Master, Part-Time
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Human-Centered Computing
Developing user-friendly digital systems requires expertise in a wide range of fields, including interaction design, human-computer interaction (HCI), image processing, natural user interfaces, design thinking, and prototyping. The part-time master’s program in computer science, “Human-Centered Computing” (HCC), offers precisely this interdisciplinary education.
Modules
Fächerübergreifende Kompetenzen
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Masterarbeitsprojekt |
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MasterarbeitsprojektLiteraturstudium um den State-of-the-Art für spezifische Problemstellung überblicken zu können Wissenschaftliches Vorgehen Wesentliche Fragestellungen identifizieren Master Thesis Project
Dieses fächerübergreifen Projekt dient zur Vorbereitung der Masterarbeit. Zusammen mit einem Betreuer werden spezifische Aufgabenstellungen bearbeitet. Die Aufgabenstellungen kommen typischerweise von einem externen Auftraggeber, sie können aber auch aus diversen Forschungsvorhaben abgeleitet werden. |
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Masterarbeit |
27 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
MasterarbeitDie/der Studierende soll im Rahmen der Masterarbeit zeigen, dass sie oder er in der Lage ist, innerhalb einer vorgesehenen Frist ein Problem selbständig nach wissenschaftlichen Methoden zu bearbeiten und die Ergebnisse sachgerecht darzustellen. Master Thesis
Erstellen der wissenschaftlichen Masterarbeit und Vorbereitung auf die Masterprüfung Master Thesis Seminar
Forum zur Diskussion offener Fragen im Rahmen der Masterarbeit Masterexam
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Sozialkompetenz
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Sozialkompetenz |
4.5 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
SozialkompetenzDie AbsolventInnen zeichnen sich durch eine hohe verbale Ausdrucksfähigkeit unter spezieller Berücksichtigung des Fachbereichs aus. Sie können im akademischen Umfeld kontextgerecht kommunizieren, Fachliteratur nutzen und Arbeitsergebnisse schriftlich und mündlich präsentieren. Sie überzeugen durch professionelle Kommunikation in einem interkulturellen Kontext. Die AbsolventInnen beherrschen die wichtigsten Elemente des Beratungsprozesses. Sie sind fähig, Kundenbedürfnisse zu erkennen und zu erwecken, auf diese flexibel einzugehen und optimal zu decken. Sie beherrschen Methoden, mit Hilfe derer sie technische und komplexe Aspekte transparent und verständlich kommunizieren können. Zudem spielen effizientes Argumentieren und Verhandlungen zugunsten beider Seiten eine bedeutende Rolle. Die AbsolventInnen kennen und verstehen die Methoden, die Veränderungsbereitschaft, Innovationsfähigkeit und die Steuerung von kontinuierliche Verbesserungsprozessen („Evolution“) in einer Organisation gewährleisten. Sie wissen über die Bedeutung individueller und organisatorischer Veränderungsprozesse Bescheid und sind in der Lage von einem ganzheitlichen Grundverständnis ausgehend, die wesentlichen Instrumente des Veränderungsmanagements sehr praxisorientiert in einer beratenden Rolle anzuwenden. Change Management
Erwartungen des Auftraggebers und des Arbeitgebers vereinen, Kundennutzen erkennen und optimale Lösungen anbieten, Phasen des Beratungsprozesses, individuelle Beratung, verständliche Kommunikation und Unterstützung (komplexe Aufträge, technischer Fachjargon, etc.), unterschiedliche Kundentypen, Nachbetreuung, Feedback, langanhaltende Kundenzufriedenheit und -bindung erzeugen, Beratung in Schulungen und Workshops, Umgang mit konfliktären Situationen Intercultural Negotiation
Theories and core concepts of intercultural communication are conveyed. In doing so, intercultural negotiation techniques are tried out and reflected upon. Examples from practical application areas and exercises to further develop generic key competences are experienced. Further, intercultural negotiation and dialogue skills are practiced and analyzed based on hands-on case studies. |
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Methoden-Kompetenz
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User Experience Design |
5.5 | 3 | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
User Experience DesignUser Experience Design
• Fundamentals and concepts of interaction design; user-centred process models; theories and concepts of user-centred and task-oriented system and interface design Multimodal Interactiondesign
• Post-WIMP (Windows Icons Menus Pointer) interaction; |
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Visualisierung |
3 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
VisualisierungDie Studierenden besitzen nach Absolvierung des Moduls die Fähigkeit, digitale Daten in geeigneten interaktiven Visualisierungsformen zu präsentieren und visuell für Benutzer bereitzustellen. Diese interaktiven Visualisierungsformen werden dabei auf die menschliche Wahrnehmung und Kognition abgestimmt und entsprechen den realen Informationsbedürfnissen und Aufgaben der Benutzer. Das Modul vermittelt dazu Kenntnisse für den gesamten Prozess der Visualisierungsgestaltung, beginnend mit der Auswahl von grundsätzlichen Visualisierungsformen für verschiedene Datentypen (Quantitative Daten, Graph- und Netzwerkdaten, Geografische Daten, Zeitdaten, Multivariate Daten) bis zur Wahl von geeigneten Interaktions- und Manipulationstechniken (Brushing & Linking, Dynamic Queries, Zooming, Filtering, Details on Demand). Deren technische Umsetzung wird mit industrieüblichen Werkzeugen (z. B. Tableau, Microsoft Power BI) und Softwarebibliotheken (z. B. D3.js) vermittelt und geübt. Neben diesen Grundlagen werden weiterführende Themen behandelt, z. B. die Rolle von Visualisierung im umgebenden Sensemaking-Prozess bei der explorativen Analyse großer Datenmengen, die visuelle Analyse mittels mehrerer Coordinated Views über Brushing und Linking, die richtige Gestaltung von Dashboards zur Überwachung, narrative Visualisierung bzw. Data Storytelling, relevante kognitive und wahrnehmungspsychologische Modelle. Die Absolventinnen und Absolventen sind in der Lage, die in diesem Modul vermittelten theoretischen Grundlagen und Methoden auf praktische Problemstellungen bzw. reale Daten anzuwenden, um so neue und geeignete Visualisierungskomponenten für die Wissensvermittlung, Analyse und Überwachung in Softwarelösungen zu integrieren oder bestehende Komponenten zu optimieren. Information Visualization
Überblick über Zweck und Geschichte der Visualisierung; Multivariate Datenvisualisierung; Visualisierung von Zeitdaten, Graph- und Netzwerkdaten, hierarchischen Daten, geografischen Daten; Interaktion (Brushing & Linking, Dynamic Queries, Zooming, Filtering, Details on Demand); Multiple Coordinated Views; Dashboard Design; Kognitive und wahrnehmungspsychologische Modelle; Narrative Visualisierung und Data Storytelling |
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Prototyping |
5.5 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
PrototypingDie Studierenden verstehen die Fachtermini des Industrial Design und die wesentlichen Begriffe der Produktsprache und können ihre praktische Bedeutung interpretieren. Die Studierenden besitzen ausreichende Kenntnisse über wesentliche Design-Berufsfelder und -Tätigkeiten. Die Studierenden verstehen die Struktur und Inhalte von De-signprozessen. Die Studierenden besitzen grundlegende Kenntnisse über die Designgeschichte. Die Studierenden verstehen die Bedeutung der Schnittstellenkompetenz zwischen Produktentwicklung, Design, Engineering, Produktion und Marketing. Die Studierenden verstehen die Notwendigkeit alternativer, unternehmensspezifischer Designprozesse und kennen die diesbezüglichen Prozessschritte. Die Studierenden besitzen grundlegende Kenntnisse über Entwurfsmethoden und Darstellungstechniken und können diese bei einfachen Aufgabenstellungen anwenden. Die Studierenden besitzen grundlegende Kenntnisse der Gestaltungslehre (Form, Farbe, Oberfläche, Schrift) und der perspektivischen Darstellung und wenden diese bei einfachen Aufgabenstellungen an. Die Studierenden können die Kenntnisse in den Bereichen perspektivische Darstellung und händischen Renderings im Rahmen von praktischen Aufgabenstellungen anwenden. Die Studierenden kennen grundlegende Methoden im Modellbau und können diese im Rahmen eines Designprojektes gezielt anwenden. Prototyping: Die Studierenden kennen die grundlegenden Verfahrensgrundlagen für die generative Herstellung von Modellen. Die Studierenden besitzen grundlegende Kenntnisse über die verschiedenen Datenformate für die Herstellung von 3D-Druckmodelle. Die Studierenden erlernen den praktischen Umgang mit einfachen 3D-Drucksystemen und können erste 3D-Modelle drucken. Die Studierenden erlernen erste Kenntnisse in einem frei verfügbaren CAD-System und können einfachen 3D-Geometrien konstruieren und 3D-Daten für den 3D-Drucker exportieren. Die Studierenden besitzen die grundlegenden Kenntnisse zu verschiedenen optischen 3D-Messsystemen und erlernen den praktischen Umgang mit einem 3D-Scannner. Design, Process and Prototyping
Design / Vorlesungscharakter: |
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Innovative und wissenschaftliche Vorge-hensmethoden |
1.5 | 4.5 | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Innovative und wissenschaftliche Vorge-hensmethodenInnovation initiieren und umsetzen Die Studierenden wissen nach Absolvierung des Moduls „Design Thinking und Innovationsentwicklung“, wie sie Innovation als Mittel zur langfristigen Unternehmensentwicklung einsetzen können. Sie wissen unter welchen Rahmenbedingungen Innovation idealerweise stattfinden soll und welche kritischen Erfolgsfaktoren die Initiierung und Umsetzung von Innovationen im Unternehmens- und Gründerkontext fördern. Design Thinking als Denkhaltung und integrierte Problemlösungsmethode Mit einer Einführung in die Denkhaltung und Methodik des Design Thinkings beherrschen die AbsolventInnen einen neuen Problemlösungsansatz, der rationale Lösungentwicklung um kreativ-gestalterische Denkhaltungen und Methoden ergänzt. Sie haben sich mit dem Design-Thinking-Prozess als strukturierten und nutzerzentrierten Innovationsprozess auseinandergesetzt und verstehen, wie der Prozess optimalerweise gestaltet wird. Design Research Methoden als Toolkit für Innovationsumsetzung Unterstützt wird der Design Thinking Ansatz durch unterschiedliche Innovationsmethoden, die ihre Wurzeln in verschiedenen Disziplinen haben. So beherrschen die AbsolventInnen einen Methodenmix, der ethnographische, soziologische, strategische, marketing-, design- und nutzerorientierte Methoden einschließt und Perspektivenvielfalt und Multidisziplinarität in der Innovationsumsetzung vermittelt. Scientific Writing
• Geschichte des wissenschaftlichen Arbeitens Design Thinking
Lehrveranstaltungsziele |
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Humanwissenschaftliche Kompetenzen
| 1. | 2. | 3. | 4. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Physiologie |
3 | 3 | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
PhysiologieDurch dieses Modul erhalten die Studierenden einen Einblick in den Ablauf physiologischer Prozesse. Sie verstehen, wie wichtige Organe des menschlichen Körpers funktionieren und wie diese miteinander interagieren bzw. durch welche Krankheiten diese Abläufe wie beeinträchtigt werden. Insbesondere wird die Interaktion des menschlichen Körpers mit seiner Umwelt verstanden, sowie exemplarisch künstliche Interaktionen besprochen. Die Studierenden sind am Ende der Lehrveranstaltung in der Lage, sich selbstständig nötige themenspezifische Information zu besorgen und zu verstehen. Physiology Basics
Einteilung medizinischer Fächer Pathophysiology
Einteilung der Pathologie, medizinisches Vokabular |
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Psychologie |
3 | 3 | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
PsychologieDie Absolventin/der Absolvent verfügt über Wissen im Bereich der menschlichen Informationsverarbeitung, den Aufbau des menschlichen Gedächtnisses und Aufmerksamkeitsprozesse. Sie/Er kann unter Berücksichtigung wahrnehmungspsychologischer Aspekte und der Gestaltgesetze Anwendungen gestalten und umsetzen. Die Absolventin/der Absolvent verfügt über Wissen in den Bereichen Lernen, Entscheiden, Problemlösen und kann dieses Wissen bei der Gestaltung bzw. Umsetzung technischer Assistenzsysteme anwenden. Die Absolventin/der Absolvent verfügt über Wissen zur Arbeitsplatzgestaltung und kann unter Berücksichtigung psychologischer Aspekte Arbeitsprozesse analysieren, bewerten und in die Gestaltung bzw. Umsetzung für technische Systeme anwenden. Cognitive Psychology
Kognitionspsychologische Grundlagen Perceptual Psychology
Wahrnehmungspsychologische Grundlagen Occupational Psychology
Grundlagen zur Gestaltung, Analyse und Bewertung von Arbeitsprozessen |
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Technische Kompetenzen
| 1. | 2. | 3. | 4. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Machine Learning |
5.5 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Machine LearningMachine Learning
Fundamentals of machine learning |
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Quality Engineering and Evaluation |
3 | 3 | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Quality Engineering and EvaluationAdvanced Evaluation and Research Methods
Overview of research methods and introduction to empirical research Quality Engineering
Qualitätsgesteuerte Entwicklung: Produkt- und Prozessqualität, Qualitätsmanagement und -entwicklung, Qualitätsmodelle, -normen und -verfahren (KVP, TQM, EFQM, HOQ, ISO 9000ff, ISO 25000 ff.), CMMI, |
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Signal- und Bildverarbeitung |
7 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Signal- und BildverarbeitungNach Besuch der Lehrveranstaltung Sensorik beherrschen die Studierenden die grundlegende Funktionsweise von Sensoren und haben einen breiten Überblick über verschiedene Arten von Sensoren und deren Eigenschaften. Die Studierenden sind mit den Grundlagen digitaler Signalverarbeitung vertraut, ausgehend von den Eigenschaften digitaler Signale, dem Entwurf von Filtermethoden und der Darstellung geeigneter Datenmodelle und Algorithmen die Analyse und problemspezifische Weiterverarbeitung ermöglichen. Sie haben das Wissen anhand einfacher Übungen vertieft, in denen sie praktische Erfahrungen mit ausgewählten Sensoren, sowie mit der Erfassung und Auswertung der jeweiligen Sensordaten, sammeln konnten. Den Studierenden besitzen die grundlegenden Kompetenzen für die Modellierung, Manipulation und Analyse digitaler Signale. Diese umfassen die Darstellung grundlegender Signale in der Signalverarbeitung, spezielle mathematische Grundalgen, die Eigenschaften digitaler Signale, den Entwurf von Filtermethoden und die die Entwicklung geeigneter Datenmodelle und Algorithmen die Analyse und problemspezifische Weiterverarbeitung der digitalen Daten. Die Erweiterung der Methoden auf mehrdimensionale Daten vorgestellt mit einer Schwerpunktsetzung in der digitalen Bildverarbeitung sowie praktische Übungen ergänzen der Kompetenzerwerb der Studierenden. Sensorics
Einführung in Ubiquitous Computing, Sensorik und Kontextsensitivität Signal and Image Processing
Einführung in die Digitale Datenverarbeitung, Fouriertransformation und Faltungstheorem, Diskrete Fouriertransformation, Samplingtheorem, Linear Time-Invariant (LTI) Systems, adaptive Filter (Wiener- und Kalmanfilter), Modellierung mehrdimensionaler Daten, einfache Algorithmen der digitalen Bildverarbeitung, einfache Filter als Maskenoperationen, binäre Morphologie, Segmentierung, Oberflächenmodellierung und Triangulierung, Rendering mit Beleuchtungsmodellen, Entropie, Redundanz und Kompression |
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Multimodale Systeme |
5.5 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Multimodale SystemeDie Studierenden besitzen die Fähigkeiten, die zum Entwurf und zur Entwicklung von Systemen mit natürlichen Benutzerschnittstellen notwendig sind. Sie beherrschen diverse Konzepte und Technologien, die es erlauben unterschiedliche Interaktionsformen (Sprache, Gestik, haptisch/berührungsbehaftet und berührungslos etc.) zu erkennen, zu verarbeiten und darauf zu reagieren. Im Kern sind das Sprache, Gestik, Haptik, Ambient Intelligence (z. B. Lokalisierung) sowie Internet der Dinge (IoT). Multimodal Systems
Sprachverarbeitung: Grundlagen der Spracherkennung und Sprachsynthese, Entwicklung von Applikationen, Design von Voice User Interfaces (VUI) Multimodal Systems
Begleitende Übung zur Vorlesung, praktische Anwendung des in der Vorlesung vermittelten Wissens. |
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Data Preprocessing and Analytics |
3 | 1.5 | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Data Preprocessing and Analytics
- Introduction to data Data Preprocessing and Analytics
- Introduction to data Privacy and Ethics
Das österreichische Datenschutzrechtsgesetz 2000 (DSG 2000) basiert auf einer EU-Richtlinie aus dem Jahr 1995. Weder auf EU- noch auf nationaler Ebene haben sich die Normensetzer dazu durchgerungen, ein modernes und an die neuen Gegebenheiten angepasstes Datenschutzrecht einzuführen. Die Lehrveranstaltung wird sich daher zunächst zwar den Grundlagen der EU-Datenschutzrichtlinie sowie deren Umsetzung im österreichischen Recht (DSG 2000) widmen, dann aber auf neue Aspekte wie z. B. Videoüberwachung, Cloud Computing oder soziale Netzwerke und deren datenschutzrechtliche Aspekte eingehen. |
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Augmented Reality |
5.5 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Augmented Reality
Augmented reality describes the enrichment of the real environment with virtual content. This requires capturing the real world and determining the position and orientation of the display. The fundamentals of computer vision and computer graphics form the basis for AR applications. In addition, there are various interaction techniques and the adaptation of the virtual environment to the real environment. Augmented Reality
Überblick und Konzepte von Augmented Reality |
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Technikfolgenabschätzung, Nachhaltigkeit und Responsible Innovation |
3 | 4 | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Technikfolgenabschätzung, Nachhaltigkeit und Responsible InnovationNach erfolgreichem Abschluss des Kurses sind die Studierenden in der Lage: - Grundlegende Konzepte der Technikfolgenabschätzung zu verstehen und anzuwenden - Technologie als Teil der sozialen Welt zu verstehen und zu würdigen - bestehende Technologien und technologische Visionen bzw. Agenden kritisch zu reflektieren - eine persönliche Interpretation eines verantwortungsvollen Arbeitsethos zu entwickeln Technology assessment, Sustainability and Responsible Innovation
Einführung in die Technikfolgenabschätzung, Nachhaltigkeit anhand der Sustainable Development Goals und Responsible Research and Innovation anhand eigener Praxisbeispiele (z.B. Projekte aus dem Vorjahr). Current topics part B
Current topics part A
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Adaptation, automation and personalisation |
3 | 5.5 | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Adaptation, automation and personalisation
Graduates will have a fundamental understanding of personalised systems and be familiar with common methods of user modelling in the context of collaborative and assistive personalised systems. They will understand the different concepts behind recommender systems (e.g. collaborative vs. content-based approaches) and be able to apply their previously acquired knowledge of data analysis in a targeted manner. They can evaluate adaptive system components in terms of user-friendliness and added value compared to non-adaptive variants. Human-Centered Automation and Robotics
Design-Prinzipien für Human-Centered Automation- und Robotersysteme und der Entwurf von human-centered agents Adaptivity and Personalization
Überblick über personalisierte Systeme: Konfigurierbarkeit, Adaptierbarkeit und Aktivität; Benutzermodellierung: Beispiele, Konzepte und Methoden; Adaptivity and Personalization
Begleitende Übung zur Vorlesung, praktische Anwendung des in der Vorlesung vermittelten Wissens. |
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