Projekt SafeBat

Nachhaltige und krisensichere Energieversorgung für Rettungsdienste und Katastrophenschutz.

Projektlaufzeit:

01.01.2026 bis 30.06.2028

Lead-Partner:

FH OÖ/Transfercenter für Kunststofftechnologie

Projekt-Partner:

Technologiezentrum Energie der Hochschule für angewandte Wissenschaften Landshut

neoom international gmbh

IMS Rettungsdienst GmbH 

Projektfinanzierung:

Fördergeber: Interreg Bayern - Österreich INTERREG

Das Projekt wird kofinanziert von der Europäischen Union im Rahmen des Interreg Bayern-Österreich

Projektziele:

  • Stärkung regionaler Wirtschaft und Autarkie durch das Ersetzen fossiler (Not-) Stromsysteme in mobiler und stationärer Form durch emissionsfreie, resiliente und intelligente Energiespeicher
  • Optimierung der Batterie-Gehäusesicherheit sowie Aufbau eines digitalen Energiemanagementsystems zur effizienteren Nutzung und Einbindung in existente Systeme
  • Workshops und Schulungsprogramme zwecks Wissenstransfer und Qualifizierung für Rettungsdienste und weitere relevante Unternehmen im Bereich kritischer Infrastruktur 
     

Spezifisches Ziel:

SZ 2: Zukunftsfähige und kompetente Unternehmerlandschaft im Programmraum

Projektbeschreibung:

Innerhalb der Grenzregion Bayern-Österreich besteht Bedarf nach einer nachhaltigen und krisensicheren Energieversorgung für Rettungsdienste und Katastrophenschutz. Gleichfalls existieren in der Region Unternehmen, die auf innovative und intelligente Energiespeichersysteme fokussiert sind. Der Einsatz von Speichersystemen in kritischer Infrastruktur fördert gleichzeitig die Dekarbonisierung und Resilienz des Einsatzbereichs als auch die Wettbewerbsfähigkeit der Anbieter, welchen ein neues Marktsegment eröffnet wird. 
Mit Forschern der FH Wels und des TZE in Landshut, sowie Batteriespeicher-Hersteller neoom und dem Rettungsservice IMS ist ein vielseitiges Team bereit, sich Herausforderungen im Projekt zu stellen. Durch die Schaffung gemeinsamer Sicherheitsstandards- und Zertifizierungssysteme, die Entwicklung intelligenter, zweckoptimierter Produkte sowie der Abhaltung von Workshops und Schulungen soll grenzübergreifende Zusammenarbeit und Wissenstransfer intensiviert werden. Durch die Aufstellung und Analyse von Case Studies für stationäre und mobile Speicher-Einsätze wird ein reibungsloser Ersatz fossiler (Not-)Stromsysteme vorbereitet, um sowohl die wirtschaftliche als auch energetischer Autarkie im Programmraum zu stärken. 

Projektteam

FH-Prof. Dipl.-Ing. Dr. Christoph Burgstaller

Professor

für Nachhaltige Kunststofftechnik

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DI Doris Ostner-Kaineder

Wissenschaftliche Mitarbeiterin

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