Als ich mich für den Master *Leading Transformation for Impact Organizations* bewarb, arbeitete ich bereits seit drei Jahren im Projektmanagement eines mittelständischen Unternehmens. Zwar war überall ist von „Transformation“ die Rede, aber in der Realität verliefen viele Projekte im Sand – Ziele waren unklar, Widerstände groß, Lernen fand kaum statt.
Im Studium entdeckte ich Methoden wie Theory of Change, agiles Projekt- und Change-Management sowie Impact-Messung und setze diese direkt in meinem Unternehmen ein. Im zweiten Semester initiiere ich im Rahmen des Transformation Labs ein bereichsübergreifendes Veränderungsprojekt: Gemeinsam mit meinen Kolleg:innen entwickle ich ein neues Format für interne Zusammenarbeit, das Silos aufbricht und Entscheidungswege verkürzt.
Bis jetzt habe ich nicht nur mein eigenes Rollenverständnis als Führungskraft reflektiert, sondern auch ein belastbares Portfolio an Praxisprojekten aufgebaut. Noch während des Masters habe ich im Unternehmen eine neu geschaffene Rolle als „Transformation & Impact Managerin“ übernommen – mit dem klaren Mandat, Veränderungsprozesse strategisch zu gestalten, statt nur „Feuer zu löschen“.