Master, Vollzeit
- Campus Hagenberg
- E-Mail dse@fh-hagenberg.at
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Studienplan
Module
Datenanalyse
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Studienprojekt Praktische Datenanalyse |
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Studienprojekt Praktische DatenanalyseStudienprojekt Angewandte Datenanalyse
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Textmining |
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TextminingDie Studierenden besitzen fundierte Kenntnisse über die Methoden des Information Retrieval und des Semantic Webs. Der erste Teil des Moduls vermittelt Kenntnisse über Methoden und Systeme für die Synthese von Wissensbasen (mit Standard-Frameworks), über Techniken der Wissensmodellierung, über die Synthese von Ontologien, und wissensbasierte Problemlösungstechniken. Nach Absolvierung des zweiten Teils des Moduls beherrschen sie Me-thoden für Information Retrieval, wie Indizierung, Kategorisierung und Klassifizierung von Texten mit Anwendungen im Semantik Web. Text Mining
Die Studierenden erlernen relevante Konzepte und Trends rund um semantische Technologien für die Analyse von unstrukturierten Texten und das Semantic Web beleuchtet. Die grundlegenden Techniken und Systeme zur Erstellung von Wissensbasen werden erläutert und neben der Informationsintegration und Wissensmodellie- rung durch Ontologien auch spezielle Technologien vermittelt. Folgende Themen werden präsentiert: Grundlagen, Architektur, Information Retrieval, Anforderungen und Nutzen in der Anwendung, Wissensmodellierung, Wissenserwerb, Wissensrepräsentation, Ontologien, Wissensverarbeitung/Reasoning, Technologische Bausteine des Semantic Web. |
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Studienprojekt Angewandte Datenanalyse |
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Studienprojekt Angewandte DatenanalyseStudienprojekt Praktische Datenanalyse
Die Studierenden arbeiten in kleinen Arbeitsgruppen und lösen der Applikationsdomäne Produktion entsprechend aktuelle Aufgabenstellungen für Datenanalyse in Kooperation mit externen Auftraggebern. |
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Multivariate Statistik |
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Multivariate StatistikDie Studierenden erwerben vertiefte Kenntnisse zu multivariaten statistischen Verfahren, so dass sie diese nicht nur in angemessener Weise anwenden, sondern bei Bedarf auch an die jeweils vorliegende Datensituation anpassen können. Multivariate Statistik
Grundlegende statistische Verteilungsfunktionen, Parametrische- und Nichtparametrische Statistiken, Multivariate Methoden: Korrelation/Covarianz, PC-Analysis, Lineare Diskriminanzanalyse Partial least squares, Lineare/logistische Regression Varimax, Faktoren-Analyse, Multivariate Statistik
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Numerische Methoden |
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Numerische MethodenDie Studierenden erhalten einen Überblick über den “State of the Art“ der numerischen Methoden. Durch die Vermittlung charakteristischer Anwendungsfälle erhalten die Studierenden die Fähigkeit, selbständig neue Aufgabenstellungen zu analysieren und das vermittelte Wissen anzuwenden. Numerische Methoden
Einleitung: Problematik des Rechnens mit Gleitkommazahlen Numerische Methoden
Begleitende Übung zur Vorlesung, praktische Anwendung des in der Vorlesung vermittelten Wissens. |
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Computational Intelligence I |
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Computational Intelligence I
Die Studierenden erhalten einen Überblick über den State of the Art der klassischen Ansätze des maschinellen Lernens sowie neuer Methoden, die von statistischer Lerntheorie beeinflusst wurden. Computational Intelligence I
Maschinelles Lernen & Data Science Computational Intelligence I
Übungen mit Python, WEKA, HeuristicLab |
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Computational Intelligence II |
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Computational Intelligence II
Die Studierenden erwerben praktische Erfahrung in der heuristischen Optimierung mit evolutionären Algorithmen (genetischen Algorithmen, Evolutionsstrategien und genetischer Programmierung) und deren Anwendungen. Computational Intelligence II
Theoretischer Teil: Computational Intelligence II
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Modellbildung und Simulation |
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Modellbildung und SimulationDie Studierenden besitzen fundierte Kenntnisse über Modellierungs- und Simulationsverfahren in unterschiedlichsten Anwendungen. Dabei werden Modelle für lineare und nicht-lineare Systeme sowie Methoden zu deren Simulation besprochen. Auf die Grundzüge von sowohl kontinuierlicher als auch diskreter Modellierung und Simulation wird ebenfalls eingegangen. Die Wichtigkeit der Thematik von Modellierung und Simulation wird durch zahlreiche Anwendungsbeispiele aus Technik, Medizin, Biologie, Soziologie, Wirtschaft, Regelung und Physik präsentiert. Modellbildung und Simulation
• kontinuierliche Modellierung Modellbildung und Simulation
Begleitende Übung zur Vorlesung, praktische Anwendung des in der Vorlesung vermittelten Wissens. |
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Datenschutz und Privatsphäre |
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Datenschutz und PrivatsphäreDatenschutz und Privatsphäre
Ethische und politische Hintergründe für Datenschutz Datenschutz und Privatsphäre
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Computer Vision |
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Computer VisionDie Studierenden erlernen konventionelle Computer-Vision-Ansätze mit Fokus auf SIFT, Multi-Resolution Ansätze und regionsbasierte Features. Aufbauend werden Strategien zur Normalisierung von Bildern betrachtet, die den Einsatz von 2D und 3D Bilddaten für Deep Learning ebnen. Für ausreichend große Datenmengen werden Bilddatenbanken sowie die Technik der Data Augmentation eingesetzt, um Big Visual Data als Input für die zu trainierenden Convolutional Neural Networks aufzubereiten. Computer Vision
Grundlagen der Computer Vision: Attribute von 2D, 3D Bildern sowie Videos, Visuelle Daten: Robotik, selbstfahrende Fahrzeuge, Vorverarbeitung: Computer Vision
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Informatik
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Big Data |
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Big DataDie Studierenden lernen Herausforderungen und Probleme von Big Data hinsichtlich Indexing, Skalierbarkeit und der Verarbeitung über eine weite Reihe an Ressourcen-intensiven Settings, Big Data Komponenten, Big Data Stream Techniken und Algorithmen kennen, die die Analyse von großen Datenmengen in Streaming Environments ermöglichen. Sie sind in der Lage, aktuelle Werkzeuge und Komponenten wie Hadoop (MapReduce, HDFS, YARN, Spark, etc) zu verwenden, um große Datenmengen zu verarbeiten sowie wertvolles Wissen zu extrahieren. Big Data
Big Data Grundlagen (Herausforderungen/Auswirkungen von Big Data bzgl. Datenverarbeitung, Big Data Quellen, u.a. Social Media, Sensor-Netzwerke, Testreihen, Geodaten, Verkehrsdaten, Wetterdaten, Callcenter-Audiodaten, Überwachungsvideodaten; Methoden zur Komplexitätsreduktion für große Datenmengen, Big Data Stacks wie Apache Hadoop, Amazon Web Services, Anwendung von Werzeugen und Big Data Komponenten wie MapReduce, YARN, Pig, Hive; Stream-Processing Tools (z.B. Spark Streaming, Storm), Beispielanwendungen: Recommender- Systeme, Analyse von Sozialen-Netzwerk- Graphen, Sentiment-Analyse, Opinion Mining. Big Data
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Visualisierung |
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Visualisierung
Die Studierenden erlernen den Umgang mit verschiedenen Visualisierungskonzepten, die den NutzerInnen die Struktur und die Zusammenhänge in komplexen Datenbeständen zugänglich und begreifbar machen. Aufbauend auf Kenntnissen der deskriptiven Statistik erhalten die Studierenden einen Überblick über die grafische Aufbereitung kontinuierlicher und kategorialer Daten. Die stark interdisziplinären Konzepte der visuellen Analytik stellen dem Nutzer interaktive Benutzerschnittstellen zu Verfügung zur Analyse und Visualisierung komplexer Zusammenhänge in großen Datenbeständen. Visualisierung
Analyse kontextbezogener Anforderungen; Planung und Konzeption interaktiver Systeme unter Berücksichtigung verschiedener Ein- und Ausgabegeräte, Interaktionsformen und Interaktionspatterns; Grundlagen des Interaktionsdesigns; Standards und Guidelines, insbesondere bzgl. Ergonomie, Usability, Accessibility und Quality in Use; Qualitätskriterien interaktiver Systeme und Methoden bzw. Verfahren zur Evaluierung derselben. |
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Process Mining |
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Process MiningProcess Mining
Produktionssysteme Grundlagen der Produktions-, Fertigungsorganisation, AV, Produktionsplanung, DV-Systeme (ERP, PPS, MES), Toyota Produktionssystem, Shopfloor, Produktions-Controlling, Kennzahlensysteme. Process Mining
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Scripting Fortgeschritten |
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Scripting FortgeschrittenFür viele Analysen müssen die Daten in geeigneter Weise aufbereitet werden. Sowohl diese Arbeiten als auch die Auswertungen selbst werden häufig mit einfachen Scriptsprachen durchgeführt. Die Studierenden erlernen solche Arbeiten – mit in der Praxis häufig eingesetzten Programmiersprachen – durchzuführen. Sie wissen, wie man schnell und effizient Daten aufbereiten und analysieren kann. Scripting Fortgeschritten
Python: Data Science mit Python, Plotting, Charting & Data Representation, Machine Learning, RAufbau und Anwendung von RStudio, grundlegende Elemente und Datenstrukturen, Arbeiten mit Datensätzen, Anwendung in der Interferenzstatistik, Elementare Grafikerstellung, Schnittstellen zu anderen Systemen (DBs, Webservices, etc.) Ausgabeformate (z.B. Markdown) Scripting Fortgeschritten
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Datenakquisition und -qualität |
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Datenakquisition und -qualität
Die Studierenden erlernen theoretische Konzepte, Grundlagen, Normen und praktische Anwendungsfälle im Bereich Datenqualität unter besonderer Berücksichtigung großer Datenmengen. Ziel dabei ist es aus unstrukturierten, strukturierte und vertrauenswürdige Daten aufzubereiten (Verwendung verschiedenster Datenmaterialen: Audio, Video, verschiedenste Bildformate, Text, Website Content). Datenakquisition und -qualität
Einführung in Qualitätsmanagement, Risikomanagement und Konfigurationsmanagment (ISO 25000 ff. (Qualität), ISO 9000 ff. (Qualitätsmanagementsysteme), IEC/EN 62304 (Medizinpro- duktegesetz), ISO/IEC 31000 (Risikomanagement), ISO/IEC 20000 (Service Management) Datenakquisition und -qualität
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Cloud Computing |
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Cloud ComputingDie Studierenden kennen verschiedene Cloud-Computing Plattformen, deren Architektur, Modelle und Bereitstellungsstrategien. Mit dem Wissen über die Programmiermodelle, Skalierbarkeit und verfügbaren Dienste der wesentlichen Cloud-Computing-Anbieter sind sie befähigt zu entscheiden, welche Art von Services ihre Anforderungen erfüllen. Die Studierenden sind in der Lage, Cloud-Anwendungen für diese Plattformen zu konzipieren und effizient umzusetzen. Cloud Computing
Einführung in Cloud Computing (Anwendungsgebiete, Chancen und Risiken, Cloud- Geschäftsmodelle, Abhängigkeiten von Cloud Diensten, Eigenschaften von Clouds, Cloud Typen), Technische Grundlagen (Architektur, Cloud Computing Stack (IaaS, PaaS, SaaS), Bereitstellungsstrategien, Speichermodelle, Performanz, Skalierbarkeit, Verfügbarkeit, Security), Rechtliche Aspekte des Cloud Computings, Cloud- Lösungen im Open-Source- (z.B. OpenStack), sowie im kommerziellen Umfeld (z.B. Google App Engine, Microsoft Windows Azure, Amazon Web Services). Cloud Computing
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Domänen Expertise
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Anwendungsdomänen-Modul I |
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Anwendungsdomänen-Modul I
Die Studierenden wissen, welches grundlegende Aufgabenspektrum das Marketingmanagements und die Marktforschung kennzeichnet. Epidemiologische Studien
• Grundlagen klinischer Studien: Marketing
Marketingmanagement, Grundlagen des Marketing, |
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Anwendungsdomänen-Modul II |
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Anwendungsdomänen-Modul II
Viele Analysen in der Medizin werden im Rahmen epidemiologischer Studien durchgeführt. Die Studierenden erlernen grundsätzliche Fragestellung zu verstehen und solche Studien zu bewerten. Insbesondere sollen große Datenmengen aus dem Bereich der Lebenswissenschaften (DNA- und Proteindaten) ausgewertet und interpretiert werden können. Die Studierenden sollen erkennen, wie mit solchen Daten Krankheiten diagnostiziert bzw. Phänotypen erforscht werden können. Data Driven Drug Design
Innerhalb des Moduls soll ein Überblick über computerunterstützte Methoden gegeben werden, die aktuell in der pharmazeutischen Wirkstoffentwicklung eingesetzt werden. Es werden Grundlagen, wie die Repräsentation von Molekülen am Computer behandelt und verschiedene Verfahren des Molecular Modellings theoretisch und praktisch vorgestellt. Ein besonderes Augenmerk liegt dabei auf der deskriptor-basierten Vorhersagen, Pharmakophor Modelling und Molecular Docking, die im Rahmen der Übung auch angewandt werden. High Performance Computing
Motivation, Einführung und Überblick; Grundlagen des High-Performance-Computing in Bezug auf gängige Hardware- und Softwarearchitekturen; Parallel-Software- Engineering (PCAM); Werkzeuge für die Entwicklung, das Debuggen und die Performancemessung in Mehrprozessor- und Mehrrechnersystemen; allgemeine parallele Algorithmen (Fox); weitere ausgewählte Themen (Load-Balancing). |
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Sozialkompetenz
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Leadership Praxis |
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Leadership PraxisIn Form eines Trainings in Kleingruppen wird die Fähigkeit der Studierenden zur Teamarbeit weiter ausgebaut und in konkreten Fallbeispielen umgesetzt. In verstärktem Ausmaß wird dabei der Führungsfunktion Aufmerksamkeit geschenkt. Leadership Praxis
Herstellung eines Bezugs auf SK-Grundlagen im Bakkalaureatsstudiengang. Merkmale in Teams (Gruppenkohäsion, Gruppennormen, motivationale Besonderheiten, gruppenpsychologische Phänomene, etc.). Phasen der Teamentwicklung (z.B. Blachard, Tuckman, Teamuhr von Francis/Young, etc.). Fokus auf die situationsbezogene Führung von Gruppen. Rollen in |
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Wissenschaftliche Kompetenzen
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Masterarbeit Seminar |
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Masterarbeit SeminarMasterarbeit Seminar
Forum zur Diskussion offener Fragen im Rahmen der Masterarbeit, Präsentation der Zwischenschritte bei der Erstellung der Masterarbeit (Vortrag) und Diskussion der Ergebnisse. |
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Wissenschaftliches Arbeiten |
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Wissenschaftliches ArbeitenWissenschaftliches Arbeiten
Struktur u. Funktionen der Formen des wissenschaftlichen Arbeitens: Protokoll, Bericht, Thesenpapier, Masterarbeit. Techniken des wissenschaftlichen Arbeitens: Wissenschaftliches Material; Recherche (z. B. in Bibliotheken, Katalogen, bei Verlagen und in Bibliographien; Schneeballsystem, Suchstrategien); Karteisysteme; Techniken der Materialdarstellung; Fremdmaterial, Belegen; Abkürzungen; Literaturverzeichnis; Konzeptionelle Planung; Themenwahl und -reflexion, Zeitplanung, Material, Darstellung, Literaturverwaltungsprogramme. |
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Masterarbeit |
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Masterarbeit
Die Studierenden erlernen wie problemspezifisch relevante Wissensquellen für die Masterarbeit auszuwählen und inhaltlich zu nützen sind. Masterarbeit
Struktur u. Funktionen der Formen des wissenschaftlichen Arbeitens: Protokoll, Bericht, Thesenpapier, Masterarbeit. Techniken des wissenschaftlichen Arbeitens: Wis- senschaftliches Material; Recherche (z. B. in Bibliotheken, Katalogen, bei Verlagen und in Bibliographien; Schneeballsystem, Suchstrategien); Karteisysteme; Techniken der Materialdarstellung; Fremdmaterial, Belegen; Abkürzungen; Literaturverzeichnis; Konzeptionelle Planung; Themenwahl und -reflexion, Zeitplanung, Material, Darstellung, Literaturverwaltungsprogramme. Masterprüfung
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