Master, Berufsbegleitend
- Campus Hagenberg
- E-Mail iem@fh-hagenberg.at
- Telefon +43 5 0804 22301
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Studienplan
Module
Business Intelligence und Business Analytics
| 1. | 2. | 3. | 4. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Data Engineering Transition Module |
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Data Engineering Transition ModuleData Engineering Transition Module
Einführungskurs auf Basis des Lehrbuchs "Datenbanksysteme: Eine Einführung" von Eickler und Kemper. |
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Data Warehousing- und OLAP-Techniken |
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Data Warehousing- und OLAP-TechnikenData Warehousing- und OLAP-Techniken
Grundlagen: analytische vs. direkte Datenverarbeitung – verschiedene Architekturen für verschiedene Anforderungen, Data-Warehouse als ganzheitliches Depot analytischer Daten, Anwendungsbeispiele von OLAP (Online Analytical Processing) und Data-Warehouse Systemen. Data Warehousing- und OLAP-Techniken
Übungen zur Implementierung von Datenmodellen für DWH auf relationalen DBMS mit SQL. Typische OLAP-Abfragen in SQL, Sternschema, Slowly-Changing-Dimensions und Versionierung, Data Vault 2.0, Einfache ETL-Prozesse mit SQL-Prozeduren. Nachvollziehbarkeit und Wiederaufsatz ETL. Beispiel: Microsoft SQL Server Analysis Service und Tabular Model. |
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Integriertes Informationsmanagement |
1.5 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Integriertes InformationsmanagementIntegriertes Informationsmanagement
Vermittlung der Grundlagen und der wesentlichen Zusammenhänge sowie der Querschnittsaufgaben des Informationsmanagements; zudem Abgrenzungen zu überlappenden Konzepten wie IT-Management oder Digitalisierung. |
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Business Intelligence und Business Analytics |
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Business Intelligence und Business AnalyticsBusiness Intelligence und Business Analytics
Business Intelligence-Readiness, Identifikation und Priorisierung von BI-Initiativen im Unternehmen. Umsetzung von BI-Projekten. BI-Management. BI-Strategie. Data Governance. BI-Reifegradmodell. Rollen und Aufgaben eines Business Intelligence Competence Center oder Digital Office. |
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Integriertes Prozessmanagement |
2 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Integriertes ProzessmanagementIntegriertes Prozessmanagement
Strategische Prozessarchitektur und Governance. Aufbau eines unternehmensweiten Prozesshauses. Verknüpfung von Geschäfts-, Daten- und IT-Architektur. Wechselwirkung von Digitalisierung und Prozessmanagement. Rollen und Verantwortlichkeiten. Nachhaltigkeit und Resilienz in Prozessen. Process Mining & Process Analytics: Event-Logs, Algorithmen, Dashboards. Prozessoptimierung & -innovation: Vorgehensmodelle im Prozessmanagement und Referenzprozessmodelle |
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Informationsvisualisierung |
3.5 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
InformationsvisualisierungInformationsvisualisierung
Die Vorlesung führt in die wesentlichen Inhalte der interaktiven Informationsvisualisierung ein. Mehrwerte der Informationsvisualisierung. Nutzung der menschlichen Wahrnehmung, um Muster, Trends und Ausreißer in Daten sichtbar zu machen. Entlastung von Gedächtnis und Kognition durch Visualisierungen. Kognitiven und perzeptuelle Grenzen der Informationsvisualisierung. Rolle der Interaktion in der Informationsvisualisierung. |
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Innovations- und Changemanagement |
2 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Innovations- und ChangemanagementInnovations- und Changemanagement
Einführung Innovationsstrategien. Innovationsmanagement auf organisationaler Ebene. Innovationsmanagement auf Prozessebene. Geschäftsmodellinnovation. Change-Management und agile Organisationsentwicklung. Aufbau von Innovationskooperationen. |
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Künstliche Intelligence und Data Science
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Einführung in die Python-Programmierung |
3.5 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Einführung in die Python-ProgrammierungEinführung in die Python-Programmierung
Theoretische und praktische Einführung in die Programmierung mit Python und die Python-Standardbibliothek. |
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Grundlagen der Statistik |
1.5 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Grundlagen der StatistikGrundlagen der Statistik
Das Phänomen Zufall, Wahrscheinlichkeiten, bedingte Wahrscheinlichkeit, Unabhängigkeit von Ereignissen, Zufallsvariablen, Verteilungs- und Dichtefunktionen, kontinuierliche und diskrete Verteilungen, Momente von Verteilungen, Beispiele von Verteilungen (Gleichverteilung, Binomialverteilung, Normalverteilung, uvm.), zentraler Grenzverteilungssatz, gemeinsame Verteilung, Unabhängigkeit von Zufallsvariablen, mehrdimensionale Normalverteilung. |
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Statistische Methoden |
1.5 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Statistische MethodenStatistische Methoden
Deskriptive Statistik: Stichprobenstatistiken, Lage- und Streuungsmaße, Korrelationsmaße. Einfache Visualisierungen: Balken- und Tortendiagramme, Boxplots, Histogramme, Streudiagramme, Dichtediagramme, Heatmaps, Prinzipien guter Visualisierung. Statistisches Schätzen: praktische Motivation, Beispiel Machine Learning, Schätzfehler, Bias, Varianz, Eigenschaften von Schätzern, Method of Moments, Maximum Likelihood, Maximum a posteriori, lineare Regression, Latent Variable Models, Kerndichteschätzung. Statistisches Testen: Hypothesen, Typ-I- und Typ-II-Fehler, Signifikanz, t-Tests, Wilcoxon-Tests, ANOVA, exakter Test nach Fisher, Anpassungstests, Korrelationstests, Korrelation vs. Kausalität, mehrfaches Testen. Praktische Aufgaben werden in Python unter Zuhilfenahme des Pakets ‚scipy‘ realisiert. |
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Data Mining |
3.5 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Data MiningData Mining
Zweck und typische Anwendungsbereiche von Data-Mining in Wissenschaft und Wirtschaft. Datenvorverarbeitung und Modellierung, Merkmalsidentifikation, kritische Faktoren für erfolgreiches Data Mining, Cross-industry Standard Process Model for Data Mining (CRISP-DM). Methoden des Unüberwachten Lernes anhand des Lehrbuchs „The Elements of Statistical Learning“ von Hastie, Tibshirani und Friedman: Frequent Item Set Mining, Apriori Algorithmus, Clustering: k-means, Gaussian mixture model, agglomerative Clustering, DBSCAN, h-DBSCAN. Embeddings, Dimensionsreduktion und Vektordatenbanken. T-SNE, UMAP. Recommender systems. PageRank, Approximative nearest neighbours, hierarchical navigable small world (HNSW) search. Übungsbeispiele mit Python. |
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Künstliche Intelligenz: Maschinelles Lernen |
3.5 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Künstliche Intelligenz: Maschinelles LernenKünstliche Intelligenz: Maschinelles Lernen
Grundlegende Konzepte des maschinellen Lernens. Unterschied zwischen überwachtem und unüberwachtem Lernen. Fallbasiertes Lernen vs. Regelbasiertes Lernen. Methoden des überwachten Lernes: Klassifikation und Regression. K nearest neighbours, lineare Regression, Lernen von Entscheidungsbäumen und Pruning. Overfitting und Bias-Variance Tradeoff. Modell-Selektion. Bagging und Boosting: Random Forest, Gradient Boosting. Merkmalsselektion: Vorwärts- und Rückwärtsselektion. Regularisierte lineare Modelle (Ridge, Lasso, Elastic-Net). Basiserweiterungen für lineare Modelle. Methoden zur Erklärung von ML-Modellen: Variablenrelevanz, Partial-dependence-plots, SHAP. |
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Neuronale Netze und Deep Learning |
3.5 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Neuronale Netze und Deep LearningNeuronale Netze und Deep Learning
Neuronale Netze: das Neuron und die Synapse; Formale Modelle der Neuronen; Neuronale Netze und Deep Learning
In den Übungen werden konkrete Einsatzbereiche für Deep Learning und künstliche neuronale Netze gezeigt. |
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Künstliche Intelligenz: Generative Modelle |
2 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Künstliche Intelligenz: Generative ModelleKünstliche Intelligenz: Generative Modelle
Grundlagen und Konzepte: Was ist generative KI? Überblick über verschiedene Typen von Generativer KI: Generative Adversarial Networks (GANs), Variational Autoencoders (VAEs), Transformer-Modelle (z.B. GPT, BERT). Anwendungsgebiete der generativen KI: Textgenerierung, Bild- und Videogenerierung, Musik- und Kunstproduktion. Ethische Überlegungen und Herausforderungen. Technologien und praktische Anwendungen: Datenvorbereitung und -verarbeitung für generative Modelle, Training von generativen Modellen: Algorithmen und Techniken. Werkzeuge und Frameworks für generative KI: TensorFlow, PyTorch, Hugging Face. Praktische Übungen: Textgenerierung mit einem vortrainierten Transformer-Modell. Analyse von generierten Inhalten und deren Qualität. Ausblick auf zukünftige Entwicklungen in der generativen KI. |
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Grundlagen und Anwendungen von Operations Research |
2 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Grundlagen und Anwendungen von Operations ResearchGrundlagen und Anwendungen von Operations Research
Einführung in Operations Research: Begriffe und Geschichte, Standardsoftware und Softwarebibliotheken, Fallbeispiel. Lineare Programmierung (LP): Eigenschaften, Modellierung, Lösungsverfahren, Fallbeispiel. Gemischt ganzzahlige Programmierung (Mixed Integer Programming): Eigenschaften, Modellierung, Lösungsverfahren, Fallbeispiel. Nebenbedingungsprogrammierung (Constraint Programming): Eigenschaften, Modellierung, Lösungsverfahren, Fallbeispiel. |
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IT-Management
| 1. | 2. | 3. | 4. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Betriebswirtschaftslehre Transition Modul |
3.5 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Betriebswirtschaftslehre Transition ModulBetriebswirtschaftslehre Transition Modul
Wirtschaftliche Ziele und Kennzahlen: Wirtschaftlichkeit, Eigenkapital-Rentabilität, Gesamtkapital, Rentabilität / |
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Betriebswirtschaftslehre |
2 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
BetriebswirtschaftslehreBetriebswirtschaftslehre
Unternehmensplanspiel |
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IT-Projektmanagement |
3.5 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
IT-ProjektmanagementIT-Projektmanagement
Projektmanagement, Projektkalkulation, -kennzahlen und Controlling, Dokumentenmanagement, Agiles Projektmanagement, Projektmanagement aus neurowissenschaftlicher Sicht, Qualitätsmanagement und -entwicklung, Qualitätsmodelle, Risikobehandlung, Risikomanagement, Produktlebenszyklus-Management, Prozess-Grundbegriffe, Moderne Entwicklungsprozesse (inkl. Dokumenten, Rollen, Werkzeuge) |
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Infrastuktur- und Servicemanagement |
2 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Infrastuktur- und ServicemanagementInfrastruktur- und Servicemanagement
Grundlagen IT Governance, IT Service Management, Service-Level Management (SLM) als Ausgangspunkt für die Ausgestaltung der IT-Infrastruktur, COBIT 2019, Standard ITIL V4, Wertebeitrag IT |
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Kommunikation und Teamentwicklung |
1 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Kommunikation und TeamentwicklungKommunikation und Teamentwicklung
Die Gruppenkohäsion bzw. das Gemeinschaftsdenken der Studierenden im Jahrgang wird gestärkt. Zudem sind die AbsolventInnen nach der LVA in der Lage sich selbst und andere in deren Kommunikations- und Teamverhalten einzuschätzen. Sie kennen die wichtigsten psychologischen Grundlagen der Gesprächsführung zu zweit bzw. in Gruppen, und wissen diese effektiv einzusetzen. Sie können das persönliche Verhalten und das der anderen Teammitglieder reflektieren und sich gegenseitiges Feedback geben. Durch prozessorientiertes Fragen können die TeilnehmerInnen auf andere eingehen, Situationen erfassen und optimale Lösungswege gemeinsam zu gestalten. |
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Wirtschaftsrecht |
3 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
WirtschaftsrechtWirtschaftsrecht
Grundzüge des Bürgerlichen Rechts und des Unternehmensrechts; Grundzüge des Gesellschaftsrechts: gesetzliches Zusammenspiel von Vorstand/Geschäftsführer, Aufsichtsrat, Hauptversammlung/Generalversammlung; österreichische Corporate Governance Kodex, Grundsätze der Haftung von Vorstand/Geschäftsführer, Aufsichtsrat, Aktionär/Gesellschafter bei AG, GmbH, OG/KG, GesbR |
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IT-Recht |
2 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
IT-RechtIT-Recht
Vertragsrecht für IT (on/offline) inkl. Vertragstypen, Konsumentenschutz inkl. Infopflichten/Rücktrittsrechten, Einsatz von AGBs, Besonderheiten B2B und B2C, Zuständigkeiten der Gerichte für IT/EDV-Recht, Werbung on/offline und die Beschränkungen, Elektronische Signatur/Urheberrecht, Lizenzen/Nutzungsrechte, Patentrecht, Markenschutzrecht, Software(-schutz)/-erträge, Zahlungsverkehr & neue Medien, Telekommunikationsgesetz, Haftungsfragen aus Verträgen / für Provider, Schadenersatz/Produkthaftung/Gewährleistung/Garantie im Bereich DV/Software, Haftungsfragen als Unternehmer/GF/Programmierer im Kontext mit den verschiedenen Vertrags-/Unternehmensformen für die IT-Branche. |
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IT-Controlling |
3.5 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
IT-ControllingIT-Controlling
Ziele auf Aufgaben des IT-Controllings mit besonderer Berücksichtigung der strategischen Rolle der Informationsfunktion; Differenzierung zwischen IT-Controlling und IT-gestütztem Controlling; Leitbild-Controlling; Differenzierung zwischen strategischem und operativem IT-Controlling; Ziele und Objekte des operativen und strategischen IT-Controllings, Methodisches Gesamtkonzept; Methoden des strat. IT-Controllings (IT-Strategie, IT-BSC, Portfoliomanagement, IT-Standardisierung) sowie des operativen IT-Controllings (Kosten- und Leistungsrechnung, IT-Projektcontrolling, IT-Prozesscontrolling, Partnermanagement (insb. SLA), IT-Kennzahlensysteme; Wertbeitrag der IT. |
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Leadership - Konfliktmanagement & Moderation |
2 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Leadership - Konfliktmanagement & ModerationLeadership - Konfliktmanagement und Moderation
Was bedeutet Konfliktmanagement / -Kompetenz? Eskalationsstufen bei Konflikten und Interventionsmöglichkeiten, Analyse und Reflexion konkreter Konfliktsituationen; |
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Personalentwicklung |
1.5 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
PersonalentwicklungPersonalentwicklung
Einführung in die Personal- und Organisationsentwicklung. Handlungsfelder des Personalmanagements. Personalplanung und Personalbeschaffung. Personalentwicklung und Kompetenzmanagement. Anreizsysteme. HR-Analytics und Personalbeurteilung. |
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Sicherheits- und Katastrophenmanagement |
2 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Sicherheits- und KatastrophenmanagementSicherheits- und Katastrophenmanagement
Im Fokus stehen das Management der Informationssicherheit durch ein integriertes Sicherheitssystem (ISMS) sowie das Management von Notfällen und Katastrophen, die die IKT- und Informationsinfrastruktur beeinträchtigen. Ein zentrales Thema ist der Schutz personenbezogener Daten (DSGVO und DSG), insbesondere die technischen und organisatorischen Anforderungen im Zusammenhang mit dem Informationssicherheitsmanagement. |
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Software-Wartung und Evolution |
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Software-Wartung und EvolutionSoftware-Wartung und -Evolution
Im Mittelpunkt stehen der Wartungs-Lifecycle für Software und die Gesetze der Software-Evolution. Die thematischen Schwerpunkte werden in folgenden Bereichen gesetzt: Unterschied zwischen Wartungs- und Entwicklungsprojekten, Rolle des Release Managers, Changemanagement, Reverse- und Re-Engineering, Refactoring sowie Software-Evolution. Im Besonderen wird auf die gesamtheitliche Behandlung des Themas Software Wartung Wert gelegt, indem auch nicht-technische Aspekte wie Organisation und Management behandelt werden. Best Practices der Software Wartung und der Aufrechterhaltung der Wartbarkeit sollen vermittelt werden. |
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Arbeitsrecht |
3 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
ArbeitsrechtArbeitsrecht
Überblick über die aktuelle arbeitsrechtliche Situation. Dabei spielt der Kontext zum spezifischen Berufsfeld in Form von ausgewählten Fallbeispielen eine besondere Rolle. |
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Customer Relationship Management und Customer Engagement |
2 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Customer Relationship Management und Customer EngagementCustomer Relationship Management und Customer Engagement
Grundlagen zum Customer Relationship Management (CRM) und Customer Engagement (CE). CRM als Managementansatz. Prozesse und Einsatzszenarien im CRM / CE. Einführung von CRM / CE-Systemen. Praktische Einblicke in CRM / CE – Systeme. |
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IT-Strategieentwicklung |
4 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
IT-StrategieentwicklungIT-Strategieentwicklung
Im Mittelpunkt steht die Vermittlung von Theorie und Praxis bei der Erstellung einer auf die Unternehmensstrategie abgestimmten IT-Strategie. Grundlagen: Strategische Situationsanalyse, Strategische Zielplanung, Strategieentwicklung, Strategiebewertung, Strategiebeschreibung, Strategieumsetzung, Implementieren der zugehörigen Steuerungsinstrumente und Controlling-Instrumente. |
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Unternehmensentwicklung |
2 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
UnternehmensentwicklungUnternehmensentwicklung
Im Mittelpunkt steht die integrative Anwendung des erworbenen Wissens im Hinblick auf eine (fiktive) Unternehmensgründung. Gründungsidee, Unternehmerpersönlichkeit, Marktforschung, Marktanalysen, Stärken/Schwächen-Profile, Chancen/Risikopotentiale, Unternehmensplanung, Strategien und Ziele, Marketing, Mittelbedarf, Organisation, Risikopolitik, Rechnungswesen/Controlling, Rechtlicher Rahmen, Behörden, Planungsrechnungen. |
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Business English Communication |
1 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Business English CommunicationBusiness English Communication Skills
Die Studierenden werden mit entsprechender Terminologie aus dem Bereich Business English vertraut gemacht. Sie lernen die englische Sprache professionell im beruflichen Kontext einzusetzen und aktuelle und studienrelevante Themen zu diskutieren. |
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Intercultural Communication |
2 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Intercultural CommunicationIntercultural Communication
Theorien und Kernbegriffe interkultureller Kommunikation |
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Verhandlungstechnik |
1 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
VerhandlungstechnikVerhandlungstechnik
Verhandlungsstile; Wertschätzende Haltung in der Verhandlungssituation; Effizienter Umgang mit Killerphrasen; Positive Rhetorik, Einwandbehandlung, Argumentation und Verhandlungsführung, effiziente Vorbereitung und erfolgreiche Durchführung einer Verhandlung, Checkliste für eine gekonnte Vorbereitung, schwierige Situationen mit Selbstsicherheit meistern, Harvard Konzept. |
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Training Führungsverhalten |
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Training FührungsverhaltenTraining Führungsverhalten
Operative und menschliche Führungsqualitäten herausarbeiten, um sie im Unternehmen optimal einsetzen zu können; Reflexion des eigenen Führungsverhaltens; Verschiedene Führungsstile; Potenziale der MitarbeiterInnen erkennen und fördern; Führungskraft als Coach; Selbstständigkeit und Lösungskompetenz der MitarbeiterInnen erhöhen; Motivation; Fragend ans Ziel; Win-Win Strategien; Gestaltung von Personalgesprächen. |
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Wissenschaftliche Arbeiten
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Wissenschaftliches Arbeiten |
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Wissenschaftliches ArbeitenWissenschaftliches Arbeiten
Grundlagen der Wissenschaftstheorie – der wissenschaftliche Erkenntnisprozess. Grundprinzipien guter wissenschaftlicher Praxis. Empirische Forschung. Wissenschaftliche Literatur: Art von Quellen, Literatursuche, Bibliometrie, Zitieren, Literaturmanagement. Publizieren: Peer-Review-Prozess. Wissenschaftliches Schreiben: Struktur wissenschaftlicher Arbeiten, Stilfragen, LaTeX. |
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Seminar aus Information Management |
6 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Seminar aus Information ManagementSeminar aus Information Management
IIm Seminar "Information Management" werden die von den Studierenden erworbenen Kenntnisse und Fähigkeiten vertieft und von ihnen auf neuartige und praxisrelevante Fragestellungen übertragen. Im Seminar werden z.B. Themen aus folgenden Bereichen behandelt: Data Warehousing, Data Governance, Data Science, Data Mining, Business Intelligence und -Analytics, Künstliche Intelligenz, Business und IT-Alignment, IT-Strategie Prozessorientiertes Informationsmanagement, E-Business und E-Commerce. |
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Empirische Forschungsmethoden |
2 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Empirische ForschungsmethodenEmpirische Forschungsmethoden
Einführung in die empirische Sozialforschung; Gegenstand, Ziele und Grenzen empirischer Sozialforschung; Rolle von Theorie im Forschungsprozess; Grundprinzipien qualitativer und quantitativer Sozialforschung; Schritte des idealtypischen Forschungsprozesses; Formulierung empirischer Forschungsfragen; empirische Untersuchungsdesigns und Erhebungsmethoden; Probleme der Operationalisierung; Fragebogengestaltung und Leitfadenkonstruktion; Durchführung von Erhebungen; qualitative und quantitative Auswertungsstrategien; Ergebnisdarstellung |
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Masterarbeit |
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MasterarbeitMasterarbeit
Erstellen der wissenschaftlichen Masterarbeit. |
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Masterarbeitsseminar |
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MasterarbeitsseminarMasterarbeitsseminar
Begleitende Veranstaltung zur Erstellung der Masterarbeit; das Präsentieren der eigenen Ergebnisse und die Diskussion mit KollegInnen soll für die Masterarbeit neue und zusätzliche Impulse geben, bzw. helfen Probleme zu lösen. |
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Masterprüfung |
1 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
MasterprüfungMasterprüfung
Abschließende kommissionelle Prüfung zur Masterarbeit und verwandten Themen aus dem Studium. |
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Kontakt
E-MailE iem@fh-hagenberg.at
TelefonT +43 5 0804 22301
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