Master, Vollzeit
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Studienplan
Module
Ernährungslehre
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Ernährungslehre |
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Ernährungslehre
Die/der Studierende hat vertiefte Kenntnisse über Prinzipien des Stoffwechsels von Nährstoffen und Nährstoffkomponenten und dessen Regulation. Molekulare Ernährung
Vorlesung: Molekulare Ernährung
Labor: |
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Lebensmittelanlagen
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Lebensmittelanlagen |
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Lebensmittelanlagen
Die/der Studierende kennt die Strukturen und die technischen Elemente von Lebensmittelanlagen wichtiger Branchenbereiche. Prozessoptimierung und Digitalisierung
Prozessoptimierung: Prozessketten und deren Optimierung, Schwachstellenanalyse und Anlagenoptimierung (Wirkungsgrad, Verfügbarkeit, Betriebskosten) am Beispiel ausgewählter Produktionsprozesse aus Brauerei, Kelterei, Fleisch-, Wurst- und Fischverarbeitung, Molkerei, Bäckerei, Süßwarenherstellung, Obst- und Gemüseverarbeitung, nachhaltiges Energiemanagement; Abfüll- und Verpackungstechnik, Lagerung u. Konservierung
Mindestanforderungen an Verpackungsstoffe und Eignung für Lebensmittelindustrie; wichtige Herstellungsverfahren für Verpackungsstoffe, Packmittel und Packhilfsmittel; Eigenschaften von Verpackungsstoffen; Permeation und Migration bei Kunststoffen während der Lagerung; Verpackungsfunktionen und -aufgaben (Formen, Füllen, Verschließen); Dosiertechnik und Abfüllmaschinen zur schonenden Abfüllung von Lebensmitteln; Dosieren und Abfüllen von Flüssigkeiten, pastösen Gütern und rieselfähigen Trockengütern; sterile und aseptische Abfüllung; vor- und nachgeschaltete Prozesse (Blasformen, Etikettieren, …); Packstoffentkeimung und Dekontamination; Normative und gesetzliche Rahmen für die Verpackung, Verkaufsfunktion, Umweltfunktion; Lagerungs- und Alterungsprozesse von Lebensmitteln; Reinigung und Desinfektion als Grundlage der Betriebshygiene und Basis für haltbare Lebensmittel; innovative Methoden zur Konservierung z.B. Hochspannungsimpulsverfahren, Elektroimpulsverfahren; Behandlung mit ionisierender Strahlung; chemische Konservierungsmittel; Hochdruckbehandlung; Mikrowellenbehandlung; Schutzgasverpackung. |
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Lebensmittelchemie und -analytik
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Lebensmittelchemie und -analytik |
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Lebensmittelchemie und -analytik
Die/der Studierende hat vertiefte chemische Kenntnisse über den strukturellen Aufbau von Proteinen, Kohlenhydraten, Fetten, Vitaminen und Mineralstoffen. Vertiefung Lebensmittelchemie und -analytik
Grundlagen der Aromenchemie; Strukturen von Aromen und deren Bildung Vertiefung Lebensmittelchemie und -analytik
Nachweis und Nachverfolgung von Rückständen in Lebensmittelrohstoffen oder Folgeprodukten, die während der Prozessierung von Lebensmitteln entstanden sind, mittels geeigneter analytischer Methoden. Lebensmittelsicherheit und Lebensmitteltoxikologie
Lebensmittelsicherheit: |
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Lebensmittelverfahrenstechnik
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Lebensmittelverfahrenstechnik |
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Lebensmittelverfahrenstechnik
Die/Der Studierende kennt die Auswirkungen der Behandlungsmethoden auf Nährstoffe, Farben, Aromen, Textur usw. Lebensmittelverfahrenstechnik (mechanisch)
Vertiefungen und Anwendungsorientiertheit in den Bereichen Dynamik von Flüssigkeiten; Rheologie von Lebensmitteln; einfache und komplex disperse Systeme; Trennen von Feststoffgemischen und Feststoffen (Klassifizieren und Sortieren); Trennen disperser Systeme (Zentrifugieren, Filtration); Zerkleinern von Feststoffen (Mahlen, Brechen, Schneiden); Vereinigung von Feststoffen, Flüssigkeiten und Gasen (Rühren, Kneten, Homogenisieren, Emulgieren, Trockenmischen); Auswirkung der Behandlungsmethoden auf Nährstoffe, Farbe, Aroma, Textur usw. Apparate für die Durchführung dieser Prozesse; Anwendung an praktischen Beispielen der Lebensmittelindustrie; Mikro-, Nano- und Ultrafiltration. Lebensmittelverfahrenstechnik (thermisch)
Vertiefung und Anwendungsorientiertheit wärmetechnischer Grundlagen: Stationäre und instationäre Wärmeübertragung; Dimensionslose Kenngrößen, Wärmeaustausch; Wärmebehandlung durch Dampf oder Wasser; |
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Lebensmitteltechnologie
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Lebensmitteltechnologie |
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Lebensmitteltechnologie
Die/Der Studierende erhält ein vertieftes Verständnis über aktuelle Fragestellungen in der Lebensmittelindustrie und hinterfragt technologische und rechtliche Entwicklungen kritisch. Spez. Themen der Lebensmittelentwicklung und -herstellung I
Die Veranstaltung greift aktuelle Themen der Lebensmittel- und Getränketechnologie auf, z.B. nationale und internationale technologische Entwicklungen und Zukunftsszenarien, Hintergründe tagesaktueller Medienberichterstattungen, rechtliche Änderungen in der EU und ihre Konsequenzen für die Technologie in In- und Ausland. Beispiele dafür wären: Neue Rohstoffe und Verfahren, Technologische Möglichkeiten und rechtl. Rahmenbedingungen, Verbraucherakzeptanz neuer Rohstoffe und Verfahren, Kleinskalige Prozessierung (z.B. Microprocessing, 3D Druck, Urban Factories), Nachhaltigkeit, Prozessoptimierung und Valorisierung von Nebenprodukten, Innovationsstrategien, Open Innovation, Konsumentenverhalten und neue Technologien, Moderne Aspekte der Inprozessanalytik und Endproduktkontrolle Biotechnologie der Lebensmittel
Vorlesung: Biotechnologie der Lebensmittel
Übung: |
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Englisch und Recht
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Englisch und Recht |
2 | 2 | 2 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Englisch und RechtDie Lehrveranstaltung wird als Übung + Prüfung (UE+) gruppenweise abgehalten. Die Lehrveranstaltung wird aufbauend geführt und behandelt schwerpunktmäßig Themenstellungen aus dem Berufsfeld in Wort und Schrift, und zwar vorzugsweise an realistischen Fallstudien und Rollenspielen. Die Studierenden erweitern ihre Kenntnisse in Lebensmittelrecht, im Besonderen Lebensmittelsicherheits- und Verbraucherschutzgesetz. Die Studierenden erweitern ihre Kenntnisse über Regelungen von Kontaminanten und Schädlingen sowie Eigenkontrolle. Englisch I
Advanced Technical/Scientific and Business English: Englisch II
Lebensmittelrecht I
Vertiefende Inhalte des Lebensmittelsicherheits- und Verbraucherschutzgesetzes; Zusatzstoffrecht; Vertiefende Inhalte der Lebensmittelkennzeichnung (verpflichtende Angaben, freiwillige Angaben, Health Claims); Besondere Bestimmungen für Nahrungsergänzungsmitteln; Besondere Bestimmung für diätetische Lebensmittel; Produktrecht bei Nahrungsergänzungsmittel oder Functional Food. Viele Lehrinhalte werden in Form von Fallbeispielen geübt und bearbeitet. |
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Wahlpflichtmodule
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Wahlfpflichtmodul 1 |
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Wahlfpflichtmodul 1
Ernährungslehre ENL: Bioanalytik
Siehe Curriculum BUT ma Ernährungsphysiologie und Pathophysiologie
Vertiefende und aktuelle Themen zu Aufbau, Morphologie und metabolischer Interkulturelle Kommunikation
Theorien und Kernbegriffe interkultureller Kommunikation. Statistik und Versuchsplanung
Einführung in die Planung von technisch-naturwissenschaftlichen Experimenten; Teilfaktorielle Versuchsplanung (Auswahl und experimentelle Veränderung von Einflussgrößen); Anforderung für statistische Auswertbarkeit von Daten (Stichprobenumfänge, Anzahl von Gruppen, nicht parametrische und parametrische statistische Testverfahren); Retrospektive Bewertung von Ergebnisreihen (Verteilung, Varianz, erzielbare Signifikanz in Abhängigkeit von Testverfahren); Signifikanzkorrekturen für multiple Vergleiche; Lösen konkreter Aufgabenstellungen aus obigen Inhalten in Gruppen. Obige Aspekte werden im Besonderen bei der Optimierung von Produktionsprozessen in der Lebensmittelindustrie oder bei der Auswertung von Ernährungsstudien bzw. chemisch-analytischen Fragestellungen angewendet. Trends in Ernährungslehre und Lebensmittelbiochemie I
Vertiefung und aktuelle Forschungsergebnisse im Bereich Kohlenhydrat-, Fett-, und Proteinstoffwechsel, deren Regulation, Anpassung, Wechselwirkung und Störungen; Vertiefung und aktuelle Forschungsergebnisse im Bereich Fettsäure-, Aminosäure- und Lipoprotein-Stoffwechsel inkl. Cholesterin, deren Regulation und Störungen; Bildung von Gallensäure und Steroidhormone; biochemische Vorgänge bei Mikroorganismen in der Lebensmittelindustrie, Nahrungskarenz und ketogene Diäten; Biochemie des Fastens, NO, CO und H2S Metabolismus. Bei den aktuellen Forschungsergebnissen werden wissenschaftliche Methoden besonders berücksichtigt. Trends in Ernährungslehre und Lebensmittelbiochemie I
Anwendung von biochemischen Laborübungen auf praktische Fragestellungen in der Lebensmittelindustrie und Ernährungsforschung. Dabei stehen Methoden wie Mikroskopie und Zellkulturmodelle im Vordergrund. |
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Wahlpflichtmodul 2 |
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Wahlpflichtmodul 2
Ernährungslehre ENL: Biotechnologie
Siehe Curriculum BUT ma Ernährungsphysiologisch optimierte Lebensmittelentwicklung
Möglichkeiten der Entwicklung von Lebensmitteln mit besonderen ernährungsphysiologischen Vorteilen: Reduktion von Zucker, Reduktion von Fett, Reduktion von Salz, Anreicherung mit Vitaminen und Spurenelementen, Anreicherung mit sekundären Pflanzeninhaltsstoffen, Vermeidung von Allergenen, Aktuelle Trends in der Lebensmittel-Entwicklung Spez. Themen der Lebensmittelentwicklung und -herstellung I
Labor: Technologie der Zusatzstoffe
Einteilung der Zusatzstoffe nach EU-VO (EG), Codex Alimentarius und FDA; Chemie und Anwendung folgender Zusatzstoffgruppen: Süßungsmittel, Farbstoffe, Konservierungsstoffe, Antioxidantien, Trägerstoffe, Säuerungsmittel, Säureregulatoren, Trennmittel, Füllstoffe, Emulgatoren, Schmelzsalze, Fertigungsmittel, Geschmacksverstärker, Schaummittel, Geliermittel, Überzugmittel, Feuchthaltemittel, Modifizierte Stärken, Packgase, Treibgase, Backtriebmittel, Komplexbildner, Stabilisatoren, Verdickungsmittel, Mehlbehandlungsmittel. Kennzeichnungsverordnungen von Zusatzstoffen. Enzyme als Zusatzstoffe, Nanotechnolgie bei Zusatzstoffen Trends in Ernährungslehre und Lebensmittelbiochemie II
Weiterführende Themen der Regulation und Homöostase von Energie-, Kohlenhydrat-, Protein- und Fettstoffwechsel; Regulation des Energiestoffwechsels und Substratverbrauchs auf zellulärer Ebene; Mechanismen der Anpassung auf Energie- und Sauerstoffmangel; detaillierte biochemische und ernährungsphysiologische Funktionen ausgewählter Pflanzeninhaltsstoffe; Autophagie, caloric restriction mimetics und circadian regulation of metabolism; Ersatzmethoden und Tiermodelle in der Ernährungsforschung; experimentelle Modelle für das metabolische Syndrom; Mechanismen der Tumorentstehung unter Berücksichtigung von Ernährung und Lebensstilfaktoren; Tumorstoffwechsel und Ernährung bei Krebserkrankungen. Verhandeln und Besprechungsmoderation
Harvard Verhandlungskonzept; Argumentationsformen in der Verhandlungsführung; Effizienten Vorbereitung und erfolgreiche Durchführung einer Verhandlung; Kreieren von Ergebnissen, die beide Seiten zufrieden stellen (Win-Win-Situationen). |
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Wahlpflichtmodul 3 |
14 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Wahlpflichtmodul 3
Ernährungslehre ENL: Führung
Modelle, Funktionen und Aufgaben von Führung; Schlüsselkompetenzen von Führungskräften; Zusammenhang von Führung und Persönlichkeit. Die Rolle der Führungskraft als Summe aller Erwartungen an den Rollen-inhaber; Die Führungskraft als Multiplikator der Ziele und Werte eines Unternehmens; Die Führungskraft als Entwickler des eigenen Personals; Einflüsse auf Führung (externe und interne Rahmenbedingungen); Ko-operatives Führungsverhalten; Entscheidungsbeteiligung der Mitarbeiter; Umgang mit Macht und Information. Mess-, Steuer- und Regelungstechnik
Mess-, Steuer- und Regelungstechnik
Labor: Spez. Themen d. Lebensmittelentwicklung und -herstellung II
Membranverfahren, Destillation, Backverfahren. Spez. Themen der Lebensmittelentwicklung und -herstellung II
Die Veranstaltung greift aktuelle Themen der Lebensmittel- und Getränketechnologie auf z.B. nationale und internationale technologische Entwicklungen und Zukunftsszenarien; Hintergründe tagesaktueller Medien-berichterstattungen; rechtliche Änderungen in der EU und ihre Konsequenzen für die Technologie in In- und Ausland. Strömungslehre
Grundlagen newtonscher und nicht-newtonscher Fluide. Strömungsvisualisierung. Grundgleichungen (Kontinuitätsgleichung, Impulsgleichung, Materialgesetze). Beispiele für Anwendungen in der Lebensmitteltechnologie. |
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Masterarbeit
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Masterarbeit |
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MasterarbeitDie Absolventin/Der Absolvent besitzt Erfahrung in der Bearbeitung fächerübergreifender technischer und wissenschaftlicher Fragestellungen des Berufsfeldes in Form einer Masterarbeit. Sie/Er besitzt Erfahrung, wissenschaftlich fundierte Projekte in den Phasen Problemanalyse, Problemlösung, Berichterstellung und Präsentation systematisch abzuarbeiten. Sie/Er besitzt Erfahrung in der Bearbeitung von F&E-Projekten der akademischen und industriellen Forschung. Im Vordergrund stehen insbesondere eine akkurate Aufbereitung der Daten mit statistischen Methoden, die Präsentation der Daten und eine Auseinandersetzung mit relevanter Fachliteratur Masterarbeit
Praktische Umsetzung des in den verschiedenen LVs erworbenen Wissens an einer größeren Aufgabenstellung des Berufsfeldes in Form einer Masterarbeit. Masterprüfung
Prüfung über die Masterarbeit und ein ausgewähltes Prüfungsfach. Masterseminar
Begleitung der DiplomandInnen bei der Bearbeitung der Fragestellung, Know-How Input des/der Betreuer/in, Monitoring des Fortschrittes und der Ergebnisse. Hilfestellung bei der Gestaltung der Masterarbeit unter besonderer Berücksichtigung von wissenschaftlichen Methoden. |
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Praxisbezogenes Ausbildungsmodul
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Praxisbezogenes Ausbildungsmodul |
9 | 9 | 9 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Praxisbezogenes AusbildungsmodulDie Absolventin/Der Absolvent besitzt Erfahrung in der Bearbeitung fächerübergreifender technischer Fragestellungen des Berufsfeldes in Form einer Projektarbeit bzw. der Masterarbeit. Sie/Er besitzt Erfahrung, Projekte in den Phasen Problemanalyse, Problemlösung, Berichterstellung und Präsentation systematisch abzuarbeiten. Sie/Er besitzt Erfahrung in der Bearbeitung von F&E-Projekten der akademischen und industriellen Forschung. Projekte mit interdisziplinärem Inhalt werden forciert. Projektarbeit 1
Erwerb praktischer und theoretischer Kompetenz in folgenden Bereichen: Projektarbeit 2
Erwerb praktischer und theoretischer Kompetenz in folgenden Bereichen: Projektarbeit 3
Erwerb praktischer und theoretischer Kompetenz in folgenden Bereichen: |
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Kontakt
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TelefonT +43 5 0804 43026
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