Master, Berufsbegleitend
- Campus Hagenberg
- E-Mail hcc@fh-hagenberg.at
- Telefon +43 5 0804 22901
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Studienplan
Module
Fächerübergreifende Kompetenzen
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Masterarbeitsprojekt |
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Masterarbeitsprojekt
Literaturstudium um den State-of-the-Art für spezifische Problemstellung überblicken zu können Masterarbeitsprojekt
Dieses fächerübergreifen Projekt dient zur Vorbereitung der Masterarbeit. Zusammen mit einem Betreuer werden spezifische Aufgabenstellungen bearbeitet. Die Aufgabenstellungen kommen typischerweise von einem externen Auftraggeber, sie können aber auch aus diversen Forschungsvorhaben abgeleitet werden. |
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Masterarbeit |
27 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
MasterarbeitDie/der Studierende soll im Rahmen der Masterarbeit zeigen, dass sie oder er in der Lage ist, innerhalb einer vorgesehenen Frist ein Problem selbständig nach wissenschaftlichen Methoden zu bearbeiten und die Ergebnisse sachgerecht darzustellen. Masterarbeit
Erstellen der wissenschaftlichen Masterarbeit und Vorbereitung auf die Masterprüfung Masterarbeitsseminar
Forum zur Diskussion offener Fragen im Rahmen der Masterarbeit Masterprüfung
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Sozialkompetenz
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Sozialkompetenz |
4.5 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Sozialkompetenz
Die AbsolventInnen zeichnen sich durch eine hohe verbale Ausdrucksfähigkeit unter spezieller Berücksichtigung des Fachbereichs aus. Sie können im akademischen Umfeld kontextgerecht kommunizieren, Fachliteratur nutzen und Arbeitsergebnisse schriftlich und mündlich präsentieren. Sie überzeugen durch professionelle Kommunikation in einem interkulturellen Kontext. Change Management
Erwartungen des Auftraggebers und des Arbeitgebers vereinen, Kundennutzen erkennen und optimale Lösungen anbieten, Phasen des Beratungsprozesses, individuelle Beratung, verständliche Kommunikation und Unterstützung (komplexe Aufträge, technischer Fachjargon, etc.), unterschiedliche Kundentypen, Nachbetreuung, Feedback, langanhaltende Kundenzufriedenheit und -bindung erzeugen, Beratung in Schulungen und Workshops, Umgang mit konfliktären Situationen Intercultural Negotiation
Theorien und Kernbegriffe interkultureller Kommunikationsprozesse, interkulturelle Verhandlungsführung mit begleitender Reflexion, Beispiele und Erfahrungen aus praktischen Anwendungsbereichen, Übungen zur Weiterentwicklung von generischen Schlüsselkompetenzen. Anhand einiger Fallstudien werden interkulturelle Verhandlungs- und Dialogfähigkeiten geübt und analysiert. |
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Methoden-Kompetenz
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User Experience Design |
5.5 | 3 | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
User Experience DesignUser Experience Design
• Grundlagen und -begriffe des Interaktionsdesigns; Be-nutzerzentrierte Vorgehensmodelle; Theorien und Konzepte benutzerzentrierter und aufgabengerechter System- und Interface-Gestaltung Multimodales Interaktionsdesign
• Post-WIMP (Windows Icons Menus Pointer) Interaktion; |
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Visualisierung |
3 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Visualisierung
Die Studierenden besitzen nach Absolvierung des Moduls die Fähigkeit, digitale Daten in geeigneten interaktiven Visualisierungsformen zu präsentieren und visuell für Benutzer bereitzustellen. Diese interaktiven Visualisierungsformen werden dabei auf die menschliche Wahrnehmung und Kognition abgestimmt und entsprechen den realen Informationsbedürfnissen und Aufgaben der Benutzer. Informationsvisualisierung
Überblick über Zweck und Geschichte der Visualisierung; Multivariate Datenvisualisierung; Visualisierung von Zeitdaten, Graph- und Netzwerkdaten, hierarchischen Daten, geografischen Daten; Interaktion (Brushing & Linking, Dynamic Queries, Zooming, Filtering, Details on Demand); Multiple Coordinated Views; Dashboard Design; Kognitive und wahrnehmungspsychologische Modelle; Narrative Visualisierung und Data Storytelling |
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Prototyping |
5.5 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Prototyping
Die Studierenden verstehen die Fachtermini des Industrial Design und die wesentlichen Begriffe der Produktsprache und können ihre praktische Bedeutung interpretieren. Design, Prozess und Prototyping
Design / Vorlesungscharakter: |
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Innovative und wissenschaftliche Vorge-hensmethoden |
1.5 | 4.5 | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Innovative und wissenschaftliche Vorge-hensmethoden
Innovation initiieren und umsetzen Wissenschaftliches Arbeiten und Schreiben
• Geschichte des wissenschaftlichen Arbeitens Design Thinking zur Innovationsentwicklung
Lehrveranstaltungsziele |
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Humanwissenschaftliche Kompetenzen
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Physiologie |
3 | 3 | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
PhysiologieDurch dieses Modul erhalten die Studierenden einen Einblick in den Ablauf physiologischer Prozesse. Sie verstehen, wie wichtige Organe des menschlichen Körpers funktionieren und wie diese miteinander interagieren bzw. durch welche Krankheiten diese Abläufe wie beeinträchtigt werden. Insbesondere wird die Interaktion des menschlichen Körpers mit seiner Umwelt verstanden, sowie exemplarisch künstliche Interaktionen besprochen. Die Studierenden sind am Ende der Lehrveranstaltung in der Lage, sich selbstständig nötige themenspezifische Information zu besorgen und zu verstehen. Grundlagen der Physiologie
Einteilung medizinischer Fächer Pathophysiologie
Einteilung der Pathologie, medizinisches Vokabular |
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Psychologie |
3 | 3 | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Psychologie
Die Absolventin/der Absolvent verfügt über Wissen im Bereich der menschlichen Informationsverarbeitung, den Aufbau des menschlichen Gedächtnisses und Aufmerksamkeitsprozesse. Sie/Er kann unter Berücksichtigung wahrnehmungspsychologischer Aspekte und der Gestaltgesetze Anwendungen gestalten und umsetzen. Kognitionspsychologie
Kognitionspsychologische Grundlagen Wahrnehmungspsychologie
Wahrnehmungspsychologische Grundlagen Arbeitspsychologie
Grundlagen zur Gestaltung, Analyse und Bewertung von Arbeitsprozessen |
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Technische Kompetenzen
| 1. | 2. | 3. | 4. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Machine Learning |
5.5 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Machine LearningMachine Learning
Grundlagen des Maschinellen Lernens |
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Quality Engineering und Evaluation |
3 | 3 | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Quality Engineering und EvaluationFortgeschrittene Evaluation und Forschungsmethoden
Overview of research methods and introduction to empirical research Quality Engineering
Qualitätsgesteuerte Entwicklung: Produkt- und Prozessqualität, Qualitätsmanagement und -entwicklung, Qualitätsmodelle, -normen und -verfahren (KVP, TQM, EFQM, HOQ, ISO 9000ff, ISO 25000 ff.), CMMI, |
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Signal- und Bildverarbeitung |
7 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Signal- und Bildverarbeitung
Nach Besuch der Lehrveranstaltung Sensorik beherrschen die Studierenden die grundlegende Funktionsweise von Sensoren und haben einen breiten Überblick über verschiedene Arten von Sensoren und deren Eigenschaften. Sensorik
Einführung in Ubiquitous Computing, Sensorik und Kontextsensitivität Signal- und Bildverarbeitung
Einführung in die Digitale Datenverarbeitung, Fouriertransformation und Faltungstheorem, Diskrete Fouriertransformation, Samplingtheorem, Linear Time-Invariant (LTI) Systems, adaptive Filter (Wiener- und Kalmanfilter), Modellierung mehrdimensionaler Daten, einfache Algorithmen der digitalen Bildverarbeitung, einfache Filter als Maskenoperationen, binäre Morphologie, Segmentierung, Oberflächenmodellierung und Triangulierung, Rendering mit Beleuchtungsmodellen, Entropie, Redundanz und Kompression |
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Multimodale Systeme |
5.5 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Multimodale Systeme
Die Studierenden besitzen die Fähigkeiten, die zum Entwurf und zur Entwicklung von Systemen mit natürlichen Benutzerschnittstellen notwendig sind. Multimodale Systeme
Sprachverarbeitung: Grundlagen der Spracherkennung und Sprachsynthese, Entwicklung von Applikationen, Design von Voice User Interfaces (VUI) Multimodale Systeme
Begleitende Übung zur Vorlesung, praktische Anwendung des in der Vorlesung vermittelten Wissens. |
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Datenverarbeitung |
3 | 1.5 | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
DatenverarbeitungDie AbsolventInnen wissen, dass Sensordaten vor der weiteren Verarbeitung und Interpretation zuerst gereinigt und gefiltert werden müssen. Sie sind mit den bekanntesten Methoden der Datenvorverarbeitung vertraut und können einfache statistische Methoden anwenden, um die Aussagekraft der Daten einschätzen zu können. Datenvorverarbeitung und -analyse
Datenvorverarbeitung: Datenschutz und Ethik
Das österreichische Datenschutzrechtsgesetz 2000 (DSG 2000) basiert auf einer EU-Richtlinie aus dem Jahr 1995. Weder auf EU- noch auf nationaler Ebene haben sich die Normensetzer dazu durchgerungen, ein modernes und an die neuen Gegebenheiten angepasstes Datenschutzrecht einzuführen. Die Lehrveranstaltung wird sich daher zunächst zwar den Grundlagen der EU-Datenschutzrichtlinie sowie deren Umsetzung im österreichischen Recht (DSG 2000) widmen, dann aber auf neue Aspekte wie z. B. Videoüberwachung, Cloud Computing oder soziale Netzwerke und deren datenschutzrechtliche Aspekte eingehen. |
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Augmented Reality |
5.5 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Augmented Reality
Augmented Reality beschreibt das Anreichern der realen Umgebung mit virtuellen Inhalten. Hierbei muss die reale Welt erfasst werden und die Position und Orientierung des Displays ermittelt werden. Grundlagen der Computer Vision und der Computergrafik stellen die Basis für AR Applikationen dar. Hinzu kommen verschiedene Interaktionstechniken und die Anpassung der virtuellen Umgebung an die reale Umgebung. Augmented Reality
Überblick und Konzepte von Augmented Reality |
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Technikfolgenabschätzung, Nachhaltigkeit und Responsible Innovation |
3 | 4 | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Technikfolgenabschätzung, Nachhaltigkeit und Responsible Innovation
Nach erfolgreichem Abschluss des Kurses sind die Studierenden in der Lage: Technikfolgenabschätzung, Nachhaltigkeit und Responsible Innovation
Einführung in die Technikfolgenabschätzung, Nachhaltigkeit anhand der Sustainable Development Goals und Responsible Research and Innovation anhand eigener Praxisbeispiele (z.B. Projekte aus dem Vorjahr). Body/Brain Computer Interfaces (BBCI)
Ethik des Human Enhancement am Beispiel Neurotech
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Adaption, Automation und Personalisierung |
3 | 5.5 | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Adaption, Automation und Personalisierung
Die Absolventin/der Absolvent verfügt über grundlegende Kenntnisse im Bereich personalisierter Systeme und kennt gängige Methoden der Benutzermodellierung im Kontext kollaborativer und assistierender personalisierter Systeme. Sie/er kennt unterschiedliche Konzepte hinter Recommender Systemen (z. B. kollaborative vs. Inhalts-basierter Ansatz) und kann die zuvor erworbenen Kenntnisse im Bereich der Datenanalyse hier zielgerichtet anwenden. Sie/er kann adaptive Systemkomponenten in Bezug auf Benutzerfreundlichkeit und Mehrwert gegenüber nicht-adaptiven Varianten evaluieren. Human-Centered Automation und Robotics
Design-Prinzipien für Human-Centered Automation- und Robotersysteme und der Entwurf von human-centered agents Adaptivität und Personalisierung
Überblick über personalisierte Systeme: Konfigurierbarkeit, Adaptierbarkeit und Aktivität; Benutzermodellierung: Beispiele, Konzepte und Methoden; Adaptivität und Personalisierung
Begleitende Übung zur Vorlesung, praktische Anwendung des in der Vorlesung vermittelten Wissens. |
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