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Studienplan
Module
Grundlagen des Bauwesens
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Natur- und ingenieurwissenschaftliche Grundlagen 4 |
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Natur- und ingenieurwissenschaftliche Grundlagen 4Bauphysik & Gebäudetechnik
Bauphysik: Detailentwicklung
Diese Übung setzt auf die Vorlesung „Hochbau & Baukonstruktionslehre II“ auf. Die theoretischen Lehrinhalte der VO werden in praktischen Übungen vertieft. Es werden fehlerfreie Details zu neuralgischen Punkten des Hochbaus angefertigt. Gebäudetechnik III
Die Vorlesung bietet den Studierenden vertiefende Einblicke in die technischen Systeme von Gebäuden, insbesondere in die Bereiche Elektrotechnik, Lichttechnik und Trockenbau. Hochbau & Baukonstruktionslehre III
Die Lehrveranstaltung "Hochbau & Baukonstruktionslehre III" im Teilgebiet "Problems of Building Design" vertieft das Verständnis für die konstruktiven und technischen Anforderungen im Gebäudeausbau. Studierende erlernen konstruktive Kenntnisse und Kompetenzen im Leichtbau, Fassadenbau und konstruktiven Glasbau. |
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Natur- und ingenieurwissenschaftliche Grundlagen 3 |
8 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Natur- und ingenieurwissenschaftliche Grundlagen 3Bauinformatik
Grundlagen der Programmierung, Datenstrukturen, Algorithmen, objektorientierte Simulation, geometrische Modellierung/Visualisierung. Die Studierenden lernen die Grundzüge von Programmen zur simplen Abschätzung der Belastbarkeit entworfener Konstruktionen kennen: Software-Einführung und Anwendung, Programmrepertoire und Programmschnittstellen. Gebäudetechnik II
Die Vorlesung vertieft das Verständnis für die technischen Systeme in Gebäuden und bildet den zweiten Teil einer umfassenden Betrachtung der Gebäudetechnik. Im Fokus stehen dabei die Bereiche Raumlufttechnik, Sanitärtechnik sowie Elektro- und Lichttechnik. Studierende erarbeiten sich nicht nur theoretisches Wissen, sondern auch die praktischen Fähigkeiten, um diese Technologien in der Planung und Umsetzung moderner Gebäude zu integrieren. Hochbau & Baukonstruktionslehre II
Die Vorlesung vermittelt umfassende Kenntnisse über verschiedene technische Aspekte des Hochbaus. Schwerpunkt dieser LV ist die Vermittlung von Kenntnissen zu materialabhängigen Bauteilaufbauten von Innen-, Außenwänden, Fassaden, Decken und Dächern, außerdem die Detailentwicklung der vorgenannten Bauteilaufbauten und ihre Abhängigkeit von gestalterischen, ökonomischen und ökologischen Bedingungen. Insbesondere werden untersucht: Tragwerksentwurf & Vordimensionierung
Konstruktionspläne, Tragwerkspläne, Plandarstellung: Auswahl eines Tragsystems, Aussteifungskonzepte und Wirkungsweisen von Tragelementen, Konstruktionsregeln, konstruktive Detailausführung, Gründungen, Einführung in die Bautabellen, Lastaufstellung, Vordimensionierung/Vorstatik, Bauteillisten, baupraktisch relevante Rechtsgrundlagen des Bauens (insb. Abstandsregeln) |
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Natur- und ingenieurwissenschaftliche Grundlagen 2 |
9 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Natur- und ingenieurwissenschaftliche Grundlagen 2Bauphysik II
Die Vorlesung vertieft das Verständnis für die physikalischen Aspekte im Bauwesen und konzentriert sich insbesondere auf die Themen Akustik und Licht. Die Lehrinhalte umfassen Schallschutz, Raumakustik, Lichtplanung, Beleuchtungstechnik sowie normative Anforderungen im Bereich dieser bauphysikalischen Teilbereiche. Im Schwerpunkt Akustik werden Themen wie Schallausbreitung, Schalldämmung und Raumakustik behandelt. Die Studierenden erwerben Kenntnisse darüber, wie die akustische Gestaltung von Räumen Einfluss auf den Komfort und die Funktionalität von Gebäuden hat. Die Lichtplanung und Beleuchtungstechnik nehmen einen weiteren Schwerpunkt ein. Die Vorlesung vermittelt grundlegende Prinzipien der Lichtführung, Farbwiedergabe und Effizienz von Beleuchtungssystemen. Dabei werden auch architektonische Aspekte berücksichtigt, um eine ganzheitliche Integration von Lichtkonzepten in Bauprojekte zu ermöglichen. Normative Anforderungen an die Bauphysik, insbesondere im Kontext von Akustik und Licht, werden eingehend behandelt. Die Vorlesung beinhaltet praxisnahe Beispiele, Nachweise und Rechenübungen, um den Studierenden eine anwendungsorientierte Perspektive auf diese Bereiche der Bauphysik zu vermitteln. Gebäudetechnik I
Die Vorlesung widmet sich zentralen Aspekten der technischen Ausstattung von Gebäuden: Heiz- und Kühltechnik: Vertiefung in die Planung und Implementierung von Heizungs- und Kühlsystemen unter Berücksichtigung von Energieeffizienz, Umweltaspekten und technischer Umsetzbarkeit. Die Studierenden werden nicht nur mit den Grundprinzipien konventioneller Systeme, wie Gas- und Ölheizungen, vertraut gemacht, sondern erhalten auch vertiefte Einblicke in nachhaltige Lösungen. Hierzu gehören innovative Ansätze wie regenerative Systeme, Wärmepumpen, solar-unterstützte Heizungen sowie verschiedene Heizflächensysteme, Strangleitungen und hydraulische Systeme. Hochbau & Baukonstruktionslehre I
Lehrinhalte Die Vorlesung legt den Fokus auf die essenziellen Elemente des Rohbaus von Gebäuden. Es vermittelt umfassende Kenntnisse über die praktische Relevanz von Bauordnung, Bautechnikgesetz, Bautechnikverordnung, Materienrechte, Bauproduktenrichtlinie und Zulassungen sowie OIB-Richtlinien und Normenwesen. Studierende erlernen den Umgang mit Massenbaustoffen und erhalten Einblicke in Einwirkung, Widerstand und Sicherheitsbetrachtung sowie Aussteifung. Es werden verschiedene Tragwerksysteme wie Massen-, flächen-, vektor- und formaktive Strukturen, Seilnetze, Membrane und Pneus behandelt. Faustformeln und Vordimensionierungsmethoden sind ebenso zentrale Themen. Die LV umfasst auch die Planung von Gründungen, die Auswahl geeigneter Tragsysteme, Aussteifungskonzepte und die Wirkungsweise von Tragelementen. Weiterhin werden Konstruktionsregeln, konstruktive Detailausführungen und die Einführung in Bautabellen gelehrt. Die Studierenden lernen, Lastaufstellungen zu erstellen, Vordimensionierungen und Vorstatiken durchzuführen. Werkstattschein
• Praktische Übungen in Werkstätten, die den sicheren Umgang mit Werkzeugen und Materialien vermitteln. |
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Entwerfen I |
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Entwerfen IDas Modul Entwerfen I im ersten Semester, das gemeinsam mit dem Studiengang Bauingenieurwesen stattfindet, hat das übergeordnete Ziel, den Studierenden ein ganzheitliches Verständnis für architektonisches Design und Tragwerksplanung zu vermitteln. Der Kompetenzerwerb erstreckt sich über verschiedene Bereiche: Architektonisches Design: Die Studierenden erwerben die Fähigkeit, kreative architektonische Konzepte zu entwickeln, die sowohl ästhetische als auch funktionale Anforderungen erfüllen. Durch praktische Entwurfsprojekte lernen sie, architektonische Ideen in konkrete Modelle und Präsentationen umzusetzen. Tragwerksplanung: Im Rahmen dieses Projek-faches wird den Studierenden grundlegendes Wissen über Tragwerksplanung vermittelt. Sie lernen, wie architektonische Entwürfe in strukturelle Konstruktionen umgesetzt werden können, wobei sowohl ästhetische als auch tragwerkstechnische Aspekte berücksichtigt werden. Interdisziplinäre Zusammenarbeit: Das Modul fördert die Zusammenarbeit zwischen Architektur- und Bauingenieurstudierenden. Die Studierenden entwickeln die Fähigkeit, über Fachgrenzen hinweg zu kommunizieren und gemeinsam an Projekten zu arbeiten. Diese interdisziplinäre Zusammenarbeit ist ein wesentlicher Bestandteil der modernen Bauplanung. Soft Skills: Das Modul legt einen besonderen Schwerpunkt auf die Entwicklung von Soft Skills. Dazu gehören Teamarbeit, Kommunikation, Zeitmanagement und Präsentationsfähigkeiten. Die Studierenden sollen in ihrer persönlichen und professionellen Entwicklung unterstützt werden. Innerhalb dieser gemeinsamen LVA haben Studierende der Bauingenieurwesen- und Architekturstudiengänge die Möglichkeit, ihre endgültige Studienpräferenz zu bestätigen oder zu revidieren. Die Lehrveranstaltung dient somit als Entscheidungshilfe für die Studierenden, die zwischen den beiden Studienrichtungen wählen können. Durch die intensive Zusammenarbeit und die Einbindung von architektonischem Design sowie Tragwerksplanung erhalten die Studierenden einen vertieften Einblick in beide Fachrichtungen. Entwerfen - Architektur & Tragwerk
In der Projektveranstaltung „Architektur & Tragwerk“ im ersten Semester, in dem gemeinsam Architektur- und Bauingenieurwesen-Studierende teilnehmen, wird eine Entwurfsaufgabe von 2er-Gruppen, bestehend aus Studierenden der Architektur und des Bauingenieurwesens, bearbeitet. Diese gemeinsame Gruppenarbeit fördert eine effektive Kommunikationskultur zwischen den beiden Professionen. Zu Beginn der LV werden Grundlagen der Gebäude- und Gestaltungslehre, als auch Grundlagen der Entwerfen - Enzyklopädie Hochbau
Die Vorlesung bietet einen umfassenden Überblick über die grundlegenden Prinzipien des Hochbaus. Die Studierenden erhalten vertiefte Einblicke in verschiedene Hochbauelemente, Konstruktionssysteme und Materialien. Schwerpunkte dieser Lehrveranstaltung sind: |
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Building Information Modeling 1 |
1.5 | 2 | 2.5 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Building Information Modeling 1BIM I & Computerunterstützes Design
SCHWERPUNKTE: Grundlagen zu CAD und BIM BIM II & Computerunterstütztes Design
SCHWERPUNKTE: CAD und BIM BIM III & KI-unterstütze Gebäudeplanung
SCHWERPUNKTE: Planung und Gebäudetechnik |
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Statik |
4 | 4 | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
StatikBaustatik & Tragwerksplanung I
Typologie der Tragwerke, Lastaufstellungen (nach Eurocode 1, Hydrostatische Kräfte), Modellbildung, Berechnung statisch bestimmter Tragwerke, Einführung in das Kraftgrößenverfahren, Superposition, Stabilität der Stabwerke, Aussteifungskonzepte. Festlegung des Berechnungsverfahrens (Theorie I bis II. Ordnung), Traglast. M-,N-,Q-Linien, Fachwerksysteme Baustatik & Tragwerksplanung I
Typologie der Tragwerke, Lastaufstellungen (nach Eurocode 1, Hydrostatische Kräfte), Modellbildung, Berechnung statisch bestimmter Tragwerke, Einführung in das Kraftgrößenverfahren, Superposition, Stabilität der Stabwerke, Aussteifungskonzepte. Festlegung des Berechnungsverfahrens (Theorie I bis II. Ordnung), Traglast. M-,N-,Q-Linien, Fachwerksysteme Baustatik & Tragwerksplanung II
Berechnung statisch unbestimmter Tragwerke, Festlegung des Berechnungsverfahrens (Theorie I bis III. Ordnung), Traglast, Grundlagen und praktischer Gebrauch numerischer Berechnungsverfahren (FEM). Grad der statischen Bestimmtheit. M-,N-,Q-,MT-Linien. Einführung in die Fließgelenkstheorie. Statik unbestimmter Tragwerke. Berechnung punktgestützter Platten nach vereinfachtem Verfahren. Einführung in die Berechnung ebener Flächentragwerke (Scheiben, Platten). Momentenausgleichsverfahren von Cross. Seiltragwerke Baustatik & Tragwerksplanung II
Berechnung statisch unbestimmter Tragwerke, Festlegung des Berechnungsverfahrens (Theorie I bis III. Ordnung), Traglast, Grundlagen und praktischer Gebrauch numerischer Berechnungsverfahren (FEM). Grad der statischen Bestimmtheit. M-,N-,Q-,MT-Linien. Einführung in die Fließgelenkstheorie. Statik unbestimmter Tragwerke. Berechnung punktgestützter Platten nach vereinfachtem Verfahren. Einführung in die Berechnung ebener Flächentragwerke (Scheiben, Platten). Momentenausgleichsverfahren von Cross. Seiltragwerke |
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Grundlagen des Ingenieurwesens
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Festigkeitslehre |
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FestigkeitslehreDie Absolvent*in/der Absolvent besitzt detaillierte Kenntnisse über typische Beanspruchungen von Tragwerkselementen und kann diese erken-nen, beurteilen und nachweisen. Sie/er besitzt die Fähigkeit charakteristi-sche Formänderungen zu prognostizieren und quantitativ zu bestimmen. Sie/er verfügt über die Kompetenz Stabilitätsprobleme zu erkennen, nachzuweisen sowie geeignete bauliche Konzepte zu deren Vermeidung anzubieten. Die erworbenen Basis-Kenntnisse bzgl. Sicherheitstheorie und Bauteilbemessung dienen als Grundlage für die Tragwerksplanung. Spannungs- und Verzerrungstensor, Mohrscher Spannungskreis, Thermo- und Viskoelastizität (Elastoplastizitätstheorie) Festigkeitslehre I
Grundlagen der linearen Kontinuumsmechanik: Verschiebungen, Verzerrungen, kinematische Beziehungen, Spannungszustände, Gleichgewichtsbeziehungen, Werkstoffgesetz (lineare Elastizität). Grundbegriffe der Elastostatik Festigkeitslehre I
Grundlagen der linearen Kontinuumsmechanik: Verschiebungen, Verzerrungen, kinematische Beziehungen, Spannungszustände, Gleichgewichtsbeziehungen, Werkstoffgesetz (lineare Elastizität). Grundbegriffe der Elastostatik Festigkeitslehre II
Strukturmechanik: Schubspannungen zufolge Querkraft und Torsion, Festigkeitslehre II
Strukturmechanik: Schubspannungen zufolge Querkraft und Torsion, |
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Mechanik |
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MechanikMechanik
Statik (Einführung, Kraftbegriff, Drehmoment), Axiome der Statik, Statik in der Ebene und im Raum, Schwerkräfte, Innere Kräfte und Momente in mechanischen Systemen (Schwerpunkt), Qualitative Q- und M-Verläufe (Schwerpunkt, insb. in UEs) Mechanik
Statik (Einführung, Kraftbegriff, Drehmoment), Axiome der Statik, Statik in der Ebene und im Raum, Schwerkräfte, Innere Kräfte und Momente in mechanischen Systemen (Schwerpunkt), Qualitative Q- und M-Verläufe (Schwerpunkt, insb. in UEs) |
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Mathematik |
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MathematikMathematik I
Lehrinhalte Vektorrechnung: Vektorrechnung in Ebene und Raum, Skalares Produkt, Orthogonale Projektion, Vektorielles Produkt, Analytische Geometrie (Gerade, Ebene), Anwendungen der Vektorrechnung in der Technik Mathematik I
Lehrinhalte Vektorrechnung: Vektorrechnung in Ebene und Raum, Skalares Produkt, Orthogonale Projektion, Vektorielles Produkt, Analytische Geometrie (Gerade, Ebene), Anwendungen der Vektorrechnung in der Technik Mathematik II
Funktionen und Kurven: Bijektivität, Umkehrfunktion, Polynomfunktionen, Rationale Funktionen, Partialbruchzerlegung, Grenzwerte von Folgen und Funktionen, Trigonometrische Funktionen, Exponential- und Logarithmusfunktionen, Stetigkeit, komplexe Zahlen (Exponentialform, Potenzieren, Wurzelziehen), Parameterdarstellung von Kurven, Schwingungen. Mathematik II
Funktionen und Kurven: Bijektivität, Umkehrfunktion, Polynomfunktionen, Rationale Funktionen, Partialbruchzerlegung, Grenzwerte von Folgen und Funktionen, Trigonometrische Funktionen, Exponential- und Logarithmusfunktionen, Stetigkeit, komplexe Zahlen (Exponentialform, Potenzieren, Wurzelziehen), Parameterdarstellung von Kurven, Schwingungen. |
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Natur- und ingenieurwissenschaftliche Grundlagen 1 |
12.5 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Natur- und ingenieurwissenschaftliche Grundlagen 1
Die Studierenden sind in der Lage, die unten genannten Grundlagen der Vermessungskunde zu verstehen und den Zusammenhang mit Bauvorhaben und -projekten herzustellen; insbesondere das Zusammenwirken der inhomogen vorliegenden Daten in der praktischen Vermessung soll verstanden werden. Einfache Vermessungen können die Studierenden selbst durchführen. Bauökologie & Baubiologie
Einführung, Grundbegriffe der Ökologie, Biologie, Umweltschutz, Bauöko-logie und Baubiologie. Energieeffizienz bei Gebäuden (passive Strategien), Solartechnologie (aktive Strategien), Städtebauliche Aspekte (Schnittstellen zu Smart City & Smart Region), Schwerpunkt Wohngebäu-de, Grundbegriffe und ausgewählte Aspekte der Bauökologie (Wechsel-wirkung Gebäude – Umwelt) und Baubiologie (Wechselwirkung Gebäude - Mensch), Lebenszyklusorientiertes Planen und Bauen, Gesetzliche Rahmenbedingungen (EU Gebäuderichtlinie) Energieoptimierung, Aus-gewählte Aspekte des energieeffizienten und ressourcenschonenden Bauens (aktive und passive Konzepte), Schnittstellen zur Nutzung der Erneuerbaren Energien in/an Gebäuden (Sustainable Energy Supply), Lehrinhalte Die Vorlesung bietet eine umfassende Einführung in die Grundlagen der ökologischen und biologischen Aspekte des Bauens. Die Lehrveranstaltung konzentriert sich auf die Wechselwirkungen zwischen gebauter Umwelt und Natur, wobei der Fokus auf nachhaltigen und gesundheitsförderlichen Baupraktiken liegt. Bauphysik I
Die Vorlesung legt ihren Schwerpunkt auf die Grundlagen der Wärme- und Feuchtelehre. Die Lehrinhalte im Bereich Wärmelehre: Vertiefte Betrachtung der Grundlagen der Wärmeübertragung, Wärmedurchgang und Wärmespeicherung in Baustoffen. Die Studierenden erwerben ein fundiertes Verständnis für die thermischen Eigenschaften von Materialien und deren Anwendung in der Gebäudeplanung. Inhalte im Bereich Feuchteschutz: Die Vorlesung vermittelt praxisorientierte Kenntnisse für effektiven Feuchteschutz in Gebäuden. Intensive Auseinandersetzung mit den Mechanismen des Feuchtigkeitstransports in Bauteilen, Analyse von Materialfeuchte und die Auswirkungen auf die Bausubstanz. Unter anderem werden U-Wert-Berechnungen, Berechnungen zum Kondensationsschutz (an der inneren Oberfläche von Bauteilen und im Inneren von Bauteilen), die normgemäßen Nachweise der Vermeidung der sommerlichen Überwärmung von Räumen und instationäre thermische Vorgänge behandelt. Die Studierenden sollen nach Abschluss der Vorlesung in der Lage sein, die erworbenen bauphysikalischen Kenntnisse in ihre Gebäudeplanung zu integrieren. Durch das Verständnis von Wärme- und Feuchteaspekten werden sie in der Lage sein, energetisch effiziente und komfortable Gebäude zu planen. Chemie & Baustofflehre
Die Vorlesung bietet den Studierenden einen tiefgehenden Einblick in die chemischen Grundlagen und ihre praktische Anwendung im Bereich der Baustoffe. Dabei werden die chemische Struktur und die spezifischen Eigenschaften bedeutender Baustoffe wie Beton, Ziegel, Metalle, Kunststoffe usw. untersucht. Ein zentraler Fokus liegt auf den chemischen Reaktionen, die während der Herstellung, Verarbeitung und Nutzung dieser Baustoffe auftreten können. Auch nachhaltige Baustoffe werden eingehend betrachtet, unter Berücksichtigung ökologischer Aspekte und relevanter Qualitätskontrollverfahren der Baustoffindustrie. Darstellende Geometrie
Die Lehrveranstaltung vermittelt den Studierenden grundlegende Prinzipien und Techniken zur Darstellung dreidimensionaler Objekte auf zweidimensionalen Flächen, was für Architekt*innen und Bauingenieur*innen entscheidend ist, um ihre Ideen mittels Zeichnungen, Skizzen und Plänen zu veranschaulichen. Die Lehrinhalte umfassen die Einführung in Konzepte und Notationen der darstellenden Geometrie sowie die Erläuterung verschiedener Axonometrie-Arten für räumliche Darstellungen. Zentralperspektive-Prinzipien zur Tiefendarstellung, Techniken zur Darstellung von Schnitten und Durchdringungen komplexer Objekte sowie Untersuchungen zu Parallelprojektionen und Zentralprojektionen für Objektabbildungen werden ebenfalls behandelt. Die Erstellung präziser technischer Zeichnungen mithilfe der Darstellenden Geometrie sowie die Anwendung dieser Konzepte auf reale architektonische Szenarien sind ebenfalls Bestandteil der Lehrveranstaltung. Vermessungskunde & Bauaufnahme
Die Vorlesung vermittelt theoretische Kenntnisse über Vermessungstechniken und die Erfassung von Bauwerken. Sie umfasst trigonometrische Grundlagen, Messinstrumente und -methoden sowie Techniken zur präzisen Aufnahme und Dokumentation von Bauwerken und Gelände. Moderne digitale Vermessungswerkzeuge und die Erstellung von Geländemodellen und Plänen sind ebenfalls Teil des Lehrinhalts. Die Vorlesung dient als Grundlage für das begleitende Labor. Vermessungskunde & Bauaufnahme
Die Vorlesung vermittelt theoretische Kenntnisse über Vermessungstechniken und die Erfassung von Bauwerken. Sie umfasst trigonometrische Grundlagen, Messinstrumente und -methoden sowie Techniken zur präzisen Aufnahme und Dokumentation von Bauwerken und Gelände. Moderne digitale Vermessungswerkzeuge und die Erstellung von Geländemodellen und Plänen sind ebenfalls Teil des Lehrinhalts. Die Vorlesung dient als Grundlage für das begleitende Labor. |
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Vertiefung des Bauwesens
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Tiefbau |
3.5 | 3 | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Tiefbau
Sie/er kann Böden hinsichtlich ihrer grundsätzlichen Eignung für tragende Funktionen einordnen und kennt deren mechanische Eigenschaften hinsichtlich Verformung und Beanspruchbarkeit. Sie/er ist mit möglichen Versagensformen vertraut und kennt Instrumente und Maßnahmen zu deren Vermeidung. Sie/er kennt Methoden der Nachweisführung für einfache geotechnische Aufgabenstellungen und kann diese anwenden. Grundbau & Bodenmechanik
Bodenmechanische Grundlagen: Kenngrößen, Baugrunderkundung, Boden als 3-Phasen- Kontinuum, Bodentypen und –klassen. Totale und effektive Spannungen. Grundbau & Bodenmechanik
Bodenmechanische Grundlagen: Kenngrößen, Baugrunderkundung, Boden als 3-Phasen- Kontinuum, Bodentypen und –klassen. Totale und effektive Spannungen. Ingenieurtiefbau
Methoden der Baugrundverbesserung (Oberflächenverdichtung, Rütteldruckverfahren, Rüttelstopfverfahren), Injektionsverfahren, Düsen-strahlverfahren, Unterfangungen, Ankersysteme, Rammtechnik, Pfahlgründungen (Ramm-, Bohrpfähle), Wasserhaltung, Abdichtungsmaßnahmen, Hang- und Baugrubensicherungen. Einführung in Sprengtechnik, Bauhilfsmaßnahmen, Einführung in Tunnelbau (NATM) Ingenieurtiefbau
Methoden der Baugrundverbesserung (Oberflächenverdichtung, Rütteldruckverfahren, Rüttelstopfverfahren), Injektionsverfahren, Düsen-strahlverfahren, Unterfangungen, Ankersysteme, Rammtechnik, Pfahlgründungen (Ramm-, Bohrpfähle), Wasserhaltung, Abdichtungsmaßnahmen, Hang- und Baugrubensicherungen. Einführung in Sprengtechnik, Bauhilfsmaßnahmen, Einführung in Tunnelbau (NATM) |
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Building Information Modeling 2 |
2 | 1 | 1 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Building Information Modeling 2Aufbauend auf den allgemeinen Grundlagenkenntnissen des Bauingenieurwesens wird der Umgang mit Methoden des Building Information Modeling als Querschnittskompetenz etabliert und vertieft. Die Studierenden können eigenständig Gebäudemodelle erstellen und daraus Teilmodelle für verschiedene Disziplinen des Bauwesens ableiten. Sie können die darin enthaltenen Informationen im Kontext der jeweiligen Planungsdisziplin (z.B. Baumanagement, Statik & Tragwerksplanung, Ausführungsplanung) nutzen. Sie kennen die Grundlagen der BIM-Abwicklungsplanung und können Datentransfers für bestimmte Anwendungsfälle organisieren. Sie sind vertraut mit den erforderlichen Datenformaten und Schnittstellen und kennen gängige BIM-Standards (inkl. Objektklassifizierung nach ÖNORM 6241-2). Building Information Modeling IV
SCHWERPUNKTE: Bauwirtschaft und -management Building Information Modeling V
SCHWERPUNKTE: Tragwerk und Statik Building Information Modeling VI
SCHWERPUNKTE: Arbeitsvorbereitung und Ausführung |
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Arbeitsvorbereitung & Baubetrieb |
4.5 | 3 | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Arbeitsvorbereitung & BaubetriebArbeitsvorbereitung & Baubetrieb
Baubetrieb: grundsätzlichen Zusammenhänge des Baubetriebes, Abstimmung von Personal, Material und Gerät bei einzelnen Bauvorhaben, Einführung in: Berichtswesen, Gerätekunde, Arbeitsabläufe und Bauver-fahren im Hochbau, Digitalisierung, Baustelleneinrichtung sowie Baubetriebsbeteiligte, deren Rollen und Positionen, deren grundsätzliche Arbeitsabläufe sowie deren Kennzeichnung (Bedeutung von Helmfarben) Brandschutz
Allgemeine Rechtsgrundlagen, Organisation des Brandschutzes, Brandlehre, Brandursachenermittlung, Zündquellen und Vermeidung, Gesetzli-che Grundlagen zum Brandschutz, Brandschutzbauteile aus Holz, Stahl, Stahlbeton, Brandschutztüren, Brandschutzverglasungen, Brandschutz-wände, Brandschutzdecken, Abschottungen in der E- und HKLS-Technik, Luftleitungen und Brandschutzklappen, CE- und ÜA-Kennzeichnung, Anlagentechnischer Brandschutz- Brandmeldeanlagen, Sprinkleranlagen, Rauch- und Wärmeabzugsanlagen, Blitzschutz, Not- und Sicherheitsbeleuchtungen, Feuerwehrbelange, Rettungswege, Löschwasser, Brand-schutzorganisation, Brandschutzbeauftragter, Räumung und Evakuierung von Gebäuden, Feuerpolizeirecht Kreislauf- & Abfallwirtschaft
Grundlagen des Abfallwirtschaftsgesetzes, Anforderungen an Deponierungen, Ressourcenmanagement im Hinblick auf Nachhaltigkeit (Rohstoffe, Bauverfahren, Emissionen, Immissionen, Probenahmen), Recycling im Kontext der Nachhaltigkeit von Bauverfahren und Baustoffen. Corporate Social Responsibility / Nachhaltigkeit Abfallrecht spezifisch, Baurestmassenverordnung |
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Massivbau |
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MassivbauBauanalyse, Sanierung & Verdichtung
Um- und Einbau von Bauteilen für alle Bereiche der Baukonstruktion, Analyse der vorgefundenen Bauteile (Zustand, Festigkeit, Technik,…) für den Erhalt oder allfälligen Austausch, Grundlagen im Umgang mit dem Denkmalschutz, spezifische Besonderheiten von Sanierungsmaßnahmen von Bestandsobjekten. Abstrahieren von Tragwerken. Notsicherungs-maßnahmen, vorbereitende Untersuchungen, Tragwerksanalyse, bau-technische und bauphysikalische Untersuchungen, kritische Bestandser-fassung und Dokumentation des vorgefundenen Zustands: Beton- & Mauerwerksbau
Herstellung und Eigenschaften von Beton und Bewehrungsstahl. Materialspezifischen Anforderungen für die Planung und Ausführung von Stahlbetonbauwerken. Aktuelles Sicherheitskonzept und Nachweisformate. Analyse des Gesamtsystems und Herauslösung von Einzelbauteilen aus diesem. Festigkeitslehre des gerissenen Verbundwerkstoffs. Bemessung von einfachen Bauteilen auf Tragsicherheit und Gebrauchstauglichkeit sowie deren konstruktive Durchbildung unter Beachtung der Anforderung der Dauerhaftigkeit. Bewehrungspläne, Schalungspläne, Konstruktive Durchbildung, Anwendung des aktuellen Bewehrungsatlas. Stützen + Stabilität, Durchstanzen, Fachwerksmodelle, Spannbeton (Wirkungsweise & Spannverfahren), FT-Bauweise (Herstellung & Montage). Bemessung von einfachen Bauteilen auf Tragsicherheit und Gebrauchstauglichkeit sowie deren konstruktive Durchbildung. Weitere Bauteile wie z.B. Stützen, Flachdecken, Durchstanzbereiche werden bemessen und deren konstruktive Durchbildung bearbeitet. Besonderheiten der Stahlbeton-fertigteilbauweise. Grundprinzipien der Vorspanntechnik mit Anwendungen im Hochbau (Fertigteilträger, frei Spanngliedlage). Besonderheiten einer Ortbetonbaustelle. Einführung Brand, Nachweise ULS, SLS. Spezi-fische Baustoffkunde, Konstruktion, Berechnung und Bemessung von Mauerwerksbauten nach ÖNORM EN 1996 und ÖNORM B 1996. Einführung, Baustoffkunde, Aussteifung von Mauerwerksbauten, rechnerische Nachweise, Beanspruchungs- und Versagensarten im Mauerwerksbau. Schäden, konstruktive Hinweise und bauliche Durchbildung im Mauerwerksbau Beton- & Mauerwerksbau
Herstellung und Eigenschaften von Beton und Bewehrungsstahl. Materialspezifischen Anforderungen für die Planung und Ausführung von Stahlbetonbauwerken. Aktuelles Sicherheitskonzept und Nachweisformate. Analyse des Gesamtsystems und Herauslösung von Einzelbauteilen aus diesem. Festigkeitslehre des gerissenen Verbundwerkstoffs. Bemessung von einfachen Bauteilen auf Tragsicherheit und Gebrauchstauglichkeit sowie deren konstruktive Durchbildung unter Beachtung der Anforderung der Dauerhaftigkeit. Bewehrungspläne, Schalungspläne, Konstruktive Durchbildung, Anwendung des aktuellen Bewehrungsatlas. Stützen + Stabilität, Durchstanzen, Fachwerksmodelle, Spannbeton (Wirkungsweise & Spannverfahren), FT-Bauweise (Herstellung & Montage). Bemessung von einfachen Bauteilen auf Tragsicherheit und Gebrauchstauglichkeit sowie deren konstruktive Durchbildung. Weitere Bauteile wie z.B. Stützen, Flachdecken, Durchstanzbereiche werden bemessen und deren konstruktive Durchbildung bearbeitet. Besonderheiten der Stahlbeton-fertigteilbauweise. Grundprinzipien der Vorspanntechnik mit Anwendungen im Hochbau (Fertigteilträger, frei Spanngliedlage). Besonderheiten einer Ortbetonbaustelle. Einführung Brand, Nachweise ULS, SLS. Spezi-fische Baustoffkunde, Konstruktion, Berechnung und Bemessung von Mauerwerksbauten nach ÖNORM EN 1996 und ÖNORM B 1996. Einführung, Baustoffkunde, Aussteifung von Mauerwerksbauten, rechnerische Nachweise, Beanspruchungs- und Versagensarten im Mauerwerksbau. Schäden, konstruktive Hinweise und bauliche Durchbildung im Mauerwerksbau |
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Leichtbau |
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LeichtbauHolzbau
Baustoffeigenschaften, Tragfähigkeitsnachweise für Querschnitte, Gebrauchstauglichkeit, Stabilitätsnachweise, Nachweis von Bauteilen im Anschlussbereich, Auflagerungen, Kontaktanschlüsse; Verbindungen: Klebeverbindungen - Mechanische Verbindungen, Grundlagen, Stabdübel- und Bolzenverbindungen, Nagelverbindungen, Dübel besonderer Bauart, Vollgewindeschrauben, Sondertechniken. Einführung Brand, Nachweise ULS, SLS Holzbau
Baustoffeigenschaften, Tragfähigkeitsnachweise für Querschnitte, Gebrauchstauglichkeit, Stabilitätsnachweise, Nachweis von Bauteilen im Anschlussbereich, Auflagerungen, Kontaktanschlüsse; Verbindungen: Klebeverbindungen - Mechanische Verbindungen, Grundlagen, Stabdübel- und Bolzenverbindungen, Nagelverbindungen, Dübel besonderer Bauart, Vollgewindeschrauben, Sondertechniken. Einführung Brand, Nachweise ULS, SLS Stahlbau
Werkstoff Stahl/Werkstoffeigenschaften– Elastostatischer Festigkeitsnachweis – Elasto/Plasto-statische Berechnung der Stahlstabtragwerke – (Knicken - Kippen – Beulen); Brandschutz; Verbindungstechnik: Schweiß-verbindungen, Schrauben- und Nietverbindungen, Sondertechniken; Stahlbau
Werkstoff Stahl/Werkstoffeigenschaften– Elastostatischer Festigkeitsnachweis – Elasto/Plasto-statische Berechnung der Stahlstabtragwerke – (Knicken - Kippen – Beulen); Brandschutz; Verbindungstechnik: Schweiß-verbindungen, Schrauben- und Nietverbindungen, Sondertechniken; |
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Wahlpflichtmodul
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Architektur |
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ArchitekturStädtebaulicher Entwurf
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Praktische Methoden |
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Praktische MethodenBaulabor & Gerätekunde
Festigkeitsversuche und bauphysikalische Versuche zu Baustoffeigenschaften und Bauteileigenschaften: Mörtel, Beton und Frischbeton, Be-wehrung und Stahlbeton, Ziegelstein und Mauerwerk, Fassade, Kanaldeckel und Sonderprüfungen (Schamottrohre; Nageldichtheit von Abdichtungen). Experimentelle Tragwerksanalyse
Die Studierenden bauen zwei Modelle, welche anschließend präsentiert und experimentell auf Tragfähigkeit überprüft werden. Beim ersten Modell handelt es sich um eine Brücke, die statisch abgedrückt wird. Die Studierenden erkennen die Vor- und Nachteile unterschiedlicher Tragsysteme und lernen, wo die neuralgischen Punkte in Tragstrukturen liegen und wie Tragwerke versagen. Das zweite Modell dient der Veranschaulichung der Wirkungsweisen üblicher Aussteifungsmethoden. Verschiedene Hochbaukonstruktionen werden entworfen, gebaut und abschließend auf einem Shaker in Schwingung versetzt. Die Studierenden sehen dabei am eigenen Modell, wie unterschiedliche Aussteifungskonzepte wirken, und rekapitulieren ihre Entwürfe Fassaden- & Glasbau
Den Studierenden werden konstruktive Kenntnisse und Kompetenzen sowie die Anwendungs- und Umsetzungsprinzipien im Bereich des Leichtbaus, Fassadenbaus und konstruktiven Glasbaus vermittelt. |
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Wirschaft, Recht und Management
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Wirtschaft, Recht & Management 2 |
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Wirtschaft, Recht & Management 2Bauprojektmanagement
Die Lehrveranstaltung fokussiert auf die effektive Leitung und Steuerung von Bauprojekten. Die Inhalte umfassen die Einführung in die Konzeption und Initiierung von Bauprojekten, einschließlich der Analyse von Projektzielen, Anforderungen und Randbedingungen. Es wird die Erstellung umfassender Projektpläne unter Berücksichtigung von Zeit, Ressourcen, Kosten und Qualität vermittelt. Praktische Aspekte der Projektumsetzung, wie die Überwachung von Baufortschritten, Ressourcenmanagement und Problemlösung, werden ebenfalls behandelt. Ein wesentlicher Bestandteil ist die Implementierung von Kontrollmechanismen zur Überwachung und Steuerung der Projektziele sowie die frühzeitige Identifikation und Bewältigung von Risiken. Der Abschluss des Projekts umfasst die abschließende Bewertung des Projekterfolgs, die Überprüfung der Zielerreichung und die Identifikation von Optimierungspotenzialen für zukünftige Projekte. Baurecht
Die Studierenden beherrschen im Überblick die maßgeblichen gesetzlichen Grundlagen für die Abwicklung eines Bauprojektes sowie die Bauvorschriften, Verordnungen und Baurichtlinien sowie übergeordnete Gesetzesmaterien (Wasserrecht, Naturschutzrecht, …). Verwaltungsrechtliche Aspekte der Bauordnung, Behördenorganisation, Stufenbau der Rechtsordnung, Einführung in die Rechtsbegriffe (Verordnung, Bescheid, Gesetz, …), ABGB, Grundbuch, Bauordnung, Bautechnikgesetz und Bautechnikverordnung, OIB-Richtlinien im Überblick, Wasserrecht, Straßenrecht, Eisenbahnrecht, Naturschutzgesetz, Forstgesetz, Gewerberecht, (Betriebsanlagenrecht), Raumordnung: Raumordnungsgesetz, Grenzwertverordnung, UVP, Aufzugsgesetz, Feuerpolizeirecht, Denkmalschutzgesetz LEAN-Management
Die Studierenden erlernen in die Prinzipien und Methoden des Lean Managements: Örtliche Bauaufsicht & Bauleitung
In dieser Lehrveranstaltungen lernen die Studierenden die wesentlichen Aufgaben der ÖBA sowie der Bauleitung kennen. Es werden Grundlagen, Einsatzgebiete, Tätigkeiten als auch die damit zusammenhängenden rechtlichen Grundlagen und Verantwortlichkeiten erlernt. Praktische Grundlagen, welche für eine Tätigkeit als ÖBA oder Bauleitung essenziell sind, werden ebenfalls nicht außer Acht gelassen. Zu den Lehrinhalten gehören unter anderem: |
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Wirschaft, Recht & Management 1 |
3 | 4.5 | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Wirschaft, Recht & Management 1Betriebswirtschaftslehre
Einführung in die Betriebswirtschaftslehre, Kernprozesse eines Unter-nehmens, Bilanzierung sowie Gewinn- und Verlustrechnung + Kennzahlen, Unternehmensformen; Unternehmensgründung; Insolvenz, Grundlagen der Kostenrechnung (BAB, Grundlagen der Deckungsbeitragsrechnung). Allgemeine unternehmerische Rechtskunde (Rechtsformen), Prokura und Handlungsvollmacht Bauwirtschaftslehre
Kalkulation und Preisbildung, Mittellohnpreise, veränderliche Preise, Preisgrundlagen des Vertrages, Baustellencontrolling und Ergebnisprognose, Anwendung von spezifischer Kalkulationssoftware (z.B. AUER, ABK). Kalkulation (= K7 Blätter) bestimmter Bauleistungen (von Baumeisterarbeiten einschließlich der Berücksichtigung von Arbeiten anderer Gewerbe), ÖN B 2061: Kalkulation und Preisbildung, Arbeiten in Arbeitsgemeinschaften Planungs- & Baustellenkoordination
Die Lehrveranstaltung konzentriert sich auf entscheidende Aspekte der Organisation und Koordination von Bauprojekten. Die Lehrveranstaltung vermittelt Grundlagen des Qualitätsmanagements und der Arbeitssicherheit sowie des Umweltschutzes am Bau. Die Lehrveranstaltung behandelt zentrale Aspekte wie den Sicherheits- und Gesundheitsschutzplan (SiGe-Plan) im Bauwesen. Weitere wichtige Themen sind die Erstellung und Umsetzung des SiGe-Plans sowie die Erarbeitung der Unterlage für spätere Arbeiten an Bauwerken. Ein besonderer Fokus liegt auf den Haftungsfragen. Studierende lernen die rechtlichen und praktischen Anforderungen kennen, die für eine effektive und rechtssichere Koordination von Bauprojekten notwendig sind. Zu den Themen gehören die Arbeitnehmerschutzbestimmungen, das Bauarbeitenkoordinationsgesetz und die Bauarbeiterschutzverordnung. Weitere behandelte Bereiche sind Dachsicherheit (ON B 3417), die Arbeitsstättenverordnung und die Verantwortlichkeiten im Betrieb. Leistungs- und Konformitätserklärungen sowie Unterweisungen werden ebenfalls besprochen. |
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Sozialkompetenz
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Sozial- und Kommunikationskompetenz |
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Sozial- und KommunikationskompetenzEntwerfen - Kommunikation & Teamarbeit
Die Übung konzentriert sich auf die Förderung von Schlüsselkompetenzen im Bereich der Kommunikation und Teamarbeit. Mit einem Umfang von 2 ECTS-Punkten bietet die Übung den Studierenden die Möglichkeit, ihre sozialen Fähigkeiten zu stärken und gezielt an der Entwicklung ihrer persönlichen und professionellen Soft Skills zu arbeiten. Hierbei stehen insbesondere folgende Aspekte im Fokus: Betonung und praxisnahe Integration von Soft Skills wie Empathie, Konfliktmanagement und interkultureller Sensibilität. Ziel ist es, die Studierenden für die Bedeutung dieser Fähigkeiten im beruflichen Kontext zu sensibilisieren. Vermittlung von Strategien und Techniken zur Förderung einer effektiven Zusammenarbeit in Teams. Praktische Anwendung von Kommunikationsmethoden, die den reibungslosen Austausch von Ideen und Informationen ermöglichen. Schulung der Studierenden im Umgang mit multidisziplinären Teams. Förderung eines ganzheitlichen Verständnisses für die Zusammenarbeit mit Fachleuten aus verschiedenen Disziplinen. Presentation & Scientific Work
Lehrinhalte The course focuses on equipping students with advanced presentation skills and a solid foundation in scientific research, particularly in the context of residential design. Students will learn about different types and goals of presentations, understanding various presentation types and their specific objectives. The course explores the advantages and disadvantages of different presentation media, examining the pros and cons of various tools used in presentations, including digital and physical formats. Conflict Management & Mediation
Key Learning Objectives: Conflict Identification and Analysis: |
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Wissenschaftliches Arbeiten
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Bachelorarbeit |
6 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
BachelorarbeitBachelorarbeit
Verfassen einer umsetzungsorientierten, fachspezifischen Arbeit, die in engem Zusammenhang mit der LV Bachelor Thesis I und dem Berufspraktikum steht bzw. die im Berufspraktikum erarbeiteten Ergebnisse zusammenfasst. Betreuung und Beurteilung der Arbeit erfolgen individuell durch den Betreuer der Bachelorarbeit. Die Lehrveranstaltung versteht sich als zweiter Teil der Bachelorarbeit. |
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Berufspraktikum |
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BerufspraktikumBerufspraktikum
Das Thema des Berufspraktikums orientiert sich vorzugsweise an konkreten Problemstellungen der industriellen Praxis. Es wird eine zusammenhängende, dem Qualifikationsniveau der Studierenden entsprechende Aufgabenstellung, vorzugsweise mit Projektcharakter, behandelt. Die Durchführung der Entwicklungsarbeit steht unter der Kontrolle des FH-Studienganges und eines Betreuers aus dem Unternehmen. |
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Project |
3 | 2.5 | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
ProjectKenntnis der beruflichen Praxis anhand von industrienahen und industriellen Konstruktions- bzw. Entwicklungsprojekten. Befähigung zu einer ganzheitlichen Betrachtungsweise, Problemerkennung, Strukturierung und Lösungsentwicklung. Transfer- und Sozialkompetenz innerhalb einer Gruppe, Bereitschaft zur Übernahme von Verantwortung. Project I
Lösen einer anspruchsvollen bautechnischen Entwicklungsaufgabe, vorzugsweise aus der industriellen Praxis, im Team. Dabei sollen die bis zu diesem Zeitpunkt in Vorlesungen und Übungen erworbenen fachlichen und Project II
Lösen einer anspruchsvollen bautechnischen Entwicklungsaufgabe, vorzugsweise aus der industriellen Praxis, im Team. Dabei sollen die bis zu diesem Zeitpunkt in Vorlesungen und Übungen erworbenen fachlichen und |
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TelefonT +43 (0) 5 0804 43015
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