Bachelor, Vollzeit, Berufsbegleitend

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Valentin Eder machte sich nach einer Informatiklehre selbständig und entschied sich dann dafür, das Studium Software Engineering in Hagenberg zu absolvieren. Im Interview erzählt er unter anderem über seine Beweggründe und was ihm das FH-Studium für seinen Beruf bringt.


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Softwareentwicklung für Kunden im medizinnahen Umfeld, Abdeckung des gesamten Softwareentwicklungszyklus von der Anforderungsanalyse, über das Design bis hin zur Entwicklung/Testung und Inbetriebnahme (technischer Produkt Owner). Bei der Entwicklung von Medizinsoftware wird man mit zusätzlichen Herausforderungen konfrontiert. Es bestehen strenge regulatorische Vorschriften. Beispielsweise müssen vor der Ausrollung der Software-Änderungsanträge gestellt werden und die Änderungen selbst durch den Kunden validiert werden.
Verena Teufl, MSc
Adliance GmbH und bfi OÖ (CODERS.BAY)
Ich war schon immer technikbegeistert und wollte nach meinem Maturabschluss an der HAK mit IT-Schwerpunkt im Bereich der Softwareentwicklung tiefer eintauchen. Dabei stand für mich vor allem der Bezug zur Praxis im Vordergrund (verpflichtende Übungen, Berufspraktika, Studienprojekte, etc.). In Hagenberg hat man zusätzlich den Pluspunkt mit den angesiedelten Firmen und Forschungsinstituten.
Die super Organisation des Studiums. Als Student hat man im Vergleich zu einer Uni so wenig organisatorischen Aufwand wie möglich und kann sich daher voll auf die eigentlichen Inhalte konzentrieren. Der Zusammenhalt in meinem Jahrgang war super, wir pflegen bis heute noch Kontakt und können so bei Bedarf auf ein großes Netzwerk zurückgreifen.
Ich empfehle das FH-Studium in meinen IT-Kursen weiter, die ich an der CODERS.BAY abhalte, da es gut strukturiert und man ideal auf die Herausforderungen danach vorbereitet wird. Gute Jobaussichten inklusive.
Seit März 2023 unterrichte ich nebenberuflich am bfi ÖO und gebe mein Wissen in verschiedensten IT-Ausbildungsprogrammen weiter (Ada & Florence, Digital Pioneers, Code.FUSION). Das Unterrichten bietet mir zu meiner Arbeit als Softwareentwicklerin einen guten Ausgleich.
Seit März 2025 unterrichte ich zudem zusätzlich an der FH Hagenberg im Studiengang DDP den Kurs
Datenbanken.

Während meines Bachelorstudiums absolvierte ich mein Berufspraktikum bei Dynatrace in Linz. Meine Hauptaufgabe war die Entwicklung einer Bibliothek zur Durchführung von Datentransformationen auf Zeitreihen, die erfolgreich in das Produkt integriert wurde. Besonders gefiel mir die hohe Anforderung an die Performance sowie die enge Zusammenarbeit im Team bei der gemeinsamen Produktentwicklung. Im Anschluss an das Praktikum setzte ich die Anstellung bei Dynatrace neben dem Masterstudium fort.
Michael Neuhold MSc
Michael Neuhold e.U.
Ganzheitliche Produkt- und Feature-Entwicklung für Kunden. Neben der Softwareentwicklung gehören auch Projektmanagement, Beratung, Anforderungsanalyse und die Akquise neuer Kunden zu meinen Aufgaben. Die Herausforderung, mich in unterschiedliche Branchen und ihre spezifischen Anforderungen einzuarbeiten, sorgt für ständige Abwechslung und macht meinen Beruf als selbstständiger Softwareentwickler besonders spannend.
Das FH-Studium Software Engineering am Campus Hagenberg würde ich auf jeden Fall empfehlen:
- Gemeinsame Interessen am Campus
- Hagenberg Campus fördert fachlichen Austausch
- Gemeinsame Zeit im Studentenheim oder WGs / Freundschaften
- Man erlangt Fähigkeit sich mit Problemen zu befassen und Lösungen mit unterschiedlichen Technologien zu finden
- Breite Ausbildung, Spezialisierung möglich
- Praxisnähe und Team-Projekte
- Kompetenz und Professionalität des Lehrpersonals

Die Verbindung von Technik und Medizin war für mich perfekt. Etwas mit Sinn entwickeln, das jeden Tag hilft Menschen zu behandeln, hat mich damals mitgerissen
Bachelor: Software Engineering und Master: Medizin- und Bioinformatik am Campus Hagenberg.
Peter Fleschurz, MSc
CGM Clinical Österreich GmbH
Der Campus hat mir gleich am ersten Tag gefallen. Mitten in der Natur, verkehrstechnisch gut erreichbar und in der Nähe von Linz. Wichtig für mich persönlich war aber, eine „Klassengemeinschaft" zu haben im Gegensatz zur Universität. Die Gemeinschaft auch über die Jahrgangsklasse hinaus. Wenn du aus Hagenberg bist, dann ist der Start einer persönlichen Beziehung gleich ganz anders. Man lernt die Professoren mit der Zeit besser kennen und man ist für ebenjene nicht nur eine Nummer im Studierendenverzeichnis.
Das FH-Studium hat mich gut auf meine berufliche Karriere vorbereitet. Die vielen Praxisbezogenen Übungen waren sehr hilfreich. Vor allem aber die Datenstrukturen wirklich zu verstehen und nicht nur jeden Tag zu verwenden hat mir sehr geholfen. Stichwort: ChristmasSackProblem :)
Nun arbeite ich bei CGM Clinica und bin für die Abteilung Softwareentwicklung im klinischen Bereich verantwortlich. Gemeinsam mit meinen Kollegen steuere ich die Entwicklung unseres Produktes. Unsere Mitarbeiter sitzen in vielen Europäischen Ländern wie Polen, Schweiz, Deutschland, Italien, Schweden, Rumänien. Das Herausfordernde an diesem Job ist es, ein Produkt zu bauen, das jeden Tag hilft Menschleben zu retten oder Schmerzen zu lindern.

Ich arbeite nun seit 6 Jahren bei der ABF GmbH und konnte seither an vielen interessanten Projekten im Bereich der industriellen Automatisierung mitwirken. Ich habe damals direkt nach der HTL als Junior Full Stack Entwicklerin begonnen. Seit Abschluss meines Masterstudiums bin ich Teamleiterin in unserer Produktentwicklung. Gemeinsam mit meinen Kolleg*innen kümmere ich mich um die Wartung und Weiterentwicklung unserer Kernprodukte, die in sämtlichen Kundenprojekten eingesetzt werden. Als Teamleiterin bin ich vor allem für Architekturentscheidungen und das Planen, Definieren und Verteilen von Aufgaben verantwortlich.
Milena Sophie Lengauer, MSc
ABF GmbH
Da ich berufsbegleitend studiert und schon von Beginn an facheinschlägig gearbeitet habe, bin ich nach meinem Studium beim selben Unternehmen geblieben.
Man muss schon wissen, auf was man sich einlässt. Jeden Freitag bis spät abends und Samstag an der FH zu verbringen, während Familie und Freunde in ihr wohlverdientes Wochenende starten, ist zeitweise eine Herausforderung. Für mich hat es sich aber trotzdem auf jeden Fall gelohnt. Mein Tipp ist, wenn es möglich ist, die Stunden in der Arbeit zu reduzieren und z.B. eine Bildungsteilzeit in Anspruch zu nehmen. Weiterhin Vollzeit zu arbeiten, ist schwierig und eine starke Belastung.
Ein weiterer Tipp: Auch wenn man Studienkolleg*innen nicht wie in einem Vollzeitstudium fast die gesamte Woche sieht, sollte man darauf achten, in ständigem Austausch zu bleiben. Gegenseitige Unterstützung oder auch gemeinsames Lernen sind enorm wichtig und alle können davon profitieren.
Ich habe das 3. Semester meines Masterstudiums an der Stockholm University absolviert. Mein Auslandssemester ist eine Erfahrung, die ich nicht missen möchte. Es sind Freundschaften mit Menschen auf der ganzen Welt entstanden, die auch nach wie vor bestehen. Zudem war es für mich sehr spannend zu sehen, wie andere Unis arbeiten und lehren. Auch sprachlich konnte ich sehr von dem Auslandsstudium profitieren, da man sich sowohl an der Uni als auch privat mit Freunden fast ausschließlich auf Englisch unterhält.

Schon während meines Bachelor-Studiums in Software Engineering stand für mich fest: „Ich möchte später für IT-Giganten wie Amazon oder Microsoft tätig sein.“ Dank meinem FH OÖ-Studium habe ich es geschafft und brauche mich vor den amerikanischen Elite-Unis nicht zu verstecken. Hilfreich dabei waren der optimale Mix aus Praxis- und Theoriewissen, sowie die Spezialisierungsmöglichkeiten in den relevanten Fachgebieten, die mir die Ausbildung in Hagenberg geboten hat.
Bernhard Wolkerstorfer, MSc
Seattle/USA
Vor seinem Bachelor- und Masterstudium in Software Engineering absolvierte Bernhard Wolkerstorfer, MSc die HTBLA Perg. Neben seinem Master-Studium sammelte er bereits Erfahrungen als wissenschaftlicher Mitarbeiter am FH OÖ Research Center in Hagenberg, wo er etwa Software für Sturzerkennungssensoren für Senioren mitentwickelte. 2010 setzte sich der frischgebackene Masterabsolvent dann schließlich gegen zahlreiche Bewerber im Rennen um einen Job in der Amazon-Zentrale in Seattle durch.

Auch wenn ich zu Beginn aufgrund von spärlichen Programmierkenntnissen etwas zu kämpfen hatte, so entwickelte ich mich schnell zu einer der Besten in meinem Jahrgang. Die Ausbildung in Hagenberg war professionell jedoch menschlich. So blieb ich auch nach meinem FH-Abschluss Hagenberg treu und bin nun für das Software Competence Center Hagenberg tätig.
DI (FH) Dr. Verena Geist
Software Competence Center, Hagenberg i. M.
DI (FH) Dr. Verena Geist begann ihre Ausbildung an der AHS Werndlpark in Steyr. Seit Abschluss ihres Diplomstudiums für „Software Engineering“ ist sie am Software Competence Center in Hagenberg als Industrial Researcher tätig. Mit der höchsten Studienauszeichnung des Landes, der „Promotio sub auspiciis Praesidentis rei publicae“ wurde sie zudem 2012 vom Bundespräsidenten Heinz Fischer geehrt.
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