Master, Vollzeit
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Studienplan
Module
Allgemein
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Auslegung und Bauweisen von Leichtbau- und Composite-Strukturen |
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Auslegung und Bauweisen von Leichtbau- und Composite-Strukturen
Die StudentInnen sind in der Lage vor dem Hintergrund der Anforderun-gen: Auslegung und Bauweisen von Leichtbau- und Compositestrukturen 1
Entwicklungsprozess von der Idee zum Serienbauteil Auslegung und Bauweisen von Leichtbau- und Compositestrukturen
Entwicklungsprozess von der Idee zum Serienbauteil |
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Spezielle Kapitel aus Werkstoffkunde: Composites |
3 | 3 | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Spezielle Kapitel aus Werkstoffkunde: Composites
Die StudentInnen: Verarbeitungstechnik Composites
Erarbeitung der theoretischen Grundlagen eines Fertigungsprozesses eines Faserverbundbauteiles anhand eines Fallbeispiels Spezielle Kapitel aus Werkstoffkunde: Composites
Matrixwerkstoffe: Metall, Carbon, Keramik, Biobasierte Polymere |
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Nachhaltigkeit: LCA, Recycling |
1.5 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Nachhaltigkeit: LCA, Recycling
Die StudentInnen kennen Ökobilanzierung, Ecodesign, Life Cycle Asses-sment (LCA), Life Cycle Cost Assessment (LCCA) für unterschiedliche Werkstoffe. Nachhaltigkeit und Recycling
• Ökobilanzierung: Theorie, Stärken und Schwächen |
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Projektarbeit1 |
9 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Projektarbeit1
Durch die praktische Forschungs- und Entwicklungstätigkeit in einem Betrieb oder innerhalb eines F&E-Projekts an der FH oder eines For-schungsinstituts beherrschen die StudentInnen die Fähigkeit, selbständig und am Stand der Technik und Wissenschaft Forschungs- und Entwick-lungsarbeiten im Bereich des Qualifikationsprofils des Studiengangs zu leiten bzw. durchzuführen. Durch die gegenstandsübergreifenden Prob-lemstellungen erwirbt sie/ er Transferkompetenzen. Projektarbeit 1
Konkretes F&E-Projekt aus den Gebieten der Werkstoff- oder Fertigungstechnik, der Simulation oder des konstruktiven Leichtbaus; angewandtes Projektmanagement; Quellen bzw. Literatursuche; vertiefende und gegenstandsübergreifende Anwendung des erlernten Wissens; methodisch und wissenschaftliche Vorgangsweise; praktische Durchführung, Analyse, Interpretation von Versuchen bzw. Versuchsserien; Erstellung von technischen und wissenschaftlichen Berichten. |
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Projektarbeit 2 |
12 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Projektarbeit 2
Durch die praktische Forschungs- und Entwicklungstätigkeit in einem Betrieb oder innerhalb eines F&E-Projekts an der FH oder eines For-schungsinstituts beherrschen die StudentInnen die Fähigkeit, selbständig und am Stand der Technik und Wissenschaft Forschungs- und Entwick-lungsarbeiten im Bereich des Qualifikationsprofils des Studiengangs zu leiten bzw. durchzuführen. Durch die gegenstandsübergreifenden Prob-lemstellungen erwirbt sie/ er Transferkompetenzen. Projektarbeit 2
Aufbauend auf den Ergebnissen und/oder Erkenntnissen von PR1 wird ein Projekt definiert um den Studierenden die Möglichkeit zu geben ihr Wissen im selben Themenbereich zu vertiefen oder andere Themenbe-reiche kennenzulernen. Weiteres wird bei der Projektdefinition der wach-sende Wissenstand durch bereits absolvierte Vorlesungen berücksichtigt. |
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Projaktarbeit 3 |
12 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Projaktarbeit 3
Durch die praktische Forschungs- und Entwicklungstätigkeit in einem Betrieb oder innerhalb eines F&E-Projekts an der FH oder eines For-schungsinstituts beherrschen die StudentInnen die Fähigkeit, selbständig und am Stand der Technik und Wissenschaft Forschungs- und Entwick-lungsarbeiten im Bereich des Qualifikationsprofils des Studiengangs zu leiten bzw. durchzuführen. Durch die gegenstandsübergreifenden Prob-lemstellungen erwirbt sie/ er Transferkompetenzen. Projektarbeit 3
Aufbauend auf den Ergebnissen und/oder Erkenntnissen von PR2 wird ein Projekt definiert um den Studierenden die Möglichkeit zu geben ihr Wissen im selben Themenbereich zu vertiefen oder andere Themenbereiche kennenzulernen. Weiteres wird bei der Projektdefinition der wachsende Wissenstand durch bereits absolvierte Vorlesungen berücksichtigt. |
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Masterarbeit |
23.5 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Masterarbeit
Mit der Masterarbeit können die Studierenden die Qualifikationen für eigenständiges wissenschaftliches Arbeiten nachweisen. Zum wissen-schaftlichen Arbeiten auf Hochschulniveau gehören insbesondere: Masterarbeit
Die Masterarbeiten orientieren sich vorzugsweise an konkreten Problemstellungen der industriellen Praxis und sollen die interdisziplinäre, Zu-sammenschau der Erfahrungen der Berufspraxis auf Basis des in den Vorlesungen und Übungen grundgelegten Wissens fördern. Masterprüfung
Kommissionelle Abschlussprüfung Masterseminar
Das Masterseminar dient zur individuellen fachlichen Unterstützung der Studierenden durch den Masterarbeitsbetreuer. Ergebnisse werden disku-tiert, analysiert und bewertet. Dazu werden Hinweise zur formalen Abfas-sung der Arbeit gegeben. |
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Generative Fertigung |
2.5 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Generative Fertigung
Die StudentInnen besitzen vertieftes Verständnis und Überblick über verschiedene Verfahren zur generativen Fertigung und sind befähigt zur Auswahl und zum Einsatz von geeigneter Technologie für die Herstel-lung von Prototypen oder Funktionsbauteilen aus Metallen, Kunst- oder Faserverbundwerkstoffen. Generative Fertigung
Verfahrensgrundlagen für die generative Fertigung |
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Qualitätsmanagement |
3 | 3.5 | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Qualitätsmanagement
Studierende besitzen ein vertieftes Wissen im Bereich Qualitätsmanage-ment und kann dieses in der Praxis umsetzen. Sie verstehen die wesent-lichen Hintergründe und Zusammenhänge der Grundlagen, sowie die Strukturen einschlägiger QM-Systeme und –Darlegungsmodelle. Qualitätsmanagement Grundlagen / Methoden
Bedeutung des Qualitätsmanagements (QMS), Normen und Richtlinien des QMS (ISO, VDA) Qualitätsmanagement
Qualität und Recht, |
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Sozial- und Führungskompetenz |
2 | 1 | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Sozial- und Führungskompetenz
Die Studierenden verfügen über Kommunikations- und Führungskompe-tenz, welche anhand von Kurzinputs der Lehrveranstaltungsleitung, Kleingruppenarbeiten, moderierten Plenumsdiskussionen, Fallstudien, Rollenspielen, Videos, Filmanalysen, Individual- und Gruppenfeedback geübt werden. Verhandeln und Besprechungsmoderation
Harvard Verhandlungskonzept Führung
Modelle, Funktionen und Aufgaben von Führung |
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Betriebswirtschaftslehre |
3 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Betriebswirtschaftslehre
Die Studierenden können Deckungsbeiträge berechnen und die Ergeb-nisse Betriebswirtschaftslehre
Die Studierenden können Deckungsbeiträge berechnen und die Ergebnisse auf verschiedene Entscheidungssituationen (Break-Even-Point, Sorti-mentsentscheidung, Eigenfertigung/Fremdbezug, ...) anwenden. |
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Prozesssimulation |
1.5 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
ProzesssimulationDie Studierenden kennen Nutzen und Grenzen der Prozesssimulation. Sie können grundlegende physikalische Phänomene im Fertigungspro-zess durch analytische und/oder numerische Methoden vorausberechnen und damit zur Werkzeug-, Prozess- und Bauteiloptimierung beitragen. Prozesssimulation
Einführung in die Prozesssimulation, |
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Mess- und Prüftechnik |
4 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Mess- und Prüftechnik
Die StudentInnen sind in der Lage, geeignete Mess-Systeme für die Pro-zessüberwachung von Verarbeitungsprozessen auszuwählen und ken-nen die unterschiedlichen Einsatzgebiete verschiedener Mess-Systeme für den Strukturversuch. Sie besitzen ein vertieftes Verständnis über die Methoden der zerstörungsfreien Bauteilprüfung (CT, US, aktive Thermo-grafie) und Mess- und Prüftechnik
Strukturversuch: Weg- und Kraftmessung mit versch. Systemen (Vorteile, Nachteile) Mess- und Prüftechnik
Strukturversuch: Weg- und Kraftmessung mit versch. Systemen (Vorteile, Nachteile) |
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Datenaufbereitung und Visualisierung |
2 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Datenaufbereitung und Visualisierung
Kenntnis und Überblick über die Möglichkeiten zur visuellen Darstellung Datenaufbereitung und Visualisierung
Grundbegriffe der Computergrafik, Methoden und Verfahren zur Darstel-lung komplexer Datensätze (Vektorfelder, Tensorfelder, etc.). |
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Prozesstechnischer Leichtbau
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Fertigungswirtschaft und Logistik |
4 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Fertigungswirtschaft und Logistik
Die Studierenden haben ein Überblickswissen zur Logistik (inner- und Produktionswirtschaft
Logistik und Supply-Chain-Management |
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Matrixeigenschaften |
1.5 | 1.5 | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Matrixeigenschaften
Die StudentInnen besitzen Kenntnisse über den Zusammenhang von Struktur und Eigenschaften von Polymeren und die Herstellung von Po-lymeren mit den dazugehörigen Polymerisationsanlagen, sowie von der Wirkung und den Möglichkeiten von Additiven. Technologie der Duroplaste und Elastomere
Aufbau und Eigenschaften von Naturkautschuk und ausgewählten Synthesekautschuken Chemie der Additive
Aufbau und Wirkungsweise der Additive wie Füllstoffe, Nano-Partikel |
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Fertigungswirtschaft und Logistik |
4 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Fertigungswirtschaft und Logistik
Die Studierenden haben ein Überblickswissen zur Logistik (inner- und Produktionswirtschaft
Logistik und Supply-Chain-Management |
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Verarbeitung |
4.5 | 5 | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Verarbeitung
Die Studierenden kennen die Eigenschaften von Leichtmetallen, Kunst-stoffen und faserverstärkten Kunststoffen für den Einsatz im Leichtbau, wissen diese einzusetzen und wissen um die Verarbeitung dieser Werk-stoffen Bescheid. Sie kennen die Fertigungsmethoden und können diese anwenden, um aus Leichtmetallwerkstoffen Halbzeuge und Bauteile herzustellen. Oberflächentechnik
Grundlagen der Technologien zur Beschichtung von Kunststoff- und Metalloberflächen Verarbeitungstechnik Leichtmetalle
Al- und Mg-Bauteilguss: Gießverfahren für die Bauteilherstellung; konstruktiver Aufbau von Gießanlagen; Einfluss von Legierungselementen auf die Bauteileigenschaften und die Gießbarkeit Anwendung von Leichtmetallen
Ausgewählte Anwendungsgebiete von Thermoplasten, Elastomeren und Duromeren; Anforderungsprofile und Anwendung; Praktische Fallbeispiele; Anwendungsstudien mit Ökobilanzen Leichtbaustähle
Überblick über moderne Stähle für den konstruktiven Leichtbau. Legierungskonzepte, struktureller Aufbau, Verarbeitungs- und Einsatzeigenschaften, sowie Herstellungsrouten (insbesondere Wärmebehandlung) Verarbeitungstechnik Kunststoffe
Grundlagen und Überblick über die Verarbeitungstechnologien: Extrusion von Kunststoffen, Spritzgießen, Blasformen, Kalandrieren, Thermoformen, Pressen, Sintern; Verarbeitung duroplastischer Formmassen; Verarbeiten von Elastomeren, Verarbeiten von verstärkten Kunststoffen: Pultrusion, Wickeln, Handablegeverfahren, RTM-Verfahren; Kunststoffschweißen, Reibschweißen, Hochfrequenzschweißen, Warmgasschweißen, Elektromuffenschweißen |
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Automatisierung und Digitalisierung |
7 | 1 | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Automatisierung und Digitalisierung
Die Studierenden sind in der Lage, Roboter-Anlagen für den Einsatz in Composite und Leichtbaufertigungsanwendungen zu konzipieren und zu verwenden. Ausgewählte Kapitel Digitale Fabrik
Digitale Fabrik (DF) mit dem Fokus auf die Digitale Fertigung Automatisierung und Digitalisierung in der Fertigungstechnik 1
Einführung in die Offlineprogrammierung von Robotersystemen mit RoboDK oder gleichwertigen Softwaresystemen Automatisierung und Digitalisierung in der Fertigungstechnik
Einführung in die Offlineprogrammierung von Robotersystemen mit RoboDK oder gleichwertigen Softwaresystemen |
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Konstruktiver Leichtbau
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Mechanik fester Körper |
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Mechanik fester KörperKenntnis und vertieftes Verständnis der Grundlagen und Konzepte der linearen und nichtlinearen Kontinuumsmechanik fester Körper, sowie grundlegender Konzepte in der kontinuumsmechanischen Beschreibung nichtlinearen Materialverhaltens (Plastizität, Schädigung, Viskoelastizität und Viskoplastizität). Befähigung zur praktischen Anwendung dieser Kon-zepte in der Analyse, Berechnung und Bewertung von Bauteilbeanspru-chungen für praxisrelevante Problemstellungen. Befähigung, sich auf-bauend auf die vermittelten Grundlagen in spezielle weiterführende Prob-lemstellungen der höheren Festigkeitslehre selbständig einarbeiten zu können. Mechanik fester Körper
Grundbegriffe der NL Mechanik Fester Körper - Mechanik fester Körper
Grundbegriffe der NL Mechanik Fester Körper - |
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Fatigue |
3 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
FatigueVerständnis der grundlegenden Zusammenhänge des Versagens von Werkstoffen in Bauteilen. Kenntnis der Mechanismen von Werkstoffschä-digungen im Hinblick auf deren Anwendung in der Schadensanalyse sowie der Möglichkeiten und Grenzen einer richtig durchgeführten Scha-densanalyse. Kenntnis und Verständnis der Grundlagen der rechneri-schen Betriebsfestigkeit und Bruchmechanik. Praktische Anwendungs-kompetenz von Betriebsfestigkeits- und Bruchmechanischen Konzepten. Betriebsfestigkeit und Bruchmechanik
Grundlagen der Betriebs- und Ermüdungsfestigkeit, Auslegungsmethoden für Bauteile; Grundlagen der linearelastischen und elasto-plastischen Bruchmechanik, Spannungsintensität, Schadensanalyse
Typische Schadensbilder und -ursachen, Versagensmechanismen, Systematik der Schadensanalyse, mechanisch bedingte Risse und Brüche, Risse und Brüche im Zusammenhang mit Schweißverbindungen, thermisch bedingte Risse, Korrosion, Verschleiß |
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Finite Elemente Methoden |
7 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Finite Elemente Methoden
Kenntnis und vertieftes anwendungsorientiertes Verständnis der Grundla-gen und Konzepte der linearen und nichtlinearen Finite- Elemente-Methoden, speziell in den Bereichen Kontinuumsmechanik (nichtlineares Materialverhalten, Stabilitätsprobleme, Kontakt und Reibung, etc.), Wär-meleitung (stationär, instationär) und gekoppelte Systeme (schwach und stark gekoppelte thermomechanische Systeme). FE Methoden
Zusammenfassung linearer Finite-Elemente-Methoden: Herleitung aus Ritz’scher Methode (Strukturmechanik) und Galerkin (allgemein), Elementformulierung für Struktur- und Kontinuumselemente, Isoparametrische Elementformulierung, konsistente Knotenlasten FEM FE Methoden
Zusammenfassung linearer Finite-Elemente-Methoden: Herleitung aus Ritz’scher Methode (Strukturmechanik) und Galerkin (allgemein), Elementformulierung für Struktur- und Kontinuumselemente, Isoparametrische Elementformulierung, konsistente Knotenlasten FEM |
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Höhere und numerische Mathematik |
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Höhere und numerische MathematikKenntnis der wesentlichen mathematischen Methoden der höheren analytischen und numerischen Mathematik, sowie Fähigkeit zur Anwendung dieser Methoden zur Lösung technischer und wirtschaftlicher Problem-stellungen. Höhere und numerische Mathematik
Mehrdimensionale Integralrechnung: Zweifach-Integrale, Dreifach- Höhere und numerische Mathematik
Mehrdimensionale Integralrechnung: Zweifach-Integrale, Dreifach-Integrale, Transformationsregel (Polarkoordinaten, Kugelkoordinaten, Zylinderkoordinaten) Kurvenintegrale, Oberflächenintegrale, Satz von Gauß und Stokes Systeme von gewöhnlichen Differenzialgleichungen: analytische Lösung, Stabilitätskriterien, partielle Differenzialgleichungen Individuelle Nachqualifikation Mathematik
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Optimierungsmethoden |
3.5 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
OptimierungsmethodenDie Studierenden verfügen über das Wissen, Konstruktionen unter Ne-benbedingungen (z.B. maximal auftretende Spannungen, Verformungen, geforderte Sicherheiten gegen Stabilitätsverlust, Mindestabmessungen und Höchstabmessungen) optimal (i.a. gewichtsoptimal) zu gestalten. Des Weiteren beherrschen sie die mathematischen Grundlagen sowie die praktische Umsetzung eines Optimierungsproblems in eine mathemati-sche Formulierung zur Auswahl eines geeigneten Verfahrens und zur Abschätzung des zu erwartenden Rechenaufwande. Optimierungsmethoden
Es werden lineare und nichtlineare Optimierungsverfahren der Strukturmechanik vorgestellt und an Hand von Beispielen erklärt. Einige Themen: Lineares Programmieren (Simplex-Verfahren) mit Anwendung auf optimale Fachwerksauslegung und auf nichtlineare iterative Gestaltsop-timierung. Nichtlineare Optimierung: graphische Lösung, simultane Ver-sagensformen, Lagrange‘sche Multiplikatoren, Suchverfahren ohne Be-schränkungen (Gradientenverfahren, konjugierte Gradienten, Quasi-Newton-Verfahren), Verfahren zulässiger Richtungen, GRG, SQP, einge-schriebene Hyperkugeln, Strafkostenverfahren, Approximationstechniken, Dynamisches Programmieren, Optimierung nach biologischen Prinzipien, Optimierung bei Fertigungstoleranzen. |
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