Public Management Impulse 2025 zum Thema „Risiken managen – Resilienz stärken“
FH Oberösterreich weist bei Fachveranstaltung Wege, um zentrale gesellschaftliche Risiken zu bewältigen
Franziska Cecon widmet sich mit ihren Public Management Impulsen bereits zum 17. Mal aktuellen Themen aus dem öffentlichen Sektor. Bildquelle: FH OÖ
Cybersicherheit, Pandemie oder Klimawandel – das sind nur einige der multiplen Risiken, denen sich offene Gesellschaften heute gegenübersehen. Gerade öffentliche Einrichtungen sind hier besonders gefordert, zum Wohle der Bevölkerung sowohl in Früherkennung als auch in strategische Planung zur Risikoabwehr zu investieren. Die diesjährigen Public Management Impulse, die am 25. November 2025 am Campus Linz der FH Oberösterreich stattfinden, geben Fachleuten und Entscheidungsträger*innen aus Politik, Verwaltung und Gemeinwesen praktisch verwertbares Know-how zur Hand.
Nicht immer seien Krisen, so wie der Klimawandel oder die Coronakrise, gleich von globaler Dimension, sagt FH-Prof. Franziska Cecon, Leiterin des berufsbegleitenden Studiengangs „Sozial-, Public- und Nonprofit-Management“ der FH Oberösterreich in Linz.
Krisen und Risiken als Chance für Resilienz Dabei verweist Cecon auf die Notwendigkeit „zu Vorbereitung und Anpassung“ seitens des öffentlichen Sektors sowie der Sozial- und Gesundheitswirtschaft – auch im räumlich kleineren Maßstab einer Region: „Wir sprechen etwa von strukturellen Hürden, Personalengpässen oder Änderungen in gesellschaftlicher, digitaler, rechtlicher oder politischer Hinsicht.“ Relevant und wichtig sei die Auseinandersetzung mit diesen Risiken, um sich als Organisation zu wappnen, krisenfest zu werden oder anders ausgedrückt: die Resilienz zu stärken. Dies bezieht sich auf alle Ebenen, vom Individuum über die Organisation bis hin zu Systemen und Strukturen.
Theoretische Reflexionen und Transfer in die eigene Praxis Die diesjährigen 17. Public Management Impulse der FH Oberösterreich zeigen Lösungsansätze aus Theorie und Praxis, wie Risiken identifiziert, analysiert und professionell gemanagt werden können. Sie stellen erprobte Ansätze und Erfahrungen vor, um die Widerstandskraft zu stärken. Sie bieten Raum, sich intensiv dazu auszutauschen und Impulse für die eigene Praxis mitzunehmen.
Die Referent*innen kommen demzufolge aus der Wissenschaft wie auch aus Institutionen wie Städten und Gemeinden sowie aus Unternehmen, welche öffentliche Einrichtungen durch Beratungen und Projektdienstleistungen unterstützen.