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Full-time curriculum
Modules
Professional competence logistics
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Logistikmanagement Einführung |
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Logistikmanagement EinführungDie Studierenden • kennen die Entwicklungsstufen der Logistik und können die damit verbundenen Begriffe (z.B. TUL, Materialwirtschaft, Koordinationslogistik, Supply Chain Management,…) zuordnen. • kennen wesentliche Messgrößen für Mengen, Zeiten, Qualitäten, Kosten und Leistungserträgen der Logistik, können diese ermitteln sowie einen branchenspezifischen Bezug herstellen. • kennen die unterstützenden Funktionen und Prozesse („Enabler“) der Logistik. Logistics Management 1 - Basics
Typical functions (organizational and operational structure) in industrial, commercial and service companies and their relation to coordination logistics. Logistics Management 2 - Planning and Production Logistics
- Primary demand planning: from the sales program to the production program, aggregation and disaggregation; conflicting goals and adjustment measures within the framework of primary demand planning; interfaces to marketing and distribution Logistics Fundamentals on Transport, Handling and Warehousing
- Basics of Transport-Transhipment-Warehouse Logistics |
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Logistikmanagement Vertiefung |
7.5 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Logistikmanagement VertiefungDie Studierenden • kennen Ziele, Aufgaben und Bedeutung der Logistik in Industrie-, Handels- und Dienstleistungsunternehmen. • kennen wesentliche Messgrößen für Mengen, Zeiten, Qualitäten, Kosten. • können durch die Bearbeitung von Fallstudien, Fallbeispielen und Übungsaufgaben das Zusammenspiel der vielfältigen Abteilungen, Funktionen und Prozesse im logistischen Umfeld aufzeigen und daraus Maßnahmen zur Ergebnisoptimierung ableiten und darstellen. • kennen die grundlegenden Begriffe sowie den methodischen Ansatz des Prozessmanagements. • kennen den Prozesslebenszyklus und die Vorgehensweise in PM-Projekten sowie die Grundsätze einer erfolgreichen Einführung von PM in einem Unternehmen inkl. organisatorischer Verankerung. • kennen Methoden zur Erhebung, Darstellung, Modellierung, Messung, Analyse und Gestaltung von Prozessen und können diese situationsadäquat anwenden. • kennen Methoden zur Messung der Reife von Prozessen und des Prozessmanagements eines Unternehmens. • kennen die Grundsätze prozessorientierten Qualitätsmanagements sowie Normen und Regelwerke des QM, welche sich stark auf Prozessorientierung stützen (z.B. DIN EN ISO 9001:2000). Integrated Logistics Management
- Synthesis of the contents taught in the courses Logistics Management I, Logistics Management II, TUL Logistics, Logistics Management in Retail and Distribution. Logistics Management in Retail and Distribution
- Transportation and route planning: classic transportation problem, systematization of route planning problems, essential framework conditions, simple solution procedures. Process- and Quality Management
- Organizational anchoring of process management in companies, introduction of process management. |
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Angewandtes Logistikmanagement |
7 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Angewandtes LogistikmanagementDie Studierenden • kennen die grundlegenden gesetzlichen Voraussetzungen für den Export bzw. Import von Waren. • kennen die erforderlichen Dokumente für die Verbringung von Waren außerhalb der EU bzw. den Import in die EU. • können grob abschätzen, welche Kosten durch Versand bzw. Empfang von Waren in bzw. von außerhalb der EU entstehen. • kennen relevante Besonderheiten des Zollgesetzes. • können die Kenntnisse aus den Modulen Logistikmanagement Einführung und Vertiefung auf entsprechende Fallstudien in der Logistik anwenden. Case Studies on Global Logistics
• Apply theory-based content of module Logistikmanagement Einführung on selected cases of global logistic problems Trade Fundamentals - Export and Import of Goods
- Main features of customs law |
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Logistikmanagement in Handel, Industrie und Logistikdienstleistung |
9 | 4.5 | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Logistikmanagement in Handel, Industrie und LogistikdienstleistungDie Studierenden • kennen die wesentlichen Verkehrsknoten, Verkehrswege und Verkehrsströme in Österreich, der EU und weltweit sowie deren zukünftige Entwicklung. • kennen die Grundsätze und Institutionen der Verkehrspolitik in Österreich und der EU. • kennen die Stärken und Schwächen der verschiedenen Verkehrsträger und können dem Transportbedarf entsprechend Transportmittel und Transporthilfsmittel festlegen. • kennen die Rechtsgrundlagen, Lieferbedingungen, Dokumente und Risiken der wichtigsten Verkehrsträger. • kennen die wesentlichen Aufgaben und Prozesse von Frächtern, Spediteuren und Logistikdienstleistern. • können Methoden zur Planung von Distributionsnetzwerken an Praxisbeispielen umsetzen. • können Methoden zur Tourenplanung an vereinfachten Beispielen anwenden. • kennen Systematisierungsmöglichkeiten von Handelsunternehmen und deren unterschiedliche logistische Anforderungen. • können die Auswirkungen der unterschiedlichen Versorgungsprinzipien auf logistische Kenngrößen beurteilen. • kennen Methoden zur Bestimmung optimaler Materialflüsse und Bestände und können diese an Praxisbeispielen anwenden. • kennen die wesentlichen Ansätze zur logistikrelevanten Koordination zwischen Industrie und Handel (ECR). • können die Sinnhaftigkeit des Einsatzes einer Pull-Steuerung (z.B. Kanban) erkennen, die daraus resultierenden Maßnahmen und Realisierungsschritte ableiten und detaillieren. • können Primärbedarfe ermitteln und die daraus resultierenden Materialund Kapazitätsbedarfe durch den Einsatz geeigneter Methoden ableiten. • kennen Ansätze/Methoden des Bestandsmanagements und können deren Implementierung planen und die daraus resultierenden Wirkungen bewerten. • können Materialflussanalysen durchführen und darauf aufbauend Vorschläge für Fabriklayouts erstellen. • kennen die Besonderheiten der Fließfertigung und können für vereinfachte Situationen die Fließbandabstimmung (Taktung, Zuteilung von Arbeitsschritten zu Fertigungssystemen, Puffer) durchführen. • kennen die Bedeutung der Planung mittels Betriebskennlinien und können ie diesbezüglichen Überlegungen in konkreten Planungssituationen anwenden. • kennen die wesentlichen Leistungs- und Kostenkenngrößen der Produktion und können an deren ergebnisoptimaler Gestaltung mitwirken Purchasing, Procurement and Supplier Management
- Categorization of procurement strategies (supplier-related, parts-related, region-related, value-added-related,...) and derivation of Industrial Logistics and Planning
- Resource planning: material (sales to material demand), capacity (capacity demand, personnel planning), budget (cost and investment planning) Traffic Logistics
- Classification and delimitation of "transport" from a systemic point of view. Logistics in Retail
- Systematization of retail companies and their different logistical requirements |
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Digitalisierung in der Logistik |
3 | 7.5 | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Digitalisierung in der LogistikDie Studierenden: • können die Bedeutung von IT im Kontext von Unternehmen und Organisationen einschätzen. • kennen die wesentlichen Informationssysteme und deren Einsatzgebiete im betrieblichen Umfeld. • können Datenbankstrukturen nachvollziehen und Datenmodelle verstehen. • können Daten aus Datenbanken auslesen und aufbereiten. • kennen das Konzept des Data-Warehouse und können es anwenden. • können Daten aus betrieblichen Systemen auslesen und aufbereiten. • kennen grundlegende Datenelemente eines Unternehmens. • kennen Daten- und Informationsflüsse im Internet-Umfeld. • können Bedeutung der Durchgängigkeit von Informationsflüssen in Unternehmen einschätzen. • können Datenquellen, Datensenken identifizieren. • können Medienbrüche erkennen, identifizieren und auf ihre Bedeutung hin beurteilen. • kennen unterschiedliche Arten von Daten und deren Herkunft und Bedeutung in Unternehmen und können diese beurteilen. • können Daten für logistische Anwendungen analysieren • Können Daten aus unterschiedlichen Datenquellen auf unterschiedliche Weise visualisieren • können Technologien für die Anwendungen in der Logistik richtig auswählen Datamanagement for Logistics
- Basic information systems and data elements in the company Data Visualization in Logistics
- Data preparation and visualization Digitalization in Logistics
- Applications of new technologies in logistics |
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Mathematik und Statistik in der Logistik |
6 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Mathematik und Statistik in der LogistikDie Studierenden • kennen Mathematik und Statistik als Hilfsmittel für die Bearbeitung von unternehmerischen Problemstellungen, speziell im logistischen Umfeld. • können den mathematischen und statistischen Bezug zu ausgewählten Planungs- und Entscheidungsproblemen in der Logistik herstellen. • kennen Ansätze zur ein- und mehrdimensionalen Modellierung logistischer Problemstellungen stochastischen Charakters. • kennen Ansätze zur ein- und mehrdimensionalen Modellierung logistischer Problemstellungen deterministischen Charakters. • können auf Basis einer von Fallstudien umfangreiche Problemstellungen der fachbezogenen betrieblichen Realität in der Logistik modellieren und lösen. • kennen ausgewählte Methoden zur mathematischen Optimierung der Logistik und können diese mit Optimierungsaufgaben in Produktions-, Handels- und Dienstleistungsunternehmen in Verbindung bringen Applied Mathematics in Logistics
- Functions Applied Statistics in Logistics
- Descriptive statistics |
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Logistikoptimierung und -technologie |
4 | 3 | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Logistikoptimierung und -technologieDie Studierenden • kennen die Elemente eines Lagers und die Abläufe im Lager, die verschiedenen Verpackungs- und Behältersysteme und deren Auswirkungen auf Vertrieb, Sicherheit, Ökologie und Kosten und können dieses Wissen zur Verbesserung der Logistik anwenden. • kennen die verschiedenen Aufgaben des innerbetrieblichen Transports und die zugehörige Fördertechnik. • kennen Arten und Anwendungen innovativer Technologien im Bereich Logistikinformation und kennen konkrete Lösungen in Form von Best-practice-Beispielen. • können für ausgewählte Aufgabenstellungen die relevante Technologie bestimmen und in einem strukturierten Prozess bei der Auswahl geeigneter Anbieter mitwirken. Applied Logistics Lab
In this course, students can choose from various focal points which of the topics listed below as examples they would like to select. Topics are partly carried out in cooperation with companies or research projects and can therefore also vary from academic year to academic year and be adapted to current developments. This course serves to give students the opportunity to modularize their studies and thus also fulfills the developments and requirements of the FH OOE. The aim of this course is to give students the opportunity to apply the knowledge they have acquired so far to concrete applications - i.e. to work "hands-on". Logistics Technology
- Construction, layout, characteristics and parameters of (rack) warehouses. |
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Digitales Prozess- und Qualitätsmanagement in der Logistik |
4.5 | 4.5 | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Digitales Prozess- und Qualitätsmanagement in der LogistikDie Studierenden • kennen den Prozesslebenszyklus und die Vorgehensweise in PM-Projekten sowie die Grundsätze einer erfolgreichen Einführung von PM in einem Unternehmen inkl. organisatorischer Verankerung. • kennen die Vorteile des Einsatzes von PM-Tools und können Prozesse in einem ausgewählten PM-Tool modellieren. • kennen Methoden zur Messung der Reife von Prozessen und des Prozessmanagements eines Unternehmens. • kennen die Grundsätze prozessorientierten Qualitätsmanagements sowie Normen und Regelwerke des QM, welche sich stark auf Prozessorientierung stützen (z.B. DIN EN ISO 9001:2000). • kennen Methoden zur Messung und Bewertung von Qualität und können diese anwenden. • kennen Ansätze der ganzheitlichen Unternehmensführung nach Total Quality Management. • kennen Methoden zur Prozesserfassung wie MTM (Methods Time Management) und können diese an einfachen Beispielen anwenden • kennen die Möglichkeiten von Process Mining und die wichtigsten Anbieter. • können mit einzelnen Process Mining Tools einen Prozess abbilden und analysieren. • kennen die Möglichkeiten von Robotic Process Automation (RPA) zur Verbesserung von logistischen Prozessen. Integrated Process Management
- Process life cycle and phases of PM projects for process design Digitalization in Process Management
- Meaning and history of quality management as well as the historical development of quality methods and their classification in the product life cycle. |
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Nachhaltigkeit in der Logistik |
3 | 2 | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Nachhaltigkeit in der LogistikDie Studierenden • kennen die Bedeutung der Logistik zur Erreichung von Nachhaltigkeitszielen in Wirtschaft und Gesellschaft. • kennen den EU Green Deal, das GLEC Framework und andere relevante Vorgaben (z.B. ISO 14083) zur Bewertung von CO2 Emissionen in der Logistik. • kennen verschiedene Möglichkeiten zur Reduktion der Emissionen in logistischen Prozessen und Vorgehensweisen. • kennen die verschiedenen Dimensionen der Nachhaltigkeit und verstehen, wie diese durch Logistikmanagement beeinflusst werden können. • kennen die Bedeutung höherer Recyclingraten von gebrauchten Produkten zur Erreichung der globalen Klimaziele und verstehen die Bedeutung von Logistikmanagement dafür Sustainability in Logistics
- The EU Green Deal Circular Economy
- Importance of recycling for achieving global climate targets |
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Bachelorarbeit |
11 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
BachelorarbeitDie Studierenden • können eine wissenschaftliche Arbeit auf Basis einer betrieblichen Problem-/Fragestellung verfassen. • können praktische Problemstellungen theoriegeleitet lösen und projektmäßig umsetzen. Bachelor thesis
- In the bachelor thesis, the topic of the professional internship is to be treated scientifically. |
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General management competence
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Finanzielle Unternehmensführung Einführung |
4.5 | 4.5 | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Finanzielle Unternehmensführung EinführungDie Studierenden • können den Managementprozess der Zielsetzung und Zielverfolgung sowie die Aufgaben des Controllings erläutern. • kennen die grundlegenden Instrumente der finanziellen Unternehmensführung und ihre jeweiligen Steuerungs- bzw. Zielgrößen. • kennen den Aufbau einer Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung und können die wesentlichen Positionen erläutern. • können das System der doppelten Buchhaltung erläutern. • kennen die grundlegenden gesetzlichen Vorschriften der externen Rechnungslegung. • kennen die wesentlichen Unternehmenssteuern. • können einfache Buchungssätze des laufenden Geschäfts erstellen. • kennen die wesentlichen Abschlussarbeiten bei der Erstellung eines Jahresabschlusses. • kennen klassische finanzwirtschaftliche Kennzahlen und können einen Jahresabschluss analysieren. • kennen Ziele und Aufgaben der Kosten- und Leistungsrechnung sowie die grundlegenden Elemente eines Kostenrechnungssystems. • können auf Basis von Kosteninformationen Verantwortung übernehmen. • können Produkte und Leistungen zu Voll- und Teilkosten kalkulieren. • kennen das System der (mehrstufigen) Deckungsbeitragsrechnung. • können Prozesse kostenmäßig bewerten. • können die Kostenrechnung für unternehmerische Entscheidungen nutzen. • kennen Besonderheiten der Kostenrechnung in verschiedenen Branchen. Finance I - External and Cost Accounting Basics
- Companies and their goals Finance 2 - External and Cost Accounting Advanced
- Preparation of balance sheet and profit and loss account |
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Finanzielle Unternehmensführung Vertiefung |
3 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Finanzielle Unternehmensführung VertiefungDie Studierenden • kennen den grundlegenden Unterschied zwischen Gewinn und Liquidität. • kennen die Verknüpfung von Gewinn- und Verlustrechnung, Bilanz und Finanzrechnung. • können den Zusammenhang von Investition und Finanzierung erklären. • können einfache Finanzpläne erstellen. • kennen grundlegende Konzepte zur Verbesserung der Liquidität. • kennen Investitionsrechnungsverfahren und können diese anwenden. • können Investitionen auf ihre betriebswirtschaftliche Attraktivität und die damit verbundenen Risiken beurteilen. • kennen die Möglichkeiten der Unternehmensfinanzierung im Überblick und können die Vor- und Nachteile der Finanzierungsformen gegenüberstellen. • kennen die wesentlichen Mechanismen der Bonitätsbeurteilung (Rating, Basel II). • kennen die Bedeutung von Aktien und Anleihen. • können den Controlling-Regelkreis erläutern. • kennen das System der integrierten Planungsrechnung und können es für einfache Beispiele anwenden. • kennen den Informationsbedarf bei der Budgetierung und mögliche Informationsquellen. • können als Profit- oder Kostenstellenverantwortliche ein Budget erstellen und dieses argumentieren. • können die Wirkungen von Maßnahmen im eigenen Funktionsbereich auf die übergeordneten finanziellen Steuerungsgrößen beurteilen. Investments and Financing
- Fundamentals of liquidity management and financial planning |
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Betriebswirtschaftslehre |
3 | 3 | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
BetriebswirtschaftslehreDie Studierenden kennen Aufbau und Funktionsweise typischer Unternehmen, sowie die typischen betriebswirtschaftlichen Herausforderungen in der Unternehmenssteuerung. kennen die Grundlagenmarkt- und kundenorientierter Unternehmensführung. verstehen, wie und wodurch das Kaufverhalten von Kunden beeinflußt wird. kennen die internen und externen Einflüsse auf die Preispolitik und die Reaktionsmöglichkeiten. verstehen die Bedeutung integrierter Kommunikation. kennen die Grundlagen der Rollentheorie. kennen die Grundlagen klassischer Aufbau- und Ablauforganisation so wie die Zusammenhänge zwischen den wichtigsten betrieblichen Funktionen. kennen die Vor- und Nachteile verschiedener klassischer funktionaler Organisationsansätze und moderner Organisationsansätze. kennen die Ansätze der Unternehmensorganisation in den verschiedenen Branchen. haben ein grundlegendes Verständnis der Prozesse eines Unternehmens und der betrieblichen Zusammenhänge. kennen aktuelle betriebswirtschaftliche Herausforderungen und organisatorische Lösungen aus der Unternehmenspraxis Business Administration 1
- History of organizational theory Business Administration 2
- Tasks and processes of service production |
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Marketing und Personalmanagement |
4.5 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Marketing und PersonalmanagementDie Studierenden kennen die Grundlagen markt- und kundenorientierter Unternehmensführung. verstehen, wie und wodurch das Kaufverhalten von Kunden beeinflußt wird. kennen die internen und externen Einflüsse auf die Preispolitik und die Reaktionsmöglichkeiten. kennen Motivationsmodelle und leiten daraus Handlungen schlüssig ab. kennen die Grundlagen der Rollentheorie. kennen Marketing als ganzheitliches Konzept der Unternehmensführung und können Marketing auf dieser Basis definieren. kennen die Unterschiede und Besonderheiten von Business-to-Business, Industriegüter- und Business-to-Consumer-Marketing und können anhand von Übungsaufgaben und Fallbeispielen situationsadäquate Maßnahmen ableiten. kennen den Marketing-Management-Prozess (MMP) und können diesen auf ein beliebiges Unternehmen umlegen. reflektieren eigene Motivations- und Persönlichkeitsmuster als Individuum und im Gruppenkontext und entwickeln ein erweitertes Verhaltensrepertoire. können die Entwicklung arbeitsfähiger Gruppen analysieren und steuernd eingreifen um die Arbeitsfähigkeit zu erhöhen. kennen unterschiedliche Arbeitszeitmodelle. kennen Personalentwicklungsmethoden. Marketing and HR-Management
- Development, definition and concept of marketing with reference to the SHI. |
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Recht in der Logistik |
1.5 | 3 | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Recht in der LogistikDie Studierenden • kennen die Wesenszüge der Rechtsordnung, insbesondere des Privat-und Gesellschaftsrechts. • kennen ausgewählte Rechtsgebiete des Wirtschaftsrechts. • können ausgewählte Fragestellungen des Wirtschaftsprivatrechts in Fallbeispielen identifizieren und kennen mögliche Lösungsansätze dieser ausgewählten Fragestellungen. • kennen die Rechtsgrundlagen, Lieferbedingungen, Dokumente und Risiken der wichtigsten Verkehrsträger. • kennen die wesentlichen Aufgaben und Prozesse von Frächtern, Spediteuren und Logistikdienstleistern. • kennen die rechtlichen Implikationen bei Geschäften im Logistikmanagement. Business Law
- Level structure of the legal system Law for Logistics Professionals
- Types and tasks of logistics service providers (carrier, forwarder, 3PL, 4PL, warehouse keeper ...) and industry overview. |
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Wissenschaftliches Arbeiten |
2 | 5 | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Wissenschaftliches ArbeitenDie Studierenden • können (einfache) Forschungsfragen formulieren. • kennen den idealtypischen Aufbau und die gewünschte Form einer wissenschaftlichen Arbeit. • können Literaturrecherchieren, analysieren und entsprechend den Grundprinzipien wissenschaftlichen Schreibens und Formulierens verwenden. Academic Work
- Basics of scientific work: Training on Seminar Paper Writing
- In-depth technical input on a general topic from the field of digitalization in logistics or sustainability in logistics |
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International competence
| 1. | 2. | 3. | 4. | 5. | 6. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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English Basics |
4.5 | 3 | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
English BasicsStudents.. • reactivate and consolidate linguistic competence in all skills, in particular with a specific focus on extending reading competence. • extend their vocabulary range in both business and general English. • improve knowledge and manipulation of basic grammatical structures. • need to understand complicated texts on the subject areas covered and other general interest content. • improve their listening skills. • can conduct formal correspondence and compile essays in an appropriate style and register. • gain confidence and fluency in both formal and informal English. • demonstrate professional presentation skills in English English I
Presentation techniques, methodology and analysis represent a fundamental target skill throughout semester one and are practiced intensively as the Englisch II
• Development of financial terminology including banking |
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English Advanced |
2 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
English AdvancedStudents… • further increase their linguistic competence. • extend their vocabulary range in both business and general English. • improve knowledge and manipulation of basic grammatical structures and features of style and register. • can analyse more complex subject related texts. • improve their listening skills. • gain confidence and fluency in both formal and informal English. • demonstrate professional presentation skills particularly in relation to statistics and figures. • give linguistic feedback to peers. English conversation
• Vocabulary extension |
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International Business |
7 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
International BusinessDie Studierenden • kennen verschiedene Verhandlungskonzepte. • können Verhandlungskonzepte situativ anwenden. • können an verschiedenen Fallstudien die Wirkung von Verhandlungstechniken erfahren. • kennen die Zusammenhänge in der globalen Wirtschaft. Macroeconomics
- Basic functioning and interrelationships of a national economy Negotiations
• Harvard negotiation project |
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Global Logistics |
6 | 3 | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Global LogisticsDie Studierenden • können für eine konkrete Beschaffungssituation die geeigneten Strategien identifizieren und die umsetzungsrelevanten Methoden situationsspezifisch einsetzen. • kennen die maßgeblichen rechtlichen Rahmenbedingungen des Einkaufs und damit im Zusammenhang stehende Vertragsformen. • kennen moderne Ansätze des Lieferantenmanagements und können deren Potenziale situationsspezifisch beurteilen. • kennen die Herausforderungen von umfassenden Warengruppenstrategien. • können globale Beschaffungsmärkte analysieren und adäquate Beschaffungskonzepte vorschlagen. • kennen die Grenzen des klassischen Logistikmanagements und kennen Supply Chain Management (SCM) als weiterführenden Ansatz. • kennen Möglichkeiten und Ansätze der Collaboration in Logistik-Netzwerken. • kennen Spezifika, strategische Schlüsselfaktoren, Unterschiede, Strukturen und e-business Anwendungen in Produktionsbetrieben, Handelsbetrieben und Logistikdienstleistungsunternehmen. Global Procurement
• Global markets for raw materials and components and their current conditions. Global Transport
• Global trade routes Supply Chain Management
- Principles and schools of thought of supply chain management |
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Social and transfer competence
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Sozialkompetenz |
2 | 2 | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
SozialkompetenzDie Studierenden • können mit unterschiedlichen Medien Präsentationen professionell gestalten und durchführen. • können die Entwicklung arbeitsfähiger Gruppen analysieren und steuernd eingreifen um die Arbeitsfähigkeit zu erhöhen. • können Gruppendiskussionen und -entscheidungen steuern. • kennen die Grundwerkzeuge der Moderationstechnik und können diese in realen Situationen anwenden. Social competence I - Group dynamics
- Students experience the process of becoming a group and reflect on it critically. Social Competence Training 2 - Meeting Facilitation and Presentation Skills
- Creation of presentations with different tools and in different situations. |
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Angewandte Sozialkompetenz |
5.5 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Angewandte SozialkompetenzDie Studierenden • können die Bedeutung von sozialem Engagement und gegenseitiger Unterstützung für das Funktionieren von Organisationen und Gesellschaften erklären. • kennen unterschiedliche Kulturen und können einen wertschätzenden Umgang auf interkultureller Ebene pflegen, beruflich und privat. Intercultural Management
- Internationalization and globalization of business Social Competence Training 3 - Outdoor Training
- Students learn to deal productively with their own and others' limits as well as fearful situations as individuals and as a group. |
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Unternehmensprojekte |
5.5 | 4 | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
UnternehmensprojekteDie Studierenden • kennen die Methoden und Techniken des Projektmanagements und können diese situationsgerecht einsetzen. • können eine konkrete betriebliche Aufgabenstellung in der Praxis tatsächlich lösen und die Lösung und den Lösungsweg argumentieren. • können Sachverhalte/ Problemstellungen analysieren. • können Verbesserungspotenziale lokalisieren und Verbesserungsvorschläge erarbeiten und präsentieren. • können Alternativen bewerten und den Umsetzungsweg mit Methoden des Projektmanagements aufzeigen. Management of Logistics Projects
- Project organization Company Internship (Applied Project) 1
- As part of the first company project, the students have to solve concrete operational problems from the training areas of the study program on site in a company. Company Internship (Applied Project) 2
- In the second company project, no task is given, only a general problem description. |
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Berufspraktikum |
15 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
BerufspraktikumDie Studierenden • können eine konkrete betriebliche Problemstellung in einem Unternehmen lösen. • können praktische Problemstellungen theoriegeleitet lösen und projektmäßig umsetzen. Company Internship
- Students work independently on a project in a company, the content of which they also work on theoretically. |
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TelephoneT +43 5 0804 33200
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