Master, Part-Time
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Curriculum
Modules
Fachkompetenz
| 1. | 2. | 3. | 4. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Sozialarbeitswissenschaft |
2 | 1.5 | 3 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
SozialarbeitswissenschaftDie Studierenden: kennen die Bedeutung von unterschiedlichen theoretischen Orientierungen für die Praxis Sozialer Arbeit und können diese verorten und bewerten verfügen über eine eigene Position zu aktuellen Diskursen der Sozialarbeitswissenschaft und entwickeln diese weiter reflektieren die aktuelle Forschung vor dem Hintergrund aktueller theoretischer Diskussionen in der Sozialarbeitswissenschaft verorten eigenes sozialarbeiterisches Handeln vor dem Hintergrund unterschiedlicher Theorien sind fähig, Fragen und Problemstellungen aus sozialarbeitsrelevanten Bereichen theoretisch einzuordnen und auf der Grundlage eines Ansatzes der Sozialarbeits-wissenschaft zu durchdringen sowie alternative Handlungsansätze und weiterführende Fragen zu entwickeln sind fähig, auf der Basis eines humanistischen Menschenbildes ihren eigenen Werthorizont differenziert zu reflektieren und weiterzuentwickeln und ihn auf aktuelle politische und rechtliche Entwicklungen zu beziehen Academic Philosophy of Science
Wissenschaftsgeschichte Theories of Social Work
• Geschichte der Sozialen Arbeit Ethics in Social Work
Menschenrechte |
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Forschungskompetenz
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Empirische Sozialforschung |
3 | 5.5 | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Empirische SozialforschungDie Studierenden besitzen fundierte Kenntnisse der Methoden der empirischen Sozialforschung und wenden sie an sind fähig, sich empirische Daten zu erschließen und für die Anforderung der Sozialarbeit nutzbar zu machen sind fähig, empirische Methoden in ihrer jeweiligen Reichweite auf die Fragestellung zu bewerten sind fähig, Forschungsdesigns zu entwickeln sind fähig zur kritischen Analyse und Bewertung eigener und fremder Forschungsergebnisse Methods of Empirical Research in the Social Sciences I
Quantitative und qualitative Forschungsmethoden und ihre Anwendungsgebiete Computer-based Data Analysis
Anwendung von Programmen zur gehobenen statistischen Analyse von Daten Evaluation Research
Konzepte der Evaluation und Wirkungsforschung Methods of Empirical Research in the Social Sciences II
Quantitative und qualitative Inhaltsanalyse, |
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Praxisforschung |
6 | 6 | 6 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
PraxisforschungDie Studierenden sind fähig, Forschungsarbeiten aus dem Studienschwerpunkt Interkulturelle Kompetenz zu planen und entsprechende Forschungsdesigns zu entwickeln eigene entsprechende praxisbezogene Studien und wissenschaftliche Forschungsprojekte durchzuführen Forschungsergebnisse auszuwerten, darzustellen und zu präsentieren Research Project I
Unter Anleitung eines hauptamtlich Lehrenden wird ein Thema aus dem Schwerpunkt- bereich Interkulturelle Kompetenz/Interkulturelle Soziale Arbeit erforscht Research Project II
Datenerhebungsphase des empirischen Forschungsprojekts: (quantitative und qualitative) Research Project III
Auswertungs- und Berichtlegungsphase: Auswertung, Interpretation, Aufbereitung und |
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Masterarbeit |
1 | 25 | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
MasterarbeitDie Studierenden sind fähig, eine Masterarbeit nach wissenschaftlichen Kriterien und unter Anwendung der Methoden der Sozialforschung zu verfassen Die Masterarbeit dient dem Nachweis der Befähigung zur eigenständigen Bearbei-tung, Erforschung und Bewertung eines gewählten Arbeitsfelds der Sozialen Arbeit. Sie enthält einen deutlichen Praxisbezug und berücksichtigt die interkulturelle Dimension Master's thesis Seminar I
Beratung und Begleitung der Masterarbeit in Bezug auf: Master's thesis Seminar
Korrektur, Begutachtung und Beurteilung der Masterarbeit Master's thesis Seminar
Korrektur, Begutachtung und Beurteilung der Masterarbeit Master's thesis Seminar II
Beratung und Begleitung der Studierenden bei der Entwicklung und Verfassung der |
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Berufliche Handlungskompetenz
| 1. | 2. | 3. | 4. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Methoden der Sozialen Arbeit 1 |
6.5 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Methoden der Sozialen Arbeit 1Die Studierenden sind fähig, sich aktuelle methodische Konzepte und entsprechende skills anzueignen, in der Sozialen Arbeit zu erproben, weiter zu entwickeln und bezüglich ihrer Wirksamkeit und Reichweite zu prüfen und ggf. auf interkulturelle Problemstellungen anzuwenden sind zur berufsbezogenen Selbstreflexion fähig und gehen differenziert mit Aspekten der Selbst- und Fremdwahrnehmung um und verfügen über eine konstruktive Feedback-Kultur. kennen die gängigen diagnostischen Schemata und sind in der Lage ein kritisches Verständnis des Begriffs Diagnostik zu entwickeln sind in der Lage soziale Diagnosen nach verschiedenen Methoden zu erstellen und den sozialen Beratungs- und Hilfeprozess (Hilfeplanung), von der Auftrags-Kontextanalyse bis hin zur Evaluation, systematisch, reflektiert, kontrolliert und über-prüfbar zu gestalten. erweitern die klassischen Diagnose-Schemata durch narrative und biographische Ansätze zur Analyse der Lebens- und Beziehungswelt der Klient*innen Communication Skills and Counselling I
Die Bedeutung der Wahrnehmung und (Selbst)Reflexion in der Beratung und Gesprächsführung (z.B. Wahrnehmungsfilter, -verzerrung, -kanäle, Körpersprache, Hypo- thesen) Self Management
Selbstmanagement mit Schwerpunkt auf persönlichen Ressourcen Social Diagnostics
Sozialarbeiterische Diagnostik Social Group Work
Phasen der Gruppenentwicklung (Tuckman, Bennis, Shepard) |
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Methoden der Sozialen Arbeit 2 |
4.5 | 1 | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Methoden der Sozialen Arbeit 2Die Studierenden verfügen über vertiefte Kompetenzen zur Gesprächsführung und Beratung auf der Grundlage verschiedener theoretischer Ansätze und können die dazugehörigen Methoden und Techniken kombiniert auf spezifische Problemlagen und Klienten*innen anwenden sind fähig, das praktische Handeln auf wissenschaftlicher Basis weiterzuentwickeln, um Entscheidungen und Aktivitäten fachlich qualifiziert zu begründen und nach den jeweils aktuellen Maßstäben zu evaluieren, analysieren und bewerten auf professioneller Basis komplexe Fallsituationen sind fähig als Case-Manager*innen in unterschiedlichen Bereichen der sozialen Arbeit tätig zu werden Case-Management
Grundlagen und Grundprämissen von Case-Management Communication Skills and Counselling II
Haltungen und Interventionstechniken in der Beratung (z.B. systemische Fragen) Conflict Management
Konflikte als universelles Phänomen Communication Skills and Counselling III
Prozessmodell systemischer Beratung |
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Organisation und Management I |
6 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Organisation und Management IDie Studierenden: besitzen fundierte Kenntnisse über den Aufbau und die Dynamik von Organisationen und den professionellen Umgang mit Organisationen; sind fähig, Projekte konstruktiv und innovativ und theoretisch fundiert und reflektiert zu planen, organisieren, durchzuführen und zu evaluieren; sind fähig, den persönlichen Arbeitseinsatz so zu optimieren, dass eine möglichst hohe Effizienz in der zur Verfügung stehenden Zeit erreicht wird; kennen nationale und europäische Finanzierungsformen und Fördersysteme Sozialer Dienstleistungen und sozialer Projekte. Kennen Strategien der Team- und Organisationsentwicklung im Sinne von Gender und Diversity Work and Organisational Psychology
Einführung in die Arbeits- und Organisationspsychologie Funding Social Services
Möglichkeiten der Finanzierung sozialer Dienste Project Management
Projektdefinition und Projektauftrag; Projektablauf, Phasen von Projekten |
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Organisation und Management II |
5 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Organisation und Management IIDie Studierenden: sind fähig zur gezielten Wahrnehmung und bewussten Wertschätzung von Unter-schieden bzw. Vielfalt und nutzen diese im Sinne effektiver Teamführung. sind fähig zur effektiven Leitung von interkulturellen Teams in Forschung und Praxis; besitzen entsprechende Fähigkeiten und Fertigkeiten zur Einrichtung, Betreuung und Weiterentwicklung von Qualitätsmanagementsystemen; sind fähig, die eigene Einrichtung und ihre Ziele in der Öffentlichkeit zu vertreten und in den Medien zu kommunizieren; Kennen Chancen und Grenzen von Öffentlichkeitsarbeit; kennen die psychologischen Aspekte der Gestaltung der Arbeitstätigkeit, des Arbeitsplatzes und der Umgebung des Arbeitsplatzes, mit Bedingungen, Abläufen und Konsequenzen des Handelns von Menschen in Organisationen sowie mit Problemen betrieblicher und institutioneller Zusammenarbeit. Public Relations
Öffentlichkeitsarbeit Team Leadership
Übernahme der Leitung eines Teams, Führungsmetho-den, Führungsstile, Führungsinstrumente, Führungstheorien, Führungsgrundsätze |
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Interkulturelle Kompetenz
| 1. | 2. | 3. | 4. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Interkulturelle Soziale Arbeit I |
10.5 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Interkulturelle Soziale Arbeit IDie Studierenden kennen und verstehen die psychosoziale Situation von Migrant*innen kennen Strategien und konkrete Maßnahmen der Hilfe für Migrant*innen kennen genderspezifische Migrationsmuster kennen Theorien der Migration und analysieren die Dimensionen von Binnen- und internationalen Migrationsströmen sind fähig, eigene kulturelle und religiöse Positionen zu hinterfragen, zu begründen und zu vermitteln nehmen die Dynamik subkultureller Entwicklung wahr und können Subkulturen, ihre Institutionen und Regeln aus kulturwissenschaftlicher Sicht analysieren besitzen die Fähigkeit zur Reflexion von Mechanismen der In- und Exklusion durch Kulturalisierungen und die Fähigkeit zum Entwurf von Antidiskriminierungsstrategien besitzen ein vertieftes Verständnis für die Rolle von Macht bei der Konstruktion von Genderdifferenz und –hierarchien Culture: Concepts and Theories
Kulturbegriffe, Kulturkategorien, Kulturdimensionen The History and Theories of Migration
Typen und Dimensionen der Migration Theology: Basics
Religionsbegriff, Spiritualität, Transzendenz Social Work in the Context of Disproportion and Disparity
Überblick zum Umgang der Sozialen Arbeit mit migrationsgesellschaftlichen Differenzverhältnissen |
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Interkulturelle Soziale Arbeit II |
6 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Interkulturelle Soziale Arbeit IIDie Studierenden: besitzen die Fähigkeit zur Reflexion des „Eigenen“ und des „Fremden“ als Beitrag zur Entwicklung einer Kompetenz im Umgang mit kultureller Diversität in verschiedenen Arbeitsfeldern sind fähig ihr Repertoire an Fachwissen und persönlichen und sozialen Kompetenzen in unterschiedlichen kulturellen Kontexten situationsgerecht und professionell einzusetzen und mit ethischen Reflektoren zu verknüpfen. kennen Strategien und konkrete Maßnahmen der Hilfe für Migrant*innen und wenden sie an können mit Menschen aus anderen Kulturen und Religionen (insbes. Islam) dialogisch kommunizieren und zielorientiert arbeiten sind fähig, eigene kulturelle und religiöse Positionen zu hinterfragen, zu begründen und zu vermitteln; kennen und interpretieren die rechtlichen Rahmenbedingungen von Migration Decolonial Practice in Social Work
Kritische Reflexion der eigenen Beratungs-, Betreuungs- und Begleitungspraxis aus einer postkolonialen und poststrukturalistischen Perspektive Fields of Intercultural Social Work 1
Interkulturelle Soziale Arbeit in exemplarischen Tätigkeitsfeldern Fields of Intercultural Social Work 2
Interkulturelle Soziale Arbeit in exemplarischen Tätigkeitsfeldern Racism and Intersectionality
Rassismustheorien |
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Interkulturelle Soziale Arbeit III |
11.5 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Interkulturelle Soziale Arbeit IIIDie Studierenden: besitzen die Fähigkeit zur Reflexion des „Eigenen“ und des „Fremden“ als Beitrag zur Entwicklung einer Kompetenz im Umgang mit kultureller Diversität in verschiedenen Arbeitsfeldern sind fähig ihr Repertoire an Fachwissen und persönlichen und sozialen Kompetenzen in unterschiedlichen kulturellen Kontexten situationsgerecht und professionell einzusetzen und mit ethischen Reflektoren zu verknüpfen. kennen Strategien und konkrete Maßnahmen der Hilfe für Migrant/innen und wenden sie an können mit Menschen aus anderen Kulturen und Religionen (insbes. Islam) dialogisch kommunizieren und zielorientiert arbeiten sind fähig, eigene kulturelle und religiöse Positionen zu hinterfragen, zu begründen und zu vermitteln; kennen und interpretieren die rechtlichen Rahmenbedingungen von Migration Fields of Intercultural Social Work 3
Interkulturelle Soziale Arbeit in konkreten Arbeitsfeldern Fields of Intercultural Social Work 4
Interkulturelle Soziale Arbeit in konkreten Arbeitsfeldern Fields of Intercultural Social Work 5
Interkulturelle Soziale Arbeit in konkreten Arbeitsfeldern Immigration Law
Asylverfahren Intercultural Innovations in Practice
Kriterien zur Bewertung von Innovationen Theology: Specialisation
Glaubensgrundsätze des Islam und die fünf Säulen |
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Soziale Arbeit im internationalen Kontext |
2 | 6.5 | 1.5 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Soziale Arbeit im internationalen KontextDie Studierenden kennen aktuelle internationale sozialpolitische Trends; sind fähig, den österreichischen Sozialstaat und ausgewählte Sozialstaatsfelder vergleichend zu typisieren und andere europäische Wohlfahrtstaaten systematisch vergleichend zu betrachten; sind fähig, aktuelle Herausforderungen des österreichischen Sozialstaats durch den europäischen Integrationsprozess zu erfassen; besitzen Kenntnisse über Globalisierungsprozesse und deren Folgen; erkennen die internationale und interkulturelle Dimension sozialer Probleme und sozialer Arbeit; sind in der Lage, Gruppendiskussion in der Fremdsprache zu leiten, soziale Organisationen und Einrichtungen zu präsentieren und deren Ziele zu beschreiben; können Bewerbungsschreiben und Lebensläufe schreiben sowie Fachtexte über soziale Arbeit, deren Handlungsfelder und Methoden bearbeiten; können soziale Einrichtungen im Ausland kontaktieren und Besuche vorbereiten. International Perspectives
This course focuses on introducing students to social work theory, theory of science and different paradigms in social sciences in English – thus adding a global perspective. It is designed to stimulate interest and research in the area of international social work (any area of social work considered from an international perspective). The course allows students to develop a bird’s-eye view of the social work profession by positioning it within a variety of theoretical frameworks and by discussing its role in society from distinct agency perspectives. Theories of Globalisation
Globalisierungsbegriff International Social Work
Internationale Theorien, Modelle und Methoden der interkulturellen Sozialen Arbeit Comparative Social Policy
Wohlfahrtstaatsmodelle Excursion
Studienreise ins Ausland (Planung und Organisation) |
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