Bachelor, Vollzeit

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Studienplan
Module
Mediengestaltung und UI/UX Design
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Design Fundamentals |
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Design FundamentalsDie Absolvent*innen besitzen grundlegende Kenntnisse im Bereich Ge-staltung und beherrschen die wichtigsten Werkzeuge und Gestaltungs-techniken in den Bereichen 2D/3D Grafik, Design, Layout und Bildbear-beitung. Sie kennen verschiedene Methoden visueller Gestaltung und können Designlösungen für erzählerische und szenografische Problem-stellungen für audiovisuelle und interaktive Medien erarbeiten. 2D Design
Handwerklich-technische als auch ästhetische Gesichtspunkte der 2D Gestaltung, Bildbearbeitung und Vektorgrafik. Bildbearbeitung (Über- und Unterbelichtung, Unschärfe, Kontrast, Bild-rauschen, Filter, Kanäle etc.), 2D Grafik Dateiformate, Grundlagen der Kompressionsverfahren, Pixelgrafik (Pixel, Farbtiefe, Bilddateigröße, Rasterpunkte, Effekte, Kantenglättung etc.), Vektorgrafik (Vektoren, Be-arbeitung, Vektorisierung), Grundlagen des Grafik Designs, Farbsysteme für den Druck (RGB und CMYK), Designtechniken/Werkzeuge für Bild- und Vektorbearbeitung (z. B. Adobe Photoshop und Adobe Illustrator). 3D Design
Einführung in die dreidimensionale Modellierung und Gestaltung: Geo-metriearten, Modellierungstechniken, Shadingmodelle, Texturierung, Beleuchtung, Rendering. Konzeptions- und Designaspekte der räumli-chen Gestaltung. Scripting in gängigen 3D-Tools (z.B. Blender). Die theoretischen Konzepte werden in praktischen Übungen anhand realistischer Beispiele geübt und vertieft. Neben der fundierten Grund-ausbildung im Bereich 3D Design erfolgt auch ein Überblick über prakti-sche Anwendungen. |
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Visual Communication |
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Visual CommunicationDie Absolvent*innen besitzen grundlegende Kenntnisse in bildnerischen Ausdrucksmöglichkeiten, der visuellen Kommunikation und der Ästhetik. Sie kennen verschiedene Methoden der visuellen Gestaltung: Grafik Design/Layout, Webdesign, Typografie, Entwurf/Skizze und Fotografie. Fotografie
Diese Lehrveranstaltung setzt sich mit Bildgestaltung an sich auseinan-der. Es werden sowohl handwerklich-technische als auch ästhetische Gesichtspunkte behandelt. Aufbau im Detail: Bildästhetik, Bildaufbau, Farbgestaltung, technische Aspekte der Fotografie (Kamera, Licht, Stu-dio), Lichtgestaltung, Inszenierung (Objekt, Szene), narrative Aspekte der Fotografie, Bildbearbeitung/-optimierung. Visual Aesthetics
Vermittlung von grundlegenden bildnerischen Ausdrucksmöglichkeiten, Grundlagen der visuellen Kommunikation und der Ästhetik sowie Wahr-nehmungsprinzipien. Visuelle Wahrnehmung, Bildästhetik, Form, Farbe, Typografie, Text, Layout, grafische/multimediale Konzepte: Corporate Design, narrative Grafik/Zeichen, Kreativitätstechniken, Ideenfindung. Im Vordergrund dieser Lehrveranstaltung steht die Aufgabe, visuell denken zu lernen und eigene Gedanken zu kommunizieren. Die Skizze stellt das unmittelbars-te Medium für diese Denkweise dar. Ideen werden formuliert und zu Papier gebracht. Aufbau im Detail: Grundlegende Zeichentechniken (Bleistift, Marker, Digital Sketching), Perspektive, Beschreibung und De-finition von Raum, Anatomie; Storyboard, Vorbereitung für Character-Entwicklung, Game Art, Concept Art etc. |
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UI Design |
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UI DesignDie Absolvent*innen kennen die Grundlagen und Richtlinien der Usability und können diese in der Konzeption und praktischen Umsetzung von User Interfaces anwenden. Sie können UI-Designs für unterschiedliche Bildschirmgrößen und Devices. konzipieren, einschließlich der Berück-sichtigung von Spezifika für Maus- oder Touch-Interaktionen. Die Absol-ventinnen sind mit den Prinzipien des visuellen Designs vertraut (z.B. Farbe, Schrift, Raster, Komponenten), und können diese gezielt für das Design von digitalen Interfaces einsetzen. Sie können Design-Systeme anwenden, konzipieren und optimieren. Sie können User Interface De-sign Patterns erkennen und anwenden, um konsistente und benutzer-freundliche Oberflächen zu erstellen. Zudem erweitern die Absolvent*innen ihre Fähigkeiten in Motion Design und Storytelling und können diese mit gängigen Anwendungen wie Lottie Creator, After Effects und Blender anwenden. Durch praktische Übungen erwerben sie die Fähigkeit, Motion Graphics effektiv in ihre Designs zu integrieren, etwa für Micro Interactions, animierte Onboardings und Er-klärvideos. Applied Motion Graphics
Erweiterung der technischen und ästhetischen Grundlagen von 2D- und 3D-Animation sowie Motion Graphics in Bezug auf Anwendungen wie User Interfaces, Micro Interactions, animierten Onboardings, Erklärvideos und Informationsvisualisierungen. Erlernen von gängigen Animations-werkzeugen (z. B. Adobe After Effects, Lottie Creator und Blender). Erklä-rung und Integration von Storytelling und Animationsprinzipien in prakti-schen Projekten. Interface Design
Usability Prinzipien & Guidelines und deren Anwendung im Design von User Interfaces (z.B. Norman, Nielsen), Responsive Design für unter-schiedliche Devices (Smartphone, Desktop, Smartwatch, Large Screen) und Modalitäten (z.B Mouse vs. Touch), Inclusive Design, Design Patterns und deren Anwendung im Design von User Interfaces (z.B. Pickers, Sli-ders, Akkordeons, Navigation), Visuelle Design Prinzipien und deren Anwendung im Design von User Interfaces (Farbe, Schriften, Raster, Komponenten), Erstellen und Verwalten von Design Systemen. |
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UX Design & Data Visualization |
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UX Design & Data VisualizationDie Absolvent*innen sind vertraut mit dem Human-Centered Design Pro-zess und verstehen die Bedeutung von User Research in diesem Kontext. Sie können verschiedene User Research Methoden wie Interviews und Fragebögen konzipieren und durchführen, um Benutzerbedürfnisse und -anforderungen zu ermitteln und zu verstehen. Die Absolvent*innen haben den Human-Centered Design Prozess von Anfang bis Ende durchlaufen, von Low-Fidelity Prototyping über Usability Testing bis hin zum High-Fidelity Prototype. Sie sind in der Lage, Feed-back und Testergebnisse in den Designprozess zu integrieren und iterati-ve Verbesserungen vorzunehmen, um eine hohe Benutzerzufriedenheit und Usability zu gewährleisten. Darüber hinaus beherrschen die Absolvent*innen die Grundelemente und Techniken der Visualisierung von Daten, darunter die Verwendung von Markern, Achsen, Skalen etc. Sie können verschiedene Visualisierungsty-pen wie Bar-Charts, Streudiagramme und Heatmaps praktisch einsetzen, um komplexe Datensätze verständlich und ansprechend zu präsentieren. Zudem verstehen sie, wie Visualisierungen genutzt werden können, um Muster, Trends und Erkenntnisse aus den Daten zu extrahieren und diese in den Design- und Entwicklungsprozess einzubeziehen, um benutzer-zentrierte Lösungen zu schaffen. Data Visualization
Ziele der Datenvisualisierung, Visualisierungsprozess, Datenabstraktion, Expressivität und Effektivität von Visualisierungen, visuelle Variablen, Überblick von grundlegenden Visualisierungstechniken, Verstehen und Auswahl von geeigneten Visualisierungen (Visualization Literacy), Erstel-lung einer Visualisierung anhand eines gegebenen Datensatzes. Grundelemente und Techniken der Visualisierung von Daten (Verwen-dung von Markern, Achse, Skalen etc.), Einsatz und praktische Anwen-dung von unterschiedlichen Visualisierungstypen (Barchart, Streudia-gramm, Heatmap etc.) unter Berücksichtigung von besonderen Nutzerbe-dürfnissen (inklusive Datenvisualisierung). User Experience Design
Praxisnaher Durchlauf eines Human-Centered Design Prozess (Plan, Understand, Define, Prototype, Evaluate), Requirement Analyse inkl. An-wendung ausgewählter Methoden (z.B. Konkurrenzanalyse, Stakeholder Map), User Research inkl. Anwendung ausgewählter Methoden (z.B. In-terview, Fragebogen), Prototyping von Low- bis High-Fidelity inkl. Anwen-dung ausgewählter Methoden (z.B. Storyboard, Wireframe, Clickable Prototype), Evaluierung inkl. Anwendung ausgewählter Methoden (z.B. Heuristische Evaluierung, Usability Testing), Human-Computer Interaction Basics (z.B. Planung und Durchführung von empirischen Studien) |
Audiovisuelle Mediengestaltung und Produktion
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Moving Image Technology and Design |
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Moving Image Technology and DesignDie Absolvent*innen besitzen Kenntnisse über analoge- und digitale Signal-übertragung und kennen die Abläufe der Digitalisierung (Abtastung, Quanti-sierung) analoger Tonsignale. Sie sind mit Audio/Video-Formaten, sowie der Kompression dieser vertraut. In der Übung erfolgt zu Beginn eine Einführung in die jeweilige Peripherie (Labor-, Messgeräte, Audio/Video-Hard/Software) und dann synchron zur Vorlesung eine praktische Behandlung der Lehrinhal-te. Die AbsolventInnen besitzen Grundkenntnisse zur Animationspraxis als Vor-bereitung für Live Production Graphics sowie Explainer Animationen: traditi-onelle sowie digitale Animationstechniken, Gestaltungsprinzipien, Workflows und Produktionspipelines, Produktionsschritte der Animation. Sie können grundlegende Animationsabläufe planen und umsetzen sowie Ideen für kurze animierte Sequenzen konzipieren und der Technik entsprechend reali-sieren. Sie kennen das Grundvokabular der Animationsfilmgestaltung und sind mit den Entwick-lungsprozessen und Herausforderungen erstmals in Kontakt gekommen. Audio/Video Technology I
Elektrische Grundlagen (Signalübertragung, Stromversorgung, Leis-tungsberechnung anhand typischer Film- und Studioproduktionen). Digi-talisierung (Abtastung, Quantisierung) von Audio- und Videosignalen. Speicher- und Übertragungsformate, Kompressionsmethoden. Techni-sche Grundlagen der digitale Videoproduktion für Mediengestalter. Ein-führung in Videosignale, Kamera, Bildsensor und Objektiv. Motion Design
Einführung in die technischen und ästhetischen Grundlagen von 2D Ani-mation und Motion Graphics. Erlernen eines aktuellen Animations-Werkzeugs (z. B. Adobe After Effects), anhand praxisnaher Übungen, unter Berücksichtigung der Gestaltungsprinzipien. Erstellen von Vektor-grafiken und Verarbeitung jener mit Hilfe der Animationsprinzipien zu professionellen Live Production Graphics sowie Explainer Animationen. |
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Streaming Media Production |
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Streaming Media ProductionDie Absolvent*innen kennen die Anforderungen an die Aufzeichnung und Übertragung von Live-Events. Sie sind in der Lage die technischen Anfor-derungen zu definieren und können mittels aktuellerer AV-Technik diese Veranstaltungen professionell in Szene setzen. Sie kennen die unter-schiedlichen Rollen im Team und können sich dabei in ihrem persönli-chen Interessensgebiet vertiefen. Ihnen sind die unterschiedlichen Quellen (Mikrofone, Kameras, Zuspieler etc.) in ihren Varianten und typischen Anwendungsszenarien bekannt. Sie können diese über Mischer Routen und Verwalten und die Signale an das jeweilige Wiedergabe / Streamingmedium anpassen. Audio/Video Technology II
Synchronisation von digitalen Geräteverbunden. Einführung und Vertie-fung in Livetechnik (Signalquellen und deren Übertragung, Schallwandler bis Funksysteme, Routing und Bearbeitung mittels Mischpults, Monitoring und Wiedergabe über PA-Systeme). Dimensionierung von Schall- und Bildprojektionen. Einführung in digitale Farbe (Farbmanagement, Farbka-librierung, Farbkorrektur), Formate und Komprimierungsverfahren sowie Einblicke in die Video-Livetechnik (Videomischer, Broadcast-Systeme). Live Production
Planung und Konzeption einer Live-Aufzeichnung/Übertragung. Definie-ren der Aufgabenbereiche in einem großen Produktionsteam, um unter-schiedlichste Anforderungen abzudecken. Live Technik Praxis (Vi-deoswitcher, Mischpult, Intercom etc.) aufbauend auf AVT-Theorie, sowie Ergänzung um Streaming-Lösungen. Umsetzen der Lehrinhalte an einem praktischen Übungs-Event. |
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Imagevideo Production |
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Imagevideo ProductionDie Absolvent*innen besitzen grundlegende Kenntnisse zur Konzeption und Umsetzung von Bewegtbildprojekten inklusive Tonspur. Sie können aktuelle Audio/Video-Soft- und Hardware bedienen und wissen, wie sich projektbasierte Inhalte als narrative Abfolge darstellen lassen. Begleitend zum Semesterprojekt PRO3 wird im Rahmen des Moduls das geforderte Projekt-Präsentationsvideo produziert. Audio Production
Tongestaltung für Bild. Grundlagen der Wahrnehmung, Schallausbrei-tung, Gehörbildung, Definition und Entwicklung eines gemeinsamen Vokabulars. Handwerkliche Grundlagen über Aufnahme, Schnitt und Bearbeitung von Tonsignalen. Ton am Set, Synchronisation von Bild & Ton, inhaltliche Verknüpfung von Bewegtbild und Ton, Sound Design Essentials sowie Einsatz von Musik. Video Production
Ausarbeitung eines Drehbuchs, szenisches Arbeiten mit Kamera und Licht, Einführung/Grundlagen der Bildmontage, Schnitttechniken und Relevanz der Montage für narrative und ästhetische Aspekte der Image-filmgestaltung. Umgang mit Schnitttempo, -rhythmus, Timing. Ex-port/Finalisierung für verschiedene Online-Anwendungsbereiche. |
Gestaltung und Entwicklung von Computerspielen
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Game Foundations |
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Game FoundationsDie Student*innen haben umfassende Kenntnisse in der Spieleentwick-lung, einschließlich der Grundlagen von Game Design, Level Design und Game Art. Die Absolvent*innen lernen, wie man Game-Prototypen erstellt und umsetzt, iterativ arbeitet und die Rollen im Spieleentwicklungspro-zess versteht. Sie erwerben Fähigkeiten in der Erstellung von Game De-signs und Level Designs, sowie in der Anwendung von Evaluierungsme-thoden und Playtesting. Zudem entwickeln sie Kompetenzen in der Do-kumentation von Spielkonzepten und der Modellierung von Game Me-chanics. Der Fokus liegt auf der praktischen Anwendung dieser Konzepte durch Prototyping und Analyse von Spielmechanismen. Game Engine Concepts
In dieser Lehrveranstaltung werden grundlegende Konzepte von Game Engines behandelt, um den Absolvent*innen ein tiefgehendes Verständ-nis für die Entwicklung und Funktionsweise von Spielen zu vermitteln. Die Lehrveranstaltung beinhaltet die Untersuchung von Game Mechanics and Modeling, wo die Teilnehmer*innen lernen, wie Spielemechaniken entworfen und modelliert werden. Es werden verschiedene Mechaniken analysiert, die das Spielerlebnis prägen, und Methoden zur Modellierung und Implementierung dieser Mechaniken in einer Game Engine vorge-stellt. Ein zentraler Bestandteil der Lehrveranstaltung ist das Konzept des Lock and Key. Dieses Konzept beschreibt, wie bestimmte Spielfunktionen und -elemente miteinander verknüpft sind, um Spieler herauszufordern und Fortschritt zu steuern. Die Studierenden lernen, wie dieses Prinzip genutzt werden kann, um motivierende und ausgewogene Spielerfahrungen zu gestalten. Weiterhin werden Games of Emergence und Games of Progression be-handelt. Die Studierenden erfahren, wie Emergenz in Spielen entsteht, wenn komplexe Systeme und Verhaltensweisen aus einfachen Regeln hervorgehen. Ebenso wird die Bedeutung der Progression analysiert, bei der Spieler durch strukturierte Herausforderungen und Belohnungen motiviert werden, kontinuierlich Fortschritte zu machen. Ein wichtiger Aspekt der Lehrveranstaltung ist der Umgang mit Rando-mization and Uncertainty in Games. Die Teilnehmer*innen lernen, wie Zufallselemente und Unsicherheit in Spielen eingesetzt werden können, um das Gameplay abwechslungsreich und herausfordernd zu gestalten. Es werden Techniken zur Implementierung und Steuerung von Zufalls-mechanismen sowie deren Auswirkungen auf das Spielerlebnis behan-delt. Abschließend wird die Task Analysis behandelt, um die verschiedenen Aufgaben und Anforderungen, die bei der Entwicklung eines Spiels auf-treten, systematisch zu analysieren. Die Studierenden lernen Methoden zur Aufgabenanalyse kennen, um komplexe Spielelemente effizient zu planen und umzusetzen. Introduction to Games
Einführung, Grundbegriffe zum Thema Games; Struktur und Entwurf von Game Prototypen. Einführung zu den Themen Game Design, Level De-sign, Game Art, Game Development Prozess, Interface Design für Ga-mes. Arbeitsweisen und Strategien im Kontext Game Design (iterative Arbeits-weisen). Grundlegende Rollen und Aufgaben im Spieleentwicklungspro-zess. Erstellen von Game Designs und Level Designentwürfen, Umsetzung des Game Designs in Form von Lo-Fi Prototyping (z. B. mit 2D Game Engines, Editoren-Werkzeugen und analogem Prototyping). Evaluierungsmetho-den und Playtesting (Discount-Methoden wie heuristische Evaluierungen oder informelle Playtests, Fragebögen). Erstellung und Gliederung von beschreibenden Dokumenten (High Concept, Treatment, Game Design Dokument). Introduction to Games
Einführung, Grundbegriffe zum Thema Games; Struktur und Entwurf von Game Prototypen. Einführung zu den Themen Game Design, Level De-sign, Game Art, Game Development Prozess, Interface Design für Ga-mes. Arbeitsweisen und Strategien im Kontext Game Design (iterative Arbeits-weisen). Grundlegende Rollen und Aufgaben im Spieleentwicklungspro-zess. Erstellen von Game Designs und Level Designentwürfen, Umsetzung des Game Designs in Form von Lo-Fi Prototyping (z. B. mit 2D Game Engines, Editoren-Werkzeugen und analogem Prototyping). Evaluierungsmetho-den und Playtesting (Discount-Methoden wie heuristische Evaluierungen oder informelle Playtests, Fragebögen). Erstellung und Gliederung von beschreibenden Dokumenten (High Concept, Treatment, Game Design Dokument). |
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Game Production |
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Game ProductionDas Modul umfasst ein umfassendes Verständnis der gesamten Spiele-entwicklungskette. Die Absolvent*innen erwerben sowohl technische Fähigkeiten in der Programmierung als auch Kenntnisse in der Produkti-on von Spielen. Sie können fortgeschrittene Programmiertechniken an-wenden, komplexe Spielsysteme erstellen und die Leistung von Spielen optimieren. Darüber hinaus verstehen sie die gesamte Produktionspipe-line, einschließlich der Vorbereitung eines Spiels für die Veröffentlichung, Testing, Build-Erstellung und Automatisierung. Dies ermöglicht ihnen, sowohl die technischen als auch die organisatorischen Aspekte der Spie-leentwicklung effektiv zu meistern. Game Production
Absolvent*innen erwerben umfassende Kenntnisse über die gesamte Produktionspipeline eines Spiels. Sie lernen die verschiedenen Phasen der Spieleproduktion kennen, von der Konzeptentwicklung über die De-sign- und Entwicklungsstadien bis hin zur Fertigstellung und Veröffentli-chung. Ein wesentlicher Bestandteil der Lehrveranstaltung ist das Vorbe-reiten eines Spiels für die Veröffentlichung. Die Absolvent*innen erlernen Methoden des Testings, um die Qualität und Funktionalität des Spiels sicherzustellen, und erfahren, wie Builds erstellt und automatisiert werden, um den Produktionsprozess zu optimie-ren. Die Lehrveranstaltung bietet praktische Einblicke in die Herausforde-rungen und Best Practices der Spieleproduktion, um die Absolvent*innen auf den gesamten Prozess der Spielveröffentlichung vorzubereiten. Game Programming
Es werden fortgeschrittene Programmierkonzepte für die Spieleentwick-lung vermittelt. Die Absolvent*innen lernen, wie man komplexe Pro-grammiertechniken wie Delegates, Events und Lambdas anwendet, um flexible und effiziente Spielsysteme zu erstellen. Die Studierenden lernen, wie man Shaders und Materialien verwendet, um visuelle Effekte und grafische Qualität zu steigern. Im Bereich Sound und Musik erhalten sie Einblicke in die Integration von Audiotracks und deren Anpassung für ein immersives Spielerlebnis. Zusätzlich werden grundlegende Konzepte der Computergrafik vermittelt, um ein umfassendes Verständ-nis der visuellen Darstellung in Spielen zu gewährleisten. Darüber hinaus werden Techniken zur Performance-Profilierung und -Optimierung behandelt, um die Effizienz und Geschwindigkeit von Spie-len zu verbessern. |
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Game Technologies |
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Game TechnologiesDer Kompetenzerwerb umfasst ein umfassendes Verständnis der Echt-zeit-Computergrafik und der Game Engine-Architekturen. Die Absol-vent*innen erwerben fundierte Kenntnisse in der Computergrafik, ein-schließlich Rasterisierung, Farbmodellen und Schattierungsverfahren, sowie praktische Fähigkeiten in der Anwendung von Low-Level APIs wie OpenGL. Sie lernen die wesentlichen Komponenten moderner Game Engines kennen, einschließlich Game Engine Layers und objektorientier-ter Programmierung für Games und 3D-Simulationen. Zusätzlich verste-hen sie die Konzepte der Evaluierung von Spielen, einschließlich der objektiven und subjektiven Parameter wie Game Satisfaction und User Experience, sowie die Entwicklung und Validierung von Instrumenten zur Messung der Spielnutzererfahrung, wie der Game User Experience Satis-faction Scale (GUESS). Der Kurs beleuchtet auch die Schnittstelle zwi-schen dem Spielsystem und der fiktiven Welt, wodurch die Studierenden ein tieferes Verständnis für die Gestaltung und Analyse von Computer-Spiel-Interfaces erlangen. Game Engine Architectures
Diese Lehrveranstaltung behandelt weiterführende Konzepte aus dem Bereich Game Development und Game Engine Architekturen. Studieren-de erlernen die wesentlichen Komponenten von modernen Game Engi-nes sowohl theoretisch als auch praktisch (i.e., Game Engine Layers, Game Engine Reusability Continuum, Games vs. Simulations, Game Loop, Collision & Physics World, State Machines) in Kombination mit objektorientierter Programmierung im Bereich Games und 3D-Simulationen (Klassenstrukturen, Speichermanagement, Controller-Architecture, Messages und Eventhandling, Game Interfaces). Zusätzlich werden die Grundkonzepte der Evaluierung von Games vermittelt (i.e., objektive Parameter wie Success Rates, Reaction Times, etc.; subjektive Parameter wie Game Satisfaction und User Experience, A/B Test und statistische Evaluierung). Die in der Vorlesung vermittelten theoretischen Konzepte werden durch anschauliche Programmierübungen direkt in einer 3D Game Engine vermittelt. Game Engine Architectures
Diese Lehrveranstaltung behandelt weiterführende Konzepte aus dem Bereich Game Development und Game Engine Architekturen. Studieren-de erlernen die wesentlichen Komponenten von modernen Game Engi-nes sowohl theoretisch als auch praktisch (i.e., Game Engine Layers, Game Engine Reusability Continuum, Games vs. Simulations, Game Loop, Collision & Physics World, State Machines) in Kombination mit objektorientierter Programmierung im Bereich Games und 3D-Simulationen (Klassenstrukturen, Speichermanagement, Controller-Architecture, Messages und Eventhandling, Game Interfaces). Zusätzlich werden die Grundkonzepte der Evaluierung von Games vermittelt (i.e., objektive Parameter wie Success Rates, Reaction Times, etc.; subjektive Parameter wie Game Satisfaction und User Experience, A/B Test und statistische Evaluierung). Die in der Vorlesung vermittelten theoretischen Konzepte werden durch anschauliche Programmierübungen direkt in einer 3D Game Engine vermittelt. Real-Time Rendering Technologies
Diese Lehrveranstaltung vermittelt Grundlagen und Anwendungen der Echtzeit-Computergrafik wie sie in Games und Interaktiven Applikationen eingesetzt werden. Die Themen umfassen beispielsweise Rasterisierung, Farbmodelle, Polygonfüllalgorithmen, Anti-Aliasing, Clipping, geometri-sche Transformationen, einfache Grundkenntnisse einer Low-Level API (z. B. OpenGL), Projektionen, 3-dimensionale Objektrepräsentation, Schattierungsverfahren, Beleuchtungsmodelle, Texturen. Die in den Vor-lesungen vermittelten theoretischen Konzepte werden in praktischen Übungen anhand realistischer Beispiele geübt und vertieft. Neben einer fundierten Grundausbildung im Bereich Computergrafik erfolgt auch ein Überblick über praktische Anwendungen. Real-Time Rendering Technologies
Diese Lehrveranstaltung vermittelt Grundlagen und Anwendungen der Echtzeit-Computergrafik wie sie in Games und Interaktiven Applikationen eingesetzt werden. Die Themen umfassen beispielsweise Rasterisierung, Farbmodelle, Polygonfüllalgorithmen, Anti-Aliasing, Clipping, geometri-sche Transformationen, einfache Grundkenntnisse einer Low-Level API (z. B. OpenGL), Projektionen, 3-dimensionale Objektrepräsentation, Schattierungsverfahren, Beleuchtungsmodelle, Texturen. Die in den Vor-lesungen vermittelten theoretischen Konzepte werden in praktischen Übungen anhand realistischer Beispiele geübt und vertieft. Neben einer fundierten Grundausbildung im Bereich Computergrafik erfolgt auch ein Überblick über praktische Anwendungen. |
Webgestaltung und Webtechnologien
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Web Fundamentals |
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Web FundamentalsDie Absolvent*innen verfügen über das Wissen und die Vorgehensweise zur Erstellung moderner full-stack Hypermedia-Anwendungen. Die Ab-solvent*innen sind in der Lage, statische Webseiten zu konzipieren, zu designen und zu realisieren und können diese mit Scriptsprachen dyna-misch anpassen und modifizieren. Sie kennen die Prozesse der Webent-wicklung und sind mit den Sprachen, Frameworks, Tools und Standards der Branche vertraut und können diese im jeweiligen Kontext anwenden. Web Design
UI-Design für Web-Anwendungen (Desktop und mobile Webseiten), Grundlagen der Web-Accessibility (WCAG) und gestalten barrierefreier Inhalte. Gestalten von responsiven und adaptiven Web-Anwendungen. Einführung und Verwendung von Design- und Layout-Systemen (z.B. Material Design). Typografie fürs Web und Farbgestaltung. Einführung in ein Prototyping-Tool (z.B. Figma), low-fidelity und high-fidelity Prototypen, User-Flows und Vorbereitung zur Umsetzung von Prototypen. Web Fundamentals
Einführung in die Grundlagen von Hypertext und Hypermedia sowie den grundsätzlichen Aufbau und die Struktur von Webseiten und deren Kon-zeptions- und Erstellungsprozesse. Vermittlung der relevanten Basistech-nologien (HTML, CSS) sowie Funktionsweise von Layouts und den dazu-gehörigen Konzepten und Technologien (z. B. Box-Modell, Grid-Layout etc.). Client-side Scripting (JavaScript) und Document Object Model, Da-tenformate (z. B. JSON und YAML) sowie technische Grundlagen der Web-Accessibility (WCAG, WAI-ARIA). Erstellen von praktischen Web-Anwendungen mit aktuellen Tools und Frameworks (z. B. Bootstrap) und Entwicklungsumgebungen Einführung in und aktive Arbeit mit Versionskontrolle (z. B. Git). Web Fundamentals
Einführung in die Grundlagen von Hypertext und Hypermedia sowie den grundsätzlichen Aufbau und die Struktur von Webseiten und deren Kon-zeptions- und Erstellungsprozesse. Vermittlung der relevanten Basistech-nologien (HTML, CSS) sowie Funktionsweise von Layouts und den dazu-gehörigen Konzepten und Technologien (z. B. Box-Modell, Grid-Layout etc.). Client-side Scripting (JavaScript) und Document Object Model, Da-tenformate (z. B. JSON und YAML) sowie technische Grundlagen der Web-Accessibility (WCAG, WAI-ARIA). Erstellen von praktischen Web-Anwendungen mit aktuellen Tools und Frameworks (z. B. Bootstrap) und Entwicklungsumgebungen Einführung in und aktive Arbeit mit Versionskontrolle (z. B. Git). |
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Web Technologies |
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Web TechnologiesDie Absolvent*innen kennen die Grundlagen serverseitiger Webanwen-dungen und können diese konzipieren und praktisch umsetzen. Sie sind mit den Sprachen und Standards vertraut und beherrschen aktuelle Frameworks und Komponenten zur Umsetzung. Die Absolvent*innen kennen die Grundlagen zur Datenpersistenz und können Datenmodelle konzipieren und optimieren. Sie können Abfragen in SQL und über ent-sprechende Schnittstellen an eine Datenbank von einer Programmier-sprache heraus absetzen. Relational Databases
Durch diese Lehrveranstaltung erwerben die Absolvent*innen umfassen-de Kenntnisse im Bereich der relationalen Datenbanken. Sie lernen die theoretischen Grundlagen und praktischen Techniken, um relationale Datenbanken zu entwerfen, zu implementieren und zu verwalten. Dabei wird ein Verständnis der Prinzipien und Konzepte relationaler Da-tenbanksysteme sowie Kenntnisse über Datenmodelle und die Normal-formen vermittelt. Ein Schwerpunkt liegt auf dem Datenbankdesign und der -modellierung, einschließlich der Erstellung von Entity-Relationship-Diagrammen und der Umsetzung dieser Modelle in relationale Schema-ta. Ein wesentlicher Bestandteil der Lehrveranstaltung ist die Beherrschung der SQL-Syntax für Datenmanipulation und -abfrage, einschließlich der Durchführung komplexer Abfragen und Datenanalysen. Darüber hinaus werden fortgeschrittene SQL-Techniken wie Trigger, Views und Stored Procedures behandelt. Die Studierenden erlernen grundlegende Techni-ken zur Datenbankverwaltung, einschließlich Performance-Tuning und Optimierung von Datenbankabfragen. Die theoretischen Konzepte werden durch praktische Übungen und die Implementierung und Verwaltung einer realen relationalen Datenbank gefestigt. Die Teilnehmer*innen arbeiten mit gängigen Datenbankmana-gementsystemen wie MySQL und PostgreSQL. Vorlesungen vermitteln die theoretischen Grundlagen, während praktische Übungen und Projekt-arbeiten zur Anwendung der erlernten Fähigkeiten dienen. Relational Databases
Durch diese Lehrveranstaltung erwerben die Absolvent*innen umfassen-de Kenntnisse im Bereich der relationalen Datenbanken. Sie lernen die theoretischen Grundlagen und praktischen Techniken, um relationale Datenbanken zu entwerfen, zu implementieren und zu verwalten. Dabei wird ein Verständnis der Prinzipien und Konzepte relationaler Da-tenbanksysteme sowie Kenntnisse über Datenmodelle und die Normal-formen vermittelt. Ein Schwerpunkt liegt auf dem Datenbankdesign und der -modellierung, einschließlich der Erstellung von Entity-Relationship-Diagrammen und der Umsetzung dieser Modelle in relationale Schema-ta. Ein wesentlicher Bestandteil der Lehrveranstaltung ist die Beherrschung der SQL-Syntax für Datenmanipulation und -abfrage, einschließlich der Durchführung komplexer Abfragen und Datenanalysen. Darüber hinaus werden fortgeschrittene SQL-Techniken wie Trigger, Views und Stored Procedures behandelt. Die Studierenden erlernen grundlegende Techni-ken zur Datenbankverwaltung, einschließlich Performance-Tuning und Optimierung von Datenbankabfragen. Die theoretischen Konzepte werden durch praktische Übungen und die Implementierung und Verwaltung einer realen relationalen Datenbank gefestigt. Die Teilnehmer*innen arbeiten mit gängigen Datenbankmana-gementsystemen wie MySQL und PostgreSQL. Vorlesungen vermitteln die theoretischen Grundlagen, während praktische Übungen und Projekt-arbeiten zur Anwendung der erlernten Fähigkeiten dienen. Web Technologies
Die Lehrveranstaltung vermittelt das notwendige Wissen, um Webinhalte serverseitig verarbeiten und dynamisch generieren zu können. Es erfolgt einerseits die Einführung in die serverseitige Programmierung anhand einer aktuell relevanten Sprache (z. B. PHP), sowie die Vermittlung grund-legender Persistenz-Techniken (Datenbanken) über entsprechende Schnittstellen (z. B. PDO). Die folgende Inhalte werden im Detail vermittelt: Konfiguration eines Webservers, Grundlagen des serverside Scriptings, Bedeutung und Verar-beitung von HTTP-Header-Daten und Parametern (Formulardaten-Verarbeitung, Datei-Uploads und -Verarbeitung), String-Verarbeitung (Re-gular Expressions), grundlegende Techniken sicherer Eingabeverarbei-tung in Web-Anwendungen (zur Verhinderung von XSS, CSRF, SQL Injec-tion etc.), Templating-Systeme, Session-Management, Parsing von Daten-formaten (XML, JSON). Networking (IPv4 v6, MAC, HTTP / HTTPS; SSL) und Server-Client Kommunikation. Einführung in MVC Architektur und Micro-Frameworks. Web Technologies
Die Lehrveranstaltung vermittelt das notwendige Wissen, um Webinhalte serverseitig verarbeiten und dynamisch generieren zu können. Es erfolgt einerseits die Einführung in die serverseitige Programmierung anhand einer aktuell relevanten Sprache (z. B. PHP), sowie die Vermittlung grund-legender Persistenz-Techniken (Datenbanken) über entsprechende Schnittstellen (z. B. PDO). Die folgende Inhalte werden im Detail vermittelt: Konfiguration eines Webservers, Grundlagen des serverside Scriptings, Bedeutung und Verar-beitung von HTTP-Header-Daten und Parametern (Formulardaten-Verarbeitung, Datei-Uploads und -Verarbeitung), String-Verarbeitung (Re-gular Expressions), grundlegende Techniken sicherer Eingabeverarbei-tung in Web-Anwendungen (zur Verhinderung von XSS, CSRF, SQL Injec-tion etc.), Templating-Systeme, Session-Management, Parsing von Daten-formaten (XML, JSON). Networking (IPv4 v6, MAC, HTTP / HTTPS; SSL) und Server-Client Kommunikation. Einführung in MVC Architektur und Micro-Frameworks. |
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Web Architectures |
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Web ArchitecturesDie Absolvent*innen besitzen, aufbauend auf den grundlegenden Kennt-nissen der Hypermedia-Programmierung, vertiefende Kenntnisse zur Erstellung größerer Web-Anwendungen. Sie sind dabei mit der Auswahl und dem Einsatz moderner Frameworks, Datenbanken und APIs vertraut und können diese bei der Planung solcher Projekte anwendungsgerecht auswählen. Absolvent*innen haben somit einen Gesamtüberblick über den gesamten Technologiestack (full-stack) im Hypermedia-Bereich. Moderne Datenbanken
In dieser Lehrveranstaltung werden die Teilnehmer*innen in die Welt der modernen Datenbanksysteme eingeführt, mit einem besonderen Fokus auf NoSQL- und NewSQL-Datenbanken sowie Suchmaschinen. Die Lehrveranstaltung beginnt mit einer umfassenden Einführung in NoSQL-Datenbanken, insbesondere MongoDB, und erläutert deren Ar-chitektur, Datenmodelle und Anwendungsfälle. Die Studierenden lernen die Stärken und Schwächen von NoSQL-Datenbanken kennen und er-fahren, wie diese für flexible und skalierbare Datenmanagementlösun-gen in verschiedenen Szenarien eingesetzt werden können. Im Anschluss werden die Grundlagen und Konzepte von NewSQL-Datenbanken behandelt. Dabei werden aktuelle Technologien und Sys-teme untersucht, die traditionelle SQL-Datenbankfunktionen mit moder-nen Anforderungen an Skalierbarkeit und Leistung kombinieren. Die Teilnehmer*innen erhalten Einblicke in die Architektur und die spezifi-schen Vorteile von NewSQL-Datenbanken und deren Anwendungsmög-lichkeiten. In der Lehrveranstaltung wird ein Ausblick auf Suchmaschinen, insbe-sondere ElasticSearch gegeben. Hier lernen die Studierenden die Funk-tionsweise von Suchmaschinen kennen, die für die effiziente Suche und Analyse großer Datenmengen entwickelt wurden. Die Konzepte der Voll-textsuche, Indexierung und die praktische Anwendung von ElasticSearch werden detailliert behandelt. Web Architectures
In dieser Lehrveranstaltung werden Technologien vermittelt, die bei der Entwicklung von full-stack Webanwendungen zum Einsatz kommen. Das bereits erworbene Wissen an client- und serverseitigen Techniken wird dazu mit folgenden Inhalten vertieft und verfeinert: JavaScript Develop-ment Workflow und Tools, Web APIs, asynchrone Programmierkonzepte (Promises), moderne Frontend-Frameworks (z. B. vue.js), Single Page Applications, Hypermedia-Schnittstellen (REST), dokumentorientierte Datenbanken inkl. Programmierschnittstellen, serverseitiges Frameworks (z. B. Node.js, Symfony), OR-Mapping (z. B. Doctrine) Web Architectures
In dieser Lehrveranstaltung werden Technologien vermittelt, die bei der Entwicklung von full-stack Webanwendungen zum Einsatz kommen. Das bereits erworbene Wissen an client- und serverseitigen Techniken wird dazu mit folgenden Inhalten vertieft und verfeinert: JavaScript Develop-ment Workflow und Tools, Web APIs, asynchrone Programmierkonzepte (Promises), moderne Frontend-Frameworks (z. B. vue.js), Single Page Applications, Hypermedia-Schnittstellen (REST), dokumentorientierte Datenbanken inkl. Programmierschnittstellen, serverseitiges Frameworks (z. B. Node.js, Symfony), OR-Mapping (z. B. Doctrine) |
Softwareentwicklung und formale Grundlagen
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Modern Code |
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Modern CodeDurch dieses Modul kennen Absolvent*innen die Grundlagen der proze-duralen Programmierung und die Basis für die Entwicklung von Anwen-dungen in der Medieninformatik. Die Absolvent*innen verfügen über eine strukturierte und präzise Arbeitsweise und die beherrschen formale, algo-rithmische Denk- und Beschreibungsmethoden. Die Umsetzung erfolgt anhand bewährter Programmiersprachen und aktueller Werkzeuge. Die in den Vorlesungen vermittelten theoretischen Konzepte werden in prakti-schen Übungen anhand realistischer Beispiele geübt und vertieft. Modern Code
Diese Lehrveranstaltung ist eine Einführung in die moderne Programmie-rung. Sie vermittelt die grundlegenden prozeduralen Konzepte, führt in das algorithmische Denken ein und vermittelt wichtige Techniken zur Programmentwicklung unter Nutzung moderner Werkzeuge wie Code Checkern und AI Support, sowie Methoden incl. Fehlerbehandlung und Debugging. Die Inhalte umfassen demnach: wichtige Grundlagen der Rechnerarchitektur, Wesen und Darstellung von Algorithmen, Grundstruk-tur von Programmen, Variablen und Datentypen, Operatoren und arithme-tische Ausdrücke, Selektionen und Iterationen, Arrays und Strings, Ein-/Ausgabeoperationen, zusammengesetzte Datentypen, Prozeduren und Funktionen, Eingangs- und Übergangsparameter, schrittweise Verfeine-rung, Programmierstil und Dokumentation. Konzepte die für die Entwick-lung von Games und Web notwendig sind, wie lineare Abbildungen, Dar-stellung mit Matrizen und Rechenoperationen mit Matrizen und Skalaren. Modern Code
Diese Lehrveranstaltung ist eine Einführung in die moderne Programmie-rung. Sie vermittelt die grundlegenden prozeduralen Konzepte, führt in das algorithmische Denken ein und vermittelt wichtige Techniken zur Programmentwicklung unter Nutzung moderner Werkzeuge wie Code Checkern und AI Support, sowie Methoden incl. Fehlerbehandlung und Debugging. Die Inhalte umfassen demnach: wichtige Grundlagen der Rechnerarchitektur, Wesen und Darstellung von Algorithmen, Grundstruk-tur von Programmen, Variablen und Datentypen, Operatoren und arithme-tische Ausdrücke, Selektionen und Iterationen, Arrays und Strings, Ein-/Ausgabeoperationen, zusammengesetzte Datentypen, Prozeduren und Funktionen, Eingangs- und Übergangsparameter, schrittweise Verfeine-rung, Programmierstil und Dokumentation. Konzepte die für die Entwick-lung von Games und Web notwendig sind, wie lineare Abbildungen, Dar-stellung mit Matrizen und Rechenoperationen mit Matrizen und Skalaren. |
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AI Foundations |
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AI FoundationsIn diesem Modul erwerben die Studierenden grundlegende Kompetenzen im Bereich Machine Learning und künstliche Intelligenz. Sie lernen, Pipe-lines zur Datenbeschaffung, Datenaufbereitung, Anwendung von KI und Datenvisualisierung zu entwickeln und anzuwenden. Theoretische Kon-zepte aus den Vorlesungen werden durch praxisnahe Übungen mit realis-tischen Beispielen aus der Medienbranche vertieft, wodurch die Studie-renden ihre Fähigkeiten im Umgang mit datengetriebenen Technologien ausbauen und anwenden können. Artificial Intelligence
Media Intelligence
In der Lehrveranstaltung Media Intelligence werden die Grundlagen der Datenbeschaffung und Vorverarbeitung von Text- und Bilddaten anhand von Praxisbeispielen aus der Medienanalyse behandelt. Die Studieren-den lernen wesentliche Konzepte der Datenanalyse kennen, einschließ-lich Kennzahlen für Lage und Streuung der Daten, das Testen von Hypo-thesen und das Berechnen von Konfidenzintervallen. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf den Grundelementen und Techniken der Datenvisualisierung. Die Verwendung von Markern, Achsen und Ska-len sowie die praktische Anwendung verschiedener Visualisierungstypen wie Balkendiagramme, Streudiagramme und Heatmaps werden ausführ-lich behandelt. Die Lehrveranstaltung umfasst praktische Übungen zur explorativen Datenanalyse und statistischen Auswertung mit Werkzeugen wie Tab-leau, Jamovi und R, um den Absolvent*innen praktische Fähigkeiten im Umgang mit modernen Analysetools zu vermitteln. |
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Algorithmisches Denken |
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Algorithmisches DenkenIn diesem Modul erwerben die Studierenden Kompetenzen im Entwerfen und Entwickeln von Mediensoftware wie Games und Webapplikationen. Sie nutzen moderne objektorientierte Programmierparadigmen und kom-plexe dynamische Datenstrukturen zur Lösung exemplarischer Problem-stellungen aus der Medientechnik. Durch praxisnahe Übungen mit realis-tischen Beispielen aus den Bereichen Games und Web werden die in den Vorlesungen vermittelten theoretischen Konzepte vertieft und die Fähig-keit zur Anwendung in praktischen Projekten gestärkt. Algorithmisches Denken
Diese Lehrveranstaltung vermittelt die Grundlagen und Anwendungen der objektorientierten Programmierung. Die Inhalte umfassen demnach: Prinzipien der objektorientierten Programmierung, Information Hiding, Datenabstraktion, Klassen, Eigenschaften, Methoden, Schnittstellen, Komposition, Vererbung, Polymorphie und dynamische Bindung, Generizität und Typ-Parameter, wichtige Datenstruktur-Bibliotheken. Datenstrukturen wie z.B. Listen, Bäume, Maps, Dictionaries und Graphen und werden gemeinsam mit Algorithmen die im Games und Grafikbereich unabdingbar sind erklärt. Algorithmisches Denken
Diese Lehrveranstaltung vermittelt die Grundlagen und Anwendungen der objektorientierten Programmierung. Die Inhalte umfassen demnach: Prinzipien der objektorientierten Programmierung, Information Hiding, Datenabstraktion, Klassen, Eigenschaften, Methoden, Schnittstellen, Komposition, Vererbung, Polymorphie und dynamische Bindung, Generizität und Typ-Parameter, wichtige Datenstruktur-Bibliotheken. Datenstrukturen wie z.B. Listen, Bäume, Maps, Dictionaries und Graphen und werden gemeinsam mit Algorithmen die im Games und Grafikbereich unabdingbar sind erklärt. |
Projekte, Berufspraktikum
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Projekt I |
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Projekt IDie Absolvent*innen werden durch die Projektarbeiten anhand konkreter Fallbeispiele möglichst wirklichkeitsnahe auf das Berufspraktikum und ihr späteres Berufsleben vorbereitet. Termindruck und Stresssituationen werden dabei nicht gemieden, weshalb sich die Absolvent*innen ein effektives Zeitmanagement angeeignet haben. Sie kennen Teamarbeit und die Anforderungen, die an Personen zu stellen sind, um in diesem Kontext erfolgreich arbeiten zu können. Sie sind in der Lage, komplexe Situationen durch flexibles Reagieren auf unerwartete Ereignisse zu meistern. Die Absolvent*innen kennen die elementaren Konzepte des Projektma-nagements und können kleinere Projekte in der Gruppe eigenverantwort-lich umsetzen. Unterstützende Werkzeuge für die erfolgreiche Abwicklung von Projekten (Zeitmanagement, Versionsverwaltung etc.) sind bekannt und können eingesetzt werden. Gruppendynamische Prozesse können basierend auf entsprechend methodischen Ansätzen initiiert und vor al-lem kontrolliert angewandt werden. Project Management and Presentation
Vermittlung der theoretischen Grundlagen des Projektmanagements. Vermittelt werden die Methoden des Projektmanagements (z. B. agile Ansätze) sowie die technischen Werkzeuge zum Projektmanagement. Analyse und Anwendung von effektiven Kommunikationstechniken, ins-besondere für die Kommunikation in Gruppen, Gesprächsführung, Kon-fliktbewältigung, Argumentation und Präsentation. Die Lehrveranstaltung läuft begleitend und unterstützend zu den in diesem Semester beginnen-den Projekten. Semesterprojekt I
Umfangreiches Medienprojekt in den Bereichen UX/UI, Games, MR oder Audio/Video. Ein Projekt, das auf die vermittelten Kenntnisse der ersten zwei Semester aufbaut und ein eigenständiges Thema zum Inhalt hat. Organisatorisch unterstützt wird dieses Projekt durch die parallel stattfin-dende Lehrveranstaltung „Project Management and Presentation“. |
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Projekt II |
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Projekt IIAufbauend auf den Erfahrungen im Modul „Projekt I“ sind Absol-vent*innen in der Lage, zunehmend komplexere Aufgabenstellungen bewältigen zu können. Die Semesterprojekte stellen zusätzlich die Mög-lichkeit dar, in Zusammenarbeit mit externen Partner*innen Projekte ab-zuwickeln und dadurch stärkeren Praxisbezug in die Ausbildung einflie-ßen zu lassen. Die Zusammenarbeit in Teams wird weiter forciert, und AbsolventInnen wenden die erlernten Methoden des Projektmanage-ments erfolgreich an. Semesterprojekt II
Umfangreiches Medienprojekt aus den Bereichen UX/UI, Games, Mixed Reality oder Audio/Video mit dem Ziel, bereits bekannte Lehrinhalte zu vertiefen und eine weitere Spezialisierung zu ermöglichen. Aufbauend auf bereits absolvierten Lehrveranstaltungen aus den ersten drei Semes-tern, dem vorangegangenen Semesterprojekt und abgestimmt auf die Wahlmodule können die theoretischen Inhalte hier praktisch umgesetzt werden. Dadurch sollen möglichst fundierte Projekte entstehen, die als Grundlage für die späteren Bachelorarbeiten dienen können und die Basis für ein persönliches Portfolio darstellen, das bei der Bewerbung um einen Berufspraktikumsplatz bzw. beim späteren Einstieg ins Berufsleben zum Einsatz kommen kann. |
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Projekt III |
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Projekt IIIMit dem dritten Semesterprojekt sind die Absolvent*innen in der Lage, das gesamte Spektrum des Studiums bei der Planung und Durchführung eines Gruppenprojekts zu berücksichtigen. Sie haben fundierte Erfahrun-gen im Projektmanagement und in der Arbeit in Gruppen und können ein Projekt mit unterschiedlichen Stakeholdern unter Zuhilfenahme der er-lernten Methoden und Technologien durchführen. Event Production
Grundlagen zu Planung, Organisation und Durchführung eines Medien-events (Konferenz, Gala etc.): Marketing, PR, Sponsoring, Call for Papers, Trailergestaltung, Live-Regie (Bild/Ton), Streaming, Webseiten-Gestaltung, Social Media-Präsenz und Archiv. Nach der Vermittlung der Grundlagen werden die erlernten Fähigkeiten bei der Realisierung eines vom Studiengang durchgeführten Events prak-tisch eingesetzt und erprobt. Semesterprojekt III
Umfangreiches Medienprojekt aus den Bereichen UX/UI, Games, Mixed Reality oder Audio/Video, welches unabhängig oder in Zusammenhang mit den Inhalten der Bachelorarbeit (Modul „Bachelorarbeit“) erstellt wird. Dieses Projekt stellt den Abschluss der großen Projektarbeiten im Studi-um dar und komplettiert das persönliche Portfolio. |
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Berufspraktikum |
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BerufspraktikumDie AbsolventInnen haben einschlägige Fachvorträge, Konferenzen oder Symposien im Bereich Digital Arts besucht und können diese Inhalte für Theorie und Praxis nutzbar machen. Sie sind mit den Abläufen und Ge-gebenheiten solcher Veranstaltungen vertraut und in der Lage, die Inhalte daraus wiederzugeben bzw. selbst solche beizusteuern. Berufspraktikum
Im Rahmen des Berufspraktikums erfolgt die Arbeit in einem Unterneh-men, das im Berufsfeld des Studiengangs angesiedelt ist. Dort wird an konkreten Aufgabenstellungen und Projekten mitgewirkt, um so Erfah-rungen im professionellen Umfeld zu sammeln und die während des Studiums erworbenen Kenntnisse praktisch zu vertiefen. Die Integration in das Unternehmen und die Arbeit in Projektteams sowie die dabei gewon-nenen persönlichen Erfahrungen sind wichtige Elemente des Praktikums. Zusätzlich werden persönliche Interessen und eine profunde Einschät-zung des Berufsfelds in realsozialer Umgebung weiterentwickelt. Für Berufspraktika in Deutschland ist der Mindestlohn an die verpflichtende Länge des Berufspraktikums gebunden. Die lange Dauer des Berufsprak-tikums versucht an dieser Stelle für Studierende mehr und längere Prakti-ka in Firmen zu ermöglichen, die nur Mindestlohn zahlen. Seminar zum Berufspraktikum
Der Zeitaufwand für das Verfassen der Bewerbungen wird hier abgegol-ten. Präsentation und Diskussion der Aktivitäten und Ergebnisse des Berufs-praktikums, Darstellung und Beurteilung des Arbeitsumfelds im Unter-nehmen, aktuelle Marktsituation in der betreffenden Geschäftsbranche, Beurteilung der eigenen Ausbildung aufgrund der Erfahrungen, Ausarbei-tung des schriftlichen Praktikumsberichts und Präsentation. |
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Special Topics in Digital Media |
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Special Topics in Digital MediaDie AbsolventInnen haben einschlägige Fachvorträge, Konferenzen oder Symposien im Bereich Digital Arts besucht und können diese Inhalte für Theorie und Praxis nutzbar machen. Sie sind mit den Abläufen und Ge-gebenheiten solcher Veranstaltungen vertraut und in der Lage, die Inhalte daraus wiederzugeben bzw. selbst solche beizusteuern. Special Topics in Digital Media
Besuche von wissenschaftlichen Konferenzen, Festivals, Symposien, Fachtagungen in den Bereichen Web, Interaction, Games, MR oder Vi-deo/Audio. Verfassen eines Berichts der besuchten Veranstaltung mit kritischer Reflexion und Bezug zu eigenen Arbeiten. Präsentation des Berichts und Diskussion in der Gruppe. Die Lehrveranstaltung kann auch dazu genützt werden, eigene Beiträge zu derartigen Veranstaltungen (z. B. Papers, Einreichungen zu Festivals) zu konzeptionieren und vorzube-reiten. |
Medienrecht und wirtschaftliche Grundlagen
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Media Industries |
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Media IndustriesDie Absolvent*innen besitzen einen ersten und umfassenden Einblick in die Bereiche Medienanalyse, -geschichte und -theorie, kennen die Grundbegriffe/Modelle und Übergänge zu anderen Disziplinen sowie diverse Mediendispositive und historische Entwicklungen. Darüber hinaus haben die Absolvent*innen ihre fremdsprachlichen Grundkenntnisse erweitert und auf die Erfordernisse im Ausbildungsbereich abgestimmt. Die Absolvent*innen beherrschen die medienrechtlichen Grundlagen ihrer Branche, wissen über Urheberrecht und relevante Lizenzbestim-mungen Bescheid, um die eigenen Werke korrekt gestalten und vertrei-ben zu können. Media Economy and Law
Vermittlung der wesentlichen rechtlichen Grundlagen aus den Bereichen Kommunikation und Medien. Gesetzliche Grundlagen der Meinungsäu-ßerung, das Recht auf Information, Urheberrecht, Verwertungsrecht, Radio- und Fernsehrecht, Lizenzen, vertragliche Bestimmungen, interna-tionale Gesetzgebung, rechtliche Grundlagen im Internet, Strafbestim-mungen, Aufsichts- und Exekutionsorgane, Verwertungsgesellschaften, steuerliche Aspekte. Media Studies
Einführung in die Mediengeschichte und -theorie: Grundlegende Fragen, Differenzierung zu verwandten Disziplinen, Linguistic/medial turn, Grund-begriffe und Modelle, Basiskategorien: Medium, Massenmedien, Kom-munikation, Zeichen, Bild, Text, Inszenierung, Genre, Programm, Produk-tion und Rezeption, Mediendispositiv (Kino, TV, Radio, Web, Social Medi-a). Einführung in die Geschichte und aktuelle Entwicklungen der Medien. Mit einer Fokussierung auf „Media Literacy“ wird ein tieferes Verständnis der Medienformen und Medienindustrie erzielt. Eine Analyse der vorhan-denen Informations- bzw. Kommunikationskanäle, Überlegungen bezüg-lich ethischer Aspekte und Graubereiche des Urheberrechts, gesell-schaftsrelevante Rahmenbedingungen wie „Net Neutrality“ und „Open Source“ sowie aktuelle Studien zum Medienkonsum und dessen mögli-che Auswirkungen. Die Lehrveranstaltung wird in Englisch abgehalten und zielt auf eine sprachliche Vorbereitung auf Tätigkeiten in der interna-tionalen Medienlandschaft ab. Es erfolgt auch eine Einführung in das Schreiben von narrativen Texten für unterschiedliche Medienformen. Der Kurs dient als Schreibwerkstatt für Kurzgeschichten für Comics, Real- und Animationsfilme, Fernsehen, Spiele und Transmedia-Projekte. Neben einer Einführung in klassische Erzählstrukturen, Dramaturgie und „Story Typologies“ wird anhand eines vorgegebenen Themas eine Kurzge-schichte entwickelt und in unterschiedlichen Formen ausgearbeitet (vom ersten Treatment bis zum Drehbuch). Zusätzlich werden auch neue As-pekte der Erzählung wie „Interactive Narrative“ und „Digital Storytelling“ behandelt. |
Wahlpflichtmodule I (3 Module sind zu belegen)
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Digital Imaging / Visual Computing |
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Digital Imaging / Visual ComputingDie Absolvent*innen kennen grundlegende Verfahren und Techniken aus den Bereichen der Digitalen Bildverarbeitung sowie des Maschinellen Sehens. Neben dem mathematischen und theoretischen Verständnis erwerben Studierende auch praktische Fähigkeiten bei der Implementie-rung und Anwendung von Algorithmen und Software die beispielsweise in Robotik, Medizin, Biologie, Astronomie und Medientechnik zum Einsatz kommen. Digital Imaging / Visual Computing
Grundlegende Verfahren der Digitalen Bildverarbeitung sowie des Ma-schinellen Sehens, Punktoperationen, Histogramme, Gamma-Korrektur, Farben, lineare und nichtlineare Filter, spektrale Methoden, morphologi-sche Operationen, geometrische Opera¬tionen, Interpolationsverfahren, einfache Bildanalyse, Bildvergleich, Bilderkennung, Kompression, Bear-beitung von Bild¬sequenzen, Algorithmen und Software. |
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Interaction and Game Programming |
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Interaction and Game ProgrammingPlanung und Umsetzung domänenspezifischer Problemstellung aus dem Bereich der Videospiel-Programmierung und interaktiven Anwendungen. Auswahl und Anwendung spezifischer Software-Entwurfsmuster. Sensibilisierung für die speziellen Anforderungen verzögerungsfreier, interaktiver Applikationen ("Echtzeitanforderungen") im Kontext der Spiele- und Unterhaltungsindustrie. Interaction and Game Programming
Grundlagen der Spieleprogrammierung, Architektur von Spielen und interaktiven Anwendungen, Einführung in die Spielephysik, Kollisions-erkennung und -behandlung, Künstliche Intelligenz (Zustands¬maschine, Regelsysteme, Pathfinding) und prozedurale Generierung in Spielen. |
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Mixed Reality |
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Mixed RealityBücher: 1. Aukstakalnis, S.: Practical Augmented Reality: A Guide to Technolo-gies, Applications and Human Factors for AR and VR. Addison-Wesley Professional, 2017. 2. Bimber, O.: Spatial Augmented Reality: Merging Real and Virtual Worlds. Transatlantic Publishers, 2005. 3. Dörner, R.: Virtual und Augmented Reality (VR/AR): Grundlagen und Methoden der Virtuellen und Augmentierten Realität. Springer Vie-weg, 2019. 4. Jung, T. et al. (Eds.): Augmented Reality and Virtual Reality: Changing Realities in a Dynamic World. Springer, 2020. 5. Schmalstieg, D. et al.: Augmented Reality: Principles and Practice. Addison Wesley, 2016. Mixed Reality
Einführung in Technologien und Produktionsprozesse für Mixed-Reality-Anwendungen. Fusion den erworbenen Kenntnissen aus den Lehrveran-staltungen „Game Programming“ und „3D Design“ mit besonderem Au-genmerk auf Möglichkeiten der Performance-Optimierung. Einblick in die Verwendung von MR-Technologien für Motion-Capture und andere Zwe-cke. Konzeption und prototypische Entwicklung einer interaktiven MR-Anwendung (Spiel, Installation usw.). |
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Embodied Play |
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Embodied PlayDie Absolvent*innen besitzen detaillierte Kenntnisse über verschiedene Interaktionsformen im Kontext „Play“ (z. B. Blickinteraktion, Gesteninterak-tion, Interaktion mittels Mimik, bewegungsbasierte Interfaces). Sie können die Interaktionsformen prototypisch abbilden und diese in Form von Play-tests evaluieren. Sie kennen die Eigenheiten und Kombinierbarkeit der körperlichen Interaktionsformen in Spielen und verfügen über ein Metho-denset, diese zu untersuchen. Embodied Play
Einführung, Grundbegriffe und Formen von Embodied Play (natürliche Formen der Interaktion in Games: Blickinteraktion, Mimik, Gestik, Positi-onsermittlung und Darstellung der Spieler). Technische Grundlagen und Funktionsweisen von benötigter Hardware (Eyetracker, Laser-Ranger etc.). Konzeption und prototypische Umsetzung eines spielerischen Proto-typs in Gruppen. Evaluierung der Ergebnisse in Form von Playtests und heuristischen Evaluierungen. |
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Online Multimedia |
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Online MultimediaDie Absolvent*innen beherrschen aktuelle vertiefende Konzepte und Technologien zur Umsetzung größerer Webanwendungen kennen und verbreitern ihr Wissen auch in Hinblick auf Kriterien zur Auswahl geeigne-ter Mittel bei der Erstellung von Hypermedia-Projekten. Online Multimedia
Vertiefende Programmierkonzepte wie etwa funktionale oder reaktive Programmierung im Webfrontend- oder -backend-Kontext; aktuelle Frameworks bzw. Entwicklungs-Plattformen (z. B. React, Laravel, Meteor, …). |
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3D Design for Real-Time |
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3D Design for Real-TimeIn der Lehrveranstaltung erwerben die Teilnehmenden praxisnahe Kompetenzen in der Erstellung von 3D-Assets für Realtime-Applikationen wie Games. Der Fokus liegt auf der Entwicklung einer effizienten Pipeline, die schnelle Iterationen ermöglicht, um das gewünschte Ziel rasch zu erreichen. Vorausgesetzt werden grundlegende Blender-Kenntnisse, um die Inhalte des Kurses voll ausschöpfen zu können. Dabei werden fortgeschrittene Funktionen von Blender erlernt und angewendet, um dynamische Assets eigenständig und ohne den Rückgriff auf externe Plattformen wie Turbosquid zu erstellen. Der Kurs bereitet die Teilnehmenden darauf vor, professionelle Assets zu erstellen und diese direkt in Game-Engines zu integrieren. 3D Design for Real-Time
Der Kurs beschäftigt sich mit Asset-Produktion in Blender für die Anwen-dung in Realtime Applikationen wie Games. Dabei wird sich auf eine simple, aber solide Pipeline konzentriert, um schnelle Iterationen zu er-möglichen umso zum gewünschten Ziel zu gelangen. Die Basics in Blen-der sollten bereits vorhanden sein, damit man tiefer in eine dynamische Asset Erstellung gehen und advanced Features in Blender verwenden kann. |
Wahlpflichtmodule II (3 Module sind zu belegen)
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Physical Prototyping |
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Physical PrototypingDie Absolvent*innen haben Kenntnisse in den Bereichen des „Internet of Things“ (IoT), Machine2Machine Kommunikation, TLS-Verbindungen, Sicherheitskonzepte im IoT wie X509-Certificate, OAuth2 und andere, vergleichbare Technologien. Sie beherrschen den die Verbindung von smarten Assistenten an eigene Anwendungen und verstehen die The-matiken Sensorik und Polling vs. Multiplexed IO. Sie sind mit Hardware wie Rapsberry Pi, Arduino, diversen Mikrocontrollern oder Funkübertra-gung vertraut. Physical Prototyping
Sichere Kommunikation in der Cloud, Authentifizierung mittels OAuth2, Nextcloud und proprietäre Cloudsysteme als OAuth2-Provider, Open-Source OAuth2-Client- and -Server-frameworks in PHP und Java, WebSockets, Rest-APIs, VPN und IPsec auf Basis von Strong- bzw. OpenSwan. Machine-to-Machine Protokolle in der Cloud wie Message-Queuing-Telemetry-Transport MQTT und HTTPs. User- und Datamanagement in der Cloud. Entwicklung von Skills für Sprachassistenten (Custom Skills, Home Automation Skills, Proactive Events, …), Endpunkte in der Cloud, selbst gehostete Endpunkte. Anschluss an IoT-Hardware zur Steuerung und Datenakquise. |
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Intelligent Systems |
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Intelligent SystemsDie AbsolventInnen kennen die wesentlichen Konzepte von Machine Learning, den wichtigsten Methoden und wie sie trainiert und evaluiert werden. Sie sind in der Lage, für einfache praktische Aufgabenstellun-gen eine Lösung in Python mit Hilfe der Frameworks Scitkit-Learn und Tensorflow/Keras zu implementieren. Intelligent Systems
Anhand von konkreten Beispielen und Frameworks (Scikit-Learn und TensorFlow) wird versucht ein intuitives Verständnis der Konzepte und Werkzeuge für den Aufbau intelligenter Systeme zu erlangen. Der grund-legende Ablauf von Machine Learning Projekten wird skizziert, und eine Einführung in die Grundtypen von Klassifikations- und Regressions- Problemen geboten. Die betrachteten Verfahren starten mit linearer Regression führen über Support Vektor Maschinen und Entscheidungsbäumen bis hin zu neuro-nalen Netzen. Die Anwendungen kommen aus unterschiedlichen Berei-chen der Medientechnik, wie zum Beispiel Audio-, Bild- und Textanalyse samt Verarbeitung. |
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Games with a Purpose |
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Games with a PurposeBücher: 1. Bogost, I: Procedural Rhetoric: The Expressive Power of Videogames. MIT Press, 2008 2. Chou, Y.: Actionable Gamification: Beyond Points, Badges, and Leaderboards. Packt Publishing, 2019. 3. Dörner, R. et al. (Eds.): Serious Games. Foundations, Concepts and Practice. Springer International, 2016. 4. Fogg, B. J.: Persuasive Technology: Using Computers to Change What We Think and Do. Morgan Kaufmann, 2003. 5. McGonigal, J.: Reality is Broken: Why Games Make Us Better and How They Can Change the World. Penguin, 2011. 6. Schell, J.: The Art of Game Design: A book of Lenses. Taylor & Fran-cis, 2019. 7. Strahringer, S., & Leyh C. (Eds.): Gamification und Serious Games. Grundlagen, Vorgehen und Anwendungen. Springer, 2017. Bücher: 1. Bogost, I: Procedural Rhetoric: The Expressive Power of Videogames. MIT Press, 2008 2. Chou, Y.: Actionable Gamification: Beyond Points, Badges, and Leaderboards. Packt Publishing, 2019. 3. Dörner, R. et al. (Eds.): Serious Games. Foundations, Concepts and Practice. Springer International, 2016. 4. Fogg, B. J.: Persuasive Technology: Using Computers to Change What We Think and Do. Morgan Kaufmann, 2003. 5. McGonigal, J.: Reality is Broken: Why Games Make Us Better and How They Can Change the World. Penguin, 2011. 6. Schell, J.: The Art of Game Design: A book of Lenses. Taylor & Fran-cis, 2019. 7. Strahringer, S., & Leyh C. (Eds.): Gamification und Serious Games. Grundlagen, Vorgehen und Anwendungen. Springer, 2017. Games with a Purpose
Einführung in das Thema Impact Games (Serious Games) und Definition deren Anwendungsdomänen. Vermittlung der theoretischen Konzepte im Bereich des Game Designs sowie von Lern- und Motivationstheorien. Konzeption und prototypische Umsetzung von Impact Games in Gruppen und Evaluierung derselben. Definition von Gamification und theoretische Grundlagen und Abgren-zung zu Serious Games. Anwendungsbereiche von Gamification, Erarbei-tung eines Gamification-Konzepts und prototypische Umsetzung. |
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Generative Arts |
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Generative ArtsDie Absolvent*innen besitzen fundiertes Verständnis für den Einsatz von Programmierung, Algorithmen und Interfaces als kreatives und kritisches Medium sowohl auf theoretischer als auch auf praktischer Ebene. Sie machen sich den Computer als künstlerisches Ausdrucksmittel zu eigen. Sie setzen prozedurale Techniken für ästhetisches Schaffen und kritische Experimente ein, die von Design bis zu interaktiven Kunstanwendungen reichen. Dabei sind sie in der Lage, ihre eigene Arbeit, wie auch generel-le, zeitgenössische Kreationen in der Kunst-, Design- und Medienge-schichte zu verorten und diskursiv zu bearbeiten. Analytisches System-denken paart sich mit der Fähigkeit, eindrückliche mediale Erfahrungen zu schaffen, die sowohl auf konzeptueller wie auch ästhetischer Ebene bestechen. Generative Arts
heorie (Definition, Geschichte, Kontexte, Konzepte) und Praxis (Tools, Workflows, Methoden) in generativer Gestaltung. Inhalte: Creative Coding, Artistic Coding Practices, Programming Design Systems, Procedural Design, Animation and Generation, Data Visualiza-tion Fundamentals, Audiovisual Methods, Interfaces, Interaction, UX De-sign, Data/Interface Culture, Critical Design, Computational Aesthetics and, Poetics. |
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Web Applications |
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Web ApplicationsDie Absolvent*innen kennen die Spezifika konkreter Anwendungsfälle (z. B. Web-Games, Mobile Apps oder 3D Webapplikationen) im Hyper-media-Bereich und haben damit ihre Entwurfs- und Umsetzungskompe-tenzen vertieft Web Applications
Aktuelle anwendungsspezifische Architektur und Umsetzungskonzepte und -werkzeuge bzw. Deployment-Strategien (z. B. Datenbanken mit Synchronisierungsframeworks für mobile Anwendungen, progressive Web Applications, Web-Game oder 3D Frameworks, native mobile Platt-formen wie Android oder iOS etc.). |
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Audio Processing |
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Audio ProcessingDas anwenderorientierte Wissen aus den ersten Semestern wird mit viel-schichtigen Blicken hinter die Kulissen unterschiedlichster Audioprozes-soren erweitert. Studierende verstehen die grundlegenden Mechanismen der Signalerzeugung und -verarbeitung von Tonsignalen. Sie kennen die Prinzipien elektronischer Klangerzeugung und -bearbeitung, sowie die Kommunikation zwischen den separaten Modulen in der jeweiligen Bear-beitungskette. Sie kennen die gebräuchlichsten Steuerprotokolle und können diese in verschiedenen Szenarien zur Anwendung bringen und auch mit externen Interfaces verbinden. Sie sind in der Lage mithilfe einer node-basierten Entwicklungsumgebung eigenständige Projekt zu entwi-ckeln und umzusetzen. Das Zusammenspiel bzw. die Integration dieser in eine moderne DAW rundet den Kompetenzerwerb ab. Audio Processing
Funktionsweise und Anwendung synthetischer Klangerzeuger, insbeson-dere Subtraktive-Synths, sowie Sampling als Basis für Audio-Verarbeitungsgrundlagen (dieser Teil stellt für DA.ba Studierende eine Auffrischung vorhandener Kenntnisse dar und dient dazu Teilneh-mer*innen aus MTD auf denselben Wissenstand zu bringen). Kennenler-nen einer node-basierten Entwicklungsumgebung, zur prototypischen Umsetzung der verschiedenen Bearbeitungsprinzipien. Verständnis für die Funktionsweisen digitaler Klangerzeugung und -manipulation. Integration verschiedener Steuermöglichkeiten (z.B.: Nota-tion, MIDI, OSC), bis zu möglicher Hardware Steuerung (Gamepads, Sen-soren etc.). Vertiefen der Zusammenarbeit im Team und Koordinieren der unterschiedlichen Aufgabenbereiche. Die Studierende verfügen nach Abschluss über tiefes Verständnis für die Entwicklung und Umsetzung digitaler Audioproduktionen. Von Analyse bestehender Klangerzeuger, über Reproduktion deren Funktionsweise, bis zur Effektierung wird die vollständige digitale Klangerzeugungs-Pipeline abgebildet. |
Bachelorarbeit und Bachelorprüfung
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Bachelorarbeit und Bachelorprüfung |
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Bachelorarbeit und BachelorprüfungDie Absolvent*innen sind mit den Grundlagen der Wissenschaftlichkeit und des wissenschaftlichen Arbeitens vertraut. Sie können Fragestellun-gen korrekt formulieren, sind in der Lage, den aktuellen Stand der For-schung durch gezielte Recherche abzubilden und kennen die für ihren Fachbereich adäquaten Methoden, um Fragestellungen zu beantworten. Sie eignen sich erweiterte Kenntnisse rund um das gewählte Thema ihrer Bachelorarbeit an, können daraus eine wissenschaftliche Forschungsfra-ge formulieren, diese methodisch korrekt beantworten und stilsicher ver-schriftlichen. Wissenschaftliches Arbeiten
Einführung in die wissenschaftliche Denk- und Arbeitsweise unter Be-rücksichtigung der speziellen Anforderungen der Bachelorarbeiten. Ziele der Wissenschaftlichkeit, wissenschaftliche Argumentation und Doku-mentation. Anforderungen an eine Bachelorarbeit, Themenfindung, Problemstellung und Forschungsfrage, Vorbereitung und Recherche, Umgang mit Litera-tur, Formen von Publikationen, Zitierregeln, Plagiarismus. Methodik und Instrumente zur Beantwortung der Forschungsfrage. Sprache und Schreibstil. Einführung in das Textsatzprogramm LaTeX (u. a. korrektes Setzen und Referenzieren von Tabellen, Grafiken, Formeln und Quellcodes). Iterative Erarbeitung eines Exposés und Themenfindung mit regelmäßi-gen Feedbackzyklen als Vorbereitung zur Bachelorarbeit. Bachelorarbeit
Die Bachelorarbeit umfasst einen theoretischen sowie einen praktischen, projektbezogenen Teil, welcher im Rahmen eines Semesterprojekts um-gesetzt werden kann. Diese Arbeit ist eigenständig zu verfassen, wobei eine methodische und inhaltliche Unterstützung (Vorgehensweise, struk-turiertes Schreiben und professionelle Auswertung und Darstellung der Ergebnisse) durch Lehrende der FH OÖ erfolgt. Im Rahmen dieser Lehr-veranstaltung erfolgt die inhaltliche und schriftliche Ausarbeitung der Bachelorarbeit. Die Themenfindung startet bereits im 4. Semester in der Lehrveranstaltung „Wissenschaftliches Arbeiten“. Bachelorprüfung
Dieses Modul beinhaltet die selbstständige Vorbereitung auf die abschließende Bachelorprüfung sowie die eigentliche Bachelorprüfung selbst. Der LErnstoff umfasst alle Lehrinhalte des Curriculums. |
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