüfung

Fertigungstechnologie II

6

Fertigungstechnologie II

Kunststoffverarbeitung
  • Semester: 6
  • Typ: Wahlpflicht, Vorlesung
  • ECTS: 2
  • Prüfungsart: Schriftliche Prüfung

Grundlagen und Überblick über die Verarbeitungstechnologien: Extrusion, Spritzgießen, Blasformen, Kalandrieren, Thermoformen, Pressen, Sintern; Verarbeitung duroplastischer Formmassen; Verarbeitung von Elastomeren; Verarbeitung von verstärkten Kunststoffen: Pultrusion, Wickeln, Handauflegeverfaren, RTM-Verfahren; Kunststoffschweißen: Spiegelschweißen, Heißgasschweißen, Extrusionsschweißen, Ultraschallschweißen, Vibrationsschweißen, Implantschweißen; Kleben.

Umformtechnik
  • Semester: 6
  • Typ: Wahlpflicht, Vorlesung
  • ECTS: 2
  • Prüfungsart: Schriftliche Prüfung

Vermittlung von grundlegenden Theorien, Verfahren und Prüfmethoden der industriellen Umformtechnik. Die Schwerpunkte umfassen:
• Plastomechanik und Werkstoffkunde: Analyse von Spannungs- und Formänderungszuständen, Fließkurven, Fließbedingungen und Tribologie. Untersuchung der Kristallplastizität, der Gefügeentwicklung sowie des potenziellen Werkstoffversagens während der Umformung.
• Umformverfahren und Prozesstechnik: Systematische Betrachtung wesentlicher Massiv- und Blechumformverfahren (Walzen, Schmieden, Fließpressen, Tiefziehen, Biegen). Praxisnahe Analyse industrieller Prozessketten und der Anlagentechnik am Beispiel von Stahl und Aluminium.
• Werkstoffprüfung und Prozessgrenzen: Ermittlung von Umformeigenschaften durch spezifische Materialprüfverfahren (u. a. Zug-, Biege-, Bulge-, Erichsen- und Swift-Versuch). Bestimmung verfahrensspezifischer Arbeitsbereiche und die Interpretation von Grenzformänderungsschaubildern.

Umformtechnik
  • Semester: 6
  • Typ: Wahlpflicht, Vorlesung
  • ECTS: 2
  • Prüfungsart: Schriftliche Prüfung

Mechatronik & Wirtschaft I

12

Mechatronik & Wirtschaft I

Die Absolvent*innen haben vertiefte Kenntnisse und Einblicke in Wirtschaftsingenieur-relevante Wirtschaftsthemen.
Sie könne aktuelle Trends im Berufsfeld erkennen und sich selbständig in spezielle Themenbereiche einarbeiten.
Nachhaltige Unternehmensentwicklung:
Die Absolvent*innen verstehen des Konzepts des Systemdrucks und dessen Einfluss auf unternehmerische Entscheidungen.
Die Absolvent*innen haben Kenntnisse der regulatorischen Aspekte, die die nachhaltige Entwicklung von Unternehmen beeinflussen.
Die Absolvent*innen erlernen die wesentlichen Elemente des Nachhaltigkeitsmanagements und deren Implementierung in der Unternehmensstruktur.
Die Absolvent*innen erfahren die Erkenntnis, dass Nachhaltigkeit ein wichtiger Erfolgsfaktor für Unternehmen ist und lernen, wie man durch "Sustainable Innovation" Wettbewerbsvorteile erzielen kann.

Nachhaltige Produktentwicklung:
Die Absolvent*innen verstehen der Grundlagen nachhaltiger Produktentwicklung, einschließlich Design for Environment und Design for Circularity R's.
Die Absolvent*innen können Methoden des Eco-Designs zur Entwicklung nachhaltiger Produkte anwenden
Die Absolvent*innen haben die Fähigkeit zur Durchführung von CO2- und Wasserfußabdruckberechnungen, sowie Ökobilanzierung (Life Cycle Assessment - LCA), um das Umweltauswirkungsprofil eines Produkts genau zu bestimmen.
Marktorientiertes Management:
Absolvent*innen verstehen die Bedeutung einer ganzheitlichen Markt- und Kundenorientierung für den Unternehmenserfolg
Absolvent*innen begreifen Marketing als strategisches Gesamtkonzept der marktorientierten Unternehmensführung
Absolvent*innen kennen und verstehen die Vorgehensweise zur Entwicklung eines grundlegenden Marketingkonzepts
Absolvent*innen verstehen die wesentlichen Schritte des Marketing-Managementprozesses
Absolvent*innen wissen um die Besonderheiten des Industriegüter- und High-Tech-Marketings
Absolvent*innen kennen die verschiedenen Informationsfelder im Rahmen einer strategischen Situationsanalyse und können diese mithilfe ausgewählter Tools auch praktisch durchführen
Absolvent*innen kennen und verstehen die Spezifika grundlegender Wettbewerbs- und Marketingstrategien und deren Bedeutung für operative Entscheidungen
Absolvent*innen kennen die Grundlagen der Kommunikations-, Preis-, Distributions-, Vertriebs- und Produktpolitik
Absolvent*innen verstehen das Konzept des Beziehungsmarketings und -wissen um seine Besonderheit im Industriegüterkontext

Fertigungswirtschaft u. Logistik:
Die Absolvent*innen haben Kenntnisse der Funktionen und Methoden der Produktionsplanung- und Steuerung. Sie kennen moderne Organisationsformen in der Fertigung sowie die Grundlagen einer schlanken Produktion.
Die Absolvent*innen kennen die Bedeutung ausgewählter Produktionskennzahlen zur Steuerung von Fertigungsbereichen und bekommen einen Überblick über die einzelnen Stufen der IT Unterstützung in der Produktion.

Fertigungswirtschaft und Logistik
  • Semester: 5
  • Typ: Wahlpflicht, Integrierte Lehrveranstaltung
  • ECTS: 2
  • Prüfungsart: Immanente Beurteilung

- Grundlagen der Produktionsplanung und -steuerung
- Push- Pull-Systeme
-Grundlagen von Lean-Production (5S, JIT, …)
- Definition von Vorgabezeiten
- Interne und externe Logistik
- IT-Einsatz in der Fertigung und internen Logistik

Fertigungswirtschaft und Logistik
  • Semester: 5
  • Typ: Wahlpflicht, Integrierte Lehrveranstaltung
  • ECTS: 2
  • Prüfungsart: Immanente Beurteilung
Marktorientiertes Management
  • Semester: 5
  • Typ: Wahlpflicht, Integrierte Lehrveranstaltung
  • ECTS: 2
  • Prüfungsart: Immanente Beurteilung

Bedeutung der Markt- und Kundenorientierung für den Unternehmenserfolg; Holistischer Prozess des marktorientierten Managements; Besonderheiten des B2B-, Industriegüter- und High-Tech-Marketings; Analyse der strategischen Ausgangssituation unter Beachtung aller relevanten Informationsfelder (Makro-/Mikroumwelt, Kunde, Wettbewerber, Unternehmen)

Nachhaltige Unternehmensentwicklung
  • Semester: 5
  • Typ: Wahlpflicht, Integrierte Lehrveranstaltung
  • ECTS: 2
  • Prüfungsart: Immanente Beurteilung

- Systemdruck
- Regulatorik
- Elemente des Nachhaltigkeitsmanagements
- Erfolgsfaktor Nachhaltigkeit
- Sustainable Innovation

Rechtslehre
  • Semester: 5
  • Typ: Wahlpflicht, Vorlesung
  • ECTS: 2
  • Prüfungsart: Schriftliche Prüfung

- Zivilrechtliche Grundlagen (Privatrecht, Schuldrecht, Sachenrecht)
- Handels- und Gesellschaftsrecht
- Grundlagen des öffentlichen Rechts
- Datenschutz
- Ablauf von Verwaltungsverfahren
- Grundlagen des Strafrechts

Rechtslehre
  • Semester: 5
  • Typ: Wahlpflicht, Vorlesung
  • ECTS: 2
  • Prüfungsart: Schriftliche Prüfung

Mechatronik & Wirtschaft II

5

Mechatronik & Wirtschaft II

Nachhaltige Produktentwicklung
  • Semester: 6
  • Typ: Wahlpflicht, Integrierte Lehrveranstaltung
  • ECTS: 1
  • Prüfungsart: Immanente Beurteilung

- Grundlagen der nachhaltigen Produktentwicklung (Design for En-vironment, Design for Circularity R’s)
- Eco-Design und ausgewählte Methoden
- CO2-Fußabdruck, Wasserfußabdruck, Ökobilanzierung (Life Cycle Assessment LCA),

Nachhaltige Produktentwicklung
  • Semester: 6
  • Typ: Wahlpflicht, Integrierte Lehrveranstaltung
  • ECTS: 1
  • Prüfungsart: Immanente Beurteilung
Produktionsplanung
  • Semester: 6
  • Typ: Wahlpflicht, Integrierte Lehrveranstaltung
  • ECTS: 3
  • Prüfungsart: Immanente Beurteilung

- Prinzipielle Architektur von ERP Systemen
- Abbildung von Geschäftsprozessen in ERP-Systemen
- Planung von Beschaffungs- und Produktionsprozessen
- Simulation einer Modellfabrik sowie Planung der nötigen Ressourcen zur Auftragsabwicklung

Werkstofftechnik

13

Werkstofftechnik

Die Absolvent*innen haben vertiefte Kenntnisse und Einblicke in die Werkstofftechnik.
Sie könne aktuelle Trends im Berufsfeld erkennen und sich selbständig in spezielle Themenbereiche einarbeiten.
Die Absolvent*innen besitzen profundes Fachwissen in den wesentlichsten Eigenschaften der Metalle und ihrer metallkundlichen Grundlagen.
Die Absolvent*innen besitzen Fachwissen in den wesentlichsten Eigen-schaften von Kunststoffen und deren Eigenschaften.
Die Absolvent*innen besitzen die Fähigkeit, komplexere werkstoff-kundliche Problemstellungen analysieren und lösen zu können.
Die Absolvent*innen besitzen grundlegende Kenntnisse über Zustandsänderungen und ihre Beschreibung sowie der zugehörigen Fachbegriffe.
Die Absolvent*innen haben Kenntnis des molekularen Aufbaus und den Wechselbeziehungen zwischen Struktur und Eigenschaften technisch üblicher Kunststoffe und der Beeinflussung von Endprodukteigenschaften durch Verarbeitungsparameter.
Die Absolvent*innen haben Kenntnisse im Bereich der Oberflächenbehandlungs- und -beschichtungsverfahren zum Korrosions- und Verschleißschutz.
Die Absolvent*innen haben Grundlegende Kenntnisse über die Methodik und Durchführung der gängigen Verfahren zur Charakterisierung der Werkstoffstruktur und zur Analyse der chem. Zusammensetzung der Werkstoffe von Metallen.
Die Absolvent*innen besitzen Basiswissen materialtypischer Prüfergebnisse und haben die Fähigkeit zur selbständigen Auswahl, Anwendung und Interpretation der Prüfverfahren und -ergebnissen.

Metallkunde
  • Semester: 5
  • Typ: Wahlpflicht, Vorlesung
  • ECTS: 3
  • Prüfungsart: Schriftliche Prüfung

Grundlagen der mechanischen Eigenschaften metallischer Werkstoffe, Möglichkeiten der Festigkeitssteigerung, Elastizität und Plastizität metallischer Werkstoffe, wichtige Phasen und Zweistoffsysteme und ihre Aussagen für praktische Fragestellungen. Grundlagen der Thermodynamik von Phasenumwandlungen, Erstarrung von metallischen Werkstoffen und Er-starrungsphänomenen, Phasenumwandlungen im festen Zustand und deren Beschreibung (ZTA und ZTU-Schaubilder, Dilatometrie), Einflussfaktoren und Erscheinungsformen der Diffusion, Auswirkungen metallkundlicher Vorgänge auf die Praxis der Werkstoffverarbeitung (Gießen, Umformen, Schweißen, Wärmebehandlung)

Metallkunde
  • Semester: 5
  • Typ: Wahlpflicht, Vorlesung
  • ECTS: 3
  • Prüfungsart: Schriftliche Prüfung
Metallkunde
  • Semester: 5
  • Typ: Wahlpflicht, Laborübung
  • ECTS: 2
  • Prüfungsart: Immanente Beurteilung
Metallkunde
  • Semester: 5
  • Typ: Wahlpflicht, Laborübung
  • ECTS: 2
  • Prüfungsart: Immanente Beurteilung
Werkstoffkunde Kunststoffe
  • Semester: 5
  • Typ: Wahlpflicht, Vorlesung
  • ECTS: 3
  • Prüfungsart: Schriftliche Prüfung

Die Lehrveranstaltung vermittelt fundierte Kenntnisse über den makromo-lekularen Aufbau und die spezifischen Eigenschaften von Polymerwerk-stoffen. Die Schwerpunkte umfassen:
• Struktur und Morphologie: Analyse von veränderlichen und un-veränderlichen Strukturparametern, Molmasse und Molmassen-verteilung, Taktizität, Konformation sowie Phänomene wie freies Volumen, Kristallisation und Orientierung.
• Klassische Polymergruppen: Struktur-Eigenschafts-Beziehungen und die systematische Differenzierung der Haupt-gruppen (amorphe und teilkristalline Thermoplaste, Duroplaste sowie Elastomere).
Spezialkunststoffe: Charakterisierung der anwendungsspezifischen Werkstoffeigenschaften sowie die detaillierte Betrachtung von funktionali-sierten Kunststoffen, darunter flüssigkristalline, elektrisch leitfähige Poly-mere und Biopolymere.

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E-MailE sekretariat.es@fh-wels.at

TelefonT +43 5 0804 43080

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